Großer Schritt in Richtung Graphen-Elektronik

Wissenschaftler der University of Manchester haben Fortschritte beim Einsatz von Graphen zur Entwicklung neuartiger Computer-Chips gemacht. Erstmals konnte in der Praxis demonstriert werden, wie das Material als leistungsfähige Alternative zum ... mehr... Forschung, metall, Graphen Bildquelle: University of Manchester Forschung, metall, Graphen Forschung, metall, Graphen University of Manchester

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Welche Lobby steckt dahinter?
 
@sammsung: Was willst Du mitteilen?
 
@sammsung: Das nennt man Forschung und Entwicklung!!!!!!!!! Außerdem ist das die University of Manchester! Die wie auch andere UNIS ihre Geldgeber aus der Industrie haben.
 
@Lordlinux: ...genau das meinte ich damit. universitäten sind heutzutage nicht unabhängig, sondern lediglich zulieferer für die bestimmte firmen. sie sind genau
so neutral wie die justiz oder die regierungen - nur im künstlichen selbstimage.
 
@sammsung: was bitte meinst du mit unabhängig? unis haben schon immer zielgerichtet forschung betrieben - ich sehe kein problem darin das man einer uni geld gibt mit dem klaren auftrag eine bestimmte technologie zu entwickeln. das schafft neues wissen, neue technik, neue fachkräfte,...irgendwie muss man sich doch nen forschungsschwerpunkt aussuchen, da finde ich es nicht falsch wenn man dafür von der industrie noch bezahlt wird!
 
Und nun mal für weniger Elektrotechnisch visierte Menschen. Welchen Vorteil würde es auf die Elektronik der Zukunft haben?
 
@Anns: "Der Stoff Graphen könnte bald die Schaltzeiten von Transistoren deutlich verkürzen - die Taktrate von Computerchips wäre Hunderte Mal höher als mit Silizium." Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,784443,00.html
 
@dr4Xx: Danke
 
@dr4Xx: Wäre ne Gute vorstellung für die Nächste Generation SSD. Wenn effektif eine spürbare Beschleunigung von nur 30-40% rauskommen würde wären das Top !!! (Mal abgesehen von den anderen Problemen womit diese noch zu kämpfen haben)
 
@Lordlinux: Und? Was sollen noch schnellere SSD´s ? Dazu muß dann erstmal das komplette Design der heutigen Rechner umgekrempelt werden. Denn dann würden andere Schnittstellen zum Flaschenhals werden.
 
@skyjagger: Mir zeigt deine Aussage das du nicht viel von PC verstehst. Die Übertragungsrate von PCI-E liegt bei PCI Express 3.0 x32 320 GBit/s 32 GByte/s also deine außsage ist nicht viel wert!
 
@Lordlinux: ...rein theoretisch jedoch.
 
@sammsung: mein Gott selbst wen nur 50% in der Praxis übrig bleiben ist das auf lange sich völlig ausreichend! Denke mal nach (50% netto ca 16GB in der Sekunde!!!! lesen oder schreiben -vorausgesetzt die Controler schaffen das ) Im übrigen ist das die Netto-Bandbreite (je Richtung) Ab 2015 soll PCI-Express 4.0 erscheinen. Hier ein Artickel:http://www.heise.de/ct/meldung/PCI-Express-4-0-und-schnelle-externe-PCIe-Verbindungen-in-Arbeit-1268034.html
 
@Lordlinux: 320 GBit/s sind aber 40GB/s du Genie ;) Und schonmal was von FSB etc. gehört...? Mach hier mal nicht so einen auf dicke Hose! :)
 
@Slo0p: Bevor du mich so anpflaumst les erst mal MEINE beiträge komplett da würdest du bemerk haben das ich ein it vergessen habe. (320 GBit/s 32 GByte/s ) davon 50%= 16GBit/s . Und deine Aussage ist ist für alle Nerds natürlich korrekt. geteilt durch 8 -um alle Bits und Bytes nicht durcheinander zu werfen. hab die smilies übersehen :-) recht haben wir beide! Im übrigen was hat der FSB damit zu tuhen?
 
@Slo0p: schonmal nachgelesen wo es heute überhaupt noch fsb gibt?
 
@DataLohr: die taktrate nur zu erhöhen, führt zum selben ergebnis wie zu hohe frequenzen bei schwarzkörpern). daher haben wir nun ja auch mehr als nur einen kern. ansonsten hätten sie wie vor dem duo einfach nur die taktrate erhöhen können, wenn das was bringen würde (statt das gegenteil einer leistungsminderung).
 
@Anns: Schnellere CHips. Schnellere Computer. Oder, stromsparendere Chips bei etwa gleicher Leistung wie jetzt.
 
Wann kann man den ungefähr damit rechnen bis sowas marktreif wird? Hat man dazu schon Vorstellungen?
 
@Kevni: das kann man vorher nich sagen, vll stellen sie ja demnächst fest das wegen irgendeinen noch unbekannten problem der praktische einsatz in einer elektronischen anlage garnicht möglich ist. man spricht, zumindest in diesem beitrag, von isolierten schichten, von umwelteinflüssen abgeschirmt. das ist zb schonmal ne sehr heikle angelegenheit, sobald dus das nicht mehr gewährleisten kannst im entsprechenden rahmen.
 
@DataLohr: Danke für deine Antwort ;) Schade, habe das vor ein paar Monaten schonmal gelesen und war dort schon sehr gespannt. Hoffe das ganze wird weiter ausreifen und noch in diesem Jahrzehnt wenigstens erste Tests mit Ergebnissen bringen.
 
Den größten Vorteil sehe im Bereich der Miniaturisierung aller vorhandenen elektronischen Geräte, sowie der geringeren Wärmeentwicklung. Mal ganz abgesehen von dem Temposchub bei 3D/Multimedia-Editoren sowie den ganzen Möglichkeiten bei der Spieleentwicklung (u.A. endlich einen 180° Blickwinkel bei voller Auflösung :-), träumen darf man ja hoffentlich). Das ganze Dauert halt leider noch eine Weile.
 
@Gunni72: sowas kannste heute auch schon bauen, aber genau wie in der zukunft auch wird kein unternehmen sowas sofort für einen günstigen preis anbieten, dann macht man sich ja das zukünftige geschäfft kaputt. also ich denk mal das es noch seehr lange dauert. die entwicklung wird vom kapitalismus gebremst und es wird niemals einen 30% sprung, wenn auch technisch möglich, auf einmal geben. da baut man lieber 6 zwischenversionen und sichert sich so viel einnahmen wie möglich.
 
@DataLohr: Was ja so gesehen auch wieder Sinn macht. Denn spült die neue Technologie nicht genug Geld in die Kasse, so ist auch der Eifer für Neues gebremst ;)
 
@MasterFaßel: Im Kapitalismus ja. in einer sozialen Marktwirtschaft nein. Dummerweise macht der Kapitalismus dich zum Sklaven, dem es immer schlechter gehen muss, damit eben "die Andern" Geld in die Kasse bekommen können. Finde ich schon anprangerungswürdig, dass dadurch die Entwicklung aktiv gebremst und der Zustand, dass es durch technische Möglichkeiten allen besser gehen könnte ewig heraus gezögert wird. edit: derzeit ist es dann so, dass die hersteller einen pool vor sich haben, aus dem sie immer wieder kleine entwicklungsteile herausnehmen und an den kunden verkaufen. das macht wirklich gerade sinn, weil man sich eben sicherheit dadurch aufbaut. wenns allerdings irgendwann nicht mehr weiter gehen kann, wir leben immerhin auf einem endlichen planeten mit endlichen ressourcen und bauen auf ein system das unendliches wachstum benötigt *rolleyes*, stehen auch alle dumm da.
 
@DataLohr: Das mit dem Heute bauen, das bezweifle ich. Einzelne Produkte evtl. ja, aber für größere Serien müssen erst mal die Produktionsstraßen entwickelt werden und das so, dass sie auch zuverlässig arbeiten und nicht zuviel Ausschuß produzieren. Das Wort Kapitalismus hat für mich immer was negatives, da denke ich gleich das ein Kommunist :-) schreibt (nicht böse gemeint). Man sollte sich aber mal in den Entwicklungsprozeß bis zur Massenproduktion hineindenken, wenn das Kapital nun mal nicht im Überfluß vorhanden ist, dann kann man eben erst später mit neuen Dingen aufwarten. Wenn man genügend Wissenschaftler und Material zur verfügung hätte und das alles nichts kosten würde, wären wir wohl schon einige Jahrzehnte voraus. Durch den Gewinn muß man dann neue Produktionstechnologien zu einem vernünftigen Preis entwickeln, so das der Verbraucher auch keine Unsummen für die Produkte ausgeben muß. Irgendwo muß das Geld ja herkommen und da geht es nunmal um Milliarden, fang jetzt aber nicht mit den Börsenheinis an, die gehören schon lange Weltweit reguliert, aber außerhalb der Eurozone will das bis jetzt keiner.
 
@.Gunni72: joa, im aktuellen system ist das so. aber warum kein anderes system nutzen? darauf lautet wie so oft die einfach antwort, mit den heutigen menschen geht das leider nicht. ich denk dabei aber auch immer an Kommunistengeschwätz ^^ ich weiß aber grad garnich wo genau man so eine meinung einordnen könnte. vll müsste man dafür erst ein neues wort erfinden. aber naja wie auch immer, hier in den comments is nich der richtige ort um sich über sowas zu unterhalten, gleich kommen sicher wieder die "gegenargumentationen"
 
@DataLohr: ...wie genau hängt dein beitrag mit graphen zusammen?
 
@sammsung: wir sind abgedriftet, aber wie genau hängt dein beitrag o2re12 mit meinem zusammen?
 
@DataLohr: Genau, Du bist abgedriftet. Nun zum Beitrag: weder wird darin auch nur ansatzweise über die Eigenschaften noch über die möglichen Strukturen und auch Funktionen berichtet. Zudem ist es recht offensichtlich, wie zwanghaft sogenannte Wissenschaftler heute Ergebnisse zu produzieren suchen, um wirtschaftlichen Erfolg zu haben. Ganz im Gegensatz zu den Wissenschaftlern, die damals wirklich Interesse am Gegenstand hatten oder denen man zumindest einreden konnte, daß Gegner da wären, die die Welt auslöschen könnten, wenn die Wissenschaftler und Forscher nicht "hart" genug arbeiten.

Hier ein kleiner Beitrag der Uni Erlangen: http://www.graphene.nat.uni-erlangen.de/graphen.htm

Hier einer vom MIT: http://web.mit.edu/newsoffice/2011/graphene-thermoelectric-1007.html (da man sehr feine Strukturen damit erreicht, die eine große Oberfläche haben (im Vergleich zu den bisherigen, z.B. monokristallinenn oberflächen), könnte das auch interessant für photovoltaische Anlagen werden).
 
@sammsung: "weder wird darin auch nur ansatzweise über die Eigenschaften noch über die möglichen Strukturen und auch Funktionen berichtet" sag ich ja...
 
@DataLohr: womit winfuture beweist, daß das breite themenspektrum zur oberflächlichkeit führt. es reicht nicht, nur den modebgriff graphen und den bereits angestaubten begriff elektronik zu verwenden, um daraufhin zu erwähnen, daß sich einige leute mittels des nobel"preises" schmieren (manipulieren) lassen.
 
@sammsung: mhm, womit du vollkommen recht hast, aber man kann für die breite masse schlecht so weit wie es vll nötig wäre ins details gehen. ab nem gewissen punkt kommt ja keiner, der diesen fall nicht studiert hat, mehr geistig mit.
 
@DataLohr: ...deswegen ja auch die arbeitsteilung, da sich nicht jeder um alles kümmern kann. zur weiterentwicklung der rechner: immer höhere leistungen gehen schon langsam in den bereich der speziellen anwendungen. was nutzen einem user z.b. mehrkernprozessoren mit 2,9 ghz und mehr, wenn er nur ca. 10 bis 20% nutzt. was 8 gb ram, wenn dann nut 2 bis 3 belegt werden (in den meisten fällen ist das so)? daher wäre es eher relevant, die rechner weiter zu miniaturisieren und auch die leistungsaufnahme zu verringern.
 
@sammsung: öh ja, selbstverständlich, aber du driftest glaub ich auch ab
 
@DataLohr: Zu Deinem Beitrag re:5, nur mal so Off-Topic :-) Die Begriffe Nationalist, Kommunist, Kapitalist, Sozialist usw. und dann noch die Staatsformen davon, sind alle negativ behaftet, deshalb wird man auch nie Alle zusammenbringen wenn man irgendetwas im Namen solcher Begriffe unternimmt z.B. die Linke oder die Grünen, jede Partei hat auch Gute Ideen, aber die dann unter solchen Begriffen durchsetzen zu wollen, da gibt es immer Wiederstand. Da muß wirklich mal ein neutraler Begriff konstruiert werden, bei dem sich keiner stört, dann findet sowas auch Akzeptanz. Heutzutage ist auch alles so kompliziert und ineinander verflochten, da kann man sich in der Politik oder der Wirtschaft doch nur noch auf- oder zerreiben wenn man Entscheidungsträger ist. Nur mal so etwas wirres gebrabbel :-)
 
@Gunni72: ...auch Pfadfindergruppen nutzen unterschiedliche Symbole und geben sich unterschiedliche Namen. "Da muß wirklich mal ein neutraler Begriff konstruiert werden, bei dem sich keiner stört, dann findet sowas auch Akzeptanz." Das wird nicht klappen, da die Konnotation eines Begriffes mit der Zeit wechselt. Neutral ist er ohnehin nicht, sondern er wirkt eher positiv - worauf die Menschen immer weniger hereinfallen. Sozial-ökologische Marktwirtschaft. Allerdings sollten die Bürger nicht der Marktwirtschaft gegenüber sozial sein...

Heutzutage ist auch alles so kompliziert und ineinander verflochten...das gilt auch für die Physik. Daher trennt man ein kompliziertes Problem in mehrere einfache Teilprobleme auf. Der Unterschied ist, daß in diesem Bereich einige der Teilprobleme explodieren, wenn man sie bearbeiten will. Tatsächlich gibt es viele Bereiche, die wollen, daß es so weiterläuft, wie bisher - daß andere von ihnen abhängig sind und nicht zu Konkurrenten werden.

Man wird tatsächlich zerrieben, wenn man versucht, Probleme zu lösen. Daher ist Merkel ja auch dazu abgedriftet, die Lobbyistin einiger sozial und wirtschaftlich nicht tragbarer Finanz- und Wirtschaftskonglommerate zu werden. Innerhalb des Bereiches der Politik wird sich nichts tun, da jeder früher oder noch früher dazu übergeht, seine Position zu wahren oder höher zu steigen - was eher mit Angst verbunden ist, denn mit einem Willen, aufzusteigen, um etwas zu ändern. Die Struktur Politik und insbesondere die Struktur Staat funktioniert nicht. Ihr Wirkungsrad ist nicht einfach klein, sondern besitzt ein negatives Vorzeichen. Was würdest Du sagen, wenn Du Dein Fahrzeug in eine Werkstatt gibst - und Du bekommst ein zusammengepresstes Stück aus Metall- und Plastikteilen zurück + mußt dafür auch noch bezahlen und es selbst abtransportieren? So funktioniert die Gruppe Staat.

Nicht einfach nur Kirche und Staat gehören getrennt, sondern Staat und Schauspielerei (bei der Kirche kann das bleiben - die wird ohnehin nur
noch von "Frommen", die glauben, sich so von ihren Straftaten reinzuwaschen, aufgesucht).
 
@DataLohr: ...da ich mich mit "graphen" noch nicht beschäftigte. allerdings ist es übel, wenn jemand, der sich angeblich damit beschäftigt hat, dann so dünne auskunft gibt, wie sie im wf beitrag zu erkennen ist.
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