Ex-Samsung-Manager plauderte iPad-Interna aus

Ein ehemaliger Manager des südkoreanischen Elektronikkonzerns Samsung hat in einem Verfahren wegen Insider-Handels ausgesagt, vorab Informationen über Apples Tablet-System iPad an Vertreter aus der Finanzbranche weitergegeben zu haben. mehr... Apple, Tablet, Ipad Bildquelle: Cheon Fong Liew / Flickr Apple, Tablet, Ipad Apple, Tablet, Ipad Cheon Fong Liew / Flickr

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Die Appleaktie fiel am Tag nach der Vorstellung des ersten iPads um ca. 5%. Nach der Markteinführung des iPads startete die Aktie dann aber erst so richtig durch. Soviel also zu den ach so schlauen Finanzanalysten. Das Käuferverhalten lässt sich einfach nicht von irgendwelchen NYSE-Yuppies voraussehen.
 
Zufällig saß ein Apple-Mitarbeiter neben ihm am Tisch. :D:D:D Ich kann nicht mehr.
 
@b0a: "Er befürchtete, dass der Lauscher ein Apple-Mitarbeiter war. Dafür gibt es zwar keine Belege, allerdings verlor Samsung nur zwei Monate nach dem Vorfall einen Lieferauftrag von Apple. "
reine spekulation.
 
@b0a: Erinner mich an:

Stasi... wo jeder einer von dem Verein sein konnte.
Blos nix sagen!
 
wuahhh was'n stundenlohn.... o_O
 
@suender: Der verdient in an einem Tag mehr als die Meisten im Monat.
 
@wasserhirsch: naja komm schon ... das stimmt ja wohl auch nicht.und ich bin nen "armer" ossi .
 
@xerex.exe: 350 Dollar, das sind ca. 254 Euro... sagen wir mal das ist Netto. Bei einem 6 Stunden Tag, sind das 1524 Euro. Das verdiene ich nicht mal Brutto!
 
@wasserhirsch: aso da hab ich dich bisschen missverstanden.hab gedacht du meinst 350 dollar im monat ;).naja man sollte schon richtig lesen ;)
 
@wasserhirsch: Also ich will Dir hier echt nicht zu nahe treten, aber was arbeitest Du, dass Du im Monat keine 1524 Euro brutto verdienst? Da bleiben ja netto nicht mal 1000 Euro!? Da würde ich mir echt so schnell wie möglich nen neuen Job suchen...
 
@rootie: Ein neuer Job macht mich auch nicht zum reichen Menschen. Ich gehöre eben nicht zur Oberliga der Qualifizierten, habe nicht Studiert auch kein Abi. Bin auch leider kein toller erfinder einer Suchmaschine oder eines sozialen Netzwerkes... von daher werde ich meine Erwartungen durch einen neuen Job nicht verbessern können, eher schlechter. Deutschland ist nun mal ein Land der Dumping Löhne.
 
@wasserhirsch: Ja das ist in der Tat heutzutage in Deutschland ein Problem. Haste nicht studiert und promoviert und 5 Doktortitel, kannst Du Dir den A**** aufreißen, damit Du Deine Familie ernähren kannst. Ich bin Gottseidank in einer Situation, wo ich nicht jammern kann, aber wenn ich mir vorstelle, dass Dir nicht mal 1000 Euro pro Monat bleiben und einem Hartz 4 - Empfänger so gut wie ALLES in den Hintern geschoben wird, wird mir schlecht. Es kann nicht sein, dass arbeitende Menschen genauso wenig verdienen wie Hartz 4 - Kandidaten. Für Hartz 4 habe ich nämlich nur sehr unzureichend Verständnis. Ich bin nachwievor der Meinung dass JEDER eine Arbeit finden kann wenn er nur will. Klar isses vielleicht nicht der Traumjob, aber allemal besser, als sich vom Staat bedienen zu lassen. Ich spreche hier bewusst von der jüngeren Fraktion. Ältere Mitmenschen, die z.B. mit 55 Jahren noch aus dem Job fliegen, haben so gut wie keine Chance mehr auf etwas anderes als Hartz 4. Ich frage mich, wie das in Zukunft noch werden wird wenn ich mir die Arbeitsmoral der heutigen Jugend so ansehe...
 
@rootie: Dem Hartz 4 Empfänger wird nichts in den Popo geschoben. Der Grund, das dies so aussieht ist schlicht der, das sich Arbeiten nicht mehr lohnt. Von Hartz 4 zu leben ist ist ein Überlebenskampf. Ich spreche da aus Erfahrung. Auch sonst muss ich dir widersprechen. Arbeit für alle ist nicht möglich. Denn es gibt mehr Menschen als Arbeitsaufwand. Das Industriezeitalter geht zu ende und damit auch das Zeitalter indem Arbeit selbstverständlich ist.
 
@wasserhirsch: Wenn ich mir die offenen Stellen so anschaue, kann ich das nicht 100%ig teilen. Es gibt Berufe, da suchen die Betriebe händeringend nach Fachkräften. Wieso gibt es dann jene Fachkräfte, die sagen "Nö wieso stressen?"? Klar ist Hartz 4 kein Zuckerschlecken, aber führe Dir mal Amerika vor Augen - da hilft Dir GAR niemand. Und in Deutschland muss sicherlich keiner verhungern... Arbeit lohnt sich nur dann nicht mehr, wenn der Unterschied zwischen Hartz 4 und Gehalt nicht signifikant ist. Ansonsten ist Arbeit etwas sehr wichtiges, was den Charakter fördert und halt dementsprechend auch Kohle reinbringt, die man dann für was weiß ich ausgeben kann.
 
@rootie: Nicht alles auf der Welt ist eine Fachkraft. Das ist dass, was die meisten leider vergessen. Was soll mit den normalen, einfachen Menschen passieren? Es können nicht alle Ingenieure sein.
 
@wasserhirsch: Unter "Fachkraft" verstehe ich der Einfachheit halber jetzt einfach mal Leute, die einen Beruf erlernt haben. Egal welchen. Solche Leute sind gut in dem was sie tun. Und es gibt immer ne Möglichkeit, unterzukommen. Vielleicht muss man umschulen, ja. Vielleicht muss man etwas machen, was einem widerstrebt, ja. Aber es gibt immer einen Weg...
 
@rootie: das stimmt nicht, sorry. Zumal auch nicht jeder Mensch bereit ist zu jedem Preis etwas zu tun. Damit meine ich nicht unbedingt den Lohn sondern auch die Flexibilität. Es gibt Dinge die sind nicht forderbar. Wenn es nicht bald ein großes Umdenken gibt, welches Arbeitslose Menschen ein würdiges Dar sein ermöglicht, werden wir sehr Bald in Europa und in den USA (was in den USA ja schon immer mehr der Fall ist) ein Zonensystem haben. Was wir heute schon unter Slums kennen. Dank der Sozialsysteme in Europa bleibt uns das größten Teils erspart, auch wenn es natürlich sozial schwache Viertel gibt. Die aber nicht zu vergleichen mit den Slums in den USA sind.
 
@wasserhirsch: Wie gesagt - so etwas wie Slums wird es bei uns nicht geben. Dafür sorgt schon unser Sozialsystem, dass keiner verhungert. Ich habe ja nichts gegen arbeitslose Menschen - ganz im Gegenteil. Aber Leute die sagen "Arbeitslos und Spaß dabei!" - und solche gibt's GENUG - da kommt mir die Galle hoch. Wer unverschuldet arbeitslos wird oder einfach alles versucht und keine Arbeit kriegt, ist hier nicht miteinzubeziehen. Nur die Schmarotzer, die den Staat auf der Kasse liegen, obwohl sie arbeiten gehen könnten!
 
@rootie: Ja, da gebe ich dir natürlich recht.
 
@rootie: Hast du dir, für einen anständigen Job, mal durchgelesen, was die Vorraussetzungen sind? "Abschlossenes Studium der XX und 7 Jahre Beruferfahrung" - das kann nicht jeder Vorweisen, auch wenn man den Beruf ausüben kann (auf einem hohen Niveau) - der Abschlusszwang ist lächerlich, kann man einen Menschen doch nicht danach bewerten, wie er als Teenie tickte, in einer Welt wie diesen, mit allerlei Ablenkungen und Fokus-Verschiebung durch eben auch falsche Propaganda ("Studieren lohnt nicht", usw.) - Wir sind nahe wie nie an "Slums", da nicht jeder finanziellen Rückhalt hat, und Hartz4 kriegt man auch nicht, ohne monatelanges warten und sich nackt ausziehen, für 380€ im Monat - was sich nicht lohnt. Also nichts mit Sozialsystem. Die Steuern und Sozialabgaben landen ganz woanders, glaube mir das.
 
@rootie: Muss mich mal hier einklinken. Es hängt immer ab, wo und wie man lebt.
Berlin, Ostdeutschland und immer mehrere Teile Westdeutschlands SIND bereits eine Art Slum. Slum heist ja nicht dass man dort verhungert, sondern dass man im wahrtsten Sinne am Rande der Gesellschaft in relative hoher Armut und ohne Perspektivlosigkeit lebt und das gibts wie gesagt in DE.
In Berlin kannst dich glücklich schätzen einen 1000€ (netto)Job zu haben und dass als eine "Fachkraft", ich dürfte als diese sogar für 670€ netto arbeiten!!!!
Also Koffer gepackt und ab nach Österreich, hier bekommt man aufjedenfall einen Kollektivetrag (Eine Art Mindestlohn). bei mir 1450€ netto + 13. u. 14. Gehalt. Oft zahlt man anderswo eigentlich mehr ca. 300€.
In DE, sagt man, ist man 10 Jahre hinten den USA hinterher bis es hier ankommt und Arbeiten für Löhne von denen man nicht leben kann ist in einigen Teilen von DE längst realität. Vor kurzem gabs eine Studie wo die Löhne in den letzten 10 Jahren mit Mittelverdienern um 5% und bei wenigverdienern um 20% gesunken ist!!!!!
Das zeigt schon auf welchem Weg man sich befindet.
 
@lubi7: ich hoffe die Politiker ziehen die Notbremse mit einem menschenwürdigen Mindestlohn
 
@rootie:
also die jüngere Fraktion hat i.d.R. zwei Probleme bei der Jobsuche - entweder keine Berufserfahrung (woher soll die auch kommen, wenn keiner denen eine Chance gibt - so erging es mir sehr häufig) oder eben die unterirdische Bezahlung (Zeitarbeit 9 Euro, brutto je Stunde als Berufsanfänger). Da ist die Alternative HartzIV natürlich angenehmer... aktuell habe ich einen Vertrag für 12 Monate und bekomme für die 3 Monate Einarbeitung auch "nur" knapp 1000 Euro raus. Wobei es immer noch mehr ist, als der HartzIV-Satz und ja man kann von den 1000 Euro durchaus leben - große Sprünge sind damit jedoch nicht drin. Das sollte jedem klar sein. Nach der Einarbeitung werden mir 300 Euro mehr bleiben, muss dann jedoch aufgrund der Befristung und der Entfernung zum entgültigen Arbeitsplatz ne zweite Unterkunft anmieten, womit die 300 Euro so gut wie verplant sind. Viel wichtiger ist in dem Bereich um 1000 Euro, dass man seine Ausgaben effizient überprüft - gerade was die Fixkosten angeht für Autoversicherung werde ich im nächsten Jahr monatlich 50 Euro sparen, der inzwischen überteuerte Handyvertrag wird auch ersetzt und Internet wurde schon ersetzt... hat mir auch nochmal 50 Euro Einsparung gebracht... machen schon 100 Euro mehr im Monat nur durch den "Einsparungsfaktor". Viele denken hier eben nicht nach, aber sonst kann man den Aussagen schon beipflichten, die Politik hat selbst Schuld am Lohndumping (gerade durch Zeitarbeit) und jammert nun darüber rum, dass es Lohndumping gibt... *epic fail* Auf dem Gelände eines großen Chemie-Konzerns arbeiten auch Zeitarbeiter - die machen die selbe Arbeit, wie die anderen Mitarbeiter, bekommen dafür aber wahrscheinlich nur die Hälfte oder ein Drittel des eigentlichen Geldes... der Konzern wird hingegen fast das selbe Zahlen, hat dafür aber an Flexibilität gewonnen (Kündigungsschutz). In Frankreich müssen Zeitarbeiter besser bezahlt werden, als Festangestellte, da diese eben keine Planungssicherheit haben. Dort bekommen Zeitarbeiter - ich meine 10% mehr Lohn als die Festangestellt. Das Problem ist eben weniger bei den Menschen zu suchen, sondern oftmals wird es in der Politik ja so gewollt. Denn wenn man wollte, hätte man diese Regelungen für Zeitarbeiter besser ausarbeiten sollen. Als "Übergang" geplant und gedacht (statt Kündigung lieber Zeitarbeit) mag das ok sein, aber wenn man auf diese Art und Weise Arbeitskräfte über Jahre hinweg ausbeutet, fehlt mir jedes Verständnis.
 
@wasserhirsch: Vermutlich hat er an einem Tag auch mehr für seine Ausbildung gelernt als die Meisten im Monat. Und so schließt sich der Kreis.
 
@BastiB: Das wage ich zu bezweifeln. Gut Verdiene sind nur sehr selten die besser qualifizierten Menschen.
 
@wasserhirsch: Klar gehört auch viel Glück und Vitamin-B dazu, aber eben auch Ehrgeiz und Bildung. Die die am lautesten über Gehälter anderer motzen, sind ja meist die, die in der Jugend am Wenigsten für ihr zukünftiges Auskommen getan haben.
 
@BastiB: Oh, das stimmt nicht. Die beklopptesten Menschen aus meiner Schulzeit sind heute wohlhabende Menschen geworden und die klügsten sind heute mitunter Hartz 4 Empfänger. Ich glaube ich kann mich froh schätzen irgendwo dazwischen gelandet zu sein.
 
@wasserhirsch: Da habe ich gegenteiliges erlebt. Aber wahrscheinlich liegt die Wahrheit wie so oft in der Mitte :-)
 
@BastiB: Ich wollte deine Aussage nicht als falsch abstempeln. Nur pauschal ist es falsch.
 
@wasserhirsch: siehe politiker...fürs blöde quatschen möchte ich auch mal geld bekommen
 
@BastiB: Der ist auch nur ein Mensch und kann auch nur Studiert haben.

Von daher ist deine Aussage schon ein wenig überzogen
 
das ist der Beste Abschnitt in dem Text:

"Vorsichtshalber wollte er nach den Geschehnissen nicht mehr weitermachen. Als sein Honorar allerdings von 200 auf 350 Dollar pro Stunde aufgestockt worden war, blieb er noch ein halbes Jahr länger im Geschäft. "

Er wollte aussteigen, weil es vernünftig war, aber nachdem ihm zufällig noch mehr Geld in den Schoß gefallen war, hatte sich das mit der Vernunft doch ganz schnell erledigt. *LOL*
 
@chippimp: Ui, das ist aber mal ne brandneue Erkenntnis. Menschen machen für mehr Geld Dinge, die sie für weniger Geld nicht machen würden.
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