VLC: Entwickler wollen zur LGPL-Lizenz wechseln

Ein Teil der Entwickler des VLC-Multimediaplayers möchte gerne von der aktuell genutzten GPLv2-Lizenz auf die LGPL-Lizenz wechseln. Um diesen Schritt realisieren zu können, müssen allerdings alle Entwickler zustimmen. mehr... Multimedia, Player, Vlc, Media Player, Videolan, Videoplayer Bildquelle: Videolan Multimedia, Player, Vlc, Media Player, Videolan, Videoplayer Multimedia, Player, Vlc, Media Player, Videolan, Videoplayer Videolan

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Dann wäre auch endlich wieder eine offizielle iOS-App möglich, oder sehe ich das falsch?
 
@WinLinMax: Ich glaub, du siehst das falsch.
 
@WinLinMax: http://de.wikipedia.org/wiki/LGPL Wenn ich mir das so durchlese, verstoßen die restriktiven Bedingungen des Appstores auch gegen die LGPL.
 
@OttONormalUser: Nein, tun sie nicht. Das Problem ist, dass der App Store die Software mit DRM versieht, das ist eine Änderung, für die es keinen Quellcode gibt. Wenn der VLC also LGPL wird, dann muss nur der VLC-Teil offengelegt werden (das ist ja kein Problem) und das Gesamtprogramm steht dann unter einer proprietären Lizenz (muss ja, wegen DRM). Solang der LGPL-Lizenztext im Programm und der Quellcode der betreffenden Teile "irgendwo" zu finden sind, alles bestens.
 
@rellek: Ja, aber du musst dir mal die Bedingungen des Appstores durchlesen, dort steht unter anderem auch, dass es generell nicht erlaubt ist Quellcode zu veröffentlichen. Punkt 2 (die Software vervielfältigen und weitergeben zu dürfen) aus dem Wiki der LGPL dürfte auch schwer werden, wenn die VLC Teile mir DRM verseucht werden. Wenn ich ein Entwickler von VLC wäre, würde ich auch Apple nicht noch Tür und Tor öffnen für ihre Gängeleien.
 
@OttONormalUser: Der LGPL oder GPL ist es vollkommen egal, ob man die Binaries weitergeben kann oder nicht. Dort geht es ausschliesslich um den Source-Code. Nur wird der ja durch das Hinzufügen von DRM verändert. Im Gegensatz zur GPL sieht die LGPL aber explizit vor, dass entsprechende Teile in proprietärer Software verwendet werden können (GPL: Darf nur in GPL oder damit kompatibler Software verwendet werden), durch das DRM wird das Programm proprietär oder die GPL verletzt. LGPL wäre eine halbwegs übersichtliche Lösung für dieses Problem. Im Gegensatz zur BSD-Lizenz verhindert die LGPL ja trotzdem, dass sich jemand mit der Arbeit anderer brüstet, denn die LGPL-Teile müssen LGPL (oder kompatibel) bleiben, nachdem sie verändert wurden. Sprich mit Lizenztext und Quellen (wobei die Quellen nicht an den Binaries heften müssen, weshalb App Store kein Thema wäre).
 
@OttONormalUser: Stell dir vor, eine freie Bibliothek (unter LGPL) würde in Photoshop verwendet werden. Dabei gibt es überhaupt kein Problem, solange die Bibliothek so wie sie in PS implementiert ist zum Download als Quelltext bereitsteht. Nur den Photoshop darfst du deshalb nicht frei weitergeben. Das ist hier nichts anderes, nur dass im Falle von DRM nicht der Autor, sondern der Rechteverwalter bestimmt, wer was darf. Wobei das bei kostenlosen Apps zu verkraften ist.
 
@rellek: Das ist mir alles klar, trotzdem verbietet Apple die Weitergabe der Quellen, egal in welcher Form! Ob das nun die gesamte App betrifft, oder auch deren verwendetet Teile, weiß ich allerdings auch nicht. Lese mal hier ab dem Absatz: Streng genommen.... http://goo.gl/DY4tQ
 
@OttONormalUser: Und das ist der Unterschied zwischen LGPL und GPL. Apple verbietet DAS GANZE PROGRAMM weiterzugeben, wenn aber nur (zugegebenermassen recht grosse) Teile frei sind, dann sieht die Welt ganz anders aus. Außerdem meint Apple das Programm in Form eines (noch *nicht* mit DRM versehenen) Binaries (denn so kommt es aus Xcode heraus), während die (L)GPL den Quellcode meint.
 
@rellek: Na ich bin mir da nicht so sicher, lass mich aber gerne überraschen. MS verbietet ja auch nicht umsonst alles was auf GPL basiert und daraus abgeleitet wird, also auch die LGPL. http://goo.gl/19WDa
 
@OttONormalUser: Das wird den gleichen Grund haben, aber "GPL und was daraus abgeleitet wird" ist NICHT LGPL. Sondern geforkte GPL-Programme, von denen die GPL sagt, dass sie ebenfalls unter GPL stehen müssen. Das ist ja grad das Problem bei GPL-Libraries. EDIT: @Link, ja gut, dann kocht MS seine eigene Suppe. Rein von der Lizenz her ginge es. (Nett wärs, du hättest derlei Links schon vorm Edit ;-) )
 
@rellek: Ich meinte nicht abgeleitete Programme, sondern abgeleitete Lizenzen. Sorry, aber der Link ist mir erst noch eingefallen, hier ist ja auch eigentlich kein Chat ;-)
 
@OttONormalUser: Und ich meine, das stand da noch nicht, als ich das schrieb ;-) Link wurde reineditiert, aber wie gesagt: Die Ursache Contra-GPL wird dieselbe Ursache haben, Contra-LGPL ist dann eine MS-Krankheit.
 
@rellek: Siehe Edit re:11 :D im Grunde sind wir ja der selben Meinung, kommt also nur auf die Auslegung von Apple an.
 
Wäre ja nicht allzu schlecht, denn dann wäre der Weg auf's iPhone (bzw. iPod Touch) wieder frei.
 
@Der_da: an alle Minus-Klicker: ich bitte um eine Erklärung! (ja, mein Kommentar gibt genau das wieder, was auch im ersten Kommentar steht, jedoch hatte ich diese Seite bereits seit über 10 Minuten offen, so dass ich den ersten Kommentar nicht gesehen habe, als ich meinen verfasst habe)
 
@Der_da: Ach weisst du, es gibt Leute, die Freiheit mit Verboten gleichsetzen und das Aufheben von Verboten untergräbt demnach die Freiheit.
 
@Kirill: Du verstehst einfach nur nicht, dass es bei der GPL kein Verbot gibt, sondern nur eine Bedingung, die die Freiheit der SOFTWARE garantiert. Ein unfrei machen untergräbt dies in der Tat, denn VLC in proprietären Produkten ist nun mal nicht mehr frei!
 
@OttONormalUser: Du mischt mal wieder viel zu viel zusamen. Bzw. wird die LGPL (und die BSDL) von z.B. Heise als liberaler und (selbst du kannst im Wörterbuch nachschlagen) und somit freier als die GPL. Ergo garantiert sie keine Freiheit, sondern ist nunmal unfreier.
 
@Kirill: Dir ist nicht mehr zu helfen, lern doch erst mal um welche Freiheit es geht, und rede nicht dauernd von Freiheiten, die sich Jemand nehmen will. Heise bezieht sich NICHT auf die Freiheit der Software, sondern auf die der SCHMAROTZER, die diese nutzen wollen, und ja, NUR für die sind andere Lizenzen liberaler, aber wen interessiert das in Bezug auf die Software??? Keinen, außer dir lernrestienten Troll! Die GPL garantiert die größtmögliche Freiheit der SOFTWARE, und NICHT die größtmögliche Freiheit für NUTZNIEßER, und es hat auch nie Jemand etwas anderes behauptet oder sich auf die Fahne geschrieben, wie DU immer behauptest! wann geht das in deinen Kopf? Die LGPL hilft der iOs-App von VLC übrigens keinen Schritt weiter in den restriktiven Freiheit nehmenden Appstore zu kommen!
 
@OttONormalUser: Du, es ist einfach. Die GPL verbietet bestimmte Dinge, die die LGPL und BSDL ausdrücklich erlaubt. Da ist nicht mehr dabei, wirklich nicht.
 
@Kirill: Nö, sie macht einfach nur etwas zur Bedingung, um die Freiheit der Software zu gewährleisten. Da ist nicht mehr dabei, wirklich nicht. Das ist wie mit den 10 Verboten, oder waren es doch 10 Gebote?
 
@OttONormalUser: Dann meinetwegen Bedingung. Verbot bleibt Verbot, egal, wie man es betitelt. Obendrein ist Software auch ohne diesen Verbot frei, sonst wären LGPL und BSDL keine freien Lizenzen.
 
@Kirill: Sicher sind sie frei, aber je liberaler eine Lizenz zu den Nutnießern ist, umso unfreier kann eine Software werden, also ist die GPL für die Software, und für die, die genau das wollen, die Lizenz mit der größten Freiheit. Für Leute, die CS herstellen wollen, und sich dabei an freier Software bedienen wollen, ist das natürlich genau umgekehrt, und damit ihre eigene hausgemachte "Unfreiheit", aber hey, wer Freiheit nehmen will, sollte sich nicht beschweren, wenn man ihm genau das "verbietet", indem eine Bedingung stellt.
 
Immer wieder lustig, was die OpenSource-Szene ständig für Probleme hat :-D Die werden nie alle erreichen. Sollen sich nicht so anstellen! Kein Mensch stirbt, wenn sie zur LGPL-Lizenz wechseln!
 
@sushilange: Es kann aber durchaus eine Klage geben. Wenn die zur LGPL wechseln und auch nur ein Programmierer, der damals unter der GPL mitgearbeitet hat, klagt, ist VLC im Eimer.
 
@sushilange: ach komm, guck dir nur mal täglich die News hier auf winfuture an, langsam kann man daraus auch winlaw machen, egal ob Apple vs. Samsung SAP vs. IBM etc. das hat nichts mit opensource zu tun.
 
@Tarantel: Ich mein es ja allgemein. Wenn über OpenSource oder deren Projekte berichtet wird, dann geht es immer darum, dass es Streitigkeiten gibt, man sich bei der Entwicklung nicht einig ist oder es Probleme mit den Lizenzen gibt. ;-)
 
Das man echt ALLE braucht ist krass. Was ist wenn mittlerweile EINER zu einer Firma gewechselt ist die vielleicht gegen VLC ist, dann haben die schon ein Problem. Oder wenn nur einer Geld annimmt von einer FIrma die vorteile drauß zieht
 
@wolle_berlin: Firmen dürften den Lizenzwechsel tendenziell eher begrüßen, da es mit der LGPL einfacher ist, den Code in kommerziellen, Closed-Source Anwendungen zu nutzen.
 
@TiKu: Stimmt nicht so ganz, wenn man Code IN CS nutzt, muss das entstandene Werk auch mindestens unter LGPL gestellt werden, die LGPL ermöglicht es Code als externen Teil zu nutzen, z.B. als Bibliotheken.
 
@OttONormalUser: Noe, das stimmt nicht. Man darf LGPL in Closed-Source einsetzen wie man lustig ist, solange der LGPL-Teil LGPL bleibt, also auch Quellen davon (und nur davon) veröffentlicht werden. Für das externe wie du es meinst, könnte man auch GPL nehmen, weil ansonsten der VLC unter Windows ja schon nicht laufen dürfte ;-) ______________ @wolle_berlin wenn einer dagegen ist, dann gibts zwei Möglichkeiten: Entweder man sucht den Code heraus, den er beigetragen hat und macht ihn neu...oder die Lizenzänderung ist gestorben. Man wird sich für ersteres entscheiden dann.
 
@rellek: Zitat: "Im Gegensatz zur GPL dürfen alle Programme, welche die LGPL-lizenzierte Software nur extern benutzen, zum Beispiel als Programmbibliothek, ihre eigene Lizenz behalten. Damit eignet sich die LGPL besonders als Lizenz für Bibliotheken, deren Benutzung man auch Programmierern proprietärer Programme erlauben will. Soll die unter der LGPL lizenzierte Software dagegen fest in ein anderes Programm eingebunden werden, muss auch das andere Programm unter der LGPL bzw. einer kompatiblen Lizenz stehen." Entweder meinen wir das selbe, oder wir reden aneinander vorbei!
 
@OttONormalUser: Ich weiss nicht was du meinst, aber da steht, was ich auch sage: Wenn man ein LGPL-"Teil" verändert, muss das veränderte auch wieder LGPL sein. Wenn es woanders verwendet wird, kann das Gesamtkunstwerk unter einer anderen Lizenz stehen. Also wenn Audition nun LAME als MP3-Encoder verwenden will, geht das, wenn LAME ne GUI bekommt, müsste die GUI LGPL werden. Das eigentlich zugrundeliegende Definitionsproblem beschreibt die englische Wikipedia: "Whether a work that uses an LGPL program is a derivative work or not is a legal issue". Und da dürfte der Hase im Pfeffer liegen.
 
@rellek: Also ich lese da was anderes, wenn ich die libvlc als EXTERNE Bibliothek für mein proprietäres Programm nutze, geht das i.O., und wenn ich die libvlc fest integriere, muss ich es unter LGPL oder GPL stellen. Und für das Externe darf man auch keine GPL nehmen, deshalb gibt es die LGPL, wobei das L früher sogar für Library (Bibliothek) stand! Dein Bsp.mit Lame passt ja, extern i.O. und intern wirds (L)GPL, was stimmt also an meinem re:2 nicht, der sagt genau das selbe aus??
 
@OttONormalUser: Ich denke, die Streitfrage ist, wann etwas "intern" und wann "extern" ist. Wenn ein unter LGPL gestelltes Script aus einer Klasse besteht, die wegen mir einen Würfel zeichnet, dann ist die Frage, ob man diese Klasse wirklich in eine Bibliothek outsourcen muss oder eben nicht. Genau das ist aber die Streitfrage, weil es gar nicht um intern oder extern geht, sondern um die Frage, ob ein Programm das LGPL-Dingens mitverwendet oder aus einem LGPL-Dingens entstanden ist. Und das ist eine Interpretationsgeschichte, die keine pauschalen Antworten zulässt.
 
VLC gefällt mir seit langem nicht mehr so. Angefangen hat es mir diesem Font-Caching, dann kamen ruckelnde BluRay-Discs, FHD-Videos etc. und irgendwann war einem auch das Design zu langweilig. Wenn VLC wieder an der Performance schrauben würde, das Design und das Interface verbessern und an Windows 7 anpassen etc., dann könnte ich mich wieder dafür begeistern. Aber im Moment finde ich sogar das Icon grässlich, das dürfte auch gerne anders aussehen, zumindest moderner und nicht so "pixelig" :P
 
@eN-t: Das VLC Team sucht ja verzweifelt nach Programmierern und Designern, leider möchte ja keiner ohne fixen Lohn arbeiten...
 
@AlexKeller: Man könnte jetzt mit dem Finger auf andere zeigen, aber ich glaube, ich wäre da nicht anders. Vielleicht im Jugendalter, neben der Schule. Aber nach 8 Stunden Arbeit am Tag braucht man auch seine Ruhe. Gibt wohl nur wenige, die in ihrer Freizeit für Lau noch programmieren. Und wenn, dann sind die meistens entweder mit komplett eigenen Projekten unterwegs oder sie haben eine kurze Bindungsdauer. Dann haben sie zwei Wochen Lust und Spaß, am VLC weiter zu machen, und beim ersten kleinen Problem hören sie wieder auf. Das ist halt das blöde an Open Source Projekten, die eigentlich gar keine Einnahmen generieren.
 
@eN-t: Nur mal aus Interesse, welchen Player nutzt Du ? Bei manchen Blurays habe ich auch das Gefühl das Bild könnte besser sein.
 
@wolle_berlin: Ich nutzte auf dem PC immer den Media Player Classic Home Cinema (aus dem KLite-Codec Pack). Das lief flüssig, aber auch ich habe das Gefühl, dass das Bild deutlich besser ist, wenn ich die Filme direkt über ein Abspielgerät wiedergebe. Wenn ich meine Festplatte an den Fernseher anschließe und der spielt die Filme ab, sieht das deutlich besser aus, als wenn ich mein Laptop per HDMI anschließe und die Filme per Player wiedergebe.
 
@eN-t: Habs mal installiert, also auf den ersten Blick gefällt es mir sehr gut. Sehr reaktionsschnell, vor allem wenn man die "->"Taste drückt, die fame für fame funktion geht sehr gut. Beim Vlc stützt es bei mir immer nach 5 fames ab. Wenn ich wieder mal ein Bluray habe wird auch die über HDMI getestet. Freu mich schon. Danke für den Tipp
 
@wolle_berlin: Was dabei auch nett ist, ist die Möglichkeit, das per iPhone oder iPad fern zu steuern. Die App gibt es zwar nur in den USA, aber per Jailbreak kann man sich die App "MPCRemote" installieren und es funktioniert wunderbar. Wenn ich meinen Laptop dann im Wohnzimmer anschließe, habe ich so wenigstens eine Fernbedienung. Und das Bild ist ganz o.k., mit ein paar Einstellungen kann man da vielleicht auch noch was rausholen. Aber ich bin zufrieden. Und sonst nutze ich ja meinen Fernseher.
 
@eN-t: Egoistischer Kapitalist.
 
@Zero-11: Klar du bezahlst etwa dein Leben mit Luft?
 
@eN-t: Also dafür das du dieses Projekt zu einem scheinbaren Schulprojekt degradierst, gehört es mit zu den meist verwendeten Playern bei Windows. Wie oft hört man noch /wie du kannst die Datei nicht abspielen? Lad dir den VLC runter!\ Ich gebe dir im übrigen recht mit dem Design. Die Probleme mit dem frontcach habe ich aber seit einigen Versionen nicht mehr und HD Filme 1080p (BDs habe ich nicht) werden auch perfekt abgespielt. Zusätzlich sehe ich die Vorzüge in der Vielfalt der Formate die es abspielen kann und der extrem schnellen Lade und Abspielzeit (Im Vergleich zum Media und DivX Player unter Windows beim abspielen von DVDs und DivX/XviD Dateien). Aber der Skin ist abscheulich, da hast du recht! ;)
 
@Tarantel: Abspielen tut er viel und das meist auch gut, keine Frage. Aber der MPC-HC hat mich einfach von Anfang an mehr überzeugt. Das Interface, die flüssige Wiedergabe, der Optionen-Dialog etc. Und der MPC-HC spielte bei mir auch *.mpls-Wiedergabelisten ab, was der VLC nicht konnte (vielleicht kann er das inzwischen). Und bevor ich wieder zum VLC zurückwechsel, sollte der mir dafür erstmal einen sehr guten Grund geben. So sehe ich das. Und wenn man dann von solchen Projekten wie jetzt hört, wird es einem noch mulmiger ^^
 
@eN-t: Der Media Player Classic? da hast aber vom Interface keinen großen Sprung gemacht ;) Wie gesagt, bei mir spielt der VLC fullHD ohne murren ab, vom Interface würde ich dann aber doch zum neuen Media Player tendieren.
 
@eN-t: full ack. seit dem wechsel in version "0.9.2" von wxWidgets zu qt, ist das ding unter windows eine lahme krücke geworden.
 
@eN-t: Ich habe VLC bei mir abgeschafft, weil der seine Codecs strikt für sich behält. Wenn er dann immerhin noch alle Funktionen vom Media Center, Movie Maker und auch nur dem Windows Media Player hätte, wäre es ja ok. Aber mit VLCs schon arg begrenztem Featurereichtum brauche ich Codecs, die reichere Programme beim Wiedergeben unterstützen.
 
@eN-t: Ist bei mir genau andersum. Früher fand ich den Player grauenvoll und im Vergleich zu anderen viel zu langsam. Mittlerweile hat er ein paar wirklich sinnvolle Funktionen dazubekommen, wie z. B. eine Aufnahmefunktion oder die Möglichkeit Videos zu konvertieren. Dass er langsam ist fällt mir auch nicht mehr auf, daher denke ich dass da schon was getan wurde. Allerdings spiele ich auf dem VLC auch keine Blu-Rays ab. So ganz offiziell werden die ja auch noch nicht unterstützt (zumindest keine Kauf-Blu-Rays). Aber ich habe irgendwo gelesen, dass das in der nächsten Version integriert werden soll, zunächst mal noch ohne Menüunterstützung zwar, aber immerhin geht die Entwicklung mal in die richtige Richtung. Am Design hab ich eigentlich auch nichts auszusetzen. Und wenn dir das Icon nicht gefällt kannst du es ja austauschen. Gibt genügend gut designte VLC Icons im Netz. "Pixelig" ist das Icon übrigens überhaupt nicht, nur vielleicht recht schlicht gehalten. Da ich mein Windows so eingestellt habe, dass auf dem Desktop große Icons angezeigt werden, kann ich das glaube schon beurteilen.
 
@MiezMau: der player ist extrem instabil. da helfen auch keine icons oder skins. das teil gehört deinstalliert. selbst auf linux.
 
@eN-t: 'Also auf dem Macbook von einem Freund von mir ist VLC der einzig geschiete Videoplayer. HD-Videos lauf eindlich ruckelfrei.
Bei mir auf Win7 habe ich auch keine Probleme. Frage:Was für ein System hast du und ist bei dir in VLC Hardwarerendering aktiviert?
 
@Madricks: Glaub' mir, ich habe schon so ziemlich alles ausprobiert, was man im Internet an Tipps finden kann. Der MPC HC lief einfach von Anfang an besser mit BluRays. Und an meinem System liegt das nicht und lag es auch nie (Core i3 2100, GT540M 2GB, 4GB 1333MHz-RAM usw.). Sonst hätten andere Player ja auch versagen müssen. 720p spielt der VLC meist auch gut, aber 1080p ist zuviel für den.
 
@eN-t: Meine von Youtube runtergeladenen 1080p Filme spielt er problemlos (und fast ohne Verzögerung beim Start) ab.
@gestank: Bei mir läuft er ohne Probleme und ist noch nie abgestürzt. Standardmäßig benütze ich aber meist Windows Media Player und für Blu-Ray Cyberlink Power DVD. Aber als Ergänzung ist mir VLC mittlerweile wirklich lieber als WMPClassic.
 
@MiezMau: du musst dich nur durch deine videosammlung mal klicken und mehre video hinteinander sehen oder zappen. hierbei stürzt er reproduzierbar ab (mp4,flv). ausserdem ist er ungenau beim spulen bzw springen (mp3). irgentwie auch träge. und zuguterletz das bescheidene aussehen. wenn ich nen skin wähle sind die bedienelemte im vollbild weg oder da. ein oder ausblenden wie beim default hab ich noch keins gesehen und wenn sehen sie bescheiden aus. vlc is für die datentonne.
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