Immer mehr Firmen spionieren Bewerbern hinterher

Obwohl es in der Vergangenheit immer wieder Diskussionen darüber gab, dass sich Personalbeauftragte in einer rechtlichen Grauzone bewegen, wenn sie Online nach weitergehenden Informationen zu Bewerbern suchen, steigt die Zahl der Unternehmen, in ... mehr... Mitarbeiter, Büro, Indoor Bildquelle: idw-online.de Mitarbeiter, Büro, Indoor Mitarbeiter, Büro, Indoor idw-online.de

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Selbst wenn man es verbietet auf Facebook nachzuschauen, wer will es kontrollieren?
 
@Ludacris: Privatsphäreeinstellungen up to date halten, und schon passt das mit den preisgegebenen Informationen... kann solche Leute ohnehin nicht verstehen, die Einträge oder gar ganze Profile als öffentlich zur Verfügung stellen.
 
@apoplexis: Wenn du mich auf Facebook suchst findest du mich gar nicht ;) Ich meinte nur, wer will es kontrollieren ob eine Firma sich die Bewerber ausm Internet rauspickt und auf Sozialen Netzwerken sich Infos raussucht
 
@apoplexis: Ja, das kann der Bewerber tun. Darum gehts hier aber nicht, es geht ja drum, was der Personaler darf. Ich bin generell aber der Meinung, dass der Bewerber selbst schuld ist, wenn er die Privatsphäreneinstellungen offen setzt. Denn ich bin hier wie Ludacris und dem Kempf einer Meinung, dass das nicht nachkontrollierbar ist.
 
@Ludacris: ich freue mich schon darauf, wenn sich die heute ~13-15 jährigen mit ihrer "ich poste sogar die anzahl meiner pickel" mentalität beginnen um ausbildungen und jobs zu bewerben :)
 
@Ludacris: Und wie willst Du sicherstellen, dass nicht jmd. ein Profil erstellt unter DEINEM Namen (ohne dein Wissen) und nur Lügen über dich verbreitet ? Bist du dann gerade auf Jobsuche oder planst einen Karrieresprung, dann bist du sowas von erledigt.... Und genau hier liegt das Risiko !
 
@pubsfried: Ist kein Problem, ich kann beweisen dass es NICHT mein Profil ist...
 
@Ludacris: Kachelmann ist auch nicht rehab., nur weil er freigesprochen wurde...
 
von mir gibt es im Internet absolut nichts zu finden. Ich bin da sehr froh drüber mich nicht dem Gruppenzwang meiner mitmenschen mitreißen zu lassen.
 
@Anns: Von mir findet man auch nichts unter meinem Namen ausser meine (abgekündigte) offizielle Seite die damals zu Bewerbungszwecken diente. Man kann soziale Netzwerke auch nutzen ohne alles an seinen echten Namen zu binden ;)
 
@darkalucard: Dann ist der Zweck allerdings verfehlt. Wenn ich mich in einem sozialen netzwerk registriere, sollte auch die Möglichkeit gegeben sein das man gefunden werden kann. Zwischen gefunden werden und private Informationen preis zu geben ist ja auch nochmal ein Unterschied.
 
@darkalucard: Nur findet man jemand so schwer wenn er nicht so heisst wie er heisst ..dann ist das ganze prinzip ja fuern po :)
 
@-adrian-: Das ist schon wahr, benötige ich aber nicht. Ich habe schon alle wichtigen Personen in FB und den Rest durch "Freundesfreunde" gefunden. Ansonsten vergebe ich meinen Facebook Nick direkt an Leute wenn man in Kontakt bleiben will (und z.B. kein ICQ hat). Ich bin auch nicht wirklich "freiwillig" in Facebook, sondern nur weil eben ICQ und andere Messenger nicht mehr "IN" sind und somit auch kaum mehr Leute dort vertreten sind. Trotzdem kann ich innerhalb meines Bekanntenkreis Facebook "voll" nutzen ;)
 
@darkalucard: stell mir das vor wenn dich auf ner party ne 9/10 frägt wie dein name ist wegen Facebook und so und du dann antwortest "darkalucard der Todesritter90@anonym" und sie dann erst mal so nen abturn gesicht macht :)
 
@iSUCK: Kannst du mich aufklären, wie ich 9/10 auf ne geile Frau beziehen soll?^^
 
@Crider1990: sie ist auf ner skala von 1 - 10 eine 9 also sehr geil :)
 
@Crider1990: Sauber...muss ich mir merken:D
 
@iSUCK: Auf den Partys wo ich bin, würde sich niemand über diesen Namen wundern ;)
 
@darkalucard: Da gibts dann wahrscheinlich auch keine Frauen :D
 
@ichmagcomputerimmern: Hm also entgegen den Vorurteilen Vieler gibt es in Metal/Goth Clubs sehr viele, sehr hübsche Frauen, die auch Teilweise sehr freizügig rumlaufen (ob positiv oder negativ sei mal dahin gestellt) ;) Ich weiß ja nicht in welchen Clubs du abhängst... aber langsam wird das hier auch vollkommen OT xD
 
@darkalucard: Ich gehe nicht in Clubs, jedenfalls nicht in so Mainstream Dinger. Ich bin auch eher der Hardcore/Metal Szene verfallen. Die Mädels die ich bei Live Auftritten sehe sind aber in der Regel echt alle igitt^^. Außer Candace Kucsulain, noch nie so ne heisse Frau auf der Bühne gesehen :D.
 
@-adrian-: Die echten Freunde finden einen schon und das reicht^^
 
@Anns: Ganz verhindern lässt sich das oft aber nicht, googelt man meinen Namen und meinen Wohnort kommt man auf 3 brauchbare Ergebnisse, obwohl ich nirgends was privates hinterlasse. Einmal mein Abschlussartikel vom Gymnasium, dann ein Projekt einer Kunstausstellung und als letztes ein Artikel meiner ehemaligen FH. Da keiner dieser Artikel negativ für mich ausgelegt werden könnte hab ich da kein Problem mit, das Beispiel soll aber einfach zeigen, dass trotz eigener Vorsicht Daten von einem im Netz stehen können.
 
@Shaun: Ich bin bisher in kein öffentliches Spektrum geraten, zum Glück muss ich da sagen. Meine Schulzeit ist nun 8 Jahre her und damals war noch nicht so internet orientiert.
 
@Anns: unter meinem Namen findet man auch nichts. :)
 
@Anns: Von mir findet man auch nichts im Internet bzw. über Google, obwohl ich bei Facebook meinen echten Namen eingetragen habe. Aber darüber hinaus nutze ich Facebook eh nur als "Chat". Über mich selber findet man bei Facebook auch nichts, bzw. nur gefakte Informationen (der Like-Button und ähnlich Facebook-Dienste werde eh geblockt). Aber die Verwendung meines echten Namens bei Facebook hat schon einige positive Nebeneffekte gehabt. So habe ich einige Leute aus früheren Zeiten (Kindergarten, Schule) wiedergetroffen. Mit ein paar von denen pflege ich heute (dank Facebook) wieder sehr engen Kontakt.
 
@Anns: War es nicht der Chef von Google selber, der mal sagte, es lohne nicht, Leute einzustellen, über die man im Netz nichts findet?
 
@Anns: Da fühlst du dich wohl in falscher Sicherheit. Allein wie viel Leute dich per eMail und/oder Namen in Facebook und Co. gesucht haben, sagt schon viel über dich aus, ohne dass du selbst je dort angemeldet warst. Das kannst du daran erkennen, dass wenn du dich jetzt bei Facebook anmelden würdest, würde dir wahrscheinlich schon ein großer Teil völlig unabhängiger Leute vorgeschlagen werden, die du kennst. Das liegt daran, dass die eben über deine eMail-Adresse dich schon gesucht haben und FB das z.B. merkt.
 
@Lofote: Sie können nach meinem Namen suchen, das sagt Facebook aber noch nichts über mein Privatleben und irgendwelchen Arbeitgebern erst recht ist. Meine E-Mail Adresse ist bei anderen nicht bekannt, da ich E-Mail nicht als kommunikationsmittel benutze und dementsprechend auch nicht angebe. Eine E-Mail Adresse habe ich nur für Registrierungen und Onlineeinkäufe.
 
@Anns: Ich verwende email durchaus als Kommunikationsmittel, mich wuerde allerdings trotzdem niemand unter der email bei FB finden, da ich eine Mail Adresse fuer Soziale Netzwerke und Internet allgemein (SPAM Adresse) verwende, eine andere an meine Freunde und Verwandte gebe und eine dritte fuer offizielle emails (wie Bewerbungen) verwende. (Nicht zu erwaehnen meine Email Adresse meiner momentanen Arbeitsstelle ;) )
 
@Anns: installier mal Ghostery, dann kann du mal sehen, wo du überall getrackt wirst. Und dann kannst Du dir ausmalen, wie leicht daraus ein Profil über dich zusammengebaut werden kann..
 
Was heißt da spionieren? Das wäre nur der Fall wann man Privatdetektive oder ähnliches einsetzt. Goggle, FB, Xing und co heißt ja nur öffentlich Informationen zu benutzen.
 
@x37: 100% /sign. Wer alle Daten dort angiebt, muss auch damit rechnen. Blöd läuft es nur dann, wenn ein Foto verlinkt wird ohne dass man es weiß.
 
@475: Kann man in den Privatsphaereeinstellungen einstellen dass man erst Tags approven muss
 
@-adrian-: Das Deutsche Wort nennt sich "bestätigen".
 
@Anns: Das deutsche Wort fuer approve oder tag? Nutze Facebook in englisch. Vllt gibts diese Regel im Deutschen FB ja nicht mal. Waer nicht die erste Sprachenspezifische Einstellung die nicht vorhanden ist
 
@-adrian-: Nun, du benutzt Facebook in englisch, scheinst dieser Sprache aber absolut nicht mächtig zu sein. "Das deutsche Wort fuer approve oder tag?" Das war ja wohl disqualifizierend.
 
@Anns: Jetzt musste ich gerade ein wenig lachen:)
 
@-adrian-: Nicht nur du^^
 
@-adrian-: Danke Adrian, wieder dazugelernt ;)
 
Sind es die Facebook Insassen selbst schuld? (Gilt natürlich genauso für den Rest der Insassen in so genannten "sozialen" Netzwerken)
 
Ist doch eine super Idee, ich würde als Arbeitgeber auch wissen wollen ob ich Mitarbeiter habe, die jedes Wochenende besoffen in einer Ecke liegen oder jeden 2. Tag einen neuen Geschlechtspartner haben. Außerdem, warum Spionieren? Jeder Benutzer ist für seine Daten im Internet selber verantwortlich.
 
@lordfritte: Was geht es dich an, was (potenzielle) Mitarbeiter am WE treiben? Solange die Leute ihren Job wunschgemäß erfüllen: gar nichts! Zumindest offiziell sind Angestellte ja heutzutage in der westlichen Hemisphäre keine Leibeigenen mehr. So eine Mentalität kotzt mich an.
 
@lordfritte: Ob die Angestellten wohl auch Firmen Chef und Abteilungsleiter ausspionieren? Bewerber sollten sich auf jeden Fall zuvor ausrüsten. Wäre doch auch mal ganz informativ, was Chef und Abteilungsleiter in ihrer Freizeit so treiben. Ein wohl gefüllter Koffer mit Kompromat könnte sich hin und wieder als ganz nützlich erweisen.
 
@lordfritte: Es wäre evtl auch ne Idee, sich einfach in seiner Freizeit kultiviert zu benehmen? Dann darf man auch ein Facebook-Konto haben, wo eben alles astrein ist. Ist bei mir jedenfalls so, ich bin ziemlich brav und habe deshalb Ärger bisher vermieden ;)
 
@Joebot: Facebook als Honeypot wäre natürlich auch eine Idee. Was aber, wenn Du dann deinen Frazenbuch Char total vergimpt hast und es sich für dich zu spät herausstellt, dass Cheffe ein leidenschaftlicher Headbanger ist, für den der Exzess am Wochenende zum kultivierten benehmen einfach dazu gehört und dem Spießer suspekt sind?
 
@Feuerpferd: genau, wer definiert was verpöhnt und gern gesehen ist? das ist so individuell dass man sich eigentlich nur falsch verhalten kann, wenn man sich - um den Schein zu wahren - verbiegt um anderen quasi zu gefallen. So zu tun als fühle man sich wohl, selbst wenn man dann genommen wird, merkt ein potentieller Kunde genauso wie alle anderen. Das Problem sind eben nur die Vorurteile nach dem Schema, wenn du so bist, dann hast du dies, wenn du so bist, hast du das... das ist das eigentliche Problem, es wird sich nicht mehr mit dem Menschen selbst befasst sondern nur noch mit dem was er hinterlässt - und das ist frei interpretierbar und daher brandgefährlich für Personalentscheidungen.
 
Ich bin im Internet bzw. bei Facebook zu finden. Wenn mein Arbeitgeber meine Hobbys und mein feiern am Wochenende nicht akzeptiert bin ich wohl in der falschen Firma.
 
@JacksBauer: Wenn du dir dieses denken leisten kannst, beneide ich dich. Die meisten Menschen können sich das nicht erlauben.
 
@Anns: jetzt mal ehrlich, grad die die am meisten ihr potentielles Personal ausspitzeln, sind es doch meist, die sich von ner Domina mit Kaka vollschmieren und vermöbeln lassen und dafür noch Geld bezahlen. Grad die unscheinbaren Gestalten sind eigentlich die kranken... nur sind die kranken oft in ihrer Machtposition so gefestigt, dass sie sich eben sowas wie Spitzeleien leisten können.das Privatleben geht den Arbeitgeber n Dreck an, selbst wenn man damit irgendwo informell hausieren geht.
 
@Rikibu: geht ihn zwar nichts an aber wenn man der breiten Welt zeigen will wer man ist, wieso sollte ein potentieller Arbeitgeber diese Infos nicht auch nutzen? Das ist fast so wie wenns in der Bewerbungsmappe liegt...es kann auch helfen abzuschätzen wies im Team laufen könnte, ein Team dass sich auch privat gut kann funktioniert meist besser als eins das sich nur auf der arbeitsebene verständigt
 
@JacksBauer: Mich gibt's zwar nicht bei Facebook, aber den Rest würde ich zu 100% so unterschreiben. Warum heißt das wohl "FREIZEIT"?
 
@DON666: Sicher, in seiner Freizeit kann man sich ehrenamtlich für Arbeiterrechte stark machen und politisch aktiv sein... Bleibt nur zu hoffen, dass der potentielle neue Arbeitgeber die selbe politische Meinung hat. Ansonsten hat der aalglatte Mitbewerber sicher bessere Chancen auf die freie Stelle.
 
wer mit realdaten im netz rumsurft ist selber schuld.
 
@snoopi: oder hat freunde :)
 
Man müsste mit gleicher Münze zurückzahlen und Einsicht in Bilanzen und Finanzplan fordern, schließlich will sich keiner bei einer maroden Firma bewerben und arbeiten ohne bezahlt zu werden. Das ganze treib Früchte, ohne dass auf irgendeine der beiden Seiten wirklich etwas psitives geschieht. Das was dieses social sniffing letztlich generiert sind vorgefertigte Meinungsbilder die fernab der Realität sind. Bin ich zurückhaltend und nicht auf social media Plattformen aktiv und die Personaler finden über mich nix, weil ich mich bewusst zurückhalte, dichten die mir möglicherweise noch soziale Inkompetenz an. Während ich aber Fotos vom Geburtstag mache, bin ich für die schon ein alkoholkonsumierendes, unzuverlässiges Etwas... für mich steht fest, dass ich eine Personalentscheidung in meiner Firma nicht aufgrund von SM (wie passend) Aktivitäten fälle sondern ob jemand fachlich und menschlich ins bestehende Team passt. Was er privat macht interessiert mich nicht solange weder die Firma darunter leidet , noch seine zu erledigende Arbeit.
 
@Rikibu: ich mein, wenn personalleiter von solchen bildern auf so einen schei* schließen, wieso willst du da arbeiten? die können mich mal... privat sind die doch auch anders. lächerlich diese energie die für so einen dreck verschwendet wird. sollen mal lieber die löhne steigern und soziale verantwortung übernhemen anstatt "beweise" für eventuelle erpressungen im internet zu suchen. idioten.
 
@Rikibu: das ziel ist eben, dir schuldgefühle einzureden, damit du mehr leistest, um "das wieder gutzumachen", was du angeblich verbrochen hast.
 
@maternostra: das Problem ist doch aber, dass bei allem Leistungsdruck das Problem entsteht, dass es keine Motivation mehr gibt, weil man nur noch zu funktionieren hat. Dabei ist das Privatleben der einzige Rückzugspunkt der es schafft sich zu motivieren wieder am Montag zur Arbeit zu ehen, wo man doch wieder möglicherweise gemobbt, gedisst oder eben unter Druck gesetzt wird. Es scheint, dass die Wirtschaft den Leuten die der Wirtschaft das eigentliche Geld bringen, den letzten Rückzugspunkt nehmen will - und diese Freiheit gilt es bis aufs Blut zu verteidigen, auch in Zeiten von Smarten Phones und ge-iten pads die es uns ermöglichen 24-7 zu buckeln...
 
@Rikibu: Ich gee nict mehr arbeiten, daher interessiert mich das nicht. Ich habe aber auch entschieden, aufgrund meiner eigenen Erfahrungen keine Kinder zu bekommen. Wer allerdings Kinder hat, da er nicht nachdachte, sondern alles haben wollte, was andere auch haben (Frau, Wohnung, Haus, Kinder etc.), der hat das aus eigenem freien Willen getan. Es ist eben zunächst härter, all das abzulehnen - dafür hat man aber die Freiheit, nicht derart abhängig von irgendwelchen Nazi"kollegen" oder "-chefs" (einem Chef würde ich mich nie wieder unterstellen - ich habe keine Frau, doc wer eine hat, kann sich sicher sein, daß dieser Umstand dazu führt, daß die Frau einen als tatsächlich minderwertig betrachtet, was sie einen in den rechten Momenten auch spüren lassen wird) zu sein.
 
jeder hat die möglichkeit seinen eventuell zukünftigen chef im internet ausfindig zu machen. bei sehr vielen gibt es mittlerweile berichte von ex-mitarbeitern oder mitarbeitern die dort noch arbeiten. man kann sich mittlerweile ein gutes bild von einer firma machen. ich denke das die bosse das auch wissen ;) es ist ja nicht zwingend so, dass WIR auf DIE angewiesen sind. firmen die ihre mitarbeiter wie dreck behandeln und bezahlen sollten gemieden und verurteilt werden. ich mag das internet... dagegen könne sie nichts tun.
 
Ich bin im Internet nirgendwo zu finden. Aber wie wäre es wenn ich mir extra für den Chef ein Profil anlege?^^ Bilder von einer Teeparty und Hobbys wie Lesen usw
 
@wolle_berlin: Lorenzo van Matterhorn? :D
 
@wolle_berlin: lesen? > "er liegt gern auf der faulen haut" :D
 
@wolle_berlin: gute idee. ich mache mich nun mal auf die suche nach chefs in deutschland und lege das ein oder andere profil an. selbst wenn man aufdeckt, daß es ein fakeprofil ist - den fade beigeschmack wird dieser chef nicht mehr los.
 
http://www.kununu.com/
 
Der gesellschaftliche lerneffekt müsste bei den Nutzern solcher netze greifen und nicht bei personalern, die Informationen werden ja wenn dann vom Nutzer öffentlich gemacht und nicht durch spionieren erst zugänglich
 
@0711: Ganz meiner Meinung. Spionage ist das noch lange nicht, wenn man den Namen in FB suchen lässt.
 
@0711: Und wie willst Du sicherstellen, dass nicht jmd. ein Profil erstellt unter DEINEM Namen (ohne dein Wissen) und nur Lügen über dich verbreitet ? Bist du dann gerade auf Jobsuche oder planst einen Karrieresprung, dann bist du sowas von erledigt.... Und genau hier liegt das Risiko !
 
@pubsfried: schindluder kann mit deinem namen auch offline getrieben werden was karrierechance vernichten kann....ist kein unterschied ob das nun in nem "social media" oder sonstwo passiert. Du kannst auch onlinebewerbungen an firmen deiner wahl senden mit entsprechend schlecht geschrieen sind um jemanden zu schaden...ohne dass der personaler überhaupt weiter über den bewerber recherchiert hat. Hierfür gibt es keinen zuverlässigen schutz der schon im vornherein greift...aber sich als jemand anderes ausgeben ist in deutschland meines wissens nicht rechtens -> hier hat der gesetzgeber schon längst reagiert und viel mehr kann an dieser stelle auch nicht getan werden
 
Ich hab damit kein Problem. Was kein Personaler sehen soll, hab ich generell nicht irgendwo veröffentlicht. Andersherum schaue ich mir meine potentiellen Arbeitgeber vorher auch gerne mal genauer an. Die Tür öffnet sich in beide Richtungen. ^^
 
also wer in social networks nicht erkannt werden will solle dort nicht seinen richtigen Namen verwenden. Wozu gibt es Nick Names. und bei Facebook braucht man ja auch nicht seinen vollen Namen angeben. Wer das macht ist seleber schuld, wenn dadurch seine Jobchancen in den Keller gehen.
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