E-Book-Reader kommen nun in Deutschland an

Während sich in den USA E-Book-Reader für das Lesen bereits breit durchgesetzt haben, sind entsprechende Geräte in Deutschland noch selten zu finden. Das scheint sich nun aber schnell zu verändern. Der Absatz wird in diesem Jahr wohl um weit mehr ... mehr... Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Bildquelle: Amazon Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Amazon

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Das Problem sind nicht die Reader ... sondern die Preise der PDFs ...
 
@Rumpelzahn: So stehts, etwas umschrieben, auch im Newstext. Kaufe mir lieber für 1 Euro mehr die Printausgabe, weil ich diese auf jeden Fall wieder verkaufen kann.
 
@bigoesi: Immer dieses Widerverkaufsargument.
 
@iPeople: Korrekt! ich glaube in dieser Gesellschaft schmeißen wir schon zu viel weg!
 
@BadMax: Siehste, deswegen E-Book: Umwseltfreundlich und leicht weiterzugeben. Würde sagen, Eigentor ;)
 
@iPeople: E-Book umweltfreundlich? dafür dass ich jedes mal Strom zapfen muss um was zu lesen? nur das Buch aus Papier ist wirklich umweltfreundlich, denn es verrottet im Wald wenn dus dort reinwirfst.:-) zumal es sich sowieso erübrigt, wieso soll ich ein teures gerät kaufen auf dem ich gleich teure Bücher kaufen soll? erschließt sich mir der Sinn einfach nicht.
 
@BadMax: Man kann die Bücher auch in manchen Buchläden abgeben und wenn die dann weiterverkauft werden, gehen die Einnahmen an soziale Einrichtungen. Man muss ja nicht immer alles
wegwerfen.
 
@Rikibu: Es bringt Vorteile, wenn man sie zu nutzen weiß.
 
@iPeople: sicher, der einzige ist, die Schriftgröße zu verändern, aber für ein Gerät das ich auch noch bezahlen soll? das wäre so als würdest du das Buch bezahlen und noch mal extra das Papier dafür... und für 100++ euro krieg ich ne prima lesehilfe die universell einzusetzen ist... wenn dann muss so ein Lesegerät subventioniert werden weil der Buchhandel dadurch extrem profitiert wenn man so den Buch-Tausch und Gebrauchtmarkt quasi unterbindet und zudem viele Kosten spart, diese aber nicht an Kunden in Form von günstigeren Büchern weitergeben kann (buchpreisbindung)... ich find bisher keinen Anreiz für so ein Leseteil.
 
@Rikibu: Schriftgröße ist das eine, das das Display teilweise kontrastreicher ist, als ein echtes papierbuch das andere. Aber es gibt auch andere Vorteile, z.B. hast Du immer auf kleinstem Raum bei gleichem Gewicht (min) ein Buch und eine Zeitschrift zur Hand, wenn Du willst. Wenn Du z.B. eine Zeitschrift abboniert hast, kannst Du die auch im urlaub per Mail haben, statt zu Hause im Briefkasten. Du kannst Sonntags schnell nen Buch kaufen.. Wenn Du nur noch 5 Seiten zu lesen hast, schleppste keine 2 Bücher mehr mit rum, um übern Tag zu kommen. Ich habe meine für die Arbeit wichtigen Unterlagen auf dem Ding, was mir mittels Suchfunktion erlaubt, schneller was zu finden (ich habe dicke fette Unterlagen). Ich habe Unterlagen auf dem Ding, die ich eigentlich nicht mitschleppen müsste, die aber auch mal helfen, wenn ich was nachgucken will. Wenn ich das als papierform mitschleppen würde (täglich), bräcuhte ich nen Bollerwagen. Man kann schnell Textpassagen markieren (in Dienstunterlagen kein zu vernachlässigender Aspekt), mann kann .... ach weeste was, ich für mich habe viele Vorteile entdeckt. Wenn Du nix mit anfangen kannst, ist das eben so. Einziger Nachteil: Kann inne Badewanne nicht mehr Buch lesen;)
 
@Rikibu: Auf dem PC oder Notebook lässt sich schon lange lesen, insofern wird ein Extra Gerät für das Elektrolesen gar nicht benötigt.
 
@Kissenschlacht: ich schleppe doch kein 2-3 kilo notebook rum um ein buch zu lesen. was wäre ein 2-3 kilo Buch für ein Ziegelstein?
 
@Rikibu: Also mein kleiner Klappcomputer wiegt nur etwa 1 Kilo, bin aber auch kein Schwächling, den großen und schwereren Klappcomputer kann ich auch problemlos tragen. Zuhause ist der Großmonitor ohnehin am angenehmsten, denn den muss ich ja nicht in den Händen oder auf dem Schoß halten. Außerdem sind die PCs und Klappcomputer sehr viel universeller nutzbar, sie können außer Schrift darstellen auch Musik und Filme abspielen, man kann im Internet damit sörfen, chatten und Bürosoftware läuft auch darauf, ach ja, Spiele natürlich auch!
 
@Rikibu: naja das argument ergibt schon sinn, aber es ist ja nicht so als ob alle bücher die man im internet runterladen kann geld kosten. gibt genug freie literatur. ich hab seit nem halben jahr nen kindle und finde das gerät einfach klasse weil ich emine vorlesungsunterlagen nicht mehr alle ausdrucken muss.
 
@bigoesi: Ich würde mir auch lieber die Printausgabe kaufen, aber ganz einfach deshalb, weil es ein anderes Feeling ist. Das ist wie der Unterschied zwischen CD/DVD und Images. Images sind nur wesentlich praktischer, deshalb hab ich mir angewöhnt von allen CD/DVDs Images zu machen, schon zur Sicherheit. Sowas müsste mit ebooks auch gehen.
 
@LaberLu: Geht doch. Habe alle meine E-Books auf ne Festplatte.
 
@iPeople: ich meine einen buch2ebook-converter :D so wie man aus CDs Images machen kann will ich auch meine Bücher einscannen können.
 
@LaberLu: Hä? Du kannst jederzeit Dokumente einscannen und als PDF, EPUB oder was weiß ich abspeichern.
 
@iPeople: Gute idee, ich scanne mal eben ein Buch mit 800 Seiten ein :D Google hat doch mal haufenweise Bücher eingescannt. Sowas werden die doch auch nicht manuell gemacht haben. Da müsste doch bestimmt was machbar sein mit Scanner und mit einer Ansauganlage automatisch wenden ... ... ... sry, muss kurz zu meinem Patentanwalt :D
 
@LaberLu: heutztage kannste n e gute DigiCam zu nehmen
 
@Rumpelzahn: Das Problem ist nicht der Preis sondern die Extrem Dumme "Geiz ist Geil" Einstellung! Verdienen wollen wir immer mehr, aber Bezahlen immer weniger...irgendwie geht das NICHT auf!
 
@Edelasos: So ist es.
 
@Edelasos: Dateien lassen sich kostenlos vervielfältigen, insofern gibt es kein Argument für zu hohe Preise!
 
@Kissenschlacht: Jo ist ok! Aufbereitung, Marketing, Serverinfrastruktur, Verlage ist ja alles Kostenlos! Du hast keine Ahnung...In der Wirtschaft leben Firmen von einander. Wenn Firma A nichts mehr von Firma B Kauft hat Sie Einbusse und Kauft nicht mehr soviel bei Firma C. Geht immer so weiter!
 
@Edelasos: Du in der Printausgabe ob gebunden oder Taschenbuch etc.. hast du Kosten für Papier und Tinte. Tinte ist teurer als safran Kollege Turnschuh und Papier ist auch teuer. Bei Pdf´s hast du nur Bits die verschickt geschpeichert werden müssen. Also warum bleibt der Preis dann fast 1 zu 1? WEIL beim Buch verdienen die Verlage weniger und beim eBook kann man den Verbraucher ja melken, der würde ja eh das Buch kaufen wenn es kein eBook gibt dann kann er sich den Weg sparen und wir belohnen ihn mit einem € und haben 20% mehr Marge!
 
@Edelasos: Schwachsinn. In einer digitalen Ausgabe fallen schon einmal Druck / Logistik und Transport weg. Warum solle ich also den Vollpreis als .pdf bezahlen?
 
Mir gefällt ein Papierbuch immer noch am besten. Da wird sich auch nie was dran ändern. Ich drucke im Büro sogar Mails aus, weil ich Briefe usw. ungern am Bildschirm lese.
 
@tim-lgb: Aber jede Mail Ausdrucken ist doch eine Ziehmliche Papierverschwendung finde. Oder meinst du nur die wichtigsten?
 
@theonejr83:
Ich meine ie wichtigen auf der Arbeit. Privates oder unwichtiges BlaBla drucke ich nicht aus, auch keine Werbemails oder Newsletter.
 
@tim-lgb: Also Mails ausdrucken finde ich Papierverschwendung. Das Geld kann man dem Arbeitgeber sparen.
 
@bigoesi: vor allen ist der zeitaufwand nicht zu vernachlässigen.
 
@tim-lgb: Mal blöde gefragt: Du ließt aber hier z.B. bei Winfuture News und Kommentare - und die Schriftgröße ist ja nun nicht unbedingt für Sehschwache Personen geeignet. Warum ließt du dann keine E-Mails am Bildschirm? Vielleicht solltest du dir mal ein anderen E-Mailclient oder ein anderes Design runter laden?!?
 
@tim-lgb: e paper liest sich fast besser wie papier (ganz zu schweigen von normalen displays)...u.a. reflektiert e paper oft weniger wie ein normales buch in der sonne. Mails ausdrucken ist jederzeit papierverschwendung
 
Hab mein Reader jetzt knapp ein Jahr. Will das Ding nicht mehr missen. Einfach genial.
 
@iPeople: ist genügend aktuelle und ältere wissenschaftliche Literatur vorhanden, oder sind es eher andere Bücher?
 
@elbosso: Weiß ja nicht, was Du suchst.
 
@elbosso: Schau doch selbst: Amazon -> Amazon Kindle Shop (Deutschland) dann siehst du was es bei Amazon gibt!
 
@Edelasos: man sollte anmerken dass thalia o.ä. teils ein erheblich besseres deutschsprachiges angebot haben wie amazon im kindle shop
 
@elbosso: Wissenschaftliche Bücher? Tut sich das jemand freiwillig an? :D
 
@Guttenberg: tja, manche Menschen lesen eben nicht nur zum Spaß, sondern tun sich so Zeug an, um anschließend selber so etwas zu verfassen ;)
 
@elbosso: Ich verfasse lieber mit STRG+C & STRG+V.
 
@Guttenberg: Hab ich mir fast schon gedacht bei deinem Nick :D
 
@Guttenberg: Die Lehrenden und Lernenden auf jeden Fall ;-)
 
@elbosso: es ist praktisch alles vorhanden was du suchst. musst eben auch andere quellen als den kindle store bemühen.
 
@bamesjasti: sry für die dumme Frage: aber kann ich auch die Bücher kaufen, die Google zwar komplett gescannt hat, die aber auf books.google nur teilweise verfügbar sind?
 
@elbosso: ja das geht: http://books.google.com/ebooks
 
@bamesjasti: ich habs grade bei einem Beispiel probiert und es funktioniert leider nicht. Scheinbar sind nicht alle Bücher verfügbar.Schade!
 
"Geräte in Deutschland noch selten zu finden". Tipp: Morgens während der Pendlerzeiten mal mit der Bahn fahren. Da bin ich selbst erstaunt wie viele, grade Normal-Bürger, mit einem Kindle sitzen und lesen.
 
@Mudder: "Normal-Bürger" - LOL. Aber stimmt, nachdem ich meinen hatte, und die Familie das Ding gesehen hat, wollte die meisten in der Fam so ein Ding auch.
 
Kann man den Kindle eigentlich per USB am PC anschließen und dann pdf oder epub Dokumente darauf kopieren? Oder ist das Teil gesperrt wie z.B. beim WP7?
 
@Manny75: Ja, kann man. Dateien im epub-Format muss man vorher allerdings konvertieren, sonst können sie nicht dargestellt werden.
 
@Marten E. Vanderveen: Ok.. Vielen Dank für die Info!
 
@Manny75: Wenn Du ein wirklich freies gerät ahebn willst: Sony PRS650
 
@iPeople: Den habe ich schon. Ein wirklich klasse Teil. War erst am Überlegen ob den OYO nehme, oder den Sony. Nachdem ich den OYO in der Hand hatte und einmal umgeblättert habe, hab ich mich direkt für den Sony entschieden. Der Kindle währe für meine Freundin. Die findet den irgendwie knuffig!?! Nachtrag: Das einzige was mich beim Sony etwas stört ist, dass der öfters abschmiert wenn man HTML Dateien öffnet. Sehr häufig kommt das bei dem Galileo Openbooks vor.
 
@Manny75: HTML habe ich noch nicht probiert.
 
@iPeople: naja ganz ohne die sony software kommt man auch nicht aus...zumindest bei 350er ist das durchaus nötig
 
@0711: Wofür? Ich habe die nicht mal aufm PC. Per USB ran oder gleich auf SD-Karte. Deswegen sage ich ja auch PRS 650, und nicht 350.
 
@iPeople: wie hast du das gerät mit der adobe id verknüpft für dr drm krampf?
 
@0711: Gar nicht
 
@iPeople: und deine bücher kaufst du dann nur in shops die kein drm gedongel haben? Bzw entfernst du das dann mit einer anderen software?
 
@0711: Ich vermute mal das Zauberwort hier heisst "calibre"
 
@0711: Thalia.
 
@iPeople: also entfernst du den drm schutz...wirklich n schritt sparen tust dir dabei ja nciht
 
@0711: Also ich lade die bei Thalie aus meinem Profil und packe sie auf den Reader.
 
@iPeople: hm ich bekomm übers profil immer nur so ne blöde acsm und die muss ich in ner software (sony library oder dieses adobe dinge) und erst dann hab ich das epub aufm rechner (und bei bedarf aufm reader). Geht das bei dir anders?
 
@0711: Also ich bekomme das alles als PDF. Und dann direkt auifn reader kopieren oder halt auf die SD-Karte.
 
@Manny75: epub dokumente sind ja oftmals verschlüsselt/drm gedongelt...also brauchst du auch hier oft die software ;)
 
@Manny75: *mhm* Angeblich soll jetzt im Herbst eine überarbeitete Version vom OyO im Handel erscheinen. Bin auch am überlegen ..
 
@Spooky: Wenn du die Möglichkeit hast, schau dir auf jeden Fall auch den Sony Reader an. Der ist ja ebenfalls bei Thalia erhältlich.
 
Wie im Artikel geschrieben, scheitert es nicht an den eBook Reader Geräten, sondern an den Preisen für die Inhalte. Die deutschen Verlage machen sich da ihr eigenes Geschäftsfeld kaputt und versäumen den Anschluss an die Zukunft. Wird wohl wie in den USA kommen, dass sehr viele Autoren ihre Bestseller ganz ohne Verlag z. B. direkt bei Amazon anbiete, dabei selbst den Preis bestimmen können und auch noch ein vielfaches an Tantiemen (Anteil am Verkaufspreis) gegenüber bei Verlagen bekommen.
 
@Bitfreezer: jo, die Buchpreisbindung für e-books sollte abgeschafft werden, verstehe sowieso nicht warum die auch für e-books gültig ist.
 
@jigsaw: Weil damals niemand an sowas gedacht hat :)
 
Fast alle schreiben hier nur über den Kindle, dabei gibt es auch schon lange andere Reader. Ich selbst benutze seit 3 Jahren einen Sony-Reader. Aufgrund des Alters ist seine Technik zwar überholt, aber ich möchte Ihn im Urlaub, vor allem bei langen Bahnfahrten, nicht missen.
 
Was mich noch immer davon abhält, einen Reader für ebooks (ePaper) zu kaufen, ist die für meine Zwecke zu kleine Displaygröße der meisten Geräte. Statt 5-6 Zoll bräuchte ich als absolutes Minimum 9 Zoll, besser noch größer. Idealerweise würde ich auf dem Gerät auch eingescannte Din-A4-Seiten lesen wollen. Da wären 10 Zoll schon bald notwendig. Und in der Größe kenn ich zumindest keinen guten und günstigen (!) Reader. Da ist ein 10 Zoll Tablet wohl die bessere Wahl. Mit dem kann ich dann aber wieder nicht augenfreundlich lesen, bei Sonne erst Recht nicht.
 
@Shadowlord666: Und du kannst mal über die Akkulaufzeit von nem Tablet nachdenken. Meinen Kindle 3 lade ich so ca. alle 3-4 Wochen auf.. Habe dann aber auch so 1000 Seiten gelesen. Und bei dem "Bücherverschleiß" bei mir wurds mir langsam zu wenig Platz im Regal ;)
 
@gonzohuerth: Stimmt, das ist auch noch ein großer Pluspunkt bei ePaper. Besonders bei einem günstigen (Android-)Tablet mit 10 Zoll wird die Akkulaufzeit doch eher enttäuschend sein. Auch das Gewicht könnte noch ein Faktor sein, aber da bin ich mir jetzt nicht so ganz sicher.
Insgesamt würde ich mir am ehesten eine günstigere Alternative zum Kindle DX wünschen, aber in diesem Größensegment tut sich irgendwie nicht viel.
 
@Shadowlord666: Das wird bestimmt auch noch irgendwann rauskommen, aber momentan siehts in den Größen eher schlecht aus. Für die Uni hätte ich mir so ein Dingen in DIN A4 auch gewünscht. Da hätte es doch einige Bücher erspart. Geht dann aber auch auf Kosten der Zeit, weil man auf nem Reader eben nicht mal eben schnell auf ne Seite am Anfang zurückgeht. Das geht bei nem Buch doch wesentlich schneller.
 
Gilt bei uns nicht sogar die Buchpreisbindung auch für E-Books? Ich meine gelesen zu haben, dass E-Books hierzulande nicht billiger sein dürfen als Papierbücher.
 
@mh0001: korrekt.
 
Wie sieht denn das mit mehrfarbigen PDFs auf den eBookReadern aus? Lesbar?
 
@Mandharb: Gute Reader haben viele Graustufen und können sogar Bilder zeigen
 
@Mandharb: Du kannst da drauf auch Lustige Taschenbücher lesen.
 
Hab seit 2 Wochen einen Amazon Kindle. Das Gerät ist toll, aber diese Enge Bindung an Amazon bzw. dem Kindlestore nervt. Zudem ist die Oberfläche nur in englisch und ich musste auch schon mehrfach Tickets schreiben - in englisch - da ich aus versehen ein Zeitschriftenabo nicht rechtzeitig gekündigt habe, sowie durch einen Fehlkauf im Kindlestore. Zudem ist es mir unangenehm, dass Amazon direkt Zugriff auf meine Kreditkarte hat.
 
Meine Glaskugelprognose: Solange die Buchpreisbindung in Deutschland gilt, wird es mit der Durchsetzung von eBooks nichts werden. 24,99 für einen guten Roman auf Papier gedruckt mit Einband oder 24,99 für ein eBook, was im Prinzip nichts weiter ist als ein paar hundert Kilobyte HTML-Text ... Für mich ne leichte Entscheidung. Buch!
 
@DennisMoore: Muss ja nicht immer ein Buch sein, du kannst z.B. mit der Software Calibre auch gängige Newsseiten auf dein E-Book-Reader holen.
 
@krusty: Ich denke wenn man sich einen eBook Reader kauf, dann möchte man damit auch eBooks lesen und keine Newsseiten weil einem ein digitales Buch zu teuer ist.
 
@DennisMoore: sicher ist es zum ärgern, für ein digitales buch den selben preis hinzublättern wie für ein "analoges buch". aber wenn du einen eBook-Reader gekauft hast um geld zu sparen, dann war das die falsche investition, allein schon der preis für das gerät ohne inhalt ist bei 100-200 euro ...
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