Datenschützer kritisiert Facebook nach Änderung

Im Zusammenhang mit den jüngst vorgenommenen Änderungen an dem Social Network Facebook zeigt sich der Datenschützer Johannes Caspar besorgt über die Daten der Mitglieder. mehr... Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Facebook

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Recht hat er !
 
@Starky: und dann und dann und dann...
Ändert sich ja sowieso nichts an der Nutzung von Facebook. Die Nutzerzahlen bleiben die gleichen.
 
@charnold: ja, aber nur, weil man sein Konto nicht löschen kann.
 
@Der_da: man kann sein konto sehr wohl löschen. es gibt zwei optionen. deaktivieren oder sehr versteckt über die hilfe die löschung nach 2 wochen inaktivität
 
Jeder der in einem SN registriert ist, wird zum Opfer einer Datenkrake, weil den Betreibern gehts mit Sicherheit nicht um soziale Belange:-)
 
@Zwerg7: Der Einflus von Facebook is wirklich schon erschreckend geworden. Ein Bekannter in MSN meinte, der er das eigentlich nur noch wegen mir am laufen hat (MSN), da alle anderen auf Facebook umgestiegen sind. Sprich es bewegt sich auf, wenn es um Kommunikation im Netz geht, auf Facebook oder gar nicht zu.
 
@wasserhirsch: Offenbar kann FB den Leuten genau das geben, was sie wollen.
 
@iPeople: Das Problem ist, die Mehrzahl der User sind Kinder oder geistig zurückgebliedene Erwachsene die nicht abschätzen können, was das Preisgeben von Daten in 10 Jahren für sie bedeutet ...
 
@wasserhirsch: Facebook zerstört das WWW. Das Ziel des WWW war ja der freie Informationsaustausch, durch Facebook wandelt sich das wieder zu einem geschlossenen Verein bei dem man Mitglied sein muss, sonst bleibt einem so manche Information verwehrt. Allein dieser Facebook-Gewinnspielkram überall, und jeder will mir gefallen und folgen soll ich denen auch noch. Nein danke.
 
@bgmnt: Zerstört das www ?:-) ..ganz so krass sehe ichs nicht, brauche ja blos nicht hingehen. Wüsste jetzt auch nicht was mir das bringt. Mit anderen Worten, ich lebe noch..auch ohne FB. Wobei diese ganzen Button "Gefällt mir" usw schon doch manchmal nerven.
 
@wasserhirsch: ich merke ja an mir selber. Hab ich 2001 noch angefangen mit Knuddels, kamen 2005 msn und icq dazu. 2006 wurde dann Knuddels ersetzt, stattdessen kamen goolive und schülerVZ bei mir dazu. 2008 waren es dann ICQ, msn, SchülerVZ und meinVZ und ebenso goolive, myspace und jappy. 2009 dann die wende, jappy verschwand und Facebook kam dazu. 2010 wichen dann goolive, myspace und ICQ. Anfang 2011 wichen dann auch die vznetzwerke und msn wurde auf ein Minimum reduziert. Mittlerweile sind meine Kommunikationsplattformen Facebook und Youtube eben als Plattform um sich mit Videos zu präsentieren. Viel zum Wechsel zu Facebook hat bei mir auch die Präsenz von Facebook beigetragen. Aufm Windows phone, auf meiner Xbox, überall im Netz taucht Facebook auf. Naja. Was den Datenschutz angeht... Naja... Ist halt so ne Sache, aber man entscheidet ja selbst ob man Daten preisgeben will oder nicht.
 
@Zwerg7: Es liegt doch an jedem selber, was er an Daten preisgibt.
 
@Zwerg7: Facebook soll einfach eine Infoseite einrichten, wo sie ihr Geschöftsmodell erklären... und dann schreiben sie einfach "Nutzung auf eigene Gefahr!" darunter ... Wir wissen, das eh niemand liest, genauso wie scheinbar niemand irgendwelche Verträge liest (Zitat:"Ist ja nur im Internet, was soll schon passieren?") ... Aber so könnte sich Facebook gegen diese Dauermimimi doch absichern, oder? Ich bin weder ein Facebook-Nutzer noch ein Facebook-Freund, aber dieses ewige Rumgeheule geht sogar mir auf die Nerven, obwohl ich es wegen den von anderen genannten Gründen nicht nutze und auch nie nutzen werde. ... Ist wie mit der Achterbahn, man fährt damit freiwillig, und man KÖNNTE dabei sterben. Unter anderem an Herzinfarkt oder technischen Gebrechen, aber trotzdem stehen keine Hippies vor allen Achterbahnen der Welt und protestieren, oder? :) Ist in der Medizin ja dasselbe, da stehen auch auf der Packungsbeilage die möglichen Nebenwirkungen und trotzdem schlucken wir Pillen und sonst was...
 
@Ðeru: Was für Argumente ! Und weil wir sowieso sterben, dürfen wir uns gegenseitig abschlachten ? Ein Unterschied ist aber entscheidend: Die von Dir genannten Risiken können Nutzer abschätzen, die Risiken von Facebook jedoch nicht, da Facebook die Verwendung der Daten auch auf Anfrage von Datenschützer geschickt verschleiert ... warum nur, wenn nichts illegales mit den Nutzerdaten geschieht ... ???
 
@holom@trix: Kommt auf deinen Glauben an... Laut Koran ist es legitim ungläubige (also zB Christen) zu töten. ... Das MultiKulti-Zeitalter, in dem wir uns im Moment befindet, wird noch schwerwiegende Folgen haben, aber da ich immer nur als Rassist abgestempelt werde kümmert mich das nicht weiter. Macht was ihr wollt, aber beklagt euch nicht über die täglichen Zeitungsberichte über "ermesserte" *lach* Aber stattdessen bückt sich Europa nur noch tiefer und kein Land hat den Mumm diesem Treiben Einhalt zu gebieten ... Kern dieser Aussage und auch Antwort auf deine Frage ("Und weil wir sowieso sterben, dürfen wir uns gegenseitig abschlachten ?"): Im Namen Allahs bist du hierzu befugt, die einzige Bedingung ist, das du Teil der Religion des Friedens (Wie sich der Islam immer bezeichnet -- Aber widerspricht sich das nicht?) bist. €: Um deine Frage nochmals aufzugreifen... WER gibt dir das Recht zu bestimmen, wann das Leben eines anderen endet? (Ausser Allah bla bla). Wie schwach muss ein Mensch im Geiste sein, um zu denken er könne sich dieses Recht herausnehmen? Wie primitiv sein handeln?
 
@Ðeru: Seit wann sind den Christen ungläubig ??
PS: Das fragt ein Moslem.
 
@Faton95: Keine Ahnung *schulternzuck* Nichts für ungut, aber der Koran ist sowieso ziemlich selbst widersprechend... Es bezieht sich, denk ich, darauf, das der Islam ... Zitat: "die einzig wahre" Zitatende, Religion ist.
 
@Ðeru: ob es wahr ist oder nicht, es ist nur eine Behauptung des Buches *kopfschüttel*
 
@Ðeru: Hast Du den Koran gelesen? Verwechsle bitte nicht Islamismus mit islamischem Glauben, das sind nämlich himmelweite Unterschiede.
 
@Ðeru: "You agree with the Facebook ToS? [.]Yes,[.]No", das gibt es also schon. ;)
 
@Zwerg7: Google ist genau so eine Datenkrake...:)
 
Dann sollen sie mal Nägel mit Köpfen machen. Zwar steht und fällt ein "social" network mit der Menge der Daten, aber wenn Facebook sich nicht an geltendes Recht hält und Bestimmungen einhält, dann muss man einfach mal mit Sanktionen entgegentreten anstatt sich nur wie ein kampfbereiter Vogel aufzuplustern und alles so zu belassen wie es ist. Wie wärs mit Verbot zur Ausübung einer Unternehmung? Jedes mini Unternehmen muss sich an Gesetze, Vorschriften, Verordnungen halten. Bei facebook - also einem großen Tier - wird offenbar mal mehr ein Auge zugedrückt. Nehmt ihnen die Existenzgrundlage um facebook in Deutschland zu betreiben, bis die Defizite und REgelungen nach dt. Recht in Facebook umgesetzt sind. Aber das traut sich keiner von den Aufregern. Also können sie ihr Protestgelaber auch stecken lassen wenn danach nix weiter kommt als eine Haltung die nix weiter aussagt wie "och wir warten ma ab und guggen wies weitergeht"
 
@Rikibu: Facebook verstößt nicht gegen geltendes Recht.
 
@Rikibu: Und was juckt es Facebook als US-Unternehmen wenn ein deutsches Gericht ein Urteil fällen würde? Mangels deutscher Niederlassung nämlich mal gar nicht. Und da wir hier glücklicherweise, noch, in einem freien Land leben und auch eine Zensur nicht statt findet ist es auch jedem erlaubt Seiten von US-Firmen zu besuchen, sich dort zu registrieren und die Dienste auch zu nutzen. Auch steht es jedem frei sich gegen Failbook zu entscheiden und dessen Dienste somit auch nicht zu verwenden. Oder kennst du jemanden den man erfolgreich auf FB gezwungen hat?
 
@UreshiiTora: Facebook hat aber eine Europäische Niederlassung mit einem Sitz in Irland. Über die EU-Werkzeuge kann es Facebook schon jucken.
 
@wasserhirsch: Und gegen welches EU-Recht verstößt FB?
 
@iPeople: Garkeins. Ich wollte nur gesagt haben das es Mittel gäbe, wenn man wollte, um Facebook zu "jucken".
 
@wasserhirsch: Aha, also mal eben eine neue rechtliche Grundlage schaffen, weil FB gerade nicht gegen geltendes Recht verstößt?
 
@iPeople: Warum nicht? Facebook ist etwas, was eine beachtliche Anzahl der Gesellschaft betrifft. Da sollten gewisse Richtlinien für existieren, ja!
 
@wasserhirsch: Wie wärs mit Aufklärung, und der Marktteilnehmer "Mensch" entscheidet selber? Immer diese Verbieterei, ist ätzend.
 
@iPeople: Von verbieten spricht keiner. Wir sprechen von Richtlinien. Aufklärung ist gut, Kontrolle ist besser.
 
@wasserhirsch: Nein, ejder soll selber entscheiden. Aufklärung reicht dazu.
 
@iPeople: wobei das schon schwierig ist, denn die Medien sind doch schon dem facebook Virus erlegen. Sieht man doch daran, dass jede Sendung oder jederSender mittlerweile auf diesen Tapeten Seiten präsent ist und das auch fragwürdigerweise auch noch erfolgreich. Die würden sich ihrer Fanbase berauben wenn sie plötzlich investigativ journalistisch tätig werden würden. etwas kritisieren worauf man selber zugreift wirkt nicht sonderlich konsequent. Wer solls also richten? Wenn sogar das öffentlich rechtliche Fernsehen schon im facebook präsent ist, gibt es keine objektive Berichterstttung darüber mehr und facebook hat bereits alle Kritiker als eigene "kunden" im Sack... wer solls also richten? am sinnvollsten wäre die Hinweistafel, die von Providern vorgeschaltet werden kann.
 
@iPeople: ... scheinbar reicht die sogenannte Aufklärung aber nicht, denn sonst würden nicht so viele Leute einfach alles wahllos ins Netz stellen ... ;-)
 
@iPeople: Das tut es nicht. Es muss Gesetzlich ganz klar festgelegt sein wie Facebook mit Daten umgeht im Falle einer Kündigung des Accounts. Man darf die Sache nicht nur den Nutzern überlassen.
 
@Thaquanwyn: Aufklaerung reicht meiner Meinung nach aus. ISt wie mit Sex, dort wird auch nur aufgeklaert, wer dennoch ohne Kondom f.... und dann Schwanger wird hat was? richtig.. selber Schuld. Man kann zwar hier und da was fordern, mehr tranzparent, aber dennoch ist im gewissen Sinne jeder selber verantwortlich fuer das was er macht und sollte sich im klaren sein. EGAL WO man was postet/schreibt, dass es im WWW nie wieder zu 100% geloescht werden kann!
 
@Rikibu: Also auf dem von mir bevorzugtem radiosender (öffentlich rechtlich) wird regelmäßig darauf hingewiesen, dass man bei FB genau überlegen sollte, was man hinterlässt. Es wird detailiert dargelegt, wie FB sein Geld verdient.
 
@Thaquanwyn: Woher weißt Du, dass die Leute das nicht TROTZ Aufklärung machen?
 
@wasserhirsch: Warum nicht? Es steht jedem frei, sich anzumelden oder auch nicht. Warum darf das Einwohnermeldeamt mti den Daten machen, was es will, und FB nicht? Beim Einwohnermeldeamt habe ich nicht mal die Wahl, da muss ich meine Daten hinterlegen.
 
@StefanB20: Richtig, genau so ist es. Es ist wirklich erschreckend, wie dauernd nach dem Staat gerufen wird, wo man doch leicht selber darüber entscheiden kann, ob bzw was man an Daten bei FB reinsetzt.
 
@iPeople: Es steht jedem Frei auf die Straße zu gehen, wenn er umgefahren wird, ists sein Problem, was geht er auch auf die Straße. Darum haben wir Regeln wie wir uns auf der Straße zu verhalten haben. Das sollte auch für Plattformen gelten.
 
@wasserhirsch: Blöder Vergleich. Du kannst auch auf der Straße unter Missachtung der regeln durchaus unverletzt bleiben. Das Überqueren der Ampel bei Rot muss nicht zwangsläufig einen Zusammenprall hervorrufen. Aber die regeln helfen , Unfälle zu vermeiden, wenn sich jeder dran hält. Bei Facebook willst Du aber die regeln einseitig beim Anbieter anlegen, obwohl jeder Nutzer es selber in der hand hat. Du willst etwas nutzen, mit dessen regeln du aber nicht einverstanden bist, also willst Du die Regeln von einer höheren Instanz ändern lassen. FB würde die regeln selber ändern, wenn die User abwandern oder genügend protest ausüben.
 
@iPeople: Lass uns hier keine Never ending Story draus machen. Es ist nicht meine Absicht dich von meiner Meinung zu überzeugen. Beenden wir das mit, das wir hier einfach unterschiedlicher Ansicht sind.
 
@wasserhirsch: Na in einer sachlichen Diskusion lasse ich mich auch gerne überzeugen, wenns überzeugend ist;)
 
@iPeople: Ich will ehrlich sein, mir gehen die Argumente aus. Ich habe alles dazu gesagt, was ich dazu zu sagen habe. Ich finde Regellos einfach nicht gut. Aufklärung ist ein tolles Mittel, dazu muss Aufklärung aber statt finden. Da es seitens von Facebook nicht zu erwarten sein dürfte, muss man eben mit dem Gesetz etwas nachhelfen.
 
@wasserhirsch: Warum per Gesetz? Die Aufklärung könnte z.B. über die GEZ-finanzierten öffentlich rechtlichen Sender kommen. Wenn die Leute aber lieber die Privaten schauen, Pech gehabt. Du kannst nicht für jeden Rotz ein Gestz machen, nur um die leute vor sich selber zu schützen. Regel da, wo sie sinnvoll sind. Wo der Mensch aber selber entscheiden kann, sollte das auch so bleiben. Die Deutschen haben eh ne Regelungswut, sodass die menschen teilweise schon nur noch danach leben. Beispiel aus dem Straßenverkehr? Rechts vor links, sinnvolle Regel, führt aber dazu, dass Leute nur nach rechts schauen, denn links bezahlt die Versicherung ;) Und wenn an einer gleichberechtigten Kreuzung aus jeder Richtung jeweils ein Auto kommt (klassische Situation in der fahrschultheorie), greifen mehrere regeln, wenn dann auch noch einer Links abbiegen will - und schon sind viele überfordert.
 
@iPeople: Weil ich gerne ein rechtliches Mittel hätte um gegen Facebook vorgehen zu können, wenn Facebook sich falsch verhält.
 
@wasserhirsch: Aber Du willst es einseitig.
 
@iPeople: Ich habe mich nirgendwo gegen Aufklärung ausgesprochen, nur Aufklärung alleine reicht mir nicht. Da vertraue ich nicht drauf.
 
@wasserhirsch: Wieso, alleine durch die Aufklärung kannst Du entscheiden, ob oder ob nicht. Wenn genügend für "nicht" entscheiden, muss FB sein Modell überdenken. Wie ich schon oben sagte, Du möchtest etwas nutzen, mit deren Regeln Du aber nicht einverstanden bist und willst mit gewalt die regeln ändern. Reitest Du auch bewaffnet in eine Bank, wenn Dir der Zinssatz nicht gefällt?
 
@iPeople: Das ist genau so einseitig. Warum soll Facebook oder alles vegrleichbare mit einer Narrenfreiheit davon kommen?
 
@wasserhirsch: Welche Narrenfreiheit? Du allein entscheidest doch, ob und welche Daten die bekommen. Denn das das Geschäftsmodell auf Daten sammeln und verkaufen beruht, ist doch kein geheimnis. Und im gegensatz zum Einwohnermeldeamt kann ich selber entscheiden. FB hat von mir lediglich einen Fantasienahmen, ein Profilbild, auf dem ich nicht wirklich zu erkennen bin, ein Foto meiner ratte, als sie ein Baby war. Desweiteren wissen die nur, welche Musik ich höre und dass ich kein TV schaue. Das alles können die aber lediglich mit einer mailadresse eines vewaisten Mailkontos und meinem Fantasienamen verknüpfen. Wo genau ist jetzt die gefahr?
 
@iPeople: Jetzt entscheidest du dich aber dafür das du diese Daten von Facebook entfernen möchtest. Du hast keine rechtliche Grundlage dazu und genau das kritisiere ich. Ganz gleich wie trivial sie sind, denn wenn es um meine Daten geht, entscheide ich die Trvialität. Wenn ich mich in 10 Jahren für meinen Musikgeschmack von heute schäme, dies bei Facebook aber in die Welt gestreut wird, kannst du nichts dagegen unternehmen. Das kann und darf es nicht sein. Egal ob Facebook, Google, Yahoo, Winfuture oder welche Plattform auch immer.
 
@wasserhirsch: Aha, und ein gelöschtes Profil kann in 10 Jahren genau welche Auskunft geben? Ich meine, ein Normalbürger kann bei entsprechend eingestellten Sperren nicht mal das Profil finden. Und wie genau streut FB in 10 Jahren Deinen Fantasienamen und den Musikgeschmack in die Welt?
 
@iPeople: Da es keine Gesetze gibt, kann und darf Facebook mit den Daten machen was es möchte. Bist du dir wirklich sicher das die Facebook löschen Funktion wirklich löscht? Vll. es ist nur ein Deaktivieren ohne Chance zu reaktivieren. Die Daten, sind aber sicher noch da. Lass mich dir kurz nochmal Aufklärung, mit einem anderen Beispiel, im 21. Jahrhundert demonstrieren:"Unsere Atomkraftwerke sind sicher"
 
@wasserhirsch: Falscher Vergleich, da durch das Zerbersten eines Atomkraftwerkes jeder im Umkreis was abbekommt. Du bist auf meine Frage nicht eingegangen: ein gelöschtes Profil kann in 10 Jahren genau welche Auskunft geben? Und wie genau streut FB in 10 Jahren Deinen Fantasienamen und den Musikgeschmack in die Welt? Ist doch das selbe, als wenn Du ne frau inne Bar kennenlernst. Sie gibt Dir einen falschen Namen und die Telefonnummer einer Pizzeria. Du kannst den Zettel Dein Leben lang aufheben, kannst aber nix mit anfangen.
 
@iPeople: Ich bekomme auch das zerbersten meiner Daten im Internet mit. Z.B. Indem Facebook die Privatsphäreneinstellung einfach mal ändert, wenn sie etwas überarbeiten. Schwupp ist das Morgen bei Google und dann nie wieder weg zu bekommen. Die Aufklärung sieht aber wie folgt aus:"Wir gegen verantwortungsvoll mit den Daten unserer Kunden um.".
 
@wasserhirsch: Du weichst meinen Fragen erneut aus und bist auf das beispiel nicht eingegangen. Die Privatsphäreneinstellungen sollte man sowieso regelmäßig prüfen, vor allem, wenn was Neues dazugekommen ist. Außerdem ist es ratsam, einen 2. Account zu machen, um zu sehen, wie der erste Account aussieht, ohne dass man inne F-Liste steht.
 
@iPeople: Können wir das jetzt beenden? Das führt zu nichts. Wir haben Grundsätzlich verschiedene Ansichten zu dem Thema.
 
@wasserhirsch: Ja, lassen wir das. Wenn Du nichtmal die 2 einfachen Antworten geben bzw auf das Beispiel mit der Dame in der Bar eingehen kannst, ist Deine Ablehnung nur halb zu verstehen.
 
@iPeople: Ich finde deine Beispiele genau so unpassend wie du meine. Unsere Ansichten sind nicht kompatibel zu diskutieren, da es keine Gemeinsamkeiten gibt.
 
@wasserhirsch: Aber wenigstens bin ich drauf eingegangen. Du hast es einfach ignoriert, denn im gegensatz zu einem Atomkraftwerk habe ich bei FB die Wahl.
 
@iPeople: Du bist nicht drauf eingegangen " Falscher Vergleich" ist kein Eingehen. Eine Bar ist nicht mit Facebook zu vergleichen. Ich kann eine Bar verlassen ohne Hinweise von mir hinterlassen zu können. Bei Facebook kann ich das nicht. Aber nun schluss jetzt, ich habe keine Lust mehr.
 
@wasserhirsch: Ich habe aber mehr als "Falscher Vergleich" geschrieben. Nein, kannst Du nicht, denn wenn der Barkeeper sich merkt, dass Du da warst, ist das das Selbe wie bei FB, und wenn er sich auch noch merkt, was Du ihm im Suff erzählz hast, ist das auch das Selbe.. Außerdem ging es darum, dass Dir die Dame nen falschen Namen und ne falsche Nummer gegeben hat, und nicht, ob Du in der Bar warst. Der Knackpunkt sind die daten, die sie Dir gegeben hat. In dem Falle funkgierst Du als FB. Und was genau kannst Du mit dem Zettel, der falschen Namen und Nummer entzhält, anfangen?
 
@iPeople: Ich sagte schluss!
 
@StefanB20: dein Sex Beispiel hinkt dermaßen. Die Intransparenz seitens Facebook und Datenschutz, Datenverwendung uw. ist doch deshalb vorhanden, weil 1. keiner weiß was Facebook mit den Daten anstellt, welche Firmen diese bekommen 2. welche Gesetzmässigkeiten umgesetzt werden und welche nicht. Auf dein Sex Beispiel angewendet ist der Fall einer Schwangerschaft ja auch was ganz anderes, geht es hier nicht um die Kommerzialisierung eines Vorganges (außer du lässt dich professionell dabei filmen und gibst deine Persönlichkeitsrechte an die Produktionsfirma ab) Und doch sind im Falle deiner Schwangerschaftsthematik Dinge gesetzlich geregelt die Vaterschaft, Unterhalt, Rechte und Pflichten der Eltern ganz klar regeln. Das ist mehr reglementiert als die plakative "harmlose" Datenwilderei die Facebook zur Expansion brauch. Natürlich ist es immer einfach nach Selbstdisziplin zu schreien, aber wie zb. auch bei Produkten und deren Inhaltsstoffen die verklausuliert aufgedruckt werden, damit du ein Lebensmittelchemiestudium brauchst um die Aussagen überhaupt ansatzweise deuten zu können, ist im Sinne des Verbraucherschutzes auch ein Rahmenwerk nötig, dass zb. die Weitergabe von Daten an dritte offenlegt. Ich als Facebook User (wenn ich einer wäre) würde wissen wollen welche Firma sich meiner informellen Persönlichkeit bemächtigt. Fragt man bei facebook nach, wird sich nur rausgeredet. Haben die also was zu verbergen? Ich finde Firmen die als elementares Gerüst den Verzicht der informellen Selbstbestimmung haben, weil man Bedingungen zustimmt, Daten in Kreise zu geben die man nicht mehr kontrollieren kann (geben die Datenempfänger die daten wieder weiter? fragen über fragen) - diese Firmen sollten zur absoluten Transparenz gezwungen werden weil davon auch eine gewisse Gefahr ausgeht.
 
@wasserhirsch: Weil Du die Metahpher nicht pulverisieren kannst? Oki, beenden wir das.
 
@iPeople: Ich habe doch mehr als deutlich gemacht, das ich keine Lust mehr habe, das führt zu nichts.
 
@iPeople: auch hier hinkts. Gesagtes - auf Basis eines Gedächtnisprotokolls - lässt sich wohl eher schwer bis nicht in ein Konsumentenprofil umwandeln bzw. kommerziell weiterverarbeiten. Vielmehr ist vor Ort gesagtes eher das "von mensch zu mensch", also ein uralter Vorgang der menschlichen Interaktion. Da Facebook aber alles unwiderruflich speichert ist hier insbesondere auf lange Sicht ein dermaßen genaues Konsumenten und Verhaltensprofil entstanden dass sehr viel Geld wert ist. Natürlich versucht auch der Handel seine Kunden zu profilen indem sie na der Kasse nach der PLZ fragen, aber da ist man ja nicht verpflichtet zu antworten.
 
@Rikibu: Auch Fake-Daten bei FB lassen sich nicht in ein Konsumerprofil verwandeln. Ähnlich einer falschen PLZ an der Kasse bei mediamarkt;)
 
@wasserhirsch: Du beendest gerne ne Diskusion mit einem BASTA?
 
@iPeople: Wenn ein gemeinsamer Nenner nicht zu finden ist, ja.
 
@iPeople: sicher, allerdings basieren ja die Social media Systeme darauf, echte DAten zu hinterlassen, damit die Vernetzung funktioniert. Woher sollen die User wissen, dass sich hinter PillePalle3000 der Mensch Max Mustermann verbirgt? Was FAke Daten angeht, wirst du doch nicht anfangen Dinge mit "like" zu foltern, um Facebook auf eine falsche Fährte zu locken? Und selbst wenn, dann ist auch das ein Konsumentenprofil, zwar nicht deins passend zu deiner echten Identität, aber es ist eines... absurder wird es wieder, wenn du dich hinter Fake Basisdaten versteckst aber dann wieder passend zu deinem richtigen ich dich verhälst, Dinge gut findest die du wirklich gut findest... Fazit: wenn social media, dann mit echten Daten ansonsten kann mans lassen, der Konequenz wegen...
 
@Rikibu: Warum? Ich bin ja nicht bei FB, um mich zu präsentieren. Geadded werden Leute, die ich auch real kenne. Und die können dann meinetwegen auch Pillermann9000 heißen, denn ich weiß ja, wer sich dahinter verbirgt. Und wenn ich bei einer Band auf "LIKE" gehe, kann FB das von mir aus gerne mit meinem Fakenamen und meiner verwaisten E-Mail verknüpfen. BTW, ich habe seit meiner Anmeldung bei FB nichtmal erhöhtes SPAM-Aufkommen auf der benutzten Mailadresse.
 
@wasserhirsch: Man muss auch keinen gemeinsamen Nenner finden.
 
@iPeople: Dann war es Zeitverschwendung.
 
@wasserhirsch: Warum?
 
@iPeople: Die Diskussion war Ziel- und Ergebnislos. Das ist Zeitverschwendung gewesen.
 
@wasserhirsch: Womit Du also zugibst, dass es letztlich nur Sinn für Dich macht, wenn Du Deine Sichtweise durchsetzen kannst. Hätte ich kein Problem mit, wenns stichhaltig und nachvollziehbar wäre. Da aber Deine Argumentation lediglich auf allgemeine Ablehnung basiert, wirst Du es nicht schaffen.
 
@iPeople: Ich würde sagen das ich mich in einer überwiegenden Mehrheit mit meiner Meinung sehe. Ob Sympathisant oder nicht, viele würden eine Gesetzliche Grundrichtlinie Begrüßen. Da geht es nicht um etwas verbieten sondern lediglich um das Handhaben. Von daher mache ich mir um meine Gesellschaft keine Sorgen. Das viel größere, bereits angesprochene Problem ist, das ein Europäisches Land alleine keine Auswirkung hat. Hier ist eine Initiative der EU gefragt. Diese hat derzeit aber deutlich wichtigere Probleme, darum habe ich derzeit da keine Erwartungen.
 
@wasserhirsch: Richtig, es gibt wesentlich wichtigere Dinge, als sich darum zu kümmern, was der User recht einfach selber bewerkstelligen kann. Weißt Du eigentlich, wie einfach es ist, mit Hilfe von einem Namen und irgendeiner alten Wohnanschrift den aktuellen Wohnort zu ermitteln? Ganz offiziell über das Einwohnermeldeamt geht das. Oder ich würde begrüßen, dass keine Partei vor Wahlen meinen Namen und meine Adresse per Wählerverzeichnis bekommt, dagegen kannst Du nämlich auch nix machen. Und wie genau wünscht Du Dir die Grundrichtlinien? Was genau sollte darin geregelt sein?
 
@wasserhirsch: Also ich kann deinen "Argumenten" genauso wenig folgen wie iPeople. Denk nach, bevor du was reinstellst und die Sache hat sich. Wenn du Berg steigen gehst und aus Unachtsamkeit herunterfällst und stirbst, ist es auch deine Schuld, da du nicht aufgepasst hast.
 
@UreshiiTora: Gegenfrage. Was juckt es Paypal, was Rossmann für Produkte aus Kuba anbietet? Und doch haben sie versucht ihr US-Kuba Embargo außerhalb ihres Gesetzesgeltungsbereichs durchzusetzen. Klar, der Weltpolizist wieder. Ich finde wir brauchen mehr transparente Aufklärung über das was bei facebook und co. so getrieben wird... Aber ich habe aus m Freundeskreis die Erfahrung gemacht, dass die Leute die bei facebook sind, sich um ihren Datenschutz weder sorgen, noch die Art und Weise wie das System da funktioniert, in Frage stellen. Genau wie gläubige Menschen, hinterfragen die ihre Religion nicht - sie akzeptieren sie mit allen Leichen im Keller, Blut an den Händen und Unzulänglichkeiten. Mit Facebook ists einfach. Fr mich immer noch ein absoluter Marketinggag wie man es geschafft hat sowas belangloses wie facebook als ein nonplusultra hinzustellen. denn wenn man es genau nimmt, ist hier gar nix neu erfunden außer die verknüpfung per excellence für die daten... Natürlich wird niemand zu fratzenbuch gezwungen, obwohl ja imaginär ja schon irgendwo wenn Leute nur noch darüber kommunizieren... das heißt aber nicht dass man geltendes Recht damit aushebeln kann, indem man sagt "alles freiwillig"... dann bräuchten wir gar keine Gesetze wenn eh jeder machen kann was er will und sich hinter Landesgrenzen verstecken kann um aus dem Geltungsbereich der Gesetze zu fliehen.
 
auch eine plakative Lösung wäre, vor facebooks Startseite eine Hinweistafel einzublenden, dass sich facebook nicht an deutsche Datenschutzbestimmungen hält und man auf eigene Gefahr diese Services nutzt. das wär ma richtig miese PR für fratzenbuch.
 
@UreshiiTora: Mich, ich hab mir den Account tatsächlich nicht selbst erstellt, der wurde mir von einer Freundin erstellt. Und ich habe nicht darum gebeten.
 
@Rikibu: Auch wenn Facebook die Daten missbrauchen würde, jeder ist selbst dafür verantwortlich welche Informationen er über sich preis gibt. Facebook verlangt lediglich den Namen und das Geburtsdatum, was jede andere Seite auch tut, alles andere ist optional. Desweiteren finde ich die die "Privatsphäreeinstellungen" von Facebook mehr als ausreichend.
 
Fazebuk wird doch sowieso zerstört!
 
@heidenf: von?
 
@wasserhirsch: Hast du denn das Anonymous Video vor einiger Zeit nicht gesehen? Sobald wieder Ferien sind wird Fazebuk kaputt gemacht!
 
@heidenf: Achso, ne, sowas nehme ich nicht unbedingt ernst. Habe ich unter Ulk abgebucht.
 
@wasserhirsch: Ich auch ;-)
 
@heidenf: ja klar! facebook wird permanent von mehreren millionen leuten abgerufen und es läuft wunderbar" da können die 2000 leute von anonymous sich zu tode ddosen ohne das was passiert! ein ddos angriff auf fb ist mittlerweile ja fast schon mit nem angriff auf google zu vergleichen - erfolgsaussichten sind nicht gerade berauschend!
 
@bamesjasti: Ich glaube, du hast die Subtilität meines Postings nicht in vollem Umfang erfasst!
 
Bitte unterstützt mich auf der Seite http://www.facebook.com/pages/timeline-please-do-not-save-our-whole-life/289314594428901

ein Facebook boykott in Facebook :)

fest steht für mich: wenn das so weiter geht bin ich dort nicht länger am Start
 
@freakms: das ist absurd... das ist ungefähr so als würdest du dein Leben lang Fleisch essen und dann mit Gichtfinger deinen Metsger verklagen...
 
@Rikibu: Nö wieso? Wenn man gegen deutsche Politik protestieren will, organisiert man doch auch keine DEMO in Moskau.
 
@Rikibu: Ich sehe es eher so, als ob man seine eigene Rechtschutzversicherung verklagt ;-)
 
@freakms: gibt ja mitlerweile auch eine Alternative zu Fazebuk
 
@heidenf: Die Alternativen bringen nur was, wenn der Freundeskreis mitzieht, oder? Bisher habe ich bei der Erwähnung von G+ immer die Frage geerntet: "Wo ist der Vorteil? Was bringt es an Mehrwert?" keine der beiden fragen können so beantwortet werden, dass die Leute umsteigen;)
 
@iPeople: Richtig. Bei mir war es der Fall. Aber die Frage hat sich zu den Fazebuk Anfängen doch genauso gestellt. Was bringt mir das, warum soll ich mich da anmelden.
 
@heidenf: Richtig die gibt es, aber wie schon IPeople anmerkte, bringt es nur etwas wenn der Freundeskreis mitkommt. Ich hätte kein Problem damit da ich ein Social Network User bin der ledigliche "Online Freunde" Hat die er auch im Leben hat, sprich ich habe mit jedem mindestens einmal nen handshake oder ein talk im reallife gemacht. Aber Es kann mir niemand erzählen das Google deine Daten nicht speichert, wir reden hier nur über Orte von Google Maps etc. pp. Es gibt kein Social Network was Clean ist , nur facebook übertreibt es imho atm
 
@freakms: Richtig, aber je mehr Konkurrenz, desto höher der Druck, auf die Wünsche der Benutzer nach mehr Datenschutz einzugehen. Monopolisten haben das nicht nötig. Unternehmen die mit anderen Produkten konkurrieren müssen allerdings schon.
 
@freakms: Ich versteh den Sinn solch eines Boykottes nicht. Du meldest dich bei Facebook an, gibst deine Daten an und Facebook speichert die. Alles was du auf Facebook machst wird gespeichert. Wenn man diese komische Funktion mit gps Handy und einloggen oder so benutzt (hab kein Facebook, entschuldigt mein mangelhaftes Wissen) speichern die sogar wo du hingehst. Und jetzt ist für dich plötzlich das Fass übergelaufen, weil man eine weitere Möglichkeit bekommt Facebook noch mehr Daten zu geben?
 
@LaberLu: ist halt immer die Frage des Mehrwertes. Im Falle einer Amnesie kann so ein vollkommen ausgebreitetes Leben im Facebook ja lebensrettend sein :-) Die Frage ist, wie sähe die nächste Steigerung aus? kriegt jeder n Scanner nach hause um seine Produktkäufe zu scannen? es ist doch durchaus positiv anzumerken, dass es FAcebook user gibt die nicht alles hinnehmen sondern Neuerungen durchaus noch hinterfragen. ist sicher eher selten.
 
@LaberLu: Das Problem ist, das es ja anschienend nur nicht reicht, was bisher gespeichert wird. GPS Nutze ich in facebook nicht. Mein Profil ist Privat etc. Klar werden Daten gespeichert, mir kann keiner erzählen das blos ein einziges Social Network sauber ist und nix speichert, das wäre ja quasi als würd ich wenn ich so was auf mache einen Tag später schonmal im Vorraus meine Insolvenz unterschreibe, das wäre ja Wahnsinn. Es war auch nur ne Idee mal zu sehen, wie viele Leute mitziehen würden. Es ist einfach die Tatsache das Facebook sich nicht als Social Network weiterentwickelt sondern dahin geht, so viel Provit zu machen wie nur geht. In dem es mehr Daten kriegt, kann auch mehr an 3. weiterverkauft werden. Und das ist der springende punkt. Ich warte auf den Moment das ich bei Facebook anrufen kann und die mir sagen wo ich meine Autoschlüssel liegen habe...
 
@LaberLu: Nein, das Handy übermittelt den Stadort erst auf Knopfdruck, also nicht automatisch.
 
Wo soll es denn bitte hingehen? Du kannst Musik hören und Filme sehen die deine Freunde sehen...Also ich komme noch aus der Generation in der man sich auf nen DVD Abend mit Chips und Alkohol trifft und das quasi in einem Raum. ... Ich kenne sogar noch Plattenabende :O...ne mal Spass beiseite, das geht doch alles gar nicht!
 
Also wer bis jetzt noch nicht gerallt hat, das FB mit den Daten seiner Mitglieder Geld verdient, dem ist ist nicht mehr zu helfen. Warum das bei jeder "Neuerung" oder "Feature" neu hervorgehoben wird, das erschliesst sich mir nicht so ganz. Wie sonst ist das Unternehmen so reich geworden? Durch Spenden sicher nicht!
 
@CoF-666: Genau das ist der Punkt Facebook, apple und google waren nicht um sonst Datenkracke des Jahres 2010 und zwar genau in der Reihenfolge.
 
@CoF-666: Es kommen aber immer wieder neue User dazu, die das evtl nicht wissen. Darum ist es wichtig, das grundsätzliche zu wiederholen und darauf hinzuweisen, wie man vorgehen kann.
 
Ohh mann nicht schon wieder so ein Datenschutzfuzziheini!!
 
@vectrex: Schlimm, oder? Diese bösen, bösen Datenschutzifuzziheinis reden einem immer die schöne, heile FakeBook-Welt kaputt... *heul*
 
Das Thema Facebook ist doch mittlerweile eher ein "running gag" seitens Datenschmutzbeauftragten, Politikern und sonstigen Personen die sich irgendwie selber für wichtig halten oder ins Gespräch bringen wollen, und ein "Feindbild" zu haben ist immer gut.
 
Daran was zu ändern ist so schwierig weil es ja freiwillig ist da einzutreten zu Facebook. Also kann man auch einfach sagen "Nö ich geb nichts Preis und gut is" aber man ist ja trotzallem abhängig geworden von solchen Netzwerken. Für soeinige bedeutet es der Gesellschaftliche Tod wenn er nicht da drin ist weil das einfache reale sehen oder Telefonieren weitestgehend schon durchs chatten in Communities abgelöst wurde. Dazu kommt ja auch dass es nicht nur Faceook ist denn alles was die machen müssen die anderen auch in ihre Netzwerke einbauen um nicht völlig unter zugehen siehe mein/studi/schueler VZ in Deutschland.. In Zeiten in denen als geiles Feature Geotracking am Handy geworben wird also man mit der möglichkeit der überwachung Geld gemacht wird nur wenn man sagt es ist cool kann man eig nur noch den Kopf schütteln.
 
@D0N: Und andere werden ausgeschlossen, weil sie keine Hosen von xXx oder Schuhe von yYy tragen, keinen Pelikanfüller haben, einen Dacia statt Mercedes fahren .... das ist ein Gesamtgesellschaftliches problem. Und Freunde, die mich ausschließen, weil ich nicht nach deren Pfeiffe tanze, sind keine Freunde, ob real oder bei FB.
 
@iPeople: Du machst es zu schwierig! Es ist viel einfacher pauschal auf FB zu bashen als seinen Kopf anzustrengen!
 
Das Ende des Artikels ist witzig. Erst die ganze Kritik, und dann ein Absatz der wie Werbung für Facebook klingt.. "Wie man die neuesten fetzigen Features jetzt schon nutzen kann, nachdem sie grad kritisiert wurden, erfahrt ihr hier, hier und hier". ^^
 
@lutschboy: Naja, das nennt man "Neutral", man kann ja kritisieren, aber wers nutzen will, dass das so und so machen. Nur weil man an etwas Kritik übt, muss man es ja nicht grundsätzlich meiden.
 
Äh... die Leute entscheiden FREIWILLIG, welche Bilder und Daten sie von sich selbst preisgeben und ins Netz stellen!?! Hallo?! Es reicht langsam! Es ist doch jedem zu 100% selbst überlassen. Noch wird kein Mensch "kontrolliert" und gezwungen, was ins Netz zu stellen. Leute, Leute, ihr habt sie doch echt nicht mehr alle.
 
@Senfgeist: Auf der einen Seite magst du Recht haben. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass gerade Jugendliche und junge Erwachsene sich gegenseitig dazu "zwingen". Natürlich kann sich jeder dagegen aussprechen, aber im Endeffekt wird von einem erwartet, dass man im Social Network angemeldet ist. Und im Jugendalter macht man -glaube ich- alles mit, was hip ist. Allerdings halte ich eine Einschränkung Facebooks auch nicht für sehr sinnvoll, da auch das eine Zensur darstellen würde. Ich gehe davon aus, dass dieser Social-Network Wahnsinn abflachen wird. Ich sehe, dass immer mehr Leute genervt von der Datenflut und dieser Abhängigkeit sind.
 
@Senfgeist: Ich möchte nicht wissen, auf wievielen FakeBook-Seiten meiner Freunde (ich meine die echten) ich auf irgendwelchen Fotos auftauche. Das ist mit Sicherheit nicht so, dass du das kontrollieren kannst. Wenn, dann lediglich auf deinem eigenen Profil. Und wenn man selbst bei dem Verein nicht angemeldet ist, kriegt man davon noch nicht mal irgendwas mit.
 
Deutschland einig Panikland. Niemand zwingt irgendwen dazu sich bei Facebook anzumelden oder dort irgendwelche Daten einzupflegen. Wenn ich das tue bin ich mir bewusst, dass ich das Produkt bin und jeder den ich kenne, weiß das auch. Deutschland ist leider Technologie und Internetmäßig inzwischen Entwicklungsland. Presse in den USA spricht wenns um Germany geht nur noch von Blurmany, weil Panische Heinis Ihre Häuser verpixeln lassen, die sowieso jeder sonst auch angucken kann. Nur wenn das im Internet ist, ist das plötzlich ganz böse....
 
@Serophos: Der Vergleich hinkt, da sowas wie FakeBook ohne Internet nunmal nicht möglich ist. Und natürlich wird man nicht direkt "gezwungen", aber hätte ich jedesmal einen Cent bekommen, wenn mir die vollkommen blöde Frage "Bist du auch bei FakeBook?" gestellt wurde, wäre ich wohl schon längst in der Karibik. Die Sache mit den verpixelten Hütten sehe ich so wie du: albern.
 
Wer sich in so einem Netztwerk mit vollen persönlichen Daten registriert, ist selber Schuld wenn mit seinen Daten Missbrauch getrieben wird.

Wenn ich in so einem Netztwerk aktiv bin, dann nur mit falschen Daten, welche der Betreiber ruhig verkaufen kann. Möchte ja nicht wissen wieviel Post schon an eine Mülladresse gegangen ist :D und die dann ein Adresse existiert nicht zurück bekommen haben. Oder welche der zig Mailadresse, die ich für solche Accounts anlege, schon überlaufen sind :D
 
@rainerka: IN welchem Netzwerk musstest Du bisher eine Adresse angeben? Ich in keinem.
 
Ich verstehe eh nicht, wieso sich immer mehr Leute ins gläserne, soziale Netzwerk von Herrn Zuckerberg begeben... Viele rennen blind ins Messer. Ich war auch mal bei Facebook, aber ich hab keine Lust, dass gleich jeder alles sofort über mich weiß, vor allem nicht die, die mit meinen Daten handeln. Bereits in älteren Tests der Stiftung Warentest wurde die Datensicherheit mehrerer Sozialen Netzwerke getestet. Dabei fiel Facebook mit mangelhaft aus, Mein- und StudiVZ mit befriedigend usw. Da geh ich echt lieber zu Google+, da da nicht so sorglos mit meinen Daten umgegangen wird. Hoffen wir, dass Google auch ihr Versprechen hält! Facebook bleibt für mich ein nerviger Datenspider.
 
@Johnnii360: Du warst mal bei Facebook?
Dann ist jetzt alles vorbei! In 10 Jahren werden dich deine Daten wieder einholen!!!!!
 
@ichmagcomputerimmern: Oh nein! Wir werden alle sterben! Glaube ich nicht. ^^ Vor der Löschung meines Accounts (nicht nur Deaktivierung), habe ich alles manuell gelöscht. Wenn Facebook die Daten nicht hortet, dann eher nicht.
 
@Johnnii360: Wenn Du keine Lust hast, dass jeder allesd über Dich weiß, wieso hast Du Dich nicht einfach dementsprechend verhalten, also die Einstellungen entsprechend gesetzt und die preisgegebenen Daten rar gehalten? Unfähig?
 
@iPeople: Hab ich schon gemacht. Dennoch schützten diese Optionen nicht vor den internen Zugriffen seitens Facebook. Schon mal daran gedacht?
 
@Johnnii360: Doch, denn es kommt drauf an, was Du eingibst. Es liegt allein in Deiner Hand.
 
@iPeople: Was du nicht sagst... Und schon alleine mit den Kleinigkeiten die du eingibst, kann Facebook schon seine Datengeschäfte machen. Schon alleine der Name und/oder die E-Mail-Adresse reicht. Außerdem wertet Facebook deine Pinnwand- und Statuseinträge aus, damit Facebook auf der rechten Seite individuelle Werbung, passend dazu anzeigen kann. Und, du erlaubst deinen ganzen Apps Zugriff auf alle deine Daten, womit sogar der App-Anbieter mit deinen Daten machen kann was er will. Merkst was?
 
@Johnnii360: Ähm, jaa und? Fakenamen, E-Mail-Adresse extra für FB. Wenn Du Deinen Status uind Deine Pinnwand vollspamst, ist das doch Deine Sache, genauso musst Du keine Apps nutzen. Ja ich merke was, Du bist unfähig, das System für Dich zu nutzen.
 
@iPeople: Und ich merke, dass du zu unfähig oder zu dumm/blind/gutgläubig/etc. bist, dass Facebook seinen Reibach mit ALL deinen Texten und Konversationen macht. Schön blöd, wer so was unterstützt!
 
@Johnnii360: Welchen Reibach machen sie denn, wenn sie einen Status oder einen Pinnwandeintrag einem Fakenamen zuordnen können? Sollen sie doch handeln mit "Fakename xXx gefällt Seite Depeche Mode" - was soll mich das jucken? Das hat nichts mit Dumm/Blind/gutgläubig zu tiun, sondern es ist mir schlicht wurscht, da keine Rückschlüsse auf mich selber zu ziehen sind, weil ich bewusst drauf achte, was ich klicke, schreibe usw. DAs Einwohnermeldeamt weiß mehr über mich, als FB - und denen bin ich sogar verpflichtet, meine Rewaldaten zu geben.
 
@iPeople: Ist deine Sache, dennoch hinterlässt du selbst durch deine IP-Adresse im Internet einen eindeutigen Abdruck. Solltest du aber irgendwann mal bezüglich FB auf die Schnauze fallen, so solltest du dir im bewussten sein, dass du an einigen Ecken bereits gewarnt wurdest und dann nicht rumheulen darfst. ;) Außerdem kannst Du das Einwohnermeldeamt nicht mit Facebook vergleichen - das wäre der bekannte Vergleich mit Äpfel und Birnen. Warum? Weil im Einwohnermeldeamt strikte Datenschutzrichtlinien herrschen, bei Facebook jedoch nicht.
 
@Johnnii360: Du hast also auch keine Antworten, nur "Ich bin dagegen, weiß aber eigentlich nicht, warum" - Gelaber. Und meine IP kann nur der Provider zuordnen. Soso, das Einwohnermeldeamt übergibt Deine Daten als Wählerliste an interessierte Parteien. ich kann mich nicht dagegen wehren, dass mir die NPD unter Umständen personifizierte Werbung in den Briefkasten wirft. Datenschutz beim Einwohnermeldeamt - LOL. Mit Deinem Namen und irgendeiner alten Adresse bekomme ich für 5 Euro Deinen aktuellen Wohnort. Schafft FB das auch? Und genau wegen der fehlenden Datenschutzrichtlinien geb ich bei FB keinerlei persönlichen Daten preis, nutze deren System aber trotzdem, so what.
 
@iPeople: Ich habe hier schon genug Argumentationen gegen Facebook genannt. "Wer lesen kann ist klar im Vorteil, aber nur wer das gelesene auch versteht, kann es zu seinem Vorteil nutzen!" Viel Spaß noch bei der Unterstützung von kriminellen Handlungen!
 
@Johnnii360: Du hast keine Argumente gebracht, sondern "ich ben eh dagegen" - Verfolgungswahntextebausteine, was auch Dein letzter Satz beweist, denn welche kriminellen Handlungen werden seitens FB ausgeführt?. Dem habe ich was entgegengestellt (was wohl eindeutig belegt, dass deine Texte durchaus zu verstehen waren), auf das Du nichtmal eingegangen bist, was offenbar daran liegt, dass Du Deinem eigenen Grundsatz zuwider nicht verstanden hast, was ich aussagen wollte. Genau wie Wasserhirsch oben.
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