Schmidt lobt Jobs als besten CEO der letzten 50 Jahre

Die jährliche Dreamforce-Konferenz des Cloud-Computing-Anbieters Salesforce konnte in diesem Jahr einen interessanten Gesprächspartner vorweisen. Eric Schmidt, ehemaliger Google-Chef und aktueller Chairman des Suchmaschinenbetreibers, sprach über ... mehr... Apple, Ceo, Steve Jobs, Wwdc, 2007 Bildquelle: Ben Stanfield / Flickr Apple, Ceo, Steve Jobs, Wwdc, 2007 Apple, Ceo, Steve Jobs, Wwdc, 2007 Ben Stanfield / Flickr

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Jo, baut ihm ein Denkmal.
 
@onlineoffline: ist da nicht schon der neue Monster-Donut-Firmensitz geplant? ;)
 
@onlineoffline: Ich denke da an eine Statue wie die des "Zefram Cochrane" aus Star Trek 8 :-)
 
@onlineoffline: *Hol den Vorschlaghammer
Sie haben uns ein Denkmal gebaut
und jeder * weiß
dass das die Liebe versaut
Ich werd die schlechtesten Sprayer
dieser Stadt engagieren
Die sollen Nachts noch die Trümmer
mit Parolen beschmieren
"
 
@onlineoffline: Am besten aus Gold, damit die Produkte teuerer werden :)
 
@onlineoffline: Jo, neid ist grausam ;-)
 
finde BIll Gates erfolgreicher da mehr $$$ lol
 
@microsoft_fanboi: Wäre ich jetzt aufgrund deines Nicks niemals drauf gekommen ;-)
 
@microsoft_fanboi: Erfolgreicher ist nicht gleich besser oder reicher. Erfolg wird zwar meist in Geld oder Reichtum gemessen, aber der bessere CEO / Manager war Steve Jobs. Er hat Apple zwei mal aus einer tiefen Krise gerettet und zudem auch Pixar gegründet. Beide Unternehmen sind heute in ihrer Branche mit die erfolgreichsten.
 
@eN-t: Stop mal.. er hat Pixar "gegründet"? Nein, er hat Pixar 1986 aufgekauft und daraus die Pixar Inc. gemacht; das war aber auch schon alles an "Gründung".
 
@microsoft_fanboi: Gates hatte mMn ein mal einen extrem guten Riecher indem er DOS nicht einfach an IBM verkaufte, sondern es lizensierte. Daraus ergab sich der große Erfolg, den er natürlich sehr gut gemanged hat. Aber Jobs hat schon mehrere male extremes Gespühr für zukünftige Entwicklungen bewiesen. Nur so ein Beispiel: In einem Interview von 1986(!) sagte Jobs auf die Frage warum sich normale Menschen denn einen Computer kaufen sollten (frei Zitiert) "Der Hauptgrund warum sich normale Menschen in zukunft einen Computer kaufen werden, wird ein nationsweites Kommunikationsnetzwerk sein." Und auch, daß er z.B. direkt nach seinem Rauswurf bei Apple mit NeXTStep eigentlich die Grundlage für den heutigen Erfolg Apples gelegt hat - finde ich alles in Allem ziemlich bemerkenswert...
 
@Givarus: Das mit DOS hast du glaube ich missverstanden. MS war es, das QDOS zuerst lizenzierte und danach kaufte. Und es war Paul Allen der die Hauptverantwortung bei den Verhandlungen mit IBM hatte. Bill Gates wies die Anfrage von IBM wegen eines Betriebssystem ursprünglich sogar ab (weil MS zum Damaligen Zeitpunkt kein OS hatte - ob es ehrlichkeit, oder einfach nur dämlich war, muß jeder für sich selbst entscheiden) Jedenfalls war es nicht Gates, der MS groß gemacht hat - er hatte nur die meisten Aktien...
 
"Jeden Tag kommen im Durchschnitt 5.000 Unternehmen hinzu" hmm...Microsoft baut aber Komischerweise seinen Marktanteil im Officebereich Kontinuirlich aus! Nur Mundpropaganda von Herrn Schmidt?
 
@Edelasos: Das widerspricht sich doch nicht. Man kann mit Office durchaus die Clouddienste von Google nutzen.
 
"Jobs for President"
 
@mcbit: geil,... wie eindeutig zweideutig. "Arbeit für den Präsident" *lol*
 
@onlineoffline: Wer zweideutig denkt, hat mehr Spaß im Leben;)
 
immer wieder herrlich wie sie sich selbst feiern können
 
Nun, bestimmt einer der erfolgreichsten. Als "bester" würde ich ihn aber nicht bezeichnen. der steve soll als boss ja richtig übel drauf sein. aber wenn das nun halt der preis für den erfolg ist kann man damit leben.
 
Ein Chef der den Erfolg des zu leitenden Unternehmens darauf baut, die wirklichen Arbeiter - nämlich jene die den Hightech Krempel zusammentackern - auszubäuten, der ist der beste Chef seit 50 Jahren? Mag aus kapitalistischer Sicht richtig sein, aber auch der Wiesenhof Chef ist nicht schlecht im ausbäuten... unter moralischen und gleichberechtigungsbedingten Aspekten sind alle großen Firmen große Schweine... also gar kein Grund zum feiern...
 
@Rikibu: mein Mac zeigt mir schon beim Kommentarschreiben an, dass "ausbäuten" falsch geschrieben ist.------- Ja ja , hoch lebe der Kommunismus, da gab es eine super Entwicklung in der Technik. Sorry-ich mag dieses Politik-Gefasel mit "imperialistisch-kapitalistischer Ausbeutung" nicht auf einer Technikseite. Wer Sachen aus China etc. kauft, und dass wird hier wohl jeder sein, da jeder mind. einen Computer hat, der mind. ein Teil aus Asien enthält, ist doch mit Schuld an der "Ausbeutung".
 
Ja, kann man lustig finden. Aber Recht hat er. Ohne Jobs wäre Apple nicht entstanden und heute sicher pleite oder eine Tochter von MS. MS wird sich Ärgern, Apple Anfang des Jahrtausends nicht für 4 Mrd gekauft zu haben :)
 
@Lay-Z187:
Und dann hätte MS es sicher nicht so erfolgreich voran gebracht wie Jobs sein Team. Um solch eine Firma auf deren jetzigen Stand zu bringen bedarf es sehr kluge, vorausschauende , innovative Köpfe. Und die sind bei MS wie bekannt ja rar gesät. Also hätte MS Apple damals gekauft, gebe es selbige Firma nicht mehr
 
@Nania: Absolut, da stimme ich dir zu. Darum glaube ich auch nicht, dass Apple den Kurs langfristig halten kann. Solange Jobs wenigstens noch im Vorstand sitzt, kann er noch den Takt angeben bzw. mitreden und Anstöße geben. Aber sobald er ganz weg ist, wird es problematisch. Denn solche Innovatoren und Visionäre wie ihn gibt es nun mal nicht an jeder Ecke. Zumal Apple heute sicher keinen Studienabbrecher mehr einstellen würden, nur weil er von sich behautet, innovativ zu sein...
 
@Lay-Z187: auweia wie gut das ms apple nicht gekauft hat. monopol stellung und so, denk mal drüber nach.
 
@Odi waN: Warum soll ich drüber nachdenken? Hab ich mit einer silbe gesagt, dass der Kauf der IT-Branche gutgetan hätte?
 
Man kann nur hoffen das er mit seiner Arbeit auch glücklich war. Denn was nützt ihm der ganze Ruhm und das viele Gelde wenn er letztendlich von seiner Krankheit dahingerafft wird. Krebs macht nun mal keinen Unterschied zwischen Arm und Reich. Aber das er aufgrund seiner Diagnose trotzdem weitergemacht hat, zeigt wohl das ihn sein Job erfüllt hat. Angewiesen darauf war er ja sicherlich nicht. Ich an seiner Stelle hätte wohl gesagt es reicht und hätte den Rest meines Lebens genossen.
 
es war der mann der jeden tag mit dem selben Klamotten rumlief (pfui)
 
@schmidtiboy92: "die gleichen" und "dieselben" bedeutet nicht dasselbe.
 
Was nützt ihm der Titel "CEO of a (half) century", wenn er gesundheitlich am seidenen Faden hängt?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte