Flut in Thailand: Erstes WD-Werk produziert wieder

Der Festplatten-Hersteller Western Digital macht inzwischen Fortschritte bei der Bewältigung der von der Flutkatastrophe in Thailand ausgelösten Schäden. Eines der betroffenen Werke, jenes in Bang Pa-in, konnte die Produktion von Speichermedien ... mehr... Western Digital, Thailand, Flut, Überschwemmung, Flutschäden Bildquelle: Western Digital Western Digital, Thailand, Flut, Überschwemmung, Flutschäden Western Digital, Thailand, Flut, Überschwemmung, Flutschäden Western Digital

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Ich frag mich wie man Staubausgeschlossene Räume nach so nem unglück wieder sauber kriegt
 
@Suchiman: mit Wischmopp, einiger pumpen und vielen Mitarbeitern (die ja die Zeit über nicht produzieren können). In einem Land wie Thailand ist der Zusammenhalt ausgeprägter als in DE ;-) da packen alle mit an.
 
@Stefan_der_held: Aber nur unter den Trägern der gleichen Hemdfarbe (Gelbhemden oder Rothemden).
 
Oha!
Am 17. November war das Wasser erst raus und keine 2 Wochen später beginnt die erste Produktion schon wieder. Hätte nicht gedacht dass das so flott geht! Tolle Leistung! :-)
 
@Dr. Alcome: Na, die Platten möchte ich aber nicht haben. Vielleicht knirschts da noch in einigen Motoren.
 
Na dann bekommt man vielleicht bald wieder bezahlbare 2TB Platten ;)
 
@zoeck: Richtig. Aber erstmal hoffen, dass bei WD bald alles wieder rund läuft bei der Produktion, für WD und für die Kunden. Ich bräuchte bezahlbare 3 TB Platten...
 
@zivilist:
3 TB würde ich mir noch nicht in System legen, sogar nur für Backups wären mir die Platten noch zu heikel.
 
@Popey_der_Seemann: Begründung? Ich würde diese in eine NAS einbauen, wobei der Hersteller Synology ein paar 3 TB Platten als kompatibel extra angibt.
 
@zoeck: bezahlbar sind die alle
 
Und was macht man gegen die nächste Überschwemmung? Hoffen und Bangen?
 
@Johann1976: Wird wohl nichts anderes übrig bleiben. Gegen Naturgewalten ist der Mensch mitunter oft machtlos. Denke auch das diese Fluten das übersteigen was wir in Deutschland so mitbekommen. Man kann ja schlecht das ganze Land auf Stelzen setzen oder ? Eine Standortveränderung wäre auch ein hoher logistischer und vorallem wirtschaftlicher Aufwand (Arbeitsplätze usw.)
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