Red Hat: Erster Milliarden-Umsatz mit Open Source

Der Linux-Distributor Red Hat wird voraussichtlich das erste Unternehmen, dass allein mit Open Source-Software einen Umsatz im Milliarden-Dollar-Bereich erreichen wird. Angesichts der Geschäftsentwicklung im abgeschlossenen zweiten Quartal deutet ... mehr... Red Hat Red Hat

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Wer nutzt denn bitteschön Linux in seiner Firma? Der hat dann wohl zuviel Kleingeld für die IT Abteilung übrig bei dem Support der da gebraucht wird um das Ding überhaupt mal ans laufen zu bekommen!
 
@iTr0iiU: Ja, geht echt nix über ein paar OSX-Server und OSX-Clients für unternehmenskritische Anwendungen die gar nicht auf OSX laufen. Denn über Virtualisierung laufen diese Systeme immer noch schneller als nativ auf anderen Rechnern.
 
@iTr0iiU: ich wörde mal sagen das liegt an der IT abteilung für welches system die aus gelegt ist und nicht an den programm selber außerdem gibt es auch viele vorteile von linux... die windows nicht hat
 
@iTr0iiU: Ich z.B. und unsere Kunden. Wer mit Linux heutzutage nicht klar kommt der hat auch unter Windows keine Chance Probleme ohne Support zu lösen.
 
@iTr0iiU: In einer Firma wird sehr oft mit Linux gearbeitet.
 
nicht schlecht, der Umsatz, für den popeligen Marktanteil von Linux...
 
@pubsfried: siehste mal wie viel support die paar rechner kosten :)
 
@pubsfried: Im Serverbereich hat Linux die deutliche Marktdominanz. ;-)
 
@pubsfried: Im Server Bereich ist der Marktanteil sehr viel größer als bei Windows. Außerdem denke mal an Kassensysteme in Supermärkten, Fahrkartenautomaten, Dboxen, Sat Receiver etc. pp.
 
@Guttenberg: aber es gibt ja auch mehr als nur RedHat-Distributionen, oder ? und wenn ich das System richtig verstehe kann sich ja jeder seine Distri selbst anpassen und compilieren - kostenlos, oder ?
 
@Guttenberg: Windows taugt eben nicht für alles, wobei Linux auch nicht für alles taugt.
 
@Guttenberg: Kassensysteme laufen vor allem mit Windows Embedded. Fahrkartenautomaten in den großen deutschen Städten (S,F,B,M,K) dank Siemens mit Windows 95 bzw 98SE um das mal zu korrigieren...
 
@TurboV6: Bei uns in Hamburg sieht man überall nen großen Touchscreen an den Kassen mit dem Berühmten TUX in der Ecke.
 
@Guttenberg: Bei uns in Hamburg sehen wir auch öfter wie in den Bahnen das TV System nen Bluescreen zeigt ;)
 
@Guttenberg: Der Saturn hier vor Ort verwendet Windows für Kasse und Infosystem, ich war da beim Windows Bluescreen live dabei! Das war die Gelegenheit, die ich dann auch genutzt habe, um mit breiten Grinsen das passende "mit Linux wäre das nicht passiert" abzulassen. :-)
 
@pubsfried: Irgendwo nutzen wir alle Linux http://goo.gl/9LNpU
 
@OttONormalUser: Und Gott sei Dank kriegen wie das in 99% der Fälle nicht mit ;)
 
@DennisMoore: Richtig, aber es beruhigt mich jetzt es zu wissen ;)
 
@OttONormalUser: Aha, also mir ist es ziemlich latte. Es beruhigt mich nicht und es beunruhigt mich nicht. Solange ich mit diesen Embedded Systeme umgehen kann und sie tun was sie sollen ist für mich alles in Butter.
 
@tinko: Was kann XP dafür wenn es schlecht konfiguriert wird? Wenn du Linux schlecht konfigurierst verhält es sich auch anders als es sollte.
 
@tinko: Ist doch immer so. Linux kriegt ne Kernel-Panic und Windows zeigt nen Bluescreen wenn irgendwas nicht passt. Ob es nun ein Treiber ist oder defekte Hardware. Beide Systeme kochen sozusagen auch nur mit Wasser.
 
@tinko: Ich glaube nicht dass der Unterschied in Sachen Unfähigkeit von Drittentwicklern besonders groß ist. Bei der einen Plattform fällt es nur mehr auf als bei der anderen wenn was schief läuft weil die Aufmerksamkeit anders verteilt ist.
 
@pubsfried: Es gibt weitaus mehr als nur den Desktop, aber das blenden wohl stink normale User ständig aus :)
 
RedHat ist deshalb so gut, weil es die nötige Power hat Features, die sich die Unternehmenskunden wünschen, schnelle in ihre Distribution reinentwickelt. Bei uns gibts mittlerweile ganze Bereiche, die nur noch mit Linux laufen, weil es keine Windowslösungen dafür gibt. Das Thema Virtuelles Testen von Produkten ist bei vielen Firmen gerade erst im Aufbau alles wird virtualisiert und dazu benötigt man bei vielen Dingen echtzeitfähige Systeme. Bei solchen Systeme gehts um ganz andere Summen, da spielen 5000€ im Jahr für ein Betriebssystem gar keine Rolle. Und genau damit verdient RedHat und Co jetzt richtig Geld.
 
@[U]nixchecker: Das was mit SUN Microsystems passiert ist und mit Suse / Novell, das dürfte Red Hat auch Unternehmenskunden in die Hände gespielt haben.
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