Windows 8: Virenscanner ab Werk & Secure Boot

Microsoft will bei Windows 8 seine Investitionen in verbesserte Sicherheitsfunktionen fortführen und eine Reihe von Neuerungen in diesem Bereich integrieren. Dazu wird nicht nur das hauseigene Anti-Malware-Tool Windows Defender zur einer kompletten ... mehr... Windows 8, Sicherheit, Smartscreen Windows 8, Sicherheit, Smartscreen Windows 8, Sicherheit, Smartscreen

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Ich wäre ja dafür das Microsoft in Windows alllen Programmen grundsätzlich erstmal das Eintragen in die Registry verbietet und ähnlich wie bei UAC dafür eine explizite Zustimmung des Anwenders geschehen muss. Dieses Verhalten soll Entwickler vor der Registry abschrecken und Software unabhängiger vom installierten Windows machen.
 
@wasserhirsch: wer dir hier ein minus gibt...naja ich geb dir ein plus, weil du hast recht. ich dachte windows wird mal umgeschrieben...unix system laufen ohne die registry und besser... so lange es die reg. in windows gibt.. wird das nichts.
 
@Frecherleser2: Also so einen Schwachsinn hab ich ja schon lange nicht gehört. Ich nutze Linux schon wirklich lange und mag es wirklich sehr. Das Linux keine Registry hat stimmt, aber da muss man auch erstmal genauer wissen was eigentliche die Registry ist. Die Registry ist schlichtweg einfach nur eine Datenbank die vom System abgerufen wird. Unter Linux werden die Dinge eben etwas anders gespeichert und abgefragt, bspw die Dateien die im Verzeichnis "/etc" liegen. Ob da jetzt ein so mega Unterschied besteht, ist wirklich fragwürdig in meinen Augen. Aber immer lustig wenn Leute denken sie kennen sich aus und ihren Senf dazu geben und einfach nur völliger Schwachsinn dabei rauskommt.
 
@Si13nt: Du hast absolut Recht!
 
@wasserhirsch: Soweit mich meine Windows-Kenntnisse als Linux-Nutzer nicht im Stich lassen, gibt es doch für jeden Benutzer einen eigenen Pfad, in dem Anwendungen ihre Konfiguration eintragen können. %APPDATA% heißt die Variable, glaube ich. OpenSource Software wie z.B. Pidgin legt dort seine Konfiguration wie unter Unix-Systemen im Ordner .purple ab... andere OpenSource Software verhält sich ähnlich. Aber auch von kommerzieller Software wird dieser Ordner genutzt. Es liegt an den Softwareherstellern die Konfiguration unter %APPDATA% abzulegen anstatt in der Registry.
 
@Pizzamann: Diesen Pfad gibt es, nennt sich HKEY_CURRENT_USER. Das Problem ist nur das sich nicht jeder Hersteller an die Norm der Registry hält und das beim entfernen der Software die Registry gerne mal im Stich gelassen wird oder nur unsauber entfernt wird. Es bleiben Reste. Diese Reste sind dann nervend, wenn man Fehler durch eine Reinstallation beheben möchte, diese sich aber nicht beheben lassen, weil die Registry eben nicht sauber bereinigt wurde vom Deinstallationsprozess.
 
@wasserhirsch: Blödsinn, %APPDATA% ist nicht in der Registry, HCU aber schon.
 
@Kinglouy: Auch in der Registry spricht man von "Pfad". In sofern war meine Aussage vollkommen korrekt. Von %APPDATA% habe ich mit keinem Wort gesprochen.
 
@wasserhirsch: Du hast Pizzamann geantwortet und ihm gesagt, der Pfad hieße HKEY_CURRENT_USER. Er hat aber von etwas anderem gesprochen. Und was ein Pfad ist brauchst du mir bestimmt nicht erklären, es geht nur darum, dass du Pizzamann fälschlicherweise "verbessert" hast, obwohl er den Pfad, den er meinte, korrekt benannt hat.
 
@wasserhirsch: Die Hersteller machen das, falls man das Programm wieder installiert, damit man seine alten Einstellungen gleich wieder hat. Das die meisten das wohl eher nicht wollen ist bei denen wohl noch nicht angekommen
 
@wolle_berlin: Mich stört es auch, wenn ich Dateileichen oder Reste in der Registry hab, wenn ich weiß, dass sie da sind. Letztendlich muss man sich aber auch mal überlegen, dass die paar Einträge von Programmen, die man mal installiert hatte, GAR KEINEN Einfluss auf die Performance haben. Die Registry besitzt schon von Windows ettliche Einträge und wird von den paar Progrämmchen, die man selber installiert, nicht spürbar vergrößert. Desweiteren hat die Baumstruktur der Registry den Vorteil, dass das Suchen nach einem existenten Key nicht länger dauert, nur weil sie wächst. Das ist alles Kopfsache. Was schon eher auf die Performance schlägt, sind Autostarteinträge oder Services, die ein Programm ungewollt installiert und bei jedem Start von Windows gestartet werden.
 
@wasserhirsch: Aber diese Probleme hast du unabhängig davon, WO die Anwendungsdaten gespeichert werden. Da kann doch die Registry nichts dafür. In meinen Programmen benutze ich die Registry auch und finde das extrem komfortabel.
 
@heidenf: Komfortabel ist, wenn ich meine Programme mit hinnehmen kann und sie sofort ohn Anpassungen funktionieren. Komfortabel ist, wenn ich programme mit rechtsklick/löschen restlos entfernen kann. Komfortabel ist, wenn ich im Programm selber entschieden kann ob es auf Einbenutzer oder Multibenutzer angelegt werden soll. Nicht komfortabel ist das, wie es jetzt jetzt.
 
@wasserhirsch: Komfortabel ist aber auch, wenn sich unterschiedliche Benutzer an einem Rechner anmelden, das selbe Programm dann aber problemlos mit unterschiedlichen, benutzerabhängigen Einstellungen verwenden können. Nur weil es Entwickler gibt, die mit der Registry nicht umgehen können muss sie doch nicht schlecht sein.
 
@heidenf: Das ist auch absolut ohne Registry möglich.
 
@wasserhirsch: Ich sehe schon, du findest die Registry schlecht, weil du sie schlecht findest. Wenn man richtig damit umgeht ist sie ein mächtiges Werkzeug, dass dem Entwickler eine Menge Arbeit abnimmt. Natürlich geht alles auch anders aber mit deutlich mehr Aufwand. Und ob irgendwelche .ini Files nach einer Installation über bleiben oder nicht hat nicht das geringste damit zu tun, ob der Kram in der Registry gespeichert wird, oder im Filesystem.
 
@heidenf: Die Registry ist unnötig. Es gibt nichts was man nicht auch ohne Registry viel sauberer lösen kann. In sofern gibt es für mich keine Grüne da etwas gutes finden zu wollen.
 
@wasserhirsch: sieh dir [re:20] an. Das bringt es auf den Punkt. Irgendwo MÜSSEN Daten gespeichert werden. Wer definiert denn was "sauber" ist? Du? 1000 .ini oder sonstawas Dateien im Filessystem bezeichnest du als "sauber"?
 
@heidenf: Die Daten werden in den Profilverzeichnissen der einzelnen Nutzer gespeichert. Dazu ist keine Registry notwendig.
 
@wasserhirsch: Du verstehst es einfach nicht. Auch da kann Müll über bleiben. Genau wie in der Registry. Es ist einfach nur eine andere Form, die Benutzerspez. Daten zu speichern. Die Form ist JACKE WIE HOSE, wenn der Müll bei der Deinstallation nicht entfernt wird.
 
@heidenf: Diesen Müll kann ich aber ganz einfach mit Rechtsklick/löschen entfernen. In der Registry wird der Müll fragmentiert verteilt. Auch ist mit der Regsitry ein vertrauter Umgang gefragt und bei einem Fehler kann der Schaden weitaus größer ausfallen als beim löschen eines falschen Ordners im Profilverzeichnis.
 
@wasserhirsch: Da hast du auch nicht unrecht mit, aber es ist dennoch gleichgültig ob Einstellungen in der Registry oder unter bspw. AppData abgespeichert werden. Das eine ist nicht sauberer wie das andere. Daher verstehe ich auch nicht wodrauf du hinauswillst?!?! Es wird erst unsauber wenn du eine Anwendung wieder entfernen möchtest. Naja und da bleiben sowohl in der Registry als auch unter AppData spuren zurück. Aber das liegt wohl eher an die schlampige Programmierung der Softwarehersteller und nicht an Microsoft. Zudem werden gewisse Einstellungen in der Registry gespeichert damit sie nicht jeder einfach so verändern kann.
 
@wasserhirsch:Was hat du immer mit deinem "Rechstklick/löschen"? Wir reden hier von Windows. Wie ich schon x mal sagte: Wenn man sich mit der Registry auskennt ist sie ein mächtiges Werkzeug. Dein Argument mit dem Schaden ist doch an den Haaren herbeigezogen. Ein Programm, dass in einem bestimmten Benutzerkontext läuft hat auch nur Zufriff auf die entsprechenden Registry Komponenten, es sei den Du hast Admin Rechte. Mit Admin Rechten kann ich aber auch im Filesystem Verzeichnisse löschen, die mein System zerstören.
 
@Si13nt: Ich will darauf hinaus, das keine Rückstände mehr beim Löschen von Software zurück bleiben. Dies ist mit der Registry eigentlich unmöglich, da alleine schon wegen der (De)Installations Routine schon Rückstände bleiben.
 
@heidenf: Unter Windows entferne ich Dinge mit Rechtsklick/löschen... Also ich bin ganz bei Windows. Admin Rechte sind auch erfordlich um in den Profilverzeichnissen anderer herumfummeln zu können.
 
@wasserhirsch: Mit einem Windows System was Standardeinstellungen hat wird es auch so Rückstände auf der Platte geben, von sämtlichen Dateien. Systemwiederherstellung bspw., und auch so werden diverse Dateien die du löscht in versteckte und unzugängliche Verzeichnisse kopiert und lassen sich zurückholen. :P Also von daher! ^^
 
@wasserhirsch: Eben, was ich sage. Es macht KEINEN UNTERSCHIED. Es ist einfach nur eine andere Art, die Informationen zu speichern. Die Registry nimmt dem Entwickler aber nunmahl viel Arbeit ab. WO mein Programm fehlerhaft ist, isch doch völlig egal. Ob mit Registry oder Filesystem.Und mit dem Rechtsklick. Jetzt weiss ich, wass Du meinst, aber dann erklär mir dochmal, wie Windows wissen soll, was du machen möchtest. Willst Du beim Klicken auf "löschen" Die Anwendung entfernen? Willst Du vielleicht nur eine Verknüpfung entfernen? Willst Du vielleicht nur eine Datei entfernen? Es kommt doch immer darauf an, WO du rechtsklickst. Kein System kann Gedanken lesen. Die Funktion, die du meinst, gibt es schon. Nennt sich "Programme entfernen"
 
@Si13nt: Diese kann ich aber abschalten, was ich auch tue. Genau so wie ich das Indexieren von Dateien abstelle. Ich installiere auch Grundsätzlich keine Programme, alle meine Programme liegen auf einer anderen Festplatte. Die einzige Ausname sidn Treiber, wobei auch diese ich nicht mit Installationsroutinen sondern nur mit den Treiberdateien im Gerätemanager installiere. Mein C Platte ist quasi Blanko, bis auf Windows + Treiber ist da nichts weiter drauf.
 
@heidenf: Natürlich macht es einen Unterschied. Meine Variante ist Rückstandsfrei!
 
@wasserhirsch: So ein Blödsinn. Das ist einfach falsch was du sagst. Wenn ich meine Sachen aus der Registry lösche, ist es auch rückstandsfrei. Wenn ich mit deiner Methode vergesse, Dateien bei der Deinstallation zu löschen ist deine Methode auch nicht rückstandsfrei.
 
@heidenf: Adobe Produkte, Microsoft Office, Visual Studio. Du bekommst die Registry danach nie wieder(!) in den zustand wie vor der Installation außer du machst ein Backup von dieser.
 
@wasserhirsch: Nur ein kleines Beispiel: Du löscht über den Explorer im Filesystem den Programmpfad eines Programmes mit "Rechtsklick/entfernen". Wer löscht den die Dateien in deinem Benutzerpfad? Wer löscht denn die Verknüpfungen auf dem Desktop? Wer löscht die Verknüpfungen im Startmenü?
 
@heidenf: Die ließe sich mit einer einfachen Batchdatei lösen, da ja nur Verzeichnisse entfernt werden müssen. Die Registry kann ich auf dieser einfachen Weise nicht entfernen.
 
@wasserhirsch: Dann liegt es aber daran, dass die Deinstallationsroutine fehlerhaft/unvollständig ist. Das liegt nicht an der Registry. Ein letzter Versuch: Ob ich bei der Deinstallation vergesse, Registry Einträge zu löschen oder ob ich vergesse, .ini Dateien aud dem Benutzerverzeichniss zu löschen macht keinen Unterschied. Und damit ist das Thema für mich erledigt, weil wir uns hier im Kreis drehen und du mich nicht verstehst oder nicht verstehen willst.
 
@wasserhirsch: Ich reiss mir gleich die Haare aus .......
WAS IST DENN, WENN ICH IN DIESER BATCHDATEI VERGESSE, EIN VERZEICHNIS ZU LÖSCHEN?????????
 
@heidenf: Es ist erheblich leichter für jedermann diese Ordner zu löschen. Weil die Ordner klar und Simpel einer Verzeichnissttruktur unterliegen.
 
@heidenf: Bekomme ich ein Foto von deiner neuen Glatze?
 
@wasserhirsch: Ich glaube langsam, du hast nur ein gefährliches Halbwissen. Hast Du eine Ahnung, an wievielen Stellen es "Ordner" und "Verzeichnisse" für dein Programm gibt, wenn du es installiert hast?
Es ist bei Weitem nicht nur der Programm Ordner. Auf Anhieb fallen mir 4 verschiedene Stellen ein. Und nein, ich zeige Dir meine neue Glatze nicht ;-)
 
@heidenf: Pass auch, einfache Darstellung, ich werde das in zwei Posts nachfolgend machen, der Übersicht zur liebe, da keine Gestaltung hier im Kommentarsystem möglich ist
 
@heidenf: Deine (jetzige) Lösung: Das Programm *foo*: C:\Users\Administrator\AppData\Roaming\*foo*
C:\Program Files\*foo*
C:\ProgramData\*foo*
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\*foo*
HKEY_CURRENT_USER\Software\*foo*
 
@heidenf: Meine Lösung, seöbers Programm:
C:\Users\Administrator\Profiles\*foo*
C:\Program Files\*foo*
 
@heidenf: Plus Verknüpfungen bei beiden Lösung. Was sieht für dich insgesammt leichter zu adminsitrieren aus?
 
@wasserhirsch: Meine Lösung könnte auch so aussehen: Das Programm *foo*: HKEY_CURRENT_USER\Software\*foo*
 
@wasserhirsch: Und du hast meine Kernaussage nicht verstanden. Wenn ich VERGESSE etwas zu löschen, ist es egal, wo es gespeichert ist. Ob im Filesystem oder in der Registry.
 
@heidenf: Bietet dir aber nach wie vor den Nachteil das Deinstallationsroutinen die Registry nach wie vor nicht sauber entfernen.
 
@wasserhirsch: Begreifst Du es nicht? Ich schreibe die Deinstallationsroutinen. Windows ruft MEIN Uninstall Programm auf.
 
@wasserhirsch: Wie schonmal erwähnt: Vom Grundgedanken her, da hast du ja nicht wirklich unrecht. Aber es liegt an den Softwareherstellern, denn es ist ebenso eine Tatsache das die Registry garnicht so verkehrt ist. Naja und dein PC wird auch nicht langsammer durch die Registry-Einträge, das ist ein Mythos. Viele Softwarehersteller sollten auch portable Versionen ihrer Software anbieten. Bei den meisten portable Programmen wird die Registry ja auch nicht genutzt. Es gibt auch zich Programme wo du Einträge in der Registry hast die garnicht benötigt werden. Sicherlich stimme ich dir, wenn es danach geht zu 100% zu, auch wenn es der Platte nicht wirklich weh tut. Aber auf alle Programme kann man es nun wirklich nicht beziehen, und Microsoft kann man da auch nicht für verantwortlich machen. Denn die Registry ist ansich nicht verkehrt.
 
@heidenf: Und hinterlässt die Rückstände des Uninstall Programms. Was deinstalliert jetzt das Uninstall Programm? Richtig, nichts.
 
@wasserhirsch: Ich gebs auf. Die letzte Aktion, des Uninstaller ist es, sich selber zu löschen. Und ja, das geht! Wer löscht denn Deine uninstall Batch-Datei????
 
@heidenf: Dann gucke dir mal den Ordner C:\Windows\Installer\ an. Da sind auch noch ganz viele Sachen drin, die man eigentlich schon deinstallieren kann. Du solltest in die Politik gehen "Uns ja, das geht!". Dennoch, was ist mit dem Foto deiner Glatze? Ist sie blutig?
 
@wasserhirsch: Ich kann mir ein tolles Auto kaufen und damit normal fahren oder ich fahre ständig gegen die Wand und sage: "Autos sind schlecht". Was intererssieren mich die Fehler anderer Programme? Das hat nichts mit der Daseinsberechtigung der Registry zu tun. Ich möchte nicht wissen, wieviele uninstaler Batch Dateien nach deiner Vorgehensweise auf dem Rechner lägen.
Das war auch mein letzter Kommentar zu dem Thema. Soll jeder das benutzen, vondem er meint, es wäre besser. Unter Windows bringt die Registry eigentlich mehr Vorteile als Nachteile. Jeder wie er meint. Schönes WE noch.
 
@heidenf: Der Unterschied zwischen einer Batch und einer (De)installationsroutine is, das die Batch sich selber lösche kann. Die Batch ist keine .exe Datei die ausgeführt wird sondern sie führt nur aus. Ich kann eine Batchdatei sich selbst löschen lassen, eine Exe Datei kann das nicht.
 
@wasserhirsch: heidenf hat natürlich Recht, wenn ein Programm nicht rückstandslos entfernt wird ist einzig und allein der Entwickler des Uninstallers schuld. Das hat überhaupt nichts damit zu tun, wo die Profildaten gespeichert werden.
 
@wasserhirsch: Natürlich kann sie das. Wieso sollte das nicht gehen?
 
@Kinglouy: Weil du keine Datei löschen kannst, die du gerade ausführst.
 
@wasserhirsch: Natürlich geht das. Eine ausführbare Datei kann sich selbst im Code löschen. Im Explorer hast du da natürlich kein Glück mit deiner Entf-Taste.
 
@wasserhirsch: Wenn man keine Ahnung vom Programmieren hat, geht das natürlich nicht. Wenn ich "ein wenig" Ahnung habe, dann nehme ich die einfachste Variante, indem ich einen Batch Prozess starte, den Uninstaller beende und der Batch Prozess kann dann beiden löschen. EXE Datei und sich selbst? Wo ist das Problem?
 
@heidenf: Die meisten scheinen diese Ahnung nicht zu haben. Adobe, Microsoft und Co. können es zumindest nicht.
 
@wasserhirsch: Du bist den Experten bei Microsoft natürlich in deiner Denkweise deutlich überlegen. Du bist der erste Mensch der auf die Idee kommt, ein Datenbanksystem für die Systemkonfiguration zu erschaffen, das für jeden Key eine neue Datei anlegt. Nicht zu vergessen der enorme Geschwindigkeitsgewinn dadurch, dass für den Zugriff auf einen Key jedesmal ein neues Dateihandle benötigt wird und eine Datei geöffnet werden muss! Genial! Und da du in der Hinsicht den Entwicklern von Microsoft schon überlegen bist, muss es natürlich auch stimmen, dass du es besser weißt, ob sich ausführbare Dateien selbst löschen können.
 
@Kinglouy: Wenn man nicht aus Kompatibilitätsgründen so entwickeln würde, das die meiste SOftware von vorher noch funktioniert, so würde Windows heute ganz anders aussehen, denke ich. Damit meine ich nicht Oberflächlich.
 
@Kinglouy: Nun ja, ich müsste ja nicht jeden Key in einer Datei ablegen, ich könnte auch einfach einen Hashtable mit allen Keys im Filesystem ablegen. Gehen würde das auch. Allerdings ist die Behauptung von wasserhirsch, dass die ganzen Programme nach der Deinstallation Müll hinterlassen schuld der Registry ist einfach falsch.
 
@heidenf: Das war auf wasserhirschs Vorschlag bezogen, für jedes Programm eine Datei anzulegen, die er mit Rechtsklick einfach löschen kann.
 
@Kinglouy: ach so
 
@wasserhirsch: Tut mir leid wenn ich jetzt unfreundlich werde. Aber zu Anfang fand ich den Meinungsaustausch noch recht OK. Aber langsam gehst du immer mehr ins lächerliche mit deinem KNOW HOW. Ich will dich wirklich nicht angreifen. Aber wenn ich bei deinen letzten zehn Kommentaren schätzen müsste wie alt du bist, würde ich echt schon sagen das du maximal 15Jahre alt bist. Bitte nett persönlich nehmen, ist nur meine Meinung. Vlt. hab ich da ja sogar recht. Jedenfalls ist dein pubertäres gebrabbel ja langsam echt nett mehr auszuhallten...
 
@Si13nt: Ich nehme es sogar sehr persönlich. Denn anscheint bist du nicht in der Lage eine komplett andere Ansicht anderer Leute zu akzeptieren. Deine einzige Kontermöglichkeit scheint ein persönlicher Angriff zu sein. Diese Art und Weise ist viel mehr mit de Persönlichkeit eines pubertären 15 Jährigen zu vergleichen.
 
@wasserhirsch: Wasserhirsch, brems dich bitte mal ein bisschen! Es ist O.K. anderen Leuten seine Meinung mitzuteilen, sie jemandem aufzuzwingen lässt dich aber nur wie ein rechthaberischer Hosenscheisser wirken.
 
@wasserhirsch: Das ist lustig das grade du das schreibst, denn mir kommen deine Kommentare so vor als wenn du allem und jedem deine Meinung aufzwängen willst und genau dies ist meine Kritik an dich gewesen. Genau das finde ich pubertär. Aber schon sehr schlagfertig dein versuch mich zu beleidigen in dem du mir das selbe vorhallten willst wie ich dir. Wie schon erwähnt, wollte ich dich nicht beleidigen. Ist nur eine Kritik über dich und meine Meinung. Tja und du willst mir einen vorhallten das ich die Meinung anderer nicht aktzeptiere, darum schireb ich zu Anfang auch mehrmals "das du in einigen Sachen nicht unrecht hast"... Nenene ey, du bist echt ein komischer Vogel. Verlierste hier schon langsam die übersicht da soviel Leute negative Kritik zu deinen Kommentaren äussern?! Sind ja auch alle bescheuert, du hast ganz allaine Recht !? :D Wahnsinn, erlich! Du bist'n Typ! Erlich! :D
 
@wasserhirsch: nicht nur eine Warnung bzw. Abfrage, sondern auch eine Anzeige, was alles dort gespeichert wird und warum ausgerechnet dort. Ebenso wäre ein Permanentprotokollierungsdienst sinnvoll, damit man wirklich rückstandsfrei Software deinstallieren kann. DAnn würde Windows nicht permanent immer fetter werden...Auch wenn ich mit Windows derzeit an sich zufrieden bin, aber die Deinstallationen von Software sind alles andere als perfekt.
 
@Rikibu: Wenn es nach mir geht, gleich ganz verbieten und die Entwickler zum Umdenken zwingen.
 
@wasserhirsch: tut man doch, indem man cloud, apps und internet online anwendungen salonfähig macht... nur will ich sowas nicht nutzen...
 
@Rikibu: Nutzen würde ich sowas schon, ich würde mich davon nur nicht abhängig machen wollen. Meine Priorität bleibt nach wie vor die Offlinenutzung aller Software. Dennoch gibt es Dinge die ich auf "Online Only" umgestellt habe. So benutze ich z.B. keine E-Mail Software mehr und bin komplett auf Roundcube umgestiegen.
 
@Rikibu: Ernstgemeinte Frage: Warum müssen Programme, Anwendungen und Spiele überhaupt installiert werden?
 
@exqZ: Damit man den Lizenzkey eingeben kann ;-)
 
@heidenf: ja und das bunte firmen logo nochmal sieht :)
 
@exqZ: lol
 
@exqZ: Nein ersthaft. Installer sind für den Otto-Normalverbraucher gedacht. Damit der immer nur auf weiter klicken muss oder auch mal einige Optionen ab oder dazuwählen kann. Oder den Programmpfad ändern. Ich kenne viele, die sind nicht mal in der Lage, Dateien über den Explorer auf ein externes Medium zu kopieren. Für die sind teilweise die Installer schon zu kompliziert.
 
@heidenf: Wäre es für den Otto Normal Verbraucher nicht viel Einfacher wenn er Die Anwendung, das Spiel einfach nur Entpackt und direkt startet anstatt sich durch einen Install Wizzard zu "quälen"?
 
@wasserhirsch: Und andere Benutzer auf dem selben PC müssen die gleiche Anwendung dann nochmal herunterladen/auf den PC ziehen um sie ausführen zu können? Oder wird alles in ProgramData entpackt? Dann darf jeder Nutzer erstmal den halben PC durchsuchen, ob nicht schon z.B. Outlook irgendwo vorhanden ist. Desktop-Icons werden wie angelegt? Manuell? Oder per Dialog beim ersten Starten der Anwendung? Woher weiß der Explorer mit welchem Programm er einen bestimmten Dateityp öffnen soll? Manuell verknüpfen? Oder macht das die Anwendung auch automatisch beim ersten Start? Früher oder später müssen solche Routinen erledigt werden. Ein Installer nimmt einfach viel Arbeit bzw. zusätzlichen Programmieraufwand ab.
 
@wasserhirsch: Die Grundidee ist gut aber so wie Programme die Registry missbrauchen, wärst du nur am klickern...
 
@MarZ: Anfangs schon. Die Bewegung soll eben hin zur Kritik an den Programmherstellern gehen.
 
@wasserhirsch: Würde ich auch begrüßen, für Einstellungen könnten Programme ja extra CFG's im Programmverzeichnis oder unter ProgramData anlegen oder der Art. Es währe aber noch besser wenn die Softwarehersteller ihren Deinstaller mal so Programmieren das ihr Software auch wirklich rückstandslos wieder entfernt wird oder Microsoft da etwas ermöglicht was nachhilft. ^^
 
@wasserhirsch: ach, ich liebe diese diskussionen hier - teilweise ;-) leute, was ist denn mit all den unzähligen portable apps, die auf einem externen laufwerk liegen, einwandfrei laufen, keine reg-einträge benötigen, noch nicht mal DLLs im %WINSYSDIR% oder %WINDIR% benötigen, weil ALLES direkt im programmordner des programms auf dem externen LW liegt. DAS sollte IMHO der ansatz sein.
schaut mal bei libre-key nach, was es alles an portablen apps gibt (gibt sicher auch noch mehr, die da nicht geführt werden, aber alleine damit erschlage ICH!!!!! 99% aller benötigten Anforderungen an die SW - und dazu noch freeware, bzw. open source).
 
@DioGenes: das ist nicht ganz korrekt. bei portblen apps werden programmstarter vorgeschaltet, die auch immer zuerst gestartet werden MÜSSEN (xxx-portable.exe) die dann das eigentliche programm starten und die anfallenden einstellungen, reg-einträge umlenken in den app/data ordner. aber man hat alles in einem VZ. hat aber einen haken: systemweit einbinden für mehrer nutzer wird aufwendig. was ich meine ist, das man auch einfach zb firefox entpacken und starten könnte. bei programmstart wird alles was benötigt wird angelegt und fertig. jeder der die exe auf dem system anklickt bekommt ein eigendes profil. bei vielen spielen geht das auch. installieren is irgentwie quatsch geworden :)
 
@DioGenes: Das funktioniert aber nur, wenn du wirklich alle dll im Programmpfad hast. Das ist aber sehr utopisch, weil man programmintern doch entweder Frameworks (z.B. .Net Framework) oder Windows API-calls macht, und dann Windows interne dlls einbinden muss. Von ein und derselben dll kann es aber unterschiedliche Versionen mit unterschiedlichen Implementierungen geben. Das alles musst du in irgendeiner Form verwalten. Es gibt z.B. v on der dll System.Windows.Forms mindestens 6 unterschiedliche Versionen. Welche soll das externe Programm verwenden? Da bieteten sich Werkzeuge wie die Registry an, die dir solche Probleme abnehmen, ohne dass du was davon merkst.
 
@heidenf: hi, das mag ja sein. was ich meinte ist, dass das programm selbst eben keine direkten eingriffe in die registry vornimmt und auch selbst keine DLLs schreibt. das OS sollte einfach alle möglichen DLL-versionen, configs, sys, und treiber vorhalten, die programmroutine der portablen apps diese beim start abfragen, die benötigten teile aus dem OS übernehmen - und laufen.
somit hätte man eine trennung von OS und portablen programmen. um ein portables programm rückstandslos zu löschen genügt es, den programmordner zu löschen - gut ist.
so meinte ich das.
 
@DioGenes: Das setzt aber voraus, dass die entsprechenden dlls auf allen Rechnern, auf denen du deine portablen Apps verwenden möchtest auch vorhanden sind. Davon kannst du aber nicht ausgehen. Eine solche Trennung wird es niemals 100%ig geben.
Z.B. ist deine portable App unter .Net 4.0 entwickelt, auf dem Rechner befindet sich aber nur das Framework 2.0. Deine App wird nicht laufen. Ausserdem müssen Apps ja nicht in die Registry schreiben. Die .Net Programme, die ich schreibe laufen auch, wenn man sie per Copy/Paste einfach nur auf einen anderen Rechner (mit allen Voraussetzungen) kopiert.
Es ist doch immer die Frage, wo und wie man Benutzereinstellungen speichert. Das weit verbreitete Gerücht, dass alle Windows Programme sich in der Registry verewigen ist falsch.
 
@heidenf: hi, ja, zugegeben, programmieren ist nun mal gar nicht mein ding ;-) aber es sollte doch möglich sein, auf "allen windows rechnern" die für die installierte windows-version nötigen DLLs, .net framework-versionen etc. vorzuhalten. entweder so als "paket", das ich installiere oder von ms aus oder wie auch immer. nun könnten ja diese "externen" programme auf die schon vorhandenen bibliotheken zugreifen und vorher die richtige version abfragen und dann nutzen. evtl. zu naiv formuliert, aber sicherlich machbar.

ms wollte sich auch schon des öfteren von der DLL-Hell verabschieden und etwas anderes als die registry implementieren. aber da standen dann wohl doch wichtigere sachen auf der agenda, oder es geht mit dem aktuellen windows-konstrukt eben noch nicht. aber dass das nicht optimal ist, haben sie wohl selbst schon erkannt. vom zumüllen der registry und nicht benötigter system-datei-leichen ganz abgesehen.
 
Ich sehe schon alle Antivirenhersteller bei der Eu klagen...Marktmissbrauch usw...!Im endeffekt gibt es dann wieder eine N Edition von win 8
 
@RedBaron: Das sehe ich in diesem Fall etwas anders, da es sich hier um eine Schützende Funktion handelt. Das eigene Produkt zu schützen steht vor dem Markt. Im Prinzip wäre es ja zu begrüßen wenn es keinen Markt für AV geben würde, da Windows keine große Angriffsfläche mehr bietet. Das kann man nicht mit dem IE oder WMP Fall vergleichen.
 
@wasserhirsch: Ich bin der meinung das sich die Antivirenhersteller sich doch nicht die Suppe versalzen lassen!Wer kauft sich noch ne Suite wenn direkt alles in win 8 enthalten ist!?Das wird noch eine nette Geschichte werden.Wenn wie bei den Browsern(Opera) die Eu eingeschltet wird und nicht so ein wirtschaftszweig dahinter steht wie bei den Security Suites.
 
@RedBaron: Die Priorität ist eine andere. In dem Fall geht Gesundheit vor Arbeit, um mal zu versuchen eine Metapher zu formulieren.
 
@wasserhirsch: So eine Virenklingel ist kein Schutz! Wenn eine Virenklingel klingelt, kann es falscher Alarm sein, wenn die Virenklingel nicht anschlägt, heißt das aber noch lange nicht, dass das System nicht kompromittiert ist. Der Microsoft Virenscanner hat etwa eine Erkennungsrate von nur 36 Prozent der Schädlinge. Es gibt andere Virenklingeln, die mit 61 Prozent bessere Erkennungsraten der Schädlinge haben, leider aber auch entsprechend mehr falschen Virenalarm auslösen, der die Benutzer in Angst und Schrecken versetzt. Es zeichnet sich schon lange ab, dass die Virenklingeln den Virenautoren immer weiter hinterher hinken. Da noch von "Schutz" zu sprechen ist schlichtweg albern. Virenscanner sind allenfalls Werkzeuge, zudem solche, bei denen sich von Jahr zu Jahr zeigte, dass das Prinzip Virenklingel immer unzuverlässiger wurde, aber Virenklingeln mit gerade mal 36 Prozent Erkennungsrate sind gewiss kein "Schutz"! http://goo.gl/9ZLpj
 
@Feuerpferd: In re 4 hast du mal viel Gutes geschrieben, nur eines hast du dabei nicht berücksichtigt: MS hat vor ewta 5 Monaten ein grösseres Updatet für Essential freigegeben und seither ist die Erkennungsrate trastsich angestiegen: http://winfuture.de/news,63184.html
 
@Feuerpferd: 36% bei unbekannten Viren. Bei bekannten Viren (also so gut wie alle Viren, auf die man in freier Wildbahn trifft) liegt die Erkennungsrate bei 95-99%.
 
@lawlomatic: Die 36 Prozent Erkennungsrate sind bei neuen Viren. Alte Viren werden von Virenscannern durch Checksummen besser erkannt. Als Werkzeug wird man Virenklingeln für Windows wohl immer noch einsetzen, aber Virenklingeln als "Schutzsoftware" zu titulieren halte ich für falsch. Bei Virenklingeln gilt als Faustformel: je schärfer sie sind, umso häufiger Fehlalarm. Man kann sich also Virenklingeln zwischen halblind und Scareware aussuchen.
 
@RedBaron: Genau das Selbe hab ich auch gerade eben gedacht. Bin mal gespannt, wann der erste "Security Dienstleister" seine Stimme erhebt...
 
@RedBaron: Irgendwann steigt man da garnicht mehr durch, welche versionen es alle gibt - ohne WMP, ohne IE, ohne WD usw usw
 
@RedBaron: So lange die AV-Hersteller ihre Software noch bei diversen PC-Herstellern vorinstallieren dürfen, und die MS-Software deaktivierbar ist, wird da gar nix passieren.
 
@RedBaron: Den streit gab es bei Vista oder Win7 schon einmal, Erfolg war das es Microsoft verboten war einen Scanner einzubauen,wenn ich mich recht entsinne. Bin gespannt.
 
Coole Sache, den Namen "Windows Defender" habe ich echt vermisst.
 
ne alternative zu McAfee und Norton von Microsoft installiert so wie es Apple macht wäre super!
 
Was ist denn jetzt eigentlich der Unterschied zw. Microsoft Security Essentials und dem Windows Defender?
 
@t-master: Security Essentials ist eine Antivirsuite und der Defender ein Spywarescanner.
 
@dediee: Falsch, Security Essential ist Viren und Spywarwschutz. Wenn du Security Essential installiert hast, wird Defender automatisch abegestellt, von und durch Security Essenteial, damit es nicht zu Konflikten kommt.
 
@Rumulus: Wo ist das was falsch?

Es wurde nach dem Unterschied gefragt und der wurde von mir erklärt oder etwa nicht?

Besserwisserei sollte Hand und Fuß haben und nicht nur dumm rüberkommen.
 
@dediee: Ach komm, bleibe bitte sachlich und werde nicht gleich persönlich beleidigent! Dein Beitrag kann man wirklich so verstehen, dass Essential keine Spyware erkennen kann und man zusätzlich noch den Defender braucht. Einfach einmal weiter als nur bis zum eigenen Tellerrand schauen und schon versteht man sich besser. Keine Angst, ich klaue dir dein Keks nicht ........... ,-)
 
@t-master: In Windows 8 ist Microsoft Security Essentials einfach unter dem namen Windows Defender vorinstalliert. Es ist also exakt das selbe Programm, nur mit einem anderen Namen.
 
@BVB09Fan1986: Endlich hat's einer kapiert. +
 
Ich fänd's gut wenn sie endlich mal in der Windows Firewall Benachrichtigungen für ausgehende Verbindungen, wie es sie ja schon für eingehende gibt, umsetzen würden.
 
@lutschboy: lol das wäre aber ziemlich nervig. Wenn schon eher im Hintergrund...
 
@sersay: Jeder sieht es anders, eine Einstellung wäre aber schon nett. So das man selbst entscheiden kann, welche Meldungen erscheinen.
 
@lutschboy: Schau mal unter Systemsteuerung/Firewall nach, da ist ersichtilich was nach Aussen geht und du kannst es auch selbst konfigurieren was nach Aussen gehen darf.
 
@lutschboy: Benutze doch einfach netstat.
 
Also wenn ich das richtig verstehe, wird W8 auch mit BIOS laufen und mit UEFI mehr Funtkionen haben.
 
@Rumulus: Natürlich, Bios ist immer noch in einer Vorherschedenen Stellung, da können die nicht einfach den Support kippen.
 
@wasserhirsch: Wurde aber mal so ausgesagt, aber ich bin froh, dass dem nicht so ist!
 
@Rumulus: huh, war bestimmt eine Winfuture News wo das so klang, mh?
 
@wasserhirsch: grins, kann sein ....... ,-)
 
Wäre mal neu, wenn Fremdhersteller Gebrauch von Schnittstellen machen würden. Interessanterweise haben die gerade in der Sicherheitsbranche eine Riesenangst davor, bereitgestellte Schnittstellen zu benutzen.
 
Diesen bunten kindischen Quatsch wollen wir krundsätzlich nicht. Wir müssen mit den Computern arbeiten, nicht herumspielen.

Wir haben am Freitag mal eine Betaversion getestet - man kann auch funktionell nicht so arbeiten, wie angekündigt: Die Eingabe am Bildschirm reagiert überhaupt nicht.
 
@MiBe: Schizophren, oder wer ist "wir"?
 
Ich hoffe das bei Discounter PCs dann keine 90 Tage demo von irgendeinem Virenscanner mitgeliefert wird.
 
Und dann wirds ein neues DVD geben weil die EU wieder das gefühl hat es ist nicht gut so...
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