Bing Maps Streetside: Über 80.000 Widersprüche

Gegen die Darstellung von Häusern im Kartendienst Bing Maps Streetside wurden über 80.000 Widersprüche eingereicht. Im Vergleich zu Google Street View gibt es beim Panorama-Dienst von Microsoft deutlich weniger Einsprüche. mehr... Streetside, Navteq, Kamerafahrzeug, Kamerauto Bildquelle: Navteq Streetside, Navteq, Kamerafahrzeug, Kamerauto Streetside, Navteq, Kamerafahrzeug, Kamerauto Navteq

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Von einer "gewachsenen Wertschätzung für Geo-Datendienste" würde ich nicht ausgehen, sondern eher davon, dass von diesem Bing StreetSide einfach weniger Leute gehört haben.
 
@SchroederX: die Bild hat einfach keine stimmung dagegen gemacht, gibt ja auch zig sachen die sie einfacher und besser vermarkten können. beim nächsten ereignislosen zeitraum werden die sich wieder auf eine nichtigkeit stürtzen, also beim nächsten inzestfall, autobahn maut, fußball ereignis, papst besuch etc etc etc und den leuten angst machen bzw ihre meinung BILDen.
 
@DerTürke:

und die Leser denken sich:
Aus dem Auge, aus dem Sinn
 
@SchroederX: Genau so sehe ich das auch Bing ist nicht Google und auch keine wirkliche Konkurrenz so haben viel weniger Leute Ahnung davon. Weder in Sachen suche noch in Diensten wie Maps.
 
@SchroederX: Wer mein Haus sehen will, soll gefälligst bei mir vorbeikommen. Dann kann ich wenigstens zurückgaffen. Diese Dienste fördern einen immer weiter um sich greifenden Voyeurismus. In Kombination mit Facebook und Twitter braucht man heute niemanden mehr zu fragen, wo er wohnt, wer er ist und was er gerade macht. Man schaut es sich einfach an. Ein Film über einen perversen Überwachungsstaat könnte es nicht besser darstellen. Die Leute im Film wehren sich allerdings gegen sowas. In der Realität hingegen scheinen manche Leute ein Gefühl der Vereinsamung zu erleben, wenn sie nicht ihr ganzes Leben vor der Weltöffentlichkeit ausbreiten.
 
@ctl: Ich glaub du bist auch so einer der denkt im Streetview oder Streetside gibts live-Bilder... Ich frag mich was du dich über den Exhibitionismus anderer aufregst? Wer es so machen will, bitte. Eine Hausfassade ist *für mich* dagegen jedenfalls keine privatsphäre...
 
@RocketChef: "Das Problem der Erfassung insbesondere von Privathäusern und Wohnungen in Deutschland wird nach wie vor kontrovers diskutiert.[42] In den klassischen juristischen Kommentaren zum Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wird das Problem ausführlich nur im Praxiskommentar von Bergmann, Möhrle und Herb behandelt. Sie kommen zum Ergebnis, dass die Zulässigkeit anhand von § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BDSG geprüft werden müsse und "zumindest bei Einfamilien- oder kleineren Mehrfamilienhäusern oder bei Gehöften" das Speichern und zum Abruf bereithalten dieser Häuserfassaden nach § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BDSG unzulässig sei.[43]"

Quelle: Wikipedia.

Mehr braucht man dazu wohl nicht zu sagen! Google weiss schon, warum sie "freiwillig" eine Widerspruchsmöglichkeit einräumen. Sonst würde der Staat sie nämlich unfreiwillig dazu zwingen.
 
@ctl: Warum vermischt du nicht noch mehr Sachen die garnix miteinander zu tun haben? Eine Hausfassade ist kein Facebookaccount, oder hast du etwa ein Bild von dir an deine Hauswand malen lassen und drunter deinen Namen und deine Interessen gesprayt?
 
@lutschboy: Das sind eh die Besten, einen Facebook Account haben aber bei StreetView Einspruch einlegen. Naja, mich wundert heutzutage sowieso nix mehr, hierzulande laufen fast nur noch kaputte Leute rum, die ihre 'Meinung' aus KatastrophenKriegBlutAngstArmut Medien wie BILD und gewissen TV Sendern beziehen, da ist jede Argumentation Zeitverschwendung.
 
@ctl: Jedem das Seine. Bau dir nen Bunker - grab dich ein, dann sieht dich keiner. Und wenn jemand deinen Briefkasten fotografiert, dann verklag ihn. Leut wie dich gibts halt, das muss die moderne Gesellschaft wohl oder übel akzeptieren.
PS. Da kannste auf Minus klicken solange du willst, es gibt in Deutschland eine gesetzlich geregelte Panoramafreiheit. Ein Foto ist eine Momentaufnahme, morgen schon unaktuell und beinhaltet weder Ton noch andere Aufzeichnungen. Von Überwachung kann da überhaupt keine Rede sein. Gesichter und Kfz Kennzeichen werden verpixelt. Damit ist deine Privatspäre gewahrt. Ich frage mich, wie man da von 'sein ganzes Leben der Weltöffentlichkeit ausbreiten' reden kann. Das ist so unsachlich wie paranoid, absoluter Unsinn.
 
@SchroederX: Nee, ich würd eher sagen Gewöhnungseffekt. Früher war der Aufschrei immer groß, wenn Google seine Scripte auf allen Seiten einbindet und es wurde in AdBlocker eingetragen usw. Jetzt kommt Facebook und baut überall seine Like Buttons ein. Und der Aufschrei ist so klein, dass die meisten es gar nicht mitkriegen. Bei dem Stichwort Datenkrake denken immernoch alle an Google und keiner an Facebook.
 
Bilder stehlen Seelen... Häuser haben auch welche! ;)
 
@Johnny Cache: Ich hoffe das meinst du nicht ernst ;-)
 
@Metropoli: Wieso? Häuser sind doch auch nur Menschen. Beweise du mal daß sie keine haben. XD
 
@Johnny Cache: Kabel haben eine Seele. Da in Häusern viele Kabel verlegt sind... Ohje, es ist viel schlimmer als ich dachte XD
 
Und mein Einspruch ist dabei!
 
@ROMSKY: Mein Beileid!
 
@Anns: Nix Beileid, ist mein gutes Recht. Streetview, Bing Maps, Twitter, Facebook, alles solche Krankheiten die kein Schwein braucht. Bei Twitter und Facebook kann es jeder für sich selbst entscheiden, bei Streetview, Bing Maps hört der Spaß auf.
 
@ROMSKY: Dein Recht ist es nicht, es ist Kulanz seitens Google und Microsoft. Ich zeige gern wo ich wohne, habe sogar extra den Rasen regelmäßig gemäht.
 
@Anns: Schön für dich. Und ja, die Datenschützer haben Alarm geschlageen, hätten es Google und MS nicht freiwlilig gemacht wär ein Gesetz dazu gekommen. Wenn jemand mein Haus sehen will dann kann er selber hinfahren und es sich ansehen, aber nicht über solche "Überwachungs/Datenkrakendienste".
 
@ROMSKY: Die Datenschützer schlagen Alarm wenn Schuppen in der Öffentlichkeit durch den Wind weg geweht werden... Diese nehme ich schon gar nicht mehr ernst.
 
@Anns: Das solltest du aber. Diese scheinen im Gegensatz zu dir sich wirklich Gedannken zu machen über Datenschutz und wo die Aufweichung dessen hinührt.
 
@ROMSKY: Die machen sich Gedanken um den Datenschutz wie Energiekonzerne sich Gedanken um den Erhalt der Atomenergie machen. Die haben keine Meinung, sie tun einen Job.
 
@Anns: Sorry, auch Geschmackssache, ich persönlich sehe die Atomenergie derzeit noch immer als das beste im Gleichgewicht Ökonomie/Ökologie. Sprich dieses ganze "grüne" Gedöhnswas derzeit popagiert wird ist ökonomisch gesehen Harakiri. Und was jetzt der Datenschutz mit den Energiekonzernen zu tun hat verstehe ich niht ganz.
 
@ROMSKY: Ob Ich Pro oder Kontra dazu stehe, spielt keine Rolle. Ich wollte damit nur sagen, das jeder das tut, was er tun muss um sein Geld zu verdienen. Dies hat nicht immer etwas mit Objektivität sondern schlichtweg mit Propaganda zu tun. Wenn man sein Geld verdient indem man alles schlech redet, was man der Öffentlichkeit geben kann, dann redet man es schlicht. Man verdient sein Geld damit.
 
@Anns: Ok, da gebe ich dir Recht. Dennoch mach ich mir selber viele Gedanken um Datenschutz im Gegensatz zu vielen Naiven. Ob da nun jemand seinen Job gut oder schlecht macht ist sekundär, mir geht es ersteinmal um eine gewisse Abschottung von solchen Diensten. Ich erkenne da auch keinen Mehrwert wenn ich von jemanden das Haus im Internet ansehen kann.
 
@ROMSKY: Ich mache mir auch Gedanken. Aber da ist der springende Punkt: ICH mache mir Gedanken und lasse mir Gedanken nicht von irgendjemanden in den Kopf setzen. Ich finde Streetview und dessen Konsorten nicht bedenklich. Es ist meine individuelle Meinung die ich mir selber durch das anschauen des Produktes gemacht habe. Gab es ja in anderen Ländern viel Früher als im rückständigen DE.
 
@Anns: Siehst du,so wie es dein gutes Recht ist die Meinung zu haben das es bedenkenlos ist, so ist mein mein gutes Recht es für bedenklich inzustufen. Und nur weil es andere Länder schon länger haben, müüssen wir doch nicht mitziehen. Hat nichts mit Rückständg zu tun. Wenn doch, so möchte ich, so wie in manchen Ländern noch vorhanden, die Todesstrafe für Mörder und Kinderschänder!
 
@ROMSKY: Ich finde konservatives Denken rückständig.
 
@Anns: Mag sein, ist aber kein Indikator dafür, das du fortschrittlich bist bzw. denkst. Denn rebellisch sein hat auch was mit der Bereitschaft über Leichen zu gehn zu tun..
 
@DerTigga: Rebellisch kann man beide Richtungen bezeichnen. Denn jeder geht den Weg so energisch wie möglich, um sein Ziel zu erreichen. In dem Moment, wo in einem Mehrfamilienhaus einer über die Köpfe alle anderen entscheidet, ist das auch über Leichen gegangen. Das mag auf ROMSKY evtl. nicht zutreffen.
 
@Anns: Das hat nichts mit Konservativ zu tun, sondern ist eine Frage der Logik. Es muss nicht alles geändert werden. Wer sagt denn das alles "alte" schlecht ist,bzw. alles neue besser. Schau dir doch den Aktionwahn der EU an und wodieser hinführt. Teilweise absoluter Murks und totale Geld/Resourcenverschwendung. Sicher,es gibt viele sinnvolle Erneuerungen in der modernen Zeit, aber viele Dinge, auch solche Kartendienste zählen in meinen augen nicht dazu.
 
@ROMSKY: "Es muss nicht alles geändert werden." Genau das ist Konservativ und damit Rückständig.
 
@Anns: Seltsame und irgendwie suspekte Denkweise, ernsthaft anzunehmen, das da jemand so brutal geil auf gesehen werden sein sollte, das eine NICHT-Sichtbarkeit (s)eines Hauses als etwas ganz ganz schlimmes empfunden wird. Nennt man diejenigen, die in aller Öffentlichkeit und mit aller Gewalt alles von sich zeigen wollen nicht so: Exhibitionisten ? *fg Woher stammt eigentlich die Tendenz zu diesem: man hat das Recht drauf alles zu sehen, wirds verweigert, kanns nur so sein, das da was ilegales verborgen bleiben soll = man darf/muss sich erstrecht hinter klemmen, alles zu sehn zu kriegen ?
 
@DerTigga: Es bezieht sich hier auf das normale Recht das alle Aufnahmen von der öffentlichen Straße frei von Urheberrechten sind. Das Ausmaß dessen ist vom Gesetzgeber nicht erfasst und damit verstößt Google und Microsoft gegen kein Gesetz. An einem Gebäude ist nicht zu erkennen wer in diesem Wohnt, wenn man nicht überdimensionale Namensschilder hat aber dann will man ja auch erkannt werden.
 
@Anns: Solange es nicht jemand 100%tig schafft, einem ein einschränkendes Gesetz schriftlich zu zeigen, sollte man grundsätzlich und bis zum bitteren geht nicht mehr alles machen und mitnehmen was nur geht ? Wo kämen wir denn da hin, wenn man sich freiwillig mehr einschränken würde als sein muss ?? Was wohl die Kollegen und Kumpels sagen werden, das man so weicheiig war "zu früh" aufzuhören ? Außerdem gibts tagtäglich zehntausende von Leuten, die sich trotz existentem Gesetz auf den Standpunkt stellen : ich muss mir das, was ich da grade vorhabe einfach erlauben dürfen, geht ja mal garnicht, das ich das nun nicht dürfen sollte (es wird schon keiner merken!) Und zur Not kann man natürlich immer argumentieren, das es zwar evt sein mag, das es ein Gesetz gibt, da man es aber grade leider leider nicht vorliegen hat oder es natürlich nur zufälligerweise nicht nachlesen können muss, "darf" man eben trotzdem xyz durchziehen. Mit ner ähnlichen Denkweise kippen auch Leute Altöl in die Landschaft oder ähnliches..
 
@DerTigga: Ich sage nicht das sich niemand für Beständigkeit einsetzen darf. Ich sage nur, das, sobald dieses Einsetzen über die Köpfer anderer Menschen geschieht, wie es hier der Fall ist, nicht korrekt ist. Denn Das Beantragen eines Einspruchs im Streetview Fall, geschieht alles andere, als auf demokratischer Weise.
 
@Anns: das setzt aber eine konservative bzw. unflexible Denkweise bei dir voraus: das die ganze Diskussion hier nämlich erst ab dem Punkt losgehen darf: Ich WILL, das Streetview das vollständig gedurft hat bzw. machen sollte, was sie da daten-abgreif-technisch taten. Das dir das nicht passt, das du dich in diesem sowas wollen zu dürfen eingeschränkt fühlst, hab ich verstanden. Das es allgemeingültig bzw. sozusagen unverrückbare Diskussionswurzel sein soll finde ich wie schon geschrieben mindestens seltsam ..
 
@ROMSKY: Du hast da absolut keine Rechte. Würde ich bei dir vorbeigehen und Fotos von deinem Haus machen, dürfte ich sie überall ins Internet hochladen, und du könntest rein gar nichts dagegen tun. Denn was man vom öffentlich frei begehbaren Bürgersteig aus sehen kann, darf man auch fotografieren und veröffentlichen, denn dabei handelt es sich dann um bereits öffentliche Dinge bzw. das Stadtbild, und das ist nicht vor Verbreitung geschützt.
Du kannst deine Hausfassade nicht den Leuten, die vor deinem Haus entlang gehen, zum Betrachten zur Verfügung stellen, aber dann auf einem anderen Verbreitungskanal auf Datenschutz pochen. Zumal absolut keine persönlichen Informationen geschützt würden, die über dich nicht ohnehin schon bekannt sind. Was man von der Straße aus sehen kann an deinem Haus, bist du ja offensichtlich bereit den Passanten zu zeigen, und Google/Microsoft fügt da absolut keine weiteren Informationen hinzu. Insofern ist das eine reine Kulanzleistung da Widersprüche anzunehmen, keineswegs eine Rechtspflicht. Vor Gericht würden die Betreiber gewinnen.
Da du widersprochen hast, deck deine Hausfassade jetzt bitte auch mit einer undurchsichtigen Plane ab, das ist der einzig konsequente Schritt.
 
@ROMSKY: Weißt Du, warum Atomstrom Ökologich und Ökonomisch den Eindruck erwecken, im Vorteil zu sein? Weil der Müll auf Kosten der Steuerzahler entsorgt wird und weil kein Atimkraftwerk versichert ist. Das heißt, auch Havarien an AKW und Umwelt würde der Steuerzahler zahlen. Die Versicherung wäre so hoch, dass Solarenergie dagegen ein Schnäppchen wäre.
 
@mh0001: "Denn was man vom öffentlich frei begehbaren Bürgersteig aus sehen kann, darf man auch fotografieren und veröffentlichen, " ja, aber eben nicht von einer erhöhten Plattform aus.
 
@iPeople: Blödsinn, unsere AKWs sind bereits recht alt, und dennoch nichts passiert. Man müsste ggf, das eine oder andere modernisieren, aber dennoch ist derzeit ATOM-Energie die beste Lösung. Nur weil in Japan nach einem Tsunami ein Gau stattgefunden hat ist das noch lange nicht auf alle erdteile übertragbar. Ich behaupte mal Deutschland, vor allem Süddeutschland ist sehr Tsunamisicher. Alles gerade nur Panikmache, und die Politiker nehmen das schön mit. Vor allem "Deutschland" will aus der atomenergie raus, aber die Nachbarländer bauen neue. Hatte vergessen das Unfälle Grenzen respektieren. Diese ganze Ökokram ist doch nur Augenwischerei... erst wird jede Mange in Solar/Winkraft investiert, weisst du überhaupt wie lanbge es braucht bis sich diese Kosten refinanziert haben? Da sind Wartung und Defekte (niemand hat Langzeiterfahrungen bezüglich Ausfallrate usw.) noch nicht inbegriffen. Der nächste Schritt ist Bio-Kraftstoff... einersets forcieren, aber auf der anderen seite wird Ackerland welche sonst für Lebensmittel zur Verfügung stand weggenommen, welche dann die Lebensmittelpreise wieder nach oben treibt. Keine Frage es ist gut und anstrebbar wenn man nachhaltig und verträglich Strom/Kraftstoff zur Verfügug stellt, aber nicht indem man jegliche ökonomische Standpunkte vergisst und egalisiert.
 
@ROMSKY: Ein Gegenargument mit "Blödsinn" einzuleiten, ist schonmal ziemlich dreist. DAs Alter von AKW spielt keine Rolle. Wenn was passiert, zahlt der Steuerzahler. Auf Japan wollte ich gar nicht mal anspielen. Und was hat der Ökosprit damit zu tun? Den habe ich gar nicht angesprochen, sondern lediglich die Mär von "Atomenergie ist sauber und sicher". Und dafür kann keiner ne Garantie geben, denn sonst würden die Versicherer nicht kneifen.
 
@ROMSKY: Datenschützer haben nicht Alarm geschlagen weil durch das Knipsen von Fassaden die Privatsphäre verletzt wird, das war die BILD. Datenschützer haben Alarm geschlagen, weil Google WLAN-Daten abgegriffen hat und wegen Namen auf Klingelschildern und Autokennzeichen. Beides wird aber verpixelt
 
@iPeople: Und weiter.... kannst du das Gegenteil beweisen das ein AKW unsicher ist? Nein, und was denkst du für was wir nicht alles zahlen. Wir zahlen doch sowieso schon für alles, den Atommüll der anderen Länder (wieder deine Versicherung), für die wirtschaftlich völlig unfähigen Griechen (die Italiener, Portugiesen, Spanier und weitere folgen), für völlig unnötige einsätze in Afghanistan wo dann auch noch rumgeheult wird wenn deutsche Soldaten sterben bei Einsätzen in fremden Ländern wo sie nichts zu suchen haben, für hinterhältige NATO/UN Einsätze, für Support der völlig egozentrischen Amis, für einen total unnötigen Besuch des Papstes inkl. Rede im Bundestag (der Besuch des Papstes hat den deutschen Steuerzahler ca. 20 Millionen Euro gekostet), also bitte komm mir hier nicht mit der "Zahlungskelle". Wir Deutsche zahlen doch sowieso schon für jeden Dreck und jeden Deppen. Von daher lass ich dein "Argument" nicht zählen.
 
@ROMSKY: Es reicht doch, dass Versicherungen sagen "Unkalkulierbares Risiko". Und diverse bekannt gewordene und geheim gehaltene Störfälle sind zwar _bisher_ alle glimpflich ausgegangen. Den Rest Deines populistischen Wischi Waschi lasse ich mal unkommentiert, weil ziemlich oberflächlich.
 
@iPeople: Es interessiert doch keinen was eine Versicherung zahlt... was kommst du mir denn hie rimmer mit einer Versicherung? Denkst du auch nur im Ansatz das das jemanden interessiert? Das interessiert weder Regierung noch Firmen, oder denkst du allen Ernstes das dein "Versicherungswitz" der Grund für die derzeitige contra-Atom Bewegung ist? Das hoch der Grünen und diesen geschwafeln von Erneuerbarer Energie ist doch nur wegen Japan, und ist in ein paar Jahren wieder vergessen (hoffentlich).
 
@ROMSKY: Denk nochmal drüber nach, vielleicht kommst Du ja selber dahinter. Wenn Du es als Witz siehst, dass AKW durchaus ein nichtkalkulierbares Risiko bergen, bist Du oberflächlicher als ich dachte. Von der Endlagerfrage und was diese Generation an Müll hinterlässt, fange ich gar nicht erst an. Atomstrom ist nur im Augenblick der Herstellung evtl sauber und günstig. Aber das ganze Drumherum wird ja gerne ausgeblendet. Und nochmal, Japan habe ich mit keiner Silbe erwähnt und darauf betiehe ich mich nicht. Wenn wir Menschen nicht bald anfangen, an erneuerbaren Energien zu forschen (von effizienter Herstellung/Nutzung sind wir noch weit entfernt), werden wir irgendwann nur noch Energie haben, wenn wie Zitteraale dressieren. Aber soweit denken Leute wie Du ja nicht.
 
@ROMSKY: Man sollte das Thema rational sehen. Es gibt eine gesetzlich garantierte Panoramafreiheit. Ich darf jeden öffentlichen Bereich fotografieren, auch dein Haus (von außen), ob dir das passt oder nicht. Hinter diesem Recht hat dein Recht auf Schutz der Privatsphäre zurück zu stehen, letzteres berührt nur deine Räume von innen sowie die Darstellung von Personen. Es gibt zwar Grenzfälle wie offene Türen oder Garagentore, aber generell hast du kein Recht eine Fotographie der Fassade zu verbieten. Kein Fotograph oder Filmemacher der Welt könnte sonst ungehindert arbeiten, es gäbe weder Magazine noch TV-Berichterstattung.
 
@iPeople: Mehr als idealistisches Gerede, mehr ist dein geblubber nicht. Und das wirst du schnell merken, das Energiepolitik ganz sicher nicht diesen "Gultweltmenschenweg" gehen wird. (Schon alleine aus finanziellen Gründen. Das meinte ich ja, es muss auch ökonomisch vertretbar sein, und das ist die DERZEITIGE erneuerbare Energie in keinster Weise!
 
@ROMSKY: Welchen Teil von "(von effizienter Herstellung/Nutzung sind wir noch weit entfernt)," hast Du nicht verstanden? Das ist nicht idealisitsch, sondern Realität. Und das fossile Brennstoffe und auch das Zeugs für AKW irgendwann alle sein wird, hast Du natürlich nicht kommentiert. Dass Du nicht verstanden hast, dass lediglich der Herstellungsprozesses des Stroms "ökonomisch vertretbar" ist (denn Du kannst es nicht widerlegen, wals wahr ist) zeigt, dass Du gar nicht verstanden hast, was ich eigentlich auszudrücken versuchte. Wo hast Du gelesen, dass ich für einen prombten Atomausstieg bin? Damit endet mein Interesse an dieser Diskusion. Schönen tag noch.
 
@Anns:

Mein Beileid für dich!
Du hast wohl schon jeglichen Sinn für Wachsamkeit verloren...Du bist bestimmt auch der, der sich alles von den Politikern gefallen lässt.
 
@kajarushiCVIkushi: Ich wusste gar nicht das Google und Microsoft in Deutschland Politik machen. Wobei, warum nicht. Bundeskanzler Larry Page, weg mit dem Krawattenzwang!
 
@ROMSKY: Und warum?
 
ich glaube eher das die meisten noch nie was von Bing gehört haben^^
 
@Shakal.hh: Da sind sie aber auch selber Schuld. Das kann man ja auch ganz schnell mal googlen. ;)
 
@Johnny Cache: <<<ymd>>> Wäre beinahe vor lachen vom Stuhl gefallen. ;-)
 
@Shakal.hh: Das wäre schade, BingMaps hat schon vor Jahren bessere Bilder als Google earth, zumindest wo die Birds eye view Perspektive verfügbar war.
 
Da sieht man mal wie leicht sich die Menschen beeinflussen lassen von den Medien.
 
@hämmi: Auch Werbekampagnen für StreetView und Streetside sind Teil der Medienwelt. Denk mal darüber nach.
 
Bing-Maps ist auch nicht gerade auf der Höhe der Zeit. Unser Nachbarort wurde im Jahre 1990 umbenannt. Bei Bing-Maps wird er immer noch mit dem altem Namen geführt. Das ist auf der einen Seite lustig, aber wenn man sich es genau überlegt auch extrem traurig, obgleich der Aktualität der Bing-Daten. Armes Microsoft.
 
@CoF-666: nja, wird ja bald mit den navteq daten von nokia zusammengeführt, solang wirds auch erstmal kein europa update mehr geben..und dann ist der datensatz wieder auf der höhe der zeit :D die mainzer coface arena ist auch nicht drin, nicht mal die baustelle oder die neue straße..nicht mal im kartendienst.. (allerdings auch nicht bei google)
 
Die Meinung von Frau Ritz kann ich nicht nachvollziehen. Als Google mit Streetview mit den Aufnahmen angefangen hat, wurde in allen Medien das Thema Datenschutz und Streetview breitgetreten. In fast allen Nachrichten haben die Datenschützer ein Szenario dargestellt, was passieren könnte. Dieses ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen, aber mal ehrlich - bei Streetview das Foto vom Haus/Wohnung unsichtbar machen und bei Facebook das ganze Leben posten, das passt irgendwie nicht.
Im Gegensatz dazu, wurde von den Aufnahmen für Bing Maps Streetside nicht ganz so viel berichtet, weil das Thema bereits durchgekaut war. Das ist wohl eher der Grund, warum im Gegensatz zu Streetview nur etwa ein Drittel gegen die Veröffentlichung von Haus/Wohnung entschieden haben.
 
@BillyRayV: "bei Streetview das Foto vom Haus/Wohnung unsichtbar machen und bei Facebook das ganze Leben posten" Kannst du die Aussage untermauern, dass ein signifikanter Anteil der Leute, die gegen StreetView und Streetside Einspruch eingereicht haben, exzessive Nutzer von Facebook sind? Oder ist das nur eine wilde Spekulation? Davon mal abgesehen: Bei Facebook ist es immernoch meine eigene Entscheidung. Bei StreetView und Streetside wird mir diese Entscheidung abgenommen.
 
@BillyRayV: Genau, und es mag auch teilweise ungewollt bei Facebook geschehen, da postet die Tochter oder der Sohnemann alles und die Eltern erfahren davon gar nichts.
 
@BillyRayV: Facebook, Twitter ... ist ja auch nur für Menschen die sich nicht sicher sind ob sie später mal an Alzheimer leiden. Praktisch wenn man sein Leben immer wieder abrufen kann. ^^
 
Na hoffentlich ist Deutschland dann mit Bing ein bisschen anschaulicher... Das Bildmaterial zu verpixeln/verwaschen ist teilweise so stark in Anspruch genommen worden, dass ganze Straßenzüge wunderschöner Städte verhunzt worden sind.
 
@Kartoffelteig: Dann fahr doch hin und gucks Dir life an.
 
@iPeople: Ja, aber jetzt kann ich ja gar nicht mehr planen wie ich bei euch einbreche und muss das auf die alte Tour machen!..... Außerdem werde ich es kaum im Leben schaffen, jeden Ort der Welt zu besuchen und auch wenn, ich mache das immer vor dem Urlaub, gucken in welcher Gegend das Hotel oder die FeWo liegt etc. Im übrigen meinte z.b auch meine Stadt :) Wenn ich alleine unsere Straße sehe, einfach grausam.
 
@Kartoffelteig: Ich nutze Streetview auch gelegentlich, hab nix dagegen. Bin aber auch der Meinung, dass es jedem frei stehen sollte, sein Haus verpixeln zu lassen, ohne dass derjenige deswegen runtergemacht wird. Und wenn ich ehrlich bin, die Gegend kann man sich auch so angucken, denn die ist ja nicht verpixelt ;)
 
@iPeople: Du weißt was ich meine... Wenn man weltweit schaut ist nur Deutschland so, klar, es sollte jedem freistehen, aber es ist erschreckend wie viele das dann aus idiotischen Gründen wahrnehmen und wie gesagt, es werden ganze Straßenzüge verschandelt, ich habe nichts dagegen mein Haus zu zeigen, aber dadurch, dass es umzingelt ist von Schnodder werden große teile meiner Fassade auch verschandelt....
 
@Kartoffelteig: Es steht Dir gar nicht zu, die Gründe desjenigen zu beurteilen.
 
@iPeople: Ach das ist doch sinnlos über etwas zu diskutieren, wenn unsere Einstellung festgefahren sind ;) Ich respektiere die Meinung und Wünsche anderer, allerdings nicht, wenn z.b mein eigene Freiheit (also mein Haus zu zeigen), verwehrt wird, weil Herr Müller und Frau Maier angst haben, vor der großen weiten Welt da draußen. Im Endeffekt sind an vielen Orten Webcams, auch private (WetterCams z.b), ganz zu schweigen davon, dass andere Dienste schon lange unsere Straßen abphotographiert hatten und einige pfiffige, oder wahrscheinlich deiner Meinung nach unverschämte, Jungs und Mädels deutschlandweit die verpixelt Fassaden abphotographiert haben und diese dann bei Paroramino hochgeladen wurden. Einige meinten ja auch schon, das Haus verpixeln, dafür aber bei Facebook u.a dann das leben offenbaren und wenn man es nichts elbst ist, dann die Tochter und der Sohn. Aber lassen wir dieses Konversation, da sie zu keinem Ende führt.
 
@Kartoffelteig: Richtig, bei Mehrfamilienhäusern sollten sich alle zusammen setzen und beraten. Aber wenn die Mehrheit gegen Dich entscheidet, dann ist das nunmal so. Es ist immer so, dass die Freiheit des einen irgendeine Freiheit eines anderen einschränken kann. Aber das ist nunmal in einer Demokratie so. Das Streetview vs Facebook-Argument ist absolet, erstens kanns Du nicht beweisen, dass eine hohe Anzahl der Antragsteller aber bei FB ihre Daten verteilen. Und wenn es Tochter oder Sohn ist, dann geschieht das evtl ohne Wissen des Antragstellers, und somit ist es kein Widerspruch. Wie gesagt, Du kannst argumentieren, bis Du schwarz wirst (bei mir sowieso, da ich ja nix gegen den Dienst habe), aber trotzdem mussst Du erstmal den Willen der Antragsteller akzeptieren, genauso wie das die eigentlich zu akzeptieren haben, die losziehen und die in Streetview verpixelten Häuser wieder klar ins Netz stellen. Vielleicht will der Eigentümer nur nicht,k dass Google damit Kohle scheffelt - auch das kann ein Grund sein;)
 
Es gibt jede Menge solcher Dienste und dazu genügend Webcams die Bilder von der Straße in Echtzeit übertragen. Hier trifft das Sprichwort "Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß." voll ins schwarze. Würden sich Leute, die gegen solche nützlichen Dienste wettern mit der Materie befassen, dann würden sie auch begreifen wie harmlos Streetview, Streetside .... im Gegensatz zu anderen Diensten sind von denen sie keine Ahnung haben.
 
@nowin: Weil Dienst B die Schwelle stärker überschreitet als Dienst A, hältst du es für falsch, etwas gegen Dienst A zu unternehmen? Wenn einer 3 Leute umbringt und der andere nur 1 Person, soll man letzteren laufen lassen?
 
Man sollte einfach selber Bilder machen und die selber online stellen, fertig...
 
@lordfritte: Das zeugt von deiner Engstirnigkeit.
 
@lordfritte: Ich habe zwar kein Problem damit, wenn mein Haus bei irgendwelchen Bilder- oder Kartendiensten zu sehen ist. Aber ich verstehe nicht warum US-amerikanische Unternehmen mehr Rechte an den Bildern besitzen sollten, als die eigentlichen Besitzer. Demzufolge ist eine Lösung mit Einspruchmöglichkeit für Besitzer nur recht und billig.
 
@noComment: Wieso sollte nicht der, der das Photo schießt, mehr Rechte daran haben, als du?! Willst du etwa auch an Gewinnen von Google Earth und der NASA beteiligt werden, wenn dein Haus von einem Satelliten geknipst wird?
 
@lutschboy: Ja richtig, auch hierbei (Kartendienste und ähnliches) geht es eigentlich nur ums Geld und um Gewinn. Dafür opfert doch jeder gerne seine Privatsphäre - ohne sich dessen bewusst zu sein.
 
@noComment: Privatsphäre findet innerhalb der Wände statt, nicht außerhalb und auch nicht auf dem Dach.
 
@lutschboy: Aber nur noch solange, bis alle Dienste miteinander verknüpft sind. Und auch nicht nur diejenigen, die man bewusst in Anspruch nimmt. Für seinen Striptease auf Facebook und Co. ist ja jeder selbst verantwortlich.
 
@noComment: Dann ist es an der Sache der Politik und der Nutzer, diese Verknüpfungen zu vermeiden. Ändert aber halt nichts daran, dass die Rechte eines Photos beim Fotographen liegen, solange du persönlich nicht das Hauptmotiv bist. Und es ändert nichts daran, dass das Gebäude in dem du wohnst, eine Fassade hat, die öffentlich ist, egal ob du auf Facebook bist oder nicht.
 
@lutschboy: Ja gut, soweit ist mir das jetzt auch klar.
 
Weniger Einsprüche? Ganz klar, vll. haben viele die damals Einsrpuch eingelegt haben, endlich eingesehen wie sinnlos sowas ist! :-)
Nutzen wollen es am Ende alle!
 
@BuzzT.Ion: Verpixelte Bereiche in einer Straße sehen einfach schleicht aus, solche Schmuddelecken vermindern den Immobilienwert.
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