4Chan-Gründer: Facebook will Fast-Food-Identitäten

Die Betreiber der Social Networks Facebook und Google+ haben dabei versagt, zu verstehen, welche Möglichkeiten man den Nutzern bieten sollte, was den Umgang mit ihrer Identität angeht. Dieser Ansicht ist Chris 'moot' Poole, der Gründer des ... mehr... 4chan, moot, Chris Poole 4chan, moot, Chris Poole

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mal einer der versteht, daß der mensch nicht nur eine nummer ist. made my day :)
 
@deviant: Die ironie ist fast nicht zu erkennen
 
@-adrian-: Ironie?
 
@ouzo: Wie anonym kann man denn auf 4chan unterwegs sein wenn man bans verteilen kann :)
 
@-adrian-: Wie stellst du dir vor komplett anonym im Internet unterwegs zu sein? Soll deine IP gewürfelt werden, wenn du eine Seite betrittst? Oder woran werden die Bans bei 4Chan festgemacht? Dass es deutlich anonymer ist wenn keine eindeutigen Profile von außen zugänglich sind oder Einstellungen bezüglich Vorlieben o.ä. einstellbar sind, sollte logisch sein.
 
@ouzo: Das er hier menschen nur in nummern einteilt sollte dir ja eben klar geworden sein
 
@-adrian-: Dass es nicht zwangsläufig Ironie ist, nur weil du es so auffasst, sollte dir ebenso klargeworden sein.
 
@ouzo: Wenns keine Ironie ist sollte er sein posting wohl nochmal ueberdenken :)
 
@-adrian-: Oder du deine Meinung und dein Verständnis.
 
@ouzo: Ok. Bei Facebook und Google ist man nur eine Nummer und bekommt keine persoenlichkeit und in 4chan ist man eine persoenlichkeit ohne nummer .. also passt
 
@alle: Nein, ich suche nicht den Streit, keineswegs. Und keinesfalls geht es mir um die causa Facebook<->4chan. Auch ist klar, daß im Internet jeder eine Nummer ist, IP-Adressenbedingt sozusagen. Der obenstehende Beitrag ist ein indirektes Danke an die Person, die die Aussage getroffen hat, dass der Mensch aus mehr als einer Fähigkeit besteht, mit welcher und über welche er ins Leben tritt. Wer mitdenkt, ist klar im Vorteil (oder wie auch immer man dazu sagt) ;)
 
@-adrian-: Na wenn du meinst.
 
@ouzo: GENAU DAS beinhalten die privacy extensions von ipv6. Deine IP wird mit neuen Verbindungen neu gewürfelt. In Umgebungen in denen dich keine Cookies tracken ist DAS Anonymität.
 
@sinni800: "in Umgebebungen in denen dich keine Cookies tracken" ... irgendwie erinnert mich das an Physiker, die sagen: "Man nehme einen materiefreien Raum". Bestimmt machbar, aber irgendwie realitätsfern.
 
@deviant: im internet ist man NICHTS anderes als eine Nummer - .-
 
@Agassiz: Gerade Google und Facebook versuchen dieser Nummer ja eine Persoenlichkeit einzuhauchen
 
@Agassiz: Genau! Eine Lachnummer!
 
@deviant: das verstehen fast alle mit nem funken hirn im schädel ... auch die betreiber der dienste ... allerdings geht das gegen den kommerziellen gedanken ... und Poole muss ganz schön naiv sein, wenn er glaubt facebook, google und co. tun wirklich alles nur oder alles nicht für den nutzer ... der rubel muss rollen - das ist letztlich eine hauptsache ... irgendwie muss der spass ja auch finanziert werden ...
 
@McNoise: Da hast du durchaus recht. Denn immerhin sucht sich jede Person selbst aus welchen Weg sie einschlagen möchte. Genauso wie es allen freisteht die Entscheidung zu treffen ob man dieses oder jenes möchte. Ich mach mal Feierabend. Viel Spaß noch den Herren und Damen ;)
 
@deviant: Muha was sind wir denn ?, Müll ohne dem es der Erde viel besser gehen würde. Ich will unbedingt noch miterleben wie wir alle an uns selbst ersticken.
 
@deviant: damit triffst du es eigentlich genau
 
Dass man in so einem Netzwerk mit realem Namen unterwegs ist finde ich gut. Was Poole mit den verschiedenen Persönlichkeiten anspricht, bin ich seiner Meinung. z.B. möchte ich gegenüber Geschäftspartnern anders auftreten als gegenüber meinen Freunden wieder anders zu Arbeitskollegen... Hier wärs nicht schlecht wenn Facebook das unterscheidet
 
@JasonLA: das geht doch über Listen und indem man verschiedene Sachen nur für bestimmte Listen veröffentlicht.
Ansonsten kann man auch noch Sites machen
 
@iSUCK: Stimmt, über Sites könnt man das regeln... Dort kann man aber keine Freundeskreise oder Listen erstellen...
 
@JasonLA: dann arbeite mit Listen und veröffentliche nur bestimmte Sachen für bestimmte Listen und schon hat man das gleiche wie bei google+
 
@iSUCK: das geht leidern icht so einfach. Wenn ich auf anderen Seite poste, sehen das andere user. Ich kann kein unterschiedliches Profilbild nehmen. Die Profilinformationen kann ich nicht unterschiedlich gestalten
 
@iSUCK: aber es sieht nicht so toll aus, wenn ich Kontakte einordne
 
@JasonLA: Wenn du mit deinen Arbeitskollegen keine persoenlichen Sachen austauschen willst. Wofuer hast du sie dann im Facebook
 
@-adrian-: um geschäftliche Beziehungen zu pflegen?
 
@-adrian-: Komm doch mal von deinem Schwarz-Weiß-Denken weg. Nur weil man einer Person etwas persönliches mitteilt muss man ihr doch nicht alles persönliche mitteilen.
 
@ouzo: Ja da kommt mein Schwarz Weiss denken nicht drauf klar wie man auf teufel komm raus jeden menschen den man kennt im Facebook adden muss. Als ob eine Email nicht reichen wuerde. Nutzt halt xing wenn ihr meint eine geschaeftliche Beziehung braucht ein Social Network -.-
 
@-adrian-: Gut, du willst es halt nicht verstehen.
 
@JasonLA: Ich sehe das anders, ich finde mit dem realen Namen aufzutreten ist unnatürlich. Oder läufst du mit einem T-Shirt rum, auf dem dein Name steht, damit jeder wildfremde weiß wie du heißt? Oder muss die Person, die du nach dem Weg fragst wissen wie du heißt? Oder gar deinen Lebenslauf kennen? Wir sind auch in der realen Welt oft annonym unterwegs. Dagegen gibt es auch im realen Leben Leute die mich manchmal LaberLu nennen. Ich bin durchaus nicht annonym im Internet, nur weil ich einen anderen Namen habe.
 
@LaberLu: aber Leute die due kennst "Freunde" kennen deinen Name und bei denen bist du ja auch unter dem namen bekannt. Öffentlich poste ich nichts. @-adrian- so hat man halt icht nur einen Account zu Pflegen
 
@JasonLA: Normalerweise ist es kaum möglich sich in einem sozialen Netzwerk zu befinden ohne irgendwelche öffentlichen Spuren zu hinterlassen, bzw. der Aufwand ist sehr groß. Was spricht denn dagegen, wenn ich mich dort unter LaberLu anmelden kann, öffentlich unter LaberLu schreibe und wer mich kennt und wen ich zur Freundesliste hinzugefügt hat kann dann meinen echten Namen sehen. Bei sozialen Netzwerken fehlt mir einfach dieser Zwischenschritt. Entweder ich kenne jemanden gar nicht, oder er kennt meinen Namen, Adresse, Fotos, was ich in den letzten 5 Jahren gemacht habe usw.
 
sehr schön ausgedrückt. eine persönlichkeit kann man nunmal nicht einfach verpacken und vermarkten.
 
@Lindheimer: Wer hat mehr Besucher und aktive Nutzer - 4chan oder Facebook?
 
@lutschboy: Falls dies dein Indikator für Qualität ist, erübrigt es sich, dir zu antworten.
 
@Every_b: Es ist ein Indikator dafür, dass sich die Mehrheit der Menschen durchaus einfach verpacken und vermarkten läßt
 
@lutschboy: Da war ich zu voreilig - gebe dir vollkommen recht.
 
Was ich bei solchen Themen immer wieder sehr erstaunlich finde, dass jeder Kommentar der Person recht gibt, die ein offensichtliches Problem ansprechen, gleichzeitig sind aber wohl die meisten User genau bei solchen Sozialnetzwerke angemeldet und akzeptieren die Bedingungen bei der Anmeldung beinahe bedenkenlos. Sie nutzen solche Dienste und sind aber nicht bereit selbst etwas gegen die Bedingungen zu machen, beschweren sich aber lautstark in Foren, die auf das Ganze keinen Einfluss haben, oder nehmen kann. Dass die Dienste unsere Privatsphäre und Rechte so untergraben, ist nicht zuletzt auf die User selbstzurückzuführen, indem sie es stillschweigend akzeptieren und solche Dienste überhaupt nutzen. Wenn man ganz einfach nur Angebote nutzt, die kundenfreundlich sind, oder sogar ganz darauf verzichtet, werden sie sich zwangsläufig an die Wünsche der User anpassen. Ich denke auch, dass es überhaupt völlig deplatziert ist, wenn man im Netz seine Privatleben veröffentlichen muss, meistens sind es so, oder so Aussagen, die kaum einer interessiert. Ob jetzt Typ A gerade ein Paar neue Schuhe gekauft hat, oder nur mal so allgemein ein Moin schreibt, nur damit jeder sieht, dass er gerade On ist, ist stupid und widerspiegelt die Oberflächlichkeit der heutigen Kultur. Fazit an diesem Beitrag soll sein, wir haben es selbst in der Hand und solche die sich nur beschweren, aber nichts dagegen unternehmen, oder noch schlimmer, solche Dienste gleichzeitig auch nutzen, sind selbstschuld und müssen sich über die Folgen Früher, oder Später nicht wundern. Obwohl ich selbst Informatiker bin, kann ich sehr gut darauf verzichten, weil ich mir der Folgen sehr wohl bewusst bin und so einfach dagegen vorgehen kann, indem ich es einfach nicht nutze. Ich habe dadurch keinerlei Nachteile, habe trotzdem Freunde und bin nicht unglücklicher. Im Gegenteil, ich kann mir sicher sein, dass keine peinlichen Fotos, Aussagen, oder sonst was, noch in Jahren gegen mich verwendet werden kann.
 
Ich versteh irgendwie nicht das große problem mit dem richtigen namen. es zwingt einen doch keiner sich bei facebook/google+ anzumelden.
 
@starchildx: Es sind schon Kinder in Therapie weil sie zu wenig Friends auf Facebook haben. Gruppenzwang ist enorm, grad bei Jugendlichen. Dort steht jemand ohne Facebook-Acc im absoluten Abseits. Und grad bei Jugendlichen liegt es an Erwachsenen ein Auge darauf zu haben dass sie niemand ausbeutet oder ihre Unreife / Naivität ausnutzt.
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