Stallman: "Froh", dass Steve Jobs nicht mehr da ist

Richard Stallman, Hacker, Gründer des GNU-Projekts und Aktivist für freie Software, hat sich ziemlich unbeliebt gemacht: In einem Blog-Beitrag meinte er, dass er froh sei, dass Apple-Gründer Steve Jobs nun weg ist. mehr... Apple, Ceo, Steve Jobs, Wwdc, 2007 Bildquelle: Ben Stanfield / Flickr Apple, Ceo, Steve Jobs, Wwdc, 2007 Apple, Ceo, Steve Jobs, Wwdc, 2007 Ben Stanfield / Flickr

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wenn nicht steve jobs, dann halt jemand anderes! es wird immer einen geben, dem man die schuld für alles übel in die schuhe schieben will!
 
@Stressmaker: Ja stimmt deswegen wird es nie Frieden geben bis der erste endlich zu gibt, ja auch ich war Schuld.
 
@R3dN3ck: wohl wahr... wohl wahr !
 
@Stressmaker: Drei Worte: Danke, Herr Stallman!
 
@Stressmaker: Was interessiert mich das Geschwätz von einem der Ludolf Brüder.
 
Keine Ahnung was daran so schlimm sein soll. Wenn ich das lese, dann kann man es doch locker nehmen: Allerdings legte Stallman selbst nach: "Niemand verdient es zu sterben, weder Jobs oder Mr. Bill (Anm.: Bill Gates), noch Leute die für noch größere Übel verantwortlich sind. Aber wir alle verdienen es, von Jobs' unheilvollem Einfluss auf die Computerwelt befreit zu werden."
 
@ephemunch: Allein schon "[...] für noch größere Übel verantwortlich [...]". Der tut ja so als ob Steve Jobs und Bill Gates schlimme Menschen wären oder so. Bill Gates hat über 30 Mrd. Dollar gespendet, vielen Tausend Menschen auf der ganzen Welt einen Arbeitsplatz gegeben (+ die Leute die bei Zulieferern oder Partnern arbeiten) und ein Betriebssystem verkauft, das allgemein beliebt ist. Auch Steve Jobs hat (mit Apple) viele Arbeitsplätze geschaffen und z.B. die Smartphonewelt radikal verändert. Ich will mich jetzt nicht gegen Samsung stellen aber jeder muss doch zugeben, dass Android Smartphones vom iPhone mindestens "inspieriert" wurden.
 
@slimshady322: Das tun die aber nicht weil sie gute Menschen sind :) Bills Engagement in allen ehren, aber das ist auch ein bisschen Meinungsbildung. Jobs hat Jobs geschaffen, aber auch selbstmord Opfer. Das Betriebssystem ist nicht beliebt weil es das beste ist, sondern weil MS da entsprechende Verträge hat und gemacht hat. Dein iPhone wurde übrigens ebenfalls von anderen Geräten inspiriert. Alles hat 2 Seiten.
 
@ThreeM: Ja und? Wenn jeder so denken würde wie Du gäbe es keinen Fortschritt und Du würdest immer noch Decken über die Feuer schwenken, um so Rauchzeichen zu vermitteln... Mann mann... slimshady322 sagt es exakt so wie es ist. Jobs hat sich durch absolut geniale Ideen und seinen Sturschädel das erarbeitet was er jetzt hat bzw. hatte. Und das ist sein gottverdammtes Recht mit dem Geld zu tun und lassen was er will. Und wenn er es nicht spenden würde, darf sich auch keiner beschweren - es ist schließlich sein Geld :) An der Aussage dieses so genannten "Hackers" sieht man mal wieder, dass die wohl zu wenig frische Luft bzw. Sonnenlicht kriegen. Ohne Leute wie Jobs könnte er sich wohl auch nirgends reinhacken weil es nix zu hacken gäbe. Da bleibt mir nur ein ungläubiges Kopfschütteln, sorry. Man mag von Jobs halten was man will, aber so eine Aussage ist das letzte!
 
@rootie: Was hat denn damit zu tun? Auch Ohne Bill Gates, Jobs und so weiter wäre der Mensch fortschrittlich. Dazu muss man auch keine Medienwirksamen Spenden begehen oder so schlechte Arbeitsbedingungen in kauf nehmen. Soziale Verantwortung und Gewinnstreben müssen sich ja nicht ausschließen. BTW: Steve Jobs war ein fantastischer Ökonom, keine Frage, der Innovativste war er allerdings nicht. Und sage du mir nicht wie ich Denke, ich habe nur angemerkt das man alles hinterfragen sollte.
 
@ThreeM: Wieso hacken da eigentlich alle auf Jobs oder Gates rum? Was glaubste was in Altenheimen für Arbeitsbedingungen herrschen? Glaubst Du dass das irgendjemand interessiert? Die Leute werden total ausgebeutet bis sie nicht mehr können. Und da steht dann "Caritas" drauf... Und wenn ein Milliardär eine Milliarde spendet - wie willst Du sowas medienunwirksam bitte machen!? Das geht halt nun nicht, da das Menschen des öffentlichen Interesses sind! Frag Dich mal wieviel schlechte Arbeitsbedingungen in dem Auto stecken, das Du fährst...
 
@rootie: Klar geht das, es gibt viele Spender die Anonym Spenden. Und es geht hier nicht um Altenheime, ich weiß wie da gearbeitet wird, ich Arbeite im Medizinischen Bereich als ITler und meine Mutter ist Pflegeassistentin. Und ja es interessiert, gerade Aktuell gibt es den nächsten Skandal. Aber hier geht es nunal um die Aussage von RMS und nicht um andere Bereiche des Lebens.
 
@ThreeM: Ja die Spender gibts, aber nicht wenns mal um Summen im Milliarden-Bereich geht die zudem noch von Menschen kommen, die nahezu jeder Weltweit kennt, oder zumindest schon davon gehört hat. Sowas lässt sich dann nicht mehr einfach mal schnell hintenrum erledigen. Irgendwie versteh ich die Leute da auch nicht ganz, wenn jemand nicht spendet, wird rumgemeckert, wenn jemand nahezu seine ganzen Milliarden in Stiftung steckt und spendet wird rumgemotzt. Mir ist nen Spender der aufmerksamkeit in den Medien will und sich dadurch den Medienrummel um sich und seine Spende "erkauft" jedenfalls tausend mal lieber als jemand der überhaupt nix von deinem Vermögen Spendet das weder er noch seine Kinder oder Kindeskinder jemals ausgeben werden können...
 
@KaMpFKeKz: Klar, is verurteile das auch nicht. Nur sollte man eben genau hinterfragen. Und ja, es gibt durchaus Spenden von bekannten Persönlichkeiten die nicht genannt werden wollen und auch nicht genannt werden. Dazu gibt es Spendenverträge mit entsprechenden Klauseln.
 
@ThreeM: Anonym spenden macht aber nur Sinn, wenn man nicht mit dem Begünstigten in Zusammenhang gebracht werden will. Zum Beispiel wird ja in den USA sehr viel Geld in den Wahlkampf gesteckt und dort mag es für einige Privatpersonen oder Firmen sinvoll sein, wenn man nicht weiß, dass sie eine Spende an x oder y gegeben haben. Bill Gates macht das so öffentlich weil er damit andere anregen kann, ebenfalls zu spenden (z.B. Warren Buffet und andere Milliardäre). Hätte er anonym 30 Mrd. Dollar gespendet wäre es dabei geblieben und es hätte nie soetwas wie die "Stephen and Melinda Gates Foundation" gegeben.
 
@slimshady322: Anonyme Spenden machen auch Sinn wenn man der Spende wegen spendet und einfach bescheiden sein möchte.
 
@ThreeM: Würde Bill anonym spenden, wärest du doch der erste der schreien würde, warum er nichts von seinem Vermögen abgeben würde....Leuten wie dir, kann man es nicht Recht machen.
 
@ichmagcomputerimmern: Unterstelle mir bitte nix. Nochmal, jeder kann Spenden wie er will das ist mir Total egal, dennoch sollte man nicht gleich jeden Spender als Gutmensch hinstellen. Ich verurteile weder das eine noch das andere aber ich bin nicht so naiv zu glauben das dies alles nur aus reiner Nächtenliebe geschiet.
 
@ThreeM: "ich bin nicht so naiv zu glauben das dies alles nur aus reiner Nächtenliebe geschiet."...dich interessiert also mehr wie die Spender denken, als das überhaupt gespendet wird. Warum es Bill Gates in der Öffentlichkeit macht: Er will andere dazu motivieren genau so viel zu spenden. Klar, manche wollen im Gespräch bleiben, aber das ist uns doch egal, hauptsache die gelder kommen an. das ist doch das wichtigste
 
@algo: "dich interessiert also mehr wie die Spender denken" Nochmal, mich interessiert weder wie gespendet wird noch aus welchen Gründen. Ich nehme aber auch nicht automatisch an das derjenige das aus reiner Nächstenliebe macht. Wieso willste das denn nciht verstehen? Ich weiß das Gates damit viel gutes tut, gleichzeitig poliert er damit aber ebenfalls sein Image auf, was natürlich sein gutes Recht ist. Nochmal, ich verurteile nicht wenn gespendet wird und finde das durchaus Lobenswert. Welche Gründe es dafür gibt spielt eigentlich keine Rolle, nur nehm ich nciht gleich an das der Spender einer der tollsten Menschen auf Erden ist.
 
@slimshady322: Sie sind gewisser Maßen schlimme Menschen, denn auch sie haben bei diesem Kapitalsystem mitgemischt, verurteilung genug.
 
@DUNnet: Ohne "dieses Kapitalsystem" würdest du jetzt mit einem Stein Buchstaben in Baumrinde kratzen...
 
@Brechklotz: Denke ich nicht denn der Buchdruck wurde von der Industrialisierung erfunden
 
@Pandora_13: Ach richtig, du würdest natürlich für alles gleich ganze Bücher drucken...
 
@Brechklotz: Nö ein einzige Blatt reicht auch schon aus und es ist etwas Handfestes
 
@Pandora_13: Yeah, right. Aber du müsstest dann deine Kommentare unter den Nachrichtenaushang an der Kirchentür nageln...
 
@slimshady322: das moralische Problem ist, dass eben solche Leute wie Bill Gates oder Jobs denken, sie könnten alles mit Geld ausgleichen, dabei ist nicht das wichtigste mit Geld um sich zu werfen... Apple hätte auch nachhaltiger handeln können, das hätte einen viel positiveren Effekt als irgendwelche anderen Aktionen... darum hasse ich zb. Apples Geschäftsgebahren. Fette Preise aber ja nichts davon abgeben wollen um Leute anständig zu bezahlen... obwohl genug Geld eingenommen wird...
 
@Rikibu: Erstmal möchte ich klarstellen dass ich kein Apple Fanboy bin (habe kein Apple Geräte und hatte auch nie eins) und daher weiß ich auch nicht ganz so viel über Apple (zum Beispiel keine Ahnung wie sie ihre Leute bezahlen). Wie ist das mit dem nachhaltig gemeint? Soweit ich weiß war Apple früher eher schlecht was Umweltverträglichkeit ihrere Geräte angeht (keine austauschbaren Akkus), hat sich dort aber ETWAS verbessert. Die Foxconn Sache sehe ich nicht so schlimm: 1) Foxconn beschäftigt 400.000 Leute und hatte wenn ich mich recht erinnere 13 Selbstmorde in einem Jahr. Klar ist jeder Selbstmord tragisch, aber wenn man dies mit den Selbstmordraten in China, Deutschland und den USA vergleicht liegt Foxconn mit 13/400.000Leute / Jahr noch weit unter dem Durchschnitt. 2) Die Arbeiter dort würden unterbezahlt: Die Arbeiter verdienen bei Foxconn mehr als sie als Bauern auf dem Land verdienen würden und wir sind auch einfach nicht bereit mehr Geld für Handys auszugeben.
 
@slimshady322: ich liebe meine ms produkte, jedoch ist bill einer der ersten die ander front kämpfen die menschheit auf 20% zu reduzieren...
 
@slimshady322: Also Gates hatte erst mal viele Arbeitsplätze anderer Firmen zerstört. Heute ist es still geworden. Ich finde es auch toll, dass Bill Gates viel gutes mit seinem Geld heute macht, was man wahrscheinlich von Jobs wohl eher nicht sagen konnte.
 
@Madricks: Bill Gates ist eng mit der Pharmalobby verbunden und unterstützt die Firma Monsanto, eine der schlimmsten Konzerne die es gibt! Hinter diesem ganzen "gutem" steckt meiner Meinung nach etwas ganz anderes.
 
Oh man, ein Toter wird hier kritisiert wie ein Diktator. Der gute Steve wollte nur seine Firma voran bringen und hat dafür ungewöhnliche Methoden verwendet. Wenn "die Methoden" überzeugt haben, hat man es entweder gekauft oder es sein lassen. Aber hier fühlt sich auf einmal jeder befreit, als ob Steve sie persönlich in einem Kerker eingesperrt hätte........................Klar kann man es "locker nehmen" was Stallman da schreibt, aber warum kann es Stallman nicht locker nehmen, dass nun mal ein "Gefängnis" existiert. Ich verstehe diesen Typ einfach nicht ????
 
Ich frage mich: Was wäre, wenn Herr Stallman jetzt Tot wäre (auch wenn ich es ihm nicht wünsche), und Herr Jobs hätte geschrieben ""Froh", dass Stallman nicht mehr da ist"......................Oh man kaum vorzustellen, was für ein Gebrüll hier wäre :O
 
Naja, nix gegen Steve Jobs, aber Apple hatt der "freien Computerwelt" nicht gerade einen gefallen getan
 
@MCCAlpha: apple ist ein gewinnorientiertes unternehmen. jeder kann doch immer noch selbst entscheiden was er kauft.
 
@PCLinuxOS: dann kauf ein tab 10.1 von Samsung aus Deutschland! Was is da bitte eine Selbstentscheidung?
 
@PCLinuxOS: klar, jeder hat die Freiheit zu entscheiden was er kauft. Nur hast du einmal ein Apple Produkt gekauft, kommst du nicht mehr davon weg (nicht im positiven Sinn). Apple legt ihre Produkte darauf aus nur mit anderen Apple-Produkten zusammenzuarbeiten. Zudem versucht Apple zurzeit genau diesen Aspekt der Freiheit mit ihrem Monopol-Patent-Wahnsinn zu unterbinden. Beispiel: Samsung. Gut die Apple Produkte mögen ganz ordentlich sein, aber die Firmenpolitik sinkt Tag für Tag im Niveau. Bei Apple ist es einfach wie bei ihrem Logo: Entweder man sieht die schwarze Seite oder die Weiße.
 
@Danielku15: aha deswegen hab ich einen iPhone 3G gehabt, dann einen Nexus S und steige sehr Wahrscheinlich auf iPhone 4S um, aber ok vllt stehen Manche morgens besser auf wenn Sie alles in Schwarz und Weiß sehen.
 
@MCCAlpha: Naja, dafür haben sie die Computer für Privatpersonen zugänglich gemacht.
 
@Guttenberg: Echt? Ich hab anfang der 90er meinen ersten 486er bekommen, da lief Windows drauf...
Davor nen C64 und nen Amiga.
 
@MCCAlpha: Wieso? Mac OS X ist größteils OpenSource und für Standards z.B. HTML5, welche von allen frei genutzt werden können, hat sich Steve Jobs auch immer eingesetzt! Hier mal noch eine Quelle für die, welche nich glauben das OS X teilweise OpenSource ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X; http://opensource.apple.com/ Apple kann gar nicht anders da OS X auf einem freien Unix-System aufbaut.
 
@MCCAlpha: Was ist an "Frei" denn bitte so gut? Wenn alles aus einer Hand kommt, funktioniert alles wenigstens gut und erlaubt auch mehr interaktions Möglichkeiten unter Geräten und Software, während in der "freien" PC Welt das eine nicht zum anderen kompatibel ist, und zudem die Gesamtqualität durch den qualitäts-durchschnitt aller beteiligten Hersteller zustande kommt. Außerdem kocht jeder Hersteller meist sein eigenes Süppchen... keine Ahnung, was daran so toll sein soll. (Ja, das wort "frei" hat von Natur aus eine sehr positive Bedeutung - aber imho nicht unbedingt in dieser hinischt) Plattformkonsistenz ist jedenfalls Fehlanzeige.
Ja, ich nutze nur PCs, alleine wegen Gaming für mich unverzichtbar. Totzdem hat Apple eindeutig das bessere Konzept, wie Technik zu nutzen ist. Die "freie" PC Welt ist mehr oder weniger ne art Betatest und man schlägt sich mit dingen herum die mit dem eigentlichen Anwendungsziel nichts zu tun haben, und letztendlich bei enigen sogar überhand ergreifen. Apple macht daraus aber letztendlich ein anständiges Produkt, das man auch entsprechend verkaufen kann und ein einheitliches nutzungserlebnis verspricht. Denn ganz ehrlich, das was man jemanden der noch nie nen PC hatte zumuten muss ist niemals den Preis des PCs wert... Stichwort treiber, systemreinigug, etliche installationsdialoge usw. Klar, unter windows braucht man sowas, und es wäre ein graus, wenn man nicht alles so einstellen könnte, wie es jetzt möglich ist. Aber braucht man sowas denn allgemein? Warum muss mich ein Treiber oder ein Installationsdialog interessieren, wenn ich nur ein Bild bearbeiten oder ein Spiel spielen will? PCs und Maschinen wurden geschaffen, um dem Menschen arbeiten abzunehmen, und nicht, um ihm noch mehr zu geben! Denkt mal etwas drüber nach, und werdet mal in der Beziehung zu Windows und PCs "freier" - hinterfragt das ganze und denkt daran, wie das ganze denn in 50 oder 100 Jahren aussehen soll... Dazu fällt mir noch ein: "Design is not just what it looks like and feels like, design is how it works." Und das macht Apple und Steve aus. Meine Meinung. Wer ne andere hat und minus drückt bitte eigenen Kommentar mit Meinung und Begründung hier schreiben. Die Argumentation würde mich wirklich interessieren...
 
@Laggy: "Frei" bedeutet aber im Umkehrschluß aber nicht gleich "...funktioniert nicht richtig". Warum kommt in Regelmäßigen Abständen eine neue Version von MacOS raus, wenn die Alte doch noch läuft?! Wegen der neuen Features? Und warum sollte nicht eine andere Firma ein "besseres" MacOS als das Orginal fabrizieren?! Evtl noch bevor Apple auf die Idee gekommen ist!
Man merkt schon das Apple-User einen eingeschränkten Horizont haben und kaum über den Tellerrand hinausschauen können/wollen. Steve hat der Welt gezeigt, wenn man über Leichen geht und die Kundschaft bevormundet das man schnell zu viel Geld kommt. Also hat ja Steve alles richtig gemacht, oder?!^^
 
@MetaTron: Frei bedeutet für mich eher "kein einheitliches Konzept" und das führt zu Inkompatibilitäten und Inkonsistenz. Und zudem ist es mir auch vollkommen egal, ob Apple diese Art von Produkten verkauft, oder ob irgend ein anderer Hersteller das selbe Konzept verfolgt. Völlig egal. Mir geht es einzig darum, wie Jobs darüber nachgedacht hat, wie Technik zu funktionieren hat. Er hat eben seine "Vision" verfolgt, und diese entspricht eben auch der meinen, deswegen mag ich die Produkte. Meiner Meinung nach können eben genau die Windows und Android user oft nicht über den tellerrand schauen, weil alles, was weniger features und weniger Leistung hat gleich schlechter ist. Das sind eben die dinge, die in der Android und Windows welt wichtig sind. Nicht aber in der Apple Welt - hier zählen vollkommen andere dinge. Das sind eben krasse Grundsatzunterschiede. Aber viele meinen eben, Apple produkte mit nicht-Apple produkten zu vergleichen und sehen dann auf dem Papier immer die schlechteren werte. Darum werden Apple user als dumm hingestellt, weil sie sich eben für das vermeintlich schlechtere produkt entscheiden und erklären sich das dann mit marketing. Und genau da seh ich die Eingeschränktheit. Es gibt mehr als nur Leistung und Features.
Ist euch aufgefallen, dass Apple bei ihrer iPad werbung absolut kein Wort über den Namen Apple oder iPad verliert und auch nichts über irgend welche Features geredet wird? Es geht eben um etwas anderes...
 
@MetaTron: Systeme entwickeln sich nun mal weiter. Vor allem wenn die Hardware leistungsfähiger wird ist eine Anpassung des Systemes erforderlich. Genauso gut könntest du fragen, was brauche ich einenen 16-Kern-Rechner wenn der 486er doch auch noch funktioniert? Im übrigen: wer Windows XP komplett neu aufsetzt bekommt auch erts mal über 130 Updates auf die Platte gebombt. Da kann es schon mal zwei Stunden dauern bis man mit der Kiste überhaupt arbeiten kann.
 
@Laggy: So, und wenn du jetzt noch eine sinnvolle Erklärung bringst, warum man für Usability den User als auch 3th Party-Anbieter so in Ketten legen muss, wie es Apple getan hat, dann kriegst du n` Keks.
 
@Corleone: Die bekommst du. Meiner Meinung nach empfinden viele das ganze als Einschränkung, weil es auf anderen Systemen nötig ist, eben genau das zu tun, was von Apple "gesperrt" bzw. nicht ermöglicht wird. (Meiner Meinung nach sind das dinge, die nur vom wesentlichen ablenken und von heutiger Software selbst übernommen werden sollten und mit denen man sich als User nicht abgeben sollte) Denn lässt man sich z.B. auf ein iPhone wirklich ein, und nutzt es ausgiebigst, stellt man fest, dass man damit im Endeffekt die selben dinge bewerkstelligen kann, die man z.B. mit nem Android Gerät auch tun könnte. Daher ist diese Eingeschränktheit IMHO nur ein Hindernis, weil man was anderes gewöhnt ist. Ich wiederhols gerne: Anderes System, anderes konzept, features und Leistung interessieren wenig. Zudem erfordert ein schlüssiges konzept in diversen Bereichen Einschränkungen, da es sonst kein Konzept wäre.
Liegt also auch ein wenig in der Natur der Sache. Ich kann für mich eben sagen, dass das Konzept sehr gut funktioniert und ich keinerlei Enschränkung empfinde, da ich alles tun kann, was ich möchte. Nur das WIE macht einen Unterschied und genau dieses "WIE" ist eben meist einfacher, schneller und besser. Zudem sollte man sich auch im Klaren sein, dass das Apple Konzept ad absurdum geführt werden würde, wenn man vollständige Kompatibilität zu Windows Android und co. gewährleisten würde. Das würde keinen Sinn ergeben. Das ganze soll hier keinesfalls als Android oder Windows bashing verstanden werden. Ich will hier nur aufzeigen, warum Apple eben nicht schlecht ist, da sich eben viele nicht ergründen können, warum so viele Leute zu nem Apple gerät greifen, wo es doch auf den ersten blick viel schlechter und zugleich teurer zu sein scheint als die konkurrenz.
 
@Laggy: Du weißt gar nicht, wovon du redest. Ich kann dir in wenigen Worten sagen, warum Apple macht, was es macht: Apple will sämtliche anderen Vertriebswege abschneiden, um am Reibach ohne großen Aufwand mitverdienen zu können. Nicht mehr und nicht weniger. Und du wählst Union, bist pro Antiterror-Gesetze, Vorratsdatenspeicherung, sowie pro Internetsperren. Und das alles für eine heile "schöne neue Welt". Noch ein paar mehr von deiner Sorte, und man kann sowas wie Demokratie und Bürgermündigkeit zu Grabe tragen.
 
@Laggy: Danke für Deine Kommentare. Ich kann Dir nur zustimmen. Was mich am meisten an Apples aktellem Erfolg freut ist die Tatsache, daß er entgegen den üblichen BWL-Wirtschaftsregeln funktioniert. Jeder BWLer erzählt Dir, daß man mehr Gewinn nur durch mehr Masse erreicht wird und die Masse nur über niedrigeren Preis und damit unvermeidlich schlechterer Qualität oder Abstriche im Gesamt-Konzept erreicht wird oder dass man Massenmärkte durch schlaue Markrtanalysen findet. Apple führt diese gesamte BWL-Logik aktuell ad-absurdum.
 
@MCCAlpha: Linux-Nutzer wissen aber, dass Apfel bpsw. das weit verbreitete Drucker-System CUPS für alle zur Verfügung gestellt hat.
 
@ryazor: unix nutzer wissen,dass apple nach fertigstellung von cups den coder eingekauft und dann das produkt "netterweise" zur verfügung gestellt hat....
 
@ryazor: CUPS war schon immer offen und NICHT von Apple. Apple hat nur später den Entwickler eingekauft und CUPS weiterhi nunter GPL belasen.
 
"Aber wir alle verdienen es, von Jobs' unheilvollem Einfluss auf die Computerwelt befreit zu werden." - das kann ich so unterschreiben. seit ca. 10 jahren wird in der it-technik mehr wert auf äußerlichkeiten, design und spielerische interaktion gelegt, als auf notwendige funktionalität. es wäre schön, wenn apple in zukunft wieder mehr wert auf die professionellen it-produkte legt als auf minimalisierte apps und medienkonsum.
 
@jim_panse: Du klingst wie einer der enttäuschten Apple-User, die der Zeit nachtrauern, als Apple noch etwas für Individualisten und Professionelle war. Es ist jedoch müßig, hierüber zu diskutieren, da es doch vom subjektiven Standpunkt abhängt, wie man dies beurteilt. // Herr Stallmann hingegen hätte seine Aussage lieber zu einem späteren Zeitpunkt getätigt, so wirkt sie einfach pietätlos, was er wohl selbst bemerkt hat, was sein peinliches Zurückrudern erklärt. Im Übrigen kann ich dem Herrn auch nicht zustimmen, denn geschlossene Systeme haben ebenso ihre Berechtigung wie offene Systeme. Solange man die Wahl zwischen beiden Welten hat, ist alles in Ordnung.
 
@Tjell: ich gebe dir recht, dass solch eine aussage von wichtigen persönlichkeiten so kurzer zeit nach jobs ableben in der öffentlichkeit nix zu suchen hat. dennoch bin ich seiner meinung...
 
@jim_panse: Würde es nach dem Willen solcher Leute wie Stallmann gehen, wären heute nicht soviele Menschen in der Lage, beispielsweise einen Computer zu bedienen. Die Quintessenz von Steve Jobs Wirken bei und mit Apple ist, dass komplexe technische Systeme einfach zu bedienen geworden sind. Offene Systeme tendierten und tendieren überwiegend dazu, zu kompliziert zu geraten.
 
@Tjell: Dem kann ich nur zustimmen. Offene Systeme hin oder her. Der Gedanke an sich ist zwar gut aber er wird einfach ,für meine Begriffe , mies umgesetzt. Ansonsten würde es ja nicht soviele Windows und Apple User geben.
 
@Tjell: @easy39rider: Selten so einen Stumpfsinn gelesen. z.B. ist der Firefox deswegen auch ein so unbedienbarer Browser. Und OSX basiert auch nicht auf einem OSS-Betriebsystem. Omg... wenn ihr Apple schon schönreden wollt, dann strengt euch wenigstens ein bisschen an...
 
@Tjell: Ich glaube nicht dass Apple mit seinen Produkten einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet hat, dass "so viele Menschen in der lage sind einen Computer zu bedienen". In meinem näheren Bekanntenkreis befindet sich eine doch nicht unerhebliche Zahl MacBook-User, die mir nach müdem Belächeln und unbeeindruckten Kommentaren meinerseits lediglich mit folgedem kommt: Aber schau doch wie toll das animiert ist! Guck mal was man mit dem TrackPad tolles machen kann! Und wie drollig bunt das aussieht!!" Wenn man solche Menschen irgendwann vor eine Windows- oder gar Linux-maschine setzt, so werden diese unter Garantie mit den einfachsten Aufgabenstellungen überfordert sein. Damit (und noch vielem mehr) trägt Apple vielmehr zur Degeneration der Userfähigkeiten bei - meiner Meinung nahc zumindest ;)
 
@ktulu667: Und wieso muss man ein komplizierte(re)s System verwenden, wenn es auch einfach geht? Oder ist etwa jeder ein Automechaniker, der ein Auto fährt, oder?
 
@Corleone: Du liest Kommentare wohl nicht komplett sondern nur selektiv, was? Ich schrieb, dass beide Systeme, offene wie geschlossene, beide Ihre Berechtigung haben, Hauptsache man hat die Wahl, was einem besser gefällt. Und keine Wahl ist schwarz oder weiß, sondern wird ja meistens nach dem individuellen "Problem" entschieden.
 
@Tjell: Man hat einfach mit etwas weniger "einfach" mehr individuellen Spielraum, Potential und außerdem Schadet es nicht sich mit dem was man tut in gewisser Weise auseinanderzusetzen. Das gilt für jeden Bereich des Lebens - wenn man sich immer alles Vorkauen lässt verliert man auf lange Sicht seine Identität... übertrieben ausgedrückt. Um beim Autobeispiel zu bleiben: Setz mal nen Amerikaner der sein Leben lang Automatik gefahren ist an ein Auto mit manueller Schaltung ^^ Klar ist es einfacher mit Automatik, aber nur wenige werden einem widersprechen wenn man sagt: Manuell ist einfach geiler ;)
 
@Corleone: Das musst du mir mal erklären wo ich Apple schönrede. Ist schon ziemlich weit her geholt. Nebenbei rede ich nicht von Browsern sondern von offenen Systemen. Wer lesen kann ist klar im Vorteil
 
@easy39rider: Klar, wenn man sich sonst nicht zu helfen weiß, dann beginnt man Haare zu spalten.
 
@Corleone: Interessant. Bleibst mir aber eine Erklärung schuldig.
Aber das lässt tief blicken.
 
@jim_panse: Was wären denn für die notwendige Funktionalitäten? Apple ist minimalistisch und versucht sich immer nur auf das wesentliche zu konzentrieren. "Was will der Kunde damit machen?" Und dann diese Funktion so einfach wie möglich gestalten.
 
@desire: ein beispiel wäre das neue final cut pro. ich habe von einigen gehört, dass in aktuellen version alte projekte älterer versionen nicht mehr geöffnet werden konnten. das ist eine rein technische funktionalität und hat nichts mit GUI, überblendanimationen oder minimalistischen funktionen zu tun. gerade professionelle anwender sind auf abwärtskompatibilität angewiesen - schade, dass apple in diesem fall diesen kundenkreis vernachlässigt, um die software an iMovie anzupassen... :| nachzulesen auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Final_cut_pro
 
@jim_panse: Den meisten Umsatz macht aber Otto-Normal-Verbraucher und nicht die sogenannte professionelle IT in Unternehmen. Wobei ich aber jede Menge Unternehmen kenne, die ausschließlich mit Apple-Geräten arbeiten. Zudem liegt es nicht an Apple, wenn sich zum einen Entwickler nicht an die Appleplattform rantrauen (sei es aus mangelnder Lukrativität oder weil Apple rigoros vorgibt wie eine Software optisch aufgebaut werden muss) oder zum anderen es Firmen gibt welche irgend eine uralte Software verwenden wollen/müssen. Die Aussage: "Das geht mit einem Mac nicht oder ist halt nur für Designer, Creative, Künstler, Grafik" stimmt so definitiv nicht. Und wenn ich zudem sehe, daß es immer noch viele Hersteller gibt (gerade im Telekommunikationsbereich oder Maschinenbau) die ihre Anlagen zwecks Programmierung nur über RS-232 Schnittstellen anfahren können und USB total ignorieren, dann frage ich mich schon, wer ist da professionell?
 
Wo er recht hat, hat er recht. Nur weil er jetzt tot ist soll man aus Gründen der Pietät den ganzen Mist den er verbrochen hat plötzlich gut finden müssen? Sorry, aber das wäre nun wirklich zu viel verlangt.
 
@Johnny Cache: niemand kann dir befehlen etwas gut zu finden nur weil der chef jetzt gestorben ist.
 
@PCLinuxOS: Richtig, was aber einige Leute nicht davon abhält es trotzdem zu versuchen.
 
@Johnny Cache: pf... ich hör nie auf andere...du?
 
@PCLinuxOS: Nie! ;)
 
@Johnny Cache: Die Ironie ist, das Gates das geschafft hat, was Jobs schaffen wollte. Ein System, auf dem sich jeder austoben kann, Programmierer und Anwender. Eine Plattform für alle. Apple ist heute eigentlich eine sehr nazistische Plattform und Windows das System der unbegrenzten Möglichkeiten. Im positiven wie im negativen Sinne.
 
@Anns: Windows ist offener als Mac? Das ist der Witz des Jahres! Du weißt schon auf was Mac OSX basiert, oder?
 
@alh6666: Bis auf den Kern ist aber nichts weiter offen. Der Rest ist closed. Windows ist in sofern offen, das ich es auf jeder beliebigen Hardware einsetzen kann.
 
@Anns: Apple war schon immer ein Hardware- und Softwarehersteller und Microsoft ein Softwarehersteller. Das deswegen Microsoft offener ist ist weit hergeholt. Was ist bei Windows offen?
 
@alh6666: Offen ist definitionssache, ich rede nicht von Opensource. Ich rede von den Einsatzmöglichkeiten. Ich bin mit Windows viel flexibler und individueller, weil ich mir einen Computer nach meinen Maßstäben bauen kann. Microsoft hat Modularität in den Computermarkt gebracht.
 
@Anns: Wenn schon hat IBM Modularität in den PC Markt gebracht. Des weiteren ist Windows ganz bestimmt nicht das System der unbegrenzten Möglichkeiten. :D
 
@Fonce: IBM wäre ohne Windows aber auch nichts geworden.
 
@Anns: Ähm das begann schon mit DOS...
 
@Anns: omg. IBM war schon vor Microsofts Gründung ein Big Player, daher hat sich Microsoft mit MS DOS auch an IBM gewandt. Nachdem MS DOS einige Lizenzen verletzte, da es von MS auch selbst nur eingekauft war und mit dem Austieg von MS aus der gemeinsamen OS2-Entwicklung kam IBM ziemlich ins trudeln. Sicherlich mit ein Grund warum IBM heute soviel in Linux investiert.
 
@Fonce: Eigentlich wollte ich auch Microsoft geschrieben haben... naja, wurscht.
 
@Anns: ich hoffe du meinst naRzistisch, und nicht nAzistisch ...
 
@mephistolino: verzeihe mir diesen Fehler, es ist ein Produkt meines Spellcheckers.
 
lustig ... wieso bekomme ich hierfür ein "-" ? der unterschied zwischen nazistisch und narzistisch ist schliesslich eklatant, oder sehe ich das falsch?

das eine tituliert als selbstverliebt, das andere als nationalsozialistisch ...

kann oder möchte es mir jemand erklären?
 
@Johnny Cache: Was hat er den verbrochen?
 
@Johnny Cache: Min Jung das sagt doch keiner. Aber trotzdem sollte man ein wenig Anstand besitzen
 
Sehe ich ehrlich gesagt genau so wie Stallman, mit eben jenen Zusätzen, indem ich Jobs in seiner Funktion als Apple-Chef (nicht als Privatmensch!) ebenfalls als "unheilvollen Einfluss" gesehen habe. Die Art und Weise, wie er gehen musste ist wirklich traurig, aber die reine Tatsache, dass er die Computerwelt nicht mehr über Apple beeinflussen kann, empfinde ich als positiv. Ich hoffe nur, dass es auch wirklich Auswirkungen auf Apple haben wird.
 
Ich kann Herrn Stallmann nur zustimmen. Endlich spricht es mal einer aus. Man muss schon ein Narr sein wenn man glaubt Apple sei angetreten den Menschen etwas Gutes zu tun. Diese totale Bindung an Marke und deren Produkte hat schon sektenartige Züge. Ein medial freiheitsliebender Mensch darf sich sowas nicht unterwerfen.
 
@Flecky: du musst doch den medeinscheiss nicht glauben... von wegen bessere welt, kotz würg.... http://www.youtube.com/watch?v=252Hnn1HOrk&feature=feedu
 
@PCLinuxOS: http://www.youtube.com/watch?v=2gOu50HaEvs
 
@Flecky: Wo wird man gewzungen Apple-Produkte zu kaufen? Wo gibt es eine totale Bindung?
 
@Flecky: microsoft, sony, alle machen das... alle versuchen die menschen zu binden... was ist daran nicht normal? die leute lieben es wenn man für sie denkt und "einkauft", sie müssen nur noch bezahlen. und wer sich mehrmal im jahr ein sch*** telefon kauft, hat es nicht anders verdient verar*** zu werden.
 
Idiot, soll er doch weiter seine Füße fressen...
http://www.youtube.com/watch?v=I25UeVXrEHQ
 
@spitfire22: das ist ja total eklig. aber auch das muss man wissen :D
 
@spitfire22: Bäääh! Wasn ist der denn fürn Typ?!
 
@spitfire22: Selbstgemachter Käse :D *schüttel*
 
Um im Still dieses Experten zu bleiben, habe ich nur ein Wort in seine Richtung zu sagen, Penner!
 
Wie naiv muss man sein, um zu Glauben, dass mit dem Ableben von Steve Jobs auch Mac OS "Frei" wird. Da wird sich so schnell nichts ändern.
 
@malandro: man sollte sich einfach an die Tatsachen halten, es gab auch bei Apple ne Zeit ohne Jobs, da war Apple viel offener. Es gab Anbieter von Clones so das man nicht einen Mac im tollen Gehäuse mit Taugenix Hardware nehmen musste sondern man hatte die Wahl ob einem Leistung lieber ist als Optik. Und die Leute hat Steve komplett vergrätzt. Wenn man es schon selbst nicht kann oder will sollte man zumindest den Markt den man nicht beackert über Lizenznehmer abdecken. Sonst geht er an den Wettbewerb verloren.
 
Das freut die Apple Hater natürlich die denken sich genau das gleiche sind auch glücklich das er tot ist aber haben es sich nicht getraut es Zusagen und jetzt sagen sie alles weil erst jemand anfangen muss
 
@DANIEL3GS: Ich schenke dir was: . , - ! ?
 
@DANIEL3GS: Was genau ist das... dieses... "Hater"? Ist das auch von der "Bossaura" umgeben?
 
@DANIEL3GS: Lies doch bitte mehr als nur die Überschrift. RMS hat gesagt er ist NICHT froh dass er tot ist!
 
@DANIEL3GS: Du verstehst, wie fast in 75% der News, einfach mal wieder gar nix....
 
Hm, es stimmt mich nachdenklich, wenn Menschen anderen ihren Erfolg neiden. Ganz gleich ob gates, Jobs, Ellison, etc., diese Menschen haben ihr großes Geld mit viel Genialität, Arbeit und einer guten Portion Glück verdient. Lediglich Vertreter einer chronischen Neidgesellschaft haben was gegen diese Leute. Ich kenne übrigens viele Entwickler, die Stallman direkt widersprechen würden. Aber das sind natürlich alles geldgierige Spießer, die sich regelmäßig unter die Dusche stellen. Diese schmierige, selbstgefällige Kröte sollt besser mal ein Projekt erfolgreich zu Ende bringen, als anderen ihren Erfolg zu neiden! Genialität setzt sich durch, nicht dauerfuttern!
 
@probex: Ich finde es lächerlich wenn man Kritik mit Neid vergleicht.
 
@probex: Stallman ist Wissenschaftler und war lange Zeit beim MIT, bevor er eine völlig neue Form der Softwareentwicklung beschrieb, dass zu einem Ökosystem geführt hat ohne das man sich die heutige IT-Landschaft nicht vorstellen könnte. Steve Jobs war Unternehmer. Dennoch ist es gerade zum jetzigen Zeitpunkt etwas ungeschickt formuliert. Ich persönlich wünsche Allen ein langes und glückliches Leben, auch denen, die keine weiße Weste haben (siehe Jobsm, Apple und Foxconn und deren Aussagen zu den Todesfällen von Mitarbeitern, _dass_ ist pietaetlos!)
 
@Yogort: "...bevor er eine völlig neue Form der Softwareentwicklung beschrieb, dass zu einem Ökosystem geführt hat ohne das man sich die heutige IT-Landschaft nicht vorstellen könnte" ... Danach ist er zu einem Freie-Software-Missionar geworden der grundsätzlich erstmal alles doof findet was nicht im Quellcode vorliegt und er wird nicht müde seine Religion wieder und wieder anzupreisen, und zwar in Form der FSF. Und da er nun sehen musste dass viele Luete sich sehr gerne und freiwillig in einen Apple-Käfig sperren lassen, als auf freie Software zu setzen ist er natürlich im Kern angep**st. Kann man schon verstehen.
 
Ganz egal, ob man seine Meinung über den "schlechten Einfluss auf den Computermarkt" teilt, sowas sagt man einfach nicht. Das wäre dasselbe, wenn mir Klamotten eines bestimmten Herstellers einfach nicht gefallen, und ich nach dem ableben des Geschäftsführers solche Worte wie Stallman von mir geben würde. Aber ganz ehrlich, so gut ich Projekte wie die FSF auch finde, schaut euch den Typ doch mal an.... wenn ich so aussehen würde, dann wäre ich auch verbittert.
 
@Turk_Turkleton: Naja, ich denke das gleiche. Das allerdings in der Öffentlichkeit zu sagen, ist ziemlich dumm. Besonders, wenn man seinen Ruf pflegt.
 
@Turk_Turkleton: naja "schaut ihn euch doch an" ist genauso respektlos ;)
 
@jim_panse: genauso respektlos würde ich nicht sagen, aber immer noch "etwas" respektlos. Und das hat er für die aussage imho auch verdient
 
@Turk_Turkleton: Jop, etwas respektlos und ganz schön Oberflächlich.
 
@Turk_Turkleton: Von Respekt faseln und einen Satz später jemanden auf sein Äußeres reduzieren, WoW!
 
@ichmagcomputerimmern: es gibt auch bei Respekt unterschiede... wenn ich jemanden aufgrund seines Äußeren beleidige, dann ist das vielleicht nicht nett. Aber wenn ich jemanden, der kürzlich gestorben ist, aufgrund meiner subjektiven Ansicht in aller Öffentlichkeit beleidige, dann ist das in meinen Augen allerunterste Schublade.
 
@Turk_Turkleton: Ich kann keine Beleidigung in seiner Aussage erkennen. "Ich bin zwar nicht froh, dass er tot ist, aber froh, dass er nicht mehr da ist" ... "Niemand verdient es zu sterben, weder Jobs oder Mr. Bill (Anm.: Bill Gates), noch Leute die für noch größere Übel verantwortlich sind. Aber wir alle verdienen es, von Jobs' unheilvollem Einfluss auf die Computerwelt befreit zu werden." So, wo ist die Beleidigung?
 
@ichmagcomputerimmern: Wo ist der Unterschied? Wenn ich sage "ich bin froh dass er nicht mehr da ist" dann ist das dasselbe, wie wenn ich sage "ich bin froh dass er tot ist", nur drastischer formuliert. Hier einen Unterschied zu definieren ist doch Haarspalterei.
 
@Turk_Turkleton: Das ist nicht dasselbe. Ganz und gar nicht.
 
@ichmagcomputerimmern: Gut, ich sehe es anders. Ist halt ansichtssache... da könnten wir jetzt 3 stunden drüber streiten, oder wir sparen uns das und lassem jedem seine meinung :)
 
@ichmagcomputerimmern: dem stimme ich zu. es ist etwas vollkommen anderes.
 
Geschmacklos empfände ich es seinen engsten Freunden gegenüber zu äußern, aber in der Öffentlichkeit sollte es schon erlaubt sein seine eigene Meinung kund zu tun. Ich bin mir sicher dass einige chinesische Arbeiter ähnlich gedacht haben als sie die Meldung vernahmen. Dies mag zwar nicht der richtige Zeitpunkt für derartige Diskussionen sein, aber sorry, von einem Menschen der Jahrelang an einer schweren Krankheit litt hätte ich ein anderes Verhalten gegenüber hilfesuchenden Arbeitern erwartet dessen Proteste und Schreiben komplett ignoriert wurden. Ebenso wie das geschmacklose feiern der Eröffnung ihres neuen Stores bei der letzten Keynote wo die protestierende Bevölkerung vor dem Store natürlich keinerlei Erwähnung fand. Dies ist ebenso ein absolut respektloses Verhalten. Rein menschlich/ethisch ist er nun nicht gerade ein positives Paradebeispiel wenn man ihn mit anderen Größen aus dem Silicon Valley vergleicht.
 
Oh Mann was hat der bzw diese Organisation für Probleme ?

Wer freie und kostenlose Software will, der bekommt sie doch.

Und wer bereit ist für gute Software bzw Profi Software Geld auszugeben, für den sind die Produkte da.

Wenn es nur noch freie und kostenlose Programme geben würde, wären wieder viele Arbeitslos, weil ja viele dieser Programme als Hobby entstehen.
 
Das schöne an dieser News ist, dass Stallman jetzt von mehr Menschen gehasst wird...
 
@Hades32: so wieder auch aussieht (nicht ganz ernst gemeint) :)
 
@Hades32: Nein, nur von denen die nur Überschriften anstatt seinen Original Blogeintrag lesen. Dort liest sich das ganze nämlich ganz anders als hier dargestellt.
 
Der Zeitpunkt ist sicher ziemlich ungeschickt und pietätlos, aber in der Sache bin ich durchaus bei ihm. Steve Jobs ist nicht der Gott gewesen, zu dem er jetzt hochstilisiert wird. Er war vor allem ein knallharter Unternehmer ohne Rücksicht auf Verluste. Über die ganzen Toten bei Foxconn wird nicht geredet, dabei haben die ihren Einsatz für Apple direkt mit ihrem Leben bezahlt.
 
@Karmageddon: Was verzapft ihr bloß für einen Schwachsinn.
Foxconn produziert unter anderem auch für: Dell, HP, Sony, Microsoft, Intel, Samsung, Nokia etc. Produkte sind unter anderm: Nintendo DS, Wii, Xbox 360, Playstation, jede Menge Intelboards, OEM-PC-Gehäuse, etc.
Foxconn ist in der Welt die Nummer zwei in der Auftragsherstellung in der IT-Branche und Chinas größter Exporteur. In jedem PC dieser Erde ist mindestens ein Teil von Foxconn drin.
Also auch Sony, Dell, HP, Intel etc. und ihr alle die ihr deren Produkte kauft, seid mit schuld an den Selbstmorden bei Foxconn!!!!
Entschuldigt jetzt bitte daß ich das jetzt so krass schreibe: aber hier tummelt sich schon erstaunlich viel blödes Volk herum.
 
@LastFrontier: Ja und? Macht das die Toten besser? Es ist mir durchaus klar, dass die auch für andere Hersteller produzieren. Nur werden die anderen Hersteller nicht als gottgleiche Gestalten glorifiziert, wie das zur Zeit bei Steve Jobs passiert. Mir ging es nur darum, dass Steve Jobs nicht der war, als der er jetzt dargestellt wird. Dass die anderen Firmen da auch Dreck am Stecken haben, ist unbestritten.
 
Ich sehe es so: Wir haben die freie Wahl welches Produkt wir kaufen - ALLE. Wenn dann ein geschlossenes System erfolgreicher ist muss wohl irgendetwas daran auch besser sein. Vielleicht muss sich die Open Source ja auch einfach Apple und seine Produkte etwas mehr zum Vorbild machen, um auch sexy zu werden, anstatt zu hoffen, daß alle die solche Systeme verkaufen irgendwann "Ausgestorben" sind - das ist nämlich der totale Quatsch. Außerdem ist OSX KEIN geschlossenes System. Wenn mein Taschencomputer geschlossen ist, finde ich das nicht so schlimm, so lange ich andere offenes Gerät zuhause besitzen kann!
 
@Givarus: Aber klar doch - du hast vollkommen recht......
 
"[...] schrieb Stallman über die verstorbene Apple-Legende, dass Jobs "Computer als Gefängnis cool gemacht" habe, um "Narren" von ihren Freiheiten abzuhalten." Hiiilfe, ein Links-Grüner-Weltenverbesserer-Gutmensch-Wappler .... Solche Leute machen mir Angst, da sie früher oder später die grössten Chaose hinterlassen :s
 
Ich muss Richard Stallman da auch recht geben. Ich gönne keinem den Tod und vor allem nicht so jung und durch so eine schmerzhafte Krankheit. Dennoch muss man zwischen dem Menschen und dem Geschäftsmann unterscheiden können. Steve Jobs hat in der Tat dafür gesorgt, dass geschlossene Systeme sehr weite Verbreitung finden, mehr noch als Microsoft und die sind da auch keine Engel. Wenn man etwas negatives sagt, muss man aber auch eingestehen, dass Steve Jobs auch gute Sachen geschaffen hat. Ökosysteme für Programmierer, um schnell und einfach ihre Apps zu veröffentlichen sind da ein großes Thema. Des weiteren hat Jobs dafür gesorgt, dass PCs nicht mehr mausgrau und langweilig aussehen, sondern auch schick sein dürfen. Leider sind die Preise dafür unverhältnismäßig hoch und das gilt für die Finanzen ebenso wie für die Freiheit des Nutzers, mit seinem PC zu arbeiten.
 
Es ist klar, daß er damit meinte, daß Jobs nicht mehr an der Position des CEO ist.
Der Zeitpunkt ist für eine mißverständliche Auffassung natürlich günstig gewählt.
Nächstes Thema.
 
das so ein Open-Source-Hippie das sagen muss, war mir klar. Und dann auch noch der größte von allen. Eigentlich braucht er garnicht "froh" sein das Steve weg ist, weil Apple wird weiterhin das Apple bleiben wie es ist, von den Lizenzen her, von daher soll er nicht so viel Schwaffeln. Manche Leute können echt für Bluthochdruck sorgen...
 
@flipidus: lol OS-Hippi und Turing war dann in deiner Welt wohl auch so ein Hippi. Stallman ist Wissenschaftler und war lange Zeit beim MIT, bevor er eine völlig neue Form der Softwareentwicklung beschrieb, dass zu einem Ökosystem geführt hat ohne das man sich die heutige IT-Landschaft nicht vorstellen könnte. Steve Jobs war Unternehmer. Dennoch ist es gerade zum jetzigen Zeitpunkt etwas ungeschickt formuliert. Ich persönlich wünsche Allen ein langes und glückliches Leben, auch denen, die keine weiße Weste haben (siehe Jobsm, Apple und Foxconn und deren Aussagen zu den Todesfällen von Mitarbeitern, _dass_ ist pietaetlos!)
 
@Yogort: ja, aber so wie der sich ausdrückt, er müsste das jetzt bei allen großen IT-Konzernen machen, bei denen ein BigBoss stirbt. Ich finde seine Aussage ungerecht. Mit der Einstellung muss er auch was auf seinen Blog klatschen, wenn Bill Gates oder Steve Ballmer sterben würden...
 
@flipidus: Ich hoffe er nimmt sich die Kritik der FSF-Gemeinschaft zu herzen und entschuldigt sich für seine unglücklich formulierte Aussage. Dennoch kann man seine Verdienste nicht mit OS-Hippi herunterspielen, genau so wenig, wie man Jobs erfolgslose Unternehmensführung unterstellen könnte!
 
@Yogort: ja, damit würde er das wieder ausbaden, "OS-Hippie" war jetzt mehr so ne ironie, weil mich seine Aussage ETWAS verärgert hat. Ich nutze selber viel Open Source und bin ziemlich glücklich darüber das es die GNU-Lizenz gibt.
 
@flipidus: Hast du den Text gelesen?! Ich finde nichts respektloses oder Verwerfliches in seiner Aussage.
 
Die Einstellung finde ich zumindest besser, als die von den Leute die Steve Jobs zu seinen Lebzeiten hassten und denen nun die letzten Tage beim reden über Steve Jobs Honig aus Anus kleckerte :-/
 
Warum sehen diese Open Source Fanatiker eigentlich immer aus, wie die letzten Urmenschen? Das ist wieder so nen typisches Bild von so einem...
 
@NI-CE: Dachte ich bei dem Bild auch und musste schmuzeln! Aber in meiner Firma arbeiten viele an Open Source Projekten die man vom Äusseren her, sich auch gut bei Apple, oder MS vorstellen könnte. Ein sehr gepflegtes Erscheinen, gewaschene Haare und modisch gekleidet.
 
@Rumulus: Ich denke eher, dass es fast immer diese Open Source Gurus sind. Bei Golem hatte ich einen anderen Artikel gelesen, wo es auch um Open Source ging und vom Bild her, hätte es sein Bruder sein können :-)
 
@NI-CE: Wieso beherrscht ihr alle hier kein vernünftiges Deutsch? "Uhrmensch"... was soll das sein? Ein Mensch mit einer Armbanduhr?
 
@Zyndstoff: Ach komm, es geht um den Sinn in seinem Beitrag. Lieber einmal Schreibfehler machen, als gleich ALLE zu verurteilen! ,-)
 
@Zyndstoff: Das kann ich dir sagen, weil es mir im Internet egal ist und ich solche Kommentare schnell mal zwischendurch schreibe. Da kann es hin und wieder mal vorkommen, dass solche Flüchtigkeitsfehler auftreten, ist ja im Grunde genommen recht logisch, beim dem Wort Urmensch habe ich an Zeit gedacht und somit ist das H also Uhrmensch entstanden, was aber bestimmt nicht meine Absicht war oder ist. Passiert halt, ist ja nicht jeder so perfekt wie du :-) Aber danke fürs aufmerksam machen, auch wenn man das wohl deutlich besser gekonnt hätte.
 
@NI-CE: Ja, du hast natürlich recht - das hätte man deutlich besser gekonnt. Und es ist deiner "Schreibe" ja auch deutlich anzumerken, dass es tatsächlich nur ein Flüchtigkeitsfehler war.
Also erstmal: Entschuldigung an dich.
Zur Erklärung: nach der Lektüre vieler Kommentare hier ist mir der Blutdruck ob des schon beinahe strafbaren Umgangs mit der deutschen Sprache so weit angestiegen, dass dein "Uhrmensch" quasi der berühmte Tropfen in das bereits volle Fass war... ;-)
Also nochmals meine Entschuldigung - ich habe wirklich einen Unschuldigen getroffen.
 
@Zyndstoff: Ich verstehe was du meinst. :-)
 
Über Tote nur Gutes. Tja. D.h. man kann auch Unsympathen wie Jobs nach ihrem Ableben nicht mehr kritisieren. Und wenn man es doch tut, und sei es so vorsichtig und klar wie es Stallman getan hat, wird man sofort gescholten. Also macht weiter mit Lobhudelei. "Steve Jobs. Er war ein sooo guter Mensch ein so großer Visionär. Er hat uns das Rad neu geschenkt!" *mit der Stimme zitter*
 
@pool: Die Frage ist nicht, ob man was sagt, sondern wann und wie.
 
@Islander: Ich kann in seiner Aussage nichts Respektloses oder Verwerfliches finden, er drückt sich ganz normal aus.
 
@ichmagcomputerimmern: Tut er, aber wenn er es in zwei oder drei Wochen gesagt hätte gäbe es nicht so viel Wirbel.
 
@Islander: Über den Zeitpunkt lässt sich definitiv streiten, keine Frage!
Edit: Nur würde es dann, nehme ich mal an, keinen mehr interessieren.
 
Selten dass ich stallmann mal durchaus verstehen kann bei seinen aussagen. Er ist halt Exzentriker...immer dieses falsche gutmenschentum, nur keine Kritik beim Messias
 
@0711: Ich stimme Stallmann durchaus zu, nur der Zeitpunkt ist völlig daneben und lässt einen üblen Beigeschmack, dass er sich dadurch profilieren wollte. Edit: Nach dem Motto: Es gibt eine Zeit des Redens und es gibt eine Zeit des Schweigens. So kurz nach dem Ableben von Jobs, sollte man mehr Taktgefühl zeigen (können).
 
@Rumulus: Wirkungsorientiertes Handeln. In 2 Wochen hätte diese Nachricht keinen mehr interessiert. Insofern: mission accomplished, würde ich sagen.
Im Übrigen stimme ich Stallman in der grundsätzlichen Aussage in weiten Teilen zu. Allerdings gibt es kein Schwarz-Weiß. Nicht alles, was His Steveness getan hat war falsch oder schlecht, und nicht alles was die FSF tut, ist gut oder richtig.
 
Stallman ist ein Troll. Gegen erfolgreiche Produkte und Menschen stänkern, anstatt mit besseren Produkten dagegen anzustinken. Das haben wir ja gern.
 
@Kirill: Danke, erspar ich mir ein Posting!
 
@Kirill: Oh ha, der Experte meldet sich mal wieder :) Er ha tnix gegen erfolgreiche Menschen und Produkte, nur gegen die Politik dieser Unternehmer die freies Denken (ja und auch Software/Hardware) unterbinden zu versuchen. Klar ist das jetzt so kurz nach dem Tod von Jobs etwas unglücklich in der Wortwahl aber vom Prinzip her durchaus ne Meinung die man Vertreten kann.
 
@ThreeM: Was soll der scheiss mit "freien denken" bitte überhaupt bedeuten??? Könnte mir das bitte IRGENWER mal erklären, immer hört man von Nullargumenten wie "Freiheit" oder "Gefängnis", mir hat aber ehrlichgesagt noch nie jemand erklären können (mit echten Argumenten, nicht mit Floskeln) was der Vorteil sein soll...

Wo genau ist der Vorteil, wenn es keine Ampeln mehr gibt? Ja, ich darf vielleicht manchmal mit dem Auto fahren wenn es mit der Ampel rot wäre. Nur werd ich halt jedes fünfte mal an der Kreuzung von der Seite abgeschossen, hurra!!! Da werd ich richtig zum Freiheitsfanatiker, wenn das freie System "Android" weit mehr Malware als die "geschlossenen Systeme" im Store haben. Bzw gibts diese Malware in WP7 und iOS Stores gar nicht.

Also, bitte, erklärt es mir ihr Superexperten, ohne die Trollworte "Freiheit" und "Gefängnis", sondern so, dass es verstanden werden kann.
 
@Tintifax: Es geht nicht um Ampeln. Es geht um den Vorteil Software auf seine Bedürfnisse abstimmen zu können. NAchvollziehen zu können was die Software genau macht und wie es das macht und darum das man vielleicht dadurch auch ne Idee entwickelt wie mans noch weiter verbessern kann. Das trifft in jedem Lebensbereich zu. Freie Bildung erlaubt es das nicht mehr das Einkommen der ausschlaggebende Faktor über den erfolg eines Studiums wird. Weiteres Beispiel: Interoperabilität. Wenn ich nur noch freie Dateiformate verwendet würden, und keine geschlossenen Binärformate, fallen fehleranfällige Exporte und Konvertierungen weg. Ich könnte eine Datei z.B. mit dem Editor einer Wahl bearbeiten und muss nicht den einen Verwenden der das Format lesen kann. Ebenfalls begebe ich mich nicht in Abhängigkeit zu einem Hersteller. Geht z.B. Microsoft pleite (rein hypotetisch) hab ich auf der Welt plötzlich Unmengen an ungepatchten Betriebssystemen die keine Sicherheitsupdates mehr erfahren. Oder ich hab Dateiformate die nicht mehr mit einer aktuellen Office Suite gelesen werden können, ich wäre gezwungen weiterhin die letzte Office Version von MS einzusetzen obwohl es vielleicht schon zig Sicherheitsrisiken gibt. Ein Land das z.B. an Hunger leidet könnte auf die ERgebnisse anderer zurückgreifen und sich selbst helfen. Es gibt zig Beispiele die das genau erläutern.
 
@ThreeM: Der erste Punkt ist in meinen Augen schlicht und einfach irrelevant. Ich versteh schon, dass es für manche Leute befriedigend sein kann einen Kernel zu debuggen oder zumindest zu übersetzen, Logfiles zu studieren und jedes Bit im Computer im Griff haben. Für mich ist das irrelevant, und noch VIEL VIEL mehr für 99 Prozent der Anwender. Den Benutzer interessiert schlicht und einfach nicht warum die Software irgendwas macht. Es muß funktionieren, und das möglichst einfach. Und möglichst sicher. Meine jährlichen Linux Versuche scheitern jedes Jahr daran, dass es schlicht und einfach NICHT funktioniert, und man vermutlich Jahrelang mit dem System arbeiten muß damit man sich auskennt. Sorry, aber ich bin frei wenn ich mich um das kümmern kann was ich will: Ich will eMails empfangen, ich will webseiten besuchen, spielen, was weiß ich. Ich will NICHT herumkonfigurieren müssen damit alles funktioniert. Noch jeder meiner Versuche Linux auf dem Client in einen vernünftigen Zustand zu bekommen ist daran gescheitert, dass ich gefangener in diesem System war, wo alles und jedes konfiguriert werden hat können und müssen, bishin zu einfachsten Apps (Ich weiß nicht obs jetzt noch immer so ist), wo ich um einen VPN Server zu installieren den Kernel übersetzen hätte müssen. Sorry, da bin ich alles, nur nicht frei! Interoperapilität hat genau NIX mit Apple, frei oder nicht frei zu tun. Das Beispiel mit Microsoft ist zwar gut und schön, aber schlicht und einfach falsch. Weil erstens der Source-Code nicht weg ist, und andererseits bei Linux distributionen es ja nicht auch nicht anders ist. Vor einigen Jahren war glaub ich mal eine kurze zeitlang nur ein einziger Typ der die Debian Distribution gemanaged hat, der war wochen auf Urlaub, und in den Wochen ist bei der Distribution genau NIX Updatemäßiges passiert. Ich persönlich hab keine Lust darauf mein System selbst zu übersetzen. Ich hab auch keine Lust drauf irgendwem das System zu überlassen. (Hab ich vor vielen vielen Jahren mal gehabt, dass ich von einem Typen kurz was eingerichtet haben wollen, und schwupp war ein Keylogger installiert)

Zu den Sicherheitsrisiken: Sorry, ich mein das nicht gegen Dich, aber das ist doch hirnwixerei! Nehmen wir Android als Beispiel. Android sollte Open Source sien, zumindest Teile sind, die zwar auch spät, aber doch. Egal. Gehen wir davon aus dass der Source frei ist. Jetzt kommt Google als Hauptentwickler auf einen Bug drauf, und patcht den. Super. Der Patch ist nun gepatcht. Aber die Hardwarehersteller müssen es aufs Handy anpassen, und sagen wir, sie machen das nicht mehr weil das Handy zu alt ist. Wie kommt der Otto Normaluser jetzt zum "sicheren" Handy? Richtig: Genau gar nicht! Und das bedenkt wieder genau niemand. Was machst, wenn ich Linux auf meiner Serverlandschaft hab. Und zwar sagen wir Red Hat. Red Hat geht morgen ein, wie komm ich zu meinen Updates?
 
@Tintifax: deine ganzen punkte mögen stimmen...trotzdem verfolgt/e apple/jobs nicht die absolute anwenderfreiheit...diese schliest die einfachheit der dinge und das funktionieren jener nicht kategorisch aus, scheint aber nur bei unternehmen richtig umgesetzt die eben nicht die "freiheit" im sinn haben. Ich möchte das nicht werten aber ich kann stallmanns auffassung verstehen und ihm bei seiner aussage dahingehend beipflichten.
 
@Tintifax: Du hast den falschen Ansatz. Es geht eben nicht nur zu 99% um Benutzer. Es wird mit dem PC auch gearbeitet, der Administrator muss handeln, Entwickler müssen auf Schnittsellen zugreifen und software anpassen können und so weiter. Du gehst nur von deinem Einsatzgebiet als Endanwender aus und das ist nunmal sehr einseitig. Klar sind die Sourcen von Windows nicht weg, freigegeben werden Sie anschließend trotzdem nicht, das verbietet eindfach die Lizenz unter der es läuft. Dein Beispiel mit Android stinkt ebenfalls da Android nicht frei ist. Wäre es so, könnte sich jeder selbst die aktuellsten Sourcen übersetzten und sein Handy flashen, was aber wiederum duch die verwendung von Blobs nicht möglich ist. Das ist doch das beste Beispiel wieso Freiheit so wichtig ist. Debian wurde von einem Maintainer gemanaged wenn du so willst, Sicherheitsupdates gab es aber IMMER von der Community und den Entwicklern die Debian weiterentwickeln und pflegen. Zu dem Rest den du hier anführst geh ich mal nicht ein, weil es schlicht behaptungen sind die falsch sind. Du definierst Freiheit vom Anwenderstandpunkt und ignorierst die einschrenkungen die Damit verbunden sind. Klar du benötigst eben keine Freiheit im eigentlichen Sinne. Deine Freiheit beschränkt sich darauf, das zu nutzen was der Hersteller vorsieht. Was ist aber wenn du mehr benötigst oder eine Funktion nachrüsten willst? Das musst du dann entweder über ein weiteres Programm erledigen oder einfach hinnhmen das Software X das nunmal nicht kann. Ein Beispiel für Freiheit wäre z.B. auch das N900 von Nokia. Das OS ist im gegensatz zu Android freier, was dazu führt das es immernoch Regelmässig Updates von Seiten der Community gibt, obwohl das letzte offizelle Update bereits über 1 1/2 Jahre alt ist. Dennoch hat man hier die Möglichkeiten sein Smartphone seinen eigenen Wünschen anzupassen und teils gravierende Änderungen am System durchzuführen. Beispiel wäre z.B.: Radioempfänger, USB Host Mode, Portrait Desktop, 720p Aufnahme- und abspielmöglichkeit, Teils 200% längere Akkulaufzeit und so weiter. Das wäre nicht möglich wäre die Software geschlossen. Anderes Beispiel: Samsung TVs. Diese laufen unter anderem mit Linux. Die Community hat diese Firmware soweit aufgebort das Premiumfeatures wie DivX wiedergabe, PiP, EPG und so weiter auch bei Günstigeren Modellen realisiert werden konnte. Auch das ein Beispiel welche vorteile offene, freie Systeme haben. OpenSouce bedeutet nicht zwangweise Freiheit. Andoid ist "offen" aber nicht Frei.
 
@ThreeM: Ich bin Entwickler. Ich weiß das mit den Schnittstellen. Und es geht zu 99 Prozent nur um den Benutzer. Softwareentwickler sind dazu da dem Benutzer Applikationen zu entwickeln. Administratoren sind dazu da die Infrastruktur für Benutzer, oder Webserver die der Benutzer verwendet, aufzustellen bzw am Leben zu halten. Vielleicht gibt es 1 % der Leute die sowas machen weil sie es machen wollen. EDV ist in meinen Augen nicht "Ich besteig den Berg weil er da ist". Zu den Schnittstellen: Es gibt 2 Ansätze: Ein komplett offenes System, wo ein User sich alles installieren kann. Auch Apps, die wie Du meinst wirklich ins System gehen. Das ist gut und schön, nur hat der Ansatz 2 Probleme: Erstens brauchen das 99 Prozent der Benutzer nicht, und zweitens öffnet das Malware Tür und Tor. Ein Antivirensoftwareentwickler hat mal gemeint: "Wir haben nie eine Chance diesen Kampf zu gewinnen, solange der Benutzer auf eMails Attachments "Your neighbours wife naked.exe" clickt. Wenn sich ein User eine SW installieren kann die einen USB Host Mode enabled, dann kann er sich auch eine SW installieren die alles aus dem System an einen Server schickt. Man kann jetzt natürlich argumentieren dass 99 Prozent der Benutzer halt DAUs und selbst Schuld sind. Man kann aber auch als Firma, die Geld verdienen will, bzw als Mensch der diese Technik der breiten Masse zur Verfügung stellen will, diese Benutzer davor schützen. Und so ists z.B. beim Windows Phone. Ja, manchmal ists als Entwickler mühsam wenn man nichtmal auf die Bilder direkten Zugriff hat. Nur für den Anwender ists super: Er weiß, egal welche Software installiert wird, die wird keinen Blödsinn anstellen. Deshalb finde ich dass sowohl die absolute Freiheit als auch ein komplett geschlossenes System falsch. Der Mittelweg muß es sein. Und da ist - find ich - das was z.B. unter Windows Phone funktioniert ein guter Mittelweg.

Und ein System mit einem anderen System flashen wird wohl, wenn genügend Energie reingesteckt wird, überall möglich sein. Ob das Router sind, Playstation, XBox, was auch immer. Wer basteln will, soll basteln. Es gibt auch Leute die bauen sich Radioempfänger in die Waschmaschine ein. Am täglichen Werkzeug (Smartphone ist inzwischen sowas) herumzubasteln ist aber nicht nur nicht jedermanns Sache, sondern eine Sache von einer wirklichen (und das mein ich NICHT Abwertend sondern nur Mengenmäßig) Randgruppe.
 
@Tintifax: Klar sind das die wenigsten die an ihrem Smartphone basteln, das bestreite ich nicht. "Und ein System mit einem anderen System flashen wird wohl, wenn genügend Energie reingesteckt wird, überall möglich sein." Nein da es meistens an geschlossenen Treibern scheitert oder an irgendwelchen Pseudo-Sicherheitsrichtlinien.
 
@ThreeM: Wir beide wissen: Wenn genügend Energie reingesteckt wird gehts. Ich kenne kein System dass nicht aufgebrochen hat werden können - und selbst wenns mit einem Mod Chip ist. Wer es aufbohren will, der kann es aufbohren.

Und in meinen Augen diskutieren hier 2 Welten miteinander (selbst Stallman verwechselt das in meinen Augen), die nicht zueinander passen. Nämlich die Leute, die 110 Prozentige Kontrolle über das eigene System haben wollen. Das sind (auch nicht abwertend) auch diejenigen, die das eigene Auto anpassen und aufbohren.

Und dann gibt es die einfache Anwender. Der gehört in meinen Augen vor zu offenen Systemen geschützt. Und das bedeutet leider auch, dass Entwickler in irgendeiner Form eingeschränkt werden müssen - so leid mir das tut. Wär natürlich lustig wenn ich auf den ganzen Speicher im Handy zugriff hätte. Nur wie soll ich einem Anwender zumuten dass er ein offenes System kauft, wenn ich in selben Atemzug sagen muß: "Ich weiß aber, dass Dein Gerät - wenn Du Dir irgendwas installierst - nicht mehr sicher sein kann...". Wie kann ich einem Benutzer weiß machen, dass das Programm aus Quelle A, von der er noch nie was gehört hat, vertrauenswürdig ist, und aus Quelle B, von der er noch nie was gehört nicht, nicht.

Wieviel Selbstverantwortung man einem Benutzer zumuten darf sieht man ja auf den PCs tagtäglich...

Für mich sind das 2 Grundverschiedene Ansätze...
 
@ThreeM: Du kannst es begründen, wie du willst. Er stänkert gegen erfolgreiche Konkurrenz. Apropos "freies Denken", Freiheit heißt auch, sich nicht mit was rumschlagen zu müssen. Da punkten Android und iPhone nunmal.
 
@Kirill: "Freiheit heißt auch, sich nicht mit was rumschlagen zu müssen." Nein das bedeutet es in diesem Kontext nicht. Freiheit bedeutet das Soft-Hardware für JEDEN Frei zugänglich sind und keine abgeschotteten Systeme darstellen. Du kannst aber musst dich mit nix rumschalgen wenn du das nicht möchtest. Keiner Zwingt dich dazu. Aber das willste ja nicht verstehen. Abgesehen davon. mit iPhone muss ich mcih mit iTunes rumschlagen, bei Android mit schlechter Updatepolitik der Hersteller. Also bitte wähle nächstes mal etwas bessere Beispiele.
 
@ThreeM: Und so ein Android ist nunmal allen zugänglich, insbesondere nicht-Nerds. Von einem "nackten" Linux kann man das so nicht sagen. Also bitte wähle dsa nächste Mal etwas bessere Beispiele.
 
@Kirill: Es ist eben nicht allen zugänglich. Aus Anwendersicht vielleicht, aber wie bereits schon erwähnt bist du damit nicht Frei sondern bist auf GoodWill vom Hersteller angewiesen. Aber ich seh schon, Argumentation ist nunmal nicht deine Stärke. Was ist denn ein "nacktes" Linux? Mit nem puren NT Kernel gewinnst du allein auch kein Blumentopf.
 
@ThreeM: Aus Anwendersicht. Immerhin verstehst du das. Jetzt musst du nur noch verstehen, dass Ideale eben nur so viel bringen, wie rein praktisch dabei rauskommt, vor allem aus Anwendersicht. Was soll man mit einem idealistisch korrekten System, wenn es daneben eins gibt, was nicht idealistisch rein, aber dafür einfach praktisch ist? Aus Anwendersicht nichts. Und die Idealistensicht ist nicht viel wert.
 
@Kirill: Was hat dein Posting mit dem Thema zu tun? Btw ist mein Linux durchaus sehr Praktisch. Es ist ebenfalls praktisch Herr über die verwendete Software zu sein. Aber das willste ja nicht verstehen in deinem verblendetetn OpenSource hass. Bleib bei Windows, MacOs oder sonstwo. Freiheit bedeutet ebenfalls die Wahl zu haben sich einschränken zu lassen.
 
@ThreeM: Mein Postinh hat mit dem Thema zu tun, dass Stallman immer noch gegen erfolgreiche Produkte stänkert, was schlichtweg lächerlich ist, weil er nicht in der Lage ist, bessere Alternativen zu präsentieren. Und das kommt wohl daher, dass er Ideale über praktischen Nutzen stellt.
 
@Kirill: Was hast du eigentlich damitdas Stallmann gegen erfolgreiche Produkte stänkert? Es geht ihm um die Philosophie des Unternehmens. Und ja Stallmann hat sehr gute Alternativen zu ClosedSource Produkten entwickelt. Ebenfalls stellt er nicht Ideale über praktischen nutzen. Welchen Praktischen nutzen hast du denn davon das du ein iPhone nicht als Massenspeichergerät ansprechen kannst? Keinen nur einschränkungen. Jeder darf selbst wählen ob er die akzeptiert. Gut muss man das dennoch nicht finden und das macht RMS deutlich. Du und ich können sich nichtmal neben einem RMS hinstellen so viel Know-How hat der Herr.
 
@ThreeM: Guck doch einfach mal, gegen was er stänkert. Android, Apple. Wenn du mir beweisen kannst, dass das alles nicht erfolgreiche Marken sind, reden wir weiter. Bis dahin bleibt die Behauptung wahr, dass er gegen erfolgreiche Produkte stänkert. Dass es ihm um die Philosophie geht, ist mir klar. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass es erfolgreiche Marken sind. Dir könnte allerdings mal klar werden, dass man mit Stallmans Philosophie wohl schlechter erfolgreiche Marken hinbekommt, als mit der ach so bösen nicht offenen Philosophie.
 
@Kirill: Du vermischt wieder Dinge die nicht zusammengehören. Stallmann wettert gegen die Es geht doch garnicht darum ob ein Produkt erfolgreich ist oder nicht. Es geht ihm um die Freiheit des Nutzers. Und du kannst nicht bestreiten das die von dir genannten Produkte dies eher einschrenken. Ob ein Produkt erfolgreich ist oder nicht hängt doch nicht davon ab ob es offen oder nicht ist. Es ist wichtig das das Produkt gut ist um den Massenmarkt zu überzeugen. Aber dies hat ebenfalls nichts mit Stallmanns Einstellung zu tun. Es gibt zig Freie/Offene Produkte die ebenfalls erfolgreich sind.
 
@ThreeM: Du checkst es immer noch nicht. Ich sage nicht, dass Stallman gegen erfolgreiche Produkte stänkert, um gegen erfolgreiche Produkte zu stänkern. Aber das, gegen das er stänkert, ist nunmal erfolgreich. Du verwechselst mein "A und B haben gemeinsame Ursache C" mit deinem "Aus A folgt B"
 
@Kirill: "Aber das, gegen das er stänkert, ist nunmal erfolgreich." Deshalb muss man es noch lange nicht gut finden.
 
@ThreeM: Systematisch Erfolgreiches nicht gut finden, ohne dabei bessere Alternativen zu haben, wirkt lächerlich und das ist immer noch mein Ursprungsstatement, gegen das du immer noch nichts hervorgebracht hast, ausser der (von mir selbstverständlich anerkannten) Behauptung, ihm ginge es nicht darum, gegen Erfolgreiches zu stänkern.
 
@Kirill: "ohne dabei bessere Alternativen zu haben, wirkt lächerlich" Ich habe bessere Alternativen in Benutzung und bin überauszufrieden damit. Es geht im um eine Philosophiefrage und Ethik. Das er diese Ansichten recht radikal vertritt ist bekannt. Das kann man akzeptieren, muss man aber auch nicht. Wenn du oder der großtel der User mit einem geschlossenen System zufrieden bist, mag das ja für euch ok sein. Gut ist es dennoch nicht. Wie gesagt es gibt durchaus alternativen die dies besser machen.
 
@ThreeM: Hör endlich auf, dauernd das Thema zu wechseln. Dass ich hier die ganze Zeit davon rede, dass Stallman keine bessere Alternativen im Angebot hat, sollte dir eigentlich klar sein. Hör einfach auf, das Thema zu wechseln und gib zu, dass Stallmans Ethik an der Praxis vorbeigeht. Wenn die es nämlich nicht täte, wäre Android und Apple restlos erfolglos und Stallmans Produkte wären so berühmt, wie die von Mr. Jobs.
 
@Kirill: Du weist aber schon das es immer mehrere Wege zum Ziel gibt oder? Ich wechsel nicht das Thema, du vermischt (wiedereinmal) Inhalte. Stallmann hat eine alternative im Angebot. Aus seiner und vielleicht auch meiner Sicht sogar eine bessere Alternative. Es gibt wie gesagt Produkte die Frei sind und erfolgreich. Nix anderes habe ich behauptet. Beispiel? C++ Compiler. Diesen kannst du entweder von MS/Intel Kaufen, oder du verwendest eine freie, mindestens gleichwerige Alternative. Jedes erfolgreiche OpenSource Produkt (und auch Freie Software) welches unter GPL erschienen ist, stellt eine alternative zu Closed Source dar, und das ebenfalls erfolgreich. Akzeptier dochmal die Fakten ;)
 
@ThreeM: Mit euch Freetards ist es eigentlich immer das Selbe. Lern beim Thema zu bleiben, bzw. können wir über E-Mail weiter diskutieren. Ich rede zwar gern mit religiösen Fanatikern, aber der Rest hier mag sich angenervt fühlen.
 
Ich denke sein Grundgedanke ( freie Software usw..) ist schon in Ordnung, aber er hat sich halt nicht sehr geschickt und zu einem Ungünstigen Zeitpunkt gemeldet.
 
@Lordlinux: Timing gehört nicht zu den RMS stärken jo. Ebenso wie Diplomatie ;)
 
Naja, bedingt hat er ja recht. Ich meine damit, dass Computer heute mehr den je mit DRM verseucht sind. Apple trägt maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Allerdings darf man auch die Innovationen nicht vergessen die Jobs geschaffen hat. Das beste Beispiel ist wohl das iPhone. Die ganzen großen Hersteller haben es vor Apple nicht geschafft mal ein vernünftiges Handy zu entwickeln und hätte Jons das nicht gemacht würden wir uns vermutlich noch heute mit Tastegedrücke durch umständliche Menüs auf kleinen Displays rumplagen und das (traditionelle) WAP als mobiles Internet als modern bezeichnen. Wo Licht ist, ist auch Schatten und auch wenn Jobs sicher nicht der Heilige war, als den ihn viele sehen, so hinterlässt er doch eine große Lücke in der IT-Welt.
 
@Memfis: Klar gabs vernünftige Smartphones. Die Communicator Serie von Nokia z.B. war/ist wie ein richtiger PC für die Hosentasche (inkl. Wlan, richtigen Browser und so weiter). Jobs hats nur geschafft das ganze durch Design und geschicktes Marketing massentauglich/interessant zumachen.
 
@ThreeM: Dem kann ich nur zustimmen. Mein erstes Smartphone (im übrigen mit Windows ;) ) hatte ich bereits Jahre bevor ich von einem iPhone gehört habe. Das einzige das Apple geschafft hat, und da bin ich mir nicht sicher ob ich es gut finden soll, ist das Smartphone für den Massenmarkt interessant zu machen. Die Leistung ist groß, das Ziel fraglich ...
 
Wieso ist denn Peter von den Ludolfbrüdern abgebildet ;-)
 
Manche können mit der anderen Seite der freien Meinungsäußerung nicht so gut leben wie andere. Jeder Mensch hat seine eigene Meinung zu Dingen, und man muss es halt so nehmen wie es ist. Das Leben und der Tod sind kein Ponyhof.
 
Stallman argumentiert vom Standpunkt der Ethik aus - also von der Frage aus, wie eine Gesellschaft am besten miteinander umzugehen hat, damit es möglichst gerecht zugeht und alle maximal zu ihren Rechten kommen. Davon weicht er keinen Iota ab. Daß es dabei Kollateralschäden wie das jetzige, inhaltlich nicht mal falsche, aber arg schlecht getimte Statement gibt, nimmt er zur Kenntnis und in Kauf. Für seine Kompromisslosigkeit wird er von den einen bewundert, von den anderen gehasst, aber eines kann man ihm weiß Gott nicht vorwerfen: inkonsequent oder nicht integer zu sein.......weswegen pauschale abfällige Kommentare wie "Was n das für n Spinner" etc. genauso unangebracht sind.
 
Solch schwache Persönlichkeiten sollten so einen Mann bewundern den das ist wohl der einzige Mensch der relativ "öffentlich" seine wahre Meinung gesagt hat und nicht heuchelt das es geradezu stinkt der Rest nimmt einfach zu Kentnis das er eine "Meinung" ( was diese MitHeuchler nicht haben ) hat und diese mit seinen wohl recht großen Cochones kund tut. ps: wo er Recht hat hat er Recht!
 
der mann hat recht. das muss man heutzutage sagen dürfen ohne verurteilt zu werden. das fällt unter freie meinungsäusserung. so traurig das ableben von steve jobs auch ist
 
@JoergXL65: Ich weiß nicht, warum die Meinungsfreiheit immer einseitig interpretiert wird! Wenn die Meinung, dass er froh ist dass Jobs weg ist erlaubt ist (und das ist sie natürlich!), dann ist die Meinung, dass der Stallman ein Schwachmat ist, genauso erlaubt. Und zwar ohne dass man dafür verurteilt wird. Ganz einfach.
 
@Tintifax: Ja man sollte seine meinung nur plausibel begrünen...stallman kann das, auch wenn ich seiner philosophie nicht viel abgewinnen kann.
 
So schlimm ist seine aussage auch nicht, denn es sterben jeden Tag viele Menschen was uns bewusst ist uns aber trotzdem eigentlich nicht Interessiert da wir genug zu tun haben die Medialen Möglichkeiten zu nutzen bzw. Gegenstände zu kaufen um uns Besser zu fühlen.
 
ich erinner mich am anfang von apple. die sw lief nur auf ausgewählte hardware und ist kläglich gescheitert. apple ging fast bankrott als der ehemalige pepsi chef, den jobs ins boot geholt hat, zu grunde. jobs kam zurück und hat mit seiner diktatorischen marketingstrategie zugeschlagen und anhänger gewonnen. osx läuft bis heute noch nur auf ausgewählte hardware, vorher ibm jetz intel, da sind die worte nur gerechtfertig. windows läuft überall, mit ausnahmen natürlich. bill war sicherlich kein feiner mensch aber er macht mit sein vermögen was für die menschheit und behält es nicht für sich, jobs schon. so und nun gebt mir minus....
 
ich bin auf froh, dass er nun weg ist.
das er halt so gegangen ist, konnte man ja schlecht beeinflussen.
 
So eine Aussage ist wahrlich nicht gerade schön. Jeder muss letzt endlich

mal gehen. Gerade Krebs ist eine fürchterliche Krankheit. Steve Jobs hat

seins geleistet, lassen wir ihn doch RIP
 
Man muss schon echt viel zu sagen haben, wenn man sich eine solche "anschauliche" Homepage leisten kann: http://stallman.org/ "Diese Seite wurde optimiert für Lynx" ^^
 
@mb080574: Allerdings hat er (sogar sehr) viel zu sagen, wie man ja auch an der Menge an Text und den vielen Links auf der Homepage sehen kann. Wenn du jetzt bemängeln willst, dass das alles ja gar nicht bunt und ultramodern und multimedial und wasweißich aussieht, dann hast du den Mann nicht ansatzweise verstanden.
 
@DON666: Du willst aber nicht sagen, dass die Seite übersichtlich und anschaulich ist, oder? Ich brauch es nicht bunt und blickend. Im Gegenteil, weniger ist manchmal mehr. Aber ein bisschen Design erleichert doch die Lesbarkeit deutlich. Und wenn ich etwas mitteilen möchte, dann doch auch so das man es der Leser auch lesen WILL. Naja, egal, Off Topic
 
Man kann aus ner Mücke auch nen Elefanten machen. Schrecklich wie scheinheilig die Menschheit gewurden ist. Offen seine Meinung äussern ist in unserer Gesellschaft nicht mehr möglich, weil überall Arschkriecher sitzen die es Verurteilen, sobald es in unserer achso friedlichen und einigen Welt auch nur an die kleinste Ecke stoßen kann-.- Eine schrecklich Entwicklung. Mut zur Meinun kann man da den Menschen nur noch wünschen ...
 
@Zwerchnase: Wie würd Dir eigentlich die Aussage: "Wie wär ich froh wenn der Stallman endlich weg wär" gefallen? Wär derjenige, der sowas von sich gibt, für Dich auch ein Held, weil er mutig seine Meinung sagt?
 
@Tintifax: Ich hab mit keinem Wort die Aussage beurteilt ...
 
@Zwerchnase: Du beurteilst aber die "Menschheit", wenn sie es nicht so cool findet wenn man sich drüber freut dass "einer weg ist". "Mur zur Meinung" ist ja gut und schön, die Meinung kann trotzdem letztklassig sein. (Und seine Meinung wollt ihm hier niemand verbieten)
 
@Tintifax: Sicher will man ihm die mEinung verbieten. Es wird gesprochen dass er abgesetzt werden soll, weil er sagte dass es gut ist das Jobs weg, nicht Tot sei. Aus der Aussage zu interpretieren dass er es gut findet dass Jobs gestorben ist, ist völlig übertrieben. Aber unsere Gesellschaft muss nunmal alles auf die Goldwaage legen :( und das is meine Kritik gewesen.
 
@Tintifax: Es geht nicht darum obs für cool befunden wird oder nicht...sondern die künstliche empörung darüber. Ichmagcomputerimmer hat da ein sehr passendes zitat rausgeholt.
 
@Zwerchnase: "Offen seine Meinung äussern ist in unserer Gesellschaft nicht mehr möglich, weil überall Arschkriecher sitzen die es Verurteilen, sobald es in unserer achso friedlichen und einigen Welt auch nur an die kleinste Ecke stoßen kann-.-" DAS ist so eine wahre Aussage!
 
Solange Herr Stallman nicht einmal seinen persönlichen Webauftritt mit einem OpenSource CMS hinbekommt (von Joomla auch mal etwas gehört) ist er auch für die Unix Benutzer unter uns sehr sehr unglaubwürdig. Wir, also ich und meine Kollegen die auch Unix Systeme benutzen distanzieren sich öffentlich von Herrn Stallman. Wir wollen keine Benutzer, die extreme Ansichten vertreten, sondern gemässigt und kooperativ etwas der Community dazu beitragen. Sicher hat Herr Stallmann seinen Beitrag geleistet, für dies danken wir Ihm. Es langt aber nicht, sich damit Jahrzehnte lang damit zu brüsten und dann meinen: Ich habe einmal etwas getan, jetzt seit Ihr mir das Leben lang dankbar. Wir sind der Meinung, wenn man immer wieder einmal etwas dazu beiträgt, sich demokratisch verhält, dass ist schlussendlich von einem grösseren Wert. Die OpenSource Philosophie lebt von der Community (einzelne Personen, Gruppen bis hin zu Firmen) Auch Apple hat hier seinen Beitrag geleistet Herr Stallman!
 
Dem guten Steve wird das jetzt alles total egal sein.
Der sitzt jetzt da oben und kuckt runter, und lacht sich nen Ast dabei.
 
@crashpat: Woher weißt du, dass er nicht eher hoch gucken muss?
 
@OttONormalUser: Weil die Hölle nur ein Gerücht des mittelalterlichen Kirchenbilds ist?
 
@flipidus: Ach, und der Himmel nicht? Die Kirche und die Bibel sind auch nicht die größte Lüge der Menschheit, stimmts?
 
@OttONormalUser: ööh, nö? - aber die Hölle ist es ganz bestimmt.
 
@flipidus: Ja natürlich, und dass hat dir natürlich Gott gesagt!?
 
@OttONormalUser: Ich kann mich nicht erinnern, mit ihm schon mal gesprochen zu haben.
 
Entschuldigung: Scheiß Propaganda. Wer ein wenig von Stallman weiß... der weiß daß er nie etwas darauf gegeben hat wie "etwas zu sein hat". Ich halte seine Aussage für pure Provokation, und den erbosten Hinweis auf eine Firma die wie viele Konzerne ausbeurterisch, patentgeil, und destruktiv am Markt und inder Welt handelt. Kapitalismus eben. Der Hinweis mit dem Bürgermeister ist dabei als Fakt wahrzunehmen, und geistig auch zu bewerten. Er ist der Guru der Free Software Bewegung - das Gegenteil der runden weißen ecken wegen denen man verklagt wird wenn sie an einem Toaster genauso aussehen.... Psystar... - es hat keinen Charakter oder Anstand so zu sprechen, aus meiner Sicht war daß aber genau so gewollt... Klaus Kinski hat gebrüllt: "Ich bin nicht Euer Superstar! Korrupte Politiker und Anwälte, Pack! Haltet die Fresse!" kann man sich auf Youtube heute noch als Video ansehen... das ist genau das gleiche... ein etwas verunglückter Wutausbruch während des Hinweises auf klar erkennbare Misstände zu dennen das Bürger- Schaaf die Klappe hält und sich bei Itunes anmeldet während sich bei Foxxcon reihenweise Arbeiter aufhängen und der Rest nur mit den Schultern zuckt. Stallman ist und muss auch das gegenteil verkörpern. Fein war es nicht, aber als erwachsener kann man sicher auch Politik und Aktivismus einschätzen. Die Überschrift weiß jedenfalls zu provozieren, und das will Bildfuture ja so....
 
Lieber Richard, geh mal zum Frisör und stell dich 1 Stunde unter die Dusche. Die Seife spendiere ich dazu. Danach können wir weiter diskutieren.
 
Was bin ich erst froh wenn der Stallman mal weg ist. Ein penetranter Stinkstiefel weniger. PS: Wenn ich mir das Foto so angucke ... Junge, wasch dir mal wieder die Haare ^^
 
@DennisMoore: Du willst doch wohl nicht die organismen, die sich da schon eingenistet haben abtöten?? Scherz
 
Jetzt zensieren schon die "Freien"...
 
Wenn mich mein Latein nicht im Stich lässt: De mortuis nil nisi bene.
Außerdem wenn eine Firma erfolgreich ist, dann wollen die Menschen diese Art von Produkten kaufen. Nicht alle - natürlich nicht alle, da Geschmäcker und Interessen verschieden sind. Steve Jobs hat in meinen Augen etwas sehr gutes erreicht. Menschen, die ihren Computer nur nutzen aber nicht verstehen wollen und dabei ein gutes Nutzererlebnis genießen möchten haben dank Apple eine Möglichkeit dieses Interesse zu befriedigen. blubb. Jedem das seine.
 
Kaum sagt einer etwas positives über den Wegfall von Einschränkenden Persönlichkeiten muß er Verurteilt werden ... wow, dabei hat er es echt gut formuliert.
 
anderen umgangston von einem ungepflegten nerd erwartet, der einen ball nicht von einem busen unterscheiden kann, weil er beides noch nicht in der hand hatte?
 
Immer dann, wenn jemand seine Meinung sagt, wird erwartet, daß etwas "gespalten" wird oder jemand zurücktritt oder ähnliches. Willkommen in der Lobbyisten-Welt. Habe eine andere Meinung, verliere deinen Posten. DAS ist krank.
 
@Druidialkonsulvenz:Es ist aber nicht krank, auf dem Rücken eines Toten ein bischen Aufmerksamkeit auf sich zu lenken?Es geht nicht um:Hab ne andere Meinung und du bist deinen Job los. Es geht eher darum, dass man Alles sagen kann was man will....aber dann auch mit den sicherlich sehr genau kalkulierten Ergebnissen leben muss.
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