Windows 8 Build 8158: Neue Touch- & IE-Features

Innerhalb der letzten Tage sind erste Informationen zu einer neuen Vorabversion von Windows 8 an die Öffentlichkeit gelangt. Diese Build mit der Nummer 8158 ist offenbar in die Hände einzelner Quellen außerhalb von Microsoft gelangt, so dass nun ... mehr... Windows 8, Startmenü, Windows Developer Preview, Windows 8 Build 8102 Windows 8, Startmenü, Windows Developer Preview, Windows 8 Build 8102 Windows 8, Startmenü, Windows Developer Preview, Windows 8 Build 8102

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The all New Touch OS, hoffentlich kommt der übliche Desktop von Windows 8 nicht zu kurz auch wenn das neue Metro in gewisser hinsicht schon sehr coool ist. Den selbst anpassenden 3D Desktop gibs wohl auch nicht, schade aber für ein Tablett System sieht das deutlich besser aus als Windows bisher ;)
 
@Suchiman: der 3D Desktop war wohl nur ein Konzept, das dann doch verworfen wurde. Wie viele Auto-Modelle auch nur Konzepte bleiben.
 
Wen soll das eigentlich aus dem Keller locken? ^^
 
@GordonFlash: Leute die nicht unbedingt einen angebissenen Apfel auf der Rückseite des Gerätes wollen, und etwas neues ausprobieren möchten :)
 
@Edelasos: Dafür gibt es schon Linux. Und da kann man sogar kostenlos testen und ohne sein bestehendes System zu verändern/beinflussen.
 
@noneofthem: Guter Witz. Linux ist ein tolles System für Server und vor allem Embedded Systems, da der offene Kernel viel Arbeit abnimmt. Aber auf Desktops ist das Betriebssystem einfach zu schlecht, wenn man nicht darauf steht regelmäßig basteln zu müssen.
 
@Kinglouy: Wie schlecht Linux auf dem Desktop ist, sehe ich und die Ärzte deren Ordinationen ich von Windows auf Linux umgestellt habe. Seit Jahren keine Probleme und alles ohne Basteln und das wichtigste sie laufen immer noch auf Vollgas wie am ersten Tag. Windows kann da nicht im geringsten mithalten, weshalb es auch immer mehr zu einer Spielplattform wird. Es ist kein Zufall das Linux dort eingesetzt wird wo es auf Stabilität und Sicherheit ankommt, aber so etwas fällt einen Windows User ja nicht auf.
 
@nowin: Der Grund warum in den Bereichen, in denen Sicherheit und Stabilität wichtig ist, auf Linux gesetzt wird ist relativ einfach. Es war deutlich früher da als die Windows Server Versionen, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auch deutlich schlechter in diesen Bereichen waren. Mitlerweile ist Windows aber auch in diesen Bereichen erwachsen geworden. Bis Windows XP und den darauf basierten Kerneln war es zugegebenerweise mieserabel.
Trotz allem ist mir selbst mit Windows XP kein Rechner untergekommen, der, nachdem man die benötigte Software für einen Arbeitsplatz eingerichtet hat, langsamer oder instabiler wurde mit der Zeit. Deshalb finde ich dein Argument nicht so aussagekräftig. Arbeitsplätze werden in der Regel von erfahrenen Leuten eingerichtet (zumindest sollte es so sein) und sind daher generell nicht so anfällig und laufen einfach, auch Windows Rechner, an denen nicht nebenbei noch rumgespielt wird.
Und was deinen letzten Satz angeht, habe ich durchaus Vorteile an Linux erkannt. Allerdings liegen diese mitlerweile nicht mehr bei Sicherheit und Stabilität, da Windows, wie bereits erwähnt, in diesen Bereichen erwachsen geworden ist, sondern viel mehr in der Skalierbarkeit und Offenheit des Kernels.
 
@Kinglouy: Windows wird nie erwachsen werden, da es von 5-100 Jährige bedienbar sein soll und das geht alles zulasten der Sicherheit. Vor allem wer soll sich in den Ordinationen um die Rechner kümmern? Die wollen nur das die Rechner sicher sind und sich um nichts kümmern, geschweige selbst etwas updaten von dem sie keine Ahnung haben. Mit Windows funktioniert das nicht, da alles ignoriert oder abgebrochen wird was auf blitzt und Warnhinweise gibt. Die Linux Rechner updaten sich automatisch im Hintergrund ohne das jemand überfordert wird damit. Daher sehe ich keinen Grund jemanden Windows aufzuschwatzen wenn er es nicht unbedingt braucht.
 
@nowin: Zu deinem ersten Satz musst du mir unbedingt ein Beispiel nennen, was dabei genau einen negativen Einfluss haben soll. Wenn Ärzte oder andere ahnungslose Personen mit einem PC arbeiten, dann starten sie nur die Programme, die sie zum Arbeiten brauchen. Ein solcher PC muss von einem Profi vorher eingerichtet werden, genau wie deine Linux-Kisten von dir. Demnach werden auch unbenötigte Dienste und Komponenten von Windows abgestellt. Wird dies von der Person nicht gemacht, braucht man nicht von einem Profi sprechen. Genauso kann man zuhause nicht von Sicherheit sprechen wenn man eine hochmoderne Alarmanlage verfügt, aber die Fenster und Türen nachts offen stehen lässt. Bei den Server-Varianten von Windows sind die meisten Dienste und Komponenten bei einer frischen Installation noch nichtmal aktiviert, sondern logischerweise nur die für Server relevanten Dienste.
Windows Update funktioniert auch im Hintergrund, wenn man es so einstellt. Den letzten Satz könnte ich so übrigens genau umgekehrt auch sagen. Sowas zu sagen ist immer sehr einfach.
Wenn Windows richtig eingerichtet wird, dann läuft es einfach. Und wenn die bedienende Person nichts macht, außer mit den für die Arbeit benötigten Programmen zu arbeiten, dann ändert sich daran auch nichts. Genauso muss auch dein Linux installiert, eingerichtet und die Software installiert werden. Ich sehe hier den Vorteil den du mir versuchst zu erklären einfach nicht. Es ist nunmal ein Unterschied, ob jemand zuhause Windows installiert und alle möglichen Programme und Spiele installiert und von nichts eine Ahnung hat oder ob man professionell an die Sache herangeht.
 
@nowin: Ich finds auch immer schön wenn User quasi keine Anforderungen haben, außer dass es laufen muss. Denen stell ich einen Windowsrechner hin, nehme ihnen alle Rechte zur Installation von Software weg und höre dann auch nichts mehr von denen. Leider sind diese Art User in der absoluten Minderheit. Zumindest hier.
 
@Kinglouy: Ist es wirklich so schwer zu verstehen dass es sich bei den Windowskisten meist um reine Mediamarkt Geräte oder sonst handelt. Wie DennisMoore es unten beschrieben hat, jemand hat sie gekauft, aufgestellt und das war es auch schon. Wer holt sich bei 5-8 Arbeitsplätze unter Windows schon Hilfe, soll ja alles Massen tauglich sein. Ein irrtümlich verbreiteter Slogan und somit läuft auch nichts wie es soll. Ich sehe z.B. keinen Vorteil von einem Windows, es kostet mehr in der Anschaffung, in der Erhaltung (Virenscanner ...), bietet mehr Angriffsfläche, braucht stärkere Hardware und nervt einfach nur durch die unzähligen Hinweise und Wichtigtuerei von so manchen Programmen. Daher sind professionell eingerichtete Windows Systeme so wie du es meinst bei einem Arbeitsumfeld von 5-8 Rechner für die meisten unrentabel und viel zu teuer.
 
@DennisMoore: Sie haben schon Anforderungen, aber die sind von anderer Natur und kosten unter Windows noch mehr Geld. (User die Rechte wegnehmen ...) Die Variante von Linux ist mir da lieber, da von Haus aus alles verboten ist. Wahrscheinlich der Grund warum manche damit nicht zurecht kommen.
 
@nowin: Ob ich die nun wegnehme oder sie von vorn herein nicht da sind, macht für den User keinen Unterschied. Er ist so oder so in den Rechten beschränkt. Außerdem: Wenn jemand "Anforderungen anderer Natur" hat, dann mag es durchaus Sinn machen Linux zu nehmen. Das sind nun aber nicht wirklich viele.
 
@DennisMoore: Für normale User mit wenig Kenntnis ist da ein großer Unterschied. Bei Windows klickt er einfach auf Ok wenn Adminrechte gefordert werden, unter Linux benötigt er das root Password. Hätte Windows per default einen komplett eingeschränkten Benutzer, käme das der Sache schon näher.
 
@nowin: Du kannst hier nicht von Mediamarkt-Kisten anfangen, wenn du gleichzeitig über Arbeitsplatzrechnern von Ärzten sprichst. Ob nun ein Benutzer eine Kiste beim MM kauft und ohne ihn gescheit zu konfigurieren zuhause hinstellt und benutzt, oder ob er professionell am Arbeitsplatz eingerichtet wird, ist ein himmelweiter Unterschied. Überleg dir also erstmal, worüber du hier diskutieren willst. Schließlich richtest du die Kisten der Ärzte auch ein. Auf dieser Business-Ebene habe ich dir noch nichtmal aberkannt, dass Linux dafür tauglich ist, lediglich davon, dass Windows dafür schlechter geeignet ist , kannst du mich nicht überzeugen. Wenn du die Diskussion allerdings auf Heimanwender-Ebene ausweiten willst, sehe ich hier kein Land für Linux, da der einfache Benutzer einfach nicht in seinen Freiheiten beschränkt sein will. Darüber hinaus auch kein aptitude, synaptics oder sonstwas benutzen, wenn er mal eine Software benötigt, die er im Falle von Windows im Laden kauft und über die CD installiert. Eine weitere wichtige Applikation ist Office, wobei Libre Office und OpenOffice zwar in gewisser Weise eine Alternative darstellen, aber vor allem in der Benutzbarkeit Jahre hinterherhängen. Außerdem sieht Linux einfach sehr bescheiden aus, was einigen Usern auch aufstoßt. Die neue Oberfläche von Ubuntu ist beispielsweise ein Horror, wobei die alte Gnome-Oberfläche auch seine Schwächen hat. Dein Root-Passwort muss von irgendwem eingetragen werden, wahrscheinlich von der Person, die den Rechner einrichtet. Genauso geht das auch unter Windows mit den Benutzerkonten. Beispielsweise musst du Benutzerkonten nicht als Computeradministrator anlegen, sodass diese in Ihren Rechten auch stark beschnitten sind.
 
für tablet pc´s defenetiv eine coole sache. aber wie sich das im desktop bereich vernünftig steuern lässt, iss halt dann noch die frage. vorallem bei firmenrechnern wird das sehr intereesant
 
@phips85: die frage beantwortet sich ganz einfach.. auf dem Desktop wird das keiner haben wollen.. und lieber bei Windows 7 bleiben..
 
Auf einem Tablet-PC kann ich mir das alles noch halbwegs brauchbar vorstellen, auch wenn es dort schon sehr gute Produkte gibt. Auf dem Desktop sehe ich allerdings schwarz!
 
das neue metro design ist schrecklich wenn man noch nach alter methode mit tastatur und maus arbeitet
 
Nächstes Jahr wird eh noch kein Windows Tablet jahr.
So spät wie Windows 8 raus kommt.
Die Androiden Tablets haben auch mit massiven Absatzproblemen zu kämpfen. Nun ist Dell mit seinem Streak auch noch ausgestiegen.
Hoffe MS und seine Partner gegen nächstes Jahr nicht baden mit ihren Windows 8 Tablets. Weil der Markt ist so langsam gesättigt.
Wer ein Android Tablet oder Ipad sein eigen nennt, was sollte der jenige mit einem Windows Tablet anfangen? Da kann ich auch nicht mehr machen, oder irgend was besser, funktioneller machen als auf den bereits erhältlichen Devices. Na mal sehen wie die Hersteller das einem noch schmackhaft machen wollen?
 
@Nania: Naja, das kannst du so nicht sagen. Wenn derjenige nur gemütlich auf der Couch surfen und hin und wieder seine Mails abrufen will, dann braucht er tatsächlich kein Win8-Tablet. Hat derjenige aber dann eh ein Win8-Desktopsystem, mit welchem er produktiv Arbeitet, dann macht ein Win8-Tablet natürlich schon mehr Sinn, allein schon von der Interkonnektivität her.
 
Wo bleibt bei der ganzen Spielerei eigentlich der Nutzen für Unternehmensnetzwerke ? Das Netzwerk und Freigabecenter kann doch nich der Weißheit letzter Schluss sein!! Die meisten Leute wollen mit einem PC arbeiten und nich ewig nach essentiellen Programmen und Funktionen suchen bzw. sich an deren umständliche Bedienung gewöhnen. Klare Strukturen, einfache und sinnvoll gegliederte Menüs sollten das Ziel und der Anspruch für die Entwickler sein. Eine wirklich begrüßenswerte Neuerung ist für mich die ARM Unterstützung, und das man damit plattformübergreifend mit einem Betriebssystem arbeiten kann.
 
@Fintsch86: leider interessiert das MS sehr wenig, was User wollen.. Windows 7 ist ein echt tolles System - das man mit 1-2 Service Packs hätte perfektionieren können.. Aber mit Windows 8 und Metro wird das Eckige Rad neu erfunden... Früher lachten alle darüber - und es schimpfte sich Eingabehilfe für Sehbehinderte.. Heute wird es von MS als neu und so toll angepriesen und heißt Metro Design..
 
@Horstnotfound: Es gibt schon einen Unterschied zwischen Metro und Windows 98.
 
Mich hat die Metro GUI total verschreckt. Da lob ich mir mein Windows 7, damit bin ich zufrieden. Einfach bedienbar dort wo ich hin will und nich zich bunte Klicki Flächen....bähhh!
 
Also wenn ich mir Bild 1 und 4 anschaue denke ich mir: wo bleiben die 3D Effekte von Windows Vista und 7? Wird ja wieder spartanischer die Oberfläche... haben wir bald wieder Windows 2000 als Oberfläche?
Ich glaub Windows 7 wird noch lange genutzt werden.
 
@zivilist: Ich kenne keinen, der die 3D-Effekte jemals genutzt hat.
 
@Kinglouy: dann hast du anscheinend keine freunde. ich kenne keinen der aero basic sich wirklich noch antut.
 
@freakedenough: Aero ist für mich kein 3D-Effekt, weil es einfach nicht 3D ist. Ich habe darunter eher diese neue Variante des Task Switchers mit Windowstaste + Tab verstanden.
 
@Kinglouy: Nun ja, das ist ja lediglich eine (und wahrscheinlich die am allerallerwenigsten benutzte) Unterfunktion von Aero, nennt sich übrigens Aero Flip. Ich verstehe unter den "3D-Effekten" jetzt auch eher das allgemeine Aero-Design mit den zusammenklappenden Fenstern, Glass etc., und das wird ja wohl heutzutage jeder nutzen, der nicht entweder ein Netbook hat oder total scharf auf diesen Windows-95-Betonlook ist.
 
@DON666: Daran ist halt nichts 3D außer Aero Flip. Höchstens das verwendete Direct3D halt.
 
@Kinglouy: Na, also zumindest das Ein- und Ausklappen der Fenster beim Minmieren/Maximieren würde ich noch dazuzählen wollen.
 
Bin mal gespannt, ob die Nutzer mit Win 8 genauso zufrieden sind, wie mit Win 7. Ich könnte noch ein paar Jahre gut mit Win 7 leben.
 
Ich hoffe die Desktop App für Win8 ist stabil, nicht das die alle paar Minuten Abstürzt, das würde dann ja zum Neustart tendieren da ein normaler Monitor keine Touch Bedienung erlaubt.
 
@CJdoom: Wie kommst du darauf dass die besonders instabil sein sollte? Und denkst du man kann den Metro-Teil von Windows 8 nur mit Touchscreens bedienen?
 
@Kinglouy: naja sagen wir mal die Desktop App stürzt ab, was bestimmt mal vorkommen wird gibt es ja keine Möglichkeit einen normalen Monitor ohne Touchfunktion sachgerecht herunterzufahren, nee du musst ihn dann komplett Deaktiveren. Denn was bleibt denn wenn die Desktop App abstürzt? Nichts außer Metro Touch
 
@CJdoom: Die Metro-Oberfläche ist auch mit Maus problemlos bedienbar. Und die Desktop-App ist quasi der Explorer von Windows 7, der hier an der Stelle einfach nur "App" genannt wird, und der ist mir noch nie abgestürzt. Deshalb verstehe ich hier deine Bedenken einfach nicht. Wenn der Explorer abstürzt wird unter Windows automatisch eine neue Instanz davon erzeugt. Und wenn das Problem schwerwiegender ist gibt es sowieso nen Bluescreen.
 
also bei mir ist der Explorer schon öfters mal abgestürzt und ich mein nicht den IE gg.
Aber vllt. haste recht und man macht sich nur zu viele sorgen
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