Werner-Film: Constantin verliert Streit mit YouTube

Ein YouTube-Nutzer hat in diesem Jahr den vom Verleiher Constantin vertriebenen Film Werner Eiskalt auf der Videoplattform in sechs Sequenzen hochgeladen. Der zugehörige Rechtsstreit ist nun zu einem Ende gekommen. mehr... Google, Youtube, Videoplattform Bildquelle: Google Google, Youtube, Videoplattform Google, Youtube, Videoplattform Google

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dann wird youtube jetzt wohl zu "kino.to 2.0"
 
@ThunderKiller: Glaube ich eher nicht, YouTube entfernt ja Videos wenn Ansprüche darauf angemeldet werden. Außerdem wer will sich den Spielfilme in zig Fetzen angucken, mit häufigen Aussetzern wenn zu viele Nutzer gleichzeitig auf YouTube zugreifen. Außerdem im Kino abgefilmt, womöglich mit dem Kopf vom Vordermann im Bild und Popkorntütengekruschel, nein danke!
 
@Feuerpferd: "Popkorntütengekruschel"? Also selbst bei uns im Kaff servieren sie das Zeugs schon in Eimern verschiedener Größen, da "kruschelt" nix! ^^
 
@DON666: naja in allen Kinopolis haben die noch Tüten! Und Poppcorn ansich 'kruschelt' ja schon... Nerviger sind aber die nutorischen 'Reinplapperer' und 'Telefondisplayangucker' :)
 
@tapo: Stimmt, vor allem das Geleuchte nervt wirklich extrem. Die sollten nicht nur Stumm-, sondern Abschaltung der Dinger im Kinosaal vorschreiben. ^^
 
@ThunderKiller: Eher Stage6 2.0
 
Youtube ist besser als kino.to nur Deutsche und US Filme haben die Arschkarte, sonst findet man jeden Film und Serie:)
 
@DaywalkerX: Na ich hab da schon so manchen guten Klassiker auf Youtube gefunden. Zwar nicht immer mit guter Bildqualität aber immerhin vorhanden und in voller länge. Grad Filme aus den 50er und 60ern sind dort gut vertreten. Auch auf Deutsch gibt es dort ne passable Auswahl.
 
@Traumklang: Die Deutsche Politik will halt mit verdienen darum werden dieso Kino Filme gelöscht. Andere aktuelle Kino Filme laufen schon lange in 3D und 1080p (voller länge). Andere sind halt nicht so Geld geil sieht man an iptv in Deutschland.
 
@DaywalkerX: ... was den ursprünglichen Sinn von YouTube ja irgendwie ad absurdum führt. Darüber sollte Google mal nachdenken."Broadcast Yourself" passt schon lange nicht mehr als Catchphrase.
 
Wer will sich schon "abgefilmte" Filme aus dem Kino angucken?
 
@seaman: Menschen, denen die Qualität egal ist. Leider gibt es viele von denen. Ich kann es eh nicht verstehen wie man Filme auf YouTube sehen kann. Lieber eine DVD oder ne Bluray und auf einem schönen Fernseher den Film ansehen. Außer es sind irgendwelche Dokus, die man nirgends mehr findet.
 
@ephemunch: Oder es sind einfach schlechte Filme, die man guckt, damit man weiß, wovon alle reden. Ich würde mich schwarzärgern einem solchen Mist wie Avatar noch mehr Geld hinterhergeworfen zu haben. Leider wird eben am eingespielten Geld ein Erfolg gemessen, und nun wird es leider einen zweiten Teil geben, wie leider immer.
 
@bgmnt: Was für Dich schlecht ist, muss nicht für alle gelten.
Ich finde Avatar gut.
 
@bgmnt: Ja, gut. Es war nicht der beste Film von James Cameron. Aber so schlimm war er auch nicht. ''Leider wird eben am eingespielten Geld ein Erfolg gemessen'' Ja, das stimmt. Es gab so viele gute Filme, die am Anfang keine Zuschauer gelockt haben und dann als finanzieller Flop gesehen wurden. Erst paar Jahre später wurden aus denen Kultfilme und einige haben durch DVD Verkäufe alles wieder eingespielt.
 
@ephemunch: Für seltene Dokus war Kino.to eine Goldgrube. Und sogar in sehr guter Qualität. Leider sehen das die Rechteparasiten anders und verweigern diese Form der Bildung den Bürgern...
 
@Kobold-HH: Aber auch eine Doku kostet Geld in der Herstellung. Nun liesse sich bei durch öffentlich-rechtliche Sender hergestellte Dokus argumentieren, dass diese ja bereits durch die GEZ-Gebühren finanziert - und somit von den Zuschauern bezahlt - sind, und jene daher daher dauerhaft kostenfrei (bzw. lediglich zu den Kosten der Zugangsplattform, auch der Unterhalt einer Downloadplattform kostet ja) angeboten werden sollten. Fände ich sogar sehr gut so. Was aber bei "dieser Form der Bildung", die von anderen Herstellern stammt? Diese müssen sich ja auch irgendwie finanzieren, und erhalten keinen Gebührentopf zu diesem Zwecke. Ich finde, dass private Hersteller eines Gutes - auch wenn dieses der Bildung dient - durchaus bestimmen dürfen sollten, zu welchen Kondition ihr Produkt konsumiert werden kann/darf. Die kostenfreie oder genauer steuer- bzw. gebührenfinanzierte Bildung ist Aufgabe des Gemeinwesens, also des Staates bzw. seiner Institutionen (hier: öffentlich-rechtliches Fernsehen). Insofern bin ich der Ansicht, dass beim Thema "Bildung" nach deren Anbieter differenziert werden muss, ein pauschales "Rechteparasiten" ist nicht angebracht (Du bist ja auch kein Parasit, wenn Du von Deinen Kunden Geld für eine von Dir erbrachte Leistung sehen möchtest. Ein Parasit lebt übrigens auf Kosten bzw. zum Nachteil anderer ohne jenen einen Nutzen zu bringen, der ist hier in Form des Filmes jedoch gegeben. Du wirst ja nicht gezwungen einen Film gegen Deinen Willen anzuschauen und dafür zu bezahlen :) Bei einem gegenseitigen Geben und Nehmen zweier Lebensformen spricht man von Symbiose :)).
 
@FenFire: Natürlich verlange ich nicht, das Dokus für "lau" heruntergeladen werden dürfen. Aber gerade die öffentlich-rechtlichen haben doch einen "Bildungsauftrag" und sind mit mehr als 7 Milliarden Euro an GEZ mehr als gut versorgt, so dass man Dokus wie z.B. TerraX, Nano, Quarx und Co, usw. auch gerne ohne WEITERE Kosten der Allgemeinheit zur Verfügung stellen kann. Immerhin zahlen die Haushalte jedes Jahr 7 Milliarden Euro, und die müssen nicht alle für einen Herrn Gottschalk als Gage verpulvert werden.
 
Ich habe in meinem Leben noch keinen abgefilmten Film gesehen, einfach zu schlechte Quali.
 
@Lunix111: wie gut, dass man qualität ungesehen bewerten kann :)
 
@DRMfan^^: Naja, die technische Qualität eines YouTube-Filmchens lässt sich schon in ein paar Sekunden bewerten, sagen wir mal Du würdest Dir dort die ersten 2 min anschauen, ich denke dann könnte man bei einem Film in Spielfilmlänge noch nicht davon sprechen, Du habest den Film gesehen ;)
 
Die hätten eine Abmahnung schreiben sollen. Da entscheiden die Richter IMMER gegen den angeklagten und FÜR die Contentindustrie.
 
Also ich nutze die sogenannten Urheberrechtsverletzungen auf youtube um mir ein Bild über das mediale Produkt zu machen und kaufe mir das Produkt anschließend. Sehr häufig habe ich andernfalls keine Möglichkeit eine Vorschau oder nen Hörtest zu machen. Bevor ich einen Film oder ne CD in meinen Amazon Einkaufswagen lege suche ich auf youtube nach dem Produkt, weil mir 38 Sekunden pro Song bei Amazon nicht ausreicht. Andernfalls würde ich vom Kauf der Blue Ray oder der CD absehen, weil ich möchte schon wissen ob mir was gefällt oder nicht, bevor ich es kaufe. Sperrt Constatin dauerhaft den Werner Film und ich habe keine Chance probe zu gucken, werde ich mir die Blue Ray auch nicht kaufen. Ein abgefilmter Kino Film entspricht nicht meine Qualitätsvorstellung und kann mich eher wage über den Inhalt informieren, anstatt mich zu motivieren den Film für eine dauerhafte Nutzung am Desktop runterzuladen. Das stöbern bei youtube motiviert mich sogar mehr in den Einkaufswagen zu legen als ich ursprünglich geplant hatte.
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