Apple: Mac-Verkäufe explodieren - auch an Firmen

Während Apple zuletzt vor allem mit seinen Entwicklungen im Smartphone- und Tablet-Bereich in den Schlagzeilen stand, rückte Charlie Wolf, ein Analyst bei Needham & Co., nun das Geschäft des Unternehmens mit Computern in den Blickpunkt. mehr... Laptop, Mac Os X, Macbook, MacBook Pro Bildquelle: Apple Laptop, Mac Os X, Macbook, MacBook Pro Laptop, Mac Os X, Macbook, MacBook Pro Apple

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Erster Gedanke bei der Headline: Ein - an eine Firma verkauften - Mac, welcher auf dem Schreibtisch im Büro einfach explodiert... herrliches Kopfkino :D
 
@Fallen][Angel: Hmm....komischer Ansatz....
 
@Fallen][Angel: Und wie kommst du auf so einen Quatsch?
 
@exocortex: Ich nehme das Leben nicht so ernst :D
 
@Fallen][Angel: Bild-Niveau Überschrift *Fail*
 
Modeprodukte haben immer eine Zeit wo sie populär sind. Darauf folgt eine Zeit, wo sich alle Leute ihrer überdrüssig sind und die Produkte "out" werden.
 
@ctl: Modeprodukte? Ich lach mich schlapp...
 
@Fallen][Angel: Viele würden sich freuen wenn "Apple" explodiert!
 
@Fallen][Angel: das war auch mein erster gedanke ^^
 
@Fallen][Angel: Was soll man zu so einen überflüssigen Kommentar noch schreiben? Krank? Neid? Am besten einfach ignorieren...
 
----"einen Zuwachs der Absatzzahlen um stattliche 24,6 Prozent. Über die ganze Brache hinweg kletterten die Verkaufszahlen zum Vergleich hingegen nur um 5,3 Prozent. "---- Mal ein kleines Spiel mit den Zahlen: Da der Zuwachs von 24,6% auch in die Branche von 5,3 % eingeht, bedeutet das eignetlich, dass die Branche ohne Apple ein geringeren Zuwachs hat. Ist aber natürlich so nicht vergleichbar.
 
@Ex!Li: Wenn du jetzt ankommst statistiken zu hinterfragen - wo kommen wir denn da hin
 
@-adrian-: Statistiken sagen gar nichts aus! 69 Prozent der Bevölkerung wissen das!
 
@copyshopz: haha ich musste lachen :D
 
@copyshopz: der war gut ^^
 
Wo wir schonmal beim Hinterfragen von Statistiken sind: Zweistellige Wachstumsraten sind auch kein Problem wenn die bisherigen Stückzahlen so gering sind wie bei Macs. Wenn sich 100.000 Leute einen Mac kaufen dann ist das ein beachtlicher Zuwachs. Wenn sich 100.000 Leute einen PC kaufen dann bekommt kein Mensch etwas davon mit.
 
@HazardX: man wo sind wir nun gelandet...
 
@Ex!Li: Immer daran denken: 110% aller Statistiken weisen haarsträubende Fehler auf!
 
Tja, jetzt ist es wohl entgültig vorbei mit der Exclusivität von Apple-Computern. Kann das von unserer Uni nur bestätigen. Früher sah man mal vereinzelt ein Mac-Book, inzwischen rennt jeder zweite Student damit rum. Und das lustige ist, dass die meisten nicht mal wissen, was sie sich da kaufen und wie man damit umgeht. Immer öfter kommen Kommilitonen bei mir mit einem Mac an und fragen: "Weißt du wie man dies und jenes hiermit macht, früher, auf meinem Windows-Laptop ging das doch ganz einfach." oder "Warum gibt es das Programm nicht hierfür, was soll ich denn jetzt machen?". Voller Genugtuung sage ich dann: "Kauf dir doch lieber ein Produkt, von dem du auch was verstehst und nicht einfach irgendwas, was grad hip und angesagt ist!" Damit will ich nicht sagen, dass die Apple-Dinger besser oder schlechter sind als andere, man muss aber wissen, was man sich da kauft!
 
@515277: das ist aber bei so ziemlich allen sachen so: klamotten, telefone, fernseher, autos, mobilar - selbst szene-getränke wie club-mate oder fritz werden verstärkt gekauft. apple versteht es gekonnt, einen bedarf zu wecken, ohne dass man für zusätzliche funktionalität bezahlt, sondern für den markennamen. die alltäglichen aufgaben kann man mit jedem rechner lösen - selbst mit open source. zwar nicht immer so bequem und optisch ansprechend, aber es geht. letztenendes kann man nur sagen: wer meint, sein geld dafür ausgeben zu müssen... solls tun. jeder hat seine eigenen laster :)
 
@515277: und kein computer-system versteht sich schneller und einfacher als ein Mac ... das war so und das wird auch so bleiben ... von windows auf mac umsteigen ist jedenfalls weniger gewöhnungsbedürftig als umgekehrt ... hab da in der family wirklich die besten beweise ... und auf die exklusivität legen ne menge mac-user m.e. kaum mehr wert - vor allem die nicht, die wirklich was von der materie verstehen ... denen geht es um ein zuverlässiges, stabiles und intuitives computer-system ...
 
@McNoise: lol falsch. Es gibt einen Unterschied zwischen Betriebssytem und computer-system. Versteh ich unter einen MAC besser wie die Register im CPU arbeiten ? ähh nein
 
@Lon Star: was laberst du für nen quark. wenn ich computersystem sage dann meine ich es auch so ... und meine damit die verbindung von hardware, software und ferner peripherie ... und es gibt nun mal nicht nur OSX sondern auch die entsprechende hardware dazu bzw. umgekehrt. es ist ein in sich abgestimmtes system ...
 
@McNoise: lol das wird immer schlimmer. Du meinst das so, dadurch wird die Aussage auch nicht richtig. Viele können Windows/MACOS bedienen, aber die wenigsten einen Computer. bedienen. Die GUI ist das letzte Glied zum User.
 
@515277: Also auf die "Genugtuung" gehe ich mal nicht ein, wenn dir das nicht peinlich ist, ok. Aber etwas anderes: Denkst du diese Leute hätten mit einem Windows PC keine Fragen und Probleme gehabt? Und ist es nicht eines der logischsten Sachen auf der Welt das man bei einem Umstieg es als erstes so versucht wie man es jahrelang gewohnt war? ist es dann immer besser bei etwas zu bleiben das man gewohnt ist weil man ja bei einem Wechsel auf einmal Fragen hat? Wenn die ganze Welt so denken würde wären wir heute noch in der Steinzeit.
 
@515277: Diese Geschichte könnte wirlich so passiert sein, da es nichts gibt, dass es nicht gibt, aber glauben tu ich sie dir nicht. " Immer kommt einer zu mir mit seinem iPhone und fragt wie das und das funktioniert und ob es denn keine Widgets dafür gibt?" Voller Genugtuung sage ich dann: "Kauf dir doch lieber ein Produkt, von dem du auch was verstehst und nicht einfach irgendwas, was grad hip und angesagt ist!" Super Helfer, da wäre ich das letzte mal zu dir gekommen. Übrigens kann ich von genau dem Gegenteil berichten. Die meisten User haben keine Ahnung wie man dies und jenes bei Windows macht. Wegen einem Mac ist zu mir noch keiner gekommen.
 
@515277: Wie kann sich ein Student ein MAC leisten ? Jaja Geld von Pappi schön verballern. Das erklärt warum fast nur traumtänzer von den UNIS kommen.
 
@Lon Star: Ein Student sollte ja in der Lage zu sein nachzudenken. Ein Studium über 6 Semester sollte bei jährlichen Ver- und Neukauf unter Berücksichtigung des Studentenrabatts am Ende zwischen 0 und 400-500€ (je nach Kaufdatum und Updatezyklus) veranschlagen und somit dürfte ein Mac der günstigste erhältliche Computer für ein Studium sein. Wer die Rechnung nicht versteht sollte besser nicht studieren ;)
 
@Rodriguez: trotzdem musste zum beginn des studiums erstmal das geld auf der hand haben ;) ich hatte das als studi nicht und meine ellis auch nicht.
 
@mala fide: 800€-1000€ zu haben oder zu leihen die man dann 3 Jahre lang "anlegt" ist imho nicht wirklich aussergewöhnlich. Was macht man dann? Lieber 300€ sparen und sich eine 500€ Klapperkiste kaufen bei der am Ende die ganzen 500€ weg sind? Da würde ich ja eher noch einen Kredit aufnehmen, weil es günstiger ist. Aber sich 300€-400€ sollte nun wirklich nicht zu schwer sein.
 
@Rodriguez: ich wollte mit meinen jungen jahren keinen kredit oder ähnliches aufnehmen. ich verstehe deine rechnung, unterstelle mir also bitte nicht, dass ich nicht rechnen kann, aber schulden machen für einen rechner, der eben nur ein werkzeug ist, nein danke. mein notebook hat mich sehr lange begleitet und gelitten. ohne dass ich mich verschulden musste und ein kredit sind für mich schulden.
 
@mala fide: Schon klar, ich würde auch keinen Kredit aufnehmen ;) Aber wie teuer war dein Notebook? Was man braucht ist ja nur die Differenz. Wenn du dir also jetzt für 500€ ein Notebook holen würdest wiel du nicht mehr hast, sind die 500€ auch weg. Für 800€ bekommt man schon ein MBA, also bräuchte man 300€ die sich insofern lohnen, als das am Ende mehr Geld überlbeit. Und 300€ zu verdienen ist für angehende Studenten nicht allzu schwer, oder? Selbst wenn dir niemand diese Summe leihen kann oder will.
 
@Rodriguez: Was redest du denn für ein Quark? Ein Mac ist besser zum Studieren? Ein Mac ist der günstigste erhältliche Rechner? Ich habe mir einen PC für 500€ geholt. der kann von der Leistung her mehr als ein Mac. Und diesen werde ich auch erst wieder abgeben, wenn er mir auseinanderfällt, was aber frühstens in 5-6 Jahren passiert. Werd dann aber mit Studieren fertig sein. Außerdem braucht man sich nicht jedes halbe Jahr einen neuen Rechner kaufen und wer das erzählt/rumposaunt ist ziemlich blöd. Selbst beim Desktop PCs ist es nicht so. Ich besitzte noch einenen 8 Jahre alten Desktop PC mit einem AMD Athlon 3200+ und 2GB Arbeitsspeicher. Außerdem werkelt eine NVidia 6800 drin. Mit diesem kann ich sämtliche Aufgaben, die ein Student benötigt, erledigen. und selbst für die anderen Sachen außer man muss Blueray schauen oder FullHD( hier müsste man aber nur den Prozessor ernäuern, da es die Grafikkarte noch schaffen würde) reicht der PC locker aus. Selbst vor 2 Jahren konnte ich mit dem PC noch alle Spiele spielen. Ich will hier den Mac nicht runter machen, aber er ist auf keinen Fall besser als Acer, Fujitsu, HP, Samsung etc. und ist sogar noch teurer bei gleicher Leistung.
Gruß
 
@Forster007: Tja, du hast die Rechnung nicht verstanden. Natürlich BRAUCHT man nicht jedes Jahr einen neuen Rechner, es ist nur billiger. Defintiv billiger als den 500€ PC das komplette Studium zu nutzen um ihn dann wegzuschmeissen. Wer das nicht verstehen will der hat halt Pech.___ Ob ein Mac "besser" ist, ist eine ganz andere Frage ide eh nur über den Geschmack geht. Er ist allerdings für Studenten aufgrund des Studentenrabatts und des Wierderverkaufswertes günstiger.
 
@Rodriguez: Ach und der 500€ PC ist nach deiner Rechnung von re:14 günstiger, wenn du jedes jahr 300€ zusätzlich ausgibst? Nach meiner Rechnung hast du schon beim 2. Kauf 100€ mehr ausgegeben. Also ist nach 5 Jahren regelstudienzeit ein Betrag von 700€ mehr rausgekommen. Nun kannste ja mal überlegen was günstiger ist, die einmalige Gebühr von 500€ oder die 300*4=1200€. Nach der Mathematik ist ja nun 500<1200.
Gruß
 
@Rodriguez: ach und ich habe noch was vergessen. Ein Mac ist nicht stabiler als ein anderer PC. Da es aber bei den PCs mehr auswahl gibt, als beim Mac, kann man natürlich auch mehr in die Sch**e greifen. Es gibt aber auch beim PC gute und die sind von der Qualität mindestens gleichwertig, vom Aussehen ist es natürlich Geschmackssache. Diese PCs kannst du auch für gutes Geld wieder Loswerden, also macht man hier genauso miese, wie beim Mac oder andersherum :O ...
 
@Rodriguez: Apple ist aber nicht die einzige Firma die Rabatte für Studenten anbietet, das macht so gut wie jede Firma.
Auch ist es keines Wegs so, dass Apple im Gegensatz zu anderen besonders viel Rabatt einräumt.
Ich habe z.B. meinen HP Envy14 als Student für 759€ statt 1400€ (Saturn) gekauft. Bei dem Acer Ultrabook meiner Freundin ist es ähnlich, sie hat statt 900€ nur 600€ gezählt.
Der Wertverlust muss sich bei den neuen Ultrabooks natürlich erst zeigen aber mit höheren Absatzmengen bei Macs wird auch hier die Wertstabilität wahrscheinlich leiden.
 
@Forster007: Siehst du, du hast die Rechnung eben nicht verstanden. Wenn du einen Mac mit Studentenrabatt kaufst und ihn nach einem Jahr verkaufst, dann macsht du zwischen 0€ und 150€ Verlust. Je nachdem wie die Upgradezaklyen aussehen. Ganz clever kann man während der Back to School Aktion sogar mit einem plus aus der Sache rausgehen. Also, nach 3 Jahren hättest du zwischen 0 und 450€ Verlust gemacht wenn du 3x einen mac kaufst und ihn wieder verkaufst. Das ist defintiv günstiger als jede 500€ Anschaffung bei der am Ende nichts übrig bleibt. Von den Vorteilen der überlegenen Technik (im 3ten Jahr das neuste 1000€ Gerät statt einem 3 Jahre alten 500€ Gerät) ganz zu schweigen.
 
@2-HOT-4-TV: Das mit den höheren Absatzmengen hat sich in den letzten Jahrem kaum bemerkbar gemacht, obwohl mittlerweile ein vielfaches von dem von vor ein paar Jahren verkauft wird. natürlich gibt es auch andere Firmen mit Rabatt, da ist dann nur die Wertstabilität nicht so hoch. Dennoch kann auch dort ein teureer Computer jedes Jahr günstiger sein als ein einmaliges 500€ Modell, ganz ohne Macs. Verstehen manche nur nicht. Naja, nicht mein Problem :)
 
@Rodriguez: 1. Solltest du dann mal re:14 korrigieren und nicht andauern umschwenken, was zahlen betrifft. da du dort von 300 geredet hast. Was ist nun richtig. Post 14 oder 23???????? 2.
Und wer sagt, das mein Laptop nach 5 Jahren kein Cent mehr wert ist? Auch für diese Krücke würde ich, solange ich das gerät vernünftig behandle, auch noch ca. 100€ bekommen. Da meine Geräte aber auch viel aushalten müssen, sehen sie von aussen auch nicht mehr so gut aus, das würde aber dem Mac genauso passieren. Glänzende Oberflächen leiden noch schlimmer als mattes.
3. Man kann eine Rechnung nur verstehen, wenn der Gegenüber nicht andauern umspringt, vorallem wenn es um Zahlen geht. Ich kann dich ja mal zitieren: " Für 800€ bekommt man schon ein MBA, also bräuchte man 300€" Ist für mich nicht von deinen 150 ausgeht. Außerdem gibt es kein Gerät, was nicht schon einen Verlust hat, wenn man es auspackt, also sind deine 0€ mal kompletter Schwachsinn. Mein Laptop ist mit dem 500€(Hatte vorhin bewusst die Prozente herausgehalten, da es hier auch zeigt, dass günstige geräte gibt, habe aber um die 300€ gezahlt) sehr gut. Hat einen i5, 4GB Arbeitsspeicher, 300GB Festplatte, GForce 420M drin. Ja ich weiß, es gibt bessere, aber dieser hält mit einem Mac locker mit. Wo mach ich also jetzt gegenüber einem Mac miese? 4. Wieso muss es immer das neuste sein bzw das beste? Es reicht doch das Beste für das, was man braucht und was im Preis-Leistungsverhältnis sehr gut ist. Das ist definitiv beim Mac nicht so. Ich kann mit dem erwähnten Laptop zurzeit alles Spielen und werde das auch noch in 2-3 Jahren können. Zwar dann nicht auf den höchsten Details, aber ich kann es im gegensatz zum Mac wenigstens Spielen.
Gruß
 
@Forster007: du bringst zwei Sachen durcheinander. Bei den 300€ Aufpreis ging es um die Differenz zu einem 500€ Gerät wenn man einmalig in ein MBA investierst. Denn das Geld selbst muss man natürlich irgendwie haben. Nur ist es dann nicht weg, darum geht es. Und doch wenn du einen Mac mit Studentenrabatt kaufst, liegst du erstmal leicht im Plus, über dem Verkaufswert. Und wie gesagt, es gibt keinen festen Wert den man nach einer festen Zeit bekommt. Meine Erfahrungen sagen etwa 0-150€, mit Verkauf des BTS iPod kann man aber auch nach einem Jahr sogar insgesamt Gewinn machen! Deshalb, 3 Jahre mit 3 Macs können am Ende ohne Verlust gewesen sein, es kann aber auch 450-500€ gekostet haben. Ein bisschen Glück ist dabei. Das ganze soll ja auch nur zeigen, dass es falsch ist nur vom Anschaffungswert auszugehen und zu Glauben wer sich einen Mac holt oder gar jedes Jahr einen neuen Computer hat zuviel Geld. Das Gegenteil kann der Fall sein. Und natürlich ist es Ansicht unnötig immer das neuste haben zu müssen. Aber auch wenn es grotesk klingt, kann das einfach günstiger sein. Ich ärger mich z.b im Nachhinein das ich damals einen Mac zwei Jahre behalten habe, denn mit einem 4ten hätte ich fast 200€ weniger unterm Strich bezahlt. Auch wenn es absolut grotesk klingt, aber es ist halt so.
 
@Rodriguez: wenn du für ein Gerät mehr bekommst, als du ausgegeben hast, dann ist dass schon ein starkes Stück vom Käufer. Denn dann ist dieser nämlich zu dämlich ein Eimer Wasser umzuschmeißen. Wenn man natürlich immer diese Deppen erwischt, dann mag es stimmen. Dass man mit Null rauskommt, aber das gleiche klappt bei einem anderen Rechner eben auch und ist nicht nur beim Mac so.
 
@Forster007: weil der Käufer eben keinen Studentenrabatt bekommt und Macs im Neupreis absolut stabil bleiben ohne Preisreduzierungen. Wenn du als Student also 12% bekommst und du ihn nach wenigen Wochen verkaufst, solltest du noch Gewinn machen da der Gebrauchtwert noch keine 10% verloren hat. Und der Käufer ist dabei ja nicht dumm, ihm kann doch egal sein wie viel du bezahlt hast?! Ja, die Rechnung gilt auch für andere teure Computer, nur ist kein anderer Hersteller so Preisstabil und somit auch kein Gebrauchtwert so hoch. Bei Apple gibt es ja manchmal 8 Monate kein neues Modell, das bisherige kostet nach 8 Monaten aber so viel wie am ersten Tag. Wenn du also am ersten Tag kaufst und nach 8 Monaten verkaufst, könntest du sogar auchb bei knapp 0€ Verlust auskommen. Mit Studentenrabatt natürlich. Ich habe es sogar mal mit einem 1 Jahr alten Gerät geschafft auf plus Minus Null zu kommen....
 
@Rodriguez: Genau das ist das Problem bei der ganzen Sache, dass ein Appleprodukt in den Himmel gelobt wird, obwohl es von der Qualität genauso schlecht/gut ist, wirf dein Mac mal runter, und tue das mal mit meinem packard bell oder mit meinem alten Acer aspire, der hat solche Stöße des öfteren machen müssen, da es noch zu schulzeiten trottel gab, die einfach mal an den Tischen, zwar ausversehen, aber ist halt passiert, geschuppert haben. Der hat es alles Überlebt. Das ist bei einem Mac, schon durch die Materialien bestimmt, nicht so. Dennoch ist es aber nicht möglich ein Produkt für keinen Verlust zu verkaufen, außer du magst student sein. Aber auch ein Appleprodukt verliert beim Auspacken seinen Wert. Am anfang mehr und am Ende weniger. ist sozusagen eine logarithmysche funktion. Ein Auto, z.B. ein A8 verliert schon alleine vom Verkaufsgelände auf die Straße schon mindestens 10% seines Wertes. Das ist natürlich bei kleineren Geräten nicht ganz so stark, aber dennoch vorhanden. Wer kauft denn bitte ein Gerät, was neu genauso viel kostet, wie wenn es gebraucht ist? Ich denke niemand, der bei guten Verstand ist, da man ja schließlich nicht weiß, was der vorgänger damit alles gemacht hat. Wie oft hat er das schanier benutzt. wie oft hat er die festplatte beschrieben. wie oft wurde der akku auf und entladen usw. Und ja auch beim Apple sind das verbrauchsgegenstände, die abnutzen und nur eine gewisse lebensdauer besitzen und das liegt oft an den materialien, hier kann apple es auch nicht besser machen, wie auch, da hier von der naturseite grenzen gesetzt sind.
Gruß
 
@Forster007: Deswegen ja die Betonung auf den Rabatt und den stabilen normalpreis. Aber auch bei Autos haben ja einige Autos einen größeren Wertverlust als andere. Audi hat z.b. einen eher höheren.
 
@Rodriguez: schaue dir bitte re:36 von mir an. Hier hab ich nun ein Beispiel mal angebracht, dass ein Mac genauso vom Preis runterfällt. Hab hier mal ein Acer Aspire mir angeschaut. Mein Bruder hatte so einen und hat den für ca. 700€ bekommen. Diesen bekommst du nun nach 3Jahren immer noch für 300€ bei ebay, also gebraucht. Muss hier aber zu Sagen, das Modell war kein sehr gutes von Acer, daher ist hier der Preisabfall natürlich einwenig höher.
Gruß
 
@Rodriguez: ist logisch, deswegen kaufe ich mir jedes Jahr einen neuen Aston Matin. wer das nicht versteht, ach lassen wir das.
 
@Lon Star: Dann seih mal überzeugt das es falsch ist. Ich jedenfall habe in meinem Studium damals unterm Strich keine 500€ für meine Computer bezahlt, hatte aber 3 Stk. Und dabei hätte ich es auch clever machen können und bei fast 0 rauskommen können. Meine Schwester jetzt macht es cleverer und liegt bei der Hälfte des Studiums bei ziemlich genau 0€ (im Plus wenn man den geschenkten Gutschein dazu nimmt, leicht im Minus wenn nicht). ____ Wenn es ein DB1 - DB6 ist, dann wirst du dir auch jedes Jahr einen neuen kaufen können und sogar mit einem Gewinn rauskommen, ja.
 
@Rodriguez: und warum solte man sich jährlich einen neuen Mac kaufen? Die Hardware in Verbindung mit der Apple Software tut's doch über Jahre!
 
@Roy Bear: ich sag's ja, man merkt keinen Unterschied, aber in der Regel ist es grotesker weise günstiger
 
@Rodriguez: So toll sind die Studentenrabatte aber auch nicht, viel günstiger ist es ohne Umsatzsteuer einzukaufen, dann macht man bei jährlichem Wechsel sogar noch Gewinn. Das war übrigens auch der Grund warum ich mir ein MBA geholt hab. Hatte vorher son Aldi Laptop für 800 und hab nach 2,5 Jahren grad mal noch 500 dafür bekommen. Nie wieder.
 
@Shelly: So, ich hab jetzt mal einwenig recharchiert. du meinst ein Aldi laptop wofür du 800 € ausgegeben hast, hat nach 2,5 Jahren nur noch 500€ gebracht und das sei schlecht? Ok, mag sein, dann dürftest du aber auch kein Appleprodukt kaufen. Kleines Beispiel. Das "Apple MacBook Pro 15,4" 2,4 GHz 4 GB RAM 640 GB HDD" kostete 2007 um die 2000€ und dieses Gerät kannst du nun, im guten Zustand für 600€ kaufen. Und das nach ca 4 Jahren. Hier rechne ich einen verlust von 1400. Das kann dir beim Aldi notebook gar nicht passieren, obwohl dieses Aldi notebook mit der leistung einigermaßen mitthalten könnte. Da aldi aber teurer ist, beim Preis-Leistungsverhältnis als manch anderer hersteller von Windows/linux-PCs, hätte man also für 800€ ein Laptop holen können, was mit dem Mac ohne probleme mitgehalten hätte.
Gruß
 
@Forster007: Ein 2007"er MBP mit 640GB? Gab es meines Wissens nach nicht. Beim Vergleich mit der "Leistung" sind wir wieder beim altbackenden Thema bei dem Win-Notebooks ja angeblich günstiger sein bei gleicher Ausstattung. Aber nun gut, auch wenn ich nicht weiß wie die 2000€ Zustande gekommen sind (Aufrüsten bei Apple direkt ist z.b. Dumm), sind 1600€ Wertverlust natürlich mehr Verlust als wenn man direkt eins für 800€ kauft, da dieses ja nicht in die Miese geht. Deswegen sage ich ja auch, das es am günstigsten sein KANN wenn man sich jedes Jahr ein neues holt. Beim iPhone ist es übrigens genau so. Am günstigsten wäre man bis jetzt gefahren wenn man vom iPhone Classic - 4s direkt jedes neue Modell gekauft hätte, auch wenn es Grotesk bis zum Abwinken klingt. Allerdings liegt die BEtonung natürlich auf KANN, denn jede Regel hat auch Ausnahmen. Und wie ich auch schon betont habe, die Grundsätzliche Rechnung gilt auch für Windows Notebooks. Sie gilt ja auch für Autos und viele andere Dinge. Bei Computern ist allerdings kein anderer Hersteller annähernd so Preisstabil (preisstabil ist eigentlich gar kein anderer) wie Apple. Ist aber auch egal, Fakt ist, eine Anschaffung von teuren Produkten kann am Ende günstiger sein als die eines Billigprodukts. "Wer billig kauft kauft zwei mal" nichtmal mit einberechnet. Darauf wollte ich hinaus. Viele sehen aber nur den eigentlichen Kaufpreis und gehen davon aus. Selbst Schuld.
 
@Forster007: Interessant was du rechnest. Ich hab eher so gerechnet, dass ich mir jetzt immer wenn ein neues Mac Book Air rauskommt das neue hole (ohne Umsatzsteuer) und das alte dann ohne Verlust oder mit leichtem Gewinn weiterverkaufe. Wer Hardware vier Jahre lang behält anstatt sie dann zu verkaufen wenn der Wiederverkaufswert noch ausreichend hoch ist hat eh zuviel Geld. Ich hol mir ja auch immer wenn Intel ne neue CPU-Generation rausbringt und nVidia ne neue GraKa-Generation nen neuen Desktop-Rechner (obere Mittelklasse z.Zt. 2600K+GTX570), da ich sonst für den alten weniger bekomme als ich gezahlt hab.
 
@Shelly: Ok, dann scheint es Deppen zu geben, die keinen Verstand haben. Nämlich folgendes. Wer bitte kauft sich ein PC/Mac für vielleicht 50 Euro weniger, wenn er für 50€ mehr ein Nagelneues mit neuerer Technik bekommen kann? Wer aber dann dein Gerät kauft, ist ein Depp und hat dann es auch nicht anders verdient. Dein Beispiel mit der Grafikkarte geht hier genauso unter. Ich möchte dir mal ein Beispiel aufmachen: Meine NVidia Gforce 6800 Ultra hab ich mir für ca. 150€ geholt. Die werkelt nun schon gute 6 Jahre in meinem Rechner werkelt und es immer noch tut. hätte ich jedes Jahr mir eine geholt dann hätte ich miese gemacht, da ich für die gleiche Leistung-Preisverhältnis ja wieder nur ca 150€ bezahlt hätte. hätte ich aber hier 150€ wieder zurückbekommen? Nein hätte ich nicht, sondern max 100€ und das auch nur mit Glück. nun rechne ich mal mit 50€ pro jahr mehr ausgaben, da liege ich dann bei 50*6=300€ mehr ausgabe, als wenn ich die Graka einfach behalten hätte. Somit sind die Leute, die sich andauernd neues kaufen, Leute die zu viel Geld haben, oder andauernd Glück haben und Deppen finden, die die Sachen überteuert abkaufen. Tscha, Deppen gibt es halt überall. Hätte aber nicht so viele geschätzt. So kann man sich irren.
Gruß
 
@Forster007: Wieviele Deppen es gibt sieht man doch sehr gut an der IQ-Verteilung: 98% der Menschen haben einen IQ unter 130, 91% sogar unter 120. Aus meiner Perspektive (142) sehe ich Leute mit einem IQ von unter 130 als Deppen an, das hat jedoch nichts mit dem Rechner zu tun. Ich bin Softwareentwickler und leidenschaftlicher Gamer, in meinem Bekanntenkreis weiß jeder wie gut meine Rechner sind. Wenn ich jetzt am Anfang des Jahres einen Rechner kaufe, dann nehme ich immer Einzelteile und baue den selbst auf. Nur so weiß ich dass alle Komponenten gut zueinander passen und dass ich sie gut übertakten kann. Da ich die Teile ohne Mehrwertsteuer kaufe ist der Neupreis der aller Artikel zusammen nach einem Jahr noch über dem was ich dafür bezahlt habe. Beispielsweise habe ich meinen 2600K für 206 Euro gekauft, aktuell kostet er noch etwa 260 Euro. Wenn ich den kompletten PC dann weiterverkaufe nehme ich etwa das was die Teile einzeln kosten. Damit ist er für die Anderen noch immer günstiger als ein PC mit gleicher Leistung beim Mediamarkt bzw. viel leistungsfähiger als ein gleich teurer PC, und wenn sie sich die Einzelteile selbst besorgen würden, müssten sie den Rechner noch zusammenbauen. Viele sind mit der Auswahl und dem Zusammenbau schon überfordert. Meiner Meinung nach ist das eine Win-Win-Situation. Da ich eigentlich jedes Jahr mehrere Interessenten habe verkaufe ich natürlich meistbietend. Also hab ich weder zuviel Geld, noch zuviel Glück, das ist alles so geplant und kostet mich nichts. Mein Kumpel, dem ich meinen vorletzten Rechner verkauft hab, der hatte Glück: er hat das Teil nach zwei Jahren für mehr verkauft, als ich von ihm wollte. Danach hat er meinen Laptop gekauft (absichtlich für mehr als er wert war, s.o.)
 
@Shelly: Das heißt du behummst den Staat. Ist natürlich auch eine möglichkeit. Dann einen Freund zu bescheissen ist auch gut. Und man kann auch bei einem Komplett PC die Teile einzeln verkaufen. ist möglich.
 
@Forster007: Warum behumme ich denn den Staat? Ich arbeite mit dem Rechner, ich bin Softwareentwickler. Da ich Einzelteile kaufe bleibe ich bei jedem Teil unter 400 Euro, kann sie also in einem Jahr abschreiben. Das ist rechtlich absolut ok. Und warum bescheiße ich meine Freunde? Wenn wir uns auf einen Preis einigen schauen wir zusammen in einem Onlinepreisvergleich was die Teile einzeln wert sind und dann addieren wir das zu einem Gesamtpreis. Die Leute sparen sich doch damit den Zusammenbau und das Einrichten. Da gehen auch mehrere Arbeitsstunden drauf. Wenn sie das selbst machen (wenn sie es denn können) kostet sie das Arbeitszeit, wenn sie jemanden dafür bezahlen kostet es sie Geld. Ich geb denen den fertigen Rechner und alles ist ok. Ich bescheiß doch niemand, wenn er über diese Einzelheiten bescheid weiß und sich trotzdem dafür entscheidet. Und bei einem Komplett-PC sind die Einzelteile ja fast immer billiger Mist, was bringt denn das Einzelverkaufen? Ein Rechner ist doch mehr wert wenn er vollständig und lauffähig ist als die Summe der Einzelteile.
 
@Shelly: Du bescheisst den Staat in einem, dass du den Rechner nicht nur benutzt, um dir damit dein Geld zu verdienen, indem du deine Software damit entwickelst und nicht Games damit zockst. Und auch hier zeigt es sich, das die Freibeträge zu hoch sind, denn sonst könntest du es dir nicht jedes Jahr so leisten. Außerdem braucht auch ein Softwareentwickler, ich studiere übrigens Informatik, kenne mich daher einwenig damit aus, nicht jedes Jahr einen neuen Rechner oder immer die neuste Hardware. Außer die Architektur usw hat sich komplett neu geändert. Das passiert aber nicht jedes Jahr...
Ich habe falsch interpretiert, dafür entschuldige ich mich. In Deutschland ist es mittlerweile so weit, das jeder das Ausnutzt, was ihm der Staat/Uni/sonstige für Vergünstigungen gibt. Nur sind die vergünstigungen nicht so gedacht, wie sie benutzt werden. MSDNAA Programme sind zum beispiel nur für den Studenten da. Habe hier aber zum Einen genug selber kennengelernt und zum Anderen gab es vor kurzen hier ein Thema um Microsoft, wo es auch rauskam, dass sie die Softwarecodes auch für Freunde, Familie etc besorgen und sich dann vom gleichen Programm mehr als nur 1 Code holen. Auch hier müsste man dem einen Riegel vorschieben, wäre softwareteschnisch sehr leicht..., warum sie es hier nicht machen, weiß ich nicht... Ich hoffe ich hab nun den Clou von der ganzen Sache erklären können und du siehst, dass du den Staat damit bescheisst.
Gruß
 
@Forster007: Das mit den MSDNA-Lizenzen und dem Abschreiben des Rechners von der Steuer hat aber nichts miteinander zu tun. Und dass man jedes Jahr nen neuen Rechner BRAUCHT hab ich nie gesagt, es ist einfach viel günstiger. Nicht jeder kann bzw. will es sich leisten einen Rechner über viele Jahre hinweg zu nutzen. Wenn du Informatik studierst, dann hast du doch bestimmt auch gelernt, dass Betriebsmittel, die nach einem Jahr abgeschrieben sind in den Büchern nichts mehr wert sind. Und bescheißen tu ich den Staat trotzdem nicht. Wenn ich am Tag 8-10 Stunden entwickle und dann mal 1-2 Stunden zocke sind das noch immer über 80% geschäftliche Nutzung, das ist steuerlich ok so.
 
@Shelly: Nein, ist es nicht, da du diesen Luxus jedes Jahr ausnutzt. Mein Rechner zu Hause, der übrigens 8 Jahre alt ist, eine Geforce 6800(nachgerüstet) 2 GB(Nachgerüstet) AMD Athlon 3200+ Gesamt bezahlt 700€ macht seinen Dienst immer noch. OK, Auf Leistung bezogen hätte ich mir vor 3 Jahren dann einen neuen holen müssen. Rechnen wir also mit 5 Jahren benutzung. Hätte ich diesen Rechner, Material über die Mehrwertsteuer absetzen können, wäre er nur noch ca 200€ teuer. Wenn ich nun diese Teile einzeln verkaufe, Ja leute, die sich auskennen und günstig nur einen kleinen Server oder einen Rechner für die Mutter etc bauen wollen, holen sich dann diese Teile. da ich sie alleine Verkaufe, bekomme ich noch max 100€ für, habe also in den Fünf Jahren ca. 120€ verloren, habe aber dafür den Staat nicht behummst. Jetzt wirst du diesen Rechner, auch an deine Freunde nicht mit mehr verkaufen, sonst würde ich mich als Freund behummst vorkommen, da er ehe schon benutzt ist. Also würdest du mit einer Bilanz von max 0€ rauskommen. Schon allein, dass du, wenn du mehr verlangst noch mehr den Staat bescheißt, da er DIR den Erlass gegeben hat und nicht dafür, dass du diesen Rechner für mehr wieder verkaufst. Ist hier natürlich nicht kontrollierbar, aber eine logische Schlussfolgerung, bzw für einen mit IQ>130 auch eindeutig. Somit ist das illegal. Somit machst du, wenn du es nicht illegal machst, pro Jahr vielleicht kein Verlust, da ich aber wie schon gesagt, davon nicht ausgehe, wirst du auch pro neuen Rechner verlust machen, sofern du halt nicht bescheißt. Ob es nun mehr als in meinem Beispiel ist, wird sich zeigen. Mal bekommst du mehr, und mal bekommst du weniger und somit gleicht sich dass dann im endeffekt wieder aus.
 
@Forster007: Ok, dann denk du halt, dass ich bescheiß, mir auch egal. Ich hab jedes Jahr nen aktuellen PC und es kostet mich fast nichts. Wenn du mit deinem alten Rechner zu viel höheren Kosen glücklich bist, dann sei es dir gegönnt.
 
@Shelly: Ok, was ist mit deim fast nichts? Richtig. Es steckt auch hier Arbeit, kosten usw drin. Aber bescheiss den Staat nur weiter, ich hoffe ja mal. dass die Politiker mal dort anfangen zu sparen, wo es auch sinn bringt. Zum Beispiel bei sowas. gruß
 
@Forster007: Was ich mache ist legal. Wenn du das aus einem rein moralischen Aspekt als bescheißen siehst will ich dir nicht widersprechen, aber es ist gesetzeskonform. Mit fast nichts meine ich die Kosten. Die Arbeit, die da drin steckt fällt unter die Kategorie Hobby. Die Arbeit, die da drin steckt ist übrigens genau der Punkt warum ich meine Freunde NICHT bescheiße wenn ich von ihnen die Summe der aktuellen Kaufpreise verlange. Dass Politiker Abschreibungen für Unternehmer abschaffen wird so schnell nicht passieren. Die Gunst der Unternehmer ist für die Politiker viel wichtiger als die des einfachen Wahlvolkes.
 
@Shelly: Ja, ich weiß, ein Handwerker oder Müllmann bekommt so schon weniger Geld und kann dann auch noch weniger absetzen. Ein Ingenieur oder Softwareentwickler oder sonst ein Studierter (im Normalfall) bekommt zum Einen maßig Geld, mag ja sein, aber bekommt zusätzlich noch Vergütungen, die schon in die Ungerechtigkeit gehen, auch wenn es Gesetzlich stimmen mag. Du hast dich gerade wiedersprochen, indem du gesagt hast, die zusätzliche Arbeit ist dein Hobby, aber im gleichen Atemzug sagst du dann, dass du bei den Freunden die aktuelle Summe bekommen willst. Nun ist aber hier ein Problem. Zum einen sind die Sachen gebraucht, zum Anderen, wie ich schon geschrieben habe, würde ich mich als Freund, wenn ich von dir diesen Rechner kaufe, und ich, obwohl ich weiß, dass du ihn für viel weniger gekauft hast, für mehr an mich verkaufst, angeschissen fühle. Liegt vielleicht auch daran, dass ich eine Freundschaft ein wenig anders definiere, als du scheinbar. Ich mach auch für einen Freund auch gerne mal Was, auch wenn ich hier Geld verliere oder Zeit oder sonst was verliere. Dafür wird aber, wenn er ein richtiger Freund ist, es dir, wenn du ein Problem hast, es mit Gleichen vergüten. Bei einem Rechner ist es natürlich was anderes, aber, wie schon geschrieben, dann mehr einzusacken, passt einfach in die Freundschaft hinnein.
Außerdem habe ich die ganze Zeit schon auf die Moral hingeziehlt, da ich ja auch schon geschrieben hatte, dass sowas ja nicht kontrollierbar ist.
Gruß
 
@Forster007: Den Wertverlust durch den Gebrauch kompensiere ich doch mit meiner Arbeit, willst du nicht verstehen, dass alle damit zufrieden sind? Die Nachfrage nach meinen gebrauchten Rechnern ist immer höher als das Angebot. Meine Freunde, die Handwerker sind, machen bei mir die handwerklichen Arbeiten auch zu den reinen Materialkosten, ohne die Arbeitszeit zu berechnen. Und so dicke verdient man als Softwareentwickler nun auch wieder nicht. Wenn ich meine Wohnung, Strom, Heizung, Internet, Telefon, Handy, Auto, Sprit und Versicherung bezahlt hab dann bleiben mir auch nur wenige tausend zum Essen und zum Verballern. edit: Was ist falsch daran mit seinem Hobby Geld zu verdienen? Softwareentwicklung mach mir auch Spass. Früher war es nur Hobby, jetzt verdiene ich damit Geld. Ich finde das ziemlich ideal mit seinem Hobby Geld zu verdienen. Warum siehst du das anders?
 
@Shelly: Weil du damit den Staat behummst, der dir den Steuererlass gibt damit du es für eine Softwareentwicklung nutzt und nicht damit Geld. Ein Warenverkäufer muss ja auf seine verkauften Sachen auch Steuern abgeben und genau die umgehst du. Das ist mein Problem. Ich habe kein Problem, wenn jemand sein Geld jedes Jahr für einen Rechner ausgibt (auch wenn ich es als Sinnlos betrachte, ist aber meine Meinung). Und wie ich schon beschrieben habe, gibst du den Freunden nicht nur den Materialpreis. Dann müsstest du nämlich vorher auch hier die Steuer herausrechnen. Wenn du das machst, dann ist es wiederrum in Ordnung.
Gruß
 
@Forster007: Dem Staat ist es egal was ich mit dem Zeugs mache wenn es abgeschrieben ist. Der Buchwert dieser Sachen ist 0. Zum Thema 'Freunde bescheißen': wenn ich meinen Rechner mit Verlust weiterverkaufen würde, dann würde ich ihn nur alle zwei Jahre aufrüsten, dann wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Das würde sie mehr kosten und sie hätten weniger Leistung. Wie du siehst wäre die Konsequenz aus deinm Denken, dass es sowohl mir, als auch meinen Freunden schlechter ginge. Ich mag mich und meine Freunde, deswegen werde ich weiter das tun, was für uns am Besten ist. Wenn du lieber dir und/oder deinen Freunden schaden willst, dann ist das zwar dein Sache, aber was DU tust ist moralisch falsch, nicht das was ICH tue!
 
@Shelly: Was ist bitte moralisch falsch, wenn ich meinen Freunden nicht noch die Mehrwertsteuer aufbuggel? Was ist, das der Staat, hier Deutschland jedes Jahr beschissen wird? Wieso erheben sie überhaupt die Mehwertsteuer? Richtig, damit man sie bescheisst. Sie geben diese Abschreibung, für einen, der neu anfängt und noch kein kapital hat oder halt für einen, für den es gerade nicht so gut läuft. wenn du aber noch 1000 im Monat übrig hast, dann geht es dir nicht schlecht. Viele haben nicht mal 300 oder noch weniger im Monat. Und ich habe doch die ganze zeit nicht gesagt, das du dir alle zwei jahre ein pc kaufen sollst, sondern die Gerechtigkeit im auge behälst. denn die armen bezahlen immer schön steuern, wovon straßen, häuser soziales bezahlt wird, und du zahlst es nicht, und fährst am ende bei einer Straße z.B. noch drauf. sehr gerecht ist das. Und die gerechtigkeit ist das, das du nicht die vergünstigung vom staat ausnutzt und auch noch damit geld machst, und vorallem nicht bei freunden. Rechne doch einfach die Mehrwehrtsteuer runter. die Freunde haben den gleichen rechner bekommen, du bescheisst den Staat nicht so extrem und machst selber nicht sehr viel minus. Aber jeder denkt ja nur an sich gel??? also doch lieber wieder die mehrwertsteuer bei freunden drauf, damit ja ich mehr geld bekomme...
Gruß
 
@Forster007: Lies meine Ausführung oben: wenn ich Verlust machen würde, dann würde ich den Rechner nur alle zwei Jahre tauschen. Somit könnte ich nicht jedes Jahr einen günstig verkaufen. Somit kann kein Freund ihn günstig kaufen. Also schlecht für mich, schlecht für einen Freund -> moralisch falsch. Staat bescheißen? Nein, es ist ja gesetzeskonform. 1000 Euro im Monat über? Ich schrieb 'wenige tausend'. Kann man mit 1000 Euro im Monat auskommen?! Wieso zahle ich keine Steuern??? Ich zahle viel mehr Steuern als arme Leute. Du schreibst viele hätten weniger als 300 Euro. Dann können die auch nur knapp 60 Euro an Mehrwertsteuer bezahlen. Da liege ich um ein Vielfaches drüber, außerdem ist meine Einkommenssteuer ebenfalls höher. Die Armen bezahlen doch fast nix, weil sie fast nichts haben. Und was ist mit den ganzen Hartz-IV-Schnorrer, die wir finanzieren? Ich bezahl also mehr als genug Soziales.
 
@Shelly: Die Hartz 4 Empfänger sind ein anderes Thema und darauf wollte ich auch nicht hinaus, das System dort stinkt. Sollen etwa die, die gerade mal zum Essen geld haben noch mehr steuern zahlen, und noch weniger haben, als sie so schon haben? Wenn du weniger verdienen würdest, würdest auch du weniger diese steuern zahlen. Bringst aber du wirklich mehr Leistung, als einer der Armen? würdest du ohne diese Jobs überhaupt arbeiten können? Überlege dir das Mal. Meine Ausführung mit der Mehrwertsteuer hintergehung, auf die ich da ganze zeit abziehle, willst du entweder nicht verstehen oder kannst es nicht oder ich bin halt zu blöd es zu erklären. Sei es drum, ich werde es nicht noch einmal versuchen -> Da du auf egal ob Freund oder nicht, bloß Geld gepolt bist, sonst würdest du ihm nämlich nur die reinen Materialkosten ohne Mehrwertsteuer anbieten, genauso, wie du es halt eingekauft hast...
Schaue dir mal die großen Firmen an, was die für Steuerrabatte bekommen. Und dann schaue dir die kleinen Firmen an, die kleine bis gar keine Rabatte bekommen. Die großen Drohen mit auswanderung und die armen können es nicht, obwohl es den großen nicht sehr schaden würde, wenn sie die Steuern einfach zahlen würden. Achja, dann könnte der Chef ja ein Auto weniger fahren, ein Karibikhaus weniger besitzen, aber dafür geht es vielen anderen Personen besser, aber auch hier ist leider die Person Mensch wieder im weg. Es gibt leider nur sehr wenig gute und gerechte Menschen auf dieser Welt...
Gruß
 
@Forster007: Gerechtigkeit bedeutet aber auch, dass bessere Menschen mehr bekommen als einfache. So gesehen wäre es also sehr ungerecht, wenn ich nicht deutlich mehr hätte als ein Handwerker oder so. Außerdem brauche ich mir wohl wirklich keine Sorgen machen, dass Softwareentwickler mal irgendwann nicht mehr benötigt werden.
 
@Shelly: Das sagte ich nicht, das Softwareentwickler nicht gebraucht werden, aber denkst du, dass du ein besserer Mensch bist, nur weil du Software entwickelst? Ohne die Handwerker würdest du nicht mal ein vernünftiges Haus besitzen, kein Stromanschluss für deine Softwareentwicklung, du würdest in einer Mulldeponie leben, bei den ganzen Sachen ziehe ich mich selbst mit ein, Essen würdest du auch nicht mehr richtig können. Siehst du nun, wie wichtig die Handwerker sind? Genauso ist es anders herum. Die Handwerker, würden ohne uns nicht richtig leben können, da sie keinen Fernseher hätten, Pc nicht vorhanden wäre, kein Auto da wäre usw. Somit sind alle Menschen wichtig, und das gleichwichtig. Und das mal in deinen Worten ausgedrückt: Der eine Mensch ist nicht besser als der andere. Somit ist dieser Geldunterschied eine Frechheit ohne Gleichen, oder soll ich sagen ein Ungerechtigkeit??? Du bist dann wahrscheinlich einer, nach deinem Satz zu beurteilen, der in der Firma leute kündigt nur weil man in dem Jahr nicht 2,5% zuwachs hatte, sondern nur 1,5%. Tut mir leid, aber alle Menschen sind Gleich. Diebe und Mörder nehme ich hier raus, solange sie halt klauen und töten. Wenn sie das nicht mehr machen gehören sie genauso zu den besseren Menschen... Aber eins ist mir noch eingefallen. Wenn die Wirtschaft zu Grunde geht, gehen aber als erstes die Softwareentwickler zu Grunde, da die Bevölkerung für zu diesem Zeitpunkt dann Sinnlosgewordene Software nichts mehr bezahlen. Das wird aber sehr wahrscheinlich weit in der Zukunft liegen bzw wird auch hoffentlich nicht passieren.
Gruß
 
@Forster007: Jeder Mensch ist unterschiedlich, wir sind alle Individuen. Deine seltsame Interpretation von Gerechtigkeit wäre das Ende der Menschheit, zum Glück denkt niemand wichtiges so wie du. Stell dir nur mal vor ein geisteskranker Diktator würde ein System, wie du es dir wünschst umsetzen. Also JEDER, egal was er macht bekommt das Gleiche, weil er ja nicht besser oder schlechter als andere ist. Diejenigen die einigermaßen klug sind würden nach dem Minimalprinzip arbeiten, also mit minimalem Aufwand das Gleiche wie alle Anderen zu bekommen. So ziemlich jeder würde danach streben so wenig wie möglich zu tun. Das kann niemals gut gehen, dass sieht sogar ein Blöder, außer er ist Kommunist. Wenn andererseits derjenige, der gelbildeter ist für höheres Engagement höher belohnt wird als der Handwerker, Verkäufer, Depp, was auch immer, dann führt das dazu, dass es allen besser geht.
 
@Shelly: Mein Plan hängt sich an der Menschheit, wie du schon geschrieben hast, nur das Minimale zu tun, auf. Aber wer sagt, dass die Müllabfuhr, Handwerker nicht auch alles geben? Sie sind am Ende sogar körperlich kaputter als die, die mehr Geld bekommen. Siehst du nun das Problem? Die Handwerker können sich so sehr anstrengen wie sie wollen, mehr bekommen sie nicht, oder sie Arbeiten Tag und Nacht, was aber ja bekanntlich auch nicht geht. Ein Ingenieur z.B. Arbeitet für das gleiche Geld 5 maximal 5 Stunden und hat sich hier nicht überarbeitet. Aber ja, ich weiß, sowas wird es nie geben, wie schon geschrieben, es liegt an den Menschen, bzw an der Mehrheit der Menschen. Gruß
 
@Forster007: Es wäre ja auch absoult ungerecht, wenn einfache Mensche den gleichen Stundenlohn erhalten würden wie die Elite.
 
@Shelly: Ok, da du dich jetzt scheinbar drüber lustig machst, werde hier nun abbrechen. Wer nämlich klassen denken macht, obwohl er, als Elite, ohne die anderen nichts wäre, aber dennoch meint, er sei mehr wert, da ist für mich schluss.
Gruß
 
@Forster007: Ich mach mich nicht drüber lustig, die Welt ist halt so. Ändern kannst du daran nichts. Entweder du passt dich an, oder du verlierst. Wofür du dich entschieden hast, das hast du klar zum Ausdruck gebracht. Natürlich ist das dein gutes Recht, aber dann gestehe auch bitte jedem Andern zu, sich stattdessen richtig zu entscheiden. Du klingst sehr feindselig Andersdenkenden gegenüber...
 
@Lon Star: Ist nicht ganz richtig. Es gibt hier zwei hälften. Einmal die Armen, die sich das Leisten können, und dann die reichen. Bei den reichen sind es die Eltern. Bei den Armen das Bafög. Beim Studieren ist hier die Mittelschicht die blöden, da sie vom Staat nichts bekommen. Bafög muss ja nur zur Hälfte zurückgezahlt werden und somit können sie sich auch ordentlich was leisten, da sie vorher alle ihre Konten leer Räumen, bzw umshiften. Habe in meiner Uni genug solcher Leute, die den Staat so auch noch bescheissen. Ich kenne da zum Beispiel einen, der macht hier aber auch kein Hehl raus, der handy, Tablet, PC, Auto und Laptop besitzt. und hier die teuren Modelle. Wo nimmt er also das Geld her? Richtig aus seinem Bafög bezug.
 
@515277: eher fühlst du dich in deiner pseudo Exklusivität angegriffen weil jetzt plötzlich hinz und kunz mit nem Mac rumläuft und dir deinen Platz im Starbucks am Fenster wegnimmt :) :)
am exklusivsten ist man heute aber wirklich meist wenn man noch mit block und stift ankommt vor allem in den Medien Studiengängen :)
 
@515277: Teilweise gebe ich dir ja recht, teileweise gibts aber auch Leute die lernen möchten damit umzugehen. Das berüchtigte "Über den Tellerrand schauen", seinen Horizont erweitern. Kann ja nicht schaden auch mal zu lernen wie man mit einem anderen OS umgeht.
@all: Zu den Tarifen für Studenten, es gibt extra einen Apple-Store für Studenten und es gibt noch den Akafö, der hat zumindest bei uns in vielen Fachbereichen, Laptops im Programm. 3 Jahre auch volle Garantie über 3 Jahre für Betrag X ein Teil wird von den Studiengebühren dazugetan.. MacBooks waren bei uns nicht wirklich teuerer, als gleichwertig erhältliche Laptops. Von vielen Anbietern gibts es im übrigen auch von Haus aus Rabatte oder eben beim Akafö. Desweiteren kommt es auch sehr darauf an was man studiert, da manche Programme sehr leistungshungrig sind.
 
@515277: Richtig - das selbe auch mit dem iPhone... die meisten haben sich das aufgrund des Coolness Faktors gekauft, aber kannten simple Funktionen wie den Screenshot nicht mal.

Traurig..
 
Wie cool! Der Zuwachs von Apple im Promil-Anteil am weltweiten PC-Geschäft "explodiert" ... und keiner kriegt was mit! Na, da ist doch was faul mit dem Obst.... *OMG*
 
@darknemesis: wie gut nur, dass im Artikel steht, dass Apple Rechner über 5% Marktanteil haben.
Die 3 Firmen mit dem größten Marktanteil sind HP mit über 17%, dann Lenovo mit über 13% und dann Dell mit über 11%.
In sofern liegt Apple zwar im hinteren Segment aber auch dort ist ein Anstieg um 25% bemerkenswert, weil eben gerade nicht im Promil-anteil liegt.
 
"Die stärksten Wachstumszahlen verzeichnete der Hersteller dabei im Geschäft mit großen und sehr großen Unternehmen ..." --- Ja, klar, ein mittelständisches Unternehmen könnte sich das auch nicht leisten.
 
@doubledown: nein, das waren früher diejenigen, die gar nicht bei Apple gekauft haben. Natürlich gibts da gigantische Zuwächse, wenn man vorher irgendwo bei Null lag. ;-)
Die Manager in Großunternehmen haben halt alle noch ein iPad als Spielzeug bekommen.
 
wird auch zeit die macs sind geniale Geräte aber sie sind teuer
 
@DANIEL3GS: aber man bekommt wofür man bezahlt ... ein stück hochwertige technik ... preis/leistung: gut bis sehr gut.
 
@DANIEL3GS: Stimmt schon. Macs sind teuer. Weißt du was nicht ganz so teuer ist? Exklusiv für dich: http://is.gd/7UWVqB Aber schnell! Nur noch 4 Stück auf Lager. ;)
 
@nipper: ohne mir den link anzusehen bin ich mir sicher das es um Satzzeichen geht oder Grammatik wahrscheinlich eine Tastatur
edit: haha bist du witzig
 
@nipper: das ist mir klar hole mir bald auch ein imac
 
@DANIEL3GS: Wieso du? Müsste das nicht dein Chef machen? Ist doch schließlich dein Arbeits-PC bei dem die Tastatur defekt ist. Kleiner Tipp: Allen durch ein Apple-Produkt wird die Rechtschreibung und Grammatik nicht verbessert. Sooo toll sind die i-Produkte dann doch wieder nicht.
 
Es gibt Leute, die kaufen ein Mac, weil sie es brauchen. Dann gibt es ein paar, die wollen es nicht, weil sie es nicht brauchen oder weil es ihnen zu teuer ist. Alles gut und ok, aber ich verstehe die Leute nicht, die die Mac Käufer als Marken-Payee und Ahnungslose in Sachen Technik bezeichnen. Wenn man der, im News genannten, Statistik glauben schenken darf, müssen also viele Fanboys und Ahnungslose sein :D.....Jetzt mal im Ernst, für einen Straßen Penner erscheinen wir doch auch mal als Reiche A*******, weil wir uns mal Schuhe für 80€ leisten können. Er denkt sich doch sicher auch, "pahhh der idiot gibt 80€ aus und ich schaffe das mit Barfuß "
 
@algo: Natürlich kommt man mit einem Golf genauso von A nach B, wie mit einem Audi R8. Trotzdem kaufen sich manche den R8 - aber als kleiner Tipp: So ein Sportwagen begeistert Frauen viel mehr als ein (nicht mehr ganz so) exklusiver Apfel am Bildschirm. Also lieber die 1500€-Mehrkosten für den Mac aufs Sparbuch für den Audi legen :)
 
@flo2526: Wer sich ein R8 leisten kann, braucht nicht dafür zu sparen ;) der kauft sich dann beide^^
 
Es gibt noch einen weiteren Grund für die Zuwächse in Unternehmen, den Winfuture natürlich wieder "vergessen" hat: Macs sind sehr zuverlässig und sehr einfach zu warten, so dass die höheren Anschaffungskosten schnell wieder drin sind.
 
@exocortex: die Hardware ist nicht zuverlässiger als andere Markengeräte auch. Die Software, speziell in Unternehmen, auch nicht wirklich. Windows wird dadurch unzuverlässig, dass die User jeden Mist aus merkwürdigen Quellen installieren und am System dran rum "tunen". In Firmen sind die Systeme normalerweise dicht und der User hat nur Userrechte. Wenn man dann noch den Sicherheitsvergleich macht, ist OS X nur dadurch "sicherer", dass es bisher weniger Schadsoftware gibt. Macs in großen Unternehmen zentral zu managen, insbesondere in heterogenen Umgebungen, macht auch keinen Spaß. Wie gesagt, die Zuwächse gibts dank dem iPad als Manager-Spielzeug. Abseits der Kreativwirtschaft wird sich kein vernünftiges Unternehmen den Laden voller Macs stellen.
 
@der_ingo: Da muss ich dir voll und ganz zustimmen. Ständig müssen die Leute am System rumfingern, da platzt mir der Kragen! Komischerweise kann ich mein System seid Jahren ohne Probleme und Fehler nutzen...
 
@exocortex: genau! Darum hab ich mir nen Mac zugelegt seit Mai und es läuft gleich schnell und super wie am Anfang!
 
lol und was bringen MACs ? Wer einen Windoof nicht bedienen kann, der kann auch keinen MAC bedienen. Die unwissenheit wird nur verschoben. Der Preis für die Kisten, sind auch mal sinnlos überteuert. Und seid dem es auch nur Intelkisten sind, ist der Vorteil der PowerG (?) auch weg.

Aber hy für cool sein bezahlt man heute. Bringt zwar keinerlei Produktivität aber egal.
 
@Lon Star: Also wir brauchen in den meisten Netzwerkkomponenten MACs , zumindestens auf Layer 2 und so ein NIC mit MAC kostet jetzt nicht die Welt oder? ^^
 
@Lon Star: Da hat aber einer Ahnung...
 
Wow. 5,2% Und wieviel davon sind Tablets?
 
@Corleone: Das steht ausdrücklich Macs. Und es gibt kein Mac-Tablet von Apple.
 
@Corleone: Wenn man die mit einrechnen würde, wäre Apple bei 15-20%
 
Apple macht ja auch gute Produkte.
 
@fb1: Apple hat es geschafft! iPad, iPhone, iPod, Macs, iTunes... alles was von den produziert wird, verkauft sich reibungslos!
 
Kaufen, anmachen, arbeiten. :-) Klappt bis jetzt bei jedem von mir gekauften Mac. Das konnte ich nicht immer beim Kauf eines PC behaupten. Gut ist auch die Übersichtlichkeit, die für andere einfach zu wenig Auswahl bedeuten. Musste erst beruflich losgehen und ein Windows-Laptop kaufen... Oh, Gott, ich wurde förmlich erschlagen mit Details, die mir eigentlich in den letzten Jahren Mac-Nutzung vollkommen Wurscht geworden sind.
 
@wingrill: Danke für den Beweiss. Das MAC User Daus sind. Jaja aufmachen und auf bunte ICONS klicken. Wie cool
 
@Lon Star: Fährt ein KFZ Mechaniker lieber ein Auto was dauernd Probleme macht weil er es ja selbst reparieren kann? Oder lieber eins das einfach nur fährt?
 
@Rodriguez: Die meisten PC Probleme sind User Probleme. In Deutschland brauchst du einen Füherschein.
 
@Lon Star: Aha. Ein KFZ Mechaniker wird dir auch sagen das die meisten Probleme vom Fahrer verursacht werden. Dann ist es Aufgabe der Autohertseller dem entgegen zu wirken, damit man nicht mit einmal Kupplung schleifen lassen direkt eine kaputte Kupplung hat, so wie es bei manch einem Modell von vor 50 Jahren noch war. Und wer mit so einer kupplung umgehen kann wird sich trotzdem das Modell kaufen was am unempfindlichsten ist. Gerade wenn ich weiß was weniger Probleme verursacht kaufe ich doch dieses!? Oder arbeitest du lieber AM Computer statt MIT diesem?
 
@wingrill: Die Tatsache, dass du dich nicht mit den Produkten, die du kaufst, auseinandersetzten willst, spricht nicht gegen die Produkte, höchstens gegen dich. Es mag zwar stimmen, dass es bei Windows mehr Auswahl gibt, allerdings ist eine große Auswahl sicherlich nicht negativ anzukreiden. Ich lese aus deinem Beitrag raus, dass du nicht so der Technikfreak bist. Dann frage ich dich, warum du dich überhaupt mit den Hardwaredetails bei Windows auseinadersetzte? Da kannst du von namhaften Herstellern eigentlich auch blind kaufen und hast eine gute Qualität etc.

EDIT: Könnten die Minusklicker ihre Meinung bitte auch sachlich begründen?
 
@ger_brian: das was wingrill euch sagen will ist ganz einfach, dass man sich nicht mit den hardware-details oder auch den analen des betriebssystems auseinandersetzen muss, weil dies im prinzip - wenn man mit dem rechner wirklich arbeiten will und muss auch nicht so sein sollte. das war vor 30 jahren vielleicht noch anders. man möchte heute eine software starten ... damit dinge erstellen etc. ... und das wars. und wenn die notwendigkeit besteht bspw. netzwerkverbindungen zu anderen rechnern herzustellen, dann sollte dieses mit 3 klicks erledigt sein und man sollte dafür nicht zuerst dicke hilfe-leitfäden durchlesen müssen ... und das ist eben der vorteil bzgl. OSX: inuitive benutzung ohne sich mit details rumschlagen zu müssen. ein computer sollte ein werkzeug sein, dass jeder bedienen kann.
 
@McNoise: habt ihr alle noch nie windows benutzt? Das klingst als würdet ihr versuchen via cli ins wlan zu kommen oder sonst was o.O hab ich da was verpasst? *g* bekomme sogar mit wenigen klicks meine musi vom win rechner auf die xbox gestreamt. keine ahnung, was mache ich falsch??
 
@mala fide: schätzelchen, ich hab >10 jahre meine zeit mit windows verbracht und ne menge zeit damit verschwendet irgendwelche probleme mit dem betriebssystem und treibern aus der welt zuschaffen ... ich hab von win95-winXP alles durch ... zugegebener maßen sind die probleme mit XP weniger geworden ... aber problemfrei war es nie - und wenn man schwierigkeiten hatte, waren diese nicht einfach zu beseitigen ... schon gar nicht wenn man sich die mühe macht und sich einen tollen rechner selbst zusammenschraubt. trotz spitzenkomponenten gab es immer wieder probleme ... was hab ich nicht gebastelt und probiert und geld zum fenster rausgeschmissen (netzteile, mainboards, grafikkarten usw.) manchmal ... mag sein es lag an der hardware, mag sein es lag am betriebssystem ... aber diesen ganzen scheiss - die ganzen gedanken und bastelei darum ... die wünsche ich mir echt nicht zurück ... es war die totale zeitverschwendung und ich hätte vor jahren schon etwas sparen sollen und mir 'n mac holen sollen ... hätte mir viel ärger erspart.
 
@McNoise: Von 95 bis XP? Oha, da bist Du ja richtig mit der Zeit gegangen. Ist ja nicht gerade so, als hätte es danach noch ein paar weitere Versionen gegeben. Lustigerweise vergleichst Du hier einen selbst zusammengebauten PC mit einem von Apple zusammengebauten Mac. Natürlich werden bei Apple die Komponenten auf Kompatibilität hin überprüft, das werden sie aber sicherlich auch bei anderen Herstellern, die Komplett-PCs und Notebooks zusammenbauen. Und bei diesen wirst Du auch keine Treiberkonflikte und Abstimmungsprobleme feststellen. Vor allem seit Apple auch auf Intel setzt, gibt es im Prinzip keinen Unterschied zwischen den verbauten Komponenten, bis auf das Apple-Logo. Technisch gesehen dasselbe Zeug wie in anderen Rechnern bzw. Notebooks auch. Aber ich weiß schon, Macs sind halt mit magischen Feenstaub überzogen. :-)
 
@RockNRolla: warum sollte ich ein betriebssystem wechseln, wenn es mir aufgrund der verwendeten software und nutzungsart keine signifikanten vorteile bringt? und von Vista hat nun wirklich niemand geschwärmt und natürlich habe ich mir Vista und 7 angeschaut, aber war davon wirklich nicht begeistert ... und von der GUI hat mir meine XPize-XP immer besser gefallen ... und so bin ich bis ende letzten jahres bei XP geblieben und das ging oder geht ner menge leute immer noch so ... ich hatte irgendwann mal mit dem ersten selfmade-rechner angefangen, habe mal ne menge schotter für ein gedämmtes gehäuse ausgegeben und dann jeweils immer nur hauptkomponenten ausgetauscht (mainboard, cpu, graka) ... das war der kostengünstigste weg der techischen entwicklung zu folgen. ich habe aber auch mit hp und dell-pc's und toshiba-notebooks bluescreens erlebt und schwierigkeiten gehabt. das muss dann wohl doch am schrottigen betriebssystem gelegenhaben?! so what?! einen ähnlichen stress hatte ich mit einem mac noch nicht ... und auch hier habe ich erfahrungen die bis in die Mac-powerpc-zeit zurückreichen. und natürlich weiss ich das heute auch "nur" ne intel-cpu und n allgemein üblicher-grafikchip in Macs verbaut ist. das mainboard-design und alles andere ist aber von Apple entworfen. nicht von MSI oder weiss der geier wem. und aufgrund der tatsache, dass es eben bei Apple nur eine handvoll modelle in längeren zeiträumen gibt, ist die produktpflege m.e. weit aus besser - auch oder gerade im zusammenspiel mit dem betriebsystem. die zeit hat gezeigt, dass hardware und software von einem hersteller wirklich nur von vorteil sein kann ... und das macht Apple rechner m.e. auch so erfolgreich ... und bspw. die Android-smartphones sind nach Windows wiedermal ein beweis, dass es bzgl. hardware von vielen herstellern und software von einem ganz anderen leicht zu problemen kommen kann. die problem-kommentare zu apps im Android-appstore zu diesem oder jenem smartphone sprechen manchmal bände ...
 
@McNoise: Als ob sich mein Computerleben doppelt abgespielt hätte! Super! :-) (+)
 
@McNoise: Kommt immer darauf an, was man mit dem Computer machen möchte. Wenn Du allerdings schon anführst, der technischen Entwicklung wegen regelmäßig diverse Komponenten ausgetauscht bzw. erneuert zu haben, dann verstehe ich ehrlichgesagt die Äußerung vom Anfang Deines Beitrags nicht, ein Wechsel des OS (Upgrade auf das aktuelle) würde Dir keine signifikanten Vorteile bringen. Immerhin wurden Dinge wie die Wiedergabe von HD-Inhalten und diverse Schnittstellen optimiert bzw. den gegenwärtigen Standards angepasst. Außerdem wurde gerade die Treiberverwaltung und das Einbinden neuer Hardware in Win 7 im Vergleich zu XP um einiges verbessert. Auch die Stabilität ist besser geworden - ich hatte unter 7 bisher keinen einzigen Bluescreen, dabei nutze ich es intensiv seit Release. Das wären jetzt nur ein paar Vorteile, die gerade für Leute wie Dich ausschlaggebend genug sein sollten, endlich vom antiquierten XP Abschied zu nehmen.
Sich seinen Rechner selber zusammenzustellen hat sicher seine Vorteile. Auch ich habe das bis vor 7-8 Jahren immer selbst gemacht, hatte aber immer das Glück, dass die Komponenten gut miteinander harmoniert haben. Da Du aber ständig von früher sprichst und mit 7 nur gelegentlich gearbeitet hast, gehe ich davon aus, dass die von Dir genannten HP, Dell und Toshiba Computer noch mit 95, 98, XP liefen. Hier jetzt den Vergleich mit aktuellen Macs zu ziehen ist aber unfair. Wenn, dann muss auch mit aktuellen Modellen mit Windows 7 verglichen werden - und diese stürzen einfach nicht mehr ab, wenn nichts defekt ist oder völlig exotische Hardware verbaut wurde. Ferner sollte in dem Fall nicht mit irgendwelchen Komplett-PCs vom Rewe für 299,- EUR, sondern mit Geräten aus demselben Preissegment verglichen werden, beispielsweise Sony Vaio. Hier wird das Eis dann schon etwas dünner für Apple. Deine Argumentation klingt - nimm's mir nicht übel - wirklich eingefahren. Nach dem Motto: Windows war früher schon scheiße, weil es früher auf dem selbst zusammengebastelten PC oder irgendeinem Ramschcomputer Fehler hatte, also muss es jetzt auch scheiße sein. Wenn man das Ganze jetzt noch weiterspinnt, beispielsweise in Sachen hardwareseitiger Upgrademöglichkeiten (wenn wir schon bei selbst zusammengebauten Computern sind), sieht's kostenmäßig bei Apple nicht mehr so gut aus. Da kann man für dieselben Komponenten gleich mal 30% draufschlagen, nur damit man's in den Mac einbauen kann.
Auf Android gehe ich nicht näher ein, weil ich mich damit nicht beschäftigt habe.
 
@RockNRolla: regelmäßig habe ich nicht gesagt - ich habe in 10 jahren 3 verschiedene cpus bzw. cpu-klassen (single, dual, quad) genutzt - mainboard-tausch war da zwangsläufig notwendig ... ich würde mir aufgrund der technischen entwicklung vlt. alle 3,4 jahre auch 'n neuen mac kaufen und könnte mir aber sicher sein, keinen fehlkauf zu machen. ich habe lange zeit auch windows 2000 genutzt ... mit 95/98 habe ich mich nur ein paar jahre herumgeärgert ... die meiste zeit habe ich mit win2000 und XP verbracht. der vergleich zu Macs ist absolut fair: OSX kam vor 10 jahren heraus, genau wie XP und wie gesagt auch OS9 wa ein sehr stabilies betriebssystem ...
 
@McNoise: Also ich weiss ja nicht wie du das machst, aber ein normaler Nutzer (ich spreche jetzt mal nicht von mir als Gamer), muss sich auch nicht mit der Hardware auseinandersetzten.
Auch Netzwerverbindungen richtet Windows 7 ohne Probleme ein, Programmstarts etc auch. Ich verstehe nicht, wie man bei Windows 7 Probleme in der Usability feststellen kann.
Es mag zwar sein, dass OSX in manchen Punkten noch etwas einfacher zu bedienen ist (habe nicht all zu viele Stunden mit OSX gearbeitet, um da eine gut fundierte Meinung zu vertreten), aber das meiste lies sich ähnlich einfach wie bei Windows erledigen. Dazu kommen die besseren Preise bei Windows und das meiner Meinung nach bessere Softwareangebot.
Aber jedem das seine^^
 
@ger_brian: Win ist ja nicht unbedienbar, aber leider an vielen Stellen umständlicher als OS X. Als ein Beispiel nenne ich mal die Systemsteuerung. MS scheint sich irgendwie zur Aufgabe zu machen mit jeder neuen Windows Version die exakt gleichen Einstellungen an ganz anderen Stellen neu durcheinanderzuwürfeln! Warum? Soll es "moderner" oder "besser" sein immer wieder alles neu zu strukturieren? Bullshit. Das ist schrecklich. Die Systemeinstellungen von OSX haben sich dagegen seit Version 10.0 (2001) von generellen Aufbau so gut wie gar nicht geändert. Über sowas sollte man sich ein mal richtig Gedanken machen und dann nur noch grundlegende Änderungen machen, wenn es wirklich NOTWENDIG ist. Bei MS scheint mir das fast wie ein Selbstzweck, der auf Dauer gewaltig nervt! Das andere kleine Beispiel: Backup. Man kann Windows dazu bringen ordenliche, regelmäßige Backups zu machen, doch in der Standard-Einstellung ist das einfach Mist! Diverse Leute haben mich schon angerufen, weil urplötzlich ihre Festplatten voll waren, ohne daß sie wußten warum und ohne das angezeigt wurde, wo die Daten stecken: Der Grund - Backup! Kann MS das nicht so ausliefern, daß bei Platzmangel alte Backups automatisch gelöscht werden, ohne das die Leute verzweifeln und nicht wissen wo Ohr Festplattenplatz geblieben ist? Das sind nur zwei ganz kleine Beispiele, von denen sich aber eine Menge finden lassen.
 
@Givarus: Das mit den Backups kann sein, da kann ich leider nichts zu sagen. Ich mache meine Backups manuell. Zur Systemsteuerung: Da benutzte ich die Suchfunktion, die seit Windows 7 super funktioniert. Da ist mir die Anordnung egal, da das simple eingeben eines Suchbegriffs doch auch für einen Laien einfacher ist, als sich durch ein Menü zu navigieren (auch wenn man die Menüstruktur kennt).
 
@ger_brian: Das Erste, was mich nach jeder Neuinstallation von Windows aufregt, ist die Einstellung zu finden, mit der der (meist einzige, passwortgeschützte) Benutzer bei Systemstart automatisch angemeldet wird. Das findet man nicht in der Suche und das ist noch nichtmal unter Benutzer oder sonstwo zu erreichen, sondern ich finds meistens über ne Vernüpfung in der Windows-Hilfe. Bei sowas krieg ich echt nen Fön... wenn man alles über sich Suche machen soll, schön. Das wäre noch ein Grund weniger die Menüs ständig "neu zu strukturieren". Und: Ja ich bin sehr froh mich nicht mehr um Backups "manuell" kümmern zu müssen. Erstens, um an weniger stupides Zeug ständig denken zu müssen - dafür hab ich ja nen Computer und Zweitens: Da ich meistens ausgerechnet dann wenn ich sie am dringensten brauche zufällig manuell nicht dran gedacht habe!
 
@Givarus: Wie gesagt, mit den Backups hast du sicherlich recht, da kann ich nix zu sagen. Aber verstehe ich das richtig? Du hast nur einen Benutzeraccount, der Passwortgeschützt ist und Windows loggt dir den Account bei Systemstart ohne Passwortabfrage ein? Das ist nicht normal. Ich muss bei jedem Start normal mein Passwort eingeben.
 
@ger_brian: Ja genau, es gibt dafür eine System-Einstellung, mit der man das so einrichten kann, aber die ist wie oben geschrieben, jenseits von Gut und Böse versteckt und über die normale Systemsteuerung glaube ich gar nicht erreichbar! Und diese zu Suchen lässt mir jedes mal Haare auf den Zähnen wachsen.
 
@Givarus: Ok, das ist verständlich und frustrierend. Wie gesagt, ich habe aus meiner Position als Windows User auf 3 Systemen (2PCs, 1 Laptop) geschrieben, die alle seit Jahren flüssig laufen. Deshalb wundere ich mich oft, wieso andere Windows als so umständlich und Fehleranfällig beschreiben.
 
@ger_brian: Ne, besonders fehleranfällig oder instabil ist Windows ja schon seit XP nicht mehr. Viren und die Scanner dazu nerven etwas und ich finds halt häufig etwas umständlich und unelegant. Das meckern über Windows ist schon meckern auf sehr hohem Niveau. Aber ich mag OS X seit ich es nutze eben unterm Strich lieber - perfekt ist aber auch das noch lange nicht! Und Apple ist MS mMn in der Entwicklung immer ein kleines bischen vorraus (Appstore, Multitouch, Save abschaffen, Stateful Desktop,...).
 
@wingrill: kann meinen vorredner nur zustimmen. Ich hab bisher auch meine Rechner gekauft, gestartet und konnte damit arbeiten. Wobei die Win-installation immer von mir ausging und nichts vorinstalliertes.
 
@wingrill: So unterschiedlich sind die Meinungen. Ich bin froh, dass ich bei normalen PCs eine sehr große Auswahl habe, so dass ich genau das optimale Gerät für meine Ansprüche erhalte. Bei Macs sehe ich die wenigen Geräte, den hohen Preis, die Einschränkungen und die Abhängigkeit an einem Hersteller und dann heißt es sofort: Tschüss angebissener Apfel ohne mich, sucht euch die Dummen woanders.
 
Die stellen eben auch Notebooks her, deren Touchpad in der Mitte ist, wie es sich gehört. Und die Tastatur ist beleuchtet. Insgesamt bekommt es Apple hin, seine Produkte intelligent zu gestalten. Die anderen Hersteller versuchen es zwar immer, aber anscheinend wollen da alle lieber einen individuellen Kurs fahren um sich abzuheben, anstatt mal etwas auf den Markt zu bringen, womit man auch rundum zufrieden sein kann. Ich hab zwar kein Apple-Kram, aber bei manchen Punkten bin ich einfach nur neidisch und muss bezüglich der anderen Hersteller enttäuscht den Kopf schütteln. Ich glaube, intern verwenden die alle Macs, denn bei dem, was die da manchmal kreieren, müssten die von selbst drauf kommen, das es Schwachsinn war und es beim nächsten Mal besser machen.
 
Mac-Verkäufe explodieren? na das hat man nun davon wenn man in china produziert -.-
 
@Stefan_der_held: von mir ein plus :-)
 
@Lon Star: hier sind halt malwieder jenewelchediese kein spass verstehen wenn er noch so offensichtlich ist... oder waren mal wieder apple-fans am werk welche sofort rot sehen? ich kann diese beruhigen: habe/nutze selbst n MBP und n phone4s
 
Zweistelliges Wachstum hört sich zwar gut an, aber man muss auch die Ausgangslage beachten. Laut Netapplications ist Linux am Desktop im letzten halben Jahr um 20% gewachsen und hat einen so hohen Anteil wie nie zuvor. Wenn man nun aber weiß, dass der Linux Anteil nur von 0,95 auf 1,19% gestiegen ist hört sich das schon viel weniger beachtlich an.
 
Es ist nur eine Momentaufnahme. Wer weiß wie es in 10 Jahren mit Apple steht.
 
@sersay: Joa ist das nicht überall in der IT-Welt so?
 
@sersay: In 10 Jahren? Wetten da hat Apple vorgesorgt! Die bestimmen die Zukunft ;)
 
na das ist doch schön, das apple soviele geräte samt passenden betriebssystem verkauft. dann wird auch das interesse von hackern geweckt, wenn genug apple geräte im netz hängen. dann werden jede menge sicherheitslücken zum vorschein kommen. dann ist nix mehr von wegen - apple ist sowas von sicher .... darauf freu ich mich schon. dann kann jeder windows nutzer - hahaaa, doch nicht so sicher und toll - sagen.
 
@karl marx: Wie stark ein System angegriffen wird hat wenig mit der Verbreitung zu tun. Siehe z.B. IIS/Apache. Abgesehen davon: Es gibt schon jetzt Dutzende Millionen Macs und sogar Hunderte Millionen iOS-Geräte - wenn das kein lohnendes Ziel sein soll!? Trotzdem gibt es kaum Angriffe.
 
@karl marx: Ihr Apple-Hater freut euch seit Jahren darauf und bisher kommen nur billige Trojaner in Form eines angeblichen Flash Player. Aber hey OS9 wurde ja sogar von Hacker mehr ausgenutzt und war weniger im Umlauf, seit OS X 10.5 100000x mehr Exemplare im Umlauf sei das ein Hackintosh oder Apple Computer und was ist? Pustekuchen! ;)
 
explodieren wird hoffentlich nicht wörtlich genommen.
 
Ich lach mich kaputt! Typisch Apple. 0.1% mehr als in den letzten 15 Jahren, aber eine Meldung raushauen, als hätten Sie die Welt erobert. Noch lächerlicher geht's schon nicht mehr! Nur zum Vergleich: Windows 7 hat in knapp zwei Wochen nach Erscheinen, den weltweiten Marktanteil von OSX überholt! :D
 
@bratapfel3000: Hättest du wenigstens mal den ersten Satz dieser Nachricht gelesen, wäre dir vielleicht aufgefallen dass diese Meldung gar nicht von Apple kommt, sondern von einem Marktforschungsunternehmen. Aber dazu müsste man natürlich lesen und verstehen, was bei euch lächerlichen Apple-Hatern anscheinend nicht mehr funktioniert, sobald ihr nur das Wort "Apple" lest. Dann kommen solche peinlichen Kommentare wie deiner dabei raus...
 
@exocortex: Jaja, träum weiter!
 
Jungs und Mädels!!! Das Thema ist doch so durch! Seit es ausgereifte Server zu Client Virtualisierungslösungen von VMware, Parallels, Citrix etc. gibt spielt doch der physikalische Host nur noch eine untergeordnete Rolle. Und ihr habt mein Wort, ich sah bis jetzt noch keine grösseren oder mächtigere Applikationen im Unix Bereich (Linux und OS X), die nicht aktuelle Samba oder Windows Server 2008 Schnittstellen hatten! Einzig bei ressourcenfressenden Applikationen wie ArchiCAD kann es vereinzelt Probleme geben, aber auf der anderen Seite gibt es für Rendering Applikationen wie Renderman & Co. ganze Serverfarmen zum mieten! Eben, das Thema ist durch, jetzt toben nach meiner Meinung nur noch ideologische Kämpfe. lg. Alex
 
@AlexKeller: das thema ist noch lange nicht durch, oder sitzt du gerade an deinem client und surfst im prinzip von einem server aus herum, wie millionen andere auf diesem planeten ... eh wir vor allem im heim- und kleinunternehmensbereich nur noch clients nutzen (die aber auch immer noch aus ein wenig hardware bestehen werden, welche von unterschiedlichen herstellern und mit unterschiedlichen systemen auf eben diesen servern laufen könnten), wird m.e. noch mehr als ein jahrzehnt vergehen ...
 
@McNoise: Ich bin momentan genau an einer solchen Umgebung dran diese zu planen und im Februar nächsten Jahres diese auch zu realisieren, darum weiss ich ganz genau was momentan am Markt so abläuft. Ich kann dir garantieren es gibt unterdessen geniale Lösungen ;) die Zukunft ist heute im Bereich Virtualisierung und nicht morgen!
 
@AlexKeller: Soso, du weißt ganz genau was momentan am Markt so abläuft. Clients-Lösungen für alle? Es mag ja sein das es in der Zukunft so kommen wird. Aber das ist ganz sicher nicht heute und auch die nächsten 10-20 Jahre nicht.
 
@alh6666: Ich möchte dir ja nicht widersprechen, ich bezog mich aber die ganze Zeit auf das Geschäftsumfeld. Dort hat es auch die nötige Infrastruktur wie Synchron/Dezidierte Leitung, Vollduplex etc. inkl. Leistungsstarken Servern mit ein paar guten Layern 3 Switches und gute Routern mit ATM Integration... eben, die Geschäftswelt ist darauf vorbereitet und dies sicher seit ein paar Jahren ;)
 
die vier prinzipien bzgl. Apples erfolg http://is.gd/xosPuS
 
@McNoise: zwar eine gute Info, aber am Thema vorbei
 
Ich warte auf den Tag an dem Jobs aufersteht, da wird dann auch ein Tag nach ihm benannt, Jobsi-Himmelfahrt.
 
komisch. in meinem freundes- und bekanntenkreis und bei meinen kunden und geschäftspartnern sind 90% windows/android user, der rest macos/ios. aber die anfragen nach support weil was nicht läuft oder zu umständlich ist kommt hauptsächlich aus dem apple bereich. da kann ja wohl nicht alles gold sein was am apfel so listig glänzt...
 
Würd mich mal interessieren was für Firmen das sind. Ein-Mann-Klitschen oder kleine Ein-Büro-Unternehmen können sicherlich wechseln. Aber wenn man eine ganzheitliche IT-Lösung mit Backend-Diensten und durchgängigen Verwaltung hat, sind Macs IMHO keine Alternative. Weder als Server noch als Client.
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