Bildersuche: Google erringt Sieg vor dem BGH

Der Suchmaschinenkonzern Google konnte vor dem Bundesgerichtshof (BGH) einen Erfolg verbuchen. Der Zivilsenat hat erneut klargestellt, dass Google nicht wegen Urheberrechtsverletzung in Anspruch genommen werden kann, wenn urheberrechtlich geschützte ... mehr... Google, Logo, Suchmaschine Bildquelle: Google Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine Google

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Der kläger wollte wohl nur Geld von Google holen - hats aber nicht geschafft, was ja eigentlich klar ist ;)
 
@hasslinger: Hört sich mal wiedr an wie eine Ami-Land-Anwalt-Story....
 
@hasslinger: Im Vergleich zu dem, was man in Amerika dafür kriegt sind die Entschädigungen, die von deutschen Gerichten zugesprochen werden, nicht der Rede wert.
 
@hasslinger: Ich finde das Urteil in allen Punkten 100%ig richtig. Der Kläger hätte sich von Anfang an darauf beschränken sollen, gegen die beiden Webseitenbetreiber vorzugehen. Irgendwann muß die Haftungskette aufhören, sonst drehen die Rechteinhaber endgültig durch, zum Schluß wird dann noch jeder Besucher und Kunde der Webseiten verklagt, der die Bilder angeschaut hat. Das geht nicht.
 
@Metropoli: Richtig. Weil du die Bilder in deinem Arbeitsspeicher hast, gelten sie ja laut gängigem Abmahnblabla als "heruntergeladen".
 
@hasslinger: Wenn man bedenkt, dass der Fotograf ohne Google die beiden Webseitenbetreiber nie gefunden hätte, welche seine Fotos unlizensiert benutzt haben...
 
@Kobold-HH: Genauso sieht es aus.!!
 
Ich bin da immer noch sehr kritisch eingestellt. Letztendlich muss man doch sagen, das es eine Frechheit ist, das ich mich mit Mitteln gegen etwas wehren muss. Korrekt wäre, das ich mich mit Mitteln indizieren lasse. Demnach ist Google hier ein Standard zugesagt worden, zu dem es kein verfahren gab. Richtig finde ich es nicht.
 
@Anns: Du bist ein Internet-Ausdrucker!
 
@angel29.01: Ich wüsste nicht was meine Ansicht mit dem Stoppschild zu tun hat.
 
@Anns: Wenn man Bilder öffentlich der breiten Masse zugänglich macht, muss man damit rechnen, dass diese Bilder auch irgendwann mal bei google indiziert werden. Eine bessere Werbung gibt es doch auch gar nicht. Und das nun mal die Bilder von einer Seite gelistet sind, die nicht legale Nutzungsrechte an den Bildern besitzt kann ja google nicht wissen. Schreibt der illegale Nutzer ja auch nicht neben die Bilder. Wer keine Bilder indiziert haben will, der soll sie halt auf einen sicheren Bereich stellen, wo nicht jeder und gleich gar nicht der google-bot Zugang hat. Ich verstehe das Urteil sehr gut und bin dafür. Es erübrigt sich wohl zu erwähnen, das hier in meinem Kommentar google stellvertretend für alle Suchmaschinen steht :).
 
@CoF-666: Wenn ich mein Handy auf der Strasse verliere ist es noch lange niemandes Recht es als sein eigenes zu bezeichnen, wenn es wer findet. Das mag vll. in den meisten Fällen so ausgehen, Rechtlich ist es falsch.
 
@Anns: Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
 
@Anns: Google gibt es nicht als sein eigenes Bild aus, sondern zeigt dir nur wer dies als sein eigenes Bild ausgibt, Google hat also noch geholfen eine Urheberrechtsverletzung aufzudecken, der Fotograf sollte also dankbar sein.
 
@Anns: Hier wäre es aber eher so, das jemand dein Handy klaut und Google darauf hinweist, dass diese Person nun diese Handy hat, wie es erworben wurde kann Google dabei nicht wissen.
 
@Anns: nunja bei WLAN Netzen muss man ja auch aktiv etwas gegen das "Eindringen" anderer tun (verschlüsslung, etc). Das nutzen unverschlüsselter WLAN Netze ist ja auch nicht strafbar, wieso auch man kann ja nicht erkennen das der Eigentümer das nicht will.
Eine robots.txt so anzupassen das der googlebot da nicht sucht ist weit einfacher als ein WLAN Netzwerk zu verschlüsseln, wer will der kann also den googlebot sehr einfach aussperren.
 
@Anns: Informier dich mal, worum es hier ging. News lesen reicht dazu. Selbst wenn dein irrsinniger Vorschlag umgesetzt werden würde würde es nichts helfen, schon garnicht im vorliegenden Fall. Du kannst als Urheber durchaus sagen, dass Google draußen bleiben soll. Das bringt dir aber rein garnichts, wenn jemand anderes deinen Inhalt nimmt und selbst veröffentlicht. Willst du also verhindern, dass deine Inhalte bei Google landen, stell sie nicht öffentlich oder geh gegen Urheberrechtsverstöße rigoros vor. Google ist es nicht möglich, da was zu unternehmen
 
Wieso meldet sich der Fotograf nicht bei google und bietet darum das Bild aus der Suche entfernen zu lassen? Ach stimmt ja, man bekommt nichts für seine Mühen.
 
@RobCole: Weil Google sagt, das du dich mit dem Betreiber der gelisteten Internetseite in Verbindung setzen musst. Google sieht sich da nicht in der Verantwortung.
 
@Anns: Sie sind es ja auch nicht verantwortlich.
 
@Johnny Cache: Das Deutsche Recht sieht es da anders. Jeder ist für das verantwortlich, was auf seiner Seite/auf seinem Anegbot gezeigt wird. Google genießt hier eine Sonderstellung, die eigentlich nicht akzeptabel ist.
 
@Anns: "Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von den verlinkten Seiten." Quelle: e-Recht24.de
 
@CoF-666: Wo genau tut Google dies? Ich werde nirgendwo, vor benutzen eines Google Dienstes, darauf hingewiesen.
 
@Anns: Da sie eben auch keine eigenen Inhalte darstellen sondern freigegebene(!) Inhalte lediglich indizieren. Und bevor du sagst daß sie nicht explizit freigegeben wurden, sowas wird heute einfach vorausgesetzt, wie man z.B. an Urteilen bezüglich Mitstörerschaft bei WLAN leicht erkennen kann.
 
@Johnny Cache: Kinto.to stellte auch keine eigenen Inhalte da, das war den Gerichten irgendwie ein Dorn im Auge...
 
@CoF-666: Urteile von LG Hamburg sollte man in ernsthaften Diskussionen nun wirklich nicht verwenden. Auf deren "Niveau" sollte man nun wirklich nicht sinken.
 
@Anns: Kino.to hatte auch nicht nur kurze Auszüge oder Thumbnails verteilt. ;)
 
@Johnny Cache: Also Spielt das Ausmaß des Verstoßes eine Rolle? Ein Bild? Kein Problem. Filme? Inakzeptabel.
 
@Anns: So sieht es wohl aus. Letztendlich handelt es wohl um Zitate mit Quellenangabe.
 
@Johnny Cache: Ein ungefähr ähnlichen Fall habe ich vor Kurzen in einem Fall von Pferdedressur gesehen. Da ging es um Trainingsmethoden. Ein Gericht hat entschieden das eine Trainingsmethode (K.a. wie diese hieß) nur für den Zeitraum von 10 Minuten in Ordnung seie. Ein Tierschützer hatte angeregt, auch das vergewaltigen von Frauen für 10 Minuten zu erlauben. Man könne massive Einsparungen in Gefängnissen vornehmen.
 
@Anns: Die Vergleiche werden immer übler, Sorry.
 
@CoF-666: Der Vergleich ist in der Tat sehr übel. Macht ihn dennoch nicht weniger angemessen.
 
@Anns: Kino.to wurde Hops genommen, weil die Betreiber Hoster gegründet haben, die die Filme gehostet haben. Nur deshalb. Die Seite an sich wäre völlig "legal" gewesen. Sonst wären tausende andere schon down. Lieber mal informieren....
 
@Chrissik: Dann setzen wir für Kino.to eine beliebige Warez Seite ein. Das was die anbieten, gehört ja schließlich nicht ihnen.
 
@Anns: Das ist richtig. Und deshalb können die nicht verknackt werden. Sie bieten ja nur die Links an (wie Google). Und das ist nicht strafbar. Stand glaube ich sogar in den Kino.to FAQs drin oder so. Nur wenn du einen Hoster gründest und als Betreiber illegales Zeug drauflädst, machst du dich strafbar. Rapidshare etc. machen sich ja eben nicht strafbar. - - - Somit wird wohl beim illegalen Filesharing via OCHs Kino.to ein einsamer Erfolg bleiben. Die einzige Möglichkeit die, um auf dein Beispiel einzugehen, den Rechteinhabern bleibt, ist, den Uploader ausfindig zu machen, den kann man verknacken, und das File löschen lassen, mehr nicht.
 
@Chrissik: Rapidshare hosted durchaus auf Deutsches Hoster, wie z.B. der Deutschen Telekom. Rapidshare hat sich deshlab auch bewusst gegen das Hosten von illegalen Medien entschieden.
 
@CoF-666: Ja, das gute LG Hamburg. ;)
 
@Anns: Das was du grade sagst hat NICHTS mit dem zu tun, was ich gesagt habe. Klar hostet RS im Dt. Und? Share-Online in Frankreich, und? Es geht darum, dass die Kino.to Hoster mit Absicht Files draufgeschoben haben, die illegal sind. Das ist bei den anderen OCHs nun nicht so, auch wenn ihre Haupteinnahmequelle nun mal diese illegalen Files sind.
Wenn du dich mit dem Sachverhalt nicht auskennst, dann lass es doch bitte.
 
@Chrissik: Kino.to ist für mich in jeglicher Form illegal, ganz gleich wo was gehosted ist. Das Glück des Betreibers ist, das die Deutsche Rechtssprechung und die Weltweite Vernetzung derzeit noch kein Mittel gegen zur Tilgung dieser haben.
 
@Anns: Du scheinst es nicht zu begreifen, oder? Es ist 1. vollkommen egal, was du denkst, denn nur das Gesetzt gilt, und demnach wäre kino.to als LINKSAMMLUNG legal 2. haben sie die Betreiber doch verknackt? Auf welchem Planeten lebst du?
Anderes Beispiel: boerse.bz größtes deutsches Sharingportal ist vollkommen legal, da sie nur Links anbieten. Und das ist auf diesem ganzen großen Planeten so.
Edit: Ob es moralisch oder so in Ordnung ist, ist ne andere Frage. Aber grundsätzlich sind Linksammlungen, auch von illegalen Files, legal.
 
@Chrissik: Kino.to ist nicht lizensiert diese Materialien zu verteilen! Weder in Deutschland noch in irgendeinem anderen Land.
 
@Anns: Du hast echt keine Ahnung. Tut mir leid für dich. Troll wo anders.
 
@Chrissik: Boerse.to ist genau so illegal. Es ist ein Deutschsprachiges Portal aber kein deutsches Portal. Sie haben sich damit der Deutschen Rechtssprechung entzogen, das macht es noch lange nicht legal!
 
@Anns: Suche bitte mal nur nach Bildern - und was steht dann da? -> "Das Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt."
 
@Anns: Peinlich. Mal von deinem Blödsinn abgesehen, heißt die Seite Boerse.BZ. Wie BeliZe... Wenigstens Abschreiben sollte man können, wenn man schon keine Ahnung hat. btw: Wie kannst du was über ne Seite wissen, die du nicht kennst? Armselig...Schade, dass das Internet so einsteigerfreundlich ist... Edit: Anscheinend gibts inzwischen auch Content-Industrie-Fanboys (oder girls) :D
 
@Chrissik: verzeihe mir diesen Fehler. ich habe nie gesagt, das ich die Seite nicht kenne. Ich habe nur gesagt, das die Seite nicht legal ist. Denn sie ist nicht ohne Grund nicht in Deutschland gehosted.
 
@Chrissik: Nachtrag: Peinlich, boerse.to führt zu boerse.bz ;)
 
@Anns: Er sei dir verziehen. Und nach Belizianischem Recht ist sie wohl legal. Und nur das zählt, oder?
Edit: Mein Glückwunsch....
Noch mehr editiere: Seiten, wie Movie-Blog sind lt. Deutschem Recht (das aber auch hier irrelevant ist) illegal, da sie BEWUSST illegalen Content posten. Da Boerse.bz (oder to) aber ein Board ist, in dem ein User machen kann, was er will, ist es zumindest nicht verboten. Zwar sollten die Betreiber sich darum kümmern, dass derlei Inhalte NICHT vorhanden sind, aber wer kann seine Augen schon überall haben.
Damit sollte wohl mal alles geklärt sein...
Mal davon abgesehen: Wenn jede Warezseite illegal wäre, warum sind dann nicht schon viel mehr gebusted? Gibt bestimmt genug, die nicht so geschützt waren wie kino.to oder nicht so viel Fachkenntnis hatten.
Und da ich grad so schön dabei bin: Es hätte auch eine Möglichkeit gegeben, Boerse.bz abzuschießen. Denn auch diese Seite hatte einen eigenen Filehoster (share.cx) in Kanada. Somit wäre ja die selbe Begründung wie bei Kino.to gegeben. Aber offenbar ist eine Seite, die laut Süddeutscher Zeitung weit oben in den Aufrufcharts ist, nicht wichtig genug für die Polizei...
 
@Chrissik: boerse.to wird bei Cogent Canada, Inc. gehosted.
 
@Anns: Eine briefmarkengroße Ansicht eines Bildes neben eine Tunnelröhre zu kleben und drunter nen Hinweisschild zu hängen: Das kriegste, wenn du hier durchläufst, in voller Größe zu sehen, bedeutet noch lange nicht das Google die "Briefmarke", genauso wenig das große Bild am Ende des Tunnels oder die Tunnelröhre ansich gehört. Die hängen "nur" die Möglichkeit bzw. das Hinweisschild aus, das es diesen Tunnel gibt und zeigen dir somit den Eingang. Denn "du" hast schließlich nur das aufgezeigt kriegen einer Zugangsmöglichkeit angefordert und keine gerichtsfeste anwaltliche und oder gutachterliche Überprüfung der Besitzverhältnisse des Originalbildes beauftragt. Und wenn dir Google also jene Briefmarke bzw. eine Art Fernrohr zu Verfügung stellt, damit du vorab etwas besser abwägen kannst, ob es sich lohnt den ganzen Marsch durch den Tunnel auf sich zu nehmen, so ist das wie ich finde eher eine Art Kulanz. Soll ja schließlich auch Leute geben die Angst vor abfallenden Spinnweben haben, vor katzengroßen Tunnelratten oder ausgelegten Bärenfallen da im Tunnel.. *g
 
@Anns: hier ... http://tinyurl.com/6z4xqts ... auf [re:5]
 
@marwin68: Diese Information muss man aber vor dem Angebot zu sehen bekommen, sich nicht selbst irgendwo raussuchen.
 
@Anns: Chrissik hats doch gut erklärt, was gibt es da nicht zu verstehen?
 
@ichmagcomputerimmern: Weil es da nichts zu verstehen gibt. Es ist so willkürlich, dass da jeder das hinein interpretieren kann, was er möchte. Eulas sind in DE z.B. nichtig.
 
@Anns: Ich kann google explizit darum bitten bestimmte Links oder Bilder in deren Index für andere nicht zugänglich zu machen. Kostet einen selber nur eine EMail und etwas Wartezeit (2-8h). Damit wäre es im Fall vom Artikel genüge getan.
 
@RobCole: Du kannst aber nichts tun, wenn jemand anderes deine Bilder irgendwo veröffentlicht und unvorsichtiger sind.
 
@Anns: Wenn jemand anderes meine Bilder ohne meiner Einwilligung nutzen würde, kann ich immer noch eine einstweilige Verfügung erlassen oder den Hoster des Anderen anschreiben und ihn bitten was gegen den Lizenzverstoß zu unternehmen.
 
@Anns:
Du bist also der Meinung du kannst ein Foto an einen öffentlichen Platz (Internet) ausstellen von dem du weist das es da Webcams (Suchmaschienen) gibt, und willst anschliesend den Webcam betreiber Verklagen weil er ein Foto von deinem Foto auf seiner Webseite zeigt.
 
@Kopfeck: Wer hat das Internet eigentlich als öffentlichen Ort definiert? Es wird zwar immer so gesagt, aber wo steht das verbindlich? Wenn ich eine erreichbare Webseite habe, bedeutet das noch lange nicht, das sich jeder an dieser frei bedienen darf.
 
@Anns: Du selbst legst fest ob deine Seite öffentlich zugänglich ist oder nicht, und du selbst bestimmst wo eine Suchmaschine suchen darf und wo nicht.

Wo steht verbindlich das es nicht öffentlich ist?
 
"Daher gelte erst einmal der Grundsatz, dass Google durch die legale Veröffentlichung an anderer Stelle das Recht hatte, ein Vorschaubild zu erstellen und anzuzeigen. Ob dieses dann letztlich auf eine Quelle verlinkt, die das Foto recht- oder unrechtmäßig einsetzt, wurde als unerheblich angesehen. " --> Verstehe ich das richtig, dass das NICHT legal von google wäre, wenn es das Bild an keiner Stelle im Inenet legal eingesetzt wird?
 
@kesan: nein, tust Du nicht. Es wäre auch dann egal gewesen, denn Zitat: "Im vorliegenden Fall sahen die Richter es nicht als erhebliches Kriterium an, dass die beiden genannten Webseiten-Betreiber das Foto unrechtmäßig einsetzten - denn der Fotograf hatte anderen durchaus die Online-Nutzung erlaubt." Zitat-Ende
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