Amazon Kindle im Test: Qualität zum Kampfpreis

Schick, leicht und vor allem günstig: So präsentiert sich Amazons neuester E-Reader Kindle. Wir haben das 99 Euro teure E-Ink-Gerät getestet und sind durchaus angetan. Das Fehlen eines Touchscreens ist allerdings schade. mehr... Kindle, E-Book-Reader, Amazon Kindle Bildquelle: Amazon Kindle, E-Book-Reader, Amazon Kindle Kindle, E-Book-Reader, Amazon Kindle Amazon

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"Wer viel nach Einbruch der Dunkelheit liest, ist mit einem Tablet (da Hintergrund-beleuchtet) oder Papier-Buch wohl besser bedient." was für ein quatsch...zumindest was das tablet angeht
 
@Matico: Wieso? Kannst den Kindl doch nur nutzen wenn du eine Lichtquelle im Raum hast. Das Tablet kannste auch Nachts ohne zusaetzliche Quelle lesen
 
@-adrian-: Deine Augen werdens dir danken
 
@Slurp: ich denke die leute verstehen immer noch nicht was e-ink bedeutet und warum auf eine hintergrundbeleuchtung verzichtet wird. ich mag das lied auch nicht mehr singen. selbst winfuture versteht es nicht :)
 
@Slurp: ich sitz am Tag bestimmt 12 stunden am Pc, aber keine sorge. Das lesen im Bett Problem trifft bei mir sicherlich nicht zu :)
 
@Slurp: ist anstrengender aber nicht schädlich...
 
@Slurp: Hab persönlich nachts/im dunkeln auch keine Probleme von einem Tablet zu lesen, erst recht nicht mit weiser Schrift auf schwarzem Untergrund. Im Gegenteil, auf meinem Kindel kann ich nachts mit externer lichtquelle(weis oder gelb) gar nicht gut/konzentriert lesen. Am Tag ist es anders herum. Gibt es noch andere denen das so ergeht ?
 
@Matico: Die Aussage im Bericht ist in der Tat Blödsinn hoch drei. Das E-Ink Display ist schlicht genial und liefert bessere Schriftbilder als so manch gedrucktes Buch. Knackscharf, flimmerfrei. Mit einer ganz normalen Leselampe liest es sich absolut entspannt auch im Bett - mit einer Hand und ohne das störende Gewühle und manchmal notwendige zur Hilfe Nehmen der zweiten Hand zum Umblättern. Ich wiederhole gerne: GE-NI-AL. :-)
 
Das 79 Dollar US-Modell "includes Special Offers & Sponsored".
 
Sehr guter Testbericht, auführlich und interessant geschrieben *thumbs up*
 
@jigsaw: In der tat, ungewohnt .
 
"DRM-freie Bücher und andere vergleichbare Dateien kann man allerdings nicht direkt per USB auf das Gerät laden. Dazu muss man diese per Mail an seine Kindle.com-Adresse (bekommt man automatisch) mailen, Amazon leitet die Datei dann an den Kindle weiter." Hat sich damit für mich disqualifiziert.
 
@Anns: Lese bitte noch meinen Kommentar weiter unten. Mit der Calibre Software muss man nix an Amazon schicken, die wandelt es automatisch um und spielt es in den Kindle ein.
 
@Bitfreezer: Ich nehme mal an das ist inoffiziell? Eine Frage der Zeit wann Amazon das mit einem Firmwareupdate zu unterbinden weiß.
 
@Anns: Aber selbst in der offiziellen Anleitung wird beschrieben, wie man die eBooks vom Gerät runter kopiert um sie auf dem PC zu sichern. (Also Kindle per USB an PC anstecken und wie bei normalen USB Stick aufmachen, Ordner mit eBooks runterkopieren). Genauso könnte man Dateien im richtigen Format auch raufkopieren.
 
@Anns: Nie. Ein Feature ist auch, dass man die gekauften Bücher lokal herunterladen kann und per USB aufspielt
 
@zwutz: Es geht mir aber auch um nicht gekaufete Bücher, kostenlose Dokumentation die zu Hauf frei im netz zu finden ist. Zeugs was frei von der DRM Seuche ist.
 
@Anns: Dies wird nicht geblockt werden da es bereits seit der ersten Kindle Generation unterstützt wird. Die Geräte werden als ganz normaler USB Massenspeicher erkannt sobald man sie anschließt. Der Artikel ist in einigen Punkten leider sehr irreführend.
 
@leif1981: Ok, danke für den Hinweis.
 
@Anns: Man kann die auch einfach mit der Calibre Software selbst übertragen. Das wird nicht direkt von Amazon angeboten, funktioniert aber super.
Edit: Ich bin zu langsam...
 
@Anns: Dazu noch der vorige Satz "EPUB fehlt leider nach wie vor." und für mich hat sich das Gerät auch erledigt. DRM hat sich bei Musik aus guten Gründen nicht durchgesetzt. Ich hoffe es ist bei Büchern ebenso.
 
@moribund: Calibre kann ePUB ohne Verlust in das Kindle mobi Format umwandeln, so what?
 
@Thunderbyte: ja klar, ich werde jetzt meine ganzen epub-Dateien inklusive externe Tags, die ich im Calibre in langer Arbeit einheitlich getagt habe vom freien epub-Format, das auf all meinen anderen Geräten prächtig funktioniert in ein proprietäres Amazon-only-Format umwandeln, dass nur auf dem Kindle funktioniert! Nein, Danke! Dann schon eher einen anderen Reader kaufen!
 
@moribund: Wenn alles schon in Calibre ist, dann ists doch eh ideal, denn Calibre kann auch wunderbar mehrere Formate zu einem Buch verwalten (natürlich inklusive Übernahme der Tags und Metainfos) und dann halt schlicht das Format auf den Reader spielen, das der Reader versteht. Insofern verstehe ich Dein Problem nicht.
 
Ich hab gestern meinen Kindle 3 bekommen. Hab extra auf die neuen gewartet und bin aber eigentlich enttäuscht. der 4. touch kommt nicht in frage, da ich keine fingerabdrücke wie am smartphone will und das d-pad vom standard gerät ist zum tippen einfach zu mühsam. zudem sind die akku laufzeiten halbiert (!), kein kopfhörer anschluss, speicher halbiert, kein neues e-ink display und nur 20euro günstiger als der 3er. deshalb hat (für mich) alles für das vorgänger modell gesprochen. sollte man NUR lesen wollen, dh keine notizen machen, dann ist der 4er auch zu gebrauchen. (trotz der einsparungen)
 
@k1rk: ich war bei der vorstellung der neuen kindle-geräte auch sehr enttäuscht. bei touchscreens hat man nach spätestens einem jahr, deutlich sichtbare gebrauchsspuren am bildschirm - geht ja nicht anders bei einem matten touchscreen, welcher mit fettigen fingern bedient wird. die billigen geräte ohne touch. und beim kindle ohne touch fehlt mir die tastatur, welche eine "komfortable" texteingabe unmöglich kompliziert macht. meine persönliche wahl ist nach wie vor der kindle 3.
 
Ich empfehle die Software Calibre. Wenn man diese installiert hat und den Kindle per USB anschließt, erkennt das Programm den Reader automatisch. Zieht man nun Bücher (EPub ohne DRM, PDF, Word, TXT,...) in das Programmfenster, werden diese automatisch ins Kindle Format (MOBI) umgewandelt und auf den Reader überspielt.
 
@Bitfreezer: Danke für den Hinweit. Nutze Calibre am iPad und bin begeistert. Das es so gut mit dem Kindle funktioniert, hätte ich nicht gedacht. Da weiß ich jetzt schon, was meine Freundin zu Weihnachten bekommt ;)
 
@Bitfreezer: Nicht zu vergessen die automatischen Website to Mobi Konversionen, die einem aus ner "Zeit" Website eine eigene, täglich frische "Zeitung" machen.
 
@Thunderbyte: die funktion ist genial. hab calibre auf einen kleinen server ohne bildschirm installiert. so hab ich täglich die aktuellen news auf dem Ebook-Reader. schade nur bei websiten wo man gerne kommentare liest/schreibt, dass diese nicht angezeigt werden.
 
Der Preis ist falsch vom US-Modell. Das ist mit Werbung. Das deutsche Modell ist ohne Werbung. Das Modell ohne Werbung für die USA kostet 109 Dollar. Und dann fehlen da immer noch die Steuern. Bei dem deutschen Gerät ist das alles schon mit drin.
 
"So erlebt der Kindle-Neuling gleich beim ersten Aktivieren des Geräts eine Überraschung: Der Kindle begrüßt den Neubesitzer mit Namen." Und wenn man es verschenken will und an sich liefern lässt? Z.B. weil man es Freundin, Frau, WG-Mitbewohner schenken will.
 
@Blubbsert: Dann meldet man das gekaufte Gerät von seinem eigenen Amazon-Account ab und der/die Beschenkte meldet es bei sich an. Hab ich schon so gemacht und war ganz einfach.
Amazon meldet es halt nur zuerst automatisch beim Besteller an.
 
@Blubbsert: Dann klickst du bei der Bestellung "Dies ist ein Geschenk" an. EDIT: Zu spät...
 
Ich habe einige e-Book Reader mir angeguckt. Allerdings habe ich noch keinen Kindle live gesehen. Bei allen fand ich den Bildschirm ziemlich grau. Papier ist zwar nicht 100% weiß, aber auch nicht so grau wie bei den e-Book Readern. Das hat mich bis jetzt vom Kauf eines Reader abgehalten. Wie ist es beim Kindle? Es kann auch sein, dass beim längeren Lesen man von diesem Grau gar nichts mehr merkt, aber da habe ich leider keine Erfahrung.
 
@Y..: Vor allem jene Geräte mit Touchscreen wirken dunkel bzw. haben einen sichtbar schlechteren Kontrast als jene ohne Touchscreen.
 
@Y..: Also es ist grauer als weisses Papier und ich dachtre es würde mich auch stören. Tut es aber beim Lesen überhaupt nicht. Selbst wenn man mal in schlechtem Licht liest kann man dort immernoch die Schrift vergrößern und hat dann keine Probleme mehr. Das ist für mich ein guter Pluspunkt zu nem gedruckten Buch. __________ Achso, falls du nen Thalia in der Nähe hast oder nen Laden der von Sony einen PRS650 oder sowas da hat, das ist durchaus vergleichbar. Der Sony-Reader blätter auch genauso schnell um wie der Kindle.
 
@Y..: Ein eBookreader ist nicht wie der andere, es kommt sehr aufs Display an. Der PRS650 wie auch Kindle 3 und 4 haben das Pearl Display von eInk, die die aktuell beste Qualität (höchsten Kontrast) bieten. Der Oyo von Thalia fällt dagegen mehr als ab.
 
@Thunderbyte: Ohja das stimmt, habe mir den auch mal gekauft, versucht abends in Ruhe zu lesen und man konnte sogar das "umblättern" hören.. Vom Kontrast brauche ich dabei im Vergleich zum Pearl-Display gar nicht erst anfangen.
 
99€ gegenüber 79 USD sollen keine Preistreiberei sein!? Wer das geschrieben hat, hat wohl Geld zu verschenken. 79 USD sind 57,54€. Die haben auf den Dollarpreis 72% des US-Preises draufgeschlagen, wenn man das nicht Preistreiberei nennen darf, was dann? Oder gilt doppelt so teuer wie in den USA hier mittlerweile als Normalität? Wenn ich so ein Ding kaufen würde, würde ich es mit Sicherheit importieren, für 57,54€ und keinen Cent mehr.
 
@mh0001: siehe o7...
 
@kesan: Das wären aber mit 109$ immer noch nur 79,39€. Steuern sind bei Amazon.com ja schon die aus den USA drauf, d.h. beim Import zieht Amazon.com (wie es auch bei amazon.co.uk gemacht wird, wo ich häufiger importiere) zunächst die US-Steuern ab und rechnet dann die deutsche VAT drauf. Im Endeffekt ändert sich am Preis dann durch Steuern fast gar nichts, das kommt auf die Steuersätze an, die den USA gelten! Man bezahlt bei Amazon nie die Steuern aus zwei Ländern zusammen, nur die des Ziellandes.
Mit Porto sind das also immer noch mindestens 10€ weniger. Und wenn ich das Ding dafür für die Hälfte kriege, würd ich mir trotzdem noch das für 57,54€ holen. Die Werbung soll laut Amazon nur eingeblendet werden, wenn man gerade nichts liest, also das Ding rumliegt.
 
@mh0001: Dann bestell es dir eben aus den USA..
 
@mh0001: Du hast echt keine Ahnung zu amerikanischen Preisen und Steuern, oder? 1. Preise in den USA werden IMMER ohne Steuern ausgezeichnet, diese kommen beim Einkauf dann noch dazu. 2. Die Mwst in den USA ist variabel, liegt aber bei rund 7% und nicht bei 19% wie bei uns. 3. Mitnichten zieht Amazon "automatisch" die USA Steuern ab, die deutschen Steuern darfst Du beim Zoll zahlen. 4. Der Versand aus den USA dauert...und dauert. 5. Dann kauf doch bei Amazon USA, wenn Dir 1-4 nicht zu blöd sind. Mir waren sies jedenfalls.
 
@Thunderbyte: Dass die US-Preise ohne Steuern sind, wusste ich nicht. Ich habe das 1:1 vom Verhalten von amazon.co.uk abgeleitet, dort passiert nämlich genau das, was ich beschrieben habe, vom Pfundpreis wird zunächst die britische Mehrwertsteuer wieder abgezogen, und erst auf diesen geringeren Preis werden dann 19% Einfuhrumsatzsteuer aufgerechnet.
Es geht doch auch primär ums Prinzip, für Amazon dürfte es kostenmäßig keinen Unterschied machen, ob sie die Kindles von dem Werk wo sie produziert werden (China oder was weiß ich) in die USA verschiffen oder nach Europa. Es gibt also keinen Grund, der den höheren Preis rechtfertigt.
Klar kommen da einige Gebühren hinzu, wenn man das aus den USA importiert, die einen Großteil der Ersparnis dann wieder auffressen, aber Amazon zahlt diese Gebühren nicht wenn sie den Kindle direkt hier anbieten, darum sehe ich keinen Grund, irgendeinem Hersteller so deutlich viel mehr zu bezahlen als es mich im Ausland kosten würde. Ich kauf auch seit Jahren keine Software bzw. Spiele mehr in Deutschland. Was hier neu 50€ kostet, kommt innerhalb von 2 Tagen per amazon.co.uk für 30€ inkl. Porto und Steuern. Diejenigen, die annehmen, die höheren Preise hier seien durch irgendwelche Kosten für den Hersteller begründet, sind die, die keine Ahnung haben. Der Mehrpreis wird einfach draufgeschlagen, weil man es mit uns ja offenbar machen kann, und Kunden wie du kaufen es bereitwillig trotzdem.
 
@mh0001: Ihr müsst in Eure Preisvergleiche auch einmal andere Kosten vor Ort berücksichtigen. Vielleicht zahlt ihr für Elektronik ein wenig mehr, aber so günstige Lebensmittelpreise wie in Deutschland habe ich in den USA nicht gesehen. Selbst in Osteuropa (Tschechien, Polen, Bulgarien usw.) sind Lebensmittel teurer, bitte denkt daran, was die normalen Menschen dort verdienen. Bezogen auf die Löhne leben wir hier in einem Paradies. Vieles gleicht sich wieder aus!
 
Was ich mich frage, warum braucht er dann einen "Bildschirmschoner", der automatisch angeht nach einiger Zeit, wenn man es eigentlich nicht ausschalten bräuchte und es auch dank e-Ink keinen Strom verbraucht?
 
@Virtu: Er HAT einen "Bildschirmschoner", er BRAUCHT aber keinen. Im Endeffekt hat man einfach nur ein schönes Bild anstelle von Text auf dem Kindle wenn man ihn einige Zeit rumliegen lässt.
 
@Hosi: Außerdem reagiert er beim "Ausschalten = Bildschirmschoner" dann auch nur mehr auf den Einschaltknopf, was Energie spart, da die CPU sich komplett schlafen legt und WLAN ausgeschaltet wird.
 
@Thunderbyte: Jein: Ganz ausgeschaltet wird der Kindle durch siebensekündiges Drücken der Ein-/Austaste. Dann wird auch der Bildschirm komplett gelöscht. Aber das mache ich nie; ist nicht nötig und die Bilder sehen eigentlich alle sehr nett aus^^
 
@Virtu: Die Teile waren für CRT Röhrenmonitore gedacht.
 
@Virtu: Hier ist die Bezeichnung "Bildschirmschoner" wohl etwas ungünstig gewählt. Jedenfalls ist es so ähnlich, wie wenn du ein Buch schließt, statt es offen liegen zu lassen. ... Mit Passwortschutz hat man übrigens keinen direkten Zugriff auf den eingebauten Flashspeicher, was ein netter plattformübergreifender Schutz ist! :)
 
Der Kindle war bei mir ein Spontankauf und ich bin mehr als begeistert. PDF Folien werden gestochen scharf dargestellt (die Formatierung muss aber passen, da man sonst keinen guten Verlauf auf dem 6" Display hat). Was mir aber auch extrem gut gefällt, sind die vielen kostenlosen Klassiker, die ich vermutlich sonst die nächsten 20 Jahre nicht angerührt hätte. Sitze gerade an "Die Jungfrau von Orleans" von Schiller :P.
 
Sorry, aber der Artikel weißt einige Lücken auf.
Auch das Wlan Passwort muss nicht mühselig über das Steuerkreuz eingegeben werden da der Kindle 4 WPS unterstützt. Ein Knopfdruck am Kindle und Router genügt und man ist in seinem heimischen Wlan eingeloggt.
Im dunkeln verhält er sich selbstverständlich wie ein normales Buch was die eInk Technologie ja gerade so angenehm für die Augen macht. Hier greift man also einfach zu einer Leselampe oder einer der Taschen in denen bereits eine integriert ist. Diese können im übrigen auch direkt über den Akku des Kindles versorgt werden.
Bücher lassen sich ohne Probleme via USB auf den Kindle übertragen, und DRM freie ePubs sind dank ausreichend verfügbarer Software auch kein Problem. Schließt man den Kindle an seinen PC via USB an wird er als ganz normaler Massenspeicher erkannt auf den man zugreifen kann. Auf diesem Wege kann man unter anderem auch auf die am Kindle markierten/gesicherten Textpassagen bequem zugreifen.
Inhalte via Mail auf den Kindle zu senden ist ein sehr schönes Feature, aber gewiss kein Muss. Praktisch ist es dennoch da man sich auf diese Weise bequem längere Artikel im Netz via Instapaper oder Readability für das spätere lesen vormerken kann und diese dann auf Wunsch automatisiert auf den Kindle übertragen werden.
Der Browserr ist sicher nichts für den Alltag, aber es ist sehr schön dass er vorhanden ist. So kann man darüber z.B. auf die eigene Dropbox zugreifen und beliebige Dokumente auf den Kindle herunterladen und öffnen. Dies kann sehe praktisch sein, vor allem wenn ma nicht seine halbe Bibliothek auf dem Kindle haben möchte.
Der Preisunterschied ist auch nicht so ganz richtig. Der Kindle für 79US$ ist Werbefinanziert und blendet diese an unterschiedlichen Stellen ein. Die Variante ohne Werbung, welcher der deutschen entspricht, kostet in den USA 109US$.
 
@leif1981: tolle idee, mit dropbox! readability kannte ich noch garnicht - super browser-addon!!
 
70% Preisaufschlag? das ist mal hart!
 
@DRMfan^^:
nicht wirklich - siehe [14]. Der US Kindle ohne Werbung kostet 109US$, die 79 US$ entsprechen der werbefinanzierten Variante die es in Deutschland offiziell nicht gibt (lediglich mexxbooks hatte sie für 79€ im Angebot).
 
@leif1981: Zusätzlich deutsche Steuern und Versand aus USA. Liegt zusammen bei rund 98€.
 
Also ich sag nur "epub"... Kann der Kindle nicht! Ausserdem kommt Mitte November zum gleichen Preis der eBook Reader vom Börsenverein, der ist dann in Farbe und ließt epub und pdfs (zwar nicht schnell - ist ja auch kein Tablet). Farbe heißt natürlich dann LCD und "nur" 8 Stunden Lesezeit, aber damit kann man leben. Die Grenzen verschwimmen eh. aber Schwarz/Weiss geht gar nicht. Wo leben wir denn - das letzte B/W-Gerät war der GameBoy 1989...
Irgendwann wird der Reader zum Tablet nicht mehr Konkurrenzfähig sein. Der einzige Vorteil der Reader ist das eInk-Display (weil Augenschonender), aber das gibt's nicht in Farbe. Und für große PDFs reicht die Prozessorleistung nicht aus.
Also ich werde mir eher ein Tablet zulegen auf dem man "auch" eBooks lesen kann.
 
@Wizzel: Bücher ließt man nunmal auf schwarz-weiß, oder soll jeder Buchstabe eine andere Farbe bekommen? Begreift endlich, dass ein E-Reader kein direktes Konkurrenzprodukt zu einem Tablet ist, sondern in erster Linie andere Aufgaben erfüllen soll.
 
@Eirz: Jaja, blah blah. Schonmal was von Comics gehört?
Die tu ich mir sicher nicht in B/W an! Und DAS (Farbe) sollte selbst ein eBook Reader schon leisten.
 
@Wizzel: Naja, war ja klar, dass hier nicht anspruchsvollere Literatur gemeint war. Sowas liest man ja heute nicht mehr.
 
@Wizzel: Die "Comics", die ich lese, kommen auch ohne Farbe aus. Wobei ich mir dafür eh keinen Kindle gekauft habe.l Und mit nur 8 Stunden kann man definitiv nicht leben. Ausgedehnte Lese-Sessions gehen schonmal gut und gerne 10 Stunden am Stück. Aber ich glaub, bevor bei LCD dann der Akku leer ist, hab ich eh Augenschmerzen
 
War ja klar, das es auch sehr gute Comics gibt und Leute wie du die nicht kennen (lernen) :D Ich rede ja nicht, wenn ich Comics schreibe, automatisch über das Lustige Taschenbuch (okay schlechtes Beispiel - LTB ist genial!)... und nu trollt euch, ich brauch noch mehr Minusse!
 
Ich habe sowohl kindle als auch tablet (iPad). Wie bereits von einigen geschrieben:Kindle dient dem Lesen langer Texte und ist in meinen Augen dafür ( und nur dafür) wesentlichnbesser geeignet.
 
ein tolles gerät und lange nicht so peinlich wie son datschpäd :D
 
E-Book Reader ohne Zubehör wie Lederhülle und Basics wie Tastatur kommen für MICH nicht in Frage.
 
@krusty: Wozu den Krämpel?
 
@Anns: Fühlt sich wesentlich angenehmer in der Hand an, als so Plastik, das Lesegefühl kommt damit näher an ein Buch ran. Zudem schützt eine Lederhülle das Plastik vor Kratzern. Tastatur, damit man einfach Notizen eingeben kann.
 
@krusty: ahhhja
 
@krusty: Lederhülle gibts, und der normale Kindle hat auch ne Tastatur
 
wollte mir nen e-book reader für die uni kaufen, damit ich nicht immer alle pdfs und selbstgeschriebenen word-zusammenfassungen ausdrucken muss. aber leider sind diese 6" geräte ein bisschen zu klein fürs lernen, wo man immer nen überblick braucht und diagramme dargestellt werden. und 10" geräte kosten leider 3x soviel...kennt jemand ne gute alternative? bis jetzt hab ich nur das "Netronix PocketBook Pro 902" oder "903" gefunden. das hat auch nen lagesensor. aber, wie gesagt - es kostet das 3-fache...
 
@easydata: Schau mal das Archos 10.1 Internet Tablet an. Es kostet "nur" das doppelte, kann aber auch "dreimal" soviel.
Oder warte bis Mitte November, dann kommt das Liro Color (eBook Reader) für 99 Euro raus; das ist dann in Farbe.
 
@Wizzel: Danke für den Tipp! Leider möcht ich aber ein e-book mit e-ink...
Ein Gerät mit normalem Screen hab ich schon...
 
@easydata: Und eInk ist auch die sinnvollste Wahl für ECHTES Lesen. Aber das machen ja immer weniger Leute. Für die Aufmerksamkeitsspanne von 2-5 Seiten tuts auch ein Tablet, für einen 500 Seiten Wälzer will man eInk.
 
@easydata: Der Sony PRS-T1 ist für seine PDF-Fähigkeiten gelobt worden, hinzu hat er eine umfangreiche Notizfunktion.
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