Social Networks: Wie Nutzer ihre Community wählen

Bei der Auswahl eines sozialen Netzwerks sind den Nutzern nach eigenen Angaben drei Aspekte besonders wichtig: Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM ... mehr... Internet, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Bildquelle: Social Media Week Internet, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Internet, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Social Media Week

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Also wie Leute Ihre Comunity wählen ist doch klar! Die maßgeblichen Kriterien sind:
- Wo sind meine Freunde,

- Wo verspreche Ich mir zukünftig am meisten Freundschaften (die nicht nur virtuell sind (wie bei ISG))

- und wo ist der Datenschutz am größten .
 
@Graue Maus: Punkt 1 & 2 okay, aber wer schaut von den meisten nach Datenschutz? :D
 
@Clawhammer: Zugegeben kaum einer von den Social- Network-Junkies, die im gegensatz zu mir keine absoluten Social Network Muffel sind, und deswegen bereits z.B. bei Facebook sind (heute wäre wahrscheinlich manche/r auch vorsichtiger).
 
@Clawhammer: Ich habe mir die AGB's von FB durchgelesen und mich dann dazu entschlossen sie zu akzeptieren.
 
@Rhanon: Glückwunsch. du gehört zu einigen 10.000 von 750 Millionen würde ich schätzen. Und Maus hat vollkommen recht - ich hätte NIEMALS Facebook ausgesucht. Aber ein soziales Netzwerk, in dem man nur mit sich selbst redet bringt nichts - Und viele Leute ersetzen sogar ICQ durch fb
 
Datensicherheit bei FB???? Naja ich weiß ja nicht.
 
@skyjagger: ich halte es da einfach nur für ein Gerücht ... ich hab auch leute gefunden die auf ihrem profil angegeben haben sie wollen NICHT gefunden werden (ja man muss sich ja mal anmelden um zu sehen warum sich alle beschweren)
 
@shadow-1991: Hallo ich bin der Dieter Kotzlowski, 48 aus Hamburg und möchte bei facebook nicht gefunden werden oder wie? :p
 
@DataLohr: Beziehungsstatus hast du vergessen.
 
@DataLohr: nein aber man kann angeben das du über andere profile nicht sichtbar bist
wenn Dieter also mit Hans befreundet ist und du dir Hans "Freunde" ansiehst sollte man Dieter THEORETISCH NICHT sehen (hoffe man versteht es ich bin schlecht im sachen erklären)
 
@skyjagger: Die Daten sind sicher! - In der Bedeutung, dass sie niemals verloren gehen werden.....
 
Will die Bitkom wohl dadurch suggerieren, dass Facebook als sicher und datenschutzfreundlich gilt, oder sind die Nutzer tatsächlich so weltfremd?
 
@lutschboy: Zu viele, ist so, leider. Die fallen drauf rein.
 
die umfrage mag die meinungen wiederspiegeln, aber leider sind die leute jetz alle schon bei facebook und trauen sich nich mehr weg. diese datenschutz sache ist ja erst nachdem eh schon alle angemeldet waren aufgekommen. alle 3 erst genannten punkte höre ich dauernd von fb nutzern nur kritisiert, das lässt mich schon schmunzeln :)
 
Und täglich grüßt das Murmel- ääh - Facebook-Tier
 
So ernst kann man die Ergebnisse aber nicht nehmen, Datensicherheit? und dann hat Fratzenbuch son Zuspruch? wie geht das zusammen? leben die befragten in ner Parallelwelt? Die Daten sind doch nur sicher vor dritten, wenn man sich eben nicht dieser Trendhopserei anschließt. Aber hey, BITKOM - das sagt schon viel. Konsequenzen aus den besucher-unpraktischen Voreinstellungen von facebook werden doch von den meisten eh nicht gezogen, und wohin sollten die auch gehen? solln die sich wieder in echt treffen? das geht doch nun wirklich nich.
 
Privatsphäre - bei sozialen Netzen. Soso, wunderschöner Widerspruch. Würden die Leute nach Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit aussuchen, wäre Facebook nicht so ein Erfolg.
 
hier sind wieder die ganzen sozialkrüppel unterwegs die eh nur 2 freunde bei facebook hätten (mutti und der nerdkumpel der genau so drauf ist).
solche leute brauchen dann natürlich kein facebook :)
 
@iSUCK: lieber 2 auf die man sich in Problemfällen verlassen kann, als 100 die dir mit ihrem Mitleidsgewäsch nur die Pinnwand zukotzen... der Begriff "Freund" wird in sozialen Netzwerkkreisen doch eh inflationär oft getätigt, dabei ist die Entscheidung ob jemand mein Freund ist oder nicht, nicht so banal wie ja-nein sondern eine Freundschaft muss sich anbahnen, entwickeln. Facebook und co. führen diese zwischenmenschliche Entwicklung ad absurdum und nennen sowas sozial?
 
@Rikibu: so ein quatsch. natürlich kann ich auch bei Facebook unterscheiden auf wen ich mich verlassen kann und wen nicht. bzw. gehe ich nicht davon aus das ich mich bei allen 100% verlassen kann auf sie - will ich auch gar net. das alle eine Facebook Freundschaft immer gleich mit ner echten Freundschaft mit dem allerbesten Kumpel vergleichen müssen. gibt aber dann noch sowas wie Bekanntschaften oder halt Leute mit denen man ab und zu quatscht bzw. mal mit denen zu tun hatte.
Aber ja JacksBauer spricht das relativ gut an wie diese Facebook Verweigerer drauf sind :)
alleine solche aussagen wie von Rikibu sind schon krass. Er ist wohl scheinbar alleine schon von der puren Anwesenheit bzw. mit einem normalen Gespräch mit Kollegen total überfordert.
Sag ja sozialkrüppel halt :)
 
@iSUCK: du bist ein totaler Pauschalist. Bekanntschaft ist nicht gleich Freundschaft, aber facebook macht da keinen Unterschied. Alles ist eins... derjenige denkt es is ne richtige Freundschaf,t während du denkst das is nur eine Bekanntschaft... Jawohl, ich will während des Essens auch mal meine Ruhe haben, denn beim Essen spricht man nicht. Ich rede schon genug mit meinen Angestellten, keine Sorge.
 
@Rikibu: bei "mal" die ruhe haben sagt auch keiner was.
nur gibt es genug leute (vorallem die facebook verweigerer) die IMMER ihre Ruhe haben wollen :)
 
@Rikibu: achso und wer von ner facebook freundschaft auf ne richtige freundschaft automatisch schliesst gehört dann oft auch zur schiene sozialkrüppel. das sind dann aber die krüppel die 0 "freunde" haben bei facebook und dann gleich denken der eine der sie aus mitleid added wäre sein ABF4L
 
@iSUCK: auch das permanent Ruhe haben wollen um sich auf das wichtige konzentrieren zu können, ist vollkommen legitim. Im Grunde ist Facebook doch nichts weiter als eine große Werbetrommel die ständig am plärren ist, daß ich was gut finden soll, das ich mitmachen soll, mich äußern soll und anderen zeigen soll wer ich bin, damit sich andere nicht die MÜhe machen müssen selber rauszufinden wer ich bin... ich soll uniform sein, wie jeder andere auch. und dann ist natürlich noch die Frage, welches Problem Facebook lösen soll. Vorrangig schafft Facebook viele Abhängigkeiten, neue Probleme usw. für mich löst das System in seiner jetzigen Geschäftsform keinerlei Problem. Bei einem open source sozialnetzwerk quasi das wikipedia des netzwerkens, wäre für mich interessanter. Ich weiß einfach nich was mir die Belanglosigkeiten die Leute und teils Firmen, Künstler usw. von sich geben, mir wirklich bringen soll?
 
@Rikibu: Leg dich ins Bett, mach die Augen zu und distanziere dich von der Gesellschaft wäre wohl das beste für dich.
 
@iSUCK: Leute die von Sozaialkrüppeln sprechen, sind wohl eher auf millitante Facebookverweigerer gestoßen, was sie wiederum als millitante und intollerante Facebookbefürworter abstempelt.
 
@iSUCK: Die typischen Facebook verweigerer sitzen alleine in der Kantine. Immer wieder wurde meine Annahme bestätigt. Sind jedenfalls immer die seltsamen Gestalten.
 
@JacksBauer: Und Du hackst wieder mal auf Leuten rum, die einfach nicht immer zugelabert werden wollen, oder ständig zu Gesprächen gezwungen werden wollen, damit andere nicht böse auf einen sind, wenn man einfach keine Lust hat sich zu unterhalten. Es gibt nunmal Menschen, die keine so große Selbstdarstellungssucht und Kommunikationsbedürfnis haben wie Du.
 
@JacksBauer: liegt vielleicht auch daran, dass man in Pausen auch mal RUHE haben will vor anderen Menschen...
 
@Rikibu: Das ist aber sozial auffällig. Für "Ruhe haben" ist der Feierabend da. Und die Rente.
 
@Xerxes999: aha, und warum sind dann sogar gesetzlch Arbeitspausen vorgeschrieben? Sicher nicht weil Ruhe erst mit 65 gebilligt wird... die Argumentation dass Leute die für sich sein wollen nicht sozial agieren können, ist eine Fehlannahme. Genauso könnte ich falsch kausalzusammenhängend behaupten, dass alle die nur leben um in sozialen Netzwerken zu leben, nichts alleine auf die Reihe kriegen...
 
@Rikibu: Thumbs Up!!! XD
 
@Rikibu: Ach? In Deiner Arbeitspause sitzt Du ganz allein an Deinem Tischchen und schaust das selbstgeschmierte Butterbrot an? Was ist das denn für 'ne Einstellung? Selbstverständlich gehe ich mit einem Arbeitskollegen (oder mehreren) in der Mittagspause was essen. Gemeinsam!
 
@Xerxes999: nö, ich gehe während der Mittagspause spazieren um mich zu entspannen... ist doch jeder anders, wer sagt wie jemand zu sein hat? wer gibt das vor wie man sich zu verhalten hat damit andere einen für normal halten? und wer sagt denen die jemanden für "anders" halten was der Leitsatz ist wie jemand sein muss damit die widerum andere für normal halten?
 
"Datensicherheit, Privatsphäre " Facebook Benutzer sind dann gut aufgehoben. :-)
 
So ernst kann man die Ergebnisse aber nicht nehmen, Datensicherheit? und dann hat Fratzenbuch son Zuspruch? wie geht das zusammen? leben die befragten in ner Parallelwelt? Die Daten sind doch nur sicher vor dritten, wenn man sich eben nicht dieser Trendhopserei anschließt. Aber hey, BITKOM - das sagt schon viel. Konsequenzen aus den besucher-unpraktischen Voreinstellungen von facebook werden doch von den meisten eh nicht gezogen, und wohin sollten die auch gehen? solln die sich wieder in echt treffen? das geht doch nun wirklich nich.
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