560.000 Deutsche sind laut Studie internetsüchtig

Laut einer Studie der Universitäten Lübeck und Greifswald können rund 560.000 Menschen in Deutschland als internetsüchtig eingestuft werden. Etwa 2,5 Millionen Deutsche werden als "problematische Internetnutzer" angesehen. mehr... Spiele, World of Warcraft, Diablo, Gamer, Blizzcon, Stracraft Bildquelle: Vincent Samaco / Flickr Spiele, World of Warcraft, Diablo, Gamer, Blizzcon, Stracraft Spiele, World of Warcraft, Diablo, Gamer, Blizzcon, Stracraft Vincent Samaco / Flickr

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Nur? Das glaub ich nicht!
 
These: Wer Mechthild heißt und 1950 geboren ist hat keine Ahnung vom Internet!
Aber wie immer sind die Spiele schuld! ^^
 
@rhymes: Vorallem sagen die Zahlen ja wohl mal ganz deutlich aus, dass die sozialen Netzwerke schuld sind ;)
 
@monte: Erkennst du den Wiederspruch? Sie gehen nicht mehr zur Arbeit oder zur Schule, vernachlässigen soziale Kontakte... sozialen Netzwerke sind schuld, das man seine soziale Kontakte vernachlässigt... ahja.. alles klar!!!
 
@rhymes: Sie ist ja nur das Püppchen, die die Studie vorliest, da muss man vom Inhalt nichts verstehen ;-)
 
Stimmt soweit. Das sieht man ja daran wie viele girls immer im Internet posen und online sind. Und mehr Jungs zocken Games, was sogar besser ist als SocialWEb. :) Aber das merk ich auf Arbeit auch immer, wenn Kunden anrufen und meckern, dass das Internet wieder nicht geht. xD
 
wie hoch is die dunkelziffer?
 
Lieber vom Internet abhängig, als von Heroin und Co.
 
@CoF-666: Ich kenn und kannte so viele Leute deren Ausrede des Kiffens war: Besser als sich jeden Tag mit Alk wegzuschießen blablabla. Als würden sie sich jeden Tag betrinken wenn es nichts zum Rauchen geben würde. Nur weil es noch schlimmeres gibt ist es nicht gut Internet abhängig zu sein. Das schöngerede mit solchen dummen Sprüchen geht mir extrem auf den Sack.
 
@Smoke-2-Joints: Das ist keine Schönfärberei. Wenn ich die Qual der Wahl habe, dann würde ich lieber vom I-Net abhängig sein, denn da weiss ich was für Kosten auf mich zukommen. Beim fixen, saufen usw kommen ungeahnte Kosten auf Dich zu, weil Du immer mehr willst. Mehr als 24 Stunden am Tag surfen geht aber nun mal nicht. ;)
 
@CoF-666: Du hast es immer noch nicht begriffen ^^. Naja
 
@Smoke-2-Joints: Nun, dann sei doch einfach mal mein Suchtberater. Erkläre mir was Du mir sagen willst. Ich hab Dir meine Sichtweise doch schon kalr gemacht.
 
@CoF-666: Du denkst dir also "hmm... mir ist langweilig, von irgendwas will ich jetzt süchtig werden. hmm... Internet oder Drogen? hmmm..." Smoke-2-Joints hat gesagt, dass das so nicht wirklich der realität entspricht. Man kann genausogut auch von gar nichts süchtig sein.
 
@LaberLu: Wo steht, dass ich süchtig werden will/bin? Ich meine damit nur, das man nicht jede Sucht gleich setzen kann. Er aber schon.
 
@CoF-666: so wie ich ihn verstehe setzt er keine sucht gleich. Er kritisiert den Ansatz, das du zwei miteinander vergleichst. Dass die eine Sucht schlimmere Folgen hat als die andere rechtfertigt nicht, dass man überhaupt süchtig ist.
 
@CoF-666: jeder der die Zeit hat hier bei WF die Kommentare zu lesen und selber zu kommentieren ist wohl auch suchtgefaehrdet ;)
verdammt, ich muss zum Psychologen
 
@BlackBarret: Du bist der erste der es merkt :).
 
@CoF-666: naja, wer sich heutzutage im internet bilder und unterhällt ist einfach ein gefährlicher, armer Irrer der keine Freunde hat. Würde ich mich jedes Wochenende vollsaufen und randalieren, dann wäre ich wohl eine deutlich bessere person.
 
Das Internet ist etwas, was aus meinem Leben nicht mehr weg zu denken ist. Allerdings gehört es so zu meinem selbstvertsändlichen Alltag, das ich Problemlos ausschalten kann. Entzugserscheinungen hatte ich noch nicht, allerdings ist es schon unbehaglich wenn man mehrere Tage nicht online war. Das Internet ist doch eine Quelle für Nachrichten an die TV und Radio schon lange nicht mehr ran kommen. Man hat schon das gefühl man verpasst was.
 
@wasserhirsch: da fängt abhängigkeit an wenn du dich nich wohl fühlst und der ansicht bist du brauchst dieses medium...
 
@Tropicalia: Natürlich brauche ich dieses Medium, ist ist das Tor zur Welt. Ohne Internet ist wie ne Wohnung ohne Fenster, unmöglich. Dennoch komme ich meine Arbeit nach, verliere das Zeitgefühl nicht und verstehe auch meine sonstigen Pflichten zu erfüllen. Das eine schleißt das andere nicht aus.
 
@wasserhirsch: ich bin immer noch der ansicht das das tor zur welt meine wohnungstür ist die ich schliesse und danach normal auf die strasse gehe wie an sich jeder andere auch;) und dieses kleine stück freiheit gibt mir keine website der welt..;)
 
@Tropicalia: Die Welt ist aber größer als das bisschen Straße was ich täglich routinemäßig abfahre.
 
@Tropicalia: Das Tor zur Welt ist die Wohnungstür? Sorry, aber mein Sohn war in England, Verständigung per Skype. Mit ner offenen Wohnungstür wäre das nicht gegangen. Aber deine Welt scheint ziemlich klein zu sein, oder?
 
@Tropicalia: An meiner Hochschule ist es z.B. sogar notwendig einen Internetanschluss zu haben, weil von der Prüfungsanmeldung bis zur Notenbekanntgabe alles übers Internet läuft.
 
@Rico206: sollte eigentlich zu denken geben...
@wasserhirsch: sicher mag die welt grösser sein, aber früher gings doch auch, das menschliche zusammenleben wird meiner meinung nach durchs internet nich gefördert oder kannst du real ein x drücken wenn dir was nich passt? im internet kannst einer konfrontation aus dem weg gehen real gibt es paar vorn latz weil die leute verlernen miteinander zu reden
 
@Tropicalia: Früher ging es auch ohne Autos, ohne lokalanästhesie bei Zahnärzten, ohne Geld... wir leben da aber nicht. Wir leben heute hier und jetzt.
 
@wasserhirsch: Wenn du nach mehreren Tagen ohne Rechner ein unbehagliches Gefühl bekommst, würde ich mir langsam Gedanken machen... So fängst an und es ist ein schleichender Prozess den du selbst meist garnicht mitbekommst. Spreche aus eigener Erfahrung, ich war dieses Jahr für 8,5 Wochen in stationärer Behandlung wegen einer Onlinespiel-Sucht.
Am anfang läuft alles normal... dann ist man zum ertsen mal verpennt auf der Arbeit und irgendwann hockt man 20Std davor... bei mir hat sich das über 3 Jahre eingeschlichen und wurde mit einem mal extrem...
 
@nubbeldupp: Nun, ich sitze seit 13 Jahren (Tolle Zahl) vor dem Internet und kenne es damit sehr gut. Was für mich das Internet ist, ist für anderer Leute der Fernseher oder das Radio. Niemand fühlt sich gut wenn ihm die Medien entzogen werden, ganz gleich um welche es sich handelt. Nicht zuletzt ist Radio und Fernsehen in DE auch ein Grundrecht, welches man dir nicht mal im Gefängnis vorenthalten darf. Für mich ersetzt das Internet TV und Radio. Die Tatsache das es in unserem Gesetz (noch) keinen Platz gefunden hat, ändert am Grundprinzip nichts.
 
@Tropicalia: An meiner Hochschule ist es z.B. sogar notwendig einen Internetanschluss zu haben, weil von der Prüfungsanmeldung bis zur Notenbekanntgabe alles übers Internet läuft.
 
@wasserhirsch: HAst Du nicht letztens von Deinen Entzugserscheinungen beim Weggang von facebook erzählt?
 
@iPeople: Besteht das Internet nur noch aus Facebook?
 
@wasserhirsch: Nö, aber es impliziert eine Sucht zu FB, da ist die Sucht zum Internet nicht mehr weit. Und ein unbehagliches gefühl, bei einigen Tagen Abstinenz gibt Dir nicht zu Denken?
 
@iPeople: Gibt es nicht. Da ich, wie gesagt, das Internet zum Ersatz für TV und Radio einsetze. Sprich TV und Radio gibt es in meinem Alltag nicht, ich bin kein Konsument davon. Das selbe gillt auch für Tageszeitungen die ich nicht einkaufe. Das Internet ist mein Ort für Informationen aller Art.
 
@wasserhirsch: Naja während man beim radiohören auch das Mittagessen kochen kann, kann man beim WF-Lesen nicht weiter machen, außer nebenbei Musik hören. Das erklärt auch Deine letzten bemängelnde knappe Zeit. Du bist gierig nach Informationen, oder dabei selektieren zu können, was Dir wirklich wichtig ist und deshalb ziehst Du dir alles rein, was geht.
 
@iPeople: Ich stehe eben gerne im Weltgeschehen, nicht daneben. Du bezeichnest es als gierig, ich bezeichne es als visiert.
 
@wasserhirsch: Möglich, dann beschwere Dich auch nicht üner mangelnde Freizeit. Mir ist das Weltgeschehen weitgehenst egal, da ich es nicht beeinflussen kann. Ich leben mein Leben im Hier und gerne auch real draußen. Wenn ich was wissen will, suche ich gezielt, das geht schnell, als wenn ich unselektiert alles in mich aufsauge.
 
@iPeople: So lass uns deine letzte Aussage als Fazit nehmen und dem hinzufügen das ein anderer Way of Live nicht gleich mit "Sucht" in Verbindung zu bringen ist.
 
@wasserhirsch: "ich kann jederzeit aufhören mit dem Rauchen" - war das in etwa Deine Aussage?
 
@iPeople: Du hast echt ein Talent für Inhaltsfreie Diskussionen. Wenn du meine letzte Aussage nicht verstanden hast oder nicht verstehen willst, so überlasse ich es deiner freien Auffassung. Ich mache hier einen Schlussstrich oder dein deinen Worten: Basta!
 
@wasserhirsch: Wenn ich mich mal kurz einmischen darf: ich bin zwar Umweltmediziner und kein Psychiater, aber ich sehe in dem was du hier schreibst ganz klar die überwiegenden Diagnosekriterien die eine 'Internetsucht' beschreiben bzw. definieren als erfüllt (nach PIG sogar schon Stadium II).
 
@wasserhirsch: Oh, weil Du die Metapher nicht vertanden hast bzw die Analogie zu dem von Dir Geschriebenen , bin ich ein Talent für inhaltsfreie Diskusion. Hammer. Und immer genau dann, wenn Du was nicht verstehst, ziehst Du Dich zurück.
 
@AaronHades: Ist das der Autofahrer auch, der sich den öffentlichen Verkehrsmitteln verweigert, wenn sie zur Verfügung stehen?
 
@wasserhirsch: Sorry, aber genau DAS - solche 'Kommentare' - sind schon mal ein Kriterium!
 
@AaronHades: Sind es nicht, gebe mir eine Antwort auf meine Frage. Warum kann das Internet nicht wie das Auto als ein alltäglicher Gegenstand gesehen werden, welcher für viele Menschen schon unabdingbar geworden ist? Warum ist das Auto, trotz sinnvollerer Alternativen in Großstädten, kein Suchtmittel? Warum wurde dazu keine Studie angesetzt? Wer entscheidet darüber? Wenn ich mir die Drogenbeauftrage mal anschaue, dann würde ich sagen, das sie anders aufgewachsen ist als ich es bin. Weil sie einfach mal (geschätzt) 30 Jahre älter ist als ich. Die Frau maßt sich an etwas als "Droge" zu bezeichnen dessen Lifestyle sie nicht akzeptieren kann oder will. Ich will ja nicht sagen, das es tatsächlich Menschen gibt, die gar nicht mehr die Hände vom Rechner weg bekommen, wie beschrieben. SMS wurde auch mal als Suchtverhalten festgestellt, man sucht wohl einfach nur mal wieder was neues, mh?
 
@wasserhirsch: Ich verstehe überhaupt nicht was hier abgeht... Sind denn Hobbys ab jetzt ein Sucht? Ich war 4,5 Monate in Australien und war vergleichsweise sehr selten im Internet. Ein Unbehagen wie es wasserhirsch beschreibt hatte ich auch am Anfang. Nichts desto trotz würde ich das überhaupt nicht als irgendein Indiz für eine Sucht sehen. Es ist ein unglaublicher Komfort für mich, wenn ich sehr schnell an jegliche benötigte Information komme. Mit meinem Smartphone bin ich dank Onlinebanking, PDF-Reader, Bus&Bahn, Location Finder usw. schneller, direkter und flexibler als Leute ohne. Und ich habe ein Unbehagen, wenn der Akku leer ist, oder ich es zu Hause vergessen habe. -----------------------@iPeople, warum ist deine reale Welt eigentlich besser, als das Internet? Die Frage ist tiefsinniger als man beim ersten Blick vielleicht erkennen mag, deshalb der Hinweis, etwas länger drüber nachzudenken.
 
@wasserhirsch: Ich stehe dazu, dass ich schon etwas süchtig bin. Wenn das Internet hier mal kurze Störungen hat, werde ich wahnsinnig. Selbst wenn ich gar nicht surfen will. Allein die Tatsache, dass es dann nicht möglich wäre, bringt mich zur Weißglut.
 
Es ist doch inzwischen schon so gut wie Lebenswichtig geworden im Internet zu sein, genauso wie Trinken oder Essen zu müssen, weils eben bequem ist und man ja inzwischen dort sogar Einkaufen und Infos bekommen kann, wieso also noch raus gehen? Darum sieht man ja auch viele Händler schliesen, sowie auch andere Stellen die komplett aufs Internet umsteigen, es ist eben ohne kaum noch möglich zu leben.
 
@FunFragger: zum glück nur so gut wie...
 
@FunFragger: das sehe ich nicht so. Ich kann auch sehr gut ohne Internet leben. Klar würden dann einige Informationen oder günstigere Angebote fehlen, aber ich müßte deswegen nicht sterben....
 
@FunFragger: lol Lebenswichtig ? Nein. Essen und Trinken sind lebenswichtig. Eine warme Wohnung im Winter ist lebenswichtig. Aber Internet ist reiner luxus.
 
Alles was mit Computer zu tun hat ist immer böse. Früher gabs Bücherwürmer, die haben halt ihr Lesestoff offline bekommen, heut gibts eine bessere Methode - Das Internet.
 
@Knoblauch: früher gabs bücherwürmer heute internetwürmer...hat sich nix geändert ...xD....:D das internet ist böse :D
 
Immer diese blöde Leier der alten Generation! "Wer World of Warcraft spielt ist Spielesüchtig!", "Wer viel im Internet surft ist Internetsüchtig!", "Wer 'Killerspiele' spielt, ist automatisch ein aggressiver Amokläufer ohne Freunde!" ... Sorry, aber wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach den Rand halten! Unser Politiker haben vom Tuten und Blasen null Ahnung und unterstellen unserer informations- und telekommunikationsorientierten Generation die absurdesten Dinge! Was ist denn mit denen, die Rauchen oder Alkohol konsumieren, die dauergeil sind oder sich Hasch oder Koks reinpfeifen? Die sind alle kerngesund! Bei einem kleinen Prozentsatz mag die Internetsucht jedoch stimmen.
 
In Deutschland gab es im letzten Jahr 1237 Drogentote, ganz zu schweigen von den komatös besoffenen jungen Rotzlöffeln die jedes Wochenende durch die Kneipenviertel torkeln. Vielleicht sollte man da intensiver ansetzen anstatt die Schwerpunkte zu verschieben aber Internet, Spiele etc. ist ja gerade sooo modern und da muß man ja direkt auf diesen Zug aufspringen.
 
@jigsaw: Keine Ahnung, ob deine Zahl stimmt, aber 1237 Drogentote bei ca. 80 Millionen Gesamtbevölkerung ist doch ehrlich gesagt ein Witz. Sollte dem wirklich so sein, könnte man Drogen ja wirklich nicht als ernstzunehmendes Problem bezeichnen, oder?
 
@DON666: Stimmt, statistisch gesehen ist das eine sehr kleine Zahl aber ich finde es sind 1237 zuviel und die Zahl betrifft nur die Toten aufgrund illegalen Drogen. Das Problem sind ja nicht nur die Toten sondern auch die schwerst Drogenabhängigen. Wenn ich hier im kleinen Saarbrücken am Ar** der Welt am Drogenhilfezentrum vorbeilaufe und sehe was da los ist und dann dabei an Städte wie Frankfurt denke finde ich schon dass es ein sehr ernst zu nehmendes Problem ist
 
@jigsaw: Ich wollte das auch nicht ins Lächerliche ziehen, mir kam nur die Zahl so niedrig vor. Ich selbst wohne in einem 30.000-Seelen-Kaff, und auch hier rennen schon auffällig viele Konsumenten von Heroin, Koks & Co. rum, von daher hat mich die Zahl doch etwas verwirrt.
 
@DON666: Die Zahl dürfte höher sein, wenn man Tabak und Alkohol zu den Drogen zählt -Edit: jigsaw hat es gerade ergänzt ;)
 
@jigsaw: Wie viele Internettote gabs letztes Jahr? ;D
 
@dodnet: Etwa 1337. Also ca. 100 mehr.
 
Und was soll daran so schlimm sein? Wer viele Bücher liest ist lesesüchtig? Oh, wie schlimm. Ca. 20 Mio. sind Autofahrsüchtig, 80 Mio. Esssüchtig und schlafsüchtig.
 
@boon: bin auch (bei)schlafsuchti....lol
 
@boon: Ich vergeude auch bis zu 8 Stunden am Tag mit Schlafen... wo kann ich mich behandeln lassen?
 
@boon: jop und noch viel mehr sind: Handysüchtig, Telefonsüchtig, Fernsehsüchtig sowie Party und Discosüchtig um mal jetzt alle neuen Krankheiten zu nennen ... Was ist eigendlich mit Leuten die Wiessenssüchtig sind und aus Finanzgründen (ansonsten hoher Bücherverschleiß) das Internet aufsuchen, sind die auch Internetsüchtig?
 
wahrscheinlich viel mehr Leute. Ich kann mir ein Leben ohne Internet, auch nicht vorstellen,obwohl ich nicht so ein IT-ler bin.. Wir sind halt die junge Generation 2.0
 
@sersay: Was hat den Benutzen mit ITler zu sein zu tun. Ich fahr Auto und bin kein Kfz Mechaniker.
 
Na super... ab in die Schublade weil man ein Smartphone hat, das Daueronline ist ^^. Und die Beschreibung für Internetsucht war vor nicht allzulanger Zeit auch mal eine für WoW-Sucht.
Was schreib ich hier eigentlich, nicht das ich noch als süchtig gelte.... ich kümmer mich dann mal wieder um meine sozialen Netzwerke ;)
 
Diese Zahl : 560.000 ist definitiv falsch. Richtig ist die folgende Zahl :560.001
 
ich glaube das ergebnis dieser studie ist äusserst fragwürdig weil sie meiner ansicht und erfahrung nach viel zu niedrig zu sein scheint.
 
Ist es wirklich Sucht nach Internet oder vielmehr die Angst, eine Info zu verpassen? mal Hand aufs Herz, wieviele lesen von Eucvh news auf mehreren Seiten, sind in mehreren Foren aktiv usw?
 
@iPeople: aktiv in Foren weniger, aber immer auf der suche nach den neusten Forschungen. Aber nach dieser definition von sucht, gibt es ja Lebenssüchtige oder Sauerstoffsüchtige! Das wird irgendwann albern
 
@VinD: Würde ich nicht unter Sucht verbuchen.
 
@iPeople: Definiert man eine sucht nach ihren Symptomen, Verlangen, Unwohlsein, ansonsten Langeweile ... dann schon
 
@VinD: Trifft auch aufs Poppen zu;)
 
Achja... RTL hat doch schon "exklusiv" darüber berichtet :>
 
@hasslinger:
Aach, dieser arme Mensch, nicht nur internetsüchtig sondern auch noch fernsehsüchtig, ts, ts, und das alles tatsächlich ohne Abitur. Manchmal kann das Leben auch wirklich hart sein...und besonders an der Küste.
 
@gregori: Zur nächsten Küste brauch ich mindestens 8 Stunden ;)
 
ganz sicher gibt es menschen die alles vernachlässigen, aus angst sie könnten etwas im internet verpassen. aber das internet ist mittlerweile ein grundbedürfnis, wir sind tatsächlich 15 stunden im internet, weil das einfach sehr praktisch ist. man liest zeitung, surft, kauft ein, spielt, unterhält sich, etc. vollkommen ungefährlich. WOW und das ganze andere gelumpe sind spiele, die haben nur sekundär etwas mit dem internet zu tun und wie das ganze dann ausgewärtet wird, ist lächerlich.
 
hier ist ein direktlink zum download dieser "studie" im pdf-format: http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Computerspiele_Internetsucht/Downloads/PINTA-Bericht-Endfassung_280611.pdf
 
Wer hat noch den Artikel gelesen, und den Standpunkt der Frau verstanden? Laut Kommentaren einige leider nicht: die Frau hat laut Artikel das Internet - als tägliches Medium - nicht als Sucht bezeichnet und auch grundsätzlich nichts gegen Leute gesagt, die "daueronline" sind. Siehe vierten Absatz: als Internetsucht wird es hier bezeichnet, wenn ich meinem Leben nicht mehr nachgehe, Essen, Trinken und Hygiene vernachlässige und gar keien anderen Beschäftigungsmöglichkeiten mehr nachgehe, unter anderem, weil sie ohnehin als langweilig empfunden werden. Die Dame hat laut Artikel _keinen_ als süchtig bezeichnet, der Internetradio im Hintergrund laufen lässt, mal ein paar Stunden was spielt oder sogar alle 10 Minuten seinen Status auf Facebook aktualisiert - solange sich der Mensch eben nicht regelmäßig im Internet _verliert_.
 
Ja, ich gestehe auch zu den 1% der 14- bis 64-jährigen, die als Internetabhängig gelten, zu gehören. Aber nun ist Schluss damit, weil ich einfach alles gesehen habe, sogar dieses hier: http://www.heisig-it.de/ende.htm
 
@BillyRayV: LINK funktioniert nicht
 
@iPeople: Ich hab´s mal geändert - vielen Dank.
 
@BillyRayV: Finde den uauch gut: http://www.onlinewahn.de/ende.htm
 
Und wer bestimmt ab wann man Internet süchtig ist? Bzw. wie bestimmt man das eigentlich? Ist doch nach jeder eigenen Ansicht unterschiedlich oder nicht? Also totaler Blödsinn, man redet vom Internet als wäre es eine Droge, welche man zu sich nimmt. Wenn man Drogen abhängig ist, ist es offensichtlich das man süchtig ist, wie will man das beim Internet bestimmen bitte? Ich kann mir einfach nicht vorstellen das es Menschen gibt die Entzugs Erscheinungen kriegen wenn man ihnen das Internet weg nehmen würde. "Missstimmung, Angst, Reizbarkeit oder Langeweile" - Also Langeweile bedeutet also ich bin süchtig nach Internet? Also echt, vollkommen bekloppte Studie + Verein. Als ich Kind war, war mir auch langweilig wenn ich nicht auf dem Spielplatz war... ich war also süchtig nach Sand. (Sandkasten...)
 
@nodq: Zwischen "aus Langeweile ins Internet gehen" und "Langeweile, _weil_ man nicht im Internet ist" gibt es einen großen Unterschied. Und wenn du häufig nicht mehr isst und trinkst, weil du dich ständig im Internet aufhältst, würdest du das nicht als Sucht bezeichnen? Wo man die Grenze setzt ist mit Sicherheit nicht ganz klar, aber dass sie in solchen Fällen überschritten wird, sollte offensichtlich sein.
 
schuldig!
 
ich auch ;-)
 
4 MillionenAlkohol abhängig und fahren besoffen.
18 Millionen Rauchen und zünden ab und Zu ein Haus dabei an und kosten den Gesundheitsystem unmengen..
Meine Güte und 500000 sind Internet süchtig...
Sitzen den ganzen Tag zu Hause vorm PC...
Tun keinen was...
Fahren niemanden um...
Und die algemeinheit braucht die Raucherbein OP auch nicht zahlen...

Ja Internet Sucht ist echt schlimm...
 
Albern Wenn ich jetzt Bilder malen würde und davon besessen bin verbietet auch keiner stifte und Papier^^
Diese Studie hat keinerlei Sinn außer Stereotypen nach außen zu verbreiten.. Und naja was heißt verwahrlosen? Mir scheint irgendwie da hat einer RTL Explosiv gesehen..
Außerdem tun die "Süchtigen" doch nichts böses. Greifen keinen Physisch an oder Fahren einen um.. Es gibt echt wichtigere Dinge für die Steuergelder verschleudert werden sollten!
 
verbietet brot....
 
Ich kenne so einige die beim am Computer abhängen auch noch kiffen. Vielleicht ist es ja so, das grade die am meisten gefährdet sind :-)
 
@Navajo: Ich kenne auch so einige, welche vorm fernseher kiffen oder sogar in einer Runde mit anderen Menschen. Man sollte das im Auge behalten - gib Bescheid wenn du neue Erkenntnisse gesammelt hast.
 
Ich finde es schon befremdlich, wie viele Kommentare hier das ganze Thema herunterspielen. Ob die Zahlen nun stimmen oder nicht, wenn man wirklich wie hier definiert internetsüchtig ist, ist dies für Betroffene und Angehörige von Betroffenen sicherlich ein ernstes Thema. Und über mögliche Hilfe für solche Personen sollte schon nachgedacht werden.
 
ich bin einer von den 560.000 juchuh
 
Lieber aktiv vor dem PC als passiv vor der Glotze wie die letzten Generationen.
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