iOS: Der meiste Umsatz geht an wenige Entwickler

Gemeinhin eilt Apples iOS-Plattform der Ruf voraus, dass auf ihr auch zahlreiche kleine Entwickler gut von den Einnahmen aus dem Verkauf ihrer Anwendungen über den AppStore leben können. Eine neue Studie zeigt allerdings, dass sich hier offenbar ... mehr... Apple, Apps, App Store, Appstore Apple, Apps, App Store, Appstore Apple

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Bei 350000 Apps wäre es erstaunlich wenn sich jeder eine Goldene Nase Verdient! Darum sollte man auch jedes OS Unterstützen. Zumindest iOS, Android, WP7 und Blackberry! Symbian noch 1-2 Jahre!
 
@Edelasos: und webOS! http://bit.ly/pZ3g0h
 
@fischkopf: Danke für die Minusbewertungen. :) Eigentlich wollte ich den Entwicklern nur einen Tipp geben wo es noch Umsatz zu holen gibt. In meinem Link ist ein Beispiel von einem Entwickler, der mit webOS in vier Wochen den durchschnittlichen Jahresumsatz der iOS Variante gemacht hat. So negativ kann das doch gar nicht sein. ;)
 
@Edelasos: BadaOS hätte es auch mal verdient ordentliche Apps zu bekommen. Ich finde dieses OS von der Struktur und der Bedienung mindestens auf dem Level von iOS und Android. Es ist einfach, strukturiert, anpassbar und flüssig zu bedienen. Mit Bada2.0 wird man leider dem Konzept entgehen und ein Android-Klon anbieten was ich sehr schade finde. Glücklicherweise wird es im kommenden Jahr OpenSource, vielleicht wird dann mal etwas draus.
 
Qualität vor Quantität oder was haben die Entwickler erwartet?
 
Im dritten Absatz, bei "Goss merkte aber an, dass seien Untersuchung nicht repräsentativ ist" hat sich ein kleiner Buchstabendreher eingeschlichen. Sollte wohl eher "seine Untersuchung" heissen.
 
@CoF-666: Danke, gefixt.
 
Wie war das bei Apple? 70% Apple und 30% Entwickler/Studio...Bei 0,79 Cent kann man sich ja ausrechnen, wieviel bei den Entwicklern übrig bleibt!
 
@JuanPabloIssa: 30% an Apple und 70% an die Entwickler
 
@Der_da: Bei Ubuntu schaut es noch etwas angenehmer aus: Entwickler <-- 80 % Ubuntu/Canonical <-- 20 %, Minimumpreis für kommerzielle Produkte 2.99 USD
 
Der app Store hat gerade für kleine Firmen oder 1 Mann Projekte tolle Möglichkeiten, die sie sonst nie hätten. Marketing, Werbung, zahlungsmodelle, all das können sie sich sparen. Und wenn man nicht die 100teste Taschenlampen app in de Store stellt, sondern eine gut durchdachte runde app, dann wird man auch als einzelne Person mal Millionär. Andreas illinger hat es mit Tiny Wings schön vorgemacht.
 
@balini: Sehe ich auch so. Die Masse macht es ja...
 
@balini: was der typ an der app verdient hat möchte ich gern wissen! ist'n ziemlicher fuchs
 
@O-Saft: Das mit dem Millionär war kein Scherz. Er ist durch die app zum Millionär geworden. Gibt nen Interview mit ihm in der deutschen wired.
 
@balini: Naja, da hat schlichtes Glück noch eine gehörige Portion mitzureden, welches der Einfaltspinsel-Spielprinzipien sich denn auch wirklich durchsetzt.
 
@Corleone: Naja, er hat schon viel getan, dass die Portion Glück nicht mehr so groß sein muss. Viel im Vorfeld analysiert, wie denn seine app erfolgreich sein kann, und wie er das am besten hinbekommt. Viele programmieren einfach nur hin, ohne viel hirnschmalz im vorfeld. Glück hatte er, dass bei sovielen dieses "ach noch ein Versuch geht schon noch" Symptom eingesetzt hat.
 
@balini: Ich seh' das mehr wie ein virales Youtube Video. Klar, man kann auf den Erfolg hinarbeiten. Ob du ihn auch bekommen wirst, ist allerdings bloßes Glück.
 
Das ist schon irgendwie klar, oder nicht? Der größte Teil der Apps ist halt "nutzlos" oder bestenfalls 'nice to have', wird aber nicht unbedingt gebraucht. Spiele werden zwar auch nicht wirklich gebraucht, aber trotzdem wollen sie die meisten. Von daher ist es ja nicht verwunderlich, dass es die Spieleentwickler sind, die das meiste Geld vom AppStore abschöpfen. Andererseits ist es auch ungleich schwerer ein "gutes" Spiel zu entwickeln als z.B. eine Twitter-App.
Ich könnte mich jetzt auch hinsetzen und ein Spiel entwickeln, jedoch weiß ich jetzt schon, dass es keiner spielen würde :)
 
Gab es nicht mal eine ähnliche News nur inhaltlich mit der Androidenplattform? Zu mal das bei jedem Markt(genre) der Fall sein dürfte.
 
@RobCole: Das war auch mein erster Gedanke. Der Inhalt war beinahe 1:1 der gleiche, nur wurde Android hier mit iOS ausgetauscht :p
 
Wirtschaft: Der meiste Umsatz geht an wenige Menschen.
 
Quizfrage: 1% der Weltbevölkerung besitzen 1/4? 1/3? 1/2? 2/3? oder 3/4? des vorhandenen Geldes?
 
@DUNnet: Das weiß ich nicht genau, nur das in Deutschland die hundert reichsten mehr besitzen als die restlichen 82 Millionen.
 
@Guttenberg: Ca 50% des Geldes gehört den 1% (die reichsten), übrigends, ca 50% der Menschen auf der Erde leben für unter 2 USD am Tag... also 49% die zwischen Arm und Reich stehen, wie die Kurve aussieht kann man sich selber ausmalen...
 
@Guttenberg: Deutsche zahlen muss ich googlen, kam dabei auf z.B. das hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Ungleichheit#Soziale_Ungleichheit_in_Deutschland
 
Ich bin ehrlich, auch als sogenannten kleiner Entwickler kann man viel Geld verdienen, man muss halt innovativ, kommunikativ und auf verschiedenen Märkten präsent sein. Darum empfehle ich "aus eigener Erfahrung", dies an einem Fachmann zu vergeben. Das Geld ist meist dann sicher wieder schnell drinnen, ausser man hat eine App, die die Leute aus diversen Gründen nicht anspricht.
 
Wenn der Typ schon selbst sagt, dass das nicht repräsentativ ist, wieso macht ihr eine News daraus?
 
@angel29.01: Es gab leider keine schlechtere News über Apple, darum mussten sie diesen Mist posten.
 
Wer gute Ideen hat wird auch sein Geld verdienen im App Store.
 
Und wieviel % bekommt Apple pro App?
 
@fabian86: Steht bereits oben in den Kommentaren.
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