Windows 8 lässt sich ohne Datenverlust zurücksetzen

In Windows 8 hat Microsoft zwei neue Funktionen zum Zurücksetzen eines Systems integriert. Damit reagieren die Entwickler auf das aus der Windows-Welt bekannte Allheilmittel "Formatieren", das immer dann genutzt wird, wenn sich ein Fehler nicht ... mehr... Windows 8, Refresh Windows 8, Refresh

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Das hört sich gut an.
 
@Menschenhasser: Finde ich auch. Vorallem der Werkszustand :)
 
@Menschenhasser: Hab das gerade bei uns in der Firma einmal ausprobiert, beide Funktionen haben einwandfrei funktioniert.
Also zurücksetzten und zurücksetzen und die Eigenen Dateien behalten. Find ich super :) Werde ich später auf jedenfall eher benutzen als gleich alles zu formatieren.
 
@Currywurst: Alles schön und gut, aber wer lässt heutzutage noch die Eigenen Dateien auf der selben Partition wie seine Systemdateien. Das erste das man als Anfänger mitkriegt, ist, Dokumente, etc auf einer eigenen Partition abzulegen, damit sie unberührt bleiben, wenn man plötzlich das System neu aufsetzen muss.
 
@moribund: Wenn man die Eigenen Dateien auf ne andere Festplatte auslagert?:P Über Policies möglich oder Reg einstellungen.
 
@Currywurst: Man muss ja nicht den von Windows vorgegebenen "Eigene Dateien"-Ordner verwenden. BTW: unter Win7 gibt's bereits einfache Methoden, wie z.B. "Pfade".
 
@Menschenhasser: Weniger gut, wenn man das nicht irgendwie beeinflussen kann und auch Programme integrieren kann, welche nicht über den Store installiert wurden ... nach der testweisen Verwendung der Funktion ist Photoshop, Nero etc. ... alles weg.
 
@seti40s: Naja w8 ist ja noch nicht fertig.
 
@Menschenhasser: Eine wichtige Frage wird aber sein, ob durch diese "Zurücksetzfunktion" auch irgendwelche Schädlinge entfernt werden. Ich befürchte aber, dass ich alles wie gehabt neu formatieren muss (von Live oder Orginal CD), wenn ich alle Schädlinge definitiv los werden will.
 
@drhook: Naja bei Schädlingen sollte man Generell jedes OS formatieren.
 
kommt jetzt zu jedem Button / Funktion ne News?
 
@iSUCK: Will ich doch hoffen. Wie sollte man sonst über die Funktionen berichten?
 
@DennisMoore: ein großer Artikel in dem die Funktionen dann beschrieben werden?
 
@iSUCK: Hier hat doch ein Button schon ne ganze Seite eingenommen. Wo ist dein Problem?
 
@iSUCK: Wie lang soll der denn werden? Oder reichen dir 2-Zeiler als Stichworte?
 
@DennisMoore: naja dann ist er halt 10 Seiten lang wo ist das Problem?
mit nem kleinen Inhaltsverzeichnis vorne dran kann man ja dann gemütlich zu den Seiten springen die einen Interessieren.
Und Content ist ja schön und gut aber dann zu jedem Button sofort ne eigenständige News zu machen ist halt dann doch eher Quantität statt Qualität :)
 
@DennisMoore: http://winfuture.de/news,65476.html der Artikel ist ja schon da wird aber net vernünftig genutzt :)
 
@iSUCK: Ich finde die bis jetzt erschienenen News zu Windows 8 haben auch zurecht ne eigene News bekommen. Wenn du alle zusammenfasst und daraus einen großen Artikel machst, findest du wohl a) keinen Leser mehr der sich das alles durchliest und b) keinen Kommentator der einen Kommentar unter einer halben Seite verfassen kann um sich über den Artikelinhalt auszulassen.
 
@iSUCK: vorher regt sich jeder über die ganzen Patentsreitigkeiten oder den Apple News auf und sagt immer dass WINfuture nichts mehr mit Windows tun hat. Nun gibt es zahlreiche Windows News und immernoch regen sich die Leute auf. Interessiert dich die News? Wenn ja lesen, ansonsten überfliegen
 
@iSUCK: Hier gibt es alle Funktionen direkt von Microsoft in einem Dokument beschrieben: http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/home/ (XPS oder PDF)
 
Werden denn die Daten "bei Weggabe des PC's" auch so gelöscht, dass diese nicht mehr wiederhergestellt werden können?
 
@p.lukas: Selbst ein Format C loest das Problem nicht. Daher Eraser drueberlaufen lassen und gluecklich sein :)
 
@-adrian-: ja deswegen habe ich den Satz etwas skeptisch gelesen :-)
 
@p.lukas: wäre ja schön, wenns da diese speziellen Löschalgorhytmen gibt :)
 
@citrix: man kann in windows als command cipher missbrauchen!
 
@-adrian-: Und bei SSD?
 
@balini: Ich weiss nicht. Wie siehts bei SSD aus? Also von USB Sticks kenn ich eine einfache und Schnelle recovery. Bei SSD weisst du ja sicher bescheid
 
@-adrian-: Wenn ich grundsätzlich Bescheid Wüste, müsste ich nicht mehr fragen. Ich weiß das neue SSD gern von Haus aus mit onboard Verschlüsselung daher kommen. Wenn du sagst SSD löschen machen se nix anderes als den Key wegzuwerfen. Gilt aber nicht für alle SSD.
 
@-adrian-: Ich meine vor einiger Zeit mal in c't oder einer anderen Veröffentlichung gelesen zu haben, dass die Sache mit dem mehrfachen Überschreiben kompletter Unsinn ist. Der Artikel handelte von dem Ergebnis einer Untersuchung, wonach bereits einmal vollständiges Formatieren (kein Quickformat) es auch für ein Labor unmöglich macht, noch irgendwelche Daten zu restaurieren. Wie auch? Beim vollständigen Formatieren werden alle Sektoren mit Nullen überschrieben. Das hat dann auch keine Rückstände vom vorherigen Zustand mehr, du kannst also nicht rausfinden, ob da vorher eine 1 oder bereits eine 0 stand.
 
@mh0001: ich kann dir sagen das nach einem format von mir schon mit getdataback ntfs und fat einige dinge wiederhergestellt wurden -.- selbst nach einem datenverlust einer externen festplatte auf einem riesigen lautsprecher
 
@-adrian-: Dann muss da aber beim Formatieren was schief gelaufen sein. Getdataback ist ja lediglich eine Software, die auf die Daten vertraut, die ihr der Lesekopf eben der zu untersuchenden Festplatte liefert! Die Festplatte hatte jedoch mit Sicherheit kein Messgerät für extrem schwache magnetische Rückstände an Bord oder? :)
Die Festplatte selber (!) kann ganz sicher aus einem Sektor nichts anderes als 0 herausholen, wenn sie in diesen zuvor 0 geschrieben hat, das könnte höchstens ein Labor mit extrem empfindlicher Messtechnik, falls die Ummagnetisierung von 1 auf 0 nicht ganz sauber erfolgt ist, das liegt aber jenseits den Fähigkeiten der Festplatte.
Folglich muss die Formatierung einfach nicht alle Sektoren überschrieben haben, warum auch immer. Dachte eigtl., der Fullformat-Befehl tut das.
 
@p.lukas: Gute Frage. Ich ziehe mir bei einem neuen Rechner immer zuerst ein Image bevor ich mich das erste Mal anmelde. Im Zweifel würde ich doch eher dban (http://www.dban.org/) vertrauen und hinterher das blanke Image zurückspielen. Ist aber zugegebenerweise erheblich aufwendiger. Ich finde das trotzdem ein gutes Feature, bisher landen die Platten ja nicht selten ganz offen auf Ebay, so ist doch erheblich mehr Aufwand zur Wiederherstellung notwendig.
 
Na da bin ich aber skeptisch ob das auch ein Feature wäre, was ich nutzen könnte. Die Lösung hört sich so an als ob man sie nur einsetzen kann wenn man auf den von Microsoft vorgegebenen Pfaden wandelt. Also Dateien nur in den dafür vorgesehenen Nutzerordnern speichert. Mach ich nie. Hab ich auch nicht vor so zu machen. Dafür wären es auch viel zu viele Daten. Aber schaun mer mal. Vielleicht lösen sie es ja so intelligent dass auch Daten außerhalb der offensichtlichen Ordnerstruktur erhalten bleiben.
 
@DennisMoore: Na, da geh ich aber schwer von aus. Ist doch auch bei Windows 7 schon der Fall: wenn du auf eine Platte installierst, auf der Windows bereits installiert ist, dann verschiebt er das alte Windows-Verzeichnis und die alten Programme- und Benutzerverzeichnisse in ein Verzeichnis WINDOWS.OLD und installiert dann frisch. Alle anderweitig vorhandenen Ordnerstrukturen auf der Platte bleiben unverändert erhalten.
 
Hat Windows. 8 eigentlich auch so etwas wie Time Maschine von Haus aus?
 
@balini: Du meinst die seit Windows ME existierende Systemwiederherstellung?
 
@DON666: Touché :P
 
@-adrian-: is halt nicht in 3D...
 
@-=[J]=-: Unfug. Bei, bzw. mit TimeMachine kann man gezielt und einzeln Objekte von den unterschiedlichsten Zeitpunkten wiederherstellen, bei dem Windows-Dingens kann man nur zu einem bestimmten Zeitpunkt zurück sichern. Entweder alles oder gar nichts. Hier ist TimeMachine eindeutig besser.
 
@CoF-666: Man berichtige mich, wenn ich mich irre, aber das nennt sich unter Windows "Vorgängerversionen" und ist unter "Eigenschaften" der entsprechenden Datei zu finden.
 
@DON666: Ich denke eher dass er etwas ähnliches wie den "Time Slider", den man aus (Open)Solaris und Unixen kennt, meinte.. Damit ist die Systemwiederherstellung nun wirklich NICHT zu vergleichen..
 
@mfroot: Ja sehe ich auch so. Systemwiederherstellung mancht doch was anderes. also gibt es so ein Time Maschen Feature übers Win os nicht, oder?
 
@DON666: sichert dir Systemwiederherstellung auch deine pers. Dateien weg? Oder bezieht sich das Feature ausschließlich auf Win selber?
 
@DON666: "Du meinst die seit Windows ME existierende Systemwiederherstellung?" Da sieht man wieder wie viele Leute keine Ahnung von anderen Systemen haben weil der Tellerand wohl zu hoch ist :D
 
@JacksBauer: Na sowas aber auch. Nur weil ich nicht wirklich alle Features aller OS in allen Einzelheiten kenne, bin ich natürlich total dämlich, ist klar. Ja, ich wußte nur rudimentär, dass dieses "Time Machine" bei MacOS die Möglichkeit bietet, einen vorherigen Zustand wiederherzustellen, allerdings eben nicht in allen Einzelheiten. Finde ich aber auch nicht schlimm, wenn mir gewisse Details von wenig verbreiteten Betriebssystemen unbekannt sind. Mit Windows komme ich bestens klar, und das ist die Hauptsache.
 
@balini: Man kann in Win das eigene Backup so einrichten, daß man etwas ähnliches wie die TM bekommt. Dazu muss man Schattenkopien aktivieren, das Backup so einrichten, daß es auf eine externe Platte sichert und den Zeitintervall über den Sceduler von täglich auf eine Stunde verkürzen. Dann macht Win jede Stunde Schattenkopien aller im Backup enthaltenen Daten. Das Wiederherstellen geht dann am besten auf Verzeichnisebene (einzelene Dateien zeigen seltsamerweise gar keine "alten Versionen" wenn sich nichts geändert hat). Leider geht es aber nicht das "Wegwerf-Verhalten" der alten Backups so sinnvoll wie bei der TM einzustellen :-( Außerdem ist das Wiederherstellen, wenn die Systemplatte abraucht daraus auch nicht ohne Probleme möglich. DAfür braucht man zusätzlich nich ein Systemimage im Backup! Alles in allem ist es möglich so etwas wie TM zu bekommen - aber ungleich komplizierter, so daß es leider kaum jemand richtig nutzt - typisch Windows eben :-) Edit: UUps, es geht hier ja um Windows 8 - das soll doch die History-Vault bekommen!
 
@Givarus+dennis+double: danke für eure antworten. Schön, dass nicht nur nur die üblichen dumm dahergelaber Kommentare kommen, sondern auch welche wie eure mit wissen und Inhalt.
 
@balini: Man kann entweder die Systemwiederherstellung nehmen wenn man einen Systemstand wiederherstellen will, die Schattenkopien von Dateien wenn man Dateien wiederherstellen will, oder ein Backup einrichten, welches alle X-Stunden läuft und ne Differenzialsicherung auf externen Datenträgern erstellt. Also ich persönlich habe noch nie eine dieser 3 Dinge gebraucht. Aber wer will, der kann auch.
 
@balini: Es gibt jetzt eine verbesserte Systemwiederherstellung mit dem Namen "History Vault". Wird wahrscheinlich an Time Machine angelehnt sein, jedoch auf Funktionalität ausgerichtet und ohne das Apple-typische Bling Bling.
 
der einzige Vorteil ist, dass Einstellungen erhalten bleiben. Diese lassen sich aber wohl auch per Windows Live Konto speichern... also kann ich auch weiter gefahrlos formatieren... meine Daten liegen schließlich auf ner anderen Partition. Ich hab zumindest noch gelernt, dass System und DAten nix auf einer gemeinsamen Parittiion zu suchen haben. Weshalb man nur Programme die über den Marktplatz gekauft wurden auf dem System lässt, versteht wohl auch nur Microsoft. Soll das ne verkappte Bevorteiligung des Marktplatzes werden? Das könnte man doch auch mit Retail Produkten einführen - aber das wäre ja uncool und würde das eigene Geschäftsmodell nicht fördern...
 
@Rikibu: Wohl eher, weil es für die derzeitigen Programme kein einheitliches System gibt, welches streng genug vorgeschrieben bzw. empfohlen war, um die Einstellungen und Bibliotheken der Programme zu sichern. Wenn ich an das Registry- und DLL-Chaos denke, wird mir übel. Schön, dass das jetzt vereinheitlicht werden soll, wie ich das verstanden habe.
 
@remark: Das "dll-chaos" ist schon seit 2007/2008 (also Vista/Server 2008) bereinigt. Viele Programme kommen mit eigenen DLL's daher, die auch DLL's überschreiben wollen, die schon im System sind. Früher (also bis inkl. XP/Server 2003) gab's da nur 2 Möglichkeiten: Entweder die DLL's bleiben gefälligst im Programmverzeichnis der jeweiligen Anwendung (was ich sehr gut finde), oder aber, es wurden die DLL's in C:\Windows\System32 überschrieben (was schlecht ist, wenn dabei/danach irgendwann nicht mehr die korrekte Versionierung herrscht). Seit Vista/2008 kann letzteres nicht mehr passieren, wenn ein Programm unbedingt DLL's installieren will, die es in Windows schon gibt, werden die im WinSXS-Verzeichnis in ein eigenes Unterverzeichnis geschrieben und schon herrscht Ordnung. Das "dll-chaos" gibt es somit seit Januar 2007 nicht mehr. Und die noch immer geblähte Registry fällt bei aktuellen Rechnern nicht mehr ins Gewicht, wie die c't sehr eindrucksvoll gemessen hat. Der Unterschied zwischen einer sauberen Registry und einer durch unsaubere Deinstallationen aufgeblähten Registry war selbst im Labor nur noch im Mikrosekundenbereich meßbar. Du hast aber trotzdem Recht damit, daß sich bis heute nach wie vor sehr viele Programmierer beim Programmieren nicht an Microsoft-Richtlinien, Microsoft-Empfehlungen und Microsoft-Best-Practises halten. Leider.
 
Ob die Funktion zum Zurückführen in den Werkszustand auch wirklich sicher ist? Schließlich wird diese ja empfohlen beim Verkauf des Computers. Allerdings ist ja bekannt, dass man Daten nach einfachem Löschen in der Regel sehr leicht wieder herstellen kann. Da wüsste ich dann schon gerne, wie diese Funktion das Löschen meiner Dateien handhabt.
 
"Welche entfernt wurden, verrät nach dem Zurücksetzen eine HTML-Datei auf dem Desktop. " - Wäre sinnvoller das vorher schon anzuzeigen, oder?
 
Auf Heise stand, dass diese Funktionen über Images "gefahren" werden. Nun habe ich aber keine Lust, Gigabytes für Images zu verplempern, wenn Windows doch auch auf DVD im Regal liegt. Hoffentlich ist das abschaltbar.
 
Wenn alle Systemeisntellungen auf Standard gesetzt werden und viele Programme gelöscht werden (glaube kaum, dass viele von den Programmen, die ich verwende in dem App Store zu finden sein werden), dann ist das zum Formatieren einfach mal kaum mehr ein Unterschied/Mehraufwand. Gerade das Einstellen/Anpassen des Systems nimmt doch so viel Zeit weg und genau das will man (ich) sich doch ersparen.
 
was passiert beim zurücksetzen mit installierten Treibern ?! (Nicht die mitgeliferten)
 
RefreshPC verspricht dasselbe auch für Windows XP/Vista/7: http://www.mytechguide.org/9427/refreshpc-reset-windows-registry-services-defaults/
 
perfekt! wenn ein system schlecht ist, dann setzen wir es neu auf. jetzt brauchen wirs nur mehr "zurücksetzten"! echte problembehebung. lob mir meinen mac - hab den noch nie "neu aufgesetzt". der sitzt gut!
 
@bst265: weils für mac auch nicht soviel auswahl an software gibt, welche den pc zumüllen. manche fake-virenscanner blockieren z.B. den start des taskmanagers - neu aufsetzen braucht man einen windows-rechner in der regel nur durch probleme mit viren und malware ... der mac ist aufgrund seiner marginalen verbreitung davon bisher verschont geblieben.
 
@krusty: also für einen einfachen user perfekt
 
@bst265: kommt ganz auf den user drauf an, es gibt personen die installieren eben jeden blödsinn ... dazu noch die aktuelle version eines virenscanners auf einem 5 jahre alten pc mit zu wenig ram ... am besten einfach keinen müll installieren, dann läuft auch windows flüssig.
 
Schade nur, dass bei der Funktion Win 8 länger braucht um das System zu reseten als um sich neu zu installieren, und dabei auch gerne mal alle Voreinstellungen über Bord wirft. Hab das gestern 3 mal machen dürfen Aufgrund eines Grakikkartentreibers, welcher Win 8 dazu brachte, dass es in einen Flackermodus wechselte und nicht mehr daraus erwachen wollte :/ - aber sonst gefällt mir die Developer Version schon ganz gut. Für Dualboot wird der Bootmanager aber nervig, denn nun fährt das System hoch, man kann danach das alte OS auswählen und danach bootet der Rechner wieder neu und fährt das alte OS hoch, was viel mehr Zeit kostet als früher.
 
@BigFunny: muss mich verbessern - den Bootmanager kann man auch umstellen, dann geht es wie früher - respekt an MS
 
Wenn's so klappt, wie versprochen, dann gibt's von mir ein dickes + :)
 
...und hier die Seriennr. die ihr dafür braucht: "Wie ist überhaupt die Windows 8 Seriennummer? Im Falle der Developer Preview gab es die Antwort in den Microsoft-Foren. Sie lautete, schlicht und ergreifend: 6RH4V-HNTWC-JQKG8-RFR3R-36498." http://stadt-bremerhaven.de/windows-8-seriennummer-nach-reset-auf-die-werkseinstellungen
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