Studie: Chrome ist sicherster Browser, FF versagt

Laut einer 'Studie' des Sicherheitsunternehmens Accuvant ist Chrome der derzeit mit Abstand sicherste Webbrowser. Etwas überraschend: Der Internet Explorer schlägt Mozillas Firefox. Dabei fielen vier der sieben Security-Features beim FF komplett ... mehr... Browser, Logo, Chrome Bildquelle: Google Browser, Logo, Chrome Browser, Logo, Chrome Google

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Wie kommt das denn zustande? Sammelt Google nicht fleißig Daten oder gehört das nicht zur Sicherheit dazu?
 
@John2k: Schon lange nicht mehr, zumindest sammeln sie jetzt nicht mehr als alle anderen auch.
 
@John2k: Sammelt nicht jeder Webbrowser irgendwie Daten egal ob IE, FF oder Chrome? Und die feste ID gibt es beim Chrome schon ewig nicht mehr...
 
@John2k: Wie lange dauert es noch bis ihr mal versteht, dass sowas Nonsens ist.

Scheint ja schon Volkssport zu sein wenn man sagt "Firma xy sammelt Daten die sind so böse mimimimimi"
 
@John2k: Oh man, hast du dich mal mit dem Browser Chrome beschäftigt? hast du ihn mal installiert? mal in den Optionen rumgewühlt? Nein? Dann lass solche Kommentare. In einer ziemlich frühen Version von Chrome, ich glaube 4, kann aber auch 5 gewesen sein, wirst du gefragt, ob du deine Daten zu Entwicklungszwecken und auch zugeschnittenen Werbungszwecken senden möchtest. Dieses kannst du später auch in den Optionen einstellen. Ob sie sich natürlich dran halten ist eine andere Geschichte. Aber Firefox hat diesen Service in seinen AGP´s stehen und Safari (Apple) macht es einfach ohne zu fragen oder sonst irgendeiner Bekanntgabe davon. Wenn du keine Daten ins Internet schicken willst, oder nicht willst, das jemand über dich Daten sammelt, dann rate ich dir sofort deinen Router abzuklemmen und nicht mehr ins Internet gehen. Oder du machst dich einfach mal schlau, bevor du irgendwas schlecht machst.
Gruß
 
Wann haben die den Test gemacht? Wenn Sie schon testen, dann sollten Sie auch die aktuellsten Versionen testen! Firefox 5.0.1 ist doch sehr alt! Es gibt seit kurzem die Firefox 8 Version und vorher gab es die Versionen 6 und 7! Also ist der Test nicht Aussage kräftig, jedenfalls für mich
 
@kleypass: aber auch chrome wurde in einer alten version getestet. inzwischen gibts schon version 15
 
@GottNemesis: wollt ich auch grad schreiben ;)
 
@kleypass: lol! Ich dachte das ist ein Scherz, aber es stimmt wirklich! Es gibt schon Version 8 ^^ Nunja, vielleicht wurde der Test vor 2 Monaten gemacht und da gab es noch die Version 5?
 
@kleypass: Naja, wenn ich das richtig lese, war der Zeitpunkt der Studie Juli 2011 ... Vermutlich war das damals die Stable?
 
@Marlon: Ich glaube du vertust dich, es ist nicht das deutsche Datumsformat gemeint, sondern das amerikanisches Format. Auf der ersten Seite ist der 6 Dezember gemeint und auf der Seite 2 der Studie ist der 26 Dezember 2011 gemeint! Also können die Leute schon in die Zukunft gucken ;-)

Wenn die Studie von Juli wäre, besser du meintest bestimmt Juni 2011, wäre es doch Sinnlos die Studie jetzt zu veröffentlichen, weil in der IT Bereich ändert sich doch so schnell alles, das es keinen mehr interessieren dürfte was mal im Juni war!
 
@kleypass: Sicher, dass nicht Firefox 8.0.1 gemein ist? Zumindest in den Berichten von zdnet und pcmag steht diese Version, ich würd sagen, dass sich hier Winfuture eher vertan hat :-) Aber wer glaubt den Test schon, wenn Goggle selbst der Auftraggeber ist xD
 
@sPiDeRs: es ist 5.0.1 gemeint. auf dem veröffentlichten bericht steht ganz eindeutig 5.0.1. die anderen newsportale irren sich.
 
@GottNemesis: stimmt! Hast Recht! Ich habs grad auch gelesen. Dann versteh ich nur echt nicht die Studie? Die ist dann doch gar nichts mehr wert, oder o.O
 
@kleypass: Firefox 5.0.1 ist zeitlich gesehen keineswegs sehr alt.
 
@kleypass: nur dass sich in den versionen nichts diesbezüglich getan hat...ausserdem gab es zum zeitpunkt des tests keine neuere version
 
@kleypass: Ist er sowieso nicht, wenn nicht alle Browser getestet werden.
 
@kleypass: Zwischen FF 5 und 8 sind gerade mal 4 1/2 Monate, dank der neuen und völlig bescheuerten Updateregel das jeder Furz einen neuen Releasestand mit sich bringt.
 
@alh6666: Es bringt nicht jeder Furz einen neuen Release-Stand mit, sondern nur die Zeit: -> alle 6 Wochen. ^^ es geht also noch dümmer... ;)
 
Grundsätzlich sehe ich das ja auch so ... Nur: Die Studie sponsored by Google ... hmmmm, bleibt halt irgendwie ein fader Beigeschmack. Sowas nur von unabhängiger Seiter und vor allem incl. Safari, Opera und co. wären wesentlich mehr Aussagekräftig.
 
@Marlon: Komisch hab ich auch gelesen, ich muss aber fairer weise sagen, dass mich die Überschrift hier zum recherchieren verleitet hat. :-D
 
Die hätten wenn schon bitte auch den aktuellsten Firefox nehmen sollen. Die Version 5.0.1 benutzt doch kaum noch einer. Also hinkt der Vegleich gewaltig.
 
@Philipp Schramm: Wie denn? Im Verlauf einer solchen Studie ist FF schon mindestens 3 Versionen weiter.
 
@Philipp Schramm: Laut den anderen News-Portalen wurde die Version 8.0.1 getestet und nicht 5.0.1
 
@Philipp Schramm: Bitte mal die Studie lesen. Studiendatum für alle war Juli 2011 ... und zu dem Zeitpunkt war der 5.0.x aktuell!
 
@Philipp Schramm: der vergleich hinkt nicht, schon allein deshalb weil ff8 im vergleich zu 5 in diesen disziplinen genau gar nichts neues gebracht hat
 
@Philipp Schramm: Ich benutze, falls ich den FF benutze, gar noch Version 2.x ... Ich geb zu, ich hab mir nicht die Mühe gemacht eine aktuellere ... hmm, wie heissen die Teile nochmal? Die aufm USB-Stick wo man einfach nur die executable starten muss :S Fällt mir grad echt nicht ein^^ ... Aber hab auch so eine Chrome Version gefunden, und merkte sofort: Viiiiiel schneller, obwohl auch schon 10 Versionen hinterher :D
 
Warum schicken die FF 5.0.1 ins rennen wenn es schon die 8.0 gibt ?
 
@Dj NightSoul: Vermutlich war 5.0.1 zum Zeitpunkt des Testes die aktuelle Version....
 
@refilix: und wie alt soll dieser Test dann sein? Die neuen FF Versionen gibt es ja schon ein weilchen, sehr mysteriörs :o
 
@Dj NightSoul: "We concluded the research for this paper in July 2011."
 
@Dj NightSoul: und warum haben sie Chrome 12 getestet und nicht 15? Gibts doch auch schon ne weile!?
 
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing ... (http://www.phraseo.de/phrase/2147879/)
 
Super-Studie. Firefox 5.0.1 wurde von den "Testern" ins Rennen geschickt. Warum nicht gleich den Firefox 1.0.0 aus der Steinzeit?
 
@manja: Gegen Chrome wirkt doch jeder FF wie aus der Steinzeit :P
 
@manja: Es gibt keine "aktuelle" Version von FF. Kaum dreht man sich um, da sind schon wieder 3 neue Major-Releases im Kommen.
 
@teclover: ist bei Chrome ja nicht gerade viel anders...
 
@manja:
Zum Zeitpunkt der Studie war das die aktuelle stabile Version.
 
"We concluded the research for this paper in July 2011." - Brauchten die 6 Monate um die Dokumentation dafür zu machen? Ziemlich schwache Leistung und vor allem hat das nach einem halben Jahr nicht mehr wirklich viel Aussagekraft...
 
Für alle die wegen der Version sich wundern: Chrome 12 kam am 07. Juni 2011, V13 am 02. August 2011, Firefox 5.0 am 21. Juni 2011 und der IE9 am 15. März 2011. Somit sind Chrome um FF in etwa gleich alt. Nur der IE ist älter, weil es von dem keine neuere Final gibt. Der IE10 ist ja noch in der Preview-Phase.
 
Hat Google das wirklich nötig? Es reicht doch, dass ihr penetrantes Marketing Erfolg hat, wollen die wirklich mit Chrome zum Browsermonopol?
 
@OttONormalUser: Chrome wirkt schlanker und schneller und hat doch global gesehen den FF schon überholt. Und ja, wäre ich Google, wäre mein Ziel definitiv das Browsermonopol. Für was sonst der Aufwand?
 
@MrFloppy: Monopole sind schlecht, das weiß sogar Google, sie haben ja auch beim IE mit am lautesten geschrienen, und tun nun nichts anderes. Mir kann Chrome jedenfalls gestohlen bleiben, egal wie schlank, schnell, sicher und weit verbreitet er wirken mag. Chrome ist für mich völlig unflexibel, starr, und von Google kontrolliert und damit ein no Go.
 
@OttONormalUser: Klar sind Monopole schlecht. Aber keiner der Hersteller wird ein Ziel a la "na, 30 % reichen uns" haben. Unflexibel finde ich Chrome nicht, die Add Ons erinnern inzwischen in ihrem Store an den Android Market und das zuklatschen mit Add Ons fand ich bei FF schon immer lächerlich. Ich habe für ein sehr schlankes System einen sehr schlanken Browser gesucht, und Chromium (die Open Source Variante, die Google parallel veröffentlicht) hat sich da einfach als schlanker und funktional ebenbürtig erwiesen. Mit einem schlanken System meine ich Ubuntu mit der Oberfläche LXDE, die eher was für uralt-Rechner ist, sich aber auch mit einem Dual-Core sehr gut macht (bei mir kommt Geschwindigkeit weit vor der Optik). Da Chrome/Chromium Open Source ist, ist es nicht stärker kontrolliert oder geschlossener als FF.
 
@MrFloppy: Firefox tuts in Sachen Geschwindigkeit auf meinem schlankem Ubuntu genauso, wenn nicht besser, als Chromium, da er viel flexiblere Addons und Anpassungsmöglichkeiten hat. Wenn dir das aber eh nicht zusagt, ist das eine andere Sache. Mit kontrollieren meinte ich nicht die Offenheit, sondern auch die Oberfläche und die Features die dir geboten werden, mir ist noch kein Chromium untergekommen, der nicht 1zu1 Chrome entspricht, und damit die selben Defizite in Sachen Anpassbarkeit und Addons hat.
 
@OttONormalUser: Allein, weil FF mehr ein Best of Chrome und Opera ist, was die Optik betrifft, kanns mir gestohlen bleiben. Unter Linux hatte ich mit FF bis vor kurzem das Problem, das ich eine Titelleiste habe, die mir bei meinem 16:9 Schirm immer eine ganze Zeile nimmt. Chromium kommt da zwar mit seiner eigenen Optik, hat aber keine Titelleiste mehr = mehr Platz als mit FF. Unter Kubuntu ohne Fensteranimationen hat sich selbst ein leeres FF-Fenster sichtbar aus mehreren Teilen zusammengesetzt beim Maximieren. In Sekundenbruchteilen, aber sichtbar. Ein Chromium-Fenster war stets in dem Moment komplett da, als ich es aufgerufen habe. Gibt noch mehr dieser Kleinigkeiten. Am Ende ist es dann aber fast eine ideologische Frage. Das Alte, Bewährte bleibt immer noch eine Weile kleben.
 
@MrFloppy: Unter Unity gibt es auch bei mir keine Titelleiste mehr, trotzdem geb ich dir in dem Punkt Recht, da du ja LXDE nutzt. Auf meinem Desktop nutze ich KDE und kann dein beschriebenes Fx Verhalten nicht nachvollziehen, allerdings läßt sich bei mir Chromium erst nutzen wenn eine Seite komplett geladen ist, und das ist auch nur eine von vielen Kleinigkeiten. Kleben bleibt insofern bei mir auch nichts, wenn man merkt, dass einem die Alternative nicht mal 70% von dem bieten kann, was man bereits hat. Wir sollten es aber dabei belassen, denn auch im dem Punkt "ideologische Frage" stimme ich dir zu.
 
@OttONormalUser: Offtopic: Unity lasse ich kaum als schlankes System durchgehen :P Das mit den 70 % ist so ne Sache: ich selber installiere stets nur einen Adblocker und sonst nichts. Ich hasse den Gedanken, das irgendwas im Hintergrund auch dann mal arbeitet, wenn es doch 99 % der Zeit ungenutzt bliebe. Daher dann auch lubuntu als System.
 
@MrFloppy: Man muss ja nicht Unity nutzen, das globale Menü reicht ja :-P .... Meine Addons werkeln auch nur wenn sie gebraucht werden und nicht dauernd im Hintergrund, der Rest ist wie du schon sagtest Ideologie bzw. Geschmackssache und muss nicht weiter diskutiert werden.
 
Leute, bevor ihr schreibt, der FF wäre alt: Die Studie war im JULI. Auch Chrome ist inzwischen weiter. Allerdings ist es traurig, wie da neue Versionen rausgefeuert werden. Sie brauchen bei Mozilla irgendwie 9 Jahre um 4 Versionen zu bringen (Anfang 2011). Nun waren es rund 9 Monate für 4 weitere Versionen... Lächerlich und ohne Mehrwert. Bei Chrome genau so.
 
@MrFloppy: Die Versionierungen ist echt bescheiden bei Google und Firefox. Frage mich schon lange wieso nicht einfach das Datum als Versionsnummer genommen wird.
 
@tatata: Ziel sollte dann vllt. sein, das sich die Browser selber immer auf dem aktuellsten Stand halten, ohne das der User was davon merkt. Aber alle paar Wochen ein großes Release ist Schwachsinn - auch aus Marketingsicht. Früher war das unter den "Anhängern" ein kleines Trommelfeuer, wenn z. B. 3.0 vor der Tür stand. Heute liest man dann es gäb Version 7, 8 kann man aber schon mal vorab testen und 9 ist auch fast fertig ... ;) Vllt. dachten die sich "Hey, Chrome läuft uns den Rang ab und macht es doch auch so ähnlich! Lass machen!".
 
@MrFloppy:
Der User müsste das halt erlauben. Dann wäre das sicherlich möglich. Bei mir gibts halt ab und zu beim Start von Firefox eine Meldung das die neue Version installiert werden kann.

Würde es keine Rückmeldung sowie keine Authentifizierung für so ein Nachladen geben würden die IT-ler vermutlich auch alle Sturm laufen ^^
 
@hezekiah: Hauptreleases alle 6 Wochen sind aber auch nicht perfekt kompatibel zu den Anforderungen der IT-Welt nehme ich mal an.
 
@MrFloppy: Mozilla will ja den Firefox nicht für Unternehmen anbieten. Ganz selber schuld, wenn man so die Nutzerzahlen drückt und durch hohe Nummerierung doch keine Neuerungen liefert.
Bei Chrome fehlt mir noch die Statusleiste und die Tabs unter der Adressleiste.
Ein bisschen Optionen könnte man schon Anbieten.
 
So aussagekräftig wie Microsofts Studien zur Standardkonformität.
 
@ouzo: Jep, ich bin enttäuscht von Google, dass sie es für nötig halten Studien in Auftrag zu geben, das war bisher eine MS Masche.
 
@OttONormalUser:
Du warst wohl dein Leben lang Forscher auf einer Polarstation oder? Die Masche mit den Studien ist so alt wie Studien selbst. Studien zeichnen sich in der Regel dadurch aus das sie nicht unabhängig sind sondern von dem abhängen der sie finanziert.
Sie werden seit jeher als Mittel genutzt um die eigene Argumentation mit Schein-Referenzen zu untermauern.
 
@hezekiah: Ja, alle Studien sind gekauft... Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast, blubb! Dieses Denken scheint sich aus den Reihen von Esoterikern, Bibeltreuen und Vollhonks auf weitere Bevölkerungsteile auszuweiten. Natürlich ist die Google-Studie komisch. Aber das alle Studien "gekauft" seien, ist leider grober Unfug ;) Im Zweifel die Mühe machen, und die Studie lesen.
 
@MrFloppy: Dich müsste man auch mal genauer unter die Lupe nehmen.
 
@EU-Sklave: Weil?
 
Mi Mi Mi Mi Mi Mi …. -> Chrome sicher für wen? Für Google und die Datensammelwut? Dass andere Browser nicht getestet wurden zeigt wie brauchbar der Test ist.
 
@pcgeek: "Dass andere Browser nicht getestet wurden zeigt wie brauchbar der Test ist"

achso, ich dachte Firefox und IE wären auch Browser. Entschuldige für meine Unwissenheit xD
 
@FieserFisi: Jeder der noch normal tickt weiss wie er es gemeint hat.
 
Was habt ihr wegen den Versionen beim Chrome
Es tut automatisch Updaten und ihr seht ja nicht mal die Nummer, außer ihr schaut bei jedem Browser-start nach und regt euch jedes mal auf.

Wie kann man sich nur so aufregen, ahja versteh weil es sonst nichts gibt beim Chrome worüber man sich aufregen kann
 
@montify: Mich regen ja die ungefragten stillen Updates schon auf....^^
 
@montify: Außerdem laufen bei Chrome alle Erweiterungen ohne Probleme bei einer neuen Version, was man von Firefox nicht behaupten kann.
 
Schöne Studie. Für mich jedoch relativ belanglos. Googlesoftware kommt mir aus Prinzip schon mal nicht auf die Platte. Und die Firefox-Versionsspielereien mag ich auch nicht mitmachen. Daher verwende ich einen Mix aus IE9 und FF 3.6.24. Außerdem denke ich, dass das größte Sicherheitsrisiko nicht der Browser selbst ist - egal welcher - sondern immer der Bediener dieses Browsers.
 
@DennisMoore: Warum nimmst Du denn den alten 3er Firefox? Der ist doch lahm. Vor allem beim Javascript haben die neuen Firefox Versionen gewaltig an Geschwindigkeit zugelegt.
 
@Feuerpferd: Das hat DennisMoore doch deutlich gesagt, er mag die Versionierung nicht, da ist er nicht alleine. Das Problem hat nicht nur er sondern auch viele Unternehmen.
 
@Feuerpferd: Für mich ist er schnell genug und er zeigt auch noch alle Seiten richtig an die ich besuche. Ganz ohne die tollen superdringenden Fancy-Features von v4,5,6,7,8 usw.
 
@DennisMoore: Wieso nutzt du nicht den Chrome. Ich denke der User ist das schwächste Glied. Prinzipien sind aber echt von gestern, oder? Intelligenz erlaubt Veränderung ;)
 
@Sesamstrassentier: Chrome -> Google -> No Go.
 
@DennisMoore: Auch wenn Chrome bewiesenermaßen nicht mehr Daten sammelt als FF oder Opera? Es gibt auch noch die Open Source Variante von Chrome - Chromium. Ich nehme an du benutzt Bing und schaust nie bei Google Maps auf die Karte ;) Und hast ein Apple-Smartphone, was mindestens den selben Dreck (inkl. deinem Aufenthaltsort) speichert wie Android :)
 
@MrFloppy: Der Punkt ist nicht, dass Google Daten sammelt, sondern der, dass deren Geschäft auf Datensammelei aufbaut. Das ist der Kern von Google. Es ist nicht der Kern von Microsoft oder Apple. Und nein, ich habe kein Apple-Smartphone, sondern ein HTC HD2. Die Open Source Variante ziehe ich mal in Betracht wenn ich Probleme mit den Browsern bekommen sollte die ich jetzt einsetze. Vorher sehe ich keinen Grund dafür.
 
@DennisMoore: Dann nehme ich Windows Phone an, was die Sache nicht viel besser macht. Microsoft sammelt nicht so erheblich Daten, ja. Das war auch ihr Fehler. Selber vllt. mal mit Tablets und Smartphones Erfolg haben und Sachen wie Bing laufen sicher ohne Google-artige Sammelei ab. Auch Apple sammelt nur nicht so viele Daten, weil auch die eben nicht DIE Suchmaschine haben. Aber mit einem iPhone wissen die auch wo du bist, welche Apps du hast, welche Musik du hörst, wo du gerne einkaufen gehst oder wer deine Kontakte sind. Mehr weiss Google dann aber auch nicht... UND: Apple zensiert nach Gutdünken Bücher im Store. IMHO ist das ekelhafter, als alles was Google tut. Und selbst, wenn es sich "nur" um böse Wörter handelt. Das ist Entmündigung.
 
@MrFloppy: Ja, Windows Phone. Und nochmal: Es spielt nicht so die Rolle dass jemand Daten sammelt, sondern aus welchen Gründen er das tut. Die Datensammelei von Apple und Microsoft dient größtenteils dazu mobile Dienste zur Verfügung stellen zu können. Bei MS noch mehr als bei Apple. Bei Google dient sie dazu Werbung zu verkaufen und nebenbei Dienste zu realisieren.
 
@DennisMoore: Damit kann ich leben. Gesammelt ist gesammelt. Gerade Microsoft wird eine hohe Behördenfreundlichkeit zugesagt. (Na gut, im Zweifelsfall hätten auch die anderen beiden keine Wahl...). Die Chance, das Daten bei Behörden landen, finde ich viel schlimmer als personalisierte Werbung. Und die Gefahr ist bei allen drei gleichermaßen gegeben. Viele der Daten, die Google sammelt (bestes Beispiel das stark umstrittene Street View) bieten später einen Mehrwert für alle. Ok, kein gutes Beispiel, ist Street View nach deiner Ausführung wohl völlig ok für dich.
 
@MrFloppy: Ich dagegen finde, dass Daten die bei Behörden landen und die sie auch was angehen gar nicht das Problem sind, sondern die Profilierung einer Person durch diese Daten durch gewinnorientierte Unternehmen. Und Street View ist so lange ok für mich wie ich Bilder die mich oder meine Wohnung zeigen auf Anfrage gelöscht, bzw. unkenntlich gemacht werden. Also ist StreetView in der aktuellen Form ok für mich, ja.
 
Alte Versionen, Studie sponsored by Google, ein Schelm der dabei böses denkt...
 
Diese ewigen Unterstellungen, nur weil Firma A eine Studie in Auftrag gegeben hat, hieße das, dass in der Studie automatisch Firma A bevorzugt würde, sind sowas von albern und gehen mir extremst auf die Nerven. Irgendjemand ist IMMER der Auftraggeber einer Studie, wie sollte auch sonst irgendwer eine Studie durchführen, wenn es keinen Auftraggeber gibt, der die Durchführung der Studie bezahlt?
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass die Institute, die solche Studien durchführen, bis vielleicht auf sehr wenige schwarze Schafe, völlig objektiv und unabhängig davon, wer die Studie beauftragt hat, an die Sache herangehen. Es gibt ja auch staatliche Behörden, die im Auftrag von Unternehmen aus der freien Wirtschaft Prüfungen durchführen und Studien verfassen, die werden mit hochstelligen Beträgen von den Unternehmen bezahlt, und das ändert rein gar nichts am Ausgang der Ergebnisse.
In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle, geht es den Unternehmen nämlich vor allem darum, selber ein wissenschaftliches und zuverlässiges Feedback zu bekommen, wie das eigene Produkt abschneidet. Selbstbetrug bringt da überhaupt nichts, und so doof sind die auch nicht, dass die das nicht wüssten. Man kann nur Dinge besser machen, von denen man weiß, dass sie noch nicht gut sind.
Und wenn dann mal in einer nach wissenschaftlichen Kriterien durchgeführten Studie herauskommt, dass einige oder mehrere Aspekte wirklich gut gelungen sind, finde ich es absolut ok und legitim, wenn das Unternehmen dann damit an die Presse geht und damit wirbt.
Das heißt aber noch lange nicht, dass da im Hintergrund dran gedreht wurde. Jedes Institut, was solche Studien auf Auftrag durchführt, würde sich auf alle Zeiten ins Aus katapultieren, wenn sie die Studienergebnisse davon beeinflussen lassen würden, wer die Studie bezahlt hat.
Wer das immer wieder rausposaunt, das wäre anders, hat einfach keine Ahnung wie sowas abläuft.
 
@mh0001: Natürlich ist immer irgendjemand der Auftraggeber für Studien. Deshalb sind Studien auch grundsätzlich unglaubwürdig, solange es nicht ein Auftraggeber ist, der mit dem Thema nichts zu tun hat. Nur warum sollte er dann eine Studie in Auftrag geben? Und Studien der Tabaklobby belegen, das Rauchen nicht gefährlicher ist, als Autofahren. Und Studien der katholischen Kirche belegen, dass außerehelicher Verkehr schlecht für das Rückenmark ist, während eine Studie des Swingerclubs genau das Gegenteil belegt...
 
@Kobold-HH: Also wenn du das Beispiel mit dem Autofahren und Rauchen anführst, widerlegst du dich damit ja selber. Autofahren ist viiiiel gefährlicher als Rauchen, das sollte eigtl. fast schon klar sein, und das sage ich als vehementer Nichtraucher. Man sollte nur mal die Zahl Verkehrstoter und die Zahl der im Straßenverkehr Verletzten mit den entsprechenden Zahlen der Raucher vergleichen. So viel wie tagtäglich auf der Straße sterben oder Arme, Beine und andere Gliedmaßen verlieren, fallen dem Rauchen mit großem Abstand NICHT zum Opfer. Aber da merkt man wieder die Subjektivität, die zum Vorschein kommt. Wenn man das Autofahren mit Tätigkeiten vergleicht, vor denen fast jeder Mensch aufgrund des Risikos große Angst hat, würde herauskommen, dass eigtl. jeder, wenn er auch nur ans Autofahren denkt, die irrsten Todesängste durchstehen müsste. Aber Pustekuchen, fast gar keiner hat Angst davor, obwohl die Chance, im Straßenverkehr ums Leben zu kommen, so viel größer ist als bei so manch stark gefürchteten anderen Dingen. Der Menschheit wäre in Bezug auf die Sicherheit z.B. ein ungleich größerer Dienst getan, wenn man statt Atomkraftwerken die Autos abschaffen würde.
 
@mh0001: Einschub: Nö, Rauchen tötet bedeutend mehr Menschen in Deutschland. Die Angaben zu toten Rauchern die man so findet reichen von 40.000 bis zu unglaublichen 140.000. Die Zahl der Verkehrstoten liegt bei rund 4.000. Es sterben _mindestens_ 10 mal so viele Menschen durch das Rauchen als durch das Auto.
 
@Kobold-HH: Es geht bei keiner Studie darum, WER sie in Auftrag gegeben hat. Es geht darum, wie sie durchgeführt wurde. Es gibt haufenweise Studien, die nie veröffentlicht werden, da sie dem Geldgeber nicht gefallen haben. Studien die ganz stupide gegen jede Vernunft im Sinne des Geldgebers schließen, sind wohl die Ausnahme. Im Zweifel: Studie besorgen und selber lesen und selber entscheiden, ob sie zu vernünftigen Ergebnissen kommen kann. Immerhin basiert so viel in diesem Land auf Studien. Zumal viele Studien nicht als Argumentation gegen andere genutzt werden, sondern einfach nur informieren sollen. So z. B. die unzähligen Studien zum Konsumentenverhalten. Die dienen dem ehrlichen Interesse der Unternehmen, um ihre Werbung usw. anzupassen. Mir geht es hier nicht um diese Google "Studie", die ist natürlich etwas komisch. Aber die Aussage, alle Studien seien gefakter Dreck, der nur als Argument dient, ist einfach falsch. Und selbst bei Studien, die offenkundig einem Zweck folgen, kann man noch immer interessante Infos herausziehen. Denn: was im Sinne des Auftraggebers ist sind weniger die Ergebnisse der Studie, sondern ihre vielfältige Auslegung. Die Ergebnisse sind sogar bei den gröbsten Zweckstudien oftmals völlig in Ordnung.
 
@mh0001: In Ö gabs vor gar nicht allzulanger Zeit eine Studie, die von einem Ministerium in Auftrag gegeben wurde. Weil ihnen das Ergebnis nicht so gepasst hat, sind auf einmal Teile bei der Veröffentlichung weggelassen worden, andere Nebensätze betont worden. Im Sinne von "Traue nur der Studie, die Du selbst gefälscht hast"
 
@Tintifax: Aber wer hat deiner Meinung nach den Betrug begangen? Du sagst es doch selber. Nicht der, der die Studie verfasst hat, sondern der, der sie veröffentlich hat hat nachträglich Dinge verändert.
In diesem Fall hier jedoch kommt der Autor der Studie zu dem Ergebnis, dass Chrome in Sicherheitsaspekten den zum Vergleich herangezogenen Browsern überlegen ist. Und die Studie sagt auch nichts anderes! In keinem Wort wird gesagt, Chrome sei der beste Browser, oder Chrome sei auch allen anderen Browsern (auch denen die nicht verglichen wurden) in der Sicherheit überlegen. Winfuture interpretiert das in der Überschrift recht frei, und somit ist es wieder nicht die Studie, sondern die, die sie zitieren, welche aus den Ergebnissen mehr machen, als was eigtl. in der Studie steht.
Was scheint da so abwegig daran? Es ist doch gut möglich, dass Chrome in der verglichenen Version bessere Sicherheitsfunktionen hat? Das sagt über den Rest gar nichts aus, nach der Studie kann Chrome sogar ansonsten ein schrecklich zu nutzender Schrottbrowser sein. Es wird nur über diese sehr begrenzten Sicherheitsaspekte eine Aussage getätigt. Du kannst den Verfasser der Studie nicht für das außer Acht lassen von Faktoren beschuldigen, deren Untersuchung gar nicht Teil der Studie war. Eine Studie geht selten über das Produkt als Ganzes, meist wird ein einziger Aspekt untersucht. Wenn der Hersteller daraus dann mehr macht, z.B. ein "sehr gut" für die Sicherheit als ein "sehr gut" für den ganzen Browser bewirbt, dann ist er dafür belangbar, denn das ist sogar verboten, da es unter Umständen den Autor der Studie im Ruf schädigt.
 
na toll, wurde von google selbst durchgeführt, 2 browser wurden weggelassen und bei FF nahm man die 5er Version? :/ lol also bitte, aber selbstbezogener gehts nicht mehr
 
Naja wenn ich das Lese Googel Chrome 12 und 13 und Firefox nehmen Sie die 5.0.1 die schon 3 Jahre Alt ist wie Representativ kann das dann sein ?
Ich Verstehe es eh nicht wieso die nicht von allen Browsern die Aktuelleste Version nehmen ?
So eine Untersuchung dauert ja wohl nicht länger wie 14 Tage also warum nicht Monat Dezember Alles die Aktuellen Versionen und am 15. dann das Ergebnis ?
Nicht einem Test kann mann Trauen...
 
@walker1973: 3 jahre? Scheinst wohl in einer anderen zeitrechnung zu leben als ich...
 
@walker1973: lies mal die Kommentare von Anfang an, dann wirst du sehen wie alt die Studie ist und welche Browserversionen zu dem Zeitpunkt aktuell waren. Und wenn du dir den neuen Chrome runterlädst wirst du auch merken dass Chrome 12 und 13 heute auch nicht mehr aktuell sind
 
Opera und Safari wurden allerdings nicht getestet.

Haha, ja klar sonst wäre Opera wieder der Sicherste Browser wie schon die Jahre davor.
 
Bruhahahaha... "Allerdings beteuert Accuvant, dass man absolut objektiv an die Sache herangegangen sei." Eh kloa... Und wenn Marlboro eine Studie über Gefährlichkeit von Zigaretten in Auftrag gibt, ist Rauchen objektiv ungefährlich... :D
 
Mag sein das Chrome der sicherste und schnellste Browser ist und trotzdem ist er immer noch weit von Firefox entfernt was Addons und Verlaufseinstellungen betrifft. Solange ich Sachen wie den VideoDownload Helper, Proxtube oder besuchte Seiten nicht wie in Firefox habe ist er einfach keine Alternative für moch ;)
 
Die können beteuern was sie wollen, die Studie ist nicht unabhängig. Trotzdem ist aber klar, Firefox hinkt definitiv hinterher. Ich verstehe es schon lange nicht mehr, warum einfach keine großen Updates wie eben Sandboxing oder endlich Electrolysis kommen. Soviele Sachen sind seit Jahren und Jaaaaahren angekündigt und in Entwicklung aber kommen einfach nicht... Liegt das an unterschiedlichen Mitteln (immerhin ist Google ja ein fetter Konzern) oder schlafen die bei Mozilla?
 
@lutschboy: Mozilla hat ernste Probleme den Firefox in der jetzigen Form für ein 32-Bit-Windows zu erstellen, da er zu groß ist. Für solche Features wie Sandbox etc. müssen sie ihn erst mal kräftig abspecken. http://tinyurl.com/7o3jopa
 
wie die ganzen firefox fanboys rumheulen, herrlich
 
Ich sehe das gelassen. Ist eh nur ne Studie. Davon ab wundert mich die Studie aber sowas von nicht. Man muss dabei bedenken, dass Firefox mitlerweile der meistverbreitete bzw genutzte Browser ist. Ist das ewige Leid wie bei Windows aka Mac OS X. Und dazu kommen dann noch die zahlreichen Add-Ons, die den Browser noch angreifbarer machen können. Früher war es der IE von MS und heute ist es eben halt der Firefox von Mozilla. Auch die Hacker gehen mit der Zeit. LG
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Weltweit liegt IE vor Chrome und FF ist an dritter Stelle (um die 25,5%)
 
@wertzuiop123: Das kommt auch darauf an welcher Statistik man seinen Glauben schenkt ;-)
 
@OttONormalUser: Da hast du natürlich Recht ;)
 
Das ist so, als würde Microsoft nur den IE testen und behaupten der Internet Explorer wäre der sicherste Browser. Paar Kandidaten fehlen (wie eben Opera)
 
@Sp!der: man könnte auch sagen dass ein paar kandidaten kaum marktrelevanz haben und damit nicht als konkurenten wahrgenommen werden
 
@0711: Eben, in der Politik fragt auch keiner nach Parteien, die die 5% Hürde nicht schaffen. ^^
 
@XChrome: Wohl die fragen alle nach der Fast Drei Prozent Partei :D
 
"Und täglich grüßt das Murmeltier …" Vorab erstmal die Frage: "Sicherster Browser unter welchen Testbedingungen und Umgebungen?" Der Browser als solches ist - egal von wem - nur so sicher, wie der Nutzer damit umzugehen weiß. Was nützt mir ein sicherer Browser, wenn nur Dumpfbacken davor sitzen, die sich über Sicherheit keine Gedanken machen. Wie sonst ist zu erklären, dass immer wieder über Fälle berichtet wird, wo Nutzer zu Schaden gekommen sind? Und dann stellt sich noch die Frage, welcher Browser denn tatsächlich der sicherste ist, wenn nur drei getestet werden. Ich denke, wenn der Nutzer sich an die Grundsätze zur Online-Sicherheit hält, kann er heutzutage so ziemlich jeden aktuellen Browser benutzen, vorausgesetzt, der wurde nicht in China auf dem Hinterhof programmiert.
 
Sicherheit ist wohl auch eine Frage der Perspektive. Was die meisten Chrome User nicht wissen ist, dass man sich das Installieren der Google Toolbar erst recht erspart, weil der Browser alle 'relevanten' Daten an Google übermittelt. Dazu zählen z.B. die besuchten Websites, die Aufenthaltsdauer, usw.
Diese Daten sind (nicht nur) für Google sehr aussagekräftig. Ich kann nur mal empfehlen zu prüfen warum Chrome auf Port 443 nach Hause telefoniert.
Punktum: für Webentwickler ist der Firefox immer noch unverzichtbar.
 
@dynamind: Nutzungsstatistik aus und gut ists, aber Vorurteile wie deine wird man wohl nie los...
 
@Dashy: sind standardmäßig übrigens aus....
 
@dynamind: Wieso ist der Firefox unverzichtbar? Das was Firebug kann können Chrome und der IE8 und 9 OTB. Dazu kommt dass, wenn man für Firmen entwickelt der IE am wichtigsten ist.
 
@Knerd: LOL, du bist einer der mit Schrott schreiben sein Geld verdient. Dich hab ich schon längst durchschaut.
 
@EU-Sklave: Dann hast du dich noch nicht mit den Entwicklertools vom IE und mit den von Chrome auseinander gesetzt.
 
Mir ist so´n Test ziemlich wurscht. Lesen und abhaken. Mein Kriterium ist Schnelligkeit, der Rest beruht auf Erfahrung und diverse Foren. Das schließt Sicherheit mit ein. Ich benutze neuerdings Opera in seiner letzten Version. IE 9 als Standardbrowser wegen den dämlichen Updates. Bei Opera ein paar veröffentlichte Tricks anwenden und auf gehts.
 
FF hat bei Stabilität und Funktiosfähigkeit stark nachgelassen.
 
@jediknight: Dafür haben sie bei der Versionierung stark zugelegt und das ist doch das wichtigste!!111
 
wer sagt das nochmal ? ich geh davon aus irgendsolche Genies von RTL ?
 
Ich war Jahrelanger FF Fan. Aber seit V 4.x hab ich es einfach nicht mehr benutzen wollen. Total lahm das Teil und irgendwie nicht das, was es mal war. Nachdem ich Chrome ausprobiert habe, bin ich schließlich umgestiegen. Und im Moment kann ich mich nicht davon trennen. Ich habe mit Browsern die letzten 2 Jahre beruflich zu tun gehabt und kenne die Browser daher ziemlich gut (jetzt nicht als Benutzer, sondern eher aus der Entwicklersicht). Was ich bei Chrome außerdem noch gut finde, ist dass man sich ihn selbst kompilieren lassen kann aus dem aktuellen Chronium-Trunk.
 
@NewsLeser: Was für ein Unfug, gerade beim Upgrade zum 4er Firefox gab es einen gewaltigen Geschwindigkeitsschub bei Javascriptlastigen Webseiten. Chromium war damals nicht schneller und ist es auch heute noch nicht. Chromium Trunk fliegt übrigens öfter mal um die Ohren und Windows implodierte dann auch gleich. Chromium ist sicherlich kein schlechter Browser. Aber Trunk ist nur für Experimentierfreudige Naturen. Was die Geschwindigkeit betrifft, da ist mein Firefox immer noch schneller, stabiler, komfortabler und bietet mehr Features als Chromium.
 
@Feuerpferd: In den meisten Firmen ist es nicht gestatten Addons etc zu installieren. Daher sind Chrome und IE8 und 9 für Entwickler sehr gut geeignet. Denn diese 3 Browser bringen Entwicklertools OTB und die Größte Verbreitung. Vorallem ist der IE der wichtigste Browser wenn du für Firmen entwickelst.
 
"Opera [...] wurde allerdings nicht getestet." -> Das sagt ja schon alles über die Seriösität und Glaubwürdigkeit der Studie aus. Man nennt das auch einen hinkenden Vergleich...
 
@feliciano: Das ist selbstverständlich richtig, aber ich würde die Studie so interpretieren das es um die 3 wichtigsten Browser geht, diese sind nunmal IE, Chrome und Fx.
 
@Knerd: LOL, IE & Chrome nennst du wichtige Browser. Nur ein DAU kommt auf so einen Müll.
 
@EU-Sklave: Ok da fühlt sich ein FF-Fan auf den Schlips getretten. Aber anhand der Verbreitung ist das so. Dann nenn mir doch bitte mal die wichtigen Browser.
 
@Knerd: Alle die Plattformübergreifend laufen, alle anderen sind (für mich) unwichtig ;-) Die Verbreitung hat mit der Wichtigkeit nichts zu tun, und schon gar nichts mit der Aussage: "Sicherster Browser". Wenn man dies nämlich als Ergebnis propagieren will, sollte man schon alle verfügbaren testen, sonst wirkt es suspekt. Aber so kann man die Leute von der Realität ablenken und sein Produkt noch penetranter in den Markt drücken, und keiner merkt´s.
 
Ein sehr eigenartiger Test, Google ist der Auftraggeber, Safari und Opera fehlen völlig und Firefox tritt in einer Uraltversion gegen die aktuelle Konkurenz an. Für wie blöd halt man den Otto normal PC Nutzer?
 
@lissi73: schalt mal mittags den fernseher ein, verschaffe dir einen überblick über die deutsche bevölkerung und stell die frage dann noch mal...
 
geht nichts über den firefox. alle anderen sind shit
 
So sicher der Opera auch sein mag, vll mag ihn keiner Angreifen, weil er zu wenig verwendet wird?
Ich bevorzuge Google Chrome, ist einfach verdammt fix. Fand Opera zwar auch immer ganz nett, aber ist meines Geschmacks nach lahm.
OS ist übrigens n Lion, wobei auf der 764 Kiste auch GC am laufen ist.
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