EU will schnelleren Glasfaser-Ausbau erzwingen

Seitens der EU-Kommission wird erwogen, Maßnahmen zu ergreifen, die Betreiber von Kommunikationsnetzen dazu bringen sollen, den Ausbau von Glasfaser-Infrastrukturen stärker voranzutreiben. Bald wolle man entsprechende Vorschläge offen zur Diskussion ... mehr... Glasfaser, Licht, Fiber Bildquelle: Alex Blackie Glasfaser, Licht, Fiber Glasfaser, Licht, Fiber Alex Blackie

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Einerseits ja schön wenn alles schneller wird....aber wer wird den Zwang letzten Endes bezahlen!? Und ich bin mit meinen 16 M/Bit immer noch zufrieden.
 
@Angel3DWin: Mit 16mbit wäre ich auch zufrieden! Nur, es gibt halt auch andere Personen (z.B. mich) die nicht mal 1mbit vernünftig nutzen können.

Wers bezahlt? Natürlich der Kunde. Aber in Österreich gibts mittlerweile Zwangs Service Gebühren die den Netzausbau finanzieren sollen - trotzdem passiert in vielen Gebieten NULL. Zahlen muss ich den Müll aber trotzdem. Weiters zahle ich eigentlich für 8mbit kann aber nur 1mbit nutzen. Das zum Thema zahlen.
 
@matthi: Ich hab 30 und weiss atm nicht wirklich was ich damit anfangen soll ... Kannst dir gern 25 von meinen nehmen *schulternzuck* Mir hat noch immer niemand erklärt wozu man (legal) eine 100er Leitwung brauchen könnte ... Ich nehm mal an, das ich nie eine Antwort darauf erhalten werde, da mir bis heute noch niemand erklären konnte was an FB jetzt so toll ist ^^
 
@Ðeru: Fernsehen over IP bieten in NRW z.B unitymedia an. Ich mag den Verein gar nicht und nutze das auch nicht, aber da ist die Leitung bei HD-Sendungen schon schnell voll, wenn nebenbei noch telefoniert (IP) wird. Wenn ich meiner Freundin mal eben die 2GB Urlaubsfotos/Videos zukommen lassen will, dauert das auch ewig. Und wenn nun noch BlueRay-Qualität gestreamt werden soll, wirds noch heftiger. Das alles wird heute schon gemacht kann aber von vielen aufgrund mangelnder Bandbreite nicht genutzt werden.
 
@Ðeru: Momentan ist der Standard-User mit 100MBit auch mehr als gut versorgt. Aber man darf ja auch mal an die Zukunft denken, denn in 5-6 Jahren ist das auch nicht mehr "viel". Viele Software-Hersteller setzen auf Cloud Computing und dort ist eine schnelle Internetanbindung teilweise unabdingbar. Dann noch HD-Fernsehen übers Internet... 100MBit sind da in einem Haushalt mit mehreren Endgeräten durchaus voll zu kriegen.
 
Weniger Gewinn = weniger Geld = weniger Investition... oder wie war das? Könnte man da auch analog die Diäten der EU-Abgeordneten drastisch kürzen und den Abgeordneten somit den Anreit geben lukrative Politik zu betreiben? Hm...
 
@Tyndal:
Solange Lobbys mehr zahlt, ist den das schnuppe.
 
@Tyndal: Ja, so richtig erschließt sich mir die Logik dort oben auch nicht.
 
Man gut das sie, die sowas beschließen nicht bezahlen müssen.Wenn ich schon EU höhre!!!!!
 
Es wäre schön wenn man einfach weniger quatschen und mehr tun würde. Das ich dann in der Hauptstadt des Landes mehr als mit 6mbit rum dümpel.
 
@Anns: Und was sollen sie tun? Du lebst nicht im Sozialismus, wo das Politbüro beschließt und der volkseigene Betrieb führt aus.
 
@iPeople: Was doch ein Zeichen dafür ist, das diese Form der Demokratie, für welche die 'westliche Welt' kämpft, nicht unbedingt das Maß aller Dinge ist.
 
@Anns: Ja, der Erfolg des realexistierenden Sozialismus, der Wohlstand und die stark wachsende Wirtschaft der DDR sind uns allen noch in Erinnerung. Warum liegt die noch gleich auf dem Müllhaufen der Geschichte? Ach ja, wegen dem schlechten TV-Programm auf DDR1 und DDR2 - ich vergaß. Und sonst jubeln hier doch auch alle, dass die Staatsbehörde telekom dem Wettbewerb übergeben wurde und man sich über sinkende Preise und schnelleres Internet freuen konnte. Die Kehrseite der Sache ist nunmal fehlende Investitionen in den Bereichen, die sich für ein profitorientiertes Unternehmen nicht rechnen.
 
@iPeople: Naja nun, klar, die DDR ist kein Paradebeispiel. Und ich wollte den Sozialismus auch nicht als etwas besseres dar stellen. Ich würde dennoch sagen das die heute genannten Demokratien mindestens genau so viele Nachteile auf der negativen Seite der Liste haben. Es sind andere Gründe, macht die Liste aber nicht kürzer.
 
@Anns: Lass mal hören. Übrigens, Demokratie ist politisch. Mit der Wirtschaft hat das wenig zu tun. Ich lebe lieber in einer westlichen Demokratie als in einer östlichen Diktatur.
 
@iPeople: Mir bringt eine Demokratie in unserem Stil nichts, wenn ich nur für 4 Jahre eine Diktatur zusammen stelle. Solange es in DE und allen anderen westlichen Ländern auch, kein Werkzeug für das Folk gibt, Regierungen abzuwählen, Parlamente zu beeinflusse uvm. ist es keine Demokratie. Frickelkratie trifft wohl eher, alle 4 Jahre dürfen wir ja.
 
@Anns: Also Du kannst jederzeit Volksbegehren organisieren, Du kannst das Volk mobilisieren. Du scheinst keine Ahnung zu haben, was es wirklich für Möglichkeiten gibt. Eine direkte Demokratie im Land der BILD-Leser würde mir ehrlich gesagt ein wenig Angst machen.
 
@iPeople: In der Schweiz funktioniert es.
 
@Anns: Andere Mentalität. Wobei das letzte Ding doch nun wirklich lächerlich war.
 
@iPeople: Und Merkel war die integere Frau des Jahres 2011.
 
@Anns: LOL.
 
@Anns: Naja, wirklich eine Demokratie ist es ja nicht ... Zumindest wird man in Österreich am laufenden Band von den Politikern verarscht. Man nehme nur mal die Eurofighter als Beispiel die wir überteuert gekauft haben (und dann funktionieren auch nur 2 oder so). Oder die letzten Ideen für eine "verbesserte" Integration, wo ich mir als Ösi ziemlich ans Bein gepisst fühl, weil, was soll das heissen die Firmen sollen Einwanderer bevorzugen? ... Gefragt werden wir eigentlich nie, also ist es keine Demokratie, oder? :) Nebenbei, hat Brüssel e mehr zum Mitreden als das Volk -.-
 
Ja werfen wie Griechenland raus, dann ist wieder geld genug da!
 
@lordfritte: Die Telekom hat mehr Geld, wenn Griechenland aus der EU fliegt?
 
@iPeople: Nein, aber die EU an sich hat wieder mehr Geld zur Verfügung.
 
@lordfritte: Und was hat die telekom davon?
 
@iPeople: Subventionen.
 
@Joebot: Ne, wenn das so einfach wäre, hätte man das auch schon vorher gemacht, denn das Geld war ja offensichtlich da. Siehste ja auch am Vorhaben, statt Belohnung für Ausbau soll der gewinn am Kuppa geschmälert werden, per Order de Mufti.
 
@lordfritte: Ich finde ja fehlende Solidarität in einer Währungsgemeinschaft prinzipiell falsch. Im Fall der Griechen sehe ich mich aber gegen meine Prinzipien denken. Keine wirklichen existierenden Steuereinnahmen Mechanismen, ein Rentenalter von was wir stets feucht träumen, Renten der Toten ein kassieren und dann noch protestieren wenn sie sich endlich der Realität anpassen müssen. Sicher, es trifft die Leute hart. Hätte man von 20 Jahren reagiert, als man sie das erste mal darauf aufmerksam machte, wäre das Problem heute nicht das, was es ist: Ein Desaster.
 
@Anns: Neid ist eine schlechte Eigenschaft. Während die Deutschen (und auch andere) dem sozialen Raubbau einfach murrend zugesehen haben, haben die Griechen sich gewehrt. Übrigens, gewinner der grieschichen Schulden sind unter anderem Deutsche Banken.
 
@iPeople: Die Griechen wehren sich gegen die Realität. Deutschland würde heute lange nicht mehr das sein, was es noch ist, wenn wir ein Rentenalter von 50 hätten. Das ist unmöglich in einem solchen System. Die andere Variante ist, wir machen hier ein USE mit dem Vorbild der USA. Kümmere dich um deinen eigenen Dreck, haste keine Arbeit sitze auf der Straße, haste nicht in die Rente eingezahlt, wieder Strasse. Wer sich das leisten kann, kann dann auch mit 50 in Rente gehen oder mit 85 buckeln gehen.
 
@Anns: Gegen die Realität, die uns die Banken und Konzerne aufgezwungen haben und die Politisch durchgewunken wurde. Hätte man ein einheitliches europäisches soziales Grundgerüst schon vor Jahren installiert, gäbe es diese Probleme nicht. Aber halt, gibt es ja. Z.B. die Rente ab 50 für bestimmte Berufsgruppen - nur blöd, dass D das nicht ratifiziert hat. Dir sind aber die massiven Frühverrentungen und Vorruheständler in D entgangen? Ja genau, die USA als Beispiel. Du stehst auf Extreme, oder?
 
@iPeople: Nein, ich möchte kein USE nach USA Beispiel. Nur wenn wir ein soziales Europa wollen, brauchen wir auch höhere Rentenalter, ist doch logisch. Ich war damals schon dafür, das Frankreich sich durchsetzt. Denn Frankreich wollte die Wirtschaftsunion, nicht nur eine Währungsunion. Leider hat sich Deutschland durchgesetzt.
 
@Anns: Nein, ist nicht logisch. Das ist nur das, was in D gebetsmühlenartig propagiert wird. ich empfehle Dir die letzte ARD-Sendung von Günther Jauch. Achte mal darauf, wie die v.d.Leyen rumeiert, wenns um Kohleund Rentenalter geht.
 
@iPeople: 10 Millionen (Dunkelziffer) Deutsche benötigen den Sozialstaat um auf ihr Existenzminimum zu kommen. Nur ein Bruchteil dieser Menschen geht in die Arbeitslosenwuote ein, weil die meisten davon arbeiten gehen. Wie willst du das mit niedrigen Rentenalter finanzieren?
 
@Anns: Schau Dir die Sendung an. Übrigens, Du hast oben die Schweiz erwähnt, die haben ein tolles System zur rentenfinanzierung.
 
@iPeople: Das Rentenalter in der Schweiz bei 64/65 Jahren! Deutsche Verhältnisse!
 
@Anns: In D nur mit Abschlägen. In der Schweiz gibts Mindestrente und nicht wi ein D, dass jemand 45 Jahre gearbeitet hat, aber wegen Minilohn im Alter am Hungertuch nagt. Nicht nur selektiv, bitte komplex sehen. Schau Dir die Sendung an und komm wieder.
 
@iPeople: In der Schweiz gibt es auch keinen Bedarf so viele Bedürftige zu tragen wie in D. Das Sozialsystem in DE kostet das Land 40% des BIP. Ich habe keine Daten für die Schweiz, meine aber mal gelesen zu haben das nur 3% der Schweizer auf das Sozialsystem der Schweiz angewiesen sind.
 
@Anns: Nochmal, schau Dir die Sendung an. In der Schweiz zahlen ALLE in die Rentenkassen. Es gibt eine Mindestrente und eine Begrenzung nach oben. In D zahlen nur die kleinen Leute, und das Lohnniveau sinkt seit Jahren, was zu weniger Einnahmen in den Rentenkassen führt. Das die Leute in D immer mehr zu Bedürftigen werden, ist doch politische gewollt und forciert. Hinterher jammern und mit dem Finger auf andere zeigen. Die 40% vom BIP im Sozialsystem, dazu gehört aber alles, inklusive Bildung und Kitaplätze und und und. Das Rentensystem ist ürbigens ein anderer Topf.
 
@iPeople: Ich schaue mir die Sendung nicht an. Denn die ÖR Sender zeigen auch nur das, was gezeigt werden darf, nicht soll. Schon mal darüber nachgedacht warum sich Menschen in der Regierung nie einem privaten Sender vorstellen? Warum steht die Merkel nicht mal bei Studio Friedman? Der Mann würde die Frau verbal sowas von zusammen schlagen, das die morgen nur noch mit Psychologischem Beistand in den Bundestag geht. Bei Günther Jauch, oder wem auch immer in den ÖR, ist es ein koriografiertes Spiel, nichts dem Zufall Überlassen. Hier wären wir wieder beim Stichwort DDR Fernsehen.
 
@Anns: So ein Blödsinn, es gibt genügend Sendungen im ÖR, die kritisch sind. Sie sind nur nicht so reißerisch, wie bei RTL, sondern sachlich. Damit endet die Sache für mich. Da Du nicht objektiv genug bist und nicht offen für neue Idee, denn genau die werden dort bei Jauch im ÖR gegen die Mainstreamleier (die Du übrigens hier vertrittst) vorgestellt. Auch eine Machbarkeit der soliden Rentenfinanzierung wird vorgestellt. Dass Du ausgerechnet den Kokser Friedmann als Referenz bringst, haut mich glatt um. Ausgerechent dieser akzeptiert außer seiner eigenen Meinung nämlich keine andere, was dazu führt, dass er den Leuten dauernd ins Wort fällt. Daher sieht es immer so aus, als ob er seine Gesprächspartner zerpflückt. Dabei führt er eigentlich substanzlose Monologe ohne Gegenwind zuzulassen. Habe genug Sendungen von ihm gesehen, auch, als er noch bei den ÖR war. Aber gut, ich sehe, dass wenigstens Sensations"journalismus" bei Dir ankommt.
 
@iPeople: Natürlich sind die kritisch, es muss ja authentisch wirken. Es darf auch kritisch sein, erst recht wenn kein Bundesminister dabei setzt. Aber wenn einer dabei sitzt, sind die Fragen nur so kritisch, wie heuchlerische Antworten vorhanden sind.
 
@Anns: Vorurteile sind was Feines, oder? Und Ursel v.d.Leyen ist keine Bundesministerin? Egal. Bin raus.
 
@iPeople: Die Frau is kein Mensch, das is me Maschine.
 
@Anns: Nur das diese "Machine" das selbe runterleiert wie Du, und zwar gebetsmühlenartig, dabei gibts Lösungsansätze. Und genau solche Lösungsansätze werden bei Jauch angesprochen, und die "Machine" hatte dem nicht wirklich was entgegenzusetzen. Aber wer lieber Friedmann auf N24 guckt, dem dürfte Jauch eh zu hoch sein.
 
Haben sich mal wieder ein paar Lobbysten durchgesetzt.
 
@klaffi3: Und welche?
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