Windows Update wird nicht zum "Alles-Updater"

Microsoft hat klargestellt, dass man auch mit Windows 8 nicht vorhat, die Aktualisierung der Software von Drittanbietern ebenfalls über die hauseigene Plattform Windows Update vorzunehmen. Als Grund dafür nannte das Unternehmen zu große technische ... mehr... Windows, Logo, Bootscreen Bildquelle: McBanana / Deviantart Windows, Logo, Bootscreen Windows, Logo, Bootscreen Mcbanana / Deviantart

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
"zu große technische Hürden" ...die man selber aufstellt. Man bräuchte nur eine einheitliche Schnittstelle, die einzelne Hersteller vewenden müssten.
 
@Mister-X: msi wäre das...
 
@0711: möglichkeit, ja. aber nicht zwingend.
 
@Mister-X: 100% aggree. Aber dann würde sicher wieder ne riesen Diskussion losgehen wer welchen Standard setzen darf. Der eine schreit lauter als der andere und MS ist dann der dumme.
 
@skyjagger: Gute Alternative wäre ein AppStore wie bei Mac, der alles übernimmt und automatisch auf dem neusten Stand hält ^^
 
@C: appstore wird mit windows 8 eingeführt...
 
@Mister-X: Warum sollten Software-Hersteller sowas gut finden? Wenn sich alles über eine automatische Update-Funktion aktualisiert, kommen die Leute nicht mehr auf die Websites und generieren keine Werbeeinnahmen.
 
@ctl: Weil jeder der kompetent genug ist seine Software selbständig zu updaten, nicht so blöd ist, auf jeden Werbebanner zu klicken ^^
 
@ctl: als würde ich Werbeeinnahmen generieren wenn cih die im Programm integrierten Updatemechanismen nutze... auch adblock und co sorgen dafür dass Hersteller nicht zu viel Geld verdienen
 
@Mister-X: Genau das hab ich beim lesen des Artikels auch gedacht. Es geht ja nicht darum alle bestehenden programme Upzudaten, sondern eine einheitliche Lösung die Zukunft anzubieten. Aber dieses Statement zeigt deutlich wie MS denkt: immer zuerst rückwärts - hauptsache alles ist kompatibel!
 
@Mister-X: Vor allem, bei Debian/Ubuntu/Suse funktioniert das System wunderbar. Aber naja ist halt MS ;)
 
@EvilMoe: bei Linux-Distributionen ist das aber auch nicht anders, nur mit dem Unterschied, dass sämtliche Anwendersoftware Teil des Betriebssystems ist. Die von Ubuntu bekannten PPAs sind dabei der Ansatz, den auch Microsoft verfolgen könnte, nämlich dass jeder seinen eigenen Windows-Update-Server aufsetzt und jeweils die aktuelle Version der eigenen Software dort bereithält. Andererseits: wieso auf Microsoft warten? Hätte die Softwareindustrie mal ein bisschen Fantasie, würde sie sich eine eigene Schnittstelle ausdenken. Zwei Update-Programme sind immer noch besser als 1000+ Update-Programme.
 
@Der_da: Software von Drittanbietern sind auch unter Linux-Distributionen eben nicht Teil des Betriebssystems. Sie werden lediglich für das BS zur Verfügung gestellt, anschließend geprüft, und, falls für gut befunden, hinzugefügt. Es gibt auch einige Software bzw. Treiber-Hersteller, welche ein eigenes Repository zur Verfügung stellen. Für Windows eine ähnliche Lösung zu bauen sollte technisch kaum Probleme darstellen; ich sehe hier mehr den Kostenfaktor entscheidend. Alleine schon, da solch ein MS-Repository gleich 0 Einnahmewert für MS hätte, lohnt es sich aus Sicht des BS-Herstellers nicht...
 
@Der_da: Schau dir mal PSI http://goo.gl/ICPw an. Der schaut ob du unsichere Software auf deinem Rechner hast, bietet DL links usw für updates an und bei bekannten Programmen (Java, Flash, Wireshark etc) gibt es sogar Autoupdates.
 
@EvilMoe: Es geht doch nicht um die unter Linux per Repository geführten Pakete. Da ist auch nur Allerwelts-Software drin, die (unter Linux) sehr weit verbreitet ist. Es gibt so viele unzählige Fachsoftwarehersteller (Finanzsoftware, Personalverwaltung, Programme, die mit Umweltschutz zu tun haben, verschiedenste Grafik-, Musik- und Videoprogramme, Systemsoftware von Drittherstellern, , die Liste wird nahezu unendlich lang), von denen jeder sein eigenes Update-Süppchen kocht. Die schier unglaublich große Anzahl von Programmen, die weltweit für Windows verfügbar ist, ist auf einem einheitlichen Updateweg nicht zu beherrschen, da hat der Microsoft-Typ schon recht, das ist nicht zu stemmen. Insbesondere auch deshalb, weil selbst Microsoft nicht jede Software kennt, die es für Windows gibt. Gut finde ich aber den Vorschlag, zumindest WEIT VERBREITETE Software mit aufzunehmen. Meine Vorschläge dazu wären: JAVA RE, Flash Player, Adobe Reader, ein paar stark verbreitete Packer/Entpacker, Filezilla. Das wäre schon mal ein guter Schritt. Mit ein paar gezielt ausgewählten, stark verbreiteten Produkten bzw. deren Herstellern müßte sich Microsoft doch einig werden können, hoffe ich.
 
@Mister-X: Eine der größten technischen Hürden ist das Probelm, Schadenersatzforderungen auszuschließen, wenn ein Update eines Fremdherstellers einen finalen Crash auslöst.
 
@Mister-X: Gibt es doch (MSI). Aber Windows ist nun mal kein iOS, Mac OS, etc. wo alles eingeschränkt ist. Windows ist so gesehen total frei und lässt dir die Wahl. Und genau das ist das gute an Windows. Und so können die Software-Hersteller auch verschiedene Setup-Programme verwenden und ihr Programm und ihre Treiber so installieren, wie sie es möchten. Festgelegte Regeln führen nur wieder zu Problemen, weil sich damit nie alles abdecken lässt. Klar ein 0815-Programm ließe sich darüber installieren und updaten. Also ein Programm, was theoretisch auch ohne Setup auskäme, weil das nur Verknüpfungen, etc. anlegt, aber das eigene Programm in nur einem Verzeichnis ist und sich auch so woanders hinkopieren ließe. Aber es gibt zig komplizierte Setups je nach Software, etc. dass das alles dann nicht mehr so leicht sein würde, zu vereinheitlichen.
 
@Mister-X: Ganz genau. Dann würden die Softwareanbieter sicherlich darüber nachdenken, daran anzudocken.
 
@Tjell: ich verstehe das Problem nicht. Ich lade mir Software XYZ herunter, die bindet in einer Liste ihre Adresse ein worüber man Infos über Updates herbekommt und bietet ggf. einen DL Link an. Bei Debian klappt das ja seit Jahren (Jahrzehnte?) bestens.
 
@Mister-X: Gibt es doch, nur jeder will sein eigenes Süppchen kochen.
 
JAVA, Flash, Firefox wären auf jedenfall sehr sinnvoll ;-) Für Administratoren sind die kurzen Abstände zwischen den Updates echt ärgerlich.
 
@C: Java aber bitte nur, wenn alte Versionen davon dann auch automatisch entfernt werden.
 
@JanKrohn: am besten gleich inkrementelle updates. spart zeit, bandbreite, energie, co² und nerven :)
 
@JanKrohn: Wieso, das klappt doch mittlerweile seit einigen Versionen. Früher hatte man unter "Systemsteuerung/Software" immer die ganze Palette stehen, mittlerweile immer nur das aktuelle. Oder ist das nur Augenwischerei, und der alte Kram bleibt trotzdem erhalten?
 
@DON666: da bleibt noch was hängen. siehe systemstrg/java ctrl panel/java/java runtime-enviroments nach. da sind die alten versionen noch aktiviert.
 
@gestank: Verdammt, vielleicht löffelt mir deswegen Minecraft ständig ab. Werd ich dort wohl mal gründlich ausmisten. EDIT: Nee, da ist bei mir nur die aktuelle (29)... Shit!
 
@DON666: Hängt glaube ich davon ab, ob das JDK oder das JRE installiert wird. Das JDK lässt sie Vorversionen immer bestehen.
 
@JanKrohn: Alles klar, dann ist das logisch, da ich - als reiner "Endverbraucher" immer das JRE installiere.
 
@JanKrohn: Ja, wieso bleiben die alten Version eigentlich dann auch nach Aktiv?
 
@JanKrohn: Die älteren Versionen sollten aber nur entfernt bzw neuere nur installiert werden, wenn Kompatibilität gewährleistet ist. Java 7 läuft z. B. nicht mit dem Cisco ASDM (zur Verwaltung von Cisco ASA's), selbst wenn die 6u29 noch installiert ist. Haben auch noch andere in Java programmierten Applikationen in der Firma für diverse Sensoren etc. die auch nur auf bestimmten Versionen laufen. Auto-Update ist hier also ein no-go. Und ich denke das wird nicht nur in meinem Unternehmen so sein.
 
Schade, darauf habe ich wirklich gehofft
 
@0711: ich auch. sehr enttäuschend
 
@0711: ich habe es auch gehofft. bei linux funktioniert es auch wenn es verwendet wird. wenn es wenigstens eine schnittstelle geben würde, bei denen unternehmen reporsitoris einbinden könnten.
 
@granworld: Weißt Du eigentlich, wieviel verschiedenste Software es für alle möglichen und unmöglichen Anwendungsfälle unter Windows gibt? Winzige Tools von 1-Mann-Klitschenbetrieben bis hin zu großen, teuren Softwarepaketen von Herstellern mit Weltruf. Es sind Millionen. Selbst wenn die von Dir vorgeschlagene, vereinheitlichte Updateschnittstelle unter Windows existieren würde, wird Microsoft keinen Hersteller zwingen können, diese auch zu nutzen. Unter Windows führen viele Wege nach Rom, und das ist auch mit einer der Gründe für die Beliebtheit von Microsoft Windows (und Nein, man muß einen PC nicht mit vorinstalliertem Windows kaufen, Microsoft kann nichts dafür, daß alle zum Mediamarkt, Makromarkt, ProMarkt, Saturn und AldiMarkt rennen, freut sich aber sicherlich darüber).
 
@departure: microsoft soll die leute garnicht zwingen, aber wenn die möglichkeit besteht werden es mehr firmen nutzen. Außerdem hat Microsoft schon öfters unternehmen gezwungen ihre software anzupassen, da sie sonst nicht mehr mit neueren windows versionen kompatibel ist. Zudem weiß ich nicht was du dich aufregst. ich nutze selber windows und werde es auch weiterhin nutzen mit oder ohne diesem feature. Ich arbeite aber auch beruflich mit linux und sehe dort gute Ideen.
 
Ich könnte mir sehr gut vorstellen, das da auch noch andere Überlegungen eine Rolle spielen. Denn wenn die Updates Probleme verursachen, schimpfen alle auf MS und nicht den eigentlichen Anbieter der Patche. Denn MS müßte ja sonst alle Varianten der Installationen vorher testen....
 
Ein Alles-Updater wäre auch sicherlich falsch. Aber ein Modell für Gewisse Dinge wäre nicht verkehrt wie Java, Flash, Treiber (Die ja zum Teil schon vorhanden sind) usw. Das man da nicht Updates für Skype, Nero und itunes anbieten möchte, dafür will ich ja noch Verständnis aufbringen.
 
@Anns: Skype wird vermutlich später mal über Windows Update mit aktualisiert werden. Da sie ja nun zu Microsoft gehören und auf einer Vielzahl von PCs eingesetzt werden erscheint mir das nur logisch... Ansonsten stimme ich da voll und ganz zu!
 
Ich nutze bereits seit mehreren Monaten ninite. http://www.ninite.com Kann das Tool wärmstens empfehlen, endlich ist es vorbei mit den ganzen manuellen Updates, entfernen der Toolbar-Häkchen usw.
 
@matatr0n: Sieht an sich gut aus, listet aber (auf der Website) teils veraltete Versionen (Live Messenger, Skype z. B.). Haut der mir dann die alten rauf, wenn ich schon neuere installiert habe? Ich trau mich nicht, das einfach so anzuschmeissen...
 
@DON666: Sofern eine aktuellere Version bei Dir installiert ist dann lässt ninite die Finger von dem Tool
 
@matatr0n: Okay, dann werd ich's wohl mal testen. Danke für den Tipp!
 
Kein apt für Windows :p
 
@ThreeM: Nimm halt winget^^ http://windows-get.sourceforge.net/
 
@OttONormalUser: lol ;)
 
Warum Updates anbieten wenn es Programme gibt, die dir sagen das es Updates gibt.
Nutzt doch einfach:
"Secunia Personal Software Inspector"
Das läuft bei mir immer, sagt mir wenn mein Flash, Java, browser und Co veraltet ist.. ich nutz es recht gern ..
 
@LendoChaar: Um sich die Installation eines solchen zusätzlich Tools zu sparen?
 
Gibt nicht umsonst seit einiger Zeit ein Projekt welches u.a. von 2 Microsoft-Mitarbeitern begleitet wird welches eine solche Schnittstelle bieten soll, die dann wie unter den UNIX-Systemen funktioniert. Mehr auf http://coapp.org/ - Wenn man sich in die Mailingliste einträgt bekommt man extrem viele und nette Informationen wie der Stand der Dinge ist. Scheint schon sehr fortgeschritten zu sein :-)
 
fehlentscheidung. siehe ubuntu oder applie OS
 
Sorry Leute aber da muss ich euch widersprechen. Nichts ist mir einem Apple- oder Android -Store zu vergleichen oder noch schlimmer Linux. Auf Windows basieren X Milliarden Tools, Programme, Treiber usw. Dies alles zu managen würd ich auch als unmöglich ansehen. Ich finde die Idee mit den wichtigsten Tools und Programmen aber durchaus Sinnvoll und ich denke wenn Microsoft die Möglichkeit für Firmen und Hobby-Progger einräumt das man es irgendwie hochladen kann für Updates und dann geprüft wird würden da sicher einige einspringen wie eben Adobe wo man immer wieder davon hört das es zu Sicherheitslecks kommt weil die Leute nicht manuell updaten. Aber von vorneherein zu sagen wir unterstützten alles ist schlicht nicht zu bewältigen in meinen Augen.
 
@thomy22: So sehe ich es auch. Wenn die Updates von Fremdhersteller fehlerhaft sind, würden wieder alle auf Microsoft rumhacken.
 
@thomy22: Man könnte allerdings unter Windows auch eine Paketverwaltung ähnlich APT unter Linux einführen. Dabei gäbe es dann einen Ordner mit Textdateien, in denen die Pfade zu den Paketquellen drinliegen würden. Wenn man ein Windows-Programm installieren würde, so würde dieses Programm sich eine Textdatei, in der die Paketquelle angegeben ist, anlegen. Das APT-ähnliche Werkzeug würde regelmäßig in den Paketquellen nach neuen Programmversionen suchen und den Nutzer über Updates benachrichtigen. Wenn der Nutzer ein Update durchführt werden alle Programme aktualisiert. Also ich denke schon, dass das auch unter Windows machbar ist. Es würde nur anders ablaufen, als der bisherige Update-Prozess.
 
Finde ich richtig entschieden von Microsoft. Man hat zwar die Werkzeuge (Windows Installer MSI-Pakete), aber es fehlt einfach der gemeinsame Nenner nach denen Hersteller und Microsoft Pakete erstellen, verteilen und verwalten können. MSI-Pakete alleine reichen da nicht. Es braucht noch ein zusätzliches Rahmenwerk. Aber selbst wenns das gäbe, hätte Microsoft wieder das Problem der Wettbewerbsbehinderung. Es gibt ja zig Installeranbieter. Und die würden sich sicherlich beschweren dass deren Pakete dann nicht auch zentral verteilt werden. Ist ja ein gravierender Wettbewerbsnachteil.
 
@DennisMoore: Eine einheitliche Update-API, die jeder frei benutzen kann und an die alle Installer-Hersteller andocken können ist mMn keine Wettbewerbsverzerrung. Vielleicht sehe ich das aber auch zu einfach.
 
@Givarus: Nein siehst du nicht zu einfach, aber Dennis sieht sowas immer zu kompliziert ;-)
 
@Givarus: Du siehst das nicht zu einfach, sondern hast nicht verstanden was ich meine. Die einheitliche Update-API die jeder frei verwenden kann gibt es schon von Microsoft. Das heißt aber noch lange nicht, dass jetzt jeder damit arbeitet. Es gibt immer noch zig unterschiedliche Installer. Aber selbst wenn es anders wäre, hätte MS immer noch das Problem der Qualitätssicherung. Sollten Hersteller Updates über Windows Update verteilen die nicht funktionieren, oder den Zielcomputer softwaremäßig beschädigen, fällt das auf MS zurück. Denn die Updatequelle ist ja Microsoft.
 
schade, genau das gefällt mir unter ubuntu
 
@schmidtiboy92: unter Ubuntu und jeder anderen Linux Distribution. Ist scheinbar, so wie sie es selbst formulieren, technisch für Microsoft zu anspruchsvoll.
 
@Yogort: Man sollte das nicht mit Ubuntu oder anderen Linux-Distributionen vergleichen, die ihre eigenen Repositories Pflegen. MS ist wohl kaum in der Lage ein Repo für die gesamte Windowssoftware zu pflegen. Der Ansatz bei Windows müsste ein etwas anderer sein, etwa eine Schnittstelle, die Jeder Anbieter nutzen kann, aber nicht muss.
 
@OttONormalUser: Was auch kein Technisches Problem darstellt. Wir sprechen hier schließlich über eine Verteilung vom Daten via Internet, also kann das ganze auch dezentral organisiert werden.
 
@Fonce: Ja, aber dann ist es ja kein Repo wie bei Ubuntu, also sollte man das auch nicht dauernd vergleichen.
 
@OttONormalUser: Es wären viele Repositories, für jeden Hersteller oder jedes Programm ein eigenes. Theoretisch wäre das auch mit der Paketverwaltung APT unter Linux möglich.
 
@Pizzamann: Genau das mein ich ja, jeder Hersteller sollte die Möglichkeit bekommen über eine Schnittstelle in Windows (Update) Repos einbinden zu können. Dies muss natürlich irgendwie kontrolliert werden, so wie es bei Linux mit den einzelnen PPAs und ihren Schlüsseln passiert. MS müsste also nur die Schnittstelle bereit stellen und evtl. die Schlüssel vergeben.
 
Da Lob ich mir den AppStore unter OS X..
Warum nicht auch bei MS? Das würde in unserer Firma sicherlich einiges vereinfachen. Wenn man dies noch irgendwie à la Automatische Updates zentralisieren könnte, wäre es Ideal :)
 
Wird das auch für die Apps aus dem AppStore gelten?
 
@MarkusC: wenn ich das richtige verstehe, nein: "However, as we discussed at the //build/ conference, the new Windows Store will provide a one-stop shop for (free and paid-for) Metro style apps, with an integrated update service to help ensure apps are maintained in a consistent manner. "
 
alles was sich nicht alleine aktualisiert oder dauernd (zb browser, email, messenger) genutzt wird, wird von mir auch privat nie geupdatet ausser ich steige auf eine neue version um. habe noch ein photoshop 7 out of the box am laufen und bin auch ohne updates glücklich.
 
"Microsoft hat klargestellt, dass man auch mit Windows 8 nicht vorhat, die Aktualisierung der Software von Drittanbietern ebenfalls über die hauseigene Plattform Windows Update vorzunehmen." Gott sei Dank. Meine Software Updates halt ich lieber selbst im Auge, bei den unzähligen Bugs die Teilweise in Updates enthalten sind. Außerdem sollte MS sich nicht dazu bemühen die Updates anderer zu überprüfen und zwangsweise in den Updater einzufügen.
 
Wieder eine vertahene Chance für Microsoft und Windows 8. Linux macht es seit Jahren vor, wie ein richtiges Updatemanagment funktioniert!
 
Nun ja, halb so schlimm. Dann wird es über den kommenden Mac... äh Win-App-Store geregelt. ;-)
 
warum hab ich das gefühl das Microsoft in letzter Zeit ziemlich hinkt? Andere sind da schon viel weiter!
 
@RoyalFella: Bekommst du das wirklich erst jetzt mit?
 
@RoyalFella: Das war schon in den 90ern so.
 
Naja. Dann bleib ich halt weiterhin bei Linux. Komischerweise behaupten viele immer, sie könnten nicht auf Linux umsatteln, weil ihnen Features von Windows fehlen würden. (Ich rede jetzt nicht von Software von Drittherstellern!) Mir geht es genau andersherum. Ich vermisse zig Linux-Features, wenn ich auf der Arbeit mit Windows 7 arbeiten muss, jedoch absolut gar nichts, wenn ich wieder zu Hause an meinem Rechner sitze.
 
@noneofthem: Geht mir genauso. Ich möchte die Fähigkeiten eines Unix-Systems nicht mehr missen, seit ich gemerkt hab, was die Shell einem noch für Möglichkeiten bei der Automatisierung bietet. Zum Beispiel mehrere DVDs automatisch rippen. Hab ein paar Shell-Skripte, die das für mich machen. Die Aufträge kommen aus einer simplen CSV-Textdatei.
 
@noneofthem: Features würden keine fehlen, doch würde keines unserer über 80 Fachanwendungsprogramme unter Linux laufen. Noch Fragen?
 
@departure: "(Ich rede jetzt nicht von Software von Drittherstellern!)" Übersehen?
 
@noneofthem: Yep, Sorry. Nichts für Ungut.
 
Wie gut, dass man zumindest im Firmenumfeld mittlerweile weiter ist. Flash, Java, Adobe Reader samt Updates und andere Tools verteile ich hier über WSUS. Kommen wie normale Windows Updates auf die Rechner, ohne dass man irgendwas extra an Software kaufen muss. Technisch überhaupt kein Problem. Das zu öffnen und auch übers Internet anzubieten, idealerweise zusammen mit einem (optionalen) Appstore wäre eigentlich ideal für Windows 8 gewesen. Schade, dass man sich da immer noch gegen wehrt.
 
@der_ingo: Flash, Java, und Adobe Reader über WSUS? Geht das wirklich und ich hab's verpennt, oder scherzt Du nur? Hast Du dazu zufällig eine Anleitung?
 
@departure: localupdatepublisher.com ist die Lösung. Grundsätzlich klappts mit MSI und zum Beispiel auch mit EXE SFX, solange diese sich automatisch entpacken. MSIs einbinden ist recht trivial, Verteilung kann mit WMI Abfragen begrenzt werden und die ganze Sache klappt auch problemlos mit mehreren Downstreamservern. Es gibt auch Firefox MSI Pakete, aber leider sprachabhängig. In größeren Netzwerken mit Mehrsprachigkeit ist der Firefox damit leider weiter untauglich, außer man verteilt z.B. überall die englische Version.
 
@der_ingo: Vielen Dank für die Information, sehr interessant. Werde ich mir mal ansehen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Windows 8 Pro im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles