Google Maps-Einbindung wird 2012 kostenpflichtig

Im April dieses Jahres teilte Google mit, dass man die Maps-Programmierschnittstelle (API) in absehbarer Zeit nicht mehr allen Nutzern kostenlos anbieten möchte. Ab 2012 will man dies nun in die Tat umsetzen. mehr... Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine

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25000 Abrufe von Benutzern oder von allen also auch Suchmaschinen (dann könnte es knapp werden bei einigen).
 
@Navajo: ach, naja, wer 25.000 Aufrufe der implementierten Map pro Tag hat, der hat schon ein etwas größeres Geschäft und sollte es sich auch leisten können, für Maps zu bezahlen. Das ist schon in Ordnung so!
 
@ott598487: Was ist mit öffentlichen Einrichtungen wie Unis? Stadtseiten? Wird von uns bezahlt werden müssen, den Steuerzahlern.
 
@Tapetenkleister: letzter Satz des Artikels: "Grundsätzlich gewährt man gemeinnützigen und nicht kommerziellen Organisationen einen kostenlosen Zugriff." Unis dürften da zumindest auf alle Fälle dazu gehören. Und viele größere Städte greifen z.B. auch schon jetzt gar nicht auf Google Maps zurück, sondern auf eigene Stadtpläne bzw. auf andere kommerzielle Anbieter.
 
@Tapetenkleister: Also Unis dürften mit dem letzten Satz abgedeckt sein: "Grundsätzlich gewährt man gemeinnützigen und nicht kommerziellen Organisationen einen kostenlosen Zugriff. " /Edith... Mist zu langsam :)
 
@Schmengengerling: was vier Minuten so ausmachen :-)))
 
@ott598487: Vor dem Kommentieren nochmal aktualisieren wär ne lösung :D
 
@Schmengengerling: Macht doch nix! Schönen Tag noch!
 
@Navajo: warum in Gottes Namen bekomme ich dafür Minuse... verstehen tue ich das Prinzip nicht :-(
 
@Navajo: Weil dein Kommentar fachlich nicht korrekt ist. Auf der anderen Seite ist es natürlich bequemer schnell mal Minus zu klicken anstatt eine Antwort zu schreiben.
 
Schaut schlecht aus für Google Maps für WP7, es sei denn es kommt eine offizielle Google App, was aber leider sehr zu bezweifeln ist... Hoffentlich wird Bing mal besser in Europa... :/
 
@DeltaOne: In ein Paar Wochen gibt es Nokia Maps (Ovi Maps) die sind eh besser als Google Maps (zumindest für navigation) somit schiesst sich Google nur selbst ins Bein! Aber mir solls egal sein^^
 
@Edelasos: Stimmt :) Nur leider hat Apple grade den 3D Maps Partner von Nokia gekauft, aber naja, Ovi Maps ist auch ohne 3d Maps besser.
 
@DeltaOne: Das ist Bitter! Naja...dann wird Nokia mit Navteq etwas ähnlliches machen (3D) und da Navteq eigentlich die unereichbare Nr. 1 im Kartenmarkt ist, hat Nokia da einen sehr grossen Vorteil gegenüber Apple ;)
 
@Edelasos: Das ist wahr :)
 
@Edelasos: die nokia maps suite kann man jetzt schon testen wenn man sich bei beta labs einloggt, was da alles neues drin is, is unfassbar gut und gibt einen sehr schönen Ausblick auf die nahe Zukunft von ortsbasierten Diensten. Besonders local transportation is genial. mit pulse und den anderen neuen sachen wischt nokia gekonnt mit google maps den Boden auf...
 
@Rikibu: Was man sieht sieht wirklich sehr Interessant aus. leider kann ich es nicht testen, da ich kein Nokia Phone mehr habe :/
 
@Rikibu: aber nicht auf Windows phone 7 - da gibts nur Pulse
 
Wer es braucht, soll auch dafür bezahlen.
 
@Harmoni: Andererseits kriegt google damit ja sicherlich auch einiges an Daten. Kann ich nicht wie sonst auch üblich mit meinen Daten zahlen (bzw. der Webseitenbetreiber mit den Daten seiner Nutzer)?^^
 
schade ich brauchte das öffter gilt das auch fürs handy
 
@DANIEL3GS: 25.000 Abrufe pro Tag?
 
achso cooles logo winfuture
 
Versteh ich. Google ist ja kurz vor der Verlust-Zone, da muß man sowas einführen, dass man nicht endgültig den Bach runtergeht. (Und wers nicht kapiert hat, das war sarkastisch)
 
@Tintifax: Ich will jetzt keine anderen Firmen nennen, Apple *hust*, aber Google muss keine anderen verklagen um noch Geld zu verdienen.
 
@lordfritte: Apple ist die erfolgreichste IT Firma Weltweit. Sind sie dumm? Wenn man ihre anderen Kommentare liest fällt schon auf das sie einen unterdurchschnittlichen Verstand und Intelligenz besitzen.
 
@Sheldon Cooper: Ja, vor allem vor Gericht und dem Patentamt..
 
@lordfritte: Ich bin ja wirklich kein großer Apple Fan. Aber Apple auf Ihre Klagen zu reduzieren deutet wirklich nicht auf gesteigerte objektivität hin. Google hat eine brilliante Suchmaschine, an der sich bis heute alle die Zähne ausbeissen. Google hat erkannt, dass man seinen Entwicklern Freiheiten gibt, und lässt ihnen meines Wissens nach einen Tag in der Woche zum "Ausprobieren", woraus so gute Sachen wie Google Maps entstanden sind. Gabs dort nicht als erstes, aber das ist alles ok. Sonst ist Google eine gänzlich uninnovative Firma die Werbungen verkauft. Das Geschäftsmodel ist NICHT, dass sie neue Produkte auf den Markt bringen, sondern deren Geschäftsmodel ist Ihre Werbung möglichst auf alle Geräte zu bekomme. Absolut legitim, aber für dieses Geschäftsmodel braucht man eine große Verbreitung, und nicht Innovationen. Apple zum Vergleich ist eine Firma, die auch nicht unbedingt das Rad immer neu erfindet, aber die aufgrund des sehr sehr guten Designs und guten Ideen eigentlich die Märkte erst erfinden, und da die schlicht und einfach guten Geräte für Endanwender in sehr guten Zahlen verkaufen. Apples Erfolg ist NICHT deshalb, weil sie das Samsung Galaxy Tab klagen, ich bin mir sogar sicher, dass der Erfolg der Samsung Galaxy Reihe zum Teil darauf beruht dass Apple gegen sie Krieg führt. Wenn sich in der Politik Partei A und Partei B im Wahlkampf extrem als Feinde sehn und nur aufeinander losgehen, ist die Gefahr, dass Partei C und D untergehen, und vor allem A und B gewinnen, sehr groß. Ähnlich seh ich das bei den Geräten.
 
@Tintifax: In Australien hat Apple explizit in eine Klagebegründung rein geschrieben, dass sie durch das Galaxy Tab weniger eigene Geräte verkaufen würden .... daher halte ich es für unsinnig, den Erfolg der Galaxy-Reihe auf die Klagen an sich zurück zu führen. Ohne diese Klagen hätte Samsung schon Millionen mehr von den Dingern verkauft und Apple würde alt aussehen. Apple führt da einen Wirtschaftskrieg vor Gericht und versucht, die Konkurrenz zu blockieren. Auch andere Tablets sehen dem Galaxy Tab und eben auch dem IPad ähnlich, aber seltsamerweise klagt Apple nur gegen Samsung und nicht gegen RIM und andere Anbieter, deren Produkte dem iPad teilweise noch viel ähnlicher sehen als das Galaxy Tab.
 
@Drachen: Ähm... Und? Apple klagt das Samsung Galaxy. Das Samsung Galaxy wird pausenlos in den Medien erwähnt. Dadurch wird es seit den ersten Klagen eigentlich in den Medien (unbewußt) als der einzige iPad Konkurent hingestellt. Das steigert meiner persönlicher Meinung nach die Verkaufszahlen genauso, wie dass es genügend Apple Hasser (siehe hier in den Foren) gibt, die erst recht jetzt das Galaxy Tab kaufen.

Ja, Apple führt einen Wirtschaftskrieg vor Gericht, ja, sie versuchen die Konkurenz zu blockieren. Ich hab nie das Gegenteil behauptet. Und dass das iPad in Wirklichkeit dem Compaq T1000 schon sehr ähnlich schaut, bis auf die schwarze Farbe das "Designmuster" des iPads schon lange vorher gehabt hat, ist genauso klar. Das einzige was ich sagen bzw einer Aussage widersprechen wollte: Apple klagt NICHT, damit sie Geld von der Konkurenz bekommen, Apple klagt, weil sie die Konkurenz weg haben wollen. Und dass für mich das Samsung Galaxy Tab einfach eine Aufmerksamkeit bekommt die es sonst nie bekommen hätte, und das für die Firma Samsung in Wirklichkeit nichtmal soooo schlecht ist, war mehr ein Nebensatz.
 
@Sheldon Cooper: Andere mit unterdurchschnittlichem Verstand und Intelligenz abwerten und selber weder Kommasetzung noch Rechtschreibung beherrschen. Das ist schon ne Hausnummer Herr Apple Fan.
 
@Remotiv: Die Ironie ist, das "Sheldon Cooper" im TV tatsächlich MS und Ubuntu-Fan ist;)
 
@Sheldon Cooper: wow - zum Glück ist Apple NICHT die erfolgreichste IT Firma der Welt...
 
@lordfritte: Dass Google bisher keine Patentklagen durchgeführt hat liegt schlicht und einfach daran, dass Google ein Patentportfolio hat, über das ernsthaft forschende Firmen nur lachen können. Weiters: Apple klagt keine anderen Firmen um Geld zu verdienen, die wollen mit Klagen Produkte zerstören. Im übrigen hat das eine mit dem anderen genau nix zu tun. Wenn Google etwas erfinden würde, und ein anderer stiehlt das, dann hätte Google natürlich das Recht in irgendeiner Form entweder dagegen vorzugehn, oder Lizenzgebühr zu verlangen. Dass Google allerdings alles mit Android zusammenkopiert hat sieht man ja ganz einfach daran, dass sie extra große Firmen kaufen, damit sie auch Patente haben die man in eine "Patentschlacht" werfen kann.

Also, wie gesagt, das eine hat mit dem anderen genau nix zu tun.
Aber dass man eine Map API macht, jahrelang herschenkt, und dann irgendwann ohne ersichtlichen Grund kostenpflichtig macht wenn die Firma selbst in Geld schwimmt, find ich ehrlichgesagt wirklich bemerkenswert. Aber egal, es gibt ja genügend Alternativen. So einzigartig ist Google Maps wirklich nicht.
 
Erst den Markt erobern und dann abkassieren. Die Menschen lernen seit Jesus nichts mehr dazu. Warum bloß nicht ?!
 
@MadDogOne: Sag das mal Apple.
 
@jediknight: Wenn überhaupt den Apple-Kunden. Die Firma kennt sich damit ja aus ;D
 
@MadDogOne: Normale, marktwirtschaftliche und betriebswirtschaftlich logische Vorgehensweise.
 
@iPeople: zu viel gier an der falschen stelle wird aber konsequenzen haben vor allem wenn es alternativen gibt.
 
@Rikibu: Abwarten. Der Untergang von xXx wird ja immer prophezeit und nix passiert. Und wenn einer anfängt, folgen meist auch die anderen.
 
@MadDogOne: Ein Unternehmen, das Geld verdienen will. Wirklich dreist sowas.
 
@MadDogOne: Für Nutzer ist und bleibt Google Maps KOSTENLOS! Die Webseiten-BETREIBER die mehr als 25.000 Zugriffe täglich haben, sollen zahlen und wenn man sich mal die Gebühren anschaut ist das auch nicht die Welt.
 
Und? Wer hat damit nicht gerechnet? Auch bei GMAIL kostet eine Speichererweiterung inzwischen Geld.
 
Tja, dann wird OpenStreetMap eben noch populärer. In den Gegenden wo viele Mapper das Projekt pflegen, ist OSM meist um Längen besser und aktueller und man braucht keinen "Key".
 
@xdeep: Aber dann immer schön ans OSM-Projekt spenden, diese haben übrigens auch ein Zugriffslimit.
 
Was im Artikel nicht steht ist, dass jeder Request zählt. Dadurch wird Limit verdammt schnell erreicht, weil auch das einzelne Abrufen der Kacheln der Karte jeweils 1 Request ist..
 
@TamCore: Das ist noch nicht sicher, manche Quellen sagen das eine andere das andere.
 
Wieder eine Niederlage für TomTom (Google Maps). Da wird sich Navteq (Bing Maps) aber freuen.
 
Wieso steht in keiner News, dass die IFrame-Einbindung nicht betroffen ist? (stimmt doch, oder?)
 
@BajK511: Doch, weil man für die URL, wo der Frame erstellt wird, nen API-Key braucht.
 
@TamCore: Hö? Rechts oben auf "Weitergeben" und dann kann man den iframe-Code kopieren?
 
@BajK511: das ist keine Einbindung sondern eine Verlinkung.
 
@Ludacris: Erbsenzähler. Und ich sagte ja, iFrame! Und es ist eingebunden, weil es in der Seite selbst dargestellt wird, halt über einen iFrame, aber eingebunden ist eingebunden. Verlinkt wäre ein Link, der Google Maps als neue Seite öffnet.
 
Frag mich was hier viele für ein Problem haben. Für den Endnutzer ändert sich genau gar nichts. Hier geht es um die Kommerzielle Nutzung von Firmen. Die Navi app die direkt von Google kommt wird natürlich weiterhin kostenlos sein wie auch alle andern Dienste direkt von Google. Weiterhin steht dort 25.000 Aufrufe pro.. Damit ist fast jede private Homepage ebenfalls auf der Sicheren Seite, was ja auch durch "Grundsätzlich gewährt man gemeinnützigen und nicht kommerziellen Organisationen einen kostenlosen Zugriff. " noch mal bestätigt wird. Hier hier gehts nur um die kommerzielle Nutzung, also wo ist das Problem?
 
@Conos: Endlich mal ein sinnvoller Kommentar von jemandem, der es verstanden hat! Danke!
 
@Conos: mit dem verstehen.. ist halt hier so eine sache ;)
 
Dann sollte google sich aber mit dem verdienten geld am ausbau der it infrastruktur beteiligen müssen!
 
@slashi: müssen tut Google gar nichts. Es ist ihr Produkt und wenn sie es von einem Tag auf den anderen nur noch für eine Gebühr von 1000 USD zugänglich machen, ist das einzig Googles Entscheidung.
Es ist schon echt lächerlich, wie sich Leute wundern, dass Google als gewinnorientiertes Unternehmen Preise für seine Produkte verlangt. Abgesehen davon sind 25.000 Aufrufe am Tag wohl wirklich nur für Großunternehmen und damit bei kommerzieller Nutzung des Googledienstes relevant.
 
@BastiB: Das sind die leute mit scheunenklappen -- Google verdient sein geld mit dem internet - ohne internet kein google....google schreit aber danach, dass die infrastruktur schlecht ausgebaut ist und wir unbedingt schnelleres internet brauchen, damit sie ihre produkte anbieten können. in allen anderen wirtschaftszweigen sind herrsteller an transportkosten beteiligt - beim internet ist dies nicht der fall -- youtube, googlemaps etc. machen das leben vlt schöner - aber dennoch sollte es m.E. ein geben und nehmen sein...
 
@slashi: M.E. nach nicht. Die Museumsbetreiber werden ja auch nicht zur Finanzierung der Straßen herangezogen, nur weil ich die öffentlichen Straßen nutze um ein Museum zu besuchen.
Oder Stell dir vor, dass sich die Tourismuszentrale von Ibiza von nun an an den Kerosinkosten der Airlines beteiligen muss. Und nein, der Vergleich hingt nicht, denn das eine ist das Gut, was konsumiert wird und das andere die Infrastruktur die den Konsum ermöglicht.
 
Oh doch - der Vergleich hin(g)t mehr als du denkst...sogar gewaltig - Im Endeffekt vergleichste falsche Sachen... Was zahlt z.B. DHL per Fahrzeugsteuern? Bzw. per Benzinpreis? Nen scheiss fuckin Museum, die eh subventioniert werden, mit einem unternehmen zu vergleichen?!? no comment...
 
@slashi: Naja, wenn sich jedes Unternehmen an allen denkbaren Kosten die irgendwie mit ihrem Produkt zusammenhängen beteiligt, würde sich das Unternehmen eben nach Asien bewegen, denn diese Kosten wären nicht tragbar.
 
@BastiB: Hä? Das eine hat auch wieder nix mit dem anderen zu tun -- http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,684172,00.html -- Und wenn Google jetzt auch noch Gebühren für die größtenteils "kostenlosen" dienste verlangt, find ich vollkommen sinnig, wenn sich google am netzausbau beteiligt -- und google soll nur ein beispiel sein!!!
 
@slashi: Es hat deshalb damit was zu tun, weil sich Unternehmen ihren Standort aussuchen können. Wenn die USA Gesetze beschließt, dass sich Google nun am Netzausbau beteiligen muss, überlegt sich Google, ob sie in Irland, China oder sonstwo nicht besser aufgehoben sind. Abgesehen davon bleibe ich dabei, so lange sich LKWBauer nicht an den Kosten von Straßenbau beteiligen müssen, ist diese Forderung an der Realität vorbei, wenn auch nachvollziehbar - aus Sicht der Telekom.
Wenn dann müsste man Zusatzgebühren von den Kunden verlangen, die Datenintensive Dienste nutzen, oder die Leitungen drosseln - siehe Mobilfunknetz.
 
@BastiB: Oh man..last try...-- Google hat Ihr Hauptsitz NICHT in Deutschland --wohin bzw. wovor wollen die denn abhauen?!? Deine Vergleiche sind einfach nur schlecht.... wenn MAN jetzt verlangt, dass die Straßen angepasst werden, weil sie Künftig 4m breite LKWs bauen wollen,(jaja, rechtlich nicht durchsetzbar...) dann werden die mehr als Müde belächelt. Wenn Sie sagen, wir bauen eine Strecke von HH nach München auf unsere Kosten, damit dort 4m LKWs fahren können, wird keiner was dagegen haben.
Wenn Google jetzt immer größere Datenmengen zum Kunden bringen will und verlangt, dass das Internet deshalb schneller gemacht wird, damit SIE ihr profit steigern kann, sollte das Unternehmen, dass die kosten hat, an dem Profit beteiligt werden - punkt aus...das passiert in JEDEM anderen Wirtschaftszweig auf die oder ähnliche Weise!
Drosselungen im Mobilfunkbereich werden durchgeführt, da MobFu ein shared Medium ist und somit eine Drosselung einfach nur Fair ist! Aber hast ja recht -- wieso nicht einfach alle Kosten auf die Kunden abwälzen -- macht doch viel mehr Sinn -- denn immerhin wollen die Unternehmen ja Geld verdienen und zwingen die Kunden nicht...ohh man...
 
Korrektur: Wie so viele andere News Seiten vergisst auch Winfuture ein wichtiges Detail zu erwähnen. Zahlen muss man nur für die Verwendung der API. Das einfache Einbinden der Maps in die Website mittels des Embed Code ist weiterhin unbeschränkt gratis.
 
wie siehts da eigentlich mit smartphone apps aus?
 
das ist scheiße:-(
vielen Dank Google:-(
 
Google hat eindeutig zu wenig Umsatz und Gewinn im abgelaufenem Jahr gemacht.. Die haben das Geld auch wirklich dringend nötig...
Hoffe nur, dass die Openstreetmap Gemeinschaft für freies und frei verfügbares Kartenmaterial weiter so wächst, dann können sich Teleatlas,Navteq ets. mit Google und Co. mit Ihrem Kartenmaterial den "Hi...." auswischen. Freies Kartenmaterial: http://www.openstreetmap.de/
 
Völlig okay.
 
Tja, so funktioniert das mit der Geldmaschiene. Erst was kostenlos anbieten, damit es sich wie eine Krake durch die Netze zieht und die Nutzer davon "abhängig" werden und dann, ja dann kommt die Kostenfalle... Glücklicherweise gibt es dann immer noch Alternativen.
 
@mirkopdm: So machts Facebook auch.
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