China: 1 Mio. Menschen gegen Produktfälschungen

Die chinesische Regierung will den Schwarzmarkt für gefälschte Produkte trockenlegen. Für diese Aufgabe sollen 1 Million Menschen eingestellt werden. Das erklärte Wang Jinzhen, Vizechef des chinesischen Rates zur Förderung des internationalen ... mehr... China, Mauer China, Mauer

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...und 1 Mrd. dafür? ;D
 
@dodnet: Gibs zu... du hast nur die Überschrift gelesen.
 
@coldplayer81: Ja ... hab ich aber auch erst gedacht
 
@dodnet: Da kommt am 28.10. ein Film auf RTL II. Der wäre (auch nur dem Titel nach zu urteilen) auch etwas für Dich.
 
@CoF-666: Hah... der war gut ;) Und nein, ich habe den Artikel sogar überflogen :P
 
@dodnet: Na wenigstens verstehst Du Spass :).
 
@CoF-666: "Lesbian Vampire Killers"? ^^
 
@moribund: Beinahe richtig :).
 
Das ist wenigstens ein Anfang!
 
Was für Dimensionen... unglaublich! Eine Million Menschen!
 
@felixfoertsch: Nö, nicht für China! Die haben genug davon.
 
Jeder 1000. ca ist dann also Produktfälscher-Aufspürer von Beruf... laut Wikipedia also genau so viele, wie es in China Ärzte gibt (1.06 pro 1000 Einwohner). [In Deustchland zum Vergleich ca. 4 pro 1000] - Ich würde schon sagen, dass ist eine unverhältnismäßig große Zahl an Menschen, die dort nun tätig werden soll.
 
Toller Job für die 1 Mio. Chinesen. Ein Job mit doppeltem Einkommen, zum einen zahlt die Regierung den normalen Lohn und zum zweiten zahlen die Schwarz-Händler Schmiergeld, damit sie weiter verkaufen können.
 
@tim-lgb: absolut richtig !
 
Die Chinesen, du. Bin gespannt.
 
Das ist gleichzusetzen mit der GEZ in Deutschland ;).
 
Da möchte ich gerne mal wissen, die es auf einer Personalersammlung von denen aussieht.
 
China sagt: wenn wir schon für die Welt produzieren und das für grosse Konzerne wo clever waren hier billig zu profuzieren, dann lasst uns mit denen ihren wissen ehh wo wir e r l e r n t haben und unseren guten Ingeneuren es hochwertig mit einen eigenen Label (Marke) auf den Weltmarkt bringen, soweit ist der Gedanke ja nicht schlecht, da muss halt die Ausbeuter Outsourcing Karawanne ein anderes Dumping land suchen.
 
@Wlimaxxx: Die letzten Jahre hat sich diesbezüglich in China eine Menge getan, nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Realität. Kann man deutlich sehen, wenn man das Land regelmäßig besucht.
Bestimmte Drecksindustrien mit extremer Umweltbelastung und Lohndumping, wie z.B. die Herstellung von Vorprodukten für Schuhe oder die Verarbeitung von importiertem Elektronikschrott, wurden mithilfe exorbitanter Steuern zum Erliegen gebracht, Großbetriebe bekommen immer mehr Umweltauflagen und werden auch kontrolliert. Allerdings wird wegen der allgemein hohen Korruption in China nicht alles erreicht, was möglich wäre.
Die Ausbeuter haben mittlerweile längst neue Abnehmer für ihren Dreck. Afrika, Indien und zum Teil auch Vietnam, aus China sind mittlerweile viele raus oder werden mittelfristig rausgeworfen werden.
Aber wie gesagt, das Problem verlagert sich leider nur in andere Regionen der Welt.
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