OpenOffice.org braucht nach Oracle-Ausstieg Geld

Nach der Trennung des OpenOffice.org-Projekts von seinem letzten Hauptsponsor , dem Software-Konzern Oracle, soll die Weiterentwicklung der freien Büro-Software nun über Spenden sichergestellt werden. Pünktlich zum elften Geburtstag startet am 13. ... mehr... Logo, Office Suite, OpenOffice.org, Office Anwendung Bildquelle: Open Office Office Suite, OpenOffice.org, Office Anwendung Office Suite, OpenOffice.org, Office Anwendung Open Office

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was ist eigentlich mit LibreOffice passiert? Werden diese wieder "vereint"?
 
@jimmytimes: Ich fände eine Wiedervereinigung auch sehr vernünftig. Könnte ja dann wie folgt heissen: "Open Libre Office". Allerdings habe ich Zweifel, dass es dazu kommt.
 
@ctl: Offenes Freies Büro... toller name
 
@Ludacris: Mikroweiches Büro (Microsoft Office). Hört sich deutlich besser an, hast recht!
 
@ctl: Soft ist eine Abkürzung für Software....
 
@Ludacris: Na du bist aber ein schlaues Köpfchen. Dann solltest du auch wissen dass Open für Open Office und Libre für Libre Office steht und es sich somit um die Zusammensetzung zweier eigenständiger Namen handelt.
 
@ctl: Anscheinend bin ich das, denn ich habe den Namen von Open Libre Office Übersetzt und es heist auf deutsch nunmal Offenes Freies Büro. Dann kammst du mit Mikroweich Büro (was zwar auch abgesehen vom "weich" falsch ist aber egal) und ich hab dir gesagt dass es falsch ist und du kommst mit einer beleidgung... was anderes können fanboys wohl nicht oder?
 
@Ludacris: Ok, da du ja scheinbar nur bei Linux auf 1:1 Übersetzungen bestehst und scheinbar nicht weisst was eigenständige Namen sind, noch folgende Beispiele: iTelefon, iUnterlage, iSchote. Von den ganzen Denglisch-Wörtern, die in der Werbung verwendet werden, will ich gar nicht erst anfangen. Da du allerdings schon mit dem Wort "Fanboy" um dich schmeisst (von was eigentlich Fanboy?), glaube ich nicht dass dein Horizont dazu reicht, das zu verstehen. Folglich ist jede weitere Diskussion mit dir sinnlos!
 
@ctl: mein Horizont reicht weit genug. Ea ging mir einfach nur um den Punkt dass man wenn man eine 1:1 Übersetzung ins deutsche macht auch wirklich ne 1:1 Übersetzung machen sollte und nicht zwei drittel falsch
 
@ctl: "Dann solltest du auch wissen dass Open für Open Office und Libre für Libre Office steht und es sich somit um die Zusammensetzung zweier eigenständiger Namen handelt." Dieser Logik zufolge waer ja ""Open Libre Office" Dann Open Office Libre Office Office - kann das sein?
 
@jimmytimes: Ich benutze mittlerweile LibreOffice, "wirkt" besser als das OpenOffice. Wird auch aktualisiert, für den normalen Privatgebrauch absolut ausreichend.
 
danke für die rückmeldungen :)
 
@jimmytimes: LibreOffice ist schon um einiges weiter als OpenOffice. Eine Vereinigung ist wegen der Kompatibilität dadurch nur schwer zu vollziehen, habe ich vor Tagen gelesen. Das Problem aber ist das Regierungen und sehr viele Klein und Mittelbetriebe aber OpenOffice einsetzen. Aus der Sicht eines Users wäre es natürlich toll, wenn sie wieder zusammen arbeiten.
 
Aber Hauptsache es wird immer von Open-Source und kostenlos in einem Satz gesprochen. Wie toll Open-Source Software doch ist weil sie ja gratis ist. Da sieht man wieder wieviel Gratis die Software ist... wenn der Enduser nicht zahlen will/soll, dann muss halt ein anderer einspringen. Niemand arbeitet heute umsonst, jeder möchte/muss Geld verdienen. Warum verkauft man Software nicht einfach zu einem fairen Preis? Kaum einen den ich kenne hat grundsätzlich etwas dagegen für Software Geld zu bezahlen, aber keiner sieht ein warum manche Software einfach viel zu teuer verkauft wird. Und darum ist "kostenpflichtige" kommerzielle Software so verschrieen.
 
@Enyac: Ich persönlich mag kommerzielle Software lieber. Ist oft viel ausgereifter. Aber jedem das Seine.
 
@Enyac: OpenSource != Gratis
 
@ThreeM: Aber das eine schließt das andere auch nicht aus. Warum sollte das OpenOffice Projekt die fertig kompilierten Pakete also nicht verkaufen? Oder Support zu diesen? ... Ganz einfach. Weil jeder halbwegs clevere User auf LibreOffice umsteigt, sobald OpenOffice auch nur einen einzigen Cent kostet. Das ist das Problem mit dem Geldverdienen bei OpenSource Software. Ein weiteres Problem ist natürlich, dass jeder der will und kann das Paket selbst kompilieren darf und es auch zum Download anbieten kann.
 
@DennisMoore: Sag ich ja garnicht. OpenSouce kann kostenlos oder Kostenpflichtig sein. Das darf auch ruig Geld kosten.
 
@Enyac: Jap, Freeware (ich rede hier mit Absicht mal nicht von OpenSource im allgemeinen) hat den Nachteil, dass das Geld irgendwoher kommen muss. Bei kleinen Projekten ist es der Entwickler oftmals selber, der den Server bezahlt. Bei größeren Projekten ist das noicht mehr möglich, so dass größere Spenden nötig sind. Von daher finde ich es etwas seltsam, wenn man Zwecks kosteneinsparung zu Freeware wechselt, da man damit nur sagt, dass man die Software zwar braucht, aber nicht wirklich gewillt ist, dafür Geld auszugeben (viele nutzen ja nicht einmal den Support, um damit indirekt die Software zu finanzieren). Und wenn Software zu einem angemessenen Preis verkauft wird, bin ich auch bereit sie zu kaufen. Ich finde den Preis für Office 2010 angemessen. Als Student & Co zahlt man <100€ für eine Software, die echt gut ausgereift ist. Und wenn man es gewerblich braucht, stört ein höherer Preis meistens auch nicht. Von daher, finde ich die Preisstaffelung durchaus angemessen.
 
Die sollten sich lieber mit LibreOffice zusammentun. Die scheinen eh besser voranzukommen. LibreOffice läuft bei mir fühlbar schneller und stabiler als OpenOffice. Ich würde eine Zusammenlegung der Projekte begrüßen.
 
@noneofthem: Ich stimme dir zu. Aber ich habe neulich einen Beitrag gelesen, in dem man erklärte warum LibreOffice und OpenOffice nicht mehr zusammen kommen können. Die haben sich schon jetzt zu weit auseinander programmiert. Wenn dann werden nur die Entwickler übernommen und ein Quellcode wird verschwinden.
 
@Chr__Au: Dem stimme ich zu, der Quellcode verschwindet, die Entwickler arbeiten an Libreoffice weiter und nur für den Namen überlegt man, ob man das Office dann vllt. nicht wieder als OpenOffice aufführen soll, da die Durchschnittsuser wohl nur OO aber nicht LO kennen.
 
das sind halt die risiken und nebenwirkungen, die sich aus der adaptation entsprechender open source software ergeben. im schlimmsten fall stehen halt etliche leute hinterher ohne support da, und müssen aufwendig und ohne hilfe auf ein neues system migrieren. entsprechende aspekte werden aber bei entscheidungen pro open source oft ausgeblendet.
 
@LoD14: Ich denke Microsoft wird den Neuankömmlingen die Trainings hinterherschmeißen und die Migration persönlich vornehmen. Stell dir vor was die an Geld mit den OO Kunden machen könnten
 
@LoD14: Was passiert beim Anwender genau, wenn Anwender von OpenOffice auf Libre Office umsteigen? Nichts ... oh nein halt warte, das Icon ist anders! Wir werden alle sterben!
 
Dann sollen jetzt mal die Leute Spenden die OpenOffice Benutzen! Für etwas gutes, spendet man ja immer gerne oder? Wenn jeder von den 1,5 Millionen Benutzern (Pro Woche) 1 $ Spendet, haben Sie schon 1,5 Millionen in der Kasse.
 
@Edelasos: 1,5Mio an Downloads sagt nichts über die Nutzung der Software aus. Ich hab auch schon OO runtergeladen, aber nutzen tue ich es nicht. Warum sollte ich dann also Spenden?
Das Problem ist wie schon weiter oben beschrieben, das keiner umsonst arbeiten kann.
 
@skyjagger: Ja das stört mich nicht gross. Warum lädt man eine Software Herunter, die man nicht benötigt? Das ist klar, das niemand Gratis Arbeitet! Aber die OpenSoucre Community ist ja so sehr von sich überzeugt....Sollte doch auch so Funktionieren. Ich würde sofort eine Spende abgeben, wenn ich es nutzen würde. Aber eben...Sie wollen die Produkte Gratis anbieten, dann müssen Sie eigentlich auch einen plan haben, wie dies zu Finanzieren ist...aber wie es scheint sind sie das nicht...
 
@Edelasos: Warum ich Software lade, die ich nicht nutze? Einfach um diese mal anzutesten/ausprobieren. Das mach ich sehr oft. Leider muß ich dann feststellen, das ich vieles nicht so dolle finde wie es beschrieben wird.... :)
 
@skyjagger: Gut, aber dann bist du ja kein "Benutzer" sondern nur ein Tester! Ich meinte eigentlich, das nur die Benutzer jetzt einmal das Portemonain öffnen sollten. 1,5 Mio Benutzer sollten die schon haben. Wenn nicht, Ups^^ Kenne niemanden der OpenOffice Benutzt ob Firma oder Freunde/bekannte. Aber gibt bestimmt ein paar :)
 
@skyjagger: Zitat: "1,5Mio an Downloads sagt nichts über die Nutzung der Software aus." Ich muss sagen, dass ich in den letzten Unternehmen, in denen ich tätig war, immer häufiger OpenOffice anstelle von MS Office finde, und das auch bei den Kunden der Unternehmen. Wir nutzen aktuell kein MS-Produkt außer Windows 7 auf der Arbeit. Abgesehen davon könnte man deine Aussage auch dafür verwenden, zu behaupten, dass nicht jeder verkaufte Windows-PC auch gleich einem genutzten Windows entspricht und somit z. B. auch ein Linux-PC sein könnte. Ich wäre mit solchen Aussagen vorsichtig.
 
@Edelasos: Hmm... Mal durchrechnen. 1 Dollar pro Woche sind 4 Dollar im Monat, sind 48 Dollar im Jahr. Eine ähnlich ausgestattete MS-Office Version (Word, Excel, Powerpoint, OneNote) kostet einmalig 100 Euro. Da hat man den Preis in 2 Jahren Nutzung schon wieder raus und dazu noch Support für weitere Jahre. 1 Dollar pro Woche würde sich also eigentlich nicht rechnen.
 
LibreOffice hat OpenOffice schon lange überholt, wir warten bis jetzt noch auf Version 3.4 von OO mit entscheidenden Bugfixes, zugesagt von den Entwicklern bereits auf der Cebit, aber nichts passiert seitdem seitens OO, daher bleibt gar keine andere Möglichkeit bei all unseren Kunden auf LO umzustellen. Sehr schade für das Projekt aber m.E. ist ein Einsatz von OO im Firmenumfeld nicht mehr zu verantworten.
 
<quote>"Ein plötzliches Ende von OpenOffice.org wäre fatal: Weltweit kommt die Software nicht nur bei Endkonsumenten, sondern auch in vielen Behörden sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Einsatz", so die Entwickler. </quote>ja, ne, iss klar, weil es kein Libreoffice gibt, die bisher auch ihren weg nicht liberal und correckt hilten und sich nicht von Großmäuligen Extrabanausen hielten.. Open office, geht zu Libre Office und betet, daß Ihr aufgenommen werdet.. und schmeist euren Code weg, den braucht ihr nicht bei Libre Office, denn der iss besser.. Grüße an Florian, Habt ihr total richtig gemacht, wie sich ja jetzt herrausstellt.. Open Office, wie währ's denn mal bei Florian oder den anderen mit ner dezenten Anfrage, ich denke, Programmierer kann man immer gebrauchen.. das mal dazu..
liebe Grüße Blacky
 
hihi, find ich gut, lasst das teil endlich sterben. das was heute in kleinen und mittelständischen unternehmen eingesetzt wird is eh teilweise das alte libreoffice mit dem alten namen "openoffice" oder eben das neue openoffice allerdings mit dem andern hintergrund, den die firmen vll garnich haben wollten aber aus unkenntnis und diesem namenwahn einfach nich mitbekommen das libreoffice das is was sie eigentlich schon immer nutzten... also von mir aus kann openoffice gern pleite machen und den namen wieder zurück geben an das original projekt.
 
Libre Office hat sich doch abgespaltet, weil Open Office zu sehr von Oracle dominiert wurde. Der Grund ist ja nun weggefallen, eine Wiedervereinigung würde schon Sinn machen.
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