Google fordert viel schnellere Internet-Zugänge

Das Internet ist nach Ansicht des Suchmaschinenkonzerns Google noch viel zu langsam. Kevin Lo, der bei dem Unternehmen für die Arbeit an Netzanbindungen zuständig ist, forderte die Regierungen auf dem Broadband World Forum notfalls in den Markt ... mehr... Glasfaser, Licht, Fiber Bildquelle: AR Photos Glasfaser, Licht, Fiber Glasfaser, Licht, Fiber AR Photos

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@Kinglouy: dito, vor allem der Upload sollte endlich auf mindestens 50 MBit angehoben werden :p
 
@Cleanhead: Mein Upload: 32 kb/s... ich könnt heulen :-/
 
@puttee: hab 16 kb/s :C
 
@puttee: Habe mehrere Freunde die haben 30kb´s Down, und haben 6000 Leitung...
 
@Kinglouy: Gerade 100 Mbit/s bestellt, danke Winfuture das m ich dieser Artikel daran erinnert hat das KD seine Netze ausgebaut hat vor einem Monat!
 
@sanso1: 100 Mbit/s Downstream. Und Upstream?
 
@LaberLu: 6 Mbit/s - immerhin 750 kb/s ^^
 
Hach ja, Up und Download gleichermaßen schnell zu vernünftigen Preisen und überall ... Nur leider ist das bei mir noch ganz ganz weit weg ... Glasfaser kommt bei uns aber nur für ausgewählte Ortsteile (u.a. in einem TEIL eines DORFES wo unser Bürgermeister ein Gewerbe betreibt -.-, aber nicht im Ortskern ...) Naja, aber immerhin DSL 6k, das reicht zumdinest um HD Videos zu gucken und noch muss ich die Leitung nicht groß Teilen.
Edit: Von welchen Diensten spricht man da bei Google, die derart Bandbreite schlucken? Atm fällt mir nur Youtube ein (Upload von großen HD Videos)
 
@cronoxiii: Mit DSL 6000 hast du es aber noch recht gut getroffen! Ich habe zur Zeit 2000 und will mich nicht beschweren, hat doch das Nachbardorf zur Hälfte DSL Lite und die andere Hälfte darf sich noch mit 56 k Modems anmelden. Das ist dann wirklich kein Spass mehr! Und wenn ich dann andere Leute höre, die sagen: Selber Schuld wenn man da wohnt! So ein Schwachsinn! Das sind kleine Landwirte und ihre Familien, die schon seit mehr als 60 Jahren da wohnen, ihr Lnad dort haben und unsere Nahrung produzieren.
 
@donald2603: Meine Rede, niemand ist "schuld" an seinem Wohnort, aber solche Parolen können auch nur Großstadtkiddies mit DSL 50k schwingen, von daher ... Wie sieht es mit HD-Inhalten aus mit DSL2000? (Vimeo/Youtube)
 
Google hat Recht!
 
@mcbag: Welche Sinn würde es auch haben, langsamere Leitungen zu wollen? :o)
 
gibts genauere infos über die google dienste, die nach mehr bandbreite schreien?
würd emich mal interessieren, was da so in planung ist :D
 
@Sebaer: Noch nichts von Google Chrome Brain Connect gehört? Man braucht bald nicht mehr nur kein vollwertiges OS mehr, weil alles in der Cloud läuft, nein, man braucht auch bald kein vollwertiges Gehirn mehr. Das wird in die Cloud geoutsourced, denn Gedanken und Erinnerungen sind doch da viel besser aufgehoben und es besteht ein absoluter Schutz vor plötzlicher Demenz.
 
@Knarzi:
ne das kannt ich noch nicht, hört sich aber gut an^^
zum glück bin ich momentan schon über glasfaser ans uni netz angeschlossen. Da kann ich dann problemlos meine gesammte geistliche kapazität auslagern und in den klausuren wieder drauf zugreifen =)
Eventuell auch auf das wissen von anderen^^ irgendeine datenlücke wirds da ja dann wohl geben :P
 
@Knarzi: Wir sind die Borg, sie werden assimiliert werden... Resistance. is. futile.
 
Die können ihre Forderung gerne direkt bei mir im Dorf umsetzen :D Dieses DSL 1000 hier ist ne qual
 
@m4r1uS: DSL 1000? Du Glücklicher - DSL Light. Und in vielen Orten gibt es nicht mal das.
 
Ich habe nur 16.000 bitte fangt bei mir an. lol
Ne im Ernst, das Handy Netzt könnte schneller sein aufm Land.
Wir haben hier fast überall nur EDGE.
 
Bekommt Google nicht schnell genug die persönlichen Daten und Vorlieben der User? ;)
 
@DS: ;) ...soll wohl ironisch gemeint sein...aber mit ernstem Hintergrund. Ich hab nix gegen Google, aber du hast den Nagel voll auf den Kopf getroffen.
 
@DS: Schade das selbe wollte ich eben auch von mir lassen! :D alleine schon meine Dokumente sind 3 Gb groß im Ganzen ;D das dauert bei 32 kb :D
 
ich bin mit 32.000 zufrieden, ausser der upload könnte echt mal schneller werden!!!
 
GOogle mal wieder... immer her damit ! :D
 
Wenn der Preis gleich bleibt nehme ich auch 1Gigabit/Sek U/D
 
Steinigt mich... aber wäre es möglichweise sinnvoll zuerst die Programme zu optimieren? Wenn ich gerade mal schaue, dass z.B. Thunderbird schlappe 82 MB RAM belegt und Firefox dazu noch 150 MB und mir dann denke "Hey... früher hattest du Text-, Tabellen-, Grafikbearbeitung, Spiele, persönliche Daten usw. auf einem PC mit 20 MB Festplatte und 512kB Arbeitsspeicher" - und heute werden die Ressourcen mit beiden Händen herausgeschmissen. Für was braucht ein Browser 150 MB RAM? Würden da nicht auch 5 MB genügen? Gleiches gilt für Googles ominöse Zukunftsdienste... was nutzt mir 1 Gigabit Up/Down wenn meine Festplatte gar nicht so schnell die eingehenden Daten abspeichern kann? Brauche ich dann zum surfen ne SSD um gleichzeitig 125 Megabyte Daten pro Sekunde zu empfangen und zu versenden? Frage mich echt wieso einige mit wenigen Kilobyte Speicher ganze Roboter über 8 Achsen steuern können während eine Wecker-App schon nach Megabytes schreit.
 
@Tyndal: Was hat das mit Breitbandinternet zu tun? Und was nützt dir ungenutzter RAM? Klar, FF braucht zuviel, ok, aber sonst? Sollen die 8-16 GB die man heute oft hat einfach brach liegen? Wozu kauft man sich dann so viel RAM?
 
@cronoxiii: Jupp... früher hat man sich auch gefragt, wohin man mit den ganzen Millionen Barrel Erdöl hin soll, die da in riesigen Lagertanks schlummerten... also baute man große Motoren, die das Zeugs verbrannten, ehe es schlecht wurde. Heute können die Autos mehr als früher und verbrauchen dabei weniger... daran sollte sich die IT mal ein Beispiel nehmen. Das Netz soll gerne ausgebaut werden, aber gleichzeitig könnte man doch auch versuchen die Größe der verschickten Daten wieder zu reduzieren. Ich meine heute brauche ich zum abspielen eines Videos vermutlich mehr Rechenkapazität als für die Mondlandung benötigt wurde. Wenn dann erst mal alle Bewohner der Erde mit 1GB/s an das Internet angeschlossen sind wird das bei weitem nicht ausreichen um sich eine eMail zu schreiben - dafür brauchen wir in 10 Jahren dann bitte Prozessoren mit 32 Kernen, 2 Terabyte freien RAM und 10GB/s Upload - weil sich kaum noch ein Programmierer Gedanken zu machen scheint, die vorhandenen Kapazitäten zu nutzen.
 
@Tyndal: Man kanns auch übertreiben, ne? Ich rede nicht von Ramverschwendung, sondern davon dass er genutzt wird. Wie du das jetzt mit Umweltschädlicheren Autos in Verbindung bringst, KA. Wieso sollte der viele Arbeitsspeicher nicht genutzt werden um das Arbeiten mit dem Computer zu beschleunigen? Und zum Thema Mondlandefähre: Der Computer war nur ne Art Taschenrechner, der hätte von seiner Rechenleistung nichtmal mehr ein 3x2 pixel Video abspielen können - Und nur weil die damals damit zum Mond geflogen sind (meine Hochachtung, bemerkenswerte Leistung!) sollen wir nun keine Leistungsstarken Rechner verwenden? Ich wette du surfst atm auch nicht mit einem 386er auf WF, oder? Nein? Komisch, der hat doch mehr Leistung als die Mondrakete! Versteh mich nicht falsch, ich freue mich sehr über effiziente Programme und ärgere mich über ineffiziente, aber was nützen mir meine 8 GB RAM wenn sie nicht genutzt werden? Lieber hab ich nen Gigabyte mehr Auslastung, dafür geht alles schneller.
 
@cronoxiii: Ich glaube du verstehst mein Anliegen nicht ;) Ja, tatsächlich steht neben meinem i5 mit 16GB RAM noch ein 386 DX40 mit 4MB RAM und 170MB HDD von der Firma EsCOM - mit MS-DOS 6.2 und Windows 3.11 - wird genutzt für so altmodisches Zeugs wie Assembler und BASIC. Tatsache ist aber, dass ich auf dem alten Rechner exakt gleichschnell ein 20-seitiges Dokument schreiben kann - mit der Ausnahme, dass das auf dem alten Rechner abgespeicherte Dokument am Ende 40kB groß ist, während das Dokument auf dem neuen Rechner 800kB groß ist - 20fache Datenmenge für exakt die gleiche Information - bedeutet ich brauche heute eine 20fach schnellere Verbindung, um diese Information in der gleichen Zeit versenden zu können, wobei sich der Inhalt ja nicht geändert hat. Und das ist in meinen Augen einfach Verschwendung. Wäre die Datengröße gleich geblieben, könnte ich heute pro Sekunde mehr Information verschicken... ich bleibe aber bezogen auf Information pro Zeiteinheit auf der Stelle stehen, die Übertragungsgeschwindigkeiten wachsen, aber ebenso der Speicherverbrauch pro Information. Jetzt sagst du: "Was nützen mir dann meine 8 GB RAM?" ... hm ... wärst du wirklich traurig, wenn in deinem PC nur 8 MB RAM stecken würden und du damit die gleiche Performance erreichen könntest? Ich spreche hier ja nicht von hochkomplexen Programmen mit Videorendering oder ähnlichen Dingen, die tatsächlich einen hohen Speicherbedarf haben und Mehrkernprozessoren benötigen... aber mein eMail-Programm verrichtet heute noch die gleiche Arbeit wie früher... grafisch etwas aufgehübscht, aber es berechnet im Hintergrund nicht die Abhängigkeit der Kontinentaldrift von der Annäherung an Andromeda - es wartet schlicht auf eine Texteingabe und übermittelt anschließend den Text - braucht dafür aber 10x mehr Ressourcen wie seine Vorgängerprogramme. Bezogen auf ein Auto wäre das in etwa: Vor 10 Jahren konnte man mit 7 Litern / 100km innerhalb einer Stunde von A nach B 60 km zurücklegen - und heute würde ein Auto für die gleiche Strecke in der gleichen Zeit eben 70 Liter / 100km verbrauchen - das mal als greifbares Beispiel wie sich die PC-Technik entwickelt hat. Und ich denke da läuft etwas schief. Mittlerweile fangen die Anwender glücklicherweise an, sich über den RAM-Bedarf von alltäglichen Anwendungen aufzuregen - sei es nun Firefox oder Vista oder oder oder - und das obwohl man 16 GB RAM doch für knappe 70 Euro kaufen könnte. Oder anders formuliert: Würde man die Geschwindigkeit der Internetzugänge verdoppeln und gleichzeitig die benötigten Datengrößen halbieren - dann hätte man eine Vervierfachung der Datenübermittlung - ist das nicht erstrebenswert?
 
@Tyndal: Ansich gute Argumentation, ABER: Guck dir die Features von Word damals und Heute an. Wenn du NUR Text schreiben willst, dann nimmste halt Notepad und gut is. Aber wer möchte denn heute eine Arbeit mit einem Word von vor 10 Jahren verfassen? Richtig, niemand, weils einfach nicht schön ist. Damals war das natürlich ne bahnbrechende Sache ein Dokument zu schreiben mit Schriftarten, die dann sogar auch noch genau so aus dem Drucker kommen, aber die Möglichkeiten ein Dokument zu gestalten haben heute einfach zugenommen - Gott sei Dank. Mit Word 2011 sind wirklich tolle Sachen möglich. Gut, die Datei hat halt jetzt die 10-20 fache Größe, aber es ist immer noch winzig und im Vergleich zur enorm gestiegenen Festplattenkapazität heute absolut irrelevant. Auch die Emailprogramme sind umfangreicher geworden. Früher wars einfach nur ne Liste mit Senden und Empfangen. Heute hat das Ding (in meinem Fall Windows Live Mail) einen RSS Reader, Kalender, Kontaktverwaltung, intelligenten Spamfilter etc. Mit steigender Computerleistung wird immer mehr ermöglicht was natürlich auch sein Gutes hat, finde ich zumindest. Aber ich würde mich trotz allem natürlich über eine gesteigerte Effizienz in Form von kleineren Daten und schnellerer Verbindung freuen, keine Frage, aber ich würde heute trotzdem keinen C64 als "Hauptrechner" benutzen wollen - obwohl ich alte Computer und Konsolen absolut klasse finde :D
 
@cronoxiii: ich benutze auch noch Word 2000 ;) Und um ein normales Dokument zu verfassen reicht es völlig aus... Außerdem braucht es nicht so ewig zum starten wie das neue. Natütlich gibt es immer wieder Verbesserungen an den Programmen. Aber das solche, an sich simplen Programme, mehrere Gigabyte an Speicherplatz benötigen ist wirklich ein Phänomen, was ich nicht verstehe. Ich stimme Tyndal völlig zu mit seiner Meinung über die Datenmengen in der heutigen Zeit.
 
@.florian.: Klar, aber es ist doch so: Fortschritt. Die Rechner werden immer Leistungsfähiger, das war schon immer so, von den frühesten Anfängen an. Mit steigender Leistung steigt auch die Komplexität der Programme und die Aufgabenbereiche werden immer breiter, daher wächst natürlich auch der Speicherbedarf ganz normal mit, finde ich jetzt nicht allzu ausergewöhnlich, ganz besonders wenn man z.B. von Word spricht. Hier hat sich ja nicht nur die Oberfläche verändert, sonder auch das Dateiformat kann mehr. Simple Programme die mehrere Gigabyte verschlingen? Office 2010 (Word, Excel, Powerpoint, Access OneNote installiert) hat bei mir gerade mal ~550 MB und ein normales Worddokument mit ein paar Seiten vllt 20-200kb, wenn nicht gerade Bilder drinn sind. Find ich in Ordnung. Was ich aber nicht gut finde ist, dass ein Chatprogramm wie Skype 200 MB Arbeitsspeicher verbraucht. Fällt zwar nicht weiter ins Gewicht, aber ist eindeutig unverhältnissmäßig. Trauriger Rekord für Skype war bei mir ~950 MB ... DAS ist wahre Verschwendung. Oder wenn man sich mal Itunes unter Windows anguckt, grausam. Da hat man nen Topmodernen rechner und das Ding genemigt sich Denkpausen wie ich sie schon seit 10 Jahren nimmer kenne.
 
@Tyndal: Wieso sollte der Datendownload von der Festplatte abhängig sein? Der Arbeitsspeicher ist da um ein vielfaches schneller, und genau da rein kann man ja die Daten erst mal zwischenladen. Mal abgesehen davon, 1GBit/sek sind umgerechnet gerade mal um die 128MByte/sek, also auch nicht wirklich viel.
 
@Islander: Und von wo soll zwischengeladen werden? Wenn ich Bilder hochladen möchte, die auf einem Speichermedium liegen, ist es einfach mal egal, wie schnell der Arbeitsspeicher ist. Begrenzt wird immer durch die langsamste Komponente.
 
@twinky: Du hast Bilder mit 128MB Grösse? Genau das bräuchte man nämlich, um mit so einem Upload auf nur 1 Bild pro Sekunde zu kommen. Oder 1 Bild pro 3 Sekunden bei einer regulären Festplatte.
 
@Islander: Ganz unabhängig davon, wie groß das einzelne Bild ist oder wieviele Bilder hochgeladen werden sollen, es ändert nichts daran, daß bei entsprechender Internetbandbreite die Festplatte ausbremst.
 
@twinky: Nein. Wenn ich 50 Bilder zu je 200kByte hochlade ist bremst die Festplatte gar nichts aus. Selbst wenn ich 50 Bilder zu je 1MByte hochlade. Erst bei entsprechender Bildergrösse bremst die Festplatte aus.
 
@Islander: Wenn der Hd-Durchsatz geringer ist als die Internetbandbreite, wird die Hd zum Flaschenhals (entsprechende Datenmenge vorausgesetzt). Bei einer großen Anzahl Bildern sind selbst 200kB pro Bild zuviel.
 
@twinky: Aha, entsprechende Datenmenge vorausgesetzt. Genau darum geht es nämlich, es kommt in der Regel eher selten vor dass man hunderte Bilder auf einmal irgendwo hochladen möchte. Und wenn man es dann doch mal will, dann hat man bestimmt auch die paar Sekunden Zeit, denn viel länger dauert es nicht. Oder um die Grundfrage zu beantworten, nein, es braucht keine SSD. Wer sich daran stört, dass die Festplatte die Daten nur mit 50MByte/sek hochlädt, der hat ein ganz anderes Problem.
 
Was brauche ich um mir aus dem Internet einen 3D HD Film zu Streamen? Keine Festplatte und auch keine Einzelbilder. Ich denke Google hat da Anwendungen die heute noch undenkbar sind. Guckt euch mal einen digitalen Projektor im Kino an solche Datenmengen bekommt man nun mal nicht übers Netz. Und nun stellt euch vor so laufen in der Zukunft Videotelefonate oder noch besser Telefonkonferenzen mit vielen leuten.
 
Ich forder schnellere zugängen, die man auch bezahlen kann...
 
@lordfritte: Genau! 100 Mbit/s ist nicht genug, dafür aber zu teuer, seit der Provider die Preise verdoppelt und den Upload halbiert hat.
 
100Mbit reicht mir. Verstehe nicht wieso man heutzutage mehr braucht. In 3-5 Jahren vielleicht wenn es UHDV Streams gibts.
 
@Guttenberg: da wirste aber keinen wirklichen Unterschied sehen denn das menschliche Auge hat auch Grenzen.
 
@Rikibu: Na das kommt aber auf die Displaygrösse an. Auf einem schön grossen 56-Zoll-Fernseher kann man so eine hohe Auflösung bestimmt geniessen.
 
Naja Brüssel will ja Internet-Überwachung und so... Welchen Nutzen hab ich also, wenn ich so einen 1gbit Google-Internetanschluss hätte? http://goo.gl/zKEC ... Kann mir eigentlich einer den legalen Nutzen einer 100mbit Leitung erklären? Eigentlich nicht, weil mein TV rennt zB über Internet, und ich hab nich mal ne 50er Leitung... :) Wozu braucht man mehr Speed? Ach, klar... für die Wolke ... wow ... Vlt bin ich zu sehr Paranoia, aber so ne Wolke zerstört den letzten Funken Privatsphäre, oder was auch immer.
 
@Ðeru: Das sehe ich auch so. Eine Dsl 6000 Anschluss dürfte doch für jeden normalen Nutzer vollkommen ausreichen... zumindest bei den heutige Inhalten. Ich vermisse nicht mal schnelleress Internet mit unserem 2000er Anschluss.
 
@.florian.: Ich hingegen nutze eine schneller Anbindung schon.
Wenn ich nur mal an die ganzen Updates denke, die Dauernd runtergeladen werden wollen, HD Filme Streamen über Maxdome oder ähnliche Dienstleister und das neueste Linux ISO ziehen. Das könnte schneller gehen.

Aber der Download ist eigentlich nicht mehr das größte Problem Heutzutage. Eher der Upload. der ist grottig bei den meisten Anschlüssen. Bei 16k grad mal 1k upload, bei 6k vlt noch 0,5k und so weiter. Da hock ich ja schon ewig dran, wenn ich mal nen Foto mit ordentlicher Auflösung verschicken will.

Fazit: Zu schnell gibts nicht. Auch wenn es nicht jeder braucht, viele Leute könnten und würden es nutzen!
 
Ca. 70kB/s up, ca. 700 kB/s down - viel zu langsam. das für 20 Euro? Viel zu teuer. Ein solcher Zugang, wenn er per LTE mit down von 5mB/s up und 500 kB/s up erfolgt, ist monatlich 3,95 € wert. Zudem sind die Gehälter der dort Arbeitenden (nicht die der Manager) zu erhöhen. Und wieso gibt es keinen Zugang zum Web, ohne die veraltete Telefonie, die längst über voip handhabbar ist - und woran sich die Betreiber gerade eine Platinnase "verdienen", ohne die dort Arbeitenden und die Kunden daran zu beteiligen. Wie soll so Progression möglich sein? Und die Werbung - klare Anzeige des Konservativismus. "Wir aben jetzt was erreicht und bleiben auf diesem Stand". Solche Leute sollen in Rente gehen. Selbst wenn sie erst Mitte dreissig sind, ist das für die Gesellschaft ein Fortschritt.
 
Als ich die Überschrift gelesen habe, war meine erste Frage "Wollen die viel SCHNELLERE, oder VIEL schnellere Internet-Zugänge?" ^^
 
Viel SCHNELLERE... und davon möglichst VIEL! ;-)
 
Dann sollten unternehmen wie google sich aktiv am netzausbau beteiligen......auch monetär...
 
Schnellere Leitungen für noch mehr Werbung und noch mehr unsaubere Programmierung. Immer schneller und doch langsamer. Flash Werbung lässt grüßen und dank jQuery kann heut jeder Hauptschüler nervige Menüs bauen bei denen ich mir erst 20 Sekunden nen tollen Effekt anschauen kann bevor ich seh was ich klicken will.

Ich hab hier zwei jeweils 10 Jahre alte Win 98 und nen Win 2000 PC stehen. Hochgefahren in 20 Sekunden (ohne SSD) und trotz 786 MB RAM geht Excel XP in 0,5 Sekunden auf. Früher musste man noch sauber Programmieren um alles raus zu holen. Heute kann man Ressourcen verschwenden und wems zu langsam ist der soll halt 8GB RAM einbauen. Klar schafft das Arbeitsplätze und kurbelt die Wirtschaft an. Aber wie wäre es wenn meine neue Hardware mir auch nen Geschwindigkeitsvorteil bringen würde? 6 Kern CPU mit 3GHz, 16GB RAM und langsamer als Win98 mit 700MHZ und 128MB.
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