Gates über Jobs: "Er hat sich umzingelt gefühlt"

Diplomatisch hat Bill Gates auf die Vorwürfe reagiert, die in der gerade erschienenen Steve-Jobs-Biografie geäußert worden sind. Darin hatte Jobs den Microsoft-Gründer als "einfallslos" bezeichnet, der selbst "nie etwas erfunden" hätte. mehr... Microsoft, Ceo, Bill Gates Bildquelle: Microsoft Microsoft, Ceo, Bill Gates Microsoft, Ceo, Bill Gates Microsoft

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Bill war schon immer der schlauere von den beiden..vor allem er denkt nach bevor er was sagt..
 
@joe200575: stimmt, Gates scheint diplomatischer zu sein. Dürfte ihm auch gesundheitlich beser bekommen als cholerisch gegen alles anzugehen...
 
@Rikibu: Gates, hat auch ein VIEL grösseres Herz! Man betrachte nur die Bill and Melinda Gates Fondation! Sowas muss man erst mal aufziehen, etablieren und finanzieren! Und nebenbei noch den grössten Softwarekonzern der Welt führen!
 
@joe200575: Dem wohlerzogenen Schnösel Gates aus reichem Hause wurde alles in den Hintern gesteckt. EDIT: War klar, dass das hier nicht gerne gelesen wird und Gates' angeblichen Wohltätigkeiten in letzter Zeit bei der breiten Masse wesentlich besser ankommen. Die Masse war schon immer dick, doof und träge.
 
@wingrill: Nach so einem Kommentar wunderst du dich noch wenn auf Apple gebashed wird? Aber die Appleuser bashen ja NIE gegen MS ;).
 
@wingrill: Hmmm.... also ganz kann ich dich nicht verstehen. Es ist doch unbestreitbar, dass beide, sowohl Jobs als auch Gates, großartiges geleistet haben. Beide waren Visionäre und ihrer Zeit voraus. Völlig unabhängig davon, ob man nun Microsoft oder Apple besser findet. "Schlauer" ist nicht gleichzusetzen mit "intelligenter". Manchmal ist es einfach schlauer, nicht immer direkt zu sagen, was man denkt. Das ist Diplomatie. Das ganze Leben besteht daraus. Ich sage zu meiner Freundin auch nicht:"Schatz, was sieht deine Frisur heute wieder sch****e aus!". Nein, ich sage: "Ohh... du warst beim Frisör. Ist schön geworden!". Was die angeblichen Wohltätigkeiten angeht. Viele meinen, das wäre aus steuerlichen Gründe. Kann ich nicht beurteilen. Fakt ist jedenfalls, dass auch die "angeblichen" Wohltätigkeiten anderen Menschen zugute kommen. Und das ist doch was zählt. Natürlich ist die Masse dick, doof und träge. Das wird sie auch immer sein. Aber als Puppenspieler könntest du genauso Jobs einsetzen, er hat es auch sehr gut verstanden, die Massen zu seinen Gunsten zu manipulieren. Was dieser Welt fehlt, ist einfach der Respekt vor der Arbeit anderer!
PS: Ich bin auch wohlerzogen. Finde ich jedenfalls;-) Daran kann ich nichts schlechtes sehen. Erziehung ist die Vermittlung von Grundwerten. An dieser mangelt es heutzutage leider vielen!
 
@heidenf: Gates ist absolut KEIN Visionär! Er hat dazu NULL Fähigkeiten! _______ @DennisMoore: Die Voraussetzungen sind doch ganz andere, wenn man eine sauteure Kiste von den Ellis hingestellt bekommt, als wenn man sie sich vom Munde absparen oder gar selbst zusammenbasteln muss.
 
@wingrill: Wie ist denn das Durchschnittsalter in diesen Foren? Wenn die alle so Angriffslustig sind na dann prost Mahlzeit. Nehmen wir jetzt auch mal deine Aussage "Gates" sei kein Visionär. Schick schick, du hast damit etwas Verneint. Aber halt, da fehlt doch was oder? Ach ja, die Begründung. Wo die wohl abgeblieben ist? Dann kommt das nächste. Wo ist das Problem das Gates als "wohlerzogener Schnösel" sei? Wo liegt jetzt der Zusammenhang? Muss man nun aus den tiefsten Kongo kommen um zu sagen "Ich habe etwas Erreicht"? Oder wo ziehst DU die Grenze? Entscheidest DU das? Bist DU nun die hohe Autorität aus den tiefsten Kongo und hast damit nun das Anrecht auf jeden und alles? Ich verstehe es einfach nicht. Die Foren die dich ertragen müssen tun mir jetzt schon leid. Es scheint auch so als wärest du einfach nur Neidisch. Nackter, Unverhohlener Neid aufs gute Elternhaus anderer. In 3 Beiträgen (die ersten die ich von dir lese) habe ich Null Komma Nichts an Informationen entdeckt. Selbst der erste Satz ist einfach nur eine Beleidigung. Keine Information, nur Datenmüll in den Endlosen weiten des Internets und dank Streisand und co. wird dieser Mist auch noch in 100 Jahren zu lesen sein. Ich mag mir gar nicht vorstellen was die Menschen in 100 Jahren über solche Beiträge denken. Selbst in deinem letzten Beitrag hier sind keine Informationen. "Bei WF ist es zuweilen haarsträubend, was hier angeboten wird - forciert von WF selbst" Ja was denn? Was wird (angeblich) von WF forciert? Was ist denn so Haarsträubend? Von welchen Foren sprichst du Überhaupt? Die "IchhassereicheElternundihreKindernochvielmehr.de" Foren?
 
@Motverge: Zieh dir deine Infos selbst aus dem Internet oder aus Büchern. Dann können wir beide weiterreden. Bin doch nicht dein Teacher! Also, husch, husch ins Körbchen.
 
@wingrill: Danke, du hast mir damit deine geistige Reife verraten.
 
@Motverge: Mehr hast du nicht drauf? Lasch...
 
@heidenf: dann lass deine Freundin deinen Kommentar nicht lesen denn das nächste mal (nachdem sie das hier gelesen hat) wird sie den Satz:"Ohh... du warst beim Frisör. Ist schön geworden!" als
"Schatz, was sieht deine Frisur heute wieder sch****e aus!" interpretieren :P ! Dann ist vorbei mit Diplomatie... dann fliegen Cruise Missiles marke Porzellan umher... ^^ :P
 
@wingrill: Ein Schnösel aus reichem Hause hat es nötig ein Betriebssystem und eine Programmiersprache in einer Garage zu schreiben??? Irgendwas passt da nicht.
 
@DennisMoore: Naja. Gates und Alan haben einen Basic-Interpreter geschrieben. Aber kein Betriebssystem. Und auch nicht in einer Garage. ;)
 
@ckahle: Immerhin wurde Microsoft in der Garage gegründet. Man hätte als reicher Schnösel dafür ja auch einen Landsitz mit Bediensteten wählen können, oder so. Und an MS-DOS hat er "geschrieben", auch wenn er es nicht von Grund auf selbst entwickelt hat. Und da Basic anfänglich eine Interpreter-Sprache war und man erst später ausführbare Dateien kompilieren konnte, kann man das ruhig mitzählen.
 
@wingrill: Neid ist ein schlechter Ratgeber.
 
@wingrill: wenn die masse dick,doof und traege ist und ich ein teil davon bin,dann duerftest du zu den wohlerzogenen Schnoeseln gehoeren,denen alles in den A***h gesteckt wurde.
 
@joe200575: Wenn man "schlauer" als "diplomatischer" nimmt, hast Du recht. Den Intellekt von beiden kann hier eh keiner hier beurteilen. Von daher ist es müßig sich darüber zu streiten. Ich glaube aber für die IT wäre Bill Gates eher durch einen anderen "schlauen" (diplomatischen) Geschäftsmann ersetzbar gewesen. IBM-PCs hätte auch jemand anderen zum großen Durchbruch im OS Sektor verholfen. Für mich ist Bill Gates der erfolgreiche Geschäftsmann und Steve Jobs der durch und durch von seinen Produkten besessene Software- und Produktdesiger. Vergleichbar ist das eh nicht.
 
@joe200575:

er denkt nach bevor er was sagt? na dann sag ich dir jetzt mal was: über tote spricht man nicht
 
@joe200575: an der schule nennt man das: eine person ist stutzig.
 
Nach dem Tod von Steve Jobs kommen mehr und mehr Details ans Licht, wie er wirklich war. Ich mochte ihn schon vorher nicht und habe den Hype um ihn nach seinem Tod nie verstanden. Sicherlich hat er einiges geleistet aber menschlich schien er doch ein ziemliches A*******h gewesen zu sein. In erster Linie ging es ihm darum, Produkte zu verkaufen und Geld zu machen was ja nicht unbedingt verwerflich sein muss. Dass sein Motiv die Weltverbesserung war bezweifele ich. Deshalb sollten sich die ganzen Apple-Jünger mit ihrem "Oh Steve, wir werden dich soooo vermissen"-Gesquatsche mal fragen, wem sie da eigentlich so blind hinterherlaufen und vergöttern.
 
@515277: sry, wollte dir eigentlich ein Plus geben :(
 
@515277: sry - ich auch...
 
@515277: Sorry aber da sieht man mal das du überhaupt keine Ahnung über Steve Jobs hast, er war genau das gegenteil von dem was du schreibst, Geld hat ihn nicht Interessiert...das ist Fakt...Stückzahl in Rauen Mengen Verkaufen wollen alle Firmen, nur wenn du mal etwas genauer hin schauen würdest, dann würdest du erkennen das Apple zu den wirklich wenigen Firmen auf den Markt gehören die einen Ortenlichen Produktzyklus hat und nicht alle paar Wochen das gleiche Produkt in neuen Gewand und es dann als NEU Verkauft und somit die Kunden für Dumm verkauft.

Steve Jobs war kein Mensch mit den man leicht umgehen konnte, keine frage, ihn aber als ein Arschloc* zu bezeichnen, zeigt mir das du von Menschen keinen Respekt hast.
 
@hope13: Jeder, der mit dir auch nur halb so schlimm umspringen würde, würdest du ohne mit der Wimper zu zucken als Arschloch bezeichnen.
 
@hope13: Ja genau, Apple hat "ordentliche" (wird übrigens klein und mit "d" geschrieben" Produktlebenszyklen und bringt dann komplett neue Produkte im neuen Gewand heraus. Bestes Beispiel: iPhone 4s - was ist denn daran jetzt so neu? Das Gewand ist eindeutig das Gleiche. Drinnen: Ein zweiter Prozessor (die Innovation überhaupt", ein bisschen was an der Grafik verbessert, ein Paar neue Softwarefeatures und das wars. Wenn das für dich ein ordentlicher Produktlebenszyklus ist...
Und auf Grund der Tatsache, dass Apple diesen ganzen Klageirrsinn jetzt gestartet hat dürfen wir Verbraucher länger auf Produkte, z.B. die neuen Galaxy- Tabletts warten. Deshalb nehme ich mir das Recht heraus, ihn als A*******h zu bezeichnen.
 
@515277: Wer behauptet, dass ein zweiter Prozessor eine Innovation sei? Das ist - soweit ich es hier lesen konnte - du. Und wieder einmal zeigt sich, dass die meisten Leute nur Halbwissen aus den Medien gepusht förmlich aufsaugen, nur weil sie in ihren Kram passen. Informiere dich doch mal bitte zuerst, was überhaupt los war! Das wurde zig-fach dokumentiert!!!!
 
@wingrill: Vielleicht wurde der zweite Prozessor von Apple nicht als Innovation bezeichnet aber die Art und Weise, wie das 4s präsentiert wurde zeigt doch, wie man im Hause Apple darüber denkt. Und in den dämlichen Werbespots wird auch so getan, als ob alles völlig neu und viel viel besser wäre. Ausgangspunkt meiner Kritik war übrigens der Kommenat von hope13, dass Apple doch so tolle Produktlebenszyklen hätte und dass alle anderen immer nur kleine Verbesserungen im neuen Gewand bringen und die dann als komplett neu verkaufen wollen. Und nochmal ne andere Frage: Was für sog. "Halbwissen" habe ich denn aus den Medien gesaugt und wo, wenn nicht von den Medien bekommst denn du deine Informationen? Aus Blogs, die ihre Infos auch nur aus den Medien ziehen oder hast du einen persönlichen Informanten bei Apple, Microsoft und Co.?
 
@515277: du bist ziemlich falsch informiert, beispiele? 'seit seinem tod kommen mehr und mehr Detaills ans licht(...)' falls du's nicht weißt: es gibt seit 6 Jahren Biografien über Steve Jobs, da wird alles schon erzählt, also weiß ich seit ca. 2 Jahren was für ein Arschloch Steve war, und dennoch bewundere ich seinen Sturkopf und seine Fähigkeit andere Leute so richtig fertigzumachen, wieso? Meiner Meinung nach bestätigt es alles, was wir über ihn denken: Querdenker, Revolutionär, Pirat etc. denn wenn er jemand wär der nicht schlagfertig ist im Gespräch mit anderen, wenn er nicht seine Meinung sagen würde, wäre er langweilig; und wäre er nicht so ein Sturkopf hätte er nie im Leben sämtliche Plattenfirmen dazu bewegen können die Songs ihrer Künstler zum SELBEN Preis(heute was selbstverständliches) zu verkaufen wie ein deutsches Volkslied? Und Bill Gates und Windows? Wenn man sich Steve's Rede bei der Stanford Uni anschaut, erzählt er in der ersten Geschichte von dem Kalligraphie Kurs den er an der Reed Uni genommen hat. Und 10 Jahre später kommt's auf den Macintosh, und siehe da- Windows hat das selbe. Und Bill Gates hat bei Apple mit dem Macintosh gearbeitet-komischer Zufall, aber passiert eben ab und zu oder;) und dann, ich bin mir nicht sicher, war's Larry Page oder Eric Scmidt? Ich glaub Eric, also der Google CEO(oder Ex je nachdem), war bei Apple Chairman und hat somit Einblicke in iOS und iPhone gehabt-das Resultat? Android. Also ganz ehrlich, ich versteh's dass Steve sich aufgeregt hat, dennoch verstehe ich dass große Erfinder damit leben müssen. Übrigens bewundere ich letztendlich Bill Gates wirklich, er ist ein wirklicher Weltverbesserer, so wie Steve, bloß dass Steve die Welt mit großartigen Geräten beschert, während Bill das mit Geld löst-beides führt,vereint, ans Ziel:) Und das 4S ist komplett neu. Was ist denn los mit euch, Fandroid bubis?;) Ich dachte das Design sei irrelevant, aber jetzt ist es die wichtigste Neuerung? Und ohne Designerneuerung ist es nichts neues?:DD Also für mich zählt das Design auch, aber das 4er sieht sowieso richtig geil aus also hätte ich als 4S-User kein Problem mit dem Design. Und wieso zählt für euch das Galaxy S2 als großartiges neues Produkt? Die haben eben statt vom 3GS vom 4 das Design kopiert(siehe Chromrahmen;D) Und ihr könnt Steve ein Arschloch nennen, er würde, in dem Wissen dass er euch fertig machen könnte, lachen:D RIP und mich störts wirklich nicht dass ich jetzt ne Menge - kassiere, in nem von Android-Bakterien befallenen Windowsforum...^^

Ach ja nochwas: Bitte BITTE korrigiere meine Schreibfehler, ich möchte nicht weiter als nutzloses, Rechtschreib-Krüppel die Welt belasten, gib meinem Leben wenigstens EINEN Sinn xD
 
@ThugImmortal: Ein sehr schöne Beitrag. Man muss jedoch wissen, dass Android schon vor iOS gab. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass seinerzeit die Blackberrys total in waren. So wurde Android erst mal wie das System von BB designt. Erst als das iOS vorgestellt wurde, hat Google "umdesignt".
 
@hope13: "ortendlichen Produktzyklus" ja und wie hiess der Ort der ordentlich war?
 
@hope13: weißt du, was in shengzhen abgeht?
 
@515277: Jeder fühlt sich immer in seinen eigenen Vorurteilen bestätigt. Wenn man sich den Nachruf seiner leiblichen Schwester so durchliest (geht grad durch die News) scheint er menschlich OK gewesen zu sein. Dass man im BUSINESS manchmal hart und vielleicht auch ein Ar.... sein muss, damit einem die Mitarbeiter nicht auf der Nase rumtanzen, sieht wohl auch Bill Gates so.
 
@515277: Andere laufen auch Leuten blind hinterher. Schau mal auf die Kirchen. Oder MS Jünger oder Android Jünger etc pp
 
@easy39rider: Es gibt aber auch genug Menschen, die nicht so engstirnig denken und für sich das Beste aus allen Welten kombinieren. Warum immer in Extremen denken? Es gibt nicht nur schwarz oder weiss. In der Realität gibt es nur Grautöne!
 
@heidenf: Da hast du Recht. Aber schau dich doch mal hier um. Sobald Apple erwähnt wird, sind in null komma nix die Hasstiraden da. Kann sogar passieren wenn man über Boskop Äpfel schreibt. Das ist sehr engstirnig. Da müssen noch einige lernen objektiv zu sein.
 
@515277: es spricht leider dafür das es heute von vorteil zu sein scheint ein sogenanntes a*******h zu sein um etwas zu erreichen, da bin ich dann doch lieber ne arme s*u und dafür ehrlich zu meinen mitmenschen...denke das is ethisch vertretbarer als den menschen das märchen vom fliegenden schaf zu erzählen...ich schliess mich deiner ansicht da völlig an...
 
@515277: er war eben ein adoptivkind. da kann man sich noch so vorlügen, daß das für die mehrheit der adoptivkinder nict genauso ist. klar gibt es immer ein paar ausnahmen...doch die mehrheit ist immer etwas bipolar.

"Dass sein Motiv die Weltverbesserung war bezweifele ich." In den meisten Fällen ist dieses Motiv ein vorgeschobener Grund, um entweder seinen Marktwert zu steigern, oder um z.B. die Menschenrechte, das Volk und weitere "superstitions" vor den Menschen zu verteidigen (mit Intrigen, Gewalt Raub und manchmal auch Mord - natürlich alles nur eine Abwehrmaßnahme).
 
@515277: deswegen war ja auch seine Aussage über Foxconn bei den Selbsmorden laut Steve: "Es ist unter dem Durschnitt von 13%" Zitat ende. So wie es scheint war es ihm scheiss egal und wollte Profit auf kosten von Menschenleben. Deswegen Apple NO GO!!!!
 
@515277: diejenigen die geschäftlich durchweg erfolgreich sind und gleichzeitig menschlich fast schon heilig kannst du an einer hand abzählen ...
 
Es tut mir leid, aber Bill Gates hat, meiner Meinung nach, auch nichts Großartiges "erfunden". Er hat unternehmerisch sehr schlau gehandelt und eingekauft, was interessant zu sein schien. Diese Dinge wurden dann erweitert und durch bestimmte Taktiken auf dem Markt etabliert. Nichtmal MS-DOS war eine Microsoft-Erfindung. Das System wurde billig eingekauft und dann wurde der MS-Stempel draufgesetzt. Grafische Oberflächen? Die kamen auch erst später als bei anderen. Internet? Viel zu spät. Microsoft kupfert ohne Ende woanders ab und verkauft es bis heute immer wieder als neu, innovativ und sonstwas. Wo Microsoft mal etwas entwickelt hat, was wirklich des Lobes wert ist, dann sind das die Server-Betriebssysteme, Kinect und Methoden, wie man Konkurrenzfirmen vom Markt drängen kann und trotzdem aussieht als wäre man der Held.
 
@noneofthem: Zustimm, und mit dem kommendem UEFI-Bios sieht man ja auch, dass sie deinen letzten Punkt immer noch praktizieren ;-)
 
@OttONormalUser: Ich nehme mal an, dass du nicht UEFI (ohne BIOS-Zusatz bitte, denn UEFI ist der Nachfolger) im Allgemeinen meinst (welches endlich mit heutzutage geradezu lächerlichen Beschränkungen des BIOS aufräumt), sondern das SecureBoot-Feature.
Dass du das allerdings als Maßnahme siehst, die Konkurrenz zu behindern, zeigt, dass du den Zweck und das Funktionsprinzip nicht verstanden hast. Jeder Betriebssystemhersteller, der dieses Feature seinen Nutzern anbieten möchte, kann sich die entsprechende digitale ID für seinen Bootloader besorgen. Tut er das nicht, weil er es nicht möchte oder dafür nichts bezahlen will (ist bislang denn überhaupt von irgendwelchen Kosten dafür die Rede gewesen?), kann der Nutzer das Feature eben nicht nutzen und muss es eben deaktiviert lassen.
Aktiviert man SecureBoot jedoch bei einem unterstützen Betriebssystem, ist das Verhalten, was zur Aussperrung anderer Bootloader führt, aber genau das Gewünschte, ansonsten wäre das Feature komplett sinnlos. SecureBoot soll verhindern, dass irgendetwas anderes booten kann außer das eine installierte OS. Logischerweise muss das installierte OS dann auch unbrauchbar werden, wenn man SecureBoot nachträglich deaktiviert. Ansonsten könnte es nämlich jemand deaktivieren, von einer Live-CD booten, das Admin-Passwort von Windows zurücksetzen und anschließend das Windows wieder booten. Hier ist es völlig wünschenswert, dass ein nachträgliches Deaktivieren von SecureBoot derartige Konsequenzen hat.
Das weiß man jedoch normalerweise vorher, bevor man so etwas im UEFI aktiviert.
Wenn ein OEM-Hersteller das bei seinen PCs schon bei Auslieferung aktiviert, muss es der Nutzer eben wieder deaktivieren und sein Windows gegebenenfalls neuinstallieren. Der einzige "Ausweg" daraus wäre, SecureBoot generell nicht einzuführen. Ich sehe aber nicht ein, auf dieses meines Erachtens sehr sinnvolle Sicherheitsfeature zu verzichten, nur weil einige DAUs das dann nicht mehr hinkriegen, irgendwelche Live-CDs zu booten. Muss der Kunde eben vom OEM-Hersteller verlangen, seine PCs mit deaktiviertem SecureBoot zu vertreiben.
 
@mh0001: Jo, genau so denkt MS auch, was gehen mich die andren an, nach mir die Sintflut....... lass gut sein, meine Meinung zu dem Thema wird hier eh nicht verstanden.
 
@noneofthem: Apple hat genausowenig erfunden wie Microsoft. Apple hat es einfach nur besser beherrscht Erfindungen kleiner Firmen als bedeutsam einzustufen und hat es auch besser geschafft zu erkennen, was, zumindest ein Teil der Menschheit braucht bevor sie ein Gerät gutfinden. Apple hat weder MP3 noch MP3 Player noch das Smartfone oder das erste Handy mit Touchscreen erfunden. Sie haben einfach nur erkannt, dass das, was bislang auf dem Markt war nicht das war, was Emotionen auslöst.
 
@Frankenheimer: Ich habe nie behauptet, dass Apple etwas erfunden hat. Ich habe nur gesagt, dass Bill Gates nicht so eine Leuchte ist, wie überall angenommen wird. Unternehmerisch - ja, innovativ - nein! Was Apple angeht, muss man sagen, dass Apple recht schnell erkannt hat, wo Chancen sind und was interessant sein könnte. Apple agiert, Microsoft reagiert. Heute verkaufen beide Firmen die Kunden für blöd. Beide Firmen sind mir extrem unsympatisch und ich nutze auch nichts von denen (außer ein paar Schriftarten und vielleicht ein paar Multimedia-Plugins). Dass das geht, habe ich in den letzten fast 7 Jahren gemerkt. Ich war zunächst auch skeptisch, gerade was Windows und seine Verbreitung angeht. Anfangs gab es auch hier und noch Punkte, in denen man Abstriche machen musste. Heute gibt es nichts, was mich dazu nötigt Windows oder OSX zu nutzen. Alternative (oftmals besser als das Original) gibt es genug.
 
@noneofthem: also ich finde bei beiden Herstellern hast du heute eigentlich mehr Freiheiten denn je. Insbesondere bei Microsoft. Der Preis für eine Windows 7 Professional Lizenz ist, über die Einsatzjahre gesehen, lächerlich gering. Microsoft ist es auch mitlerweile egal ob du eine englische, deutsche oder französische Lizenz aktivierst. Ebenso ob diese für 32bit oder 64bit ist. Es gibt auch nicht mehr diesen Zwang irgendwelche Produkte zu nutzen, beispielsweise warst du vor knapp 7-8 Jahren ohne MS Office irgendwie aufgeschmissen, heute nutzt du OpenOffice, auch die Wahl des Browsers ist egal bzw. die von Mediaplayern und co. Ich habe schon lange nicht mehr den Eindruck von Microsoft irgendwie gegängelt zu werden oder von denen für blöd verkauft zu werden. Ich vermisse nur zunehmend etwas für den "Power-User", beispielsweise im Bereich Mail.... Es gibt einfach nichts zwischen Outlook Express oder Windows Live Mail und einem dicken fetten Exchange Server.
 
@Frankenheimer: Du hast schon recht. Windows 7 ist nach langem mal wieder ein brauchbares OS aus Redmond. Dennoch ist es nicht ohne Macken und Dinge, die nicht jeder braucht/will. Dazu kommen Restriktionen bei den kleineren Versionen, die teilweise unsinnig sind und vermuten lassen, dass sich da jemand einen Spaß erlauben wollte. Wie kann man beispielsweise bei einem mobilen Gerät wie einem Netbook bei der W7 Starter Edition gerade auf die WLAN-Drucker-Funktionalität verzichten? Und was soll der Mist, dass man seinen Wallpaper nicht ohne weiteres verändern darf? Welchen Zweck hat das? Das ist für mich Schickane und unverständlich. Da greife ich doch lieber zu meinem Ubuntu, welches keinerlei Restriktionen mit sich bringt und auf dem Netbook auch noch besser läuft und das mit funktionierendem WLAN-Drucker (Anm.: ohne lästige Canon-Software) und Anpassungmöglichkeiten, die man bei Windows wohl erst in 10 Jahren sehen wird.
 
@noneofthem: Einerseits hast du recht was du über Microsoft sagst, andererseits war die Innovation die Microsoft lieferte einfach darin, das Zeug für die Masse zu liefern und das zu einem Preis, den man sich leisten konnte. Es war sicherlich keine technische Meisterleistung, aber dennoch eine Unternehmerische Höchstleistung was Microsoft gezeigt hat. Zurück zur Sache: Jeder in dieser Größenordnung, MS, Apple, Google, Samsung usw. usw. haben Dreck am Stecken und keiner muß sich hervorheben das er der Gut-Mensch ist.
 
@mschatz: Es hat aber auch nicht jeder die 9x % Marktanteil wie Microsoft und die kommen nicht daher, dass jeder dieser User bewusst loszieht und sich eine Windows-Lizenz kauft. In der Regel hat man keine Wahl. Klar gibt es heute auch Online-Shops, die PCs ohne Windows anbieten, aber die sind noch recht rar und hardwaremäßig den Windows-Äquivalenten unterlegen. Ich würde gerne sehen, dass man im Saturn/Mediamarkt/usw. zwei Versionen jedes Models zur Auswahl bekommt. Einmal mit Windows für X Euro und einmal den gleichen PC ohne Windows für x Euro minus Lizenzgebühr. Und dann schauen wir mal, wie sich die 9x % verändern!
 
@noneofthem: Sehr viel wird sich da nicht ändern, denn Diejenigen die einen PC mit System haben wollen, greifen ja wieder zu Windows. So lange es keine Alternative gibt, hinter der eine namhafte Firma steht die das Marketing übernimmt, bleibt das auch so. Ich bin gespannt was Dell und Canonical in China erreichen, dort wurden nämlich Ubuntu-Laptops in die Läden gebracht. http://goo.gl/gX951
 
@OttONormalUser: Vergiss aber auch nicht die Leute, die schon eine Windows-Lizenz haben und sich einen neuen PC kaufen wollen/müssen, weil der Alte kaputt ist. Die kaufen eine neue Lizenz mit, ob sie wollen oder nicht. Also würde auch den Windows-Nutzern so eine Sache zugute kommen.
 
@noneofthem: So lange die denken, dass Windows dazu gehört sicher nicht. In den Läden stehen doch eh nur OEMs ohne Installationsmedium, und die meisten die sich solche Teile kaufen, wollen oder können eh nicht selbst installieren. Zugute kommt es denen die das können und die sich Windows einzeln kaufen sicherlich, aber ob das den Marktanteil signifikant ändert, bezweifle ich dann doch.
 
@OttONormalUser: Naja. Der Marktanteil kommt ja schließlich daher, dass die Leute keine Wahl haben und sich nichts anderes kaufen KONNTEN. Hätte es von Anfang an einen fairen Markt gegeben, dann wäre MS sicher nicht bei 9x %.
 
@noneofthem: Da stimme ich zu, aber ob sich das so einfach ändern lässt, indem man den Kunden einfach nur eine Wahl gibt, ist wohl Wunschdenken.
 
@OttONormalUser: Nicht unbedingt. Schau dir mal an, was im Browsermarkt passiert ist und auch im Office-Suite-Bereich hat sich etwas getan. Meine letzten Arbeitgeber und auch eine große Zahl derer Kunden hatte OpenOffice im Einsatz und kein MS-Office mehr. Es tut sich etwas, wenn auch recht langsam. Zudem ist Linux heute auch kein Fremdwort mehr für viele. Ubuntu ist Mainstream geworden. Ob das nun gut ist oder nicht, sei dahingestellt. Es zeigt jedoch, dass generell ein Interesse da ist, wenn einem Möglichkeiten aufgezeigt werden.
 
@noneofthem[re5]: Ich denke was passieren würde ist ziemlich klar. Die Leute würden den Windows-PC kaufen. 1. Weil sie Windows kennen, und 2. weil es für den Anbieter Mehrkosten sind ein Ubuntu oder sonstwas zu installieren und zu konfigurieren und mit einem Softwarepaket auszustatten und der Linux-PC deshalb auch nicht billiger wäre als der mit Windows. Außerdem denke ich nicht dass die 9x% Marktanteil daher kommen dass der User keine Wahl hat, sondern weil er es explizit so will. Die Netbooks haben es IMHO gezeigt.
 
@DennisMoore: <1.>Weil sie es kennen? Was für ein Argument soll das sein?<2.>Was für Mehrkosten sollen das für den PC-Hersteller sein? Ein OS muss installiert werden. Bei Linux spart man sich die Lizenzkosten und der Installationsaufwand ist bei den großen Distributionen heute geringer als bei Windows. <3.>Netbooks verkauften sich auch ohne Windows verdammt gut. Das erkannte Microsoft und zog die Notbremse, indem sie das totgeglaubte Windows XP künstlich am Leben erhielten, weil Microsoft sonst nichts anzubieten hatte, was auf einem Netbook lauffähig gewesen wäre! Die Hardware-Restriktionen, die Microsoft dann einführte, führten dazu, dass heute fast keiner mehr ein Netbook will, weil diese leistungsmäßig in den letzten 3 Jahren fast gar nicht verbessert werden durften(!). Ohne Microsoft hätten wir heute leistungsfährigere Netbooks.
 
@noneofthem: <1> Das ist ein nicht zu unterschätzendes Argument. Wenn jemand zwei PCs nebeneinander sieht, einen mit aufgeklebtem Windows Logo und einen ohne, dann wird er den mit Logo kaufen, weil er das System evtl. von der Arbeit oder Privat schon kennt. <2> Die Mehrkosten sind bei Linux genauso hoch wie bei Windows, denn bei beiden müssen Systeme installiert werden. Allerdings kann der Hersteller die Kosten bei Windows durch Installation von OEM-Crap wieder reinholen. Bei Linux wohl kaum. <3> Es war doch wohl eher so, dass die Hersteller unbeding Windows auf Netbooks wollten, weil sie sie sonst nicht loswurden. MS hat nachgegeben und Windows XP unter Auflagen(!) zur Verfügung gestellt. Daraus folgt, dass wir heute mitnichten leistungsfähigere Netbooks hätten, sondern überhaupt keine mehr weil sie von Anfang an gescheitert wären.
 
@DennisMoore: Gescheitert wären die Netbooks mitnichten. Die haben sich ja schon verkauft wie nichts Gutes bevor Microsoft einlenkte und Windows XP anbot. Gerade WEIL die so gut bei den Kunden ankamen, hat Microsoft einglenkt. Ansonsten wären das heute größtenteils Linux-Maschinen und Microsoft hätte, wie auch bei den Smartphones das Nachsehen.
 
@noneofthem: Ja, genau. So wars ... ROFL. Darum gibts ja heute auch noch sooo viele Netbook-Angebote ohne Windows drauf. Die Kunden gieren förmlich danach ^^
 
@noneofthem: Der Marktanteil kommt ja nicht von irgendwo her, das bezeichne ich ja als unternehmerische Leistung, dass man sich in eine Monopolstellung bringt und somit eine ganz große Nummer wird. Das hat Microsoft nicht nur Technik alleine erreicht. Den Apfel hätte es damals bald zerlegt, weil One-Man-Show. Microsoft hat sich mehre Hersteller ins Boot geholt und konnte somit Billige-Schrott-PC bis High-End-Maschine anbieten.
 
@noneofthem: Dann würde ich auch gerne MACs ohne OS kaufen... was ist denn das für n bullshit, den du los lässt? Kaufste nen Mac is OSX drauf, kauftse nen PC von nem Microsoft-Partner ist da Windows drauf. Kauftse nen PC von nem Partner irgendeiner nicht freien Linux-Distri, ist da die entsprechende Linuxdistri drauf. Willste nen PC ohne OS, dann kauf dir einfach einen. Da gibts mehr als Genug. PCs kauft man eh nich im MM oder Saturn... und wenn die MediaSaturn-Group Verträge mit Auftragsfertigern von MS hat, dann is auf den Rechnern die dort verkauft werden halt Windows drauf... Die Vertragspartner werden schon wissen, warum sie auf Windows setzten und nicht unbedingt auf Linux... es ist einfach das was die breite Masse haben will, also wirds auch für die breite Masse angeboten
 
@noneofthem: Gebe dir recht. Nur eines ist falsch. Kinect ist keine Erfindung von MS, sondern wurde aufgekauft.
 
@noneofthem: Darf man Fragen wie lange du schon einen Computer hast? JA, es gab früher "billige" Computer mit grafischer Benutzeroberfläche, Amiga und Atari. Und was hast du gemacht? A) entweder den Amiga mit einer PC Karte nachgerüstet, B) dir einen "IBM PC" selber zusammen gebastelt, obwohl es 3-4 mal so teuer war und sehr umständlich (evtl, sogar die Kombinaton DR-DOS und Windows 3.1) oder C)dir etwas aus dem Hause Apple gekauft? Schon damals sind die meisten Anwender dann irgendwie bei Windows/MS-DOS gelandet. Nach einiger Zeit kam dann ein Windows-Konkurenzprodukt aus dem Hause IBM, und? Ja, es wurde wieder nichts. Warum? Nicht weil MS besser war als andere, die Anderen waren seinerzeit einfach zu dämlich.
 
@Lastwebpage: Klar darf man fragen. Das müssten jetzt 25 Jahre sein. Mein erster Rechner war ein IBM 5050 mit 4 MHz. Hier mal ein paar Details dazu: http://www.vintage-computer.com/ibm_pc.shtml
 
@noneofthem: "Seerver-Betriebssysteme"? Wegen was? Exchange? *hust*
 
@root_tux_linux: Im Vergleich zu den Desktop-Versionen sind die Server-Versionen bei Microsoft noch richtig gut. ^^
 
Dieser ganze Hype ist einfach zum k..... . Ist doch egal wer was sagt oder ob angeblich hier und da geklaut wird. Wichtig ist das uns diese Firmen auch in Zukunft gute Produkte liefern mit denen man Effizient arbeiten kann. Egal ob MS, Apple, Google oder Samsung... Diese Firmen haben immerhin ein guten Beitrag geleistet wie die Kommunikation heute ist.
 
@Maetz3: genau darum geht es aber nicht. Es geht nicht darum das die Firmen den Kunden Proukte anbieten wollen, damit sie ein guten Ruf haben oder einen Beitrag leisten wollen was die moderne Kommunikation angeht. Es geht alleine darum den Konkurrenten auszustechen und sich als alleinigen Machthaber darzustellen. Natürlich will man auch gute IT Produkte an den Mann bringen, aber an erster Stelle steht der Profit, der Machteinfluss und der Gewinn. Den warum wohl sonst sollten alle der von dir genannten Firmen sich alle gegenseitig verklagen? Allen voran Apple vs. Samsung. Hier geht es einzig und allein darum: Wer zuerst kommt, malt zu erst. Un wenn jmd einem zuvor kam, wird er verklagt.
 
Nicht jeder ist ein "Erfinder" er war dann eben gerissener im Finanzwesen. Aber genau das ist doch die perfekte Mischung. Habe das Buch zwar nicht gelesen aber wenn das so ist wie es hier steht find ich das ziemlich übertrieben von Steve Jobs.
 
@Renzhe: Dann lies das Buch und mach dir deinen eigenen Reim und picke nicht in den Aussagen der Medien. ;-)
 
@wingrill: Jup, die Medien zerpflücken solche Biografien immer so wie es ihnen passt.
 
@JacksBauer: Richtig. Und dann gibt es eben Halbwissende, die mit eben diesem zerpflücktem Schwachsinn glänzen wollen, siehe oben ;). Wer das Buch nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Es ist eine der interessantesten Biografien, welche ich gelesen habe.
 
Beides gute vermarkter, sie wissen beide was die Leute haben wollen und suchen Firmen auf, die es erfinden. Dann kaufen sie es billig und packen es in ihr System, was es dann teuer kaufen ... Erfinden tuen sie beide nix. Ich lese gerade das Jobs Buch und da steht, von Jobs selbst, das er alles nur klaut ... (Im Sinne von kopieren)
 
@wolle_berlin: Mit dem Unterschied, dass einer von beiden sich von Anfang an dazu bekannt hat. Wer das war, ist offensichtlich^^
 
@msh1n0: Ich habe eben weiter gelesen in dem Buch. Nun bin ich an der Stelle, wo es darum geht wie Steve sich selbst belügt ^^ Vllt weht daher der Wind.
 
Wenn von Hype die Rede ist, dann beschwert euch bitte nicht bei Steve oder Apple. Das war nicht ihr "Befehl". Das sind eher die Nachrichtenmagazine, die mit Clicks Geld machen wollen. Allein STeve mit Bill zu vergelichen ist schon lächerlich. Beide haben großartige Sachen geleistet und die "Vergleicher", sollten sich mal überlegen, was sie schon in ihrem Leben getan haben ;)
 
Ist doch egal wer was erfunden/abgeguckt hat und wer nicht. Fakt ist, ohne die beiden wären wir jetzt nicht da wo wir sind. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
 
@DF_zwo: Hat deine Glaskugel auch die Lottozahlen für uns?
 
Leute Leute Leute. Keiner hier mich eingeschlossen kann behaupten das er die wirkliche Wahrheit kennt. Keiner weiß was wer erfunden hat und wer von wem geklaut hat. Keiner hat Steve Jobs wirklich gekannt und keiner kennt Bill Gates wirklich. Sowohl Bill Gates als auch Steve Jobs haben sich die Lorbeeren verdient, egal ob man jetzt den einen oder anderen persönlich nicht mag. Es ist unglaublich wie hier immer gleich eine Hasswelle entsteht. Wie kann man eine Firma, ein Produkt oder den Chef einer Firma hassen? Gibt es keine anderen wichtigeren Probleme auf dieser Welt?
 
Na, wer hat´s erfunden? Da war doch diese Firma XeroX, die hatte den Xerox Alto entwickelt. Das Ding hatte eine Maus. Es gab auch Emailverkehr zwischen den Mitarbeitern und sogar Objektorientierte Programmierung. Steve hat es geklaut und behauptet es wäre seins gewesen oO. Oder wie in dem Film "Pirates of Silicon Valley" Bill: "Oooch Steve du wolltest den Fernseher klauen und dann bemerkt das ich schon da war..". Fazit: Die beiden haben es nur vermarktet, erfunden hat von denen keiner was.
 
@eidolon: Belies dich doch mal, bevor du so ein Stuss vom "Klauen" unterstellst. Es sei denn du verstehts das Wort nicht. Dann solltest du besser in der Schule aufpassen!
 
@eidolon: "Fazit: Die beiden haben es nur vermarktet, erfunden hat von denen keiner was." --- Komisch, dass es dann z.B. trotzdem über 300 Patente gibt, in denen Jobs als Erfinder aufgeführt wird. ;-)
 
http://www.youtube.com/watch?v=DgvVFSIBvis

ipad? Billis Idee! :)
 
@unbound.gene: Gehts schon wieder los: Wer war der erste? Der Newton war auch schon eher da, als die Tablet-Brocken von MS&Co von 2002/3(?)
 
@unbound.gene: lol!! Da hat Steve in dem Video aber ganz schön die Ohren gespitzt ;-)
 
Das einzige indem Microsoft gut ist, sind Programmiersprachen zu entwickeln. In was Apple gut ist, ich weiß es nicht, wirkt auf mich wie eine Werbefirma. Letzendlich ist aber auch keine Firma innovativ, zumindest keine die ich kenne, sondern versucht mit so wenig Aufwand wie nötig, soviel Geld wie möglich zu erbeuten ähh erwirtschaften :)
 
die reichen stärker zu besteuern mag zwar rein numerisch niemals reichen, hätte jedoch eine immens erleichternde psychosomatische wirkung auf den rest der bürger, deren leistungsfähigkeit und -bereitschaft steigen würde. so aber, wie auch durch die, von vielen amerikanern nicht gewollten, kriege (nun, bei ihnen ist es wie im nationalsozialismus - sagt man was dagegen (und es ist nicht in der breiten öffentlickeit), kriegt man eine auf den mund), wird deren leistungsfähigkeit enorm reduziert. und die wenigen selbstdarstellerischen eliten werden das auch nicht kompensieren.
 
Keiner hier kannte ihn persönlich, aber jeder meint sich ein Urteil über ihn Erlauben zu können - Öffentliches Auftreten != Charakter.
 
Gerade Copycat Jobs muss anderen vorwerfen, nie etwas erfunden zu haben... Apple hat es ja noch nichtmal geschafft mit einem eigenen Betriebssystem erfolgreich zu sein. Der Erfolg kam erst als sie ihr eigenes System eingestampft und FreeBSD verwendet haben.
 
@TiKu: So ein Schwachsinn.
 
Ich mag Steve Jobs mehr als Bill Gates, da Jobs' Produkte einfach besser sind, er Charisma hat und mir sympathisch ist. Seine Produkte sind durchdacht und sehr intuitiv, im Gegensatz zu Microsoft's Produkten. Ich fand Windows bis XP ein tolles System, obwohl man sich über Viren usw. Gedanken machen musste. Doch Windows Vista / 7 ist wirklich der letzte Dreck. Windows könnte viel besser sein, aber die ruhen sich lieber auf ihrem "Erfolg" aus. Jetzt bauen die ne' Handy-Oberfläche in ein Desktopsystem rein : So ein Schwachsinn. Ich bin sehr zufrieden mit Mac OS X Lion. Es funktioniert einfach prächtig und ist innovativ. (Multitouch-gesten mit der magic mouse / trackpad + ziemlich edles Design ^^) Ich muss mir keine Gedanken mehr über Viren, Optimierungen, usw machen. Alles läuft perfekt. Ich frag mich, wie Leute so ein verkrüppeltes "Betriebsystem" wie Windows 7 produktiv nutzen können. Ich benutze Windows 7 nur für Spiele (da die Spielehersteller zu dumm sind, mal ein Spiel nativ für OS X zu Portieren. Die machen immer nur ihren Cider-Dreck der viel langsamer ist als unter Windows) Dafür reicht es aus, auch wenn es hässlich ist und schlecht zu bedienen ist. Das Design von Vista war viel besser (Edles Schwarz, kein pussy-himmelblau wallpaper). Warum sagen eigtl. viele, dass Windows einfach zu bedienen sei?! Erstmal muss man Treiber installieren, 20 Millionen updates runterlasen, usw. Ich finde auch nicht alles in OS X toll, aber man kann ja nicht alles haben. Außerdem kann ich unter OS X jederzeit in meine geliebte Shell wechseln und mit der GCC Linux Programme compilieren. Ich weiß, dass hier viele MS-Fanboys sind, trotzdem will ich das hier einfach mal so loswerden.
 
@assoricks: Gerade was die Sicherheit angeht, solltest du mit OS X extremst vorsichtig sein. OS X wird bei Wettbewerben inzwischen immer als erstes gehackt. Windows ist heutzutage dagegen ziemlich sicher. Das mit den Treibern ist übrigens kein Argument. Schau dir an, auf wievielen Systemen OS X läuft und auf wievielen Systemen Windows läuft. Würde Microsoft es so machen wie Apple und die Nutzer zum Kauf sehr spezieller Hardware zwingen, müsste man bei Windows auch keinen einzigen Treiber installieren. Was das Design angeht, nun, das ist Geschmackssache. Ich finde das Apple-Design durchweg potthässlich. Ich könnte mit Apple-Kram auch nie produktiv arbeiten, denn man wird an allen Ecken und Enden eingeschränkt. Windows ist zwar auch weit von den Freiheiten entfernt, die man bei Linux hat, aber Apple-Software kommt mir ggü. Microsoft-Software wie das reinste Gefängnis vor. Dass du unter OS X die Shell bemühen kannst (für Windows gibts übrigens die genauso leistungsfähige Microsoft PowerShell), liegt eigentlich auch nur daran, dass Apple zu doof war (na, haben da etwa die Innovationen gefehlt?), selbst ein brauchbares Betriebssystem zu entwickeln und deshalb irgendwann auf FreeBSD umgeschwenkt ist.
 
@TiKu: Ich habe mir bis jetzt unter Mac OS X keinen virus, trojaner, etc. eingefangen. --> Subjektiv sicher ;-)

Komisch... Unter Linux muss ich kaum irgendwelche Treiber installieren... Meistens nur der Nvidia treiber.. mehr nicht..
Und unter Windows : ständiges aufploppen von Nachrichten, dass das Gerät jetzt verwendet werden kann... das nervt einfach.

BTW. Du kannst die Windows "Power"shell nicht mit der bash vergleichen. Auf meinen systemen lief die powershell immer ar***langsam. Keine Ahnung warum.

Zu bsd : Apple hat einfach alles richtig gemacht. Warum müssen sie denn gleich ein neues System programmieren, obwohl es schon gute auf dem Markt gibt?! Außerdem haben sie ja nicht einfach eine FreeBSD-Distro erstellt, sondern ihr Darwin draus gemacht mit den kexts, lauchd usw. Das soll keine Innovation sein?

EDIT: Übrigens kann Apple sein eigenes OS entwickeln... hat man ja bei OS 9 gesehen. (War vielleicht nicht das stabilste, aber immerhin stabiler als Win9x)
 
@assoricks: "Ich habe mir bis jetzt unter Mac OS X keinen virus, trojaner, etc. eingefangen. --> Subjektiv sicher ;-)" Gefühlte Sicherheit hat mit tatsächlicher Sicherheit nicht das geringste zu tun.
"Komisch... Unter Linux muss ich kaum irgendwelche Treiber installieren..." Dafür funktionieren unter Linux viele Geräte schlicht nicht. Und wenn du Hardware hast, die älter ist als die Windows-Version, die du einsetzt, musst du auch eher selten noch irgendeinen Treiber installieren. Klar, der Grafiktreiber ist dann wenig performant und unterstützt nichts spezielles. Aber das ist bei Linux genauso. "ständiges aufploppen von Nachrichten, dass das Gerät jetzt verwendet werden kann" Wenn diese Nachricht kommt, wurde der Treiber bereits installiert. Was nervt daran dass du das Gerät nun verwenden kannst? Ich dachte das war dein Ziel. "Warum müssen sie denn gleich ein neues System programmieren, obwohl es schon gute auf dem Markt gibt?!" Apple stellt seit Menschengedenken alles was von der Konkurrenz kommt als schlecht dar und sich selbst als einzige innovative Menschen auf dem Planeten. Wenn sie so toll sind, warum sind sie dann mit ihrem eigenen System gescheitert? Ich finde es übrigens immer wieder amüsant, wie man es als Innovation darstellt, wenn Apple ein nicht von ihnen stammendes System in ein paar Details verändert, aber gleichzeitig Unternehmen, die ihr komplettes System selbst aufziehen, die Innovationen abspricht.
 
Windows ist die alleinige Entwicklung von Microsoft? Wenn man ganz ehrlich ist, ist Windows in der 9x Reihe "einfach nur" ne GUI für DOS. Und das haben die NICHT erfunden sondern gekauft... xD Wenn man nun an NT denkt, dann sei einfach mal VMS erwähnt...
Das Mac OS X auf UNIX Als FreeBSD-Derivat (Mach Kernel) basiert ist letzten Endes richtig. Allerdings scheinst du zu vergessen das es zwischendrin noch ein System namens NeXTstep (Darvin-Kernel) gab... Das einige Signifikante änderungen zu einem normalen BSD hinzugekommen sind, kann keiner Leugnen. Und wenn ich nun (als Windows User) ganz tief in meinem Gedächtnis herumsuche, dann ist mir kein anderes UNIX-System bekannt, das die Benutzerfreundlichkeit von MAC OS X bietet... Im ernst. Dieses System könnte ich meiner Oma vorsetzen ohne Angst haben zu müssen, das sie irgendwas versiebt... Das hat sie schon bewiesen. Das Windows nicht die beste wahl für sie wahr... naja... Das hat sie auch bewiesen. xD
 
@ryg: Windows 9x nur eine GUI für DOS? Du hast von Betriebssystemen keine Ahnung, oder? Ja, es hat seine Wurzeln bei DOS, aber mit selbigem nicht mehr so wahnsinnig viel gemeinsam. Dass deine Oma bei OS X nichts kaputt machen kann, ist völlig normal bei einem System, das einen dermaßen einschränkt. Es gibt im übrigen auch mehr als genug ältere Menschen, die mit Windows problemlos klarkommen.
 
@TiKu: Welche Einschränkungen sind das, von denen du hier in fast jedem zweiten Beitrag redest? Ich kann da keine größeren ausmachen als unter Windows.
 
@wingrill: Alle Einschränkungen die ich gesehen habe, lassen sich per Terminal ausschalten. Und mal im ernst. Nur "Nerds" (in diesem Fall liebevoll gemeint) nennen das wirkliche Einschränkung. Und diese Wissen, wie man sich denen entledigt.
Vieleicht meint er aber auch, das man keine Windows Software ausführen kann... Dann setze ich Cide/Wine mal auf die Gegenargumentationsliste. Vieleicht auch, das mehr Spiele/Programme für Mac Portiert wurden als für Linux. Und das es massig Linux Software gibt, die auch unter Mac läuft...
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