Skyrim und Batman räumen bei Game Awards ab

Der US-Fernsehsender Spike vergibt alljährlich seine Video Game Awards. Dieses Jahr heißen die großen Gewinner The Elder Scrolls V: Skyrim, Batman: Arkham City und Portal 2. Die Preisverleihung erlebte auch die Vorstellung neuer Trailer und die ... mehr... Video Game Awards Video Game Awards

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Skyrim wollte ich schon die ganze Zeit mal zocken aber mein Interesse lieft irgendwie noch zu arg auf Battlefield und Singleplayer sind nie so unterhaltsam. Frostbyte 2 scheint ja eine richtig gute Engine zu sein. Werden ja staendig neue Titel mit der Engine ausgestattet
 
@-adrian-: kommt halt auch drauf an wie man details umsetzt. bei skyrim find ich die grafik allgemein ziemlich mies, unabhängig davon, ob die engine besseres könnte oder nicht.
 
@DataLohr: Ich find Singleplayer halt echt schnell "langweilig" weils ja im Prinzip niemanden gibt mit dem man sich wirklich messen kann
 
@-adrian-: Die Verbreitung der Frostbite 2.0 kann auch einfach daran liegen, das EA/Dice das Ding entwickelt haben und einfach aus kostengründen andere Studios aus dem Hause EA sie auch verwenden. Denn warum sollte jedes Studio eine eigene Engine entwickeln, wenn es im Haus schon eine gibt. Das kann auf der einen Seite für die Engine sprechen, auf der anderen Seite verhindert dies auch innovative Neuerungen, da halt nichts mehr entwickelt wird...
 
@LoD14: Naja.. Immerhin haben sie mal eine neue Engine entwickelt :) kann ja nicht jeder Shooter behaupten
 
@-adrian-: Ich spiel Skyrim nun seit ca. 40h und habe gerade mal vielleicht 1% von allem geschafft. Und es packt mich immer noch, obwohl ich schon die Hauptquest direkt als erstes durch hatte. Selbst die ganzen Nebenquests (Gildenquests, Bürgerkrieg, etc.) sind aufwändiger und imposanter als andere komplette Vollpreistitel! Das spiel lohnt sich auf alle Fälle und man kann Monate lang spielen :-) Edit: Man kann sich doch mit den NPCs messen :-D und mit Lydia fühlt man sich auch nicht einsam. Bzw... ich hab gar zwei Frauen, eine, mit der ich "geheiratet" habe und Lydia, die mich stets unterwegs begleitet. Meine "Frau" scheint auch nicht eifersüchtig zu sein :D
 
@-adrian-: Also bei Skyrim ist der Singleplayer bei weitem besser als bei Wow der Multiplayer. Das sagt wohl alles oder?
 
@Xiu: Wie gesagt - wenn man sich mit niemand wirklich messen kann - taugt das ganze spieleprinzip nichts - Zumindest seh ich es so :)
 
@-adrian-: ist halt ein anderes spielprinzip. ich zock wegen skyrim grad nochmal bisschen oblivion, natürlich auf schwierigster stufe, dann muss man sich auch schonmal gedanken machen beim kämpfen und nicht nur einmal drauf knüppeln und tot. sogleich erhält jedes spiel sehr viel mehr interessante aspekte
 
@DataLohr: Ich hab selbst oblivion und morrorwind gezockt.. fand die spiele auch sehr geil. aber der reiz ist irgendwie verflogen. zu der Zeit hatte ich halt mal fuer 2 jahre keine richtige Internetanbindung
 
@-adrian-: Ich hatte vor 3 Jahren eine Xbox 360 und Oblivion und es auch fast durchgespielt gehabt. Dann hab ich alles verkauft. Diesen Sommer habe ich dann die Slim mit Kinect geholt und wieder Oblivion... reingelegt und nach 2min ausgeschaltet, da ich kein Interesse mehr daran hatte und dennoch spiele ich wie gesagt Skyrim. Du kannst es dir ja mal einfach ausleihen. Ich garantiere dir, dass du direkt nach der Anfangszene, wenn du den Drachen erlebst, es nicht mehr schaffst das Spiel weg zu legen :-P Edit: Eigentlich fesselt ja schon die Titelmusik im Hauptmenü :D
 
@sushilange2: das is für mich einer der größten kritikpunkte an dem spiel. sie versuchen den spieler noch tiefer in das spiel zu holen, aber sie habens nich so wirklich geschafft. bei cod mw1 musstest du von diesem boot am anfang runter und es war tatsächlich nervenaufreibend, genauso wie die eigene exekution. diese filmische umsetzung ist aber in skyrim von animation und grafik her nicht spannend machbar. kommt natürlich auch immer drauf an in wie weit man sich für das spiel überhautp begeistert. nächster kritikpunkt ist für mich die metzelanimation. wenn in einem first person spiel plötzlich sowas kommt macht das nur den flow kaputt. was mich aber am meisten stört sind die normal maps an türen, die sind so mies aufgelöst das ich kein bock hab mir auf objekten die immer direkt vor augen sind sowas anzutun. dann ist auch noch die sicht immer so eingeschränkt und alles viel zu düster. das wasser ist oftmals schwarz und die fliessrichtung ist teilweise 90° zur flussrichtung. was mich aber immer fesselt sind die objekte, die wärend des ladens angezeigt werden, die sind ja ziemlich detailiert und gut gemacht, leider im spiel nur als low poly version. ich muss sagen, bei oblivion kritisiere ich nur die darstellung von entfernten bodentexturen, der rest ist stimmiger, wenn auch nicht detailreicher, als bei skyrim.
 
@sushilange2: Ich werde mir das ganze die Tage mal anschauen und ggfs Berichten ;)
 
@DataLohr: An Skyrim gibt es in der Tat vieles zu kritisieren, aber ich finde, dass das alles Kritik auf hohem Niveau ist. Skyrim bietet so viel, dass man über diese anderen Dinge hinwegsehen kann. Zumindest ist es für mich kein Grund, das Spiel in die Ecke zu werfen. Es ist auch schier unmöglich Skyrim perfekt zu bekommen, wenn man mal überlegt, wie riesig es ist und was alles möglich ist. Klar die Animationen der NPCs und auch deren Verhalten und die vielen komischen Animationsfehler/Positionierungsfehler waren schon immer ein Problem bei TES, aber das muss man halt in Kauf nehmen, um so eine rieeeesige Welt erschaffen zu können und das ganze noch flüssig spielbar zu halten. Und auch wenn die Grafik dank der Konsolen nicht mehr aktuell ist, finde ich dennoch, dass Skyrim umwerfend aussieht. All die ganzen Details, die wunderschönen Landschaften, die Zwergenstädte unter der Erde, Schwarzwald, etc. pp. Das steckt so viel Liebe drin und ich hab ständig ein "wow"-Gefühl. Ich finde es im gesamten super und bisher hat mich noch kein Spiel so gefesselt. Zumal ich eigentlich eh nahezu gar nicht mehr Spiele spiele. Das will umso mehr was heißen. Ich möchte gerne mal Spiele spielen, aber bisher hat mich außer Oblivion, Skyrim (naja und F1 2010/2011, da ich F1-Fan bin ^^) kein Spiel länger als 1h gepackt ;-) Klar, Texturen, Wasser, etc. könnten noch besser sein, aber die eierlegende Wollmilchsau bekommt man leider nie. Hab das Spiel leider auf der Xbox, denn für den PC gibt und wird es ja auch viele Mods geben, die die Grafik verbessern. Wie gesagt, bei anderen Spielen verzeihe ich so viele Fehler nicht. Aber bei Sykrim überwiegt die Pro-Seite immer noch der Kontra-Seite ;-) Auch die Hauptquest war enttäuschend, aber da die Nebenquests (hab z.B. bisher nur die Magiergilde durch) genauso aufwändig wie die Hauptquest sind, ist es wiederum ok, da Skyrim nicht nur von einer Story lebt und daher DIE Hauptquest schlechthin hat, sondern von einer offenen Welt :-)
 
@sushilange2: wenn das wasser aber einmal ordentlich gemacht wurde ist das erledigt für alle teile der map. sowas kommt bei raus wenn man sich mit halbfertigen sachen zufrieden gibt. dabei sparrt man nämlich 2 wochen bastelarbeit eines entwicklers für ein ordentliches fluss erstellungs tool. vll auch 4 wochen oder mehr aber in jedem fall bei so einem spiel fast zu vernachlässigen. map / objektdesign und funktionalität muss man immer getrennt betrachten.
 
@DataLohr: Jaja Grafik. Imho das Totschlagargument bei den Kleinen. Mimi Grafik hier, mimi Grafik da. Unglaublich das hier sogar noch dieser gescriptete Cod-Dreck erwähnt wird, das Spiel für kleine Kinder. Genau deswegen geht alles den Bach runter. Auf der einen Seite über Grafik schimpfen, auf der anderen sich den ganzen Kinect Müll und Konsolenschrott kaufen. Skyrim ist altmodisch und das ist gut so. Die paar Macken kann ich verzeihen wenn ich ein riesiges moddingbares Spiel bekomme das mich über Jahre hinweg mit kostenlosem!!! Kontent versorgt. Danke Bethesda. Und ihr anderen Publisher mit euren 6 std. Schlauchlevelspielchen, verpi*** euch.
 
@marex76: und wieso schreibst du mir das? ich mecker in dem fall nich über die grafik ansich, sondern den qualitätsverlust in allen bereichen. edit: daher zock ich ja auch weiterhin oblivion
 
@marex76: Du regst dich über den Vergleich auf und vergleichst im selben Atemzug selbst nochmal? Sich über die Länge des Singleplayers bei einem auf Multiplayer ausgelegten Spiel zu beschweren ist absolut hirnrissig. Warum darf man sich nicht über gute Grafik freuen? Was ist verkehrt daran, wenn ein Spiel so viel bietet, absolut fesselnd ist und nebenbei sogar noch was fürs Auge bietet? Immerhin hat hier keiner gesagt "Skyrim sieht scheisse aus, es ist ein scheiss Spiel". DAS wäre falsch. Um nochmal indirekt auf CoD zu kommen: Nur weil es gescriptet ist, muss es nicht schlecht sein. Man kann damit wirklich sehr packende Events erstellen, sowas ist in einer dynamischen Welt nicht in diesem Umfang möglich. Ein bisschen von beiden Seiten kann nicht schaden, hier und da mal etwas reingescriptet, ansonsten alles dynamisch.
 
@eisteh: das war bei oblivion ja auch sehr schön ausgewogen, bei skyrim etwas mehr "gescriptet", aber generell ist das kein großer unterschied zu singleplayer spielen. bei cod musst du nur auf kleinerem raum agieren. bei skyrim musst du genauso von punkt zu punkt laufen, die wege sind nur länger und du kannst dich entscheiden zu welchem punkt du läufst. diese metzel-animationen sind aber vermutlich kein stück gescriptet, die sind gaaaaanz dynamisch :p
 
@-adrian-: Fü eine spannende Geschichte, großartige Atmosphäre kann Singleplayer deutlich besser sein. Multiplayer mag ich nur mit mir persönlich bekannten Leuten. Mit unbekannten Menschen Shooter zu spielen reizt mich z.B. gar nicht. Ich habe nur begrenzte Spielzeit zur Verfügung und kann mit Leuten die das fast Hauptberuflich machen eh nicht mithalten.
 
@Xiu: Das stimmt nicht! Ich bin alles andere als ein Fan von WoW, aber man muss ganz klipp und klar sagen das Skyrim ein Dreck wert ist wenn man es spielerisch vergleicht. Aber man kann ein MMORPG auch schlecht mit einem RPG vergleichen. Zudem finde ich es mal echt beschissen das Skyrim wieder genau die selbe Grafik-Engine als beim vorigen Teil hat, die Umgebung sieht geil aus aber die Spielfiguren passen grafisch überhaupt nett dazu. Und es hat sich auch so nett viel bewegt. Finde die offene Welt und alles recht geil und die Möglichkeiten, aber man wird auch nicht richtig in die Story eingebunden und das obwohl der Verlauf ja auch nur so wirklich eine Richtung einschlägt. Da fehlt mir einfach die Spannung. Ist jedenfalls meine Meinung!
 
@Si13nt: Also alleine die Questlines die es in Skyrim gibt, gab es bei weitem nicht in WoW, und glaub mir ich hab zu lange WoW gespielt. Wenn ich an die furchtbar einfallslosen 98% der Quests denke wird mir ganz schlecht. Ich habe in Skyrim bestimmt schon 40+ Stunden verbracht und geile Abenteuer erlebt (noch nicht mal die Mainquest angefangen) und da sind genug Abenteuer für weitere 80+ Stunden. Kann man zwar schlecht vergleichen aber in WoW wird alles so Hardcore recycelt das man denkt man hätte das alles schonmal gesehen. Und mit 1 oder 2 Mods kannst man in Skyrim die NPCs richtig hübsch machen. Und das Modpack ist noch nicht mal da und es gibt schon eine Fülle geiler Mods. Alles etwas wirr sorry dafür :P
 
@Xiu: Naja aber es ist meiner Meinung nach schon blöd das man es modden muss um auch überall eine gute Grafik zu haben. Was mich momentan auch an Skyrim stört, mir fallen einige Spiele ein die um Längen besser sind. Daher bereue ich meinen Kauf irgendwie auch etwas. Naja und wer WoW zockt, der zockt es sicherlich nicht wegen den Quests. ;) Aber WoW ist eh nett mein Fall, zu endlos und irgendwie kann man auch nett verlieren oder wirklich sterben. Ist zwar sinnvoll bei einem MMORPG durchdacht, aber mir fehlts da an reiz irgendwie. Naja mal sehen wie Risen 2 wird. ^^
 
skyrim ist auch absolut gerechtfertigt, ich dachte schon nach dragon age gibts keine ähnlich gute atmosphäre mehr in einem derartigem genere aber das spiel ist einfach nur noch top.
 
@kompjuta_auskenna: Grade die Atmosphäre find ich bei Skyrim recht lasch. Generische NPCs und generische Quests. Würd die Atmosphäre (Questflut, Questniveau usw) eher mit WoW als mit DA:O vergleichen, immerhin lag bei letzterem die Atmosphäre in der dynamischen Welt die auf einen in jedem Belang reagierte, in den freien Dialogoptionen, der guten und bösen Spielweise usw... während man bei Skyrim gleichzeitig in der Diebesgilde und bei der kaiserlichen Armee ist, man ausraubt und Räuber jagt, ... naja. Trotzdem ist Skyrim super, erinnert mich aber vom Tiefgang wie gesagt eher an WoW oder an Just Cause (große Welt, dafür generischer Inhalt).
 
@lutschboy: "während man bei Skyrim gleichzeitig in der Diebesgilde und bei der kaiserlichen Armee ist, man ausraubt und Räuber jagt" Das nennt man freie Charakter entwicklung ist sollte in jedem Rollenspiel so gehandhabt werden. Auch wenn du der Kaiserlichen Armee und der Diebesguile anschließt, wirst du für Diebstähle bestraft. Wieso sollte ein Doppelleben eines Chars so schlecht sein? "Atmosphäre in der dynamischen Welt die auf einen in jedem Belang reagierte" Hast du bei Skyrim doch ebenfalls, jedenfalls die dialoge der NPCs ändern sich mit Ereignissen die passieren. Geht eine Stadt in Flammen auf, unterhalten sich die Charaktere darüber, oder blubbern dich an wieso du denn nicht geholfen hast. "Generische NPCs und generische Quests" Und die Quests bei DA:O sind nicht vordefiniert? Wer reimt sich denn die aufgaben da zusammen, die KI? Also ich kann die Kritik hier nicht wirklich verstehen. Gut die Hauptquest hätte etwas mehr zu bieten haben können, aber das ist halt das Konzept von TES. Dem spieler alle Freiheiten lassen ohne ihm am Faden durchs Spiel zu ziehen. Das hauptquest sollte warscheinlich nicht allzusehr über den anderen Aufgaben liegen, damit der Spieler nicht gezwungen wird, nur das Hauptquest zu lösen sondern damit sich der Char frei entwickeln kann. Also ich finde das Konzept sehr gut. Das Spiel ist so dicht gepackt mit ereignissen, NPCs, Geschichten und Aufgaben das dir quasi an jeder Ecke was neues passiert.
 
@ThreeM: Hab's ja schon erklärt (weiter unten), ich find es einfach unglaubwürdig gleichzeitig gut und böse zu sein. Wenn das Spiel davon Notiz nehmen würde, zb in dem es Quests gäbe, die dieses Doppelleben quittieren, wäre das ja super. Aber das gibt es nicht. Wenn ich Dieb und Kaiserlicher bin, würd ich zb gern zwischen beiden intregieren. Sie ausspielen. Konflikte oder Zwickmühlen zwischen diesen Spielweisen erleben. Oder sowas in der Richtung. Aber das sind fast komplett getrennte Welten. Und das mag ich persönlich halt nicht, wie grad geschrieben, ich find das Die-Sims-mäßig. Ich will in eine authentische Rolle schlüpfen und nicht alles was geht leveln und questen können. "jedenfalls die dialoge der NPCs ändern sich mit Ereignissen die passieren" - Nein, nicht die Dialoge, höchstens Kommentare. Die Dialoge sind fast absolut statisch. Das witzige ist auch dass oft Charaktere schon Kommentare über abgeschlossene Quests bringen, noch bevor man überhaupt erzählt hat dass sie abgeschlossen ist :D (Aber das ist ne Kleinigkeit.) Bei DA:O sind die Quests nicht generisch, sondern jede ist handgemacht. Bei Skyrim zb sind 90% der Quests gehe in Dungeon/Burg usw, laufe bis ans Ende des Levels, töte den Endgegner oder öffne die Truhe und komm zurück. Bei DA:O konnte man viele Quests durch Dialoge lösen (gut, einige wenige durch "Überreden" auch bei Skyrim), jede Person in jeder Quests - besonders "Endgegner" - hatten einen Charakter, es gab Zwischensequenzen die selbst bei Nebenquests eine Geschichte erzählten oder NPCs charakterisierten usw, man merkte einfach, dass die Quests nicht aus dem Baukasten sind, nicht mit CTRL+C hundertfach kopiert wurden. Und das Konzept von Skyrim unterscheidet sich schon stark von dem von Morrowind. Skyrim wurde stark casualisiert. Aber ich kann's nur wiederholen: Ich find Skyrim ansonsten auch gut. Aber grade was Atmosphäre angeht, find ich war DA:O das einzig gelungene mittelalterlich angehauchte Rollenspiel der letzten 5 Jahre oder so.
 
@lutschboy: Ah ok, ich meinte auch die Dialoge der NPCs untereinander. Casualisiert stimmt aber leider. Das liegt aber nicht am andren Konzept sondern glaub ich darin das es halt nun viel mehr Nebenquests gibt als in den beiden letzten Vorgängern. "Wenn ich Dieb und Kaiserlicher bin, würd ich zb gern zwischen beiden intregieren. Sie ausspielen. Konflikte oder Zwickmühlen zwischen diesen Spielweisen erleben." Dem stimme ich auch nur Teilweise zu, der Konflikt entsteht ja in deinem Kopf. Wenn du den Kaiserlichen beitrittst weil du gern Gerechtigkeit üben willst, bescheißte dein Rollenspiel ja selbst wenn du gleichzeitig der Diebesguilde beitrittst. Es sei denn du verfolgst ganz andere Ziele damit oder du möchtest bewust einen Shizophrenen Charakter spielen. Was für den andren Freiheit ist, mag dem andren als zu wenig Konsequent erscheinen. und ein wirklich Komplexes Rollenspiel das mit Pen&Paper mithalten kann wirds ej nie geben, weil die KI nie menschlich auf entscheidungen reagieren kann. In einer AD&D Session kann ich mich gerne mal auf die Seite des Bösen schlagen ohne das der Spielleiter meine Gründe genau zu kennen. Er muss dann spontan reagieren. Das kann halt ein PC Game nciht so wirklich.
 
@ThreeM: Meinen Kopf bescheißen - das kann man so sehen. Aber ich bekomme ja Input von einem Spiel. Ein Buch les ich ja auch nicht, und erfinde den Text in meinem Kopf selbst. Wenn ich so und so spiel, erwarte ich auch Auswirkungen und neue, am besten unerwartete Situationen und Möglichkeiten. Klar kann man auch in Echt bei der NPD und der Antifa sein ohne dass etwas unerwartetes passiert (mal als dummes Beispiel), aber es wäre doch interessanter, wenn dies rauskommt und die Action beginnt :D Oder man von der Antifa angeboten bekommt ein V-Mann zu werden. Aber in beiden Lagern zu sein und nur "höhöhö" zu denken.. zzZZ ^^ Aber gut, anscheinend hab ich nur zu wenig Phantasie, kann ja sein. Und klar, P&P ist was anderes, hab ich ja auch nicht verglichen. Ein Spiel hat immer seine Grenzen. Ich mag nur - rein auf Atmosphäre bezogen, und nur um die geht's mir ja hier - da eben Spiele alá DA:O, Kotor oder Mass Effect eher, also wo man in Dialogen und Gesprächen ähnlich viel Freiheit hat wie im restlichen Teil des Spiels. Wo man einfach Einfluss auf die Story nehmen kann, Charaktere kennen lernt und richtige Verbindungen zu ihnen aufbaut. In Skyrim gibt's das nicht. Begleiter sind anonym, Gegner sind anonym, Questgeber sind anonym, man selbst ist anynom - in meinen Augen. Aber genug geblubbert, ich hab genug getippt für heute!
 
@lutschboy: Jo im Prinzip sehen wir das ja ähnlich nur mit unterschiedlicher Gewichtung und Priorität :)
 
Die news ist für mich irgendwie nur wegen generals 2 interessant:-)
 
@xerex.exe: Nur wenns Geplaenkel gibt :)
 
@-adrian-: und lan modus^^
 
@xerex.exe: Echte Basen wie früher wären auch nicht schlecht.
 
@xerex.exe: Jo, Batman und Skyrim interessieren mich nicht so. Aber trotzdem (zum Glück) doch noch reingeschaut und erkenne sofort "Command and Conquer". Sowas brennt sich ein, wenn man das tagelang gezockt hat. :D
 
@tipsybroom: Wenns nur Tage gewesen waeren :) Ist wie bei BF3 - da wird die Spieldauer schon nicht mehr in Stunden angezeigt :P
 
@xerex.exe: C&C in allen Ehren, aber der Trailer ist ne Nullnummer... Hoffentlich kommt da bald mehr.
 
@Joebot: geht doch.man erkennt die alten einheiten und den unterschied in der grafik.
 
@Joebot: Naja, das als Trailer zu bezeichnen.. Ist wohl eher ein Teaser der Appetit auf mehr machen soll ;)
 
Skyrim ist klar. Aber Batman? Hab den Anfang 30min lang bei nem Bekannten mit angeschaut. Völlig verwirrende Spielerperspektive, einfach nur immer schnell irgendwelche Knöpfe drücken, damit man nicht tot geht und alle paar Meter gescriptete Szenen. Bis auf die Synchronsprecher und die Grafik fand ich das Spiel völlig uninteressant und langweillig. Eigentlich ist es nur ein Film, bei dem man ab und zu mal ein paar Tasten auf dem Controller wild drücken darf.
 
@sushilange2: ignorance is bliss
 
Skyrim hats verdient! Das Spiel hat eine großartige Atmosphäre und ist erfreulich bugfrei und pünktlich erschienen! Ich verstehe auch ernsthaft nicht wie sich die Leute über die "schlechte Grafik" beschweren können. Aber vielleicht sieht man das als jemand der seit 1980 mit Pong die gesamte Computerspielentwicklung mitgemacht hat auch etwas anders :-) Ich find alles an dem Spiel - auch die Grafik - extrem gut!
 
@Givarus: Das Spiel ist super, aber die Grafikengine ist die gleiche wie damals noch bei Fallout 3 und hat übrigens auch die selben Fehler wie z. B. ein seltsames Hüpf- und Springsystem. Es haut mich also nicht mehr vom Hocker, allerdings ist die Atmosphäre ein ganz anderes Kaliber.
 
@Joebot: Ja, ich weiß aus dem PC ließe sich mehr rausholen. Aber ist es deswegen schelcht? Ich renne nicht durch das Spiel und denke mir: Das Holz dieses Fasses könnte aber besser aufgelöst sein, sondern schaue in den schneedurchstöberten Wald mit den imposanten Bergen im Hintergrund und denke - geil! Wenn draußen schon kein Winter ist - dieses Spiel holt die Winterstimmung ins Haus :-)
 
@Givarus: apropos hochauflösende texturen (und mods), kann ich sehr empfehlen ... http://www.skyrimnexus.com/ ^^
 
@kompjuta_auskenna: Danke, kenn ich. Da hab ich etwas rumgestöbert und schaue da auch ab und an vorbei. Aber ich lasse Mods benutzen im Moment noch zum Großteil sein. Die Mods sind aktuell noch so in Bewegung - wenn ich damit anfange laufe ich Gefahr dort mehr Zeit mit dem suchen der besten und aktualisieren und optimieren der bestehenden Mods zu verbringen als mit dem eigentlichen Spielen! Den Effekt hatte ich bei Oblivion leider :-( Und am Ende hat das Spiel nicht mehr viel mit dem zu tun was es eigentlich war... Das mache ich wenn ich es ein mal durch habe und etwas Zeit vergangen ist - so in 6-8 Monaten.
 
@Givarus: Erfreulich bugrei? Aber auch nur im Vergleich zum Vorgänger. Für sich genommen hat Skyrim schon ne Menge Bugs. Und die Grafik, ist halt so ne Sache - die Texturen sind übelst verwaschen. Dass ist halt fies für PC-Spieler. Der Logik nach erstellt ein Entwickler hochauflösende Texturen, und skaliert diese dann für die jeweiligen Systeme runter. Bei Skyrim bekamen alle Systeme, also auch der PC, den tiefstliegenden Auflösungs-Nenner der Konsolen. Das ist einfach mangelhaft. Aber eben auch echt nicht das wichtigste. Die Atmosphäre find ich übrigens nur so lala, ich find die Umwelt reagiert viel zu wenig auf einen. Man kann ganze Städte ausrotten und keinen juckt's, alles und jeder respawnt irgendwann, der Spieler bekommt praktisch keine Freiheiten (außer bei der Abfolge von Quests, aber nicht bei derem Verlauf oder bei Dialogen) und der Spieler kann praktisch keinen Fingerabdruck hinterlassen.
 
@lutschboy: Das mit dem Städte-Ausrotten kann so nicht stimmen. Wenn du das versuchst, sollten zumindest die ganzen Wachen angerannt kommen. Andere NPCs je nach Situation auch. NPCs, die Bestandteil einer Quest sind, können nicht dauerhaft getötet werden. Darüber kann man streiten, ob es toll oder nicht toll ist. Es ist zwar unrealistisch, aber wäre doch umso ärgerlicher, wenn du irgendwann mit in einer Quest wärst und nicht weiterkommst, weil du vor 20h irgendwo irgendeinen NPC aus Spass getötet hast ;-)
 
@sushilange2: Ich meinte damit, dass es allgemein niemanden juckt. Also wenn ich zb Weißlauf ausrotte (soweit möglich), wird dazu nirgends ein Kommentar fallen, das ist zb den Leuten in Einsamkeit oder sonstwo völlig "egal". Es gibt keinen wirklichen Ruf, keine wirklichen Folgen oder Beeinflussung der Welt. Fand ich in DA:O halt besser, wenn man dort Amok lief (als Extrem- beispiel), dann gab das globale Reaktionen oder Zufallsereignisse und konnte sogar den Epilog beeinflussen. Vermiss ich halt bei Skyrim. Man ist irgendwie total anonym in Himmelsrand, abgesehen von Skills gibt es keine echte Charakterentwicklung, weil man immer einfach alles machen kann, egal wie man spielt.
 
@lutschboy: Bugs: Wenn man das z.B. mit Gothic 3 oder anderen Genre-Vertwandten vergleicht, ist man deutlich Schlechteres gewohnt. Freiheit: die ist in einem Computerspiel nie Grenzenlos - wie sollte sie auch? Aber man hat die Möglichkeit alles Mögliche zu tun oder zu lassen und das in der einem angenehmsten Reihenfolge und auf verschiedene Arten. Das sind schon Freiheiten die einem die meisten anderen Computerspiele gar nicht erst geben.
 
@Givarus: Ich verlange ja auch keine grenzenlose Freiheit - und genau das ist es halt, denn was Skyrim macht, ist dem Spieler eben diese zu geben: (Fast) grenzenlose Freiheit. Zu dem Preis, dass auf die Freiheiten die man sich nimmt, fast keine Reaktionen erfolgen. Ich hab die Freiheit 100 Drachen zu töten, aber kein NPC wird mir dafür einen Orden verleihen. Ich hab die Freiheit alle Frauen im Spiel umzubringen, aber keinen wird das groß interessieren außer unmittelbar die Wachen. Was ich aber eigentlich meine, ist die Charakterlosigkeit des Spielers: Man kann zb in alle Gilden. Zb war ich in der Diebesgilde, und mußte, obwohl ich selbst somit ja eigentlich Gesocks bin, gegen Drogendealer vorgehen, für die Obrigkeit. Da dacht ich mir wtf: Ich will nicht gegen Drogendealer vorgehen, sondern mitmischen! Aber die Option gab es nicht. Oder obwohl man Dieb ist, überall einbricht, droht usw, kann man zu den kaiserlichen. Kein "guter" stört sich daran wenn man "böse" ist. Das zieht sich total durch Sykrim. Es ist egal was du machst, wo du bist, wie du agierst, die Folgen bleiben minimal, alle Türen bleiben offen. Das ist halt die totale Freiheit, aber auch die totale Anonymität und der totale Verlust einer dichten Atmosphäre (wie ich find). Aber ich will Sykrim nicht totkritisieren, ich hab auch schon 100h gespielt, das würd ich nicht wenn ich's nicht super fänd :) Nur halt grad Atmosphäre, die vermisse ich als einziges. Ist euch mal aufgefallen dass man sich zb nie vorstellt? Und andere sich auch fast nie? Oft ist der allererste Satz wenn man wen trifft, gleich total was persönliches. Das hat bei mir auch die Atmosphäre kaputt gemacht. Fremde Leute sprechen nicht in ihrem ersten Satz über intimste Dinge, die sagen wenigstens "Hallo" oder stellen sich vor. Und naja die KI ist auch äußerst kritisierenswert und in meinen Augen ein einziger, fetter Bug :D Die kapiert ja nichtmal wenn man auf nem Bett oder Stein steht was los ist zum Beispiel... ^^ Aber wie gesagt: Will nich totkritisieren.
 
@lutschboy: Ich kann die Kritik schon verstehen, aber die Gilden sind nun mal wenn man so will "getrennte" Spiele im Spiel. Klar könnte man da Abhängigkeiten einführen, nach dem Motto, "wenn Du Dich ein mal der Diebesgilde angeschlossen hast, dann kannst Du nicht mehr bei den Kaiserlichen, den Magiern und den Gefährten mitspielen, weil die Diebe verfolgen und umgekehrt." Aber dann müsste man sich ein mal für gut oder Böse entscheiden und das wars... So hat man die Freiheit seine Rolle zu spielen. Und wenn man mag kann man sein Diebesdasein eben auch beenden und wird gut :-) Und wenn man sich als Dieb erwischen lässt wird man ja auch bestraft. Ich möchte ja nicht nirgendwo mehr hingehen können weil ich Dieb bin. __ Wegen sich vorstellen - nunja, man kann einen Charter aus zig Rassen mit zig Talenten erstellen, der im Spiel schon alles mögliche erledigt hat - da wird das mit dem Vorstellen echt komplex! Dann müsste man sich wieder wir bei Dragon Age 2 mit einem Vorgefertigten Charakter zufrieden geben. ____Ich finde es aber z.B. schon sehr gut, daß man nach gelösten Aufgaben oder bestimmten Eigenschaften oder Krankheiten durch Kommentare der Passanten angesprochen wird. Oder wenn man in einen neunen Ort kommt, daß dort "Geschichten" im Gange sind - so als würden sie gerade passieren und man dadurch in Quests eingeführt wird ohne ein "gestelztes" Interesse. Nicht immer nur nach dem Motto: "Ich bin XY und habe eine tolle Aufgabe für Dich!" - Sicherlich, wenn man in die extreme geht - alle umbringen und so - dann bricht das Konzept. Das ist aber auch nicht das was ich in so einem Spiel gerne mache.
 
@Givarus: Naja, wenn man das so mag, ist das ja ok. Für mich ist dieses mit einem Charakter mal so mal so spielen eher Die Sims als ein Rollenspiel. Ich spiel ein RPG lieber zwei mal verschieden durch als mit ein und dem selben Charakter alle Fertigkeiten und alle Gilden und alle Quests gleichzeitig machen zu können, völlig ohne irgendwelche Abhängigkeiten oder Folgen. Und das mit dem Vorstellen: Wer erzählt schon beim ersten Kontakt die ganze Lebensgeschichte? Wenigstens ein Hallo und der Name wäre ja schon ok. Und dann ein Einstieg in ein Gespräch, zb "Wer seid ihr" ... "Ihr seht traurig aus". Das wäre ein atmosphärischer und simpler Einstieg. Bei Skyrim ist es so: "Hugo macht mir andauernd Avancen, könnt ihr was dagegen tun". Wer ist Hugo? Was geht mich das an? Wer bist du? Dass denk ich mir da andauernd. Man spricht in Skyrim nen NPC an, und bekommt sofort ne Quest hingerotzt. Das ist für mich nicht Rollenspiel, das ist so'n WoW-Ding für Konsolenspieler die keine Zeit haben für atmosphärische Dialoge, die sofort losziehen und battlen wollen. War in Morrowind zb noch viel, viel besser. Naja, jeder gewichtet halt anders. Ich bin Rollenspieler der alten Schule, als ein RPG hieß sich durch Texte zu wälzen von 3 Bibeln... ^^ Was das Leben in Städten angeht hast du aber recht, dass find ich ok umgesetzt, zumindest beim ersten Betreten von Städten ist auch viel los.
 
@lutschboy: "Es gibt keinen wirklichen Ruf, keine wirklichen Folgen oder Beeinflussung der Welt." OK diese Kritik kann ich eher nachvollziehen :) Es wird in der Tat zu wenig darauf getriggert was du alles erfüllt hast. Die NPCs reagieren nur auf dein Drachenblut Status. Ok hier haste recht. Andererseits hast du schon einen gewissen Ruf. z.B. diese Kanibalensekte, die mitglieder dort kenen dich in Skyrim, du läufst denen übern Weg und weißt das Sie dich kennen. ebenfalls NPCs die mit in einem Quest waren. Das ganze wird zwar von Skyrim nicht visualisiert in Form eines "Wertes" sondern lässt dies eher in den Köpfen der Spieler. Denn du weißt ja "ich bin derjenige der die Dracken killed". In den gilden wirste für gute Arbeit ebenfalls gelobt und findest anerkennung. Also ich find das schon sehr nach an einem Pen&Paper RPG. Dazu kommen die vielen Bücher im Spiel die immer wieder auch Bezug auf geschichtliche und politische Entwicklungen im Spiel geben. Bei deiner Hugo Geschichte die du anführst, kannste dich ja selbst entscheiden ob dich das Interessiert oder nicht. Du musst die Nebenquests ja nicht machen. Viele der Dialoge ergeben sich auch duch die Interaktion der NPCs untereinander. NPC-A spricht mit NPC-B über Vorfall X. Dich als Spieler interessierts und du sprichsts NPC-A an und bekommst die möglichkeit der Sache auf den Grund zu gehen. Sprich der Dialog der die Atmosphäre ergibt sich mehr durch was man nebenbei mitbekommt, und nicht aus dem Direkten Dialog. Dieser hat oft nur den Zweck das Abenteuer anzunehmen. Bei Größeren Quests, haste ja mitunter sehr ausladende Dialoge die durchaus zur Spielstimmung beitragen.
 
@ThreeM: Bei der Hugo-Geschichte ging's mir nicht um das Interesse daran, sondern darum, dass es kein Gesprächseinstieg gibt. Mir sind Dialoge in Rollenspielen sehr wichtig für die Atmosphäre. Ein "Hallo" oder "Wer bist du" sollte immer drin sein, sonst komm ich mir vor als wär ich grad an einem Quest-Generator und würd ne Münze einwerfen. ^^ Aber ja, du hast schon recht, es ist halt dieses Riesige-Welt-Kleine-Welt-Ding, darum hab ich auch Just Cause vorhin erwähnt. Und für die krasse Größe Skyrims, passt es eigentlich. Je mehr Freiheiten und je größer die Welt, desto baukastenartiger ist sie halt. Insofern ist ein Vergleich zwischen Skyrim und DA:O etwas verkehrt. Aber nichtsdestotrotz, wenn ich von Atmosphäre rede, rede ich halt dann doch eher nicht von Skyrim ^^ Trotz Ausnahmen spüre ich einfach die Sandboxstruktur zu stark. Aber offensichtlich steh ich damit hier alleine, ist ja auch wurscht jetzt, genug rumgemeckert für heute. :)
 
@lutschboy: Ich kanns ja nachvollziehen Als AD&D, Vampire, DSA3 PPP RPGler fehlen mir auch die Freiheiten die ich in einem wirklichen Rollenspiel habe (wenn der Spielleiter entsprechend gut ist). Aber diesen Anspruch kann ich beim PC schlecht erwarten, weil die KI einfach nicht so flexibel sein kann wie ein Mensch :) Bei DA:O empfinde ich es so als ob man zu strait durch die Story geführt wird. Der Faden ist sehr stark vorgegeben, was dann aber eben auch den Vorteil hat das du eine sehr sehr dichte Geschichte hast. Ich mag bei Skyrim halt genau das, das ich die Wahl habe welche Quests ich machen will und in welcher Art und Weise. Ich glaub das ist einfach ein Zweischneidiges Schwert zwischen Freiheit und Kompromiss. Und da seh ich Skyrim eigentlich sehr gut aufgestellt. Wenn Skyrim ein MMORPG wäre, wäre es warscheinlich besser. Das würde aber vorraussetzten das Spieler eigene Quests erstellen können und eben auch ein Bauer gespielt werden kann und eben auch das interesse daran vorhanden wäre. Quasi ein Mix aus TES und Sims wenn man so will.
 
@ThreeM: Also ich hatte ja garkeinen P&P-Vergleich gebracht. Ich hab Skyrim nur mit anderen PC-Spielen verglichen. Und ich geb dir völlig recht, dass Skyrim einen sehr guten Spagat zwischen Open World und den Inhalten geschafft hat. Mir ging's von Anfang an bei meiner Kritik nur um den Punkt, Skyrim hätte eine "großartige Atmosphäre". Ich find es hat bestenfalls eine "angemessene". Die Freiheit ist Großartig, die Spielzeit, die Masse... aber eben halt nicht die Atmosphäre wie ich find. Die haben nur "gestauchte" Spiele, in der man eben statt 10.000km² Welt nur 1.000km² hat und dafür die Ressourcen in die Charaktere packen kann, so dass eben doch jeder NPC irgendwie einzigartig und recht dynamisch ist. Aber das hätten wir ja geklärt ^^ Mathematisch betrachtet (Größe / Atmosphäre) steht Skyrim find ich gut da, Atmosphäre isoliert betrachtet find ich sie aber halt ziemlich mau.
 
@lutschboy: Ok, da muss ich dir recht geben, dass man so gesehen anonym ist bzw. zu sehr anonym ist. Man wird höchstens mal von den Wachen darauf angesprochen, dass man ein Drachenblut ist oder nach Abschluss der Magiergilde, wird man auch öfter mal auf die Magiergilde angesprochen. Aber in der Tat ist das viel zu wenig. Vor allem denke ich mir manchmal "was willst du denn von mir? Was laberst du mich an? Ich habe schon X Drachen getötet und sogar Alduin! Hab mal mehr Respekt vor mir!". Eigentlich müsste man, zumindest sobald man ein paar Drachen erledigt hat, der King sein und jeder müsste Ehrfurcht vor einem haben - außer derjenige ist vielleicht selbst ein großer Krieger und hat ebenfalls schon Drachen getötet.
 
@lutschboy: Atmosphäre ist eben sehr subjektiv. Während ich teilweise einfach nur dastehen könnte und mir die Landschaft und das Wetter anschauen kann - weil ich sie so toll finde, oder die nebeligen Höhlen mit unterirdischen Wasserfällen und Grotten mich total fesseln oder ich ein Gasthaus betrete und der Barde anfängt zu singen und ich es einfach schön finde - so machen Dir die Dialoge und das Baukastenartige die Atmosphäre eben kaputt. Das ist wohl bei jedem anders.
 
@sushilange2: Ich mußte aber schon lachen, als ich schon ca 5 Drachen gekillt hatte und als Drachenblut bekannt war, bekam ich ne Quest dass ich ein Brief ans andere Ende von Himmelsrand bringen soll. Ich lief da zu Fuß ewig hin, geb den Brief ab, und was passiert "Danke, darauf habe ich schon gewartet". 25 Gold, Quest beendet :D Drachenblut & Postbote unter Tarif. Aber irgendwie fand ich's auch amüsant.
 
@Givarus: Die grafische Atmosphäre find ich auch sehr gelungen! Manche Höhlen haben mich fast umgehauen. Ich bezog mich rein auf die soziale Atmosphäre, da hab ich nicht differenziert, hast recht. ^^
 
Und wo bleibt Battlefield 3???
Für mich !!eines!! der besten Spiele aller Zeiten...und morgen kommt B2K!!! *freu*
Aber Portal 2 sei es mehr als gegönnt!
 
Die Spike VGA sind eh ein schlechter witz, irgendwelche rap/pop stars werden dafür bezahlt damit sie so tun als wären computerspiele nicht nur was für kellerkinder. Angry Joe (falls den einer kennt) hat paar videos zu dem thema wo er versucht mit den verantwortlichen bei spike zu reden.
 
@asaeldc: geh woanders trollen.
 
Hmmm also in der Überschrift fehlt mir eindeutig Portal, denn die haben Portal 2 hat die meisten Awards abgeräumt. (Portal - 5 Awards, Batman - 4 Awards, Skyrim - 3 Awards)Für mich war überraschend, dass Portal auch beim MP gewonnen hat, hätte da BF3 erwartet, auch wenn Portal total verdient gewonnen hat.
 
MW3 wird nicht erwähnt, hat den Preis als Bester Shooter abgeräumt, Uncharted 3 wird nicht erwähnt, hat den Preis für Beste Grafik und Bester PS3 Titel abgeräumt. Die große ankündigung von Sony/Naughty Dog wird nicht erwähnt, The Last of Us.
Bestes Xbox 360 Spiel Batman AC, da sieht man sehr schön das es Microsoft ganz schön an ordentlichen Exclusiv Titel mangel, da Batman AC Multiplatform Spiel ist.
Studio des Jahres für Bethesda völlig unferdiend, diese Bug Fabrik. Naja Spike Game Award verleihung darf man eh nicht so ernst nehmen.
 
@Smilleey: MW3? Bei aller Liebe, da hat sich seit MW2 nichts getan. Für ne neue Verpackung verdient man keine Preise. Erwähnung - völlig zu Recht - nicht Erfolgt. Mit dem Rest deines Posts stimme ich dennoch überwiegend überein.
 
@eisteh: Ich hab das nicht entschieden,^^ wollte es nur erwähnen.
 
Und dennoch war das Spiel mit der besten Grafik auf der PS3 zu finden ... und so oder so war das Highlight des ganzen Abends The Last of Us von Naughty Dog und ja wieder ein PS3 Titel. Dass es kein Xbox exklusives Spiel schafft zum besten Xbox Spiel gewählt zu werden, ist schon ein Armutszeugnis.
 
Der Sonderbarkeitspreis für rückwärts fliegende Drachen ging dieses Jahr an Skyrim.
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