E-Books: Echte Bücher beim Lesen ohne Vorteile

E-Book-Reader haben beim Lesen keine Nachteile gegenüber gedruckten Seiten. Das ist ein Ergebnis einer weltweit einmaligen Lesestudie, die der Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz durchgeführt hat. mehr... Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Bildquelle: Apple Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Apple

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Und trotzdem hab ich lieber ein Buch in der Hand! Ich muss aber zugeben, dass die amazon Tablets wirklich ein astreines Bild haben; zum lesen wirklich sehr angenehm. Aber ich möchte meine kleine Bibliothek nicht aufgeben und Sie auch stetig erweitern. Am besten wäre für mich eine Lösung, bei der ich eBook UND Buch für einen kleinen Aufpreis bekommen würde. Dann könnte ich zuhause mein "Schinken" im Bett lesen und unterwegs auf dem eBookReader.
 
@hhgs: Wirklich gute Idee! Wird aber höchstwahrscheinlich nicht umgesetzt!
 
@hhgs: Wäre zu schön, die Buchpreisbindung macht das aber unmöglich.
 
@e-hahn: Aber Amazon könnte so eine Kombo doch locker anbieten. Buch 10€, eBook 7€, Buch + eBook 12€. ich weiß jetzt nicht wie die eBook Preise aussehen, aber 2-3€ würde ich zu meinem Buch hinzuzahlen, um es danna uch als eBook zu bekommen. Allerdings auch nur bei den dickeren Exemplaren oder Urlaubsbüchern.
 
@hhgs: Auch Amazon unterliegt der Buchpreisbindung, wird also nicht so einfach gehen.
Man kann das wohl nur machen, wenn man daraus ein eigenes Produkt macht, als ein Bundle mit eigener ISBN.
 
@e-hahn: Was ja technisch möglich wäre. Quasi wie ein Buch inkl. CD oder sowas. Da geht es ja auch.
 
@Kammy: Eher als Download. CDs werden doch kaum noch genutzt.
 
@Kammy: Bei vielen neu erscheinenden Vinylscheiben ist es ja heute auch normal, dass ein Downloadcode für die MP3-Version beiliegt.
 
@hhgs: Ja aber gerade Amazon möchte sowas ja nicht. Denn E-Books kann man einfach per Netz verschicken. Normale Bücher per Post. Und bei Büchern übernimmt Amazon die Versandkosten. Je weniger Bücher man per Post verschickt, desto Besser für Amazon.
 
@hhgs: Die Idee ist wirklich Spitze. Ich hoffe das sich in Zukunft jemand deren annimmt. Aber eins muss man den E-Book-Readern ja lassen. Man hat alles dabei und spart eine enorme Menge an Platz in der Wohnung. Das Bücherregal fällt dann irgendwann weg.
 
@hhgs: mit den lederhüllen für ebook reader (zum aufklappen) hast du fast das buch gefühl in der hand ;)
 
@hhgs:
Ich hatte sogar schon nen Fachbuch wo nen Code dabei war um sich die Digitale Version laden zu können. Also es gibt sowas durchaus schon mal. Wenn auch viel zu selten.
 
@hhgs: Das Thema hatte ich bereits bei Piper angesprochen. Die Aussage war, dass man in dem Bereich eBooks noch am diskutieren ist was Sinn macht und wie man hier generell vorgehen möchte (ist jetzt auch gut 1 Jahr her). In jedem Fall fände ich das ebenfalls eine nette Sache. Gedruckte Bücher haben so was warmes und nostalgisches :)
 
@hhgs: Was "die" wohl nicht untersucht haben: Lesen am Sandstrand, Lesen in der Sonne bzw. bei Sonnenblendung (Spiegelung), Lesen in der Badewanne, Lesen bei längerer Wandertour bzw. Wilderness-Camping (woher Strom zum Laden?), E-Book für Blinde gibts wohl auch noch nicht-oder(?), Lesen von großformatigen Kunstbänden (z.B.großformatiger Gemäldekatalog) und mir fällt da noch einiges mehr ein. Und das gewisse E-Bookhandlungen einem mal eben wieder aus welchen Gründen auch immer das (auch gekaufte!) E-Book ´runterlöschen ist auch schon passiert! Und außerdem - wenn bald alles nur noch per E-Book zu bekommen wäre (zumindest mal theoretisch angedacht), wer und wo und wie archiviert das für die nächsten tausend (und mehr) Jahre (Beispiel alte Lutherbibel, Papyrus-Rollen Alt-Ägyptens)? ACH UND Übrigens: Ein echtes Buch macht sich im Bücherregal allemal besser als ein E-Bookreader!
 
so eine sinnlose studie ... reichts nicht wenn ichs sage, dass ich lieber ein buch anstatt ein e-book lese und das angenehmer finde.sowas kann man ja auch nicht an der "leseleistung" messen ...
 
@xerex.exe: nein reicht nicht man möchte dir ja sagen das du dich irrst. Es ist nicht schöner ein buch zu haben lieber leser das bildest du dir nur ein ... es ist schöner ein e-book zu nutzen (gehirnwäsche beendet :-) ) Edit: natürlich hast du recht und ein leser hat selbst zu entscheiden was er lieber mag mag
 
@xerex.exe: *unterschreib*
 
@xerex.exe: vielleicht probierst dus erst garnicht aus...ein ebookreader + lederhülle zum aufklappen hält sich fast wie ein buch und das gefühl ist das dasselbe...nur das buchregal leer.
 
Ein Buch braucht bei der Nutzung nicht zwingend Strom. //edit: oh hier, noch ein Vorteil: ein Buch kann man auch 10, 20, 100 Jahre liegen lassen und dann direkt ohne größere Probleme lesen (äußere Einwirkungen lass ich im Beispiel außen vor)
 
@Slurp: Ein Ebook Reader auch nicht.
 
@Der kleine Llort: und wie blätterst du um?
 
@Slurp: Wer sagt, dass ich umblättern möchte?
 
@Der kleine Llort: Ja.. danke fürs Gespräch... Leute gibts
 
@Slurp: Aber Licht.
 
@Perkin: Licht bekomm ich ebenso von der Sonne (einfach mal googlen) ^^
 
@Slurp: Stimmt, habe ich glatt vergessen.
 
@Slurp: Der Ebookreader hat aber einige sehr gravierende Vorteile. Das Seitenumblättern ist nicht so anstrengend, das Gerät ist leichter und kompakter als die entsprechende Büchersammlung, man schont langfristig die Bäume (das sind auch LEBEWESENS!!!), man hat sehr schnell Zugriff auf beliebige Bücher usw usw. Wenn man mal alle 3-4 Monate Strom nachladen muss ist das wohl kaum tragisch. Man könnte die Dinger auch einfach per Solarstrom aufladen.
 
@Der kleine Llort: "Das Seitenumblättern ist nicht so anstrengend..." Du willst mich verarschen, oder? Iss mal nen Brot mit Ei oder so... "...man schont langfristig die Bäume..." Mmh, und killt damit alles andere durch die Produktion von eBook Readern (Plastik, teilweise immernochMetalle wie Blei, Quecksilber, etc).. Mla davon abgesehen, dass mittlerweile gut 70% der Bücher aus Altpapier hergestellt werden.
 
@Slurp: Da hast du aber nur teilweise recht. Ein sehr großer Anteil an Büchern ist nicht für eine nutzung über einen längeren Zeitraum geeignet, z.B. Schulbücher und ähnliche Produkte. Gigantische Mengen an Papier werden nur für ein oder zwei Jahre genutzt. Nicht nur die Produktion sondern auch die gewaltige nicht zu unterschätzende Logistik zur verteilung würden wegfallen. Es gibt eben literarisch wertvolle Bücher und es gibt Nutzbücher, letztere sollten so schnell wie möglich durch moderne Medien abgelöst werden.
 
@brunner.a: Es lebe die Forstwirtschaft die nachaltig ist. Dazu das wiederverwerten des Altpapiers.
 
na die studienteilnehmer und -initiatoren hätten mal versuchen sollen mit nem ebook-reader ne mücke zu erschlagen ... dann wäre ihnen ein vorteil des klassischen buches klar geworden: die dinger aus papier und pappe gehen nicht so schnell kaputt! ;)
 
@McNoise: *g*
 
@McNoise: dafür gibts Zeitungen. Wer mit einem Buch Mücken erschlägt sollte selbiges ebenfalls über die Rübe bekommen
 
@McNoise: Die sollten vielleicht mal ihr E-Book in der Badewanne lesen und dann einpennen, dann werden sie einen großen Vorteil des Analogbuchs erkennen. (Ja, ich spreche aus Erfahrung...) ;)
 
Ich war auch über ein Jahr skeptisch - jetzt will ich mein Kindle nicht mehr hergeben ;)
 
@tintutin: Ich habe auch einen Kindle und finde es wirklich entspannt, weil ich den dann zur Arbeit einfach in der Jackentasche mitnehmen kann.. Allerdings: Wenn man mal eben schnell am Anfang nochmal was nachlesen will versagen die Ebook-Reader alle.
 
E-Books sind schlecht fürs Klima!
 
@alpha75: Wohl eher nicht! Im Gegenteil.
 
@angel29.01: Wohl eher doch! Echte Bücher bestehen vorwiegend aus Zellulose welche wiederrum zu einem großen Teil aus Kohlenstoff besteht, welcher durch Bäume bei der Fotosynthese durch die Bindung von CO2 im Holz eingelagert wurde. Eine große Bibliothek ist demnach eine Art CO2 Speicher. Ähnlich einem Erdölfeld. Würden nun nur noch Ebooks verkauft, gingen diese Speicher allmälig verloren.
 
@alpha75: Wer will den CO2 speichern? Du weißt aber schon, dass lebende Bäume das CO2 säubern, was tote Bäume eher nicht tun? Und Bäume als Buch im regal schon gar nicht.
 
@alpha75: Selten solchen amüsanten Schwachsinn gelesen... Büchern retten die Welt vor der angeblich anthropogen Klimaerwärmung lol. Kauf dir lieber Land und pflanze ein paar Bäume. Das Klima wird das zwar nicht beeindrucken, aber die Dinger sehen schön aus und produzieren Sauerstoff.
 
@alastor2001: Nun, trotzdem hat er Recht. Auch wenn ich die gespeicherte Menge CO2 in Büchern nun nicht als so viel ansehen würde.
 
@pandamir: Jedem seine Meinung, allerdings gebe ich zu bedenken, das die größte Menge CO2 nicht in Holz oder Erdöl gespeichert ist, sondern in unseren Weltmeeren! Und nu?
 
@alastor2001: Nix und nu. Er hat doch gar keine quantitative Aussage gemacht. Lediglich, dass CO2 in Bücher bzw. deren Papier gebunden ist. Und das ist so erstmal richtig. Allerdings möchte ich deiner Aussage etwas hinzufügen. Das CO2 in bzw. die Aufnahme von CO2 aus der Atmosphäre durch die Weltmeere führt zu einer Versauerung des Wassers und das wiederum führt zu einem biologischen Ungleichgewicht.
 
@alpha75: Also sollten wir jetzt alle Bäume abholzen und irgendwo hinstapeln um CO2 zu binden? Selten so einen Schwachsinn gelesen.
 
@dodnet: Bei nachhaltiger Forstwirtschaft macht das durchaus Sinn.

Im übrigen lässt sich CO2 nicht säubern oder so *sehrverwundertschau*
 
Ich hätte gerne, dass es das, wenn man will, ohne Aufpreis im Bundle gibt. Also echtes Buch und E-Book. Warum? Weil man mittlerweile nichts mehr hat, was man sich in sein Regal stellen kann. Die CD's weg, die DVD's auch immer mehr und jetzt die Bücher.
 
@angel29.01: Also ich schaffe lieber die Regale ab und hänge mir schöne Poster anne Wand. Büche habe ich eh nie gesammelt, wozu auch, kaufen - lesen - weggeben.
 
@iPeople: Und dann nochmal lesen.. (was natürlich auch beim Ebook geht)... Ist aber Geschmackssache. Ein paar Bücher möchte ich eben schon in Original haben und die die schon langsam auseinanderfallen sind eben viel persönlicher als so ne epub-Datei.
 
@gonzohuerth: Ich lese keine Bücher zweimal, es sei denn, mein Sparbuch. Ich muss diese Schinken nicht inne Bude rumstehen haben. Ist halt geschmackssache. Bücher sind Unterhaltung (außer Sachbücher). Kann keine emotionalen Gefühle zu einem Buch entwickeln;)
 
@iPeople: ... es muß ja auch emotionslose Wesen geben ... ;-))
 
Großes Problem bei eBooks, zumindest für sehr viele Normalos: Zu viele verschiedene Formate die nicht überall laufen bzw. gelesen werden können, der Kopierschutz und natürlich der Preis.
 
@e-hahn: Problem beim eBook, zumindest für Normalos: Sie informieren sich nicht vorher, sie kaufen einfach und haben dann das böse Erwachen. Einfach ein Reader kaufen, der alle Formate kann, fertig.
 
@iPeople: So ist es eben, so wie bei fast allen anderen dingen auch im IT Bereich. Dem muss man aber Rechnung tragen, wenn man verkaufen möchte. Bei Musik geht es mittlerweile ja auch, so muss das auch beim eBook sein: DRM frei und überall lesbar (einheitliches Standardformat)...
 
@e-hahn: PDF und epub sind kein Standard?
 
@iPeople: Man, ich hab mich hier auf keine speziellen Formate festgelegt, dies war allgemein bezogen. Wenn du es schon erwähnst, ja natürlich sind ePub und PDF die Formate schlecht hin, aber PDF eher weniger für Mobile Geräte, beide dann aber auch nur ohne DRM.
 
@e-hahn: wenn das pdf buchstaben enthällt kannst du es auch als reine textdatei abspeichern, womit jedes gerät mit mikrochip umgehen kann ... textdateien sind universell.
 
@e-hahn: Einfach nur DRM-freie Bücher kaufen, die kannst Du in beliebige Formate umwandeln. DRM-versuchte Bücher wirst Du mit Sicherheit in ein paar Jahren nicht mehr lesen können.
 
@alastor2001: DRM entfernen, wo problem?
 
@iPeople: "DRM entfernen, wo problem?" z. b. ist es illegal und führt nicht zur Lösung des Problems. Wenn niemand DRM-Kram kauft, dann müssen die Verlage nachziehen: DRM weg und ein weiteres Preismodell: Harcover, Taschenbuch und E-Book. E-Books zum Taschenbuch- oder gar Hardcover-Preis gehen nun mal nicht...
 
Im Hirn kann man nicht messen, was im Auge vorgeht. "Elektronisches Papier" hat einen schlechteren Kontrast, so kann ich im Halbdunkeln mit Sonnenbrille Papier locker lesen, den Kindle dagegen nicht. Zumindest nicht ganz so locker, sondern es ist schlicht unbequem.
 
@Kirill: Für mich ist generell eher eine Sonnenbrille im Halbdunkeln ein Problem.
 
@brunner.a: Ich habe sehr gute Augen.
 
@Kirill: Ich widerspreche. Mein E-Reader hat einen besseren Kontrast, als so manches Taschenbuch mit seinen leicht gelblichen Seiten. Ich sehe das, wenn ich im Halbdunkeln Nachtbus fahren muss. Mit Papierbuch habe ich manmachmal aufgegeben, die Buchstaben zu erkennen. Mit dem reader habe ich da keine Probs mehr. Zumal ich den Vorteil habe, die Schrift zu vergrößern. Ich benötige für den reader weniger Licht zum lesen als mit einem papierbuch.
 
@iPeople: Kommt dann wohl auf das Buch an. Ich habe kaum was mit leicht gelblichen Seiten. Dein Widerspruch kann man so nicht generell stehen lassen, sondern höchstens bei deinen Büchern ;)
 
@Kirill: Soso, also sämtliche Taschenbücher, die ich damals gekauft habe, keinen rein weißen Hintergrund.
 
@iPeople: Habe ich gesagt, alle Bücher hätten einen rein weißen Hintergrund? Nein, habe ich nicht.
 
Die Dinger sind ja untereinander auch nicht kompatibel... Nicht grad sehr nutzerfreundlich :-/ Und Bücherspende eines ausgelesenen und nicht behaltenwollenden "Buches" funktioniert auch nicht... :( Somit auch schon n kultureller Schaden...
 
@greeny69: Doch geht, entferne einfach den DRM-Schutz und gut ist.
 
@greeny69: das zauberwort nennt sich "konvertierung". zurzeit gibts nur noch 1 reader welcher nicht mit epub umgehen kann: kindle. aber auch dort wurde angekündigt das format in zukunft unterstützen zu wollen. in der zwischenzeit muss man halt konvertieren.
 
Da können Sie viele Studien bringe.. ich bin totaler technik Fan, aber wenn man sich mit einem Buch in Bett kuschelt finde ich das wesentlich angenehmer als wenn ich da ein hartes erlektronisch gerät in der Hand habe. (zweideutige Kommentare kann man sich sparen ^^)
 
eBooks als Schülbücher wäre was.
Allerdings halt nur solche Bücher, wo man eh nicht reinschreiben darf.

Würde viel billiger sein und die Schüler haben nicht 3 Bücher oder mehr zum rum schleppen im Gepäck.
 
@Dan1eL: und in der pause wird son ding dann über den schulhof gepfeffert und die sozial benachteiligte familie des raufbolden hat ein finanzielles problem mehr
 
@GottNemesis: Das könnte dann dadurch verhindert werden, dass die eBooks ggf. während der Pause abgegeben werden müssen. Wenn es denn wirklich solche Idioten gibt, die die dinger mutwillig zerstören. Eigentlich könnten sie es ja auch mit den jetzigen Büchern tun, tun sie aber nicht.
 
Ich habe mir vor einiger Zeit einen Amazon Kindle gekauft und finde dass das Lesen von Romanen auf dem Gerät insgesamt angenehmer ist als mit einem Buch. Vor allem allerdings aus haptischen Gründen, Gewicht und so weiter. Allerdings bin ich sehr schnell davon abgekommen mit dem Kindle Lehrbücher zu verwenden welche nicht einfach nur Fließtext beinhalten sondern eher "benutzt" werden. Z.B. Programmierbücher oder andere intensivere Lehrbücher wo es nicht einfach ausreicht es von vorne bis hinten durchzulesen, sondern wo man auch ab und an mal hin und her blättern muss. Es fehlt einfach das "Gefühl wo etwas gestanden hat". Die Suchfunktion hilft da häufig auch recht wenig da für manche Stichwörter hunderte Ergebnisse gefunden werden. Abgesehen davon macht die mühevolle Eingabe von komplexeren Suchanfragen beim Kindle jeden Denkfluss kaputt wodurch man weniger behält. Diese Studie basiert allerdings nur auf meiner persönlichen Wahrnehmung und ist keinesfalls repräsentativ. :-)
 
@master_jazz: Du kannst doch Textstellen markieren und auch lesezeichen setzen, um etwas wiederzufinden.
 
@iPeople: Dazu musst du aber vorher wissen das du diese Stelle irgendwann wieder finden musst. :-) Und auch wenn ich alles markieren würde sind häufige Seitenwechsel leider noch viel langsamer als mit einem echten Buch, und direkte Tastatureingaben umständlich und Konzentrationsraubend. Aber ich denke das je nach Lernmethode diese Wahrnehmung durchaus stark variieren kann.
 
@master_jazz: Ist alles ne Übungssache. Und alles Gute hat man eben nie beisammen. Sollte man für sich selber herausfinden, ob die Vorteile überwiegen.
 
@iPeople: Das mag richtig sein. Wenn ich meine Bücher aus Schule und Studium so anschaue sind da ne Menge Notizen und Handskizzen sowie farbiege Zeichnungen und Diagramme drin. Da geht bei einem eBook Reader nicht. Bei einem Tablet-PC oder einem speziell angepassten eBook Reader schon eher :)
 
@pandamir: Richtig. Der Sohn eines Kollegen ist auf dem Gymnasium. Dort wird die Verwendung von Tablets getestet. Das klappt wohl ganz gut. Bücher sind drauf, Klassenzimmer mit Dockingstationen und Monitoren ausgerüstet. Hausaufgaben jedes Schülers können per Beamer an die Wand gepinnt werden, Skizzen, Aufzeichnungen und Ähnliches - alles kein Problem mit dem Teil. Arbeitsblätter kommen per WLAN aufs Book, teils als ausfüllbare PDF.
 
@iPeople: Welche Displaytechnologie wird dabei verwendet? E-Ink oder TFT?
 
@krusty: Beim Tablet natürlich TFT.
 
In gedruckten Büchern habe ich vor allem während der Studienzeit eine komfortable Stichwortsuche oft vermißt. Dafür hatte ich den Vorteil, mehrere Bücher aufgeschlagen liegen zu haben, um schnell Informationen aus mehreren Quellen zu haben (z.B. Skript + Gesetzestexte). Als ebooks und mit nur einem Reader geht dieser Komfort natürlich verloren.
 
@twinky: Stimmt, dafür kannste mehrere Bücher geöffnet aufm Lappi im Zug haben, ohne das halbe Abteil buchen zu müssen;)
 
Ein Buch ist immer Kompatibel während das digitale Zeugs sich immer verändert und inkompatibel zu neueren Geräten wird.
 
Ich bin wohl eher die Ausnahme, wenn ich sage, dass ich ebooks vorziehe. Das leigt bei mir allerdings vor Allem am Platz. Zur Schule ist der Rucksack voll und ein Buch würde beim besten Willen nicht mehr passen. Außerdem finde ich es angenehmer im dunkeln auf einem vernünftig eingestellten Gerät zu lesen. Aber das ist Geschmackssache.
Allerdings finde ich dagegen bei Lehrbüchern die gedruckte Variante besser, weil man die Seite aufeinander knicken kann um Teile zu Vergleichen, usw.
 
Quelle? Würde mich interessieren, ob hier auch wirklich E-Ink-Geräte getestet wurden. Hab letztens im Fernsehn ein Vergleich gesehn, bei dem tatsächlich ein Tablet mit TFT-Display als E-Reader verglichen wurde. Absolut laienhaft solche Vergleiche ...
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