Ubuntu kommt auch für Smartphones und Tablets

Die Linux-Distribution Ubuntu wird es in Zukunft auch in einer Fassung geben, die für den Einsatz auf Smartphones, Tablets und Fernsehern optimiert ist. Entsprechende Pläne will Mark Shuttleworth, Gründer der Firma Canonical, unter deren Dach das ... mehr... Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Bildquelle: Ubuntu Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Ubuntu

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Ich bin von UBUNTU weg zu Linux MInt (ich weiß, ein Ableger). Aber mit dem letzten Upgrade auf Ubuntu 11.10 ging nichts mehr. Schon 11.04 leif sehr unrund.
 
@iPeople: Freust du dich schon auf Gnome3? ;-)
 
@OttONormalUser: Das ist doch in 11.04 enthalten. Ich fands nicht so dolle.
 
@iPeople: Wenn du Gnome3 nicht so dolle findest, hast du aber ein Problem mit Mint, die steigen nämlich mit der nächsten Version um, Gnome 2 wir es nicht mehr geben.
 
@OttONormalUser: Ich weiß.
 
@OttONormalUser: Gnome 3 lässt sich zumindest unter Ubuntu so einrichten, das es von der Desktop Haptik und Schwuppidizität wie der Vorgänger Gnome rennt. Gnome 3 ist okay, so lange es sich so einrichten lässt: http://goo.gl/umKgT
 
@Feuerpferd: Ich bin mit Unity zufrieden, ich fragte nur, weil die meisten Mint User ja zu Mint gehen wegen Gnome 2, was ja weg fällt ;-)
 
@OttONormalUser: Du kannst ja die 800 MHz CPU Taktung unten rechts auf dem Screenhot von meinem Gnome 3 auf Ubuntu 11.10 OneiricOcelot sehen. Mit Unity musste die CPU hingegen ständig auf Anschlag rödeln, das Intel Atömchen hat aber keine Leistung zum verschwenden über. Das Unitiy geht also gar nicht auf so schwachen Geräten. Und auf dicken Kisten bietet Unity viel zu wenig Komfort. Da ist ja sogar die spartanische Fluxbox komfortabler als dieses komische Unity. Außerdem bietet sogar die sparsame Fluxbox eine Taskleiste an, mit der man bequem zwischen Anwendungen hin und her schalten kann. Da Gnome 3 aber nach dem runter werfen von Zeitgeist und Mono auch sparsam läuft, wie man unten rechts an den CPU Leistungsanzeigen in meinem Screenshot sehen kann, ist Gnome 3 auf Ubuntu wirklich okay. Den stark bremsenden "LightDM" muss man ja auch nicht zum anmelden benutzen, der GDM ist wesentlich schneller.
 
@Feuerpferd: Ich bin wie gesagt auf meinem Netbook mit Unity zufrieden, und werde einen Teufel tun Gnome 3 zu installieren. Wenn ich das wollte, würde ich mir eine Distri suchen, die das von Haus aus nutzt. Wo ist übrigens dein Problem mit der Unity Leiste, dort lässt sich doch zwischen den Anwendungen bequem hin und her schalten? Ich will hier aber eigentlich gar keine Diskussion was nun besser oder schlechter ist, Jeder nimmt das was ihm besser gefällt, und das ist bei mir auf dem Desktop KDE4 und am Netbook Unity.
 
@OttONormalUser: Auf meinen dicken Kisten bevorzuge ich natürlich auch KDE als Desktop. Beim Unity Desktop hatte ich auf der Intel Atom CPU viel zu viel Last. Zum Anwendungswechsel hatte ich mich von Unity zu ALT + TAB Tastaturkombination genötigt gefühlt. Das mag ich aber nicht nutzen müssen! Die Tastatur Kombi benutze ich ab und zu, aber mich dazu zwingen lassen will ich nicht.
 
@Feuerpferd: Und warum nutzt du dann nicht die Leiste???
 
@OttONormalUser: Die Taskleiste? Die Taskleiste von KDE, Gnome, Fluxbox und Windows benutze ich eigentlich ganz gerne. Bei Unity habe ich aber keine gesehen.
 
@Feuerpferd: In Unity gibt es doch nur eine Leiste, und die ist auch gleichzeitig Taskleiste, laufende Programme erkennt man an einem kleinem Pfeil. Ich habe meine noch zusätzlich so konfiguriert, dass das Icon bei laufenden Anwendungen farbig hinterlegt wird. Du solltest dich vll. mal richtig mit Unity beschäftigen ;-) http://www.ubuntu.com/tour/ Achte mal auf die Icons links, und benutze sie so wie eine Taskleiste.
 
@OttONormalUser: Die Unity Leiste war per default so eingestellt, dass sie sich automatisch versteckte. Die Pfeile sind mir gar nicht aufgefallen. Wohl aber die extrem hohe Last die Unity auf der Intel Atom n270 CPU machte. Das war alles extrem zäh, die Unity Leiste reagierte gefühlt wie in Treibsand, Programme unter Unity starten dauerte extrem lang, während die CPU unter hoher Last litt. Das Unity Elend habe ich mir darum gar nicht erst lange angetan, ich habe dann ohne zu zaudern erst mal auf die gute Fluxbox gewechselt, die auf dem Intel Atömchen nur so flitzt. Dann habe ich ausprobiert was aus dem Gnome geworden ist und siehe da: Gnome 3 ist wirklich okay auf Ubuntu.
 
@Feuerpferd: n270, hmm, Ich hab eine n450 CPU, und keine Probleme mit Last. Hast du auch mal Unity 2D probiert?
 
@Feuerpferd: Die Unity Leiste versteckt sich dann automatisch, wenn sie einem Fenster Platz machen muss. Ansonsten wird sie standardmässig immer angezeigt. Dieses Verhalten kannst du allerdings im Compiz konfigurieren. Dass du allerdings Gnome3 gut findest und Unity nicht, kann man wohl nur als lächerlich bezeichnen. Die beiden sind sich verdammt ähnlich, nur das Unity für den Desktop deutlich optimaler ist und von Canonical vermutlich bevorzugt behandelt wird.
 
@OttONormalUser: Ja. Macht aber auch viel zu viel Last. Das n270 Atömchen hat auch den älteren Intel Chipsatz und die alte Intel GMA 950 als Grafiklösung. Das ist in der Urversion der Asus EeeBOX drin. Reicht auch aus, um einen großen Monitor mit hoher Auflösung anzutreiben (1920 x 1200). Aber bei Unity geht das ganz furchtbar in die Knie. Benutzbar ist die Urversion der Asus EeeBOX wegen Unity dann nicht mehr. Das unnötig Leistungfressende Unity dürfte wohl auch der Fehlgriff schlechthin für Netbooks sein. Denn die Urversion der Asus EeeBOX hat ja genau Netbook Hardware eingebaut. Einkern Intel Atom n270, 2,5 Watt, mit Intel GMA 950, solche Hardware ist in großen Massen bei den Netbooks im Umlauf. Neuere Doppelkern Intel Atömchen etwa mit Hilfe von Nvidia ION2 Grafiklösungen haben wohl etwas mehr Leistung. Aber für mehr Leistung und zum compilern habe ich gleich richtig dicke Kisten, auf den dicken Workstations habe ich dann vorzugsweise KDE als Desktop.
 
@Feuerpferd: die n450 hat auch nur einen Kern. Ich hab grad mal Gnome 3 nachinstalliert, ist auch nicht schneller. Liegt wohl an deiner Hardware.
 
@OttONormalUser: Hast Du noch Zeitgeist und Mono installiert? Das bremst ganz herbe.
 
@Feuerpferd: Ja, aber das brauch ich ;-) Ich teste das jetzt mal weile, ich kenne G3 nämlich noch gar nicht, außer von Screens.
 
@OttONormalUser: Unitiy ist wirklich scheisse. Gnome 3 hingegen lässt sich so einrichten, dass es etwa wie der Vorgänger Gnome auf Ubuntu rennt. Aber dieser Zeitgeist und Mono Mist muss runter geschmissen werden, die bremsen wie Treibanker. Unity ist Uber-Fail! Pro-Tipp: stellt man auf GDM um, anstatt "LigthtDM" rennt auch das booten und einloggen wieder schneller durch.
 
@iPeople: Ich bin auch zu Linux Mint. Das Unitiy ist unerträglich, man kann zwar den normalen Gnome Desktop herstellen, aber trotzdem gefällt mir Mint mittlerweile besser.
 
@Wallus: Nicht nur dass, mit Ubuntu 11.04 hatte ich kürzere Akkuzeiten, eingige Abstürze und irgendwie lief es einfach nicht rund.
 
@iPeople: Die Akkulaufzeit ist für mich auch ein Faktor. Obwohl ich es nie wirklich überprüft habe, nur rein Gefühlsmäßig.
 
@Wallus: Nicht nur gefühlt, effektiv mit Mint ca 15-20 Minuten länger (bei einer Gesamtlaufzeit von durchschnittlich 1,5h)
 
@iPeople: Die Akkulaufzeit kommt nicht durch Ubuntu, sondern durch den 3er-Kernel. Da muss noch nachgebessert wird. Der neue Kernel kommt dann nach.
 
@noneofthem: Und welchen Kernel hat Linux Mint 11?
 
@iPeople: Kernel 2.6.38
 
@noneofthem: Naja, im Prinzip isses doch wurst, denn letztlich ist der Kernel 3 ja in Ubuntu drin, und wenn es damit nicht gut läuft fliegt ganz Ubuntu runter und nicht nur der Kernel ;-)
 
@noneofthem: Du weist dass der Unterschied von 2.6.38 zu 3 nicht wirklich soo gross ist? Er wurde nur nicht 2.x.x genannt da es eine Art Jubiläumsupdate war...daher kann die Laufzeit kaum kommen...
 
@iPeople: Lubuntu rennt dafür echt gut auf Netbooks usw. verbraucht bei mir sehr wenig Akku aufm Netbook.
 
@nodq: Ob Gnome oder LXDE hat dabei keine Rolle gespielt, Ubuntu 11.10 lief nicht zufriedenstellend. Ist eben so (auch Netbook) .
 
@iPeople: Ich dachte UBUNTU ist Linux.
 
@DANIEL3GS: Ähm, ja und? Da hast Du mal richtig gedacht. Wo Problem?
 
@iPeople: Ganz ruhig Brauner!
 
@DANIEL3GS: Oh, Du irrst. Ich habe weiße Hautfarbe.
 
@iPeople: aufpassen Apple hat die Patentklage gegen deinen Winfuture Nickname schon vorbereitet...
 
@iPeople: Och, die Leute hier irren sich öfters mal. Ich hätt auch ne Glatze, aber bin in real eigentlich mit meinem schulterlangem Haar ziemlich zufrieden :)
 
@Ðeru: Wirklich? Und das ist nur ein Spruch.
 
@iPeople: Manche Leute vergessen scheinbar, dass 11.04 und 11.10 Entwicklerversionen sind. Die nächste LTS (Long Time Support) Version kommt erst nächsten April und wird deutlich stabiler laufen.
Probleme, die durch den Kernel verursacht werden, sollte man desweiteren nicht Ubuntu anhängen. Damit haben alle Distributionen zu kämpfen, die den neuesten Kernel benutzen. Das Problem mit dem erhöhten Stromverbrauch bei Notebooks, dürfte aber auch schon bald der Vergangenheit angehören.
 
@ctl: Ich bin beim Upgraden nicht drauf hingewiesen worden, dass es sich um eine Entwicklerversion handelt, sondern lediglich, dass eine Upgrade vorhanden ist. Wenn sich MS erlauben würde, Windows 7 auf eine Entwicklerversion von Windows 8 zu upgraden, ohne darauf hinzuweisen, wäre das geschreie aber groß. Und ich habe gerade auf ubuntuusers.de nachgeschaut, dass 11.10 eine Entwicklerversion ist, wird auch da keineswegs vor dem Download erwähnt.
 
@iPeople: Da muss ich dir leider recht geben! Ich begreife es bis heute nicht, dass Canonical immer die neueste Entwickler-Version als die neueste Ubuntu-Version zum Download anbietet. Die würden sich selber einen Gefallen tun, wenn sie stattdessen immer nur die LTS-Version bewerben würden, bzw. die neueste Entwicklerversion und die letzte LTS-Version eindeutig als solche kennzeichnen würden. Man kann es wohl nur damit erklären, dass sie dem Nutzer immer nur das neueste vom neuen präsentieren wollen. Leider geht das häufig auf Kosten der Nutzerzufriedenheit.
 
@ctl: Sieht wohl so aus.
 
@iPeople: Die Nicht-LTS-Versionen sind auch keine Entwicklerversionen! Das ist Unsinn. LTS-Versionen sind halt für Firmen und User gedacht, die besonders viel wert auf Stabilität und längeren Support legen. Die anderen Versionen dazwischen sind halt Versionen, die auch neuer Features und Programmversionen mit sich bringen, die halt zu Beginn auch mal nicht ganz so perfekt laufen. Versteckt wird hier nichts und der Vergleich zu Windows hinkt eh, da man keine neue Windows-Version einfach so kostenlos als Upgrade angeboten bekommt. Bei Microsoft muss man dafür etwas zahlen, bei Ubuntu/Linux gibt es das gratis.
 
@noneofthem: Zitat: "Die anderen Versionen dazwischen sind halt Versionen, die auch neuer Features und Programmversionen mit sich bringen, die halt zu Beginn auch mal nicht ganz so perfekt laufen." Bei jedem anderen Programm würde man das als Beta, bzw. Entwicklungsversion bezeichnen. Zitat: "LTS-Versionen sind halt für Firmen und User gedacht, die besonders viel wert auf Stabilität und längeren Support legen." Jeder User, der sein OS nicht als Bastelkiste betrachtet, will Stabilität und möglichst langen Support. Aus diesem Grund kann man nur die LTS-Versionen als fertiges Produkt bezeichnen. Alles andere sind Entwicklungsversionen.
 
@ctl: Ist dir schonmal aufgefallen, dass auch keine einzige Windows- oder OSX-Version ohne Kinderkrankheiten auf den Markt kommt? Sind das nun auch Entwicklerversionen, nur weil man bei Windows fast immer auf das SP-X warten muss, bis alles halbwegs läuft? So ein Unsinn! Test-Versionen sind zudem bei Ubuntu generell auch so gekennzeichnet, es werden Warnungen rausgegeben, dass man diese nicht auf Produktivsystemen installieren soll und den Link dazu findest du nirgendwo auf der Startseite oder im Download-Bereicht von www.ubuntu.com und das ist auch richtig so.
 
@noneofthem: Sorry, aber selbst als überzeugter Linux-Nutzer muss ich deinen Kommentar als Quatsch abtun. Ich habe OSX zwar noch nicht so häufig benutzt (da es mich nicht interessiert), allerdings kann ich für Windows sagen, dass ich da noch keine so groben Bugs bei der Veröffentlichung erlebt habe, wie es bei vielen Ubuntu-Versionen der Fall ist. Man sollte schon so ehrlich sein und solche Dinge nicht unter den Teppich kehren, denn sonst ist die Enttäuschung bei den Leuten, die Ubuntu mal ausprobieren wollen, nur um so grösser. Bei den Ubuntu LTS Versionen habe ich solch grobe Mängel, wie beispielsweise jetzt bei 11.10, noch nie erlebt. Ich würde 11.10 momentan deshalb auch niemandem weiterempfehlen.
 
@iPeople: bald kommt elementary OS... dann wird alles gut :D
 
@blume666: Was ist das?
 
@iPeople: ähnlich wie mint! es gibt schon eine version, welche auf ubuntu 10.04 basiert. Die naechste wird auf dem LTS 12.04 basieren. Ein eigener Filebrowser kommt zum Einsatz, eine eigene Dock, eine eigener Mediaplayer und ein nutzbarer gnome3 fork!... alles wird auf nutzbarkeit und lightweight ausgelegt. hier ne frühe preview http://goo.gl/fYqfm
 
@blume666: Danke. schau ich mir mal an.
 
@iPeople: Ich bin gespannt. Es wird an einen eigenen "Appstore" gearbeitet. Bei youtube gibt es auch schon performancevergleiche. ich hab mir über die ppa mal den desktop installiert und es ist echt alles recht fix, gerade wenn man bedenkt, dass das alles frühe alpha ist und auf debug kompiliert wurde. Also ich versprech mir viel. So ziemlich jede Applikation wird von den entwicklern neu geschrieben, selbst der browser. somit wird alles fein systemintegriert sein und hoffentlich konzepte wie unity und gnome 3 sprengen!

//EDIT: hier die hp http://elementaryos.org/
 
Oh je, schon die normale Desktop-Version ist ja seit der Einführung von Unity(11.04) ein Grauß, wie soll das denn erst auf Tablets und Smartphones werden(wobei ich mir Letzteres irgendwie nicht vorstellen kann), habe mir ca. 1h Stunde nach der Installation von 11.10 das Zeug wieder runtergeschmissen und mir wie schon am Stand-PC Fedora15 mit dem neuen Gnome3 installiert, das ich mir zumindest auf Tablets gut vorstellen kann, wär schön wenn es bald einige Linuxe für Tablets geben würde.
 
@XP SP4: Kann nicht zustimmen. Unity ist, vorausgesetzt man bringt mentale Flexibilität mit, echt klasse. Es ist zwar andersartig, aber bei weitem nicht schlechter. Eben nur andersartig.
 
@Kirill: Ich fands umständlicher.
 
@Kirill: Ich habe mich mit Unity dermaßen eingeschränkt und unflexibel gefühlt. Mit Benutzerfreundlich hatte das für mich nichts zu tun. Klar, man kann mit dem Argument ran gehen, was man nicht verändern kann, kann man nicht kaputt machen - allerdings habe ich es satt, von allen, das mal immer geringer werdenden Funktionsumfang auf die Kompetenz der User abwälzt. Seit es Apple, Microsoft mit Windows 8 oder nun auch die X Oberflächen mit Unity und Gnome 3.
 
@Kirill: Ich kann das nur bestätigen. Ich war anfangs auch sehr skeptisch, was Unity betrifft und hab auch den Vorgänger in der Netbook-Version gemieden, nachdem ich beim ersten Test ziemlich unbegeistert war. Seit 11.04 nutze ich Unity nun nur noch und bin damit extrem zufrieden. Tastenkürzel und die Eingaber von ein paar Buchstaben, wenn man ein Programm starten oder eine Dabei suchen will, sind nunmal viel schneller als das Rumgeklicke durch Menüs. Zudem ist mein Bildschirm komplett frei von unnötigen Panels und Unity wird gut weiterentwickelt. Es gibt zwar noch genug zu tun, aber die Richtung erscheint mir richtig.
 
@Kirill: Ich bin mal deiner Meinung, sollten wir uns merken ;-)
 
@OttONormalUser: Indeed.
 
@XP SP4: Ich kann dir zwar in puncto Unity nicht zustimmen, da ich es sehr gut finde, aber hier kannst du dir mal Gnome 3 auf einem Tablet anschauen: /watch?v=s14AE67a3uU Gnome 3 ist meiner Meinung nach auch nur für Tablets geeignet und hat auf dem PC nichts verloren!
 
Hihi, fällt mir ein, Ubuntu auf dem HD2 - lustig, interessant, ein Test - aber auch ne Zumutung.
 
Immerhin dürfte die Treiberproblematik auf Tabletts keine Rolle spielen. Solange das, was verbaut wird, unterstützt wird, ist für den Benutzer alles gut. Am PC mit seinen vielfältigen Möglichkeiten ist es leider immer noch nicht so einfach.
 
@Kirill: Solange es sich nicht um sehr exotische Hardware handelt, kriegt man auch unter Linux alles zum laufen. Selbst mein TV-USB-Stick liess sich problemlos aus den proprietären Quellen installieren.
 
@ctl: Definiere "sehr exotisch". Wenn ich das normal im Versandhandel kaufe, ist das meiner Meinung nach nicht "sehr exotisch".
 
@Kirill: Zum Beispiel eine USB-Bürste, mit der man sich am Hintern kratzen kann. So Dinge wie Drucker, Scanner, Maus, Tastatur, Monitor, USB-Sticks, externe Festplatten, usw. ist jedenfalls nicht damit gemeint.
 
@ctl: Eine Tastatur und Touchpad macht an einem Tablett durchaus Sinn. Das habe ich nämlich angeschlossen weil sich auf einem Touchscreen nicht so gut schreiben lässt wie auf einer Tastatur. Und ja, das stellt das Konzept Tablett insgesamt in Frage. Meiner Meinung nach macht ein Netbook oder Notebook immer noch mehr Sinn.
 
@Feuerpferd: Da kann ich dir nur zustimmen. Bei einem Bekannten durfte ich mal ein Tablet testen. Nicht nur dass die Touch-Bedienung äusserst mühselig ist, sondern vor allem das Tippen auf dieser virtuellen Tastatur ist eine echte Qual. Zumal sie auch den halben Bildschirm einnimmt und man vom angezeigten Fenster kaum was erkennen kann.
 
@ctl: Dann bleibt mein Argument bestehen.
 
@Kirill: Da irrst Du, die Nichteipads wie etwa die Hardware des WeTab / Lucid Tablet mit ihrem großzügigem 1366 × 768 Display, Intel Atom N450 CPU, haben Schnittstellen, wie etwa USB, um daran Peripherie anzuschließen. Aber USB rennt ja dank dem guten Linux. Selbst getestet mit Fedora Linux auf so einem Teil.
 
@Feuerpferd: Und beim WeTab kann man beliebige Drucker und diverse USB-Sticks wie WLAN und BlueTooth anschliessen?
 
@Kirill: Wlan und Bluetooth USB Sticks anschließen ist relativ sinnlos, weil Wlan und Bluetooth ja bereits in der WeTab / Lucid Tablet Hardware integriert sind. Aber Hardware an der MacOSX versagt hat läuft direkt Out of the Box, etwa eine USB Minifunktastatur mit integriertem Multitouchpad. (An dem integriertem Multitouchpad ist MacOSX gescheitert)
 
@Feuerpferd: Dann bleibt mein Argument bestehen.
 
@Kirill: Nein, denn, Du hast gar keine Argumente. Das Linux selbst kommt ja mit den USB-Wlan Sticks klar, es ist nur Hirnlos USB-Wlan Sticks an ein Gerät anzuschließen, was die Wlan Funktion bereits eingebaut hat. Nehme ich aber einen meiner USB Wlan Sticks und stöpsel die an einer meiner Linux Kisten an, dann funktionieren die einfach so out of the Box.
 
@Feuerpferd: Könntest du dir die Mühe machen, meine Beiträge zu lesen, bevor du hier rummöhrst? Das Linux selber kommt damit eben nicht klar, aber weil es eben keinen Sinn macht, sowas am Tablett anzuschliessen, kommt der Nachteil erst gar nicht zum tragen. PS: Wenn es bei dir einfach so geht, schön für dich.
 
Interessant wirds welche Hersteller entsprechende Geräte anbieten werden. Im Mobilfunksektor sind die Hersteller ja drauf erpicht möglichst wenig Preis zu geben und alles in Blobs zu packen.
 
Sobald da ein Gerät mit guter Hardware kommt, ist das gekauft! Nutze Ubuntu seit April 2005 und seit Oktober 2005 sogar exklusiv auf all meinen Rechnern. Wenn das jetzt noch auf einem Tablet-PC kommt, bin ich dabei. Die 11.10er-Version ist zwar nicht ohne Makel, bringt aber doch zig tolle Verbesserungen mit sich. Unity ist sauberer geworden und mittlerweile nicht mehr wegzudenken, das neue Software-Center ist eine evolutionäre Weiterentwicklung, Quickly ist besonders interessant, wenn man selbst programmiert und seine Applikationen im Software-Center anbieten möchte, Ubuntu-One ist größer geworden und läuft etwas flotter und die Möglichkeit seine Applikationen über mehrer PCs hinweg synchron zu halten, ist einzigartig, wenn auch noch nicht perfekt. Man wählt einen PC als Haupt-PC und die anderen PCs synchronisieren dann ihre Applikationen mit diesem. Ich bin gespannt auf 12.04, da dies wieder eine LTS-Version wird. Das einzige, was mir an der gestrigen Ankündigung nicht gefällt, ist die Tatsache, dass die neuen Versionen erst 2014 kommen sollen. Das ist etwas spät, wenn selbst Microsoft 2012 mit Windows 8 angreifen will. Auf der anderen Seite sollen die zusehen, dass das dann auch perfekt läuft und nicht halbherzig umgesetzt wird.
 
Jö, ein paar phones die man direkt in die Tonne kippen kann :D
 
@Ludacris: Du bist im falschen Thread. Über Nokias neuen Smartphones haben wir uns bereits vor ein paar Tagen ausgelassen.
 
@Ludacris: Respektloser Post.
 
@PCLinuxOS: nein, er ist nicht respektlos. Ich mag Ubuntu sogar sehr, aber auf einem Smartphone ist es Unvorstellbar - hatte es selbst (okay, war die Desktopvariante) auf einem Smartphone...
 
@Ludacris: Tu dir selbst einen Gefallen und lies den Text noch mal: "Die Linux-Distribution Ubuntu wird es in Zukunft auch in einer Fassung geben, die für den Einsatz auf Smartphones, Tablets und Fernsehern optimiert ist. "
 
@PCLinuxOS: Ich habe den Text gelesen aber hast du dir schon mal die "speziell für netbooks angepasste version" angesehen? das war 1:1 das selbe wie das normale Ubuntu nur in Grün
 
@Ludacris: Abwarten.;)
 
@PCLinuxOS: von der Idee her wäre es sicher nicht schlecht, aber ich bin mir eben fast sicher dass es nicht gut bedienbar sein wird und daher eben ein Fehlschlag wird - außerdem welcher OEM sollte für Telephone auf Ubuntu setzen wenn wir bis dahin doch die drei großen (iOS, Android & WP) mit Millionen Absätzen pro Jahr haben
 
@Ludacris: Sorry, aber WP gehört noch lange nicht zu den Großen. Aktuell findest du da nur iOS und Android. Alles andere sind Nieschenprodukte.
 
@noneofthem: WP7 hat in einem Jahr mehr Marktanteile als Android oder iOS nach einem Jahr. Dass die beiden einen Vorsprung von 3 Jahren haben ist ein anders Thema, von den Features her sind alle gleich gut und komm mir jetzt nicht mir siri, die WP7 Spracherkennung ist gut genug.
 
@Ludacris: Als iOS und Android rauskamen, waren noch nicht alle so heiß darauf, sich ein Smartphone zuzulegen wie heute. Der Markt hat sich entwickelt und heute werden erheblich mehr Smartphones verkauft als noch vor ein paar Jahren. Dadurch verkauft MS natürlich auch mehr Geräte als die anderen damals. WP7 ist nicht schlecht, es ist aber halt auch nichts besonderes. Microsoft hat es nun endlich geschafft, zur Konkurrenz aufzuschließen, man hat aber selbst nichts bahnbrechendes erreicht und im Angebot. Wenn man jetzt noch bedenkt, wie lange MS an WP7 gearbeitet hat, dann ist das schon etwas traurig. Innovationen wären mal nett, aber soetwas kommt nicht aus Redmond.
 
@noneofthem: Ähm 1 Jahr und 7 Monate. Zeig mir in auch nur eine Firma die in annähernd so einer Zeit das leistet was Microsoft da geschafft hat.
 
@Ludacris: Die haben bereits Anfang 2004 mit der Entwicklung gestartet: http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_Phone
 
@noneofthem: was redest du? 2004 die Linie von 2004 hat noch lange nichts mit Windows Phone zu tun 2004 waren wir noch bei PocketPC und dann kam Windows Mobile und erst als Windows Mobile 6.5.x Fertiggestellt wurde hat man ein Codereset gemacht und man hat mit Phone 7 begonnen..
 
@Ludacris: Falsch. Windows 6.5 wurde dazwischengeschoben. Am Nachfolger wurde davor schon begonnen. Edit: Du beziehst dich sicherlich auf den Februar 2010, in dem die erste Version gezeigt wurde. Entwickelt wurde jedoch bereits lange davor.
 
@PCLinuxOS: Ihr seit eigentlich auch gegenüber Microsoft und Windows und anderer Hersteller propitärer Software Respektlos. Ich habe weder was gegen Linux noch Opensource (was ich auch teilweise neben Windows nutze). Ihr brauchts euch da nicht wundern, wenn da so wenige umsteigen. Was aber nicht heisen soll, dass alle Linuxer gleich "böse" sind. Mich regt dieses gegenseitige Gebashe (von beiden Seiten) sowas auf die Nerven. Ihr benemmt euch wirklich wie kleine Kinder.
 
@eragon1992: Falsche Behauptungen und Unterstellungen. Hast dich damit disqualifiziert. Ich hab weder gegen das eine noch gegen das andere etwas. Das ist Kindergarteniveau.
 
@PCLinuxOS: Und genauso, was ihr macht. Damit seid ihr im Grunde genommen auch disqualifiziert. Ich habe auch geschrieben, dass nicht alle gleich sind. Und dieses "M$", Micky$oft, Micro&chrott usw. sind meiner Meinung nach auch sowas von kindisch. Ich lasse mich auch nicht in unnötige Streitereien ein. Aber lassen wir diese Diskussion sein, was eh nichts bringen würde.
Schönen Abend noch.
Edit: An die Minusklicker, die Minuse sind mir sowas von egal.
 
@Ludacris: Ich wäre da mal nicht so vorlaut, an deiner Stelle. Linux, im speziellen Ubuntu, hat in den letzten Jahren mächtig aufgeholt und Windows in einigen Bereichen schon deutlich überholt.
 
Schmarrfonversion hin oder her: Die Version 10.04 LTS startet schnell und zuverlässig, die Version 11.10 eher langsamer und komplett unübersichtlich. Halte daher die Version 11.10 für einen herzhaften Griff ins Abflußrohr der Klospülung bei massivem Klumpenbefund...
 
@Gastone: Deshalb dauert es ja noch bis 2014, damit man eine stabile schnelle LTS Version hat. Wer Ubuntu nutzt, sollte wissen, dass die Versionen zwischen den LTS Versionen eher "Beta" Charakter haben.
 
@OttONormalUser: 2014? Du meinst wohl 2012!? 12.04 ist die nächste LTS-Version und kommt im April 2012!
 
@ctl: Ja, aber in der News steht 2014, also die übernächste LTS.
 
Zukunft: Ubuntu wird das führende System auf Smartphones und Tablets, dann kommt Samsung und verklagt sie, anschliessend kommt Apple und kauft es und nennt es ab sofort iBuntu. :P
 
@Mediamarkt007: Ich glaube eher, dass dann MS klagt, wegen der hunderte Patente, die ja seit Jahren verletzt werden von Linux.
 
@OttONormalUser: Kannst du konkrete Beispiele nennen, mit exakten Belegen?
 
@ctl: MS behauptet das doch, also muss es doch stimmen ;-) (Ironie ist nicht immer leicht zu erkennen, gell)
 
@OttONormalUser: Das war doch ein klassischer Reflexpost ohne nachzudenken. Zum Ironieprozessor ist die Info gar nicht durchgekommen. Linux -> Patentverletzungen -> Nenn Beispiele mit belegen. Bei manchen ist das Festverdrahtet.
 
Find ich nicht gut, ein und dieselbe Oberfläche für Touch und Desktop zu nutzen. Sieht man ja an der Begeisterung welche die Kacheln statt Desktop unter Win8 auslösen ... (achtung ironie).
 
@krusty: Nur das Ubuntu ohne diese Kacheln auskommt ;-)
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