Alte Kommunikationswege halten sich hartnäckig

Über 90 Prozent und damit nahezu jeder deutsche Internetnutzer kommuniziert regelmäßig per Telefon und E-Mail. Mehr als sechs von zehn Usern treten aber auch über soziale Netzwerke in Kontakt mit ihren Mitmenschen. Insgesamt sind Männer bei der ... mehr... Glasfaser, Licht, Fiber Bildquelle: Alex Blackie Glasfaser, Licht, Fiber Glasfaser, Licht, Fiber Alex Blackie

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Ich persönlich kann mich auch schwer vorstellen, dass Telefon und Mail mittelfristig verschwinden. In Anbetracht dessen, dass die Glühbirne 1879 erfunden wurde, und erst jetzt langsam abgelöst wird, kann ich mir für obiges dasselbe denken..
 
@Talk_to_Me: " jetzt langsam abgelöst wird". Ja aber nur durch Zwang ;)
 
@lippiman: Mich hat keiner gezwungen.
 
@iPeople: Nur so am Rande... Es hat dich auch niemand zu diesem sinnlosen Kommentar gezwungen? ;-)
(Ja ja ich weiss, dass kann nun ewig so weiter gehen...)
 
@TechArea: Ich fand den Kommentar nicht sinnlos, weil mich nunmal niemand dazu gezwungen hat, keine Glühlampen zu nutzen.,
 
@lippiman: meine einzige Glühlampe im klassischen Sinne war bei mir zum Beginn in Verwendung... danach kamen direkt Energiesparlampen und Halogen-Leuchten... Wobei die Halogen noch auf dem Prüfstand VS. LED stehen...
 
@Talk_to_Me: Nichts ersetzt ein anständiges Telefonat. Das ist nun mal Fakt!
 
@ctl: Doch. Ein persoenliches Gespraech ;)
 
@nemesis1337: Autsch! :))
 
@nemesis1337: Ein Bier mit Freunden, das Gespräch am Tresen, einfach so zusammen sitzen und dummes Zeug labern... Also sich mit Menschen umgeben ist doch für mich immer noch der schönste Kommunikationsweg. Auch wenn einige hier so was alles garnicht mehr kennen und für total oldschool halten. Auf ausschliesslich elektronisch-virtueller Kommunikationbasis werde wir wohl über kurz oder lang aussterben. Wer nicht versteht warum, kann sich ja mal per Google-Suche über die Fortpflanzung bei Säugetieren informieren - ja, wir gehören tatsächlich dazu.
 
@Talk_to_Me: E-Mail war nie ein Kommunikationsmittel für mich. Eher etwas, was einem im Internet aufgezwungen wird für Registrierungen usw. Das Telefon ist für mich heute noch unersetzbar.
 
@wasserhirsch: Das Du voll Oldschool bist, haben wir gemerkt. E-Mail gar nicht als Kommunikationsmittel zu sehen, dürfte ziemlich altbacken sein.
 
@iPeople: Es gibt keinen Vorteil für mich in der E-Mail. Wenn ich etwas von den Leute möchte, möchte ich auch sofort eine Antwort haben. Dies bekomme ich nur am Telefon. Wenn es online sein muss, dann über Instant Messengern oder von mir aus auch Facebook. Wobei mir das auch nichts bringt, wenn die Leute nicht zu hause sind. In sofern ist Telefon immer noch das Kommunikationsmittel Nr. 1
 
@wasserhirsch: Ja, von Rangfolge hat keiner was gesagt, Du hast nur gesdagt, es wird einem aufgezwungen. Ich nutze E-mail oft und vielseitig. Z.B. ist es billiger als SMS und MMS.
 
@iPeople: Wir könnten diese Kommunikatin hier nicht führen, hätte ich keine E-mail Adresse. In sofern zwingt mich das System zum Besitz einer. Es zwingt mich auch niemand ein Bankkonto zu haben, doch eine Gesellschaft wie unsere funktioniert ohne einfach nicht oder nur sehr erschwehrlich mit Nachteilen.
 
@wasserhirsch: Dich zwingt aber niemand, es nicht zu nutzen. Und was ist an einem Bankkonto auszusetzen? Was Bist Du, Waldbewohner?
 
@iPeople: Doch, es ist ein gesellschaftlicher Zwang. Finde mal einen Job ohne Bankkonto. Wenn du nicht gerade in einem bestimmten niedriglohn Bereich arbeitest, zahlt dir kein Arbeitgeber das Geld in Bar aus. Kein Konto - keine vernünftige Arbeit. Keine E-Mail Adresse - keine Internetnutzung im vollen Umfang. Oder glaubst du, Amazon.de wird mir die Bestellbestätigung per Post zuschicken?
 
@wasserhirsch: Ja und, das ist nunmal so. Es ist auch gesellschaftlicher Zwang, eine Toilette zu nutzen statt einfach auf den Gehweg zu kaggen, Taschentücher - auch so ein Gesellschaftszwang, ich würde das auch lieber in den Ärmel schmieren. Und meine Frage war, was ist an einem Bankkonto auszusetzen? Und was die E-Mailsache und Amazon betrifft, wenn Du schon moderne bestellmöglichkeiten via Internet nutzen willst, musste halt eben auch E-mail nutzen. Was ist daran schlimm?
 
@iPeople: Nein, ich kann auch ins Gebüsch gehen, das hat keinen Gesellschaftlichen Hintergrund auf die Schüssel zu gehen. Es sind eher Hygienische und komfortablere Gründe. Und Taschentücher habe ich z.B. nicht, bei mir kommt der Rotz ins Klopapier. AM Bankkonto ist auszusetzen, das es in der regel so ist, das du die Bank dafür mit Kontoführungsgebühren bezahlen musst, das sie mit deinem Geld arbeiten und Profit machen. Eigentlich müsste die Bank dich dafür bezahlen. Aber um mal nicht zu sehr offtopic zu werden. Die Email ist und war es nie, Ein Mittel der Kommunikation für mich.
 
@wasserhirsch: Du hast immer ne Rolle Klopapier bei? Also ich zahle seit 16 Jahren keine Kontoführungsgebühr mehr. Es gibt so viele Angebote. Ja, Banken arbeiten mit Deinem Geld, dafür erhältst Du den Komfort, alle Bankgeschäfte bequem zu erledigen. Logo, wer so altbacken denkt, wird auch EMail nicht als Kommunikationsmittel sehen.
 
@iPeople: Ich bin ein nur wenig verrotzter Mensch, ich trage keine Taschentücher (oder vergleichbares) mit mir rum. Es gibt aber nahezu überall eine Toilette, wo man in einem solchen Fall sich bedienen kann oder man fragt einfach mal nach.
 
@wasserhirsch: Also neben Dir möchte ich nicht im Bus sitzen, wenn Dir die Nase läuft. Is ja widerlich.
 
@iPeople: Sollte das Akut auftreten, wird es eklich, ja. Ich bin der Typ der mit fast leeren Taschen aus dem Haus geht. Schlüssel, Handy und ein Kartenetui. Ich habe nicht einmal ein richtiges Portemonnaie, da ich nur sehr selten bis gar nicht Bargeld mit mir führe.
 
@wasserhirsch: Ich bevorzuge den Austausch per Mail. Hat den Vorteil, daß beide nicht gleichzeitig Zeit haben müssen um zu kommunizieren, die ausgetauschten Informationen können bei Bedarf nochmal nachgeschlagen werden, was gleichzeitig Fehler durch missverstandene Infos ausräumt. Außerdem muss ich so nicht sinnlos am Hörer warten und mir das Tut-Tut anhören, bis dann letztendlich doch niemand rangeht. Und durch mobiles Internet im Telefon kann die Person ja dann auch sofort antworten, wenn es die Situation erfordert und bietet. Außerdem ist es billiger. Aber jeder hat da andere Vorlieben.
 
@bgmnt: Das mobile Internet ist ja schön, aber noch sehr lange nicht überall angekommen. Ich kenne eigentlich keinen, der privat tatsächlich regelmäßig mit seinem Smartphone seine E-Mail abruft. Von daher ist die E-Mail für mich kein zuverlässiges Format. Zeit hin oder her, ich wünsche Zeitnahe eine Antwort und nicht erst nächsten Dienstag, weil es doch einige sind, die ihre E-Mails nur wenige male pro Woche abrufen.
 
@wasserhirsch: Ich geb dir Recht- Telefon ist und wird in absehbarer Zeit das Kommunikationsmittel Nr.1 bleiben. Jedoch finde ich Email hat dennoch enorme Vorteile. Neben dem Text kann ich einer Email allerlei DAten anhängen- und wie sagt man doch so schön: Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Wenn ich meinen Bekannten aus den USA meine neue Wohnung (z.B.) am Telefon erklären müsste, wäre das sehr umständlich- ein paar Bilder im Anhang und die Sache ist erledigt :-) Gleiches gilt für Excel Dateien etc.
 
1. Halogen und Energiesparlampen sind teurer, nicht länger Haltbar, sind Umwelt- und Gesundheitsschädigend und MÜSSEN als Sondermüll entsorgt werden. // 2. Email IST ein Kommunikationsweg, denn man kommuniziert nunmal mit einer Mail. // 3. Email hat die Vorteile schnell Daten und Schriften zu einer bestimmten oder mehreren Person zu transferieren, man muss nicht anwesend sein um Emails zu empfangen, man kann sie nahezu unbegrenzt lange aufheben und immer wieder nachlesen, man kann bevor man sie sendet nochmal überlegen ob man etwas wirklich so oder anders kommunizieren will, Emails sind i.d.R. kostenlos, Man kann rechtsgültige Dokumente per Email versenden, etc. Nachteile sind, dass man bei Mails nicht sicher sein kann ob/wann der Empfänger diese liest und es kann dauern bis man eine Antwort erhält. // 4. Telefonieren hat den Vorteil i.d.R. sofort jemanden persönlich zu erreichen und Detailfragen unmittelbar zu klären, man kann quasi sofort eine Antwort erhalten ('heute Kino?' ... 'Ja!' ... 'Was?' ... 'Film x!' --> fertig) Nachteilig ist, dass man keine Daten/Dateien versenden kann ohne nicht unerheblichen Zeitaufwand ganz zu schweigen von Bildern oder z.B. Programmcode, man muss ganz genau darauf achten was man wie mitteilt um es nicht bereuen zu müssen ;), Telefonieren ist teuer (Flatrates kosten auch und was ist mit dem Telefonieren ins/aus dem Ausland?), wenn man keinen erreicht kann man auch keinem eine Nachricht zukommen lassen bevor man z.B. selbst nicht mehr erreichbar ist, etc. // Alles in Allem hat beides Vor- und Nachteile, aber allgegenwätige Kommunikationswege sind sie beide!
 
@wasserhirsch: Also ich mag Email.

Man stelle eine präzise Frage und erhält vom Gegenüber die gewünschte Antwort.

Und der Vorteil gegenüber einem Telefonat ist auch der, dass der Gegenüber Zeit hat, sich die Antwort zu überlegen, bzw nachzuschauen.

Alleine wenn der Gegenüber in Ordnern usw nachschlagen muss, dauert das Telefonat ewig.
 
@andi1983: Wenn man Zeit und Geduld hat, kein Problem. Letzteres habe ich auf jeden Fall nicht. Da ich auch nicht immer Fragen zum Thema theoretische Wurmlochphysik habe, ist es in den meisten Fällen auch möglich mir spontan eine ausreichend gute Antwort zu geben die mich erstmal zufrieden stellt.
 
@wasserhirsch: Jo, eMail nutz ich auch nicht wirklich ausser für eBay und so ... Festnetz hab ich noch nie benutzt, warum auch? Gibt Handys und so ... Fax, hab ich einmal benutzt für irgendein Amt ... Aber mit "Social"-Kram fang ich überhaupt nichts an ^^ Ich bevorzuge SMS und IM. --- "bei mir kommt der Rotz ins Klopapier." Jo bei mir auch, ist doch viel billiger :D @iPeople: Es soll Leute geben, die sich nur schnäuzen müssen wenn sie krank sind, und die sind, wenn sie krank sind, logischerweise zu Hause :)
 
Vielleicht hab ich was falsch verstanden, aber wenn ich jetzt mit meiner Frau z.B auf der Arbeit kommunizieren will ist mir einer der "alten" Kommunikationswege nämlich das Telefon/Handy am liebsten, denke ihr ebenso. :-)
 
will die glühbirne zurück :( diese energiesparlampen schaden der umwelt so viel mehr...
 
@scootiewolff22: Und ich CRT Fernseher mit Röhrenchassis, die konnte man wenigstens reparieren, fernab der Wegwerfgesellschaft. Ergo der (Sonder) Müllberg in Sachen Elektroschrott würde dann auch erheblich schrumpfen :-))
 
@Zwerg7: Und welcher CRT bringt Full HD?
 
@iPeople: Es geht hier doch nicht um FullHD, sondern back to the Roots /ironie aus
 
@Zwerg7: Das ware aber Back to Rotz;)
 
@iPeople: Eigentlich jeder, da lediglich der Winkel des Kathodenstrahls entscheidend ist wieviele Punkte geupdated werden.
 
@nemesis1337: Nicht wirklich, das gibts nämlich Physikalische Grenzen.
 
@iPeople: Es gab sehr wohl FullHD CRT's, die es aber nie zur Marktreife (in Europa) geschafft haben, da der Markt dann mit Flachbildfernsehr überflutet wurde.
 
@iPeople: Fuer Fullhd wirds aber reichen ;)
 
@nemesis1337: Hat aber nicht
 
@iPeople: Sony FW900.
 
@3-R4Z0R: A: ein Monitor, B.Zu klein.
 
@iPeople: Es ist immernoch ein CRT, egal wie gross/klein er ist und für welchen Zweck er entwickelt wurde. ;)
 
@iPeople: Die großen Röhrenmonitore hatten schon vor 10 Jahren 1920 x 1200 Bildpunkte.
 
@forumsgott: Die "großen" Röhrenmonitore waren keine TV und trotzdem recht klein. Ich habe lieber einen 40 Zoller als nen 20 Zoller inne Stube.
 
@iPeople: Gut - so groß wie ein Flachbild waren sie nicht. Ich kann mich an einen 24 Zoll Sony Monitor erinnern, der an der Uni rumstand. Ich nehm dann lieber nen Beamer, wenns groß werden soll. Und mit ner TV-Karte, respektive Set-top-box kriegt man jeden Monitor zum TV.
 
@forumsgott: Mag sein, aber es gab kein normalen TV für HD, da beißt die Maus keinen Faden ab. Das D2MAC 1991 hat sich ja nicht durchgesetzt.
 
@iPeople: FullHD gab es damals noch nichht ^^ Mein Uralter 17er hat schon die 1600x1200 geschafft und der darauf volgende 19er CRT hat die 1920x1440 Das die Bildwiederholfrequenz dabei miserabel und das Bild somit unerträglich war bezweifele ich nicht, eine schöne Liste der Auflösungen findet man wie imme rauf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Vorlage:Monitoraufl%C3%B6sungen
 
@tapo: Oki, damit auch Du es verstehst, es ging mirt nicht um kleine Monitore, sondern um TV-Geräte.
 
@iPeople: OK, die Tatsache hab ich überlesen, das nächste Mal am besten CRT-PC-Monitor oder CRT-Fernseher schreiben ;)
 
@tapo: An Monitore habe ich gar nicht gedacht bei re:02. Aber ham wa ja geklärt.
 
@scootiewolff22: Das ist falsch, sie schaden nur der Umwelt, wenn sie in den Hausmüll geworfen und nicht fachgerecht entsorgt werden.
 
@iPeople: Guck dir mal an wieviel Blindstrom eine Energiespaarleuchte benötigt. Den zahlt man privat zwar nicht aber er muss genauso vom Kraftwerk erzeugt werden.
 
@Eistee: Was isn Blindstrom? Wo kommt der her? Und warum zahlt man den nicht privat?
 
@iPeople: Blöde 80l-Tonne, mein 80er-CRT passte da garnicht rein. Da musste ich doch tatsächlich in den Wald fahren - lästig. LCDs sind da schon besser.
 
@tomko: ...lach;)
 
@iPeople: Energiesparlampen schaden sehrwohl der Umwelt auch, wenn sie 'fachgerecht' entsorgt werden, das beginnt schon bei der Herstellung. Weiterhin: geht eine solche Lampe kaputt (i.d.R. Risse im Glas) entweichen die Hochgiftigen Gase (u.a. Quecksilber) in die Umgebung, sollte als besser sovort ausgewechselt und der Raum sehr gut durchlüftet werden, besonders verheerend in Schlaf- und Kinderzimmern! Zur Fachgerechten entsorgung weis ich eigentlich nichts, aber auch hier müssen diese 'Dinger' ja irgendwo hin und das Glas ist und Bleibt durch die Giftstoffablagerungen für eine ganze Weile Sondermüll, das man zwar 'waschen' könnte, aber dan wäre ja wiederum das Putzmittel Sondermüll und der Aufwand würde steigen und noch mehr die Umwelt belasten!
 
@scootiewolff22: Zum Glück gibt es ja noch andere alternativen... Warum denkt immer jeder, es gibt nur die ESLs?
 
Neu ist eben nicht automatisch besser. Wo doch die Triebfeder oft die des Wachstumes ist, während sich alt bekannte, etablierte TEchnologien nicht mehr wirklich effektiv zu Geld machen lassen weil sie eben abgefischt wurden. Ich kann dem social Wahnsinn auch nix abgewinnen. Es gibt Dinge die sind zwar alt aber heute immer noch gut... es gibt auch Dinge die wären heute auch noch gut, wenn man sie in Ruhe gelassen hätte so wie sie damals waren... zb. das Wurstbrot... nur leider kam eine mental verstorbene Bäcker Figur auf die Idee irgendwann ein Salatblatt drauf zu tun :-) ein wurstbrot ist aber auch ohne Salat gut.
 
@Rikibu: Naja, das Fleisch schmeckt aber auch besser, weit es damals zufällig ins Feuer gefallen ist.
 
@Rikibu: Mir Salat fänd ich es aber eindeutig besser. Das Problem bei der Analogie ist, das "neue" Internetmedien so neu gar nicht sind. Facebook ist auch nichts weiter wie eine Vereinigung von Dingen, die wir schon lange kennen. Gästebuch, E-Mail und Chat. Neu ist die Vereinigung aber nicht die Technik selber. In sofern gibt es für viele auch kein wirklichen Grund vom alt bewerten abzutreten, weil es keine wirklichen Verbesserungen bietet. Eher muss man befürchten das Facebook auch nur ein Trend ist, der irgendwann verfliegt und das Portal geschlossen wird.
 
@wasserhirsch: das ist sicher richtig. Auch problematisch ist, dass FAcebook zb. eben nicht sowas allgemeines wie E-Mail ist. Es gibt nur ein Facebook, aber E-Mail ist allgemein das Synonym für elektronische Post unabhängig von Firmen, Providern, Anbietern usw. Facebook oder social media Anbieter jedoch sind immer strikt mit einem Anbieter verknüpft - und die können schnell verschwinden wenn die sich mal verspekulieren... E-Mail ist Technologie, Facebook als Verfechter von social Media ist nur einer von vielen und wird nie den Stellenwert wie allgemein zugängliche Funktionalitäten haben.
 
@Rikibu: E-Mail ist ein offenes Protokoll, was der entschiedenste Vorteil ist. Man ist nicht von einem bestimmten abhängig sondern jeder kann seine eigene Basis schaffen.
 
eMail wird als "altes" Kommunikationsmedium angesehen?? Ernsthaft nun? Also Briefe und Faxe, ja, das sind alte Kommunikationsmedien. Telefon, wenn es von Festnetz auf Festnetz geht von mir aus auch. Aber eMail ist doch nicht unmodern!?
 
@Lofote: Das Fax für alle gibt es "erst" seit den 1970er Jahren. "Nur" 10 Jahre vor der E-Mail.
 
@wasserhirsch: Mmh, das stimmt zwar, aber mir geht es um Akzeptanz. Und Fax war immer ein Sonderding und seit den letzten 10 Jahren hat Fax immer mehr an Bedeutung verloren. eMail dagegen hat in den letzten 30 Jahren stets ein Benutzerzuwachs gehabt. Es ist auch viel einfacher und schneller, eMails zu verschicken, zu beantworten, etc. Das war beim Fax eben nicht gegeben, von daher ist eMail für mich ein modernes Medium (auch da es sehr wenig Einschränkungen hat), Fax ein veraltetes (allein schon die Qualität, b/w only, kein Text- sondern nur Bildinformationen, sehr viel längere Übertragungszeit, i.d.R. nur ein Fax gleichzeitig versend/empfangbar, ...).
 
ich bevorzuge Emails und Twitter
 
@Castiel: Twitter als Kommunikationsmittel? Eher ungeeignet.
 
@iPeople: wieso?
 
@Castiel: Weil man kaum jemanden per twitter fragt, ob er mit inS Kino kommt oder Sonntag zum Kaffee.
 
@iPeople: alle schon vorgekommen ;)
 
@iPeople: dafür nutzt man ja auch die EMAIL!
 
"Allte Kommunikationswege halten sich hartnäckig" und dann reden die im ersten Satz von E-Mail und Telefon? Wtf? :D Immerhin wurde die Postkarte dann im vorletzten Absatz erwähnt
 
Ich find Fax überflüssig. Email kann mehr und kostet weniger.
 
@borizb: Fax ist immernoch das schnellste und einfachste Mittel, Kopien von Dokumenten zu versenden
 
@borizb: Mit einer Ausnahme: wenn kein Scanner verfügbar ist, man aber einen Ausdruck digital (z. B. innerhalb einer Mail) weiterverarbeiten muß, kann man sich ein Fax an sein Postfach senden, sofern ein Faxserver im Hintergrund installiert ist.
 
@borizb: Versende mal ein 100-200-300 Seitiges Dokument per FAX und evtl. noch an 3-4 Verschiedene Empfänger, dann reden wir nochmal darüber was schneller ist in Bezug auf Mail. Und einfacher ist es auch nicht (Stichwort: Einrichtung und Fehlerbeseitigung). Auch die Übertragungsqualität ist mieserabel. Bei Mails muss der Empfänger das empfangene Dokument auch nicht zwangsweise ausdrucken wie beim FAX. Von den Kosten für Tinte/Toner/Farbband/etc. möchte ich erst garnicht anfangen. Dennoch ist FAX nicht überflüssig und sogar wichtig, da es eher Beweiskraft hat als eine Email (Auch wenn Emails angeblich Rechtsgültigkeit haben sollen)
 
Soll das heißen, dass E-Mail nun ein altes Kommunikationsmittel ist? Man bin ich alt...
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