Tunesisches Regime wurde von Microsoft umworben

Der Software-Konzern Microsoft dürfte bei einer ganzen Reihe von Tunesiern nicht mehr besonders gut angesehen sein, nachdem nun auch eine US-Botschaftsdepesche zu den Geschäftsbeziehungen zwischen dem Unternehmen und dem im letzten Jahr gestürzten ... mehr... Microsoft, Gebäude, Headquarter Bildquelle: Microsoft Microsoft, Gebäude, Headquarter Microsoft, Gebäude, Headquarter Microsoft

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Jetzt dachte ich erst Microsoft hätte Politiker geschmiert...... Kann da nichts skandalöses entdecken.
 
@Raiken: Ich erkenn da auch nicht wirklich was schlimmes.....
 
@Raiken: Für die Tunesier wird es eventuell schlimm sein wenn jemand bei einem US-konzern arbeitet -.- Oder weil es eine Frau ist / eine Frau Chefin ist? K.A.
 
Ihr 3 hübschen über balinis Kommentar:. Hättet ihr auch bei Apple so reagiert? Und seit bitte ehrlich (auch zu euch selbst). Ich meine die Frage übrigens ernst.
 
@Raiken: Natürlich könnt ihr nichts skandalöses entdecken. Euer bash Startschuss, ausgelöst durch das Wort Apple fehlte auch ganz klar in der News ;-)
 
@balini: Zynismus in seiner reinsten form :) +
 
@Raiken: "... dem im letzten Jahr gestürzten Regime ..." Wenn du da noch immer nichts skandalöses siehst, dann sei froh das du kein Tunesier bist und dort wohnen musst oder interessiere dich mehr für Politik in anderen Länder. Aber eines hatte das gestürzte Regime und Microsoft gemeinsam, sie gehen beide über Leichen.
 
@nowin: Tausende deutsche reisen jedes Jahr nach Djerba & Co ... auch alles Leute, die über Leichen gehen und mir ihrer Urlaubskasse das Regime gestützt haben? ^^
 
@Raiken: Ich will Microsoft nichts unterstellen, aber dass die das Regime mit ein paar Mitarbeiter-Schulungen von einem Umstieg auf kostenlose Open Source Software abhalten konnten, dürfte doch höchst unwahrscheinlich sein.
 
@Raiken: Außerdem legte der Konzern die Quellcodes seiner Produkte gegenüber tunesischen Experten offen.Das finde ich schon "skandalös" ...das machen die sicher bei jeder "Regierung" die es wünscht
 
Internationale Geheimdienste & Unternehmen arbeiteten mit Gaddafi trotz Lockerbie zusammen. Ergo worum geht es jetzt bei diesem markerschütternden Artikel? Wäre jetzt Sommer und ein Loch zu füllen, könnte man selbiges perfekt damit stopfen...
 
@GordonFlash: Wieso nur Geheimdienste? Gaddafi und andere Despoten wurden öffentlichkeitswirksam von diversen Regierungen hofiert und waren vor kurzem noch gern gesehene Gäste. Allen voran bei Frankreich und Italien. Das jetzt überwiegend alle westlichen Regierungen so tun, als ob sie nie was mit denen zu tun gehabt hätten, ist doch nur noch heuchlerisch.
 
@Sonix2001: Schweiz auch? :)
 
@-adrian-: Ein Neutrum bleibt ein Neutrum
 
@DennisMoore: ah ok - dachte nur deshalb http://goo.gl/JpXxf
 
Das lenkt ja gewaltig von den westlichen Waffenlieferungen nach Libyen, Aegypten, Syrien etc. ab. :->
 
"Insbesondere, als sich die Administration anschickte, die IT-Infrastruktur staatlicher Stellen auf Open Source-Software umzustellen. " - Überliest wohl jeder :)
 
@root_tux_linux: Eine Regierung wird ja immer erst zum "Regime", wenn sich Öl unterm Wüstensand befindet ;-)
 
@root_tux_linux: Sowas wird gerne in M$-Foren "überlesen" !
 
@Beobachter247: Oh Gott! Ein Unternehmen bemüht sich um Kunden. Das ist verwerflich.
 
@GordonFlash: auf manche "Kunden", sollte man aber verzichten.
 
@GordonFlash: Wenn das Bemühen darin besteht einer Diktatur dabei zu helfen seine Bürger zu überwachen ist das sehr wohl verwerflich.
 
@ElLun3s: wo steht denn, dass sich MS darum bemüht hat, Diktatur-Bürger zu überwachen? ^^
 
@root_tux_linux: Ist doch klar das MS seinen Kunden nicht verlieren will, weil der gedenkt auf was anderes umschwenken. Dass das nun OpenSource ist, ist gar nicht mal so wichtig.
 
Was ist daran problematisch? Ich lese in dem Artikel, dass Microsoft der tunesischen Regierung im Bereich IT-Security geholfen hat, und um den jungen Menschen im Land mehr Bildungschancen zu geben ein Innovation Center eröffnet hat. Im Gegenzug wurde nicht auf Open Source umgestellt, sondern weiterhin die MS-Produkte eingesetzt. Das ist ja dann wohl aber das mindeste, wenn man als privater Konzern schon derartig mithilft, darf man doch wohl erwarten, dass nicht als Dank dafür die eigenen Produkte von den PCs verbannt werden.
 
@mh0001: Ausserdem ist "Microsoft" in diesem Artikel mit jedem x-beliebigen Software Konzern austauschbar..
 
@mh0001: Es geht um das "Programm gegen Online Kriminalität". In einem Land in dem man verhaftet wird wenn man den Diktator im Internet kritisiert ist das nicht unproblematisch.
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