Social Networks: Nutzer sind im Privaten ehrlich

Auf die Angaben in Social Network-Profilen anderer Nutzer kann man sich weitgehend verlassen. Falsche Angaben machen hier nur wenige Anwender - und wenn, dann eher nicht, um im privaten Umfeld besser dazustehen. Das ergab eine Studie die von ... mehr... Internet, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Bildquelle: Social Media Week Internet, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Internet, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Social Media Week

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Schlimm dieser Social Media Wahn wo jeder über jeden alles Bescheid wissen soll, wenns z.b. nach den Facebook Betreibern geht. Ich finde es bedenklich und finde auch, das viele Menschen damit viel zu viel Zeit verbringen anstatt draussen mit realen Freunden was zu machen. Da gibts echt Leute mit über 1000 sogenannten Freunden....voll fürn Arsch!
 
@Angel3DWin: gibt auch leute im realen die denken jeder sei ihr freund nur weil sie ein wort miteinander gewechselt haben. Was hat rausgehen mit freunden eigentlich mit facebook und freunden zu tun? addest du einfach wahllos leute auf deren profil du stoesst oder wie sieht das aus? Sammelst du dann auch keine Handynummern in Handys weil das auch zu unpersoenlich ist? Oder war frueher einfach nur alles besser
 
@-adrian-: also mir persönlich gefiel es damals besser, wo nur die Zeiten von MSN und Co. herrschten. Heute ist fast jeder in meinem MSN nur noch auf Facebook, so wahr ich gezwungen mir auch einen Account zu erstellen, allerdings mit Fake Daten, um weiterhin in Kontakt mit einigen Leuten zu sein. Facebook gefällt mir nicht.
 
@ProSieben: Achso. Wie funktioniert das bei MSN so? Ohne einen Account? Wie baut man da eine Kontaktliste auf? Erklaer mir kurz den unterschied
 
@-adrian-: der Unterschied lag daran, dass man keine eigene "Seite" hatte, sondern nur den Messenger. Und man war nicht gezwungen seine echten Daten einzugeben und man hatte immer ein Nicknamen bzw. konnte den immer einsetzen. Bei Facebook ist das alles viel komplizierter. Man hat keine Freunde hinzugefügt, sondern Kontakte und man konnte selbst entscheiden, wen man als Freund bezeichnet oder nur als Kollegen.
 
@-adrian-: ich denke es geht den wenigsten um den acount ansich
 
@ProSieben: As time goes by ... Noch vor einigen Jahren herrschte bei den Usern die eiserne Regel, niemals mit richtigen Daten sich im Web zu bewegen. Heute zwingen SN nun die User ihre Klarnamen zu verwenden. Warum wohl? Dass die Networks damit gegen das deutsche Datenschutzgesetz verstoßen, das Dienste verpflichtet Pseudonyme zuzulassen, ist ihnen völlig schnuppe. Warum wohl?
 
@Joey2007: der Grund ist logisch, aber dennoch bin ich nicht dafür. Die Firmen können in Deutschland das Gesetzt verstoßen, da sie keinen Firmensitz in Deutschland betreiben, soweit ich weiß.
 
@Angel3DWin: Ich finde es schlimmer, dass man deinen bzw. einen identischen Text unter jeder News zu einem Social Network findet... voll langweilig auf Dauer!
 
@radyr: Schlimm gell. Jedes mal muss man auf ein neues erklaeren was ein Kommunikationskanal ist und wofuer man diesen gebrauchen kann.
 
@radyr: Man kann das eben gar nicht oft genug wiederholen ;)
 
@radyr: ich stimme ihm trotzdem zu...langeweile kann man durch rausgehen mit freunden bekämpfen :P
 
@0711: nur das die freunde lieber vor facebook sitzen ... alleine rausgehen is auch doof! ;)
 
@McNoise: kannst ja autos anzuenden oder in laeden einsteigen. scheint doch der trend der jugend bei langerweile zu sein
 
@radyr: Finde ich auch. Und jeder ist für seine Daten selbst verantwortlich. Ich habe bei Facebook alles auf Privat oder für Freunde freigegeben. Und bei mir sind nur die engsten (reale Freunde) in Facebook. Fremde werden bei mir gleich geblogt. Wer Angst um den Datenschutz hat, sollte am besten gleich seinen Rechner vom Netz nehmen. Wegen Datenschutz: https://www.klicksafe.de/cms/upload/user-data/pdf/Themen/Kommunizieren/Social_Networks/Facebook_Leitfaden_klicksafe.pdf (Ist für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen.)

An die Facebookhater. Nein, ich bin nicht Facebookgeschädigt, und gehe nur ein mal am Tag, midestens 10-Minuten rein. PS: Die Minuse könnt ihr behalten.
 
@radyr: Wenn Angel3DWin schlimm sein sollte, was ist dann mit Beobachter247 ? :D
 
@Angel3DWin: Darf ja wohl noch jeder selbst entscheiden, was er macht. Und wenn jemand halt 1000 Freunde bei Facebook hat, was kümmert es dich?
 
@Angel3DWin: ich finde es schlimm das vom einfältigen volk immer so ein schwarzweiss bild gemalt wird. meine güte ... leute die auf facebook aktiv sind, sind auch im realen leben aktiv. vielleicht sogar aktiver, als vor facebook & co.: man verabredet sich viel schneller zu gemeinsamen konzerten oder events, von denen man vorher gar nichts mitbekommen hätte ... eben durch freunde und durch das internet. durch das internet sind auch ganz neue freizeit-unterhaltungen entstanden: geocaching, flash-mob usw. ... man man man ihr social-network-hasser - ihr klingt wie alte opas die die welt nicht mehr verstehen aber vermutlich noch nicht mal 30 jahre alt sind ... is mir unklar ...
 
@McNoise: Sehr gut geschrieben. Und wer es nicht nutzen will, musst es auch nicht.
 
@McNoise: Facebook Benutzer? Sind das nicht die, die in diesen Schlabberklamotten leben und schon mal schlecht riechen? Irgendwann kommt man doch in das Alter, wo man sich zwischen Facebook und Rasieren entscheiden muss, wenn man da die falsche Entscheidung trifft, tja, dumm gelaufen.
 
@Angel3DWin: Dem kann ich mich nur anschließen. Wenn ich so einen Sch... schon lese das sich die Leute ein Leben ohne SN nicht vorstellen können. Die sollten sich mal untersuchen lassen.
 
Wenn es bei bestem Wissen um die möglichen Konsequenzen die freie Entscheidung eines Teilnehmers ist, dann ist es doch genauso okay, als wenn sich jemand bewusst gegen Facebook, VZ's und Co. entscheidet.
 
Ja ähm, man habe Angst vor Datenmissbrauch? Und wo bleibt die Konsequenz? So naiv sein und die Daten erstmal freiwillig und gutgläubig hergeben... womöglich ist aber auch der Erfolg von Social Networks auf die Gruppe der 14-17 jährigen begründet. In dem Alter war man noch naiv, wusste nix von Datenschutz usw. usw. Aber wenn ich Angst habe vor Datenmissbrauch, gebe ich meine Daten nicht preis um etwaigen Missbrauch zu verhindern. Aber dann kommen die Kiddies wieder mit Gruppenzwang - man will ja dazugehören.
 
"9 von 10 befragten Jugendlichen nutzen die Plattformen, um sich mit Freunden auszutauschen." Ich empfinde Facebook immer noch als eine enorme Bereicherung. Anfangs stand ich dem sehr kritisch gegenüber und hab es auch lange gemieden. Mittlerweile nutze ich es gerne. Die intimsten Details sollte man natürlich für sich behalten. Ich pflege dank FB viel mehr Kontakte in meinem Freundeskreis. Teilweise trifft man Leute von "früher" wieder (Schule o.ä.) die man schon längst vergessen hat, man mit ihnen aber viel Spaß hatte und sich das ganze nur aufgrund beruflicher Laufband verlaufen hat. Es gibt genug Kontakte mit denen ich jetzt hin und wieder schreibe die ich ohne Facebook zwar in irgendeiner Kontaktliste hätte, aber nie anschreiben würde. Ich nutze Facebook z.B. auch um mit den Usern meines Minecraft Servers zu kommunizieren (Gruppe) oder Neuigkeiten bekannt zu geben. Die User nutzen das auch sehr aktiv. Es wird um Grundstücke verhandelt, stolz die neuesten Bilder gepostet usw. Dokumente mit Befehlen gibt es dort auch. Also ich gehöre definitiv zu einem der 9 von 10 User.
 
@Dr.Helium: naja, wenn einem Menschen wirklich wichtig sind, dann verlier ich sie gar nicht erst aus den Augen. Andererseits gibt es Gründe, wieso ich heute mit anderen Menschen interagiere als früher. Menschen trennen sich, bleiben zusammen, weil sie gleiche Interessen, eine gemeinsame Schnittmenge haben oder eben nicht mehr weil sich die Umstände ändern die einem ein Miteinander nicht mehr möglich macht. Und genau diese Wechselfälle des Lebens wird auch ein FAcebook nicht vom Tisch wischen. Es gibt Gründe, wieso ich mit den Schülern von damals nix mehr zu tun habe. Man hat sich aus bestimmten Gründen von ihnen entfernt, entweder geographisch, mental oder was die Gemeinsamkeiten angeht. Was soll da aber ein Facebook ändern? Mich unter gewissem zwang mich mit alten Leuten die mir mittlerweile so fremd sind wie alle anderen zu umgeben?
 
@Rikibu: Du hast mich falsch verstanden. Das man sich, und die anderen natürlich auch, weiter entwickelt ist klar. Da gehen die Interessen schnell auseinander und mit den Leuten von früher mit denen ich nichts zu tun haben will die habe ich auch nicht im Facebook. Menschen die einem >wirklich< wichtig sind verliert man nicht aus den Augen. Da stimme ich dir zu. Aber man hat doch nicht nur mit den Leuten im Leben Spaß gehabt die einem wirklich wichtig sind, oder? Ich kenne genug Leute die ich irgendwo mal getroffen habe und auch Spaß mit denen hatte, aber weder Nachnamen, Alter oder sonst irgendeine tiefergehende Information weiß. Das sind Leute mit denen ich mich nie privat irgendwo treffen würde (Stichwort: andere Interessen). Entweder man wird am nächsten Tag auf einmal geaddet, oder anders herum, oder auch gar nicht. Wenn ich aber bei einer Facebook Veranstaltung sehe das diese und andere Personen evtl. auch an einem Event teilnehmen, dann steigen für mich die Chancen das ich richtig Spaß habe. Niemand muss mit Leuten reden mit denen er nicht reden will. Wer sich so einem Zwang unterwirft sollte Facebook u.ä. lieber meiden.
 
@Rikibu: was dasn fuern schmarn??? Wenn jemand beruflich oder wegen Eltern damals umgezogen ist, weiter weg von dir usw und du deswegen damals den Kontakt nicht mehr hattest. Frueher gabs sowas nicht wie Handy, MSN, Facebook oder email. oder nicht jeder hatte einen Rechner. heute ist das was anderes und mit alten Leuten wieder durch Zufall Kontakt haben ist was gutes. warum nicht. A
@Dr.Helium: genauso war es bei mir auch. Vorher war ich gegen FB, habs dann letzten Monat doch mal versucht, seitdem zufrieden. man trifft sich wieder oefters, gerade was veranstaltungen angeht usw oder man kann mit mehreren Leuten ein Treffen ausmachen. in der heutigen Zeit praktisch, wo man schon wenig Zeit hat. xD
 
@StefanB20: du willst mir also erzählen dass man durch nen Umzug Leute aus der Familie verliert? was is das denn? wozu gibts telefon? mail, briefpost? - facebook löst für mich kein existentes Problem.
 
@Rikibu: Niemand behauptet hier das Facebook irgendwelche Probleme löst! Wo hat StefanB20 überhauptet behauptet, dass man durch einen Umzug Leute aus der Familie verliert? Es ist einfach eine Erleichterung in manchen Bereichen. Das man ohne Facebook nicht überleben könnte hat hier niemand behauptet! Ich bin damals weit weg gezogen von Freunden und Familie. Klar redet man mit seinen Verwandten auch so, aber wenn man ins FB schaut und sieht was seine Verwandten/Freunde so treiben und man kurz was auf ihrer Pinnwand hinterlassen kann ist das einfach einfacher als dauernd alle durch zu klingeln um zu erfahren was es neues gibt. Es ist einfach Smalltalk ohne das die Gegenseite in dem Moment zur Verfügung stehen muss. Es gibt keinen Zeitdruck weil lesen & antworten kann jeder wann er will/kann. Zum telefonieren müssen beide gleichzeitig bereit sein.
 
@Dr.Helium: richtig. Find ich genauso. Das gute ist, dass man schell und einfach erfahren kann, was der andere gerade so macht, ohne das man es jedem sagen muss. Man schreibt auf seiner Pinnwand, der der es lesen will/dem es interessiert liest es, ansonsten nicht. @Rikibu: klar gibt es Briefpost ect pp. Dauert aber a) laenger (Briefe) oder/und beide muessen Zeit haben (Telefon)
 
@StefanB20: und für fratzenbuch muss man keine zeit haben? seltsame rechtfertigung
 
@Rikibu: Es ist nicht seltsam, wie bereits geschrieben brauchen nicht beide Partner gleichzeitig Zeit haben.
 
Es gibt echt Nutzer die ihr Dasein in sozialen Netzwerken als "privat" ansehen? Verrückte Welt. Nichts im Internet steht ist privat, aber auch rein gar nichts.
 
"Nutzer sind im Privaten ehrlich" soweit die Überschrift. Dann im Text: "Über 76 Prozent [...] seien ehrlich [...] Allerdings trägt jeder fünfte Befragte falsche Daten ein, wenn er die sozialen Netzwerke für seine berufliche Karriere nutzt." Also 76% sind privat ehrlich und 80% sind beruflich ehrlich. -> Sollte die Überschrift nicht besser lauten: "Nutzer sind im Beruflichen ehrlicher als im Privaten"???
 
Bitte Bitte verschont uns einfach mit diesen Studien!! Bitte!!!
 
Ich verstehe die Aufregung nicht. Jemand, der meint, nicht ehrlich sein zu müssen - wird damit auf Dauer nicht durchkommen. Wenn man im "real life" Anderen immer was vom Pferd erzählt, fällt das ja auch auf. Am Ende bleiben Social Networks dann das was sie sind : Ein Kommunikationsmittel zu dessen Nutzung es ein wenig Kompetenz bedarf.
 
@Genghis99: Sehe ich genauso.
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