Ultrabooks: Verzicht auf Aluminium soll Preis senken

Bei Intel sucht man fieberhaft nach neuen Wegen, um den Preis für die so genannten Ultrabooks unter die 1.000-Dollar-Marke zu bekommen. Aktuell hat man die Zusammenarbeit mit den Gehäuse-Zulieferern deutlich intensiviert. mehr... Laptop, Ultrabook, Acer Aspire S7 Bildquelle: Acer Laptop, Ultrabook, Acer Aspire S7 Laptop, Ultrabook, Acer Aspire S7 Acer

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Haben die nen Patent auf diese Art von Gehäuse-Fertigung oder warum machen die da "Werbung" für?
 
@Mudder: Intel produziert die passenden Prozessoren für die Ultrabooks und möchte den Herstellern dabei unter die Arme greifen den Ultrabook-Markt zu erschließen. Natürlich überhaupt nicht aus eigenem Interesse ;)
 
@Mudder: Man, hört doch einfach mal auf mit diesem Patent-Gelabere. Nur weil das gerade ein sehr aktuelles Thema ist muss man nicht bei jeder News seinen Kommentar darüber drunterschreiben, auch wenn die News gar nichts mit Patenten zu tun hat.

Also ich finde die Konferenz ´ne ganz gute Sache, damit auch mal andere Hersteller mit Ultrabooks Apple paroli bieten können.
 
Ultrabook--> werd ich mir zulegen !
 
@Tomato_DeluXe: Was mich stört ist der 13" Bildschirm, 15" wäre mir irgendwie lieber.
 
@mlodin84: es gibt doch jetzt gerade auf der IFA die neuen Modelle auch mit 15" :D News lesen bildet :D
 
@D4rk3n3mi3: Danke für die Info, wusste ich nicht. Eine News zu verpassen bedeutet jedoch nicht gleich ungebildet zu sein ;)
 
@mlodin84: das meinte ich nicht :D ich meinte wie ich es geschrieben habe, news lesen bildet :D keine news lesen bildet halt nicht aber macht ja dadurch nicht dumm :D
 
@D4rk3n3mi3: ein ultrabook ist doch sowieso nur ein normales notebook mit dünnem formfaktor.. die gab es schon vor jahren als normale notebooks...
 
@Ludacris: ...und wurden subnotebooks geschimpft!
 
@Ludacris: natürlich, was dachtest denn du??
die Smartphones waren vor einigen Jahren auch noch normale Rechner die man unter dem Tisch stehen hatte nur dass der Formfaktor geschrumpft ist und ein Touchdisplay dazu gekommen ist. oder Paar Jahre vorher war es noch Groß wie ein Haus und konnte nichtmal soviel wie mein Taschenrechner (auch ein kleinerer Formfaktor) ^^ ich weiß ist ein weitreichender Vergleich aber so geht das nunmal in der Technik
 
@D4rk3n3mi3: oder auch nicht... ein ultrabook ist genau das selbe wie man es vor 5 jahren als notebook / subnotebook verkauft hat, ein smartphone ist ein viel weiterentwickeltes handy und kein geschrumpfter PC
 
@Ludacris: doch eigendlich ist ein smartphone ein kleiner PC da hier drauf auch eine Art Linux läuft, natürlich ist da kein Windows drauf wie auf nem PC weil man bei 3-5" einfach sehr schwer den kleinen Start Button oder ein Icon trifft, dafür musste was neues her. aber von der technik her könnte man auch windows oder ubuntu oder ähnliches drauf machen. Die Architektur des "Rechners" ist die selbe und er funktioniert auf die selbe art, im Gegensatz zu einem Großrechner, bei dem die gesamte Architektur verschieden ist.
 
@D4rk3n3mi3: öhm auf 2 von 3 smartphones läuft kein linux und die architektur ist auch nicht die selbe...
 
@Ludacris: ok, ich verbessere mich, auf allen smartphones läuft eine unix-distribution und man kann linuxbefehle absetzen, ob bei android oder beim iphone meiner meinung ist das gleichzustellen mit linux, weil auch linux von unix stammt.
Naja also bei der Architektur, es gibt eine recheneinheit, ram, eine festplatte und andere teile wie auch in einem PC und wenn eines dieser teile nicht vorhanden ist läuft das gerät nicht oder??
Dann ist die Architektur die selbe nur kleiner, Z.B. bei Großrechnern, kannst Festplatten, Speicher, Prozessoren im laufenden Betrieb raus und reinstecken wie du willst, die maschiene läuft munter weiter.
MFG
 
@D4rk3n3mi3: immer noch falsch schon mal was von WP7 gehört bzw WM x.x? aber ja klar das handy hat klarerweise cpu, gpu, ram usw
 
@Ludacris: ähhhm WM x.x?? :D:D:D
Jaaaaa ich hatte 2 Jahre bevor Apple das erste iPhone vorgestellt hat schon ein WM.6.0 /6.1 Phone, ich kenne die, das war aber kein Smartphone, das war ein Handy mit nem PC und zwar genau wie ein PC, genau die gleiche Oberfläche und musste mit Stift bedient werden und natürlich war es seeeeeeehhhhhhr langsam.
Also als ich das erste Smartphone (iphone) in der hand gehalten habe war das ein Fortschritt wie zwischen den ersten PC der so groß nwie ein Haus war und den Heutigen Großrechnern.
 
@D4rk3n3mi3: ...
 
@mlodin84: Ja? Ich finde gerade die 13" sehr angenehm auf reisen, zuhause kommt es in die Docking-Station und dann gibt es große 24" auf dem Monitor :)
 
@mfield: Geschmack ist subjektiv. Ich bin Software-Entwickler und finde es nicht gerade angenehm den ganzen Tag so kleinen Buchstaben ausgesetzt zu sein. Die Auflösung dürfte bei 13" und 15" eh identisch sein, allerdings auf einer größeren Fläche und daher besser lesbar.
 
@Tomato_DeluXe: Man muss also aus Kostengründen auf Alu verzichten. Bin mal auf die Haptik der Geräte im Vergleich zum MacBook Air gespannt. Lächerlich ist hingegen, dass man das Bedrucken des Kohlefasermaterials als Vorteil preist. Ich dachte die Ultrabooks sollen durch schlichte Eleganz punkten, nicht durch kirmesartige "Gamingverzierungen" oder eine dümmliche Ornamentik.
 
Oh, cool, und in der ganzen News steht nicht das es darum geht billiger zu werden als Apple mit seinen MacBook Air, das wird viele hier freuen. Ups, habe ich das laut gesagt?! Naja, kann in höchstens einer Stunde eh keiner mehr lesen weil es wech geminust ist... Haut rein! ;-) Trotzdem hoffe ich sie bekommen da was hin, so nen flaches handliches Notebook, das aber auch nen bissel "druck" hat, hätte ich auch gerne...
 
@Yamben: Auf anderen Newsseiten kann man lesen, dass keiner der Hersteller unter 1000 Euro bis jetzt kommt, sind sogar noch weit drüber (1.000 - 1.500€). Für die Kohle kann ich genau so das "teuere" Apple-Zeug kaufen!
 
@mschatz: Ähhhm, das ist nicht ganz richtig...
die Ultrabooks auf der IFA sind im mom mit meist 800-1500 angepreist und das ist ähnlich oder günstiger als das Macbook wobei die günstigsten dann halt keine SSD besitzen und sowas aber vom Preis her kommen Sie schon ran einigermaßen.
 
@D4rk3n3mi3: Ich finde jetzt die Quelle leider nicht mehr, aber ok, ich war nicht auf der IFA, also wirds schon stimmen was du sagst. Trozdem, das Argument der teuren Appelprodukte kann bald nicht mehr geltend gemacht werden.
 
@mschatz: stimmt schon, hab die news auch gelesen die du meinst, dass bei ultrabooks apple im mom die günstigsten sind.
und die anderen Hersteller bis 2013 auch schwer rankommen werden mit gleicher ausstattung aber irgendwie habe ich bei den news von der IFA gesehen dass z.B. Acer das dünnste Ultrabook vorgestellt hat und der Preis soll bei 799-1399€ liegen.
Da das Macbook Air im mom original von Apple ab 949€ kostet ist der von acer günstiger.
Wie gesagt möglicherweise mit etwas abgespackter Hardware, z.b anstatt i5 einen i3 aber zumindest günstiger.
Naja mal sehen was das wird, wenn hätt ich mir ein Macbook Air auch nur geholt um WIN7 drauf laufen zu lassen, mit MAC kann ich nicht soviel anfangen.
MFG
 
@D4rk3n3mi3: Vergleichen lassen sich aber dann nur Geräte mit gleicher Ausstattung. Und wer sich mit einem MacBook Air vergleichen will, der muß auch dessen Leistung bringen. Das gilt auch für andere Laptops. Will ich an die Qualität und Leistung der MacBook Pro rankommen, dann braucht es gewisse Komponenten. In der Windowswelt sind das sogenannte Gamer-PC die auch entsprechend kosten.
 
@LastFrontier: das ist schon richtig, man sollte gleichwertige Geräte vergleichen aber für mich persönlich macht es keinen unterschied, ob ich einen i5 oder einen i3 drinnen habe (solange ich keine richtige graka drin hab und zocken will) also ist für mich der prozessor gleichwertig für mich. auf was ich wert lege bei einem ultrabook sind ssd und dünne bauweise (wobei alle dünn sind :D) Aber ich muss sagen, dafür dass ich bei den Ultrabooks nur windows drauf hab ist für mich wichtiger als einen i5 der nie wirklich ausgereizt wird, da ich mit einem ultrabook keine videos besrbeiten oder 3D Animationen rendern will. da muss keine High end Hardware drin sein, lieber günstiger. Wobei ich auch nix gegen einen 2cm dünnen Gamer PC (den man sich nicht leisten könnte) hätte aber brauchen würde ich ihn nicht.
 
@Yamben: Nun bist Du aber genauso unkritisch und hast aktuelle Lagen nicht reflektiert: Eine riesen Industriesparte erdringt nun auf Idee weniger ein neues Gebiet mit etwas anderen Lieferanten und den üblichen Startschwierigkeiten! Preise, Produktqualität, Produktionsumfang/Quantität, ausgereifte konstruktive Maßnahmen im inneren und äußeren, diese und noch weitere Punkte sind zwar im Rollen aber gar nicht auf diesem Pfad wie z.B. das MacBookAir! Deshalb auch nicht über Materialwahl und Preis lästern, solang bis auch die Ultrabooks 1-2 Jahre integrationszeit durchlaufen haben, Konkurrenzen, div. Kundengruppen und Preisregionen sich entwickelt haben...
 
muss auch sagen finde den Einsatz von Intel gut, wobei ich schon weiß dass sie es nicht umsonst machen würden :D aber irgendwie muss ich sagen dass mich Aluminium um einiges mehr von sich überzeugt als die bisherigen Glasfasern die ich bisher gesehen habe. Ob bei Stabilität oder Aussehen ist Alu mir lieber, aber ich lasse mich gerne Überzeugen vom Gegenteil.
Ultrabook-->werd ich mir auch eins zulegen
mal sehen welches :) bisher war das MBA mein Favorit, aber naja jetzt kommen ja einige andere Gute und Bessere für einen ähnlichen Preis.
Naja mal sehen was das wird, der Toshiba gefällt mir vom aussehen im mom am besten mit dem ASUS
 
Ich dachte sie wollen damit Apple was entgegensetzen? Da bin ich ja mal gespannt, ob das nicht die üblichen Plastikbomber werden...
 
Bitte aber nicht vergessen das Metallgehäuse, also ALU, über der ganzen Fläche die Wärme gut ableiten können!
Und wo bleibt bei den Verbundwerkstoffen die Abschirmung gegen Störeinstrahlungen, die ja bei Alu von Haus aus gegeben ist?
Umsonst favorisiert Apple nicht die ALUgehäuse!
 
@blitzwilly: Wieder so ein Apple-Zombie...
 
@blitzwilly: Kupfer wäre sowohl für die Wärmeableitung, wie auch als Abschirmung besser als Aluminium. Thinkpads mögen zwar außen Plastik haben, innen haben sie aber je nach Modell Mangnesium (für die Stabilität) und gegen EMV Kupfer. Auch wenn Aluminium auf den ersten Blick chic aussehen mag, so ist doch Kunststoff als Oberfläche angenehmer, spätestens an der Handballenauflage merkt man das. Auch ist ein spiegelndes Display störend und typisches Anzeichen für Geräte die für den Produktiveinsatz ungeeignet sind. Für den Multimedia Einsatz bei Heimnutzern sind die Apple Geräte allerdings auch ungeeignet, fehlt doch bei Apple Klappcomputern die Blu Ray Funktion Out of the Box.
 
@Feuerpferd: ob Display spiegelnd oder matt - liegt alleine im Auge des Betrachters.
Einen Rechner als nicht multimedia-tauglich zu bezeichnen, weil er kein BluRay-Laufwerk hat ist auch etwas seltsam.
Deine persönliche Meinung als Fakt hinzustellen ist schon etwas überheblich.
 
@LastFrontier: Jetzt fangen die Apple Fanbois auch noch an Mutlimediabeschneidung verleugnen zu wollen. Blu Ray ist heutzutage längst ein übliches Medium, Apple Klappcomputern fehlt es aber Out of the Box an Laufwerken für die Blu Ray Medien. Von Multimedia kann also bei den Apple Klappcomputern nicht mehr die Rede sein, soll eine Blu Ray vorgeführt werden, sind Apple Klappcomputer Benutzer aufgeschmissen.
 
@Feuerpferd: Ultrabooks können nicht mal 'ne CD abspielen, was soll da jetzt der Einwand mit der BD?
 
@Janino: Mit einem Thinkpad wäre das nicht passiert, UltraBase und Ultrabay machen es auch bei der X200 Familie möglich. Obendrein bietet das X200s über 13 Stunden Batterieausdauer. Da kommt das Apple Mac Book Air nicht mit.
 
@Feuerpferd: Da bin ich wohl zu modern für dich, mein Laufwerk hat weder ne CD, noch DVD oder Bluray gesehen. Finde optische Medien veraltet.
 
@JacksBauer: Ich besitze viele Jahrzehnte alte Musikalben, die ich gelegentlich noch ganz gerne mal höre. Weißt Du: es gab einmal eine Zeit, wo die Musiker sich richtig Mühe gegeben haben, wo es noch richtig gute Musik gab, die man gerne im Laden gekauft hat. Lange bevor die Mafia Krieg gegen die Käufer angezettelt hat. Natürlich könnte man das meiste davon wohl auch irgendwoher saugen, aber es ist kein schlechtes Gefühl diese Musikalben bereits seit damals zu besitzen und sie in voller Qualität hören zu können, wenn man darauf Lust hat.
 
@Feuerpferd: Ähm.. Wie wäre es mit "rippen"?? Also, auf die Platte zu kopieren!? Musst es ja nicht als MP3 sichern, sondern in ein verlustfreies Format, dann hast du auch deine volle Qualität.
 
@Darkspy: Rippen ohne Laufwerk wird aber schwer....
 
@ThreeM: Na, aber er hat ja ein Laufwerk. ;)
 
@Feuerpferd: Zitat, "Für den Multimedia Einsatz bei Heimnutzern sind die Apple Geräte allerdings auch ungeeignet, fehlt doch bei Apple Klappcomputern die Blu Ray Funktion Out of the Box."
hier gibt es abhilfe mit externen laufwerken, in Utrabooks (um die es hier geht) gibt es eh keine Laufwerke also muss man auch bei allen anderen Herstellern ein Laufwerk dazukaufen wenn man Bluray möchte.
 
@D4rk3n3mi3: Die Abhilfe gibt es bei Apple eben nicht, da Bluray schlicht ignoriert wird. Folglich ist der Satz das Apple für Multimedia nicht geeignet ist, schon nachvollziehbar.
 
@ThreeM: Falsch, es gibt tatsächlich BR-Laufwerke (Intern sowie extern), die in einem Mac funktionieren.
Man kann nur keine Blu Rays von Haus aus abspielen, dafür braucht man einen passenden Player.. welcher ebenfalls existiert!!
 
@Darkspy: Offizell von Apple? Da gibt es kein BD Laufwerk afaik.
 
@ThreeM: Offiziell nicht, nein - Aber die Möglichkeit gibt es dennoch. Oder reden wir gerade aneinander vorbei?? :)
 
@Darkspy: Nö das nicht. Aber ich finde das kratzt schon am Image der GRafik/Multimedia Workstation von Apple. Wie sieht denn das mit Garantie aus wenn ich ein nicht Apple Hardwareprodukt in einen Mac einbaue? Ich dachte immer Apple sieht sowas ungern....
 
@ThreeM: Ungern sehen die das immer, aber verbieten können sie es nicht. Sicher, die Garantie erlischt, aber die Gewährleistung bleibt. Und ich habe die Erfahrung gemacht, das es bei geöffneten iMacs bspw. auch nach 1,5 Jahren keinerlei Probleme gab. (CPU und HDD getauscht). Möglicherweise war das aber auch viel Glück. Sicher, das Apple offiziell kein Blu-Ray unterstützt ist Schade. Auf der anderen Seite, will ich nicht wissen, was ein Upgrade auf ein Blu-Ray Laufwerk, bei Apple, kosten würde!!
 
Ich sag nur:"VEB Chemische Werke BUNA - Plaste und Elaste aus Schkopau". Ach, Entschuldigung, ich meinte "Buna-Werke GmbH Schkopau". Die mal fragen, die haben doch Ahnung. Siehe Trabbi, es gibt ja noch genug solcher Plastikbomber. Für den Käfer von VW galt - und fährt und fährt und fährt. Für den Trabbi - er hält und hält......
 
@oldbrandy: ja der hat gehalten trotz Pappe anstatt alu :D nehmt pappe für die neuen Ultrabooks am besten leichtentzündliche, dann gehen sie auchnoch schön in ein Feuerwerk auf wenns mal bissle belastet wird das ultrabook :D
 
Werde mir das "Lenovo U300s" holen.
 
@Evonics: Gibt es dafür spezielle Gründe??
Kannst mal aufzählen was an dem besser ist als an den anderen, würde mir auch gerne eins kaufen aber weiß nicht welches wegen fehlender infos. vom aussehen gefällt mir das asus und das toshiba am besten, hier ist das lenovo eher nicht so schön meiner meinung.
 
@D4rk3n3mi3: Kannst Du hier schauen: http://winfuture.de/news,65297.html Ob das ebenfalls wie das Thinkpad X200s mit UltraBase und Ultrabay kombinierbar ist, scheint bislang unklar. Über Ultrabay wäre beim Thinkpad X200s zum Beispiel Blu Ray Medien Nutzung möglich.
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