Windows 8: Upgrade benötigt gerade mal elf Klicks

Microsoft hat Details zum Installations-Prozess von Windows 8 vorgestellt und verspricht einen möglichst schnelles und unkompliziertes Setup (bzw. Upgrade) des Betriebssystems. Der gesamte Prozess soll in nur elf Klicks durchführbar sein. mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 8, Logo Bildquelle: Microsoft Microsoft, Betriebssystem, Windows 8, Logo Microsoft, Betriebssystem, Windows 8, Logo Microsoft

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So was geht auch mit einem Klick: http://goo.gl/owbYN Und bei einer neu Installation sind es sieben. :D Aber schön, dass MS gemerkt hat das die ganze Prozedur auch einfacher zu machen ist, ob die User deswegen aber nun eher upgraden oder weiterhin neue PCs kaufen bleibt abzuwarten.
 
@OttONormalUser: Daran musste ich auch denken, aber bei proprietäre Software muss der Hersteller ja schauen sein Produkt vor unautorisierter Nutzung zu schützen, weshalb dort nicht (immer) das gemacht werden kann was technisch möglich/sinnvoll ist ;)
 
@OttONormalUser: Eine Softwareaktualisierung und ein neues Betriebssystem sind deiner Meinung nach das selbe? Interessant! :) Finde es aber auch gut das der Vorgang vereinfacht wird. Da Windows 8 nur noch auf UEFI läuft, werden wohl nicht sehr viele Upgrades durchgeführt (Im Gegensatz zu früheren Versionen)
 
@Edelasos: Wo steht das? Softwareaktualisierung unter Ubuntu auf die neuste Version (neues Betriebssystem) erfordert einen Klick, und eine Neu-Installation 7. Was genau hast du überlesen oder nicht verstanden?
 
@OttONormalUser: Hm, komisch, bei keinem Update/Upgrade unter Ubuntu bin ich mit nur einem Klick ans Ziel gekommen. Mache ich was falsch?
 
@iPeople: Ja, du zählst falsch ;-)
 
@OttONormalUser: Erklär mal.
 
@iPeople: Es geht sogar ganz ohne Klick ;-) Wie viele sind es denn? Zwei? Drei? Lass uns doch nicht dumm sterben, ich hab die genaue Anzahl auch nicht im Kopf, der Screenshot lässt auf einen schließen, das kann natürlich falsch sein.
 
@OttONormalUser: Tja, ein Upgrade nur an den Klicks festzumachen ist zwar einfach und schön populistisch, aber längst nicht alles. Gibt es z.B. vor dem Upgrade eine Kompatibilitätsprüfung? Auch mit Software die nicht von den Repos erfasst wurde? Wie wird das Ergebis dem User präsentiert? Kann man einfach zurück wenn was schief geht?
 
@DennisMoore: Umgekehrt kann ich dazu nur sagen, die schönste Prüfung und Präsentation nutzt mir nichts, wenn es trotzdem nicht funktioniert ;-) Ich will auch nicht sagen, das der Updateprozess bei Ubuntu perfekt oder besser ist, weil man weniger Klicks braucht, also nicht falsch verstehen, ich ging lediglich auf die News ein.
 
@OttONormalUser: Ja, aber wieder auf die typische Art und Weise. Nänänä ... mein Lieblingssytem braucht nur so und so viel Klicks. Es steckt aber gerade bei einem Upgrade immer mehr dahinter als einfach auf den Aktualisieren-Knopf zu drücken.
 
@DennisMoore: Wenn man das was noch dahinter steckt auch realisieren kann, wäre es ja gut, ich mach jedenfalls nie wieder ein Windows-Upgrade. Nänänä.... :P
 
@OttONormalUser: :D ... Ich schon, denn das vorletzte von XP auf Vista hat zu 100% funktioniert. Alle Warnungen wurden zurecht angezeigt (Software funktionierte erst nach Upgrade wieder) und alle Probleme mit Hardware und Treibern sind genauso eingetreten wie angekündigt. Auch hier half ein Treiberupdate, welches mir vor dem Upgrade als Lösungsvorschlag angezeigt wurde. Das gleiche gilt für das spätere Upgrade von Vista auf 7. Dort waren es allerdings weit weniger Warnungen. EDIT: Nänänä... ;)
 
@DennisMoore: Jo, und bei mir gab es unter Ubuntu gar keine Warnungen, das Upgrade hat 40 Minuten gedauert, und danach hat alles funktioniert, wen interessiert es, dass wir keine Probleme hatten?
 
@iPeople: Naja, entweder du startest über die Tastatur die Konsole und tippst da "apt-get update" (oder wars "apt-get upgrade" ?... mhhh) ... Das ginge ohne Klicks ... Oder du wartest bist von der GUI aus ein Fenster aufpoppt wo du nur noch auf Aktualisieren klicken musst... Ein Klick :)
 
@Ðeru: Wie wäre es mit apt-get dist-upgrade? ;-)
 
@OttONormalUser: *hust* Ja ich wart immer bis von der GUI ein Fenster aufpoppt ... und so ... :)
 
@Ðeru: Das mach ich ja auch so, ich weiß nicht mal mehr ob der Befehl so noch funktioniert, müsste man mal nachlesen ;-)
 
@OttONormalUser: Wohl nicht unbedingt die, die mit dem Update Probleme hatten ;) Der Punkt ist auch ein anderer. Basierend darauf wie Software und Betriebssystem ausgelegt sind, bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten und Notwendigkeiten für die Installation von Updates und Upgrades an. Ein einfaches Distributionsupgrade kann superdupertoll sein, WENN man sich auf Software aus dem Repo beschränkt. Wenn nicht, dann kanns auch schon mal mächtig in die Hose gehen.
 
@DennisMoore: Also meiner Erfahrung nach braucht man schon etwas Glück, wenn nach dem Upgrade unter Ubuntu noch alles funktioniert (ohne selbst in der Konsole noch Hand anlegen zu müssen). Aber unter Windows ist mir ein Upgrade noch nie gelungen. Weder von XP auf Vista noch von Vista auf 7. Es lief immer auf eine Neuinstallation hinaus. Habe ein Windows-Upgrade aber auch erst 4mal versucht und es lief immer darauf hinaus, dass Windows in einer Endlosschleife aus Bluescreens startet und neu rebootete. Auch der abgesicherte Modus hat nach jedem Upgrade-Versuch nur Ärger gemacht und es war keine "Reparatur" möglich. Darüber hinaus halte ich aber auch nicht viel davon, ein Betriebssystem zu upgraden. Dazu sind Betriebssysteme einfach zu komplexe Software, als dass man sie mal eben schnell (problemlos) upgraden könnte.
 
@OttONormalUser: Zähl doch die Klicks selber.
 
@seaman: Bei den Linuxupgrades die ich gemacht habe sind Probleme meistens nur dann aufgetreten wenn a) ein Paket die eigene aktuelle Konfigurationsdatei in .old umbenannt und ne Standardkonfiguration installiert hat, b) Drittanbietertreiber den Kernel abgeschossen haben, c) Installierte Software nicht aus dem Repository stammte und durch das Upgrade nicht mehr lief. Bei Windows ist mir bisher jedes Upgrade gelungen, bis auf die wo der vorher ablaufende Kompatibilitätscheck schwere Probleme angekündigt hat. Da hab ich es dann mit dem Upgrade gelassen.
 
@iPeople: Eins....
 
@OttONormalUser: Also unter Gnome habe ich e gezählt.
 
@iPeople: Prima, darfst dir nen Bienchen ins Fleißheft malen. Wie soll ich denn zählen, wenn kein Upgrade ansteht? Wo hast du denn gezählt? Machst du dauernd Upgrades? Sag was du willst, wenn ich mich mit einem Klick geirrt habe, oder lass es, das nervt nämlich.
 
@OttONormalUser: Du hast doch angefangen mit der Kindergartenkagge. BTW, ich hatte auf dem Netbook noch Ubuntu 10.04 drauf, hab mal schnell nen Upgrade gemacht. Nun darf ich das alles wieder downgraden, weils nicht rund läuft. Das wars mir wert.
 
@iPeople: Mit der Kinderkacke hast du angefangen, indem du nicht sagst was denn an dem einem Klick nun falsch ist, obwohl ich dich danach gefragt habe, und sogar eingestanden habe, dass ich vll. unrecht damit habe. Versuch also nicht noch den Schwarzen Peter los zu werden, indem du alles unnötig in die länge ziehst wegen nix, denn auf 11 Klicks kommst auch du nicht. Es sind wahrscheinlich immer 2, weil man die Releasenotes weg klicken muss, und wenn man Fremdquellen eingebunden hat, sind es ganze 3. Wenn du ein Erbsenzähler bist, kannst du natürlich noch diverse andere Klicks wie die zum Neustart auch noch mit zählen. Anstatt einen downgrade zu machen, solltest du dich mal bemühen die Ursache für das nicht rund laufen zu finden, oder das System wechseln wenn deine Hardware Mist ist, und es uns nicht zum 20sten Mal erzählen.
 
@iPeople: Da frage ich mal vorsichtig an: Hat bei Dir unter Ubuntu 10.04 Openoffice.org 3.2.0 einwandfrei funktioniert? Mir ist es im Testbetrieb nicht nur bei der Gestaltung der Türschilder des Bürokomplexes (DIN A5/6 Format) im wahrsten Sinne des Wortes "anstandslos" abgestürzt. Da mittlerweile LMDE darauf läuft und ich den Speicher aufgerüstet habe, kann ich den Fehler auf dem System logischerweise nicht mehr nachvollziehen. Ist nicht weiter schlimm, mache jetzt den Türschildertest unter LMDE und LO 3.3.x
 
@OttONormalUser, iPeople: Jungs, ruhig Blut, bitte. Ob es nun e Klicks, pi Klicks, oder es sogar erstaunlicherweiser in die natürlichen ganzen Zahlen beispielhaft 4, 6, 11 geht - tippen müssen wir eh, ob beim Lotto oder administrieren.
Die Frage ist doch: Wie kommen wir zurecht? Und vor allem: wie die Nutzer?
 
@Syse Admine: Völlig richtig, die Diskussion hätte ja nach re:14 bereits beendet sein können, wenn er mal gesagt hätte wie viele Klicks es denn nun sind, aber stattdessen wirft er mir Kinderkacke vor.
 
@Syse Admine: Habe OO noch nicht benutzt, da ich Ubuntu nur auf dem Netbook habe.
 
@OttONormalUser: Nein, 11 KLICKS sind es nicht, aber einer auch nicht. Obwohl ich jetzt hier vom unveränderten Standard ausgehe. Wer natürlich nen Shortcut aufm Homescreen hat oder gar Konsole nutzt, der braucht gar keinen Klick. Es läuft nicht rund, weil mein Netbook sehr alt ist, eines der ersten Aspire One. Nein, ich werde kein neues NB kaufen, nur weil eine der neuesten Releases nicht läuft. Mir reicht 10.10 vollkommen aus, das läuft rund und der Akku hält länger. Die Hardware ist nicht Mist, sie ist nur älter, läuft aber ansonsten noch sehr gut und inst für meine Zwecke vollkommen ausreichend. Ich kaufe nur neu, wenns notwendig ist, und die Notwendigkeit ergibt sich nicht zwangsläufig mit dem Release eines neuen Ubuntu-Releases. Und Sorry, ich konnte gestern nicht ausführlich und konkret werden, da ich mit dem Handy unterwegs war und mir dauernd die Verbindung abgekaggt ist (O2). Und für "Kinderkagge" gibts auch ne Entschuldigung von mir, war nicht nötig.
 
@iPeople: Entschuldigung angenommen, aber wozu nen Shortcut, die Benachrichtigung kommt doch auch so? ;-) Du sollst dir auch kein neues NB zulegen, aber ich an deiner Stelle würde mich von Ubuntu, bzw. Unity/Gnome3 verabschieden, wenn die Hardware dazu nicht reicht, gibt ja auch noch andere DM.
 
@OttONormalUser: Bin halt zu 10.04 LTS zurück. Damit war/bin ich zufrieden. Neues Netbook kommt nächstes Jahr sowieso, mit Dualcore.
 
@OttONormalUser: öhm das ist ein Upgrade des Betriebssystems ! Von z.B. 9.10 auf 10.10 :)
 
@Edelasos: [...] nur noch auf UEFI [...] ist nicht korrekt. Siehe http://bit.ly/qEUCdn UEFI wird für viele der neuen Sachen benötigt, aber Win8 läuft trotzdem mit legacy BIOS.
 
@mostie: Die haben einfach keine Eier. Wird so lang sich hinauszoegern mit dem BIOS wie mit 32 bit
 
@-adrian-: Naja, wenn ich mir so manche UEFI-Lösung im Serverbereich anschaue, dann bin ich froh, dass es noch Legacy gibt und unterstützt wird. Wenn Du mal die Möglichkeit hast, schau Dir mal !BM HS 22 Blades an. Da guckst Du 3 Minuten auf einen schwarzen Bildschrim (das ist das UEFI) und dann kommen die ersten Meldungen. Bei jedem Reboot...
 
@mostie: Bei mir gibts lustige Ausgabewerte die niemanden interessieren und Updates vom UEFI uebers Betriebsystem. Und die Maussteuerung nicht vergessen:)
 
@-adrian-: BIOS mit Maussteuerung gab es bereits seit weit über zehn Jahren. Hatte selbst einen 486er mit so einem Bios.

http://goo.gl/Eo6oB
 
@mostie: Dann habe ich da wohl was verpasst. Anfangs hies es doch, das Windows 8 nur noch auf UEFI läuft aber danke für den Hinweis :)
 
@Edelasos: Das hieß es noch nie, wo hast du das gehört? Es ging bisher immer nur darum, dass Win8 OEMs nur auf PCs mit aktiviertem Secure Boot (UEFI) ausgeliefert werden sollen, wenn der PC-Hersteller ein Zertifikat haben will. Das man Secure Boot ausschalten kann, bzw. UEFI gar nicht benötigt wenn man seinen PC selbst installiert ist doch seit Anfang an bekannt.
 
@OttONormalUser: Doch anfangs wurde nur gesagt das Windows 8 nur auf UEFI Laufen würde. Das war auf der MIX soweit ich mich erinnern kann. Aber wie gesagt....Kann sein das ich das nicht mitbekommen habe. Kann ja mal passieren :)
 
@OttONormalUser: Naja, selbst wenn man kein Klick bräuchte für das Upgrade, wenn Windows 8 Final mal so sein wird wie derzeit in der Preview, wird es das erste Windows sein, das ich ignorieren werde. Kacheln auf dem Desktop ohne TOUCH geht garnicht. Die ganze Usability für den Eimer. LG. PS: Geschrieben von einem eingefleischten Windows User
 
@OttONormalUser: netbeans, urban terror skype, gimp, libre- und/oder openoffice und alles, was ich sonst noch nutze nutze ich unter ubuntu. für die mehrzahl der rechner auf diesem globus ist ubuntu längst ausreichend - bedienderfreundlicher und stabiler. zudem ist es kostenfrei, software lässt sich über das softwarecenter installieren. wie man an den aktuellen spielen wie bf3, mw3, skyrim etc. sehen kann - kommt auch in der windows-spielewelt nicht wirklich etwas bahnbrechend neues hervor. einige spiele (need for speed world) laufen schon unter ubuntu. sorry, aber windows ist nur noch für extremzocker und spezialanwendungen notwendig. ein paar leiterplatten kann man per eagle auch noch mit windows xp designen. geht aber auch mit ubuntu.
 
@OttONormalUser: Ich wette, da gibt es keinen Kompatibilitätscheck ;)
 
@Kirill: Wette verloren ;-)
 
@OttONormalUser: Dann dürfte das doch ein Klick oder mehr sein. Ein sinnvoller Kompatibilitätscheck macht nämlich nicht einfach so weiter, wenn er Probleme findet, die er selber nicht auflösen kann.
 
@Kirill: Das Fenster kommt aber nur, wenn es Konflikte gibt, genauso wie eins kommt, wenn man Fremdquellen eingebunden hat..... usw. UND Nun? Oh mein Gott, man braucht nicht nur einen Klick, sondern vll. 2 oder doch 3 und wenn Fall F eintritt 4..... ICH SAGTE BEREITS, DASS ES MEHR SIND, Was willst du Kasper jetzt wieder für ne Diskussion anfangen?
 
@OttONormalUser: Ich habe auf deinen initialen Beitrag geantwortet. Wenn das eh schon alles klar steht, gibt es ja keine Diskussion mehr.
 
@Kirill: Ok, dann sorry für meine Überreaktion, und nix für ungut. Bei der Menge an Antworten hättest du sie aber wenigstens überfliegen können.
 
Hoffentlich war es nicht wieder so eine tolle Studie, wie sie angeblich vor dem Release von Office 2007 durchgeführt wurde. 9 von 10 unserer Kunden kriegen beim Wechsel von Office 2003 auf 2007/2010 ne Monsterkrawatte, weil sie nix mehr finden. Angeblich wollten die meisten Kunden das ja so haben - sagt Microsoft
 
@cobe1505: Meinst du mit der "Monsterkrawatte" die Ribbon-Oberfläche? Falls ja, die repräsentativ Untersuchten Kunden wollten das so. Es wurden afaik Umfragen gemacht, in denen gefragt wurde, welche Funktionen etc sie schnell erreichbar brauchen und anhand dieser Erkenntnisse wurde das ganze Designed. Das eine gewisse Umgewöhnungszeit nötig ist, ist ja selbstverständlich. Wenn das getan ist, sagen aber 95% aller mir bekannten Fälle, dass es sich doch deutlich komfortabler arbeiten lässt als vorher. Aber der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier^^
 
@cobe1505: Ribbon ist schneller, nur die Umgewöhnung ist allerdings hart weil man ja quasi an einer neuen Software sitzt. Aber es ist gesund das man nicht 20 Jahre ohne jegliche Veränderung der Oberfläche auskommt. Mal etwas neues lernen tut den Menschen auch gut :)
 
@CvH: Schneller? Da scheiden sich die Geister, früher konnte man sich seine Menüs anpassen mit Funktionen die man oft braucht, früher konnte man auch benutzerdefinierte Leisten in Formulare bringen. Für Neueinsteiger mögen die Ribbons Sinn machen, andere bekommen eine "Monsterkrawatte" http://goo.gl/cCQX4
 
@OttONormalUser: Sorry für OT, aber: Bei einer Diskussion über Nutzerfreundlichekeit solch eine Seite zu posten ist ja wohl paradox, oder?! :D
 
@tann: Ja, die Seite ist nicht wirklich gelungen, aber dort stehen eben die ganzen Nachteile der Ribbons, und die gibt es auch Heute noch.
 
@OttONormalUser: das zum Thema umgewöhnen :) Wieso kommen neue Benutzer damit 1a klar und gestandene Benutzer gar nicht ? Richtig weil es im Endeffekt eine andere Software ist !
 
@CvH: Umgewöhnen bringt mir aber nix, wenn bestimmte Sachen gar nicht mehr möglich sind, und ich dadurch ineffizienter arbeiten muss.
 
@OttONormalUser: Och, komm. Der Artikel ist von 2009. Das war noch die Zeit wo die Ribbons ganz neu waren und die alteingesessenen Recken noch nicht eingesehen haben, dass es evtl. doch Vorteilhaft ist die Menüs durch Ribbons zu ersetzen.
 
@DennisMoore: Ich hab bis Heute keine Vorteile gefunden, aber jede Menge Nachteile, und deswegen bleib ich bei Office 2K3 und zukünftig bei Libre Office.
 
@OttONormalUser: Ich habe schon Vorteile gefunden. Funktionen von denen ich nicht den Tastaturshortcut kenne, erreiche ich jetzt schneller als über die alten kaskadierten Menüs. Die Wege sind viel kürzer.
 
@DennisMoore: Ich hab ja nicht gesagt, dass es nicht auch ab zu ein Vorteil sein kann, bei mir überwiegen halt die Nachteile, ich arbeite aber auch nur mit Excel und Access, und da finde ich die Ribbons völlig unnütz. Wir sind aber OT.
 
@OttONormalUser: Die Ribbons lassen sich ebenfalls komplett seinem eigenen Workflow anpassen und auch neue erstellen.
 
@Knarzi: Ja, die dann auch wieder rumzappeln. Wie mache ich denn benutzerdefinierte Symbolleisten für bestimmte Formulare, ANSTATT zappelnder Ribbons?
 
@OttONormalUser: Zappelnde Ribbons? Schon mal drüber nach gedacht das LSD erst nach der Arbeit zu nehmen?
 
@Knarzi: Die Ribbons ändern sich doch dauernd, je nachdem was man macht, und das nenne ich zappeln. Das ist aber OT, und ich hab auch ehrlich gesagt keine Lust mich über den Mist aufzuregen. Ich nutze sie nicht, meine alten Datenbanken und Excelformulare funktionieren nicht wie gewünscht mit den Ribbons, und es gibt für mich alternativen. Man sollte bei den Ribbons trotzdem Unterscheiden zwischen Powerusern, die die Programme in und auswendig können, und Anfängern. Für Anfänger, und Jemanden der seine Kniffellisten verwalten will, ist das ne tolle Sache, ich krieg nen Hals, weil alles längert dauert und ich nichts gescheit anpassen kann. Du kannst das gerne anders sehen, ich will hier schließlich keinen von irgendwas überzeugen.
 
@OttONormalUser: Die Ribbons ändern sich nicht andauernd, es werden lediglich ab und an kontextabhängig welche am Ende eingeblendet. Da erscheint aber auch nur ein neuer Reiter. Standard- und Benutzerribbons ändern sich nie. Und sorry, wirklich befasst hast du dich nie damit, sonst wüsstest du wíe man es gescheit anpasst und würdest auch nicht sagen, dass sich die Ribbons dauernd ändern.
 
@Knarzi: Gut, dann hab ich mich eben nicht damit befasst, was sich aber eh erübrigt hatte, weil meine selbst programmierten Leisten und das entfernen von Standardleisten nicht mehr erlaubt ist. Ich sehe auch gar nicht ein warum ich mich damit befassen sollte, wenn ich absolut null Vorteil darin sehe ein Programm neu erlernen zu müssen um ineffizienter arbeiten zu können.
 
@OttONormalUser: Wenn man sich damit nicht befasst ist jedoch die Frage, ob es tatsächlich ineffizienter ist oder nicht doch einfach nur anders und durchaus effizient.
 
@Knarzi: Nein, die Frage stellt sich erst gar nicht, wenn etwas nicht mehr möglich, aber nötig ist. Ausserdem behauptest du doch ich hätte mich nicht damit befasst, ich hab das bejaht in der Hoffnung es kommt zu einem Ende der Diskussion. Lies in meinem obigem Link, auf der grottenschlecht gestalteten Webseite, den Abschnitt: Why Does the Ribbon Hurt Productivity? Ich arbeite jeden Tag mit Excel, und Ribbons sind dabei hinderlich.
 
@OttONormalUser: Inwiefern kann man sich seine Menüleisten nicht anpassen mit Funktionen, die man häufig braucht? Früher war das viel komplizierter als heute. Man kann ja nun wirklich spielend leicht sich seine eigenen Ribbonleisten zusammenklicken, und auch wie man möchte Makros auf Buttons legen und diese wenn man dann immer noch Lust hat sogar mit eigenen Icons versehen und Hotkeys einrichten.
Irgendwie versteh ich den Kritikpunkt nicht. Wenn man das "Gezappel" nicht haben will, macht man sich eben seine eigene Leiste, wo alles immer statisch unveränderlich da ist, was man braucht. Wenn man will kann man sogar die kleinste Buttongröße wählen, dann kriegt man auf die Ribbonleiste genauso viel drauf wie auf ein klassisches Menü.
Und dann reicht es, eine einzige xml-Datei zu sichern, und man kann sich auf einem beliebigen PC seine Custom-UI laden.
Ich kann ja wirklich gut verstehen, dass ein Profi-User, der Office 2003 in und auswendig kennt, keine Lust hat nochmal das gesamte UI mit allen erweiterten Funktionen in anderer Form zu erlernen. Aber daraus dann abzuleiten, dass die Ribbon-Oberfläche nur was für Spielekinder und Anfänger ist, ist Blödsinn. Ich habe mich da vollständig reingearbeitet, und weiß wie ich alles über die Ribbons erreiche, und ich muss sagen, viele Dinge, die früher immer zurecht vor allem bei Excel und Word als gut versteckte Funktionen galten, erreiche ich über die Ribbons schneller. Wenn man sich damit auskennt, ist es wirklich ein Fortschritt.
 
@mh0001: Dann hat sich mit O2010 was geändert, und ich muss zugeben, dass ich das nicht kenne, in O2007 hatte ich nur Probleme mit den Ribbons und meinen benutzerdefinierten Menüs, die sich je nach Nutzer ändern sollen (Access). Privat bin ich weg von MSO, weil es auch noch andere Fehler hat, die seit Jahren mit durchgeschleift werden, der Kosten/Nutzen Faktor nicht gegeben ist, und ich keine Lust auf Ribbons habe, und zwar aus diversen Gründen, Platz wurde noch gar nicht angesprochen, oder die Tatsache, dass andere Programme den Rotz gar nicht haben. Im Betrieb kann ich wählen zwischen O2K3 und OpenOffice, das einzige was ich mit MSO also noch mache ist Access. Ich werde mich auf lange Sicht komplett von MSO und auch Windows verabschieden, unter anderem wegen der Ribbons, die ja auch im Explorer kommen werden, und wegen der Metro-Oberfläche, und wegen mangelnder Option die gewohnte Oberfläche wieder herzustellen. Was diese Ribbons bringen, ist dass die Leute sich von Kindesbeinen an daran gewöhnen, weil MS die Finger in Kindergärten, Schulen und Firmen hat, und sie später nichts anderes mehr bedienen können, das Leute meinen ein Programm zu beherrschen weil die Ribbons einem ja scheinbar alles vorkauen, und nicht zuletzt die Tatsache, das MSO Schulungen gut besucht sind von Leuten die die Programme eigentlich beherrscht haben.
 
@OttONormalUser: Aber war das früher denn anders, als die Menschheit die Bedienung der älteren Office-Versionen lernen musste? Es ist einfach ein neues Bedienkonzept, das nicht jedem gefallen muss, aber deshalb nicht schlechter sein muss und, wenn man es kennt, sich unter Umständen sogar besser bedienen lässt. Die alte Oberfläche war ja auch nicht gerade so, dass man auf den ersten Blick wusste wie alles geht, und die Leute mussten das bisherige Bedienkonzept ja auch erstmal erlernen. Aus persönlicher Erfahrung wage ich zu behaupten, dass jemand, der das alte Bedienkonzept nicht gelernt hat, das neue jetzt leichter lernen kann als würde er jetzt mit Office 2003 anfangen. Aber nur weil die "alten Hasen" auf das klassische Konzept spezialisiert sind, sollte man keinen Stillstand betreiben und auch Veränderungen im Konzept angehen dürfen. Es gibt ja auch keine wirklichen Zwänge, warum man nicht weiterhin mit Office 2003 arbeiten sollte, wenn man sich damit perfekt auskennt. Bei einigen komplexeren Sachen bei der Datenauswertung, wo ich in Excel 2003 fast schon stolz drauf war, sie blind erledigen zu können, muste ich bei 2010 auch erstmal wieder umdenken. Aber ich muss dann doch sagen, wenn du jemand anderem, der es nicht weiß, erklären willst wie er etwas bestimmtes machen kann, geht das bei Office 2010 deutlich leichter und einprägsamer als bei 2003, wo man für bestimmte Abläufe so tief in Menüs absteigen muss, dass sich das keiner beim ersten Mal merken kann.
 
@mh0001: Du ich gebe dir im Großen und Ganzen recht, aber warum stellt man von 0 auf 100 um und gibt dabei den "alten Hasen" nicht wenigstens die Möglichkeit auch die alte Oberfläche optional zu nutzen? Es ist ja nicht so, dass ich es nicht probiert habe, leider komme ich immer wieder da an, was du in deiner Einleitung gesagt hast: Es muss nicht Jedem gefallen, es ist nicht schlecht, Ich kenne es nicht, und mich nicht mehr aus, unter Umständen, die bei mir noch nicht eingetreten sind, ist es vll. besser Bedienbar........ der Punkt ist, dass alle anderen Programme die ich nutze KEINE Ribbons haben, warum sollte ich mich also darauf einlassen und meinen Workflow kaputt machen für riesige Leisten mit noch riesigeren Buttons, die sich auch noch je nach Aktion ändern.
 
@cobe1505: Warscheinlich sind eure Kunden einfach zu blöd...
 
@desire: Oder lernresident. Selbst mein Vater der schon länger in einen Büro arbeitet (er ist Firmenchef) kommt mit den Ribbornleisten sehr gut zurecht. Obwohl er mit den meisten Office Programmen arbeitet.
 
Ich denke das sich die User mit etwas KnowHow wieder eine "unattended installation" bzw. eine solche CD/DVD einmalig zusammenbauen werden, damit sind solche Klick-Vergleiche sauberes Marketing.
 
also mein upgrade von snow leopard auf lion hat weniger klicks erfordert ;) und nun bitte ich höflich um (-) ;)
 
@Balu2004: Das Upgrade von Snow Leopard auf Lion ist ja auch kleiner als von Win7 auf Win8. Allein die Tatsache, dass bei Win8 die GUI gänzlich ersetzt wurde und zudem haufenweise neue Funktionen hinzugekommen sind, unterscheided das ganze schon. Lion ist ja eher ein Update zu Snow Leopard.
 
@ger_brian: dann verstehe ich aber nicht, dass das Lion-"Update" fast 4 GB groß ist. Diese ewigen Diskussionen Update/ Upgrade können gern neu begonnen werden. Was von den beiden war nochmal Vista zu Win7? :-))
 
@Janino: Vista war eine Katastrophe, das müssen wir nicht diskutieren. Es ist zwar nicht soooo schlecht, wie viele behaupten, allerdings war es viel zu aufgeblasen, nicht performance.-optimiert und nicht Userfreundlich. Aber die Größe eines Updates hat NICHTS mit dem Funktionsumfang zu tun. Ich erinnere dich zB an iOS, wo bis iOS5 für jeden kleinen Bugfix die gesamte 600MB Firmware erneut heruntergeladen wurde.
 
@ger_brian: "Vista war eine Katastrophe, das müssen wir nicht diskutieren." Warum nicht? Ich fand Vista toll ... Kann MS ja nichts dafür das die Leute sich zB nicht von Nero6 trennen wollten (Ist ja des beste Nero ... aber mal ehrlich, wer BRAUCHT heutzutage noch Nero?). MS konnte auch nichts dafür das die Firmen es nicht gebacken bekamen rechtzeitig Treiber bereitzustellen. Aber weil Vista (NT6) so schlecht war, finden alle Win7 (NT6.1) so toll gell? Und weil das alles so schlecht war, ist Windows8 auch als NT6.2 bekannt ... :) Da gabs mal von Microsoft son Experiment, bei dem sie Vista einfach angemalt und umgetauft hatten... und alle fandens toll ... Heisst: Wie in so vielen anderen Bereichen ist die Schuld bei den Medien zu suchen ;)
 
@Janino: lion ist ja immernoch OSX... SnowLeo ist 10.6, Lion 10.7... also innerhalb einer Produktfamilie mit etwas mehr spielerei drann. Wenn du die Treiber die jedesmal mitgeliefert werden "abziehst"(über Store bekommst du allgemeingültige images, sonst für dein Gerät angepasste und wesentlich schlankere) ist das natürlich nicht wenig was du herunterladen musst. Ähnlich währe wenn du hier Windows 2000 und Windows XP vergleichen würdest. 2000 ist NT 5.0, XP ist NT 5.1. Mehr "zauberei" ist da eigentlich nicht bei.
 
@Stefan_der_held: Da ist aber schon noch ein wenig mehr, als nur das reine OS bei, zB. wie iPhoto, iMovie GarageBand und und und. Das wurde teilweise auch alles einem Update unterzogen, darf man nicht vergessen.
 
@CoF-666: ok das kommt auchnoch hinzu :D hab ich wohl übersehen - bzw. um ehrlich zu sein: diese Programme ect. habe ich bisweilen immer automatisch aktuallisiert und mussten somit nicht noch vom lionsetup gerichtet werden.
 
@Stefan_der_held: Stimmt schon, die sind bei der automatischen Aktualisierung includiert. Allerdings wurde durch Lion auch fast jedes Programm mit upgedatet. Unter anderem auch durch die Gestensteuerung oder das Vollbild oder oder oder. Wenn man sich Zeit nimmt, das alles niederzuschreiben, kommt schon eine Masse an Neuerungen hinzu, die eventuell die Grösse rechtfertigt. Alles in allem das beste und intuitivste OS, welches ich bisher benutzt habe.
 
@CoF-666: sagen wir es fällt allgemein unter die von mir genannten "spielereien" ;-)
 
@ger_brian: Wie willst du von dem geänderten Funktionsumfang auf die Anzahl der Klicks bei einer Installation schließen?! Man wird sich sicher nicht aussuchen können, ob man die Metro-GUI installieren will, oder nicht...
 
@tann: So wollte ich das nicht darstellen. Mir ging es darum, Janino den Unterschied von Win7->Win8 im Vergleich zu Snow Leopard -> Lion aufzuzeigen. Da Win8 mehr Neuerungen mitbringt, müssen evtl noch andere Optionen wie Neupartitionierung etc abgefragt werden. Da dies bei Lion nicht der Fall war, fällt das ja weg.
 
@ger_brian: Naja, ich denke wir sind uns einig, dass die Dikussion sowieso total bescheuert ist (Mir ist letztlich egal, ob ich 1 Klick oder 20 Klicks brauche). Die Essenz der News ist ja, dass diverse Assistenten etc. zusammengefasst wurden, um die Installation zu entschlacken
 
@tann: Richtig. Kriegst nen + dafür ;)
 
@ger_brian: was hat die Größe der Upgrades und welche Pakete erneuert werden mit der Anzahl der Klicks zu tun die man dafür braucht ?
 
@Balu2004: Ich wollte ja erst schreiben 11 Klicks für Windows 8 sind 11 Klicks zu viel, aber Dein Spruch ist fast ein bisserl genialer :).
 
...11 klicks für den installations-prozess und viele weitere für die persöhnliche systemkonfiguration :D..
aber ich bin gespannt, wie windows 8 so wird!
 
@insbesondere der Upgrade-Prozess von einem alten Betriebssystem wie Windows 7 :-) bester spruch ever - iss doch klar das das schnell geht ist ja kaum was anderes drinn nur updates.
 
Wenn man mal nimmt das Windows 7 noch nicht so alt ist und ich auf allen PCs immer noch die erste Installation nutze, finde ich ein Update auf Windows 8 nicht besonders reizvoll. Vorallem find ich das neue Startmenu sehr hässlich! Ich hab nun mal einen PC mit einer Maus und kein Tablett oder Smartphone. Vorallem wie wollen sie mich als Kunden überzeugen für ein aufpoliertes Windows 7 mit einem hässlichen Startmenu wieder 80 € auszugeben? Da finde ich die Strategie die Apple nutz besser, da kostet ein neues OS grade mal 30 €. Ich denke mal das neue Windows 8 wird das neue Vista.
 
Und wieviele Klicks benötigt die Deinstallation? ;D
 
@dodnet: Einen: "Format C. [OK]"
 
@Kobold-HH: So wird das aber nix...
 
@dodnet: Hängt vom System hab, von einer gebooteten Windows-CD durchaus möglich ;)
 
@XP SP4: Wenn die gebootete Windows-CD nicht selbst den Buchstaben C belegt ;)
 
@DennisMoore: Ach, auch von der CD gebootete Windowse belegen Laufwerksbuchstaben? Naja, im schlimmsten Fall bootet man dann eben Linux, öffnet den Konsole mit Rootrechten und schreibt rein mkfs.ext4 /dev/sdXY ;)
 
@XP SP4: Muahaha ... ja, genau. Noch "einfacher" gehts natürlich nicht ^^
 
@DennisMoore: Also für mich ist das definitiv das Einfachste ;) ^^
 
Juhu! Mit nur 11 Klicks kann ich meine 114,-€ teure Win7-Lizenz für noch mal das selbe Geld aufwerten... um genau was zu können, was ich mit den neuen Win7 nicht kann??? - Nichts gegen Neuerungen in Innovationen. Aber Win7 ist einfach noch zu "neu", als dass der Gedanke an ein Upgrade schon aufkommt.
 
@Kobold-HH: Jo, dann solltest du dir Windows 8 nicht kaufen. Wobei ich die Änderungen / Neuerungen (hinsichtlich der letzten Windows-Versionen) schon beachtlich finde.
 
@tann: Warten wir erst mal ab bis W8 erscheint. Microsoft hat schon so oft (Tradition?) bis zum Release oft vorher großspurig angekündigte Features wieder rausgestrichen.
 
@Kobold-HH: schade das bei meinem MSDOS das Web nicht mehr so gut angezeigt wird sonst würde ich dir vollkommen zustimmen !
 
@CvH: Das gute MS DOS 6.22 ist ja auch nicht mehr als "neu" zu bezeichnen. Aber das weißt Du sicher selber. Abgesehen davon würde das Web im Dos-Mode weit weniger Werbung beinhalten. Schon mal daran gedacht?
 
@Kobold-HH: Ich war letztes Wochenende mit meiner Frau im Steakhaus - wir haben 120EUR hingelegt. Ein Betriebssystem, mit dem ich täglich mehrere Stunden arbeite für 114€ - was gibt es daran wohl auszusetzen? Natürlich kann man sich das Leben schwer machen mit kostenlosen Betriebssystemen aber nur um alle 2 Jahre 114€ zu sparen? Ich habe noch nie das Argument Preis verstanden und werde es wohl auch nie. Das Preis-Leistungsverhältnis bei Windows steht doch außer Frage...
 
Die Anzahl der "Klicks" besagen doch gar nichts, es könnte ja zwischen den einzelnen "Klicks" immer noch ein langwieriger Prozess ablaufen. Wesentlich ist doch die tatsächliche Zeit-Dauer des gesamten Prozesses. Und mein größter Wunsch für Win8 wären bezahlbare Preise! Dann "klicke" ich gern auch einmal mehr. Nach meiner Auffassung sind die hohen Preise das Haupthindernis zum Umstieg auf ein neueres System.
 
@Uechel: Genau das wollte ich auch grad posten. Das Problem war bei noch keinem einzigen Upgrade von Windows, dass es zu viele Klicks brauchte, sondern immer nur dass es a) lange gedauert hat und b) Software und Treiber evtl. nicht mehr kompatibel waren. Da haben sich die Leute natürlich nicht so rangetraut. Ob ich nun 11 oder 5 Klicks brauche ist relativ belanglos, wenn der Prozess jeweils 1,5 Stunden oder so dauert.
 
@DennisMoore: Und selbst das kann man ja noch verkraften; macht man ja eh nicht täglich. Was ich viel schlimmer finde ist die Tatsache, dass man sich selber noch teils (!!) die richtigen Treiber zusammensuchen muss. Mit Windows 7 geht es ja schon ein wenig besser aber wenn ich mich dann mal an WinXP zurückerinnere...
 
@Lord Jayson: Ja das stimmt. MS hatte zu XP-Zeiten wirklich wenig Treiber parat. Aber das hat sich ja rapide verbessert, wenn es auch oft nur Standardtreiber sind, wo man hinterher durch aktuelle Herstellertreiber noch mehr rausholen kann.
 
@DennisMoore: Wohl war, das meiste läuft auf Anhieb. Ich hatte Probleme mit meinem Netzwerkadapter als auch mit meiner Soundkarte (Realtek ALC 662 glaube ich), habe dann einfach noch zweimal manuell nach Treibern suchen lassen (übrigens ein sehr nützliches Feature) und dann ging es auch.
 
Ehrlich gesagt sehe ich da kein Problem. Wiondows 7 ist schon mit wenig Aufwand installiert - und im Gegensatz zu XP fragt es nur zu Beginn und Ende nach Eingaben, nicht mittendrin. Auch werden statt einzelnen Dateien ja inzwischen Images genutzt, was das ganze auch deutlich beschleunigt (man beachte die Installationsgeschwindigkeit in Relation zum Größenverhältnis)
 
@DRMfan^^: ...und dann noch die Treiberorgien von XP
 
@null.dschecker: Naja ob das mit 7 unbedingt besser ist - z.B. Kernelnahe Treiber müssen signiert werden usw. :) - XP fehlen eben auch deswegen viele Treiber von haus aus, weil es die Hardware damals einfach noch nicht gab :) - 60 dialoge? auf welchem Wege wurde das denn erreicht? Ich habe das die Tage erst gebootet & installiert - lass es 15 gewesen sein, viele waren es jedenfalls nicht :)
 
@DRMfan^^: Die 60 kommen zustande, wenn du den Upgrade Advisor ausführst, danach EasyTransfer (oder wie es heißt) zum Sichern, dann installieren und dann das "Backup" wieder einspielen. Da kommt echt schnell was zusammen.
 
@Kirill: Aso. Naja finde ich auch OK - Wer Vista installiert hatte, gehört eben auch bestraft :)
 
@DRMfan^^: Laut Golem braucht man bei Win7 bis zu 60 Bildschirmdialoge bei der Installation, da macht es schon Sinn das auf 11 runter zu schrauben. http://www.golem.de/1111/87908.html
 
10 Klicks wären noch besser gewesen, aber auch 12 Klicks kein Problem. Who cares
 
Ich befürchte das Microsoft beim Preis von W8 wieder voll hinlangen wird. Ausserdem warten wir erstmal ab von welchen System man auf welches Updaten kann. Die Tabelle bei W7 wurde auch erst kurz vor dem Erscheinen veröffentlicht. Das man von XP auf 7 und von einem 32 auf 64 Bit nicht updaten konnte fand ich nicht nett. http://bit.ly/bV7HD
 
@alh6666: Von XP auf 7 ging aufgrund der grudnlegenden Windows Architektur nicht. Der Kernel wurde grunderneuert mit Vista und konnte daher nicht einfach abgegradet werden. Daher ging aber das Upgrade von Vista.
 
@alh6666: Ein Upgrade von 32bit auf 64bit ist schon allein aus technischer Sicht unmöglich! Bzw. wenn es jemand kann, dann wohl nur Chuck Norris mit einem Roundhousekick. Wenn du also mal wieder auf die Idee kommen solltest ein 32bit Betriebssystem auf 64bit upgraden zu wollen, dann kann dir einzig und allein nur Chuck Norris helfen!
 
(1) MS oder wer auch immer kann nicht zählen. Es sind mehr als 11 Klicks. (2) Ist das zur Zeit für jeden Windows-DAU unheimlich benutzerfreundlich. Verziehen sei es aber wegen der Preview. (3) Mich wundert bei der Unordnung, die nun schon in den letzten Videos und so auch hier im Hintergrund gezeigt wird, gar nichts mehr. :-)
 
Ich will mein Desktop wieder haben statt Kinderquark mit zappelnden Kacheln. Das ist unruhig und das werde ich dann auch.
Außerdem ist die giftig-grüne schrille Farbe einfach unästhetisch.
Man müsste als potenzieller Nutzer die Wahl haben, den Desktop weiterhin benutzten zu können.
 
@MiBe: Hast du ein Video, auf dem die Kacheln zappeln?
 
Goil, Windows über das Internet installieren. Gibts in Linux ja schon ein "paar" Jahre länger :)

Naja, gute Sachen kopieren ist so schlimm nicht. Jetzt noch mit drei Klicks diese blöden Metro-Kacheln ausschalten bitte...
 
@Doso: ...hätte m$ dies jedoch zuerst gehabt, hätte es sich ein copyright auf diese installationsroutine gesichert - recht needy, micro§oft.
 
Interessant wird auch die Anzahl der Neustarts bei der Installation. Bei Ubuntu: 1 Klick-Upgrade, ein mal neustarten... Mal sehen, wie Microsoft das toppen will!
 
... und 1000 Klicks um den Restmüll der Altlast wieder zu entfernen und lauffähig zumachen. War noch nie anders warum bei Win8?!
 
Es hat natürlich Sinn, die Version als "Upgrade" zu installieren, denn alle Programme sind bereits schön installiert, einen PC neu aufzubauen macht keinem Spaß, besonders, wenn der PC an sich gut läuft. Außerdem habe ich die allermeisten Programme nicht als CD/DVD hier, etwa MS-Office 2010. Das muss ohne CD weiter funktionieren!
Außerdem kostet diese Version auch weniger.
Es wäre aber zu fragen, ob die Programme auch mit der nächsten Version laufen und ob man sie überhaupt findet bei hunderten albernen blinkenden Kacheln.
 
@MiBe: Ich kann nachvollziehen, warum du lieber ein Upgrade durchführst. Es ist einfacher, weil man nicht alles neu installieren muss. Jedoch sollte man auch beachten, dass eine frische Neuinstallation (besonders bei Windows) auch Vorteile bringt. So bleiben beim Upgrade immer Altlasten aus alten Windowsversionen bestehen und mit der Zeit kann sich viel ansammeln. Das kann Performance kosten oder auch nur Platz. Zudem macht nicht jede Software beim Windows-Upgrade mit und hinterher muss man vielleicht doch die Software von Hand neuinstallieren. Auch dabei kann wieder "Restmüll" bestehen bleiben und womöglich zu Problemen führen. Insgesamt ist es ratsam, eine Neuinstallation durchzuführen. Auch darf man die Möglichkeit des Datenverlusts nicht außer Acht lassen. Beim Upgraden kann auch das System an sich kaputt gehen. Also immer erst die Daten sichern. Hier noch ein interessanter Link zu diesem Thema: http://goo.gl/3mKJR
 
@noneofthem: "(...) auch nur Platz." bei den heutig überdimensionierten platten vernachlässigbar.
 
@souvenir: Verschwendet ist verschwendet. Vor allem, wenn man eine SSD als Festplatte nutzt, kann es sein, dass das ein paar Hundert MB einen Unterschied machen können...
 
Upgrade von MS-DOS bis Windows 7 (inkl. aller Versionen dazwischen): http://goo.gl/3mKJR
 
die haut der blase wird immer dünner...
 
Mein Windows 9 braucht nur 1 Klick "Möchten Sie ihr bestehendes Windows System auf das neueste, schnellste, multimedialste, innovativste Windows System aller Zeiten aktualisieren? [Ja, jetzt] [Nein, aber in 10 Minuten schon].
 
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Würden lieber die Hardware aufrüsten statt zu updaten? Welche DAU's haben die denn befragt!?
 
11 klicks sind immer noch 10 zu viel für den durchnitts-dau
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