Eric Schmidt verteidigt Klarnamenzwang bei Google+

Wer Google+ nutzen möchte, muss sich zwangsläufig mit seinem echten Namen anmelden - Pseudonyme erlaubt Google nur unter bestimmten Bedingungen. Der ehemalige Unternehmenschef und aktuelles Verwaltungsratsmitglied Eric Schmidt erklärte jetzt, warum ... mehr... Internet, Social Network, Google+, Social Media Bildquelle: Google Internet, Social Network, Google+, Social Media Internet, Social Network, Google+, Social Media Google

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Google+ einfach nicht nutzen? Das ist OK, damit kann ich leben.
 
@LoD14: Aye, Sir.
 
@Aerith: geht auch anders: http://de.fakenamegenerator.com/
 
@protheus: Jetzt weiß ich, was die Adresssammler mit den ganzen Adressen und Namen machen...
 
@protheus: was machste eigentlich, wenn du olaf müller heisst, gibs ja zig tausend von...
 
@LoD14: Bin dabei!
 
Moin! Klarnamenzwang bei Google? Denkt doch bloß mal an "Simon Brenner" http://www.taz.de/!68820/
 
@Feuerpferd: Wo ist hier der Zusammenhang? Verstehs nich.
 
@Rheinfire: Trink mal einen Kaffee damit dein Hirn wach wird, ist doch ganz klar, etwa Steine schmeißende Polizisten die auf Demos die Eskalation als Undercover Agent Provocateur fördern lassen ich so bequemer identifizieren, nur die Polizei jammert dann wieder rum, dass man sie wieder mal erwischt. So wie bei Heiligendamm damals, oder in jüngerer Zeit bei Stuttgart 21.
 
@Feuerpferd: Und was sagt uns das jetzt? goo.gl/vp8y3
 
@Feuerpferd: und was ist mit German Hacker?
 
@Ludacris: Im Deutschsprachigen Raum wurden die Hacker von den Medien gerade zum "Tag der offenen Hintertüren" bei der Polizei eingeladen: http://goo.gl/fm63Z Bin gespannt was es da noch alles zu lesen gibt. Insofern ist es eigentlich auch egal über welchen Weg sich die Undercover Fuzzis outen, sei es über ihre Facebook Seiten, sei es über Google, oder sei es über Sperrangelweit offen stehende Hintertüren bei der Polizei. Die hat übrigens sehr lustige Stellenangebote, da suchen die zum Beispiel jemanden, der ihnen Verschlüsselungen knackt, schreiben aber dazu das es ihnen egal ist, ob der überhaupt Ahnung von Verschlüsselung hat, ob die so was planen? http://xkcd.com/538/
 
@Feuerpferd: ich meinte die reale person http://www.german-hacker.de/ und keinen deutschen bösewicht
 
@Ludacris: Legst Du die Hand für ihn ins Feuer, dass das kein Bösewicht ist? Kennst Du ihn so gut?
 
@Feuerpferd: ich kenn ihn gar nicht... aber als Politiker wird er schon ein "guter" Mann sein xD
 
@Ludacris: Seinem Namen hat Dr. German Hacker wohl Ehre gemacht, er soll im Rahmen seiner Doktorarbeit an einem Hypertext-Lernprogramm zur Teilchenphysik gehackt haben, heute würde man wohl einfach HTML oder Webseite dazu sagen, Tests mit dem Valitdator ( http://validator.w3.org/ ) besteht die Webseite nicht: http://solstice.de/grundl_d_tph/titelseite.html oder kurz: http://goo.gl/Hvdne
 
@Feuerpferd: haha :D
 
weiß jetzt ehrlich gesagt noch nicht, was ich davon halten soll. Da bei mir auch noch nichts mit g+ gesynced wird, interessiert mich das auch noch nicht so. Mal abwarten.
 
5 Sterne für Google+ Viele dieser schlimmen Buben & Mädels werden dadurch ans Messer geliefert, ich würde sogar noch weiter gehen, wer einem Soziales Netzwerk beitreten möchte, der sollte ein Post Ident Verfahren durchlaufen müssen ansonsten kein Zutritt zum Netzwerk.
 
@Bratbaer1: Wie bitte? Ganz im Gegenteil! Bei "Demokratiebewegungen" in Diktaturen, bei "Bürgerkriegen" oder ähnlichem sind Facebook und Twitter eigentlich die einzigen Quellen direkt aus dem Gebiet, die einzigen, die die Welt auf Verbrechen an der Menschlichkeit hinweisen können. Stell Dir vor diese Menschen nennen ihren Realen Namen! Aber egal, diese Menschen sind ja für Google nicht interessant.
 
@Tintifax: Google+, Facebook und die anderen sind aber keine Demokratiebewegungs- oder Anti-Bürgerkriegs-Netzwerke, sondern *soziale Netzwerke* die privatrechtlich organisiert sind. Ebenso wie jede Disco dich wegen den "falschen" Schuhen vor der Tür lassen kann, ist es auch das Recht von Google und Co. zu sagen: "Ohne Realname - nein, kein Eintritt". Wer "anonym" Nachrichten verbreiten will, kann dafür zig andere Dienste nutzen, er kann aber nicht erwarten, dass er das aus purem "Eigennutz" bei einem der üblichen Verdächtigen machen kann.
 
@LostSoul: Vollkommen richtig. Es gibt auch Singlebörsen die erklären, dass sie nur hübsche Menschen zulassen, und dafür muß man sich der "Community" stellen. Es ist ihr absolut gutes Recht. Jeder kann jeden zulassen oder ablehnen, wie sie wollen... Nur ist das halt weiter ein Puzzlestein im Gesamtbild der Firmenpolitik von Google.
 
Meine Damen und Herren, liebe Kinder und Minusklicker: Anstatt sinnfrei auf den kleinen roten Knopf zu drücken, solltet ihr vielleicht versuchen, euch mal sachlich und argumentativ zur Sache zu äußern. Es mag ein moralisch gutes Ziel sein, die Meinungsfreiheit zu vertreten, ohne Frage, man kann aber nicht erwartet, dass man sie im privaten (auch virtuellen) Raum, jederzeit und überall nach eigenem(!) Belieben äußern kann. Ich finde es gut und richtig, dass es Plattformen gibt, wo Unterdrückte oder Verfolgte Personen anonym kommunizieren und publizieren können. Dies ist aber nicht zu Verwechseln, mit dem Recht und der Möglichkeit dieses ungeachtet der "Hausregeln" überall tun zu dürfen. Man muss eben auch akzeptieren, wenn es andere Gesellschaftsgruppen gibt, die andere Ziele, Regeln etc. im Umgang mit- und untereinander haben - ein pauschales Teilhaberecht gibt es - zum Glück - nicht. Insofern gehören einerseits bestimmte offene und anonyme Plattformen auf mancherlei Art gefördert, zugleich muss man auch anderen ihr Recht zugestehen.
 
@Bratbaer1: Ganz klares Plus für Dich! ich kann ja verstehen, dass es sicher oft gute Gründe gibt, dass man unter seinem echten Namen nicht gefunden werden will. Aber leider öffnet das auch viele Fakes Tür und Tor. Und der Gedanke des sozialen Netzwerks ist eh der, dass man sich auch finden kann, und zwar unter Echtnamen, sonst macht so ein Netzwerk kaum Sinn. Wer das begründet nicht will, vielleicht weil er/sie massiv gestalkt wird, dann ist er/sei eh falsch im sozialen Netzwerk, da muss man sich dann leider raushalten! man kann nicht in einem Netzwerk verknüpft sein wollen, aber nicht unter Echtnamen zu finden, mann muss sich schon mal entscheiden, ob man gefunden werden will oder nicht. Oder ob man ein Fake ist udn negative Absichten hat! Ich habe jedenfalls die Nase voll von den ganzen Betrügern und Fakes im Netz! Wenn ich ein Konto eröffne oder anderweitig öffentlich handel, darf ich auch nicht mit falschen Personalien arbeiten. Diese Grenze verwischt zunehmend, mittlerweile glauben ja viele es sei völlig korrekt, eine PrePaid-Karte oder einen E-Mail-Account zu buchen und dabei falsche Personalien anzugeben, das ist aber eine Straftat!
Und wenn dann ein Netzwerkbetreiber klar und von Anfang an feste Regeln vorgibt die besagen, dass man eben dieses Netzwerk nur mit seinene Echtpersonalien nutzen kann, ist das nur fair. Das nent man beiderseitigen Vertrag. Alle die hier am Schreien sind, wie unfair udn diktatorisch das ist, sollen erst mal erwachsen werden, die wissen nämlich gar nicht wovon sie reden oder wissen es ganz genau udn auch warum sie unerkannt bleiben wollen!
 
@Bratbaer1: Von mir auch ein +, wie Schmidt auch schon sagte, Twitter und Co ist weiterhin annonym, also wenn ich annonym bleiben will, fein, dann bleibe ich eben fern von Google+. Die Argumentation "Aber, vieler meiner Freunde (die einen Realnamen verwenden...) sind auf Google+" beisst sich da in den Schwanz. Ein weitere Punkt ist auch der, Diktaturen u.ä., wie poste ich da denn etwas auf Google+, OHNE das mein Internetanbieter, dessen Daten evtl. vom Staat überwacht werden, etwas davon mitbekommt? Das einzige was ich wirklich zu bemängeln hätte, wäre ebenfalls eine fehlende, persönliche, Authentifizierung.
 
Vielleicht sollten sich einfach alle Eric Schmidt nennen....
 
Der Mann hat das wichtigste Kriterium zum Klarnamenzwang wohl vergessen: Echte Namen echter Menschen lassen sich mitsamt den weiteren gesammelten Daten viel besser verkaufen, die erzeugten Profile sind verläßlicher undsoweiter undsofort. Ich finde, daß Google tolle Dienste anbietet, aber Google macht das, wie auch kein anderer gewinnorietiert arbeitender Konzern, nicht aus Nächstenliebe und Menschenfreundlichkeit. Man darf bei Google, egal, was sie tolles an Diensten anbieten, niemals das primäre Gschäftsmodell vergessen: Werbung und Datenhandel! Das ist keine Kritik, denn Werbung und Datenhandel ist nun mal das Geschäft von Google. Bloß ab und zu mal daran denken kann nicht schaden, meine ich.
 
@departure: Und deswegen ist es jaauch okay, denn jeder kann selber entscheiden ob er sich dort anmelden will oder nicht ^^
 
@StefanB20: Völlig richtig, zumindest dem Grunde nach. Doch gibt es bei diesen Netzwerken, vor allem in bestimmten Altersgruppen, so was wie einen Gruppenzwang, um "In" zu sein und den Anschluß nicht zu verlieren. Die theoretische Entscheidungsfreiheit, daran teilzunehmen oder nicht, nützt nichts, wenn der 14jährige Teenager seinen Eltern vorheult, daß doch alle anderen Freunde und Schulkameraden auch bei Facebook oder Google+ oder bei was weiß ich sind. Ich bin sicher, daß Google dies wohlweislich miteinkalkuliert. Wenn sie's nicht jetzt schon sind, sind jetzt 14jährige in wenigen Jahren die nächste Generation, die für Werbekunden und Adreßhändler interessant ist.
 
Ich verstehe die Aufregung um den Namens"zwang" nicht: Jeder, der redaktionell tätig wird, hat ein Impressum (Klarnamenszwang mit Adresse und Telefonnummer) auf seiner Schrift (Zeitung, Internetseite) zu hinterlegen. Wenn man sich aber auf Fratzenbuch und Google- mit Klarnamen anmeldet isses auf einmal anders.
 
@F98: Hä?
 
@F98: wenn du mit deinen freunden, kumpels und bekannten kommunizierst hat das nun mal gar nichts mit redaktioneller tätigkeit zu tun ... dann ist das private kommunikation ... und die kann jeder halten wie er will und sich und andere nennen wir er will. ich bin ja auch nicht verpflichtet mich am telefon mit meinem namen zu melden. "ja - hier blaubeerkuchen" geht doch auch ... könnte mein pseudo für freunde sein, ist aber kein name, sondern eine backware!?
 
@McNoise: Erstmal hats, unter dem privaten Hintergrund, nichts mit redaktioneller Tätigkeit zu tun. Da geb ich Dir Recht. Nur besteht die Möglicheit jederzeit öffentlich zu werden und dann unter dem Deckmantel der Anonymität Sachen zu verbreiten. Dagegen richtet sich doch im Grunde der Klarnamenszwang.
 
Klarnamenzwang schön und gut, aber leider ist mein Account mit dem Klarnamen eines mit Google Apps und läßt kein Profil zu, weswegen G+ gerade dort nicht funktioniert. Auf der anderen Seite kennen mich unter dem Namen auch nur wenige Leute, weswegen das nicht so sonderlich schlimm ist.
 
Ein Klarnamenzwang ist nichts anderes als eine autoritäre Ausübung von Macht gegenüber Menschen. Damit verliert man ein Teil seiner Privatsphäre.
Es raubt einem Menschen die Option bei Politisch brisanten Themen aktiv zu bleiben, denn Politisch andersdenkende können somit leichter gefunden und Überwacht werden. Stichwort "Dissidenten" in autoritären Regimen wie China. Dort sagst du ein Kritisches Wort und es geht ab in den "Bau". Freiheit bedeutet man muss sich NICHT Fragen ob die eigenen Aktivitäten Kontrolliert werden, oder gar gegen einen Verwendet.

Bei der Diskussion sollte man auch nicht vergessen was mit Frauen ist die Opfer von Gewalt oder Vergewaltigung wurden.
Frauen die auf der Flucht sind vor gewalttätigen Ex-Partnern. Personen, die von Stalkern verfolgt werden.
Homosexuelle, deren Outing sie selbst und ihre Familien in Gefahr oder zumindest gesellschaftliche Nachteile bringen würde.
Opfer von Mobbing in der Schule und am Arbeitsplatz.
Behinderte und Angehörige ethnischer Gruppen, die diskriminiert werden.

Es gibt Länder, in denen man staatlicher oder sonstiger Repression ausgesetzt ist, wenn man unter Klarnamen seine Meinung vertritt. Von daher muss das Netz die Identität seiner Bewohner schützen.
Es ist qualitativ im Grundsatz kein Unterschied, ob ich unter Pseudonym auftrete oder unter Klarnamen. Der Inhalt sollte der entscheidende Faktor sein, nicht die Frage, wer diesen Inhalt äußert. Im Gegenteil ist es sogar denkbar, dass Personen unter Pseudonym weitaus wertvollere Diskussionsbeiträge liefern können, weil sie quasi freier sprechen können.
Jeder Netznutzer muss selbst entscheiden können, ob er einen Dienst unter Pseudonym oder unter Klarnamen nutzt. Es besteht kein Anspruch darauf, dass jede Äußerung mit einer identifizierbaren Person verknüpft werden kann. Dieses Argument ist übrigens in ähnlicher Form in § 13 des deutschen Telemediengesetzes geregelt.
Wenn ich unter Menschen unter meinem Klarnamen eine Aussage treffe, kann ich relativ sicher sein, dass diese Aussage in absehbarer Zeit in Vergessenheit geraten sein wird. Wenn ich im Internet eine Aussage unter Klarnamen treffe, kann man noch Jahre später diese Aussage finden und mit mir in Verbindung bringen. Gut möglich, dass ich zu diesem Zeitpunkt eine ganz andere Auffassung verträte, und mir die vor Jahren getätigte zum Nachteil gereichen könnte.
 
@H-Vollmilch: Wenn man in der Politik ist, gtehört ein richtiger Name dazu. Ich finde politische Äußerungen sollten mit klarem Namen versehen sein. Das ist ein freies Land, hier darfst du das. In dem Moment wo man auf Länder wie China rücksicht nimmt, unterstützt man dieses Regime. Wenn man alles und jeden als seine Freunde aufnimmt, darf man sich über Stalker nicht wundern. Man lässt genau so wenig alles und jeden in die eigene Wohnung rein. Es ist qualitativ ein sehr großer Unterschied ob man mit einem Pseudonym oder mit echten Namen auftritt. Bei echten Namen realisiert man viel mehr, das man sich auch mit echten Menschen unterhält. Auf vielen Plattformen mit PSedonymen wird das schnell mal vergessen, ist meine Auffassung.
 
@wasserhirsch: Man sollte nicht so kurzsichtig sein und Denken, man sei geschützt nur weil man Daten einem Bestimmten Personenkreis (Freundesliste) offenlegt. Das ist Gefühlte Sicherheit und Trügerisch.
 
@H-Vollmilch: Das kommt drauf an wie man geshcützt definiert. Denkst du da wird ein Facebook Mitarbeiter einen Banner mit meinen Namen in die Luft halten wo das drauf steht, was eigentlich nur eine limitierte Auswahl sehen sollte? Ich habe in Facebook nur Menschen, die ich tatsächlich kenne und ich teile mit denen nur das, was ich ihnen auch gegenüber teilen würde. Nicht mehr und nicht weniger.
 
@wasserhirsch: Ein Autoritäres Regime wie China Schreibt seinem Volk alles vor, die Menschen dort sind nicht FREI. Und DU möchtest Meinen Echten Namen bei einer Diskussion sehen. Möchtest Du ebenfalls Autoritär sein?!
Es ist richtig was Du sagst man muss sehen wem man welche Daten zukommen lässt aber…
…Die Daten werden auf einem Server Gespeichert und das Ist das Entscheidende, die Daten sind zwar zurzeit nur deiner Freundesliste zugänglich jedoch nur Temporär.

Man sollte immer selbst entscheiden dürfen ob man seine Daten Preisgibt oder nicht. Dazu gehört eben auch der Realnamen dazu.
 
@H-Vollmilch: Ich sehe das einfach nicht so Eng. Da ich kein Chinese bin und ich würde mal sagen, du bist es auch nicht (unterstelle ich dir einfach mal), ist es mir egal was in China abgeht. Es ist nicht so, das ich keine Meinung zu China habe. Aber ich kann und will nicht mein Leben darauf ausrichten, weil die Menschen irgendwo weniger Rechte haben als wir.
 
@wasserhirsch: Du sagst es, Ich möchte eben auch nicht alles zu "Eng" sehen. Nochmals zum Festhalten, die Daten werden Gespeichert und sind somit eventuell später einsehbar für Dritte. Da Ich jedoch nicht bei jedem Satz den ich raushaue stundenlang prüfe möchte, ob Ich mich Politisch Korrekt geäußert habe, ob Ich niemand Beleidigt habe, ob Ich jemand Benachteilige oder ob Ich Rechtschreibfehler hab. Niemand hat einen Anwalt bei der Hand der 24 Stunden am Tag Prüft ob alles Regelkonform ist was Ich tue oder Legal ist, von daher möchte Ich mich Schützen. Und dazu gehört es das Ich keine Realnamen nutze.
 
@H-Vollmilch: Ich habe kein Grund auf politische Korrektheit zu Prüfen. Das Land in dem ich lebe erlaubt es mir inkorrekt zu sein und dazu stehe ich auch mit meinem Namen.
 
@wasserhirsch: Du unterstützt solche Länder eben nicht. Facebook war z.B. eines der wichtigsten Kommunikationsmittel des arabischen Frühlings. Du ermöglichst Menschen in solchen Ländern unter einem Pseudonym regierungskritische Meinungen zu vertreten.
 
@mlodin84: Das ist ja wirklich toll, doch ich möchte die Gesellschaft unseren Teil der Welt nicht wegen einen anderen Teil der Welt beschränken. Zumal es diverse soziale Netzwerke gibt. Und "Arabischer Frühling" ist das Medien Unding schlecht hin. Denn besser geworden ist in den Ländern, trotz stürze der Diktatoren, erstmal gar nichts. Demokratie in Ägypten gibt es nicht, wie es in Lybien ausgehen wird, weiß auch noch keiner, in Syrien wirds auch nicht besser. Also Frühling ist da nirgendwo.
 
@wasserhirsch: Ein einfaches "Boah, der müsste mir mal im Dunkeln begegnen" unter Klarnamen auf der Pinnwand gepostet kann Dir schon ne Menge Ärger einhandeln, obwohl Du das nur so dahergesagt hast. Ein "Denen müsste man die Parteizentrale abfackeln" unter Klarnamen in einer Diskusion über Politik kann Dir ebenfalls Ärger bringen, auch wenn Du es nie getan hättest. Ich erinnere gerne an den Berliner, der bei seiner Recherche in die Bereiche des Islamismus auf einmal einer totalen Überwachung gegenüberstand. Ein Klarnamenzwang verhindert eben genau, dass jemand mal genau das schreiben kann, was er gerade denkt.
 
@mcbit: Verhindert sie nicht. Denkst du, ein Pseudonym verhindert das man dich ausmachen kann? Wenn du schreibst, du würdest gern dessen Parteizentrale abfackeln, machen die sich durchsichtig, zu Recht! Die brauchen deinen echten Namen nicht dafür um dies zu können. Dennoch ist es dein Recht es zu sagen. Denn es zu sagen und es zu tun sind zwei verschiedene Dinge. Auch der Terminus ist sehr entscheidend. "müsste, werde tun, habe getan... usw.". Dies ist Meinungsfreiheit.
 
@wasserhirsch: Ein Pseudonym erschwert es aber. Außerdem ist durch ein Pseudonym nicht sofort Deine IP mit dem Namen verknüft, und das ist der Knackpunkt. Bei einem Pseudonym und einem Proxy kannste Dir durchaus mal elauben, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Und laut Deiner Argumentation ist die NPD ja nicht schlimm. Warum werden die eigentlich vom VS beobachtet? Natürlich sind es sagen und es tun 2 Dinge. Denk an Schüler, die aus Spaß mal nen kleinen Anschalg auf ihre Schule ausüben wollten, ohne es wirklich vorgehabt zu haben. Da stand gleich die Bullen in der Tür. Also nix mit, man kann es ja mal sagen, ohne Probleme. Was Du hier anführst, ist graue Theorie, die realität sieht anders aus.
 
@mcbit: Ich erlaube mir auch ohne Pseudonym und Proxy unangenehme Wahrheiten auszuprechen, das ist mein Recht. Ich kann dies sogar so tun, das ich auf keine Materielle oder körperliche Gewalt (ironisch, sarkastisch oder ernsthaft) androhen muss.
 
@wasserhirsch: Dann sind deine "unangenehme Wahrheiten" wahrscheinlich im rahmen;) Wenn ich Deine Kommentare lese, bist Du eh Mitläufer und guter Untertan, was sollte da also schon großartig kommen?
 
@mcbit: Auch Information muss legal sein. "Geleakte", geheime Information preis zu geben ist nicht nur unangenehm sondern auch illegal.
 
@wasserhirsch: Informationen dem Volk vorenthalten ist nicht legitim, zumindest einige Informationen haben dem Volk zugänglich gemacht zu werden.
 
@mcbit: Das ist eine Meinung, deine Meinung, nicht Standpunkt der Diskussion.
 
@wasserhirsch: Und was "Standpunkt der Diskusion" ist, bestimmst Du?
 
@mcbit: Nein, die News.
 
@wasserhirsch: Ähm, Du hast den Schwenk zu geleakten Infos gemacht.
 
@mcbit: Weil es klar war worauf du hinaus wolltest. Aber lassen wir das jetzt.
 
@wasserhirsch: Nö, wollte ich nicht. Du haast Dich also geirrt.
 
@mcbit: Auch gut
 
@wasserhirsch: aso dann ist dein realer name also wasserhirsch? *respekt*
 
@_Gabriel_: Da ich hier niemanden kenne und Winfuture keine Klarnamenpolitik führt und ich auch nicht selber entschieden kann wer was lesen darf, sehe ich keinen Grund meinen klaren Namen anzugeben.
 
@wasserhirsch: also "politik" würde ich das nicht nennen, eher willkür weil nur google hat dadruch einen vorteil und sonst niemand....
 
@_Gabriel_: Das ist Ansichtssache. Aber ich will auch nicht mir die dir Diskussion neu aufflammen die ich mich mcbit schon hatte. Meine Ansicht dazu sollte eigentlich daraus erkenntlich sein, das müssen wir jetzt nicht nochmal wiederholen.
 
@H-Vollmilch: So und jetzt denk doch mal ein wenig nach: Wenn du vergewaltigt wirst und die Person auch noch kennst, dann wirst du sie wohl kaum auf Facebook oder G+ als Freund annehmen und ihr noch Teddybären schicken..
 
@Ludacris: Es soll noch Menschen geben auf dieser Welt, bei denen die Menschlichkeit und das Mitgefühl nicht an der Landesgrenze aufhören. Ausserdem wird "dein Teil der Welt" nicht durch einen anderen Teil der Welt beschränkt. Inwiefern denn? Glaubst du ein nicht vorhandener Realnamenzwang bedeutet gleich ein Pseudonymzwang? Was würde dich denn davon abhalten deinen Realnamen zu verwenden? Dir würde nur die zusätzliche Freiheit eingeräumt werden, dies nicht zu tun. Das ist keine Beschränkung, das ist Freiheit!
 
@mlodin84: was bringt es dir ein pseudonym zu verwenden? Etwa so viel wie eine dynamische IP Adresse? Ach warte... wie war das? Genau! Bei einer Dynamische IP Adresse kann man 6 Monate lang zurückverfolgen wer wann die IP hatte und genau so einfach ists mit deinem Namen
 
@Ludacris: 6 Monate kann man deine dynamische IP Adresse zu Dir verfolgen? Dann handelt wohl dein Provider völlig illegal.
 
@Feuerpferd: Pst, nicht aufwecken, er träumt gerade. Dass zum ermitteln der Klarnamen hinter einer IP ein Gerichtsbeschluss nötig ist, soll ja nen Grücht sein;)
 
@Feuerpferd: ich hab 1) ne statische und 2) werden verrechnungsspezifische daten fast immer gespeichert
 
@Ludacris: Nur, wenn man keine FLAT hat.
 
@mcbit: ja ok, aber da gibts ja genug oder ;)
 
@Ludacris: Mag sein, aber selbst diese Daten kannste mal eben nicht so einfach abfragen
 
@mcbit: nur wenn die Polizei mit Gerichtsbeschluss vor der Tür steht werden sie wohl die Daten rausrücken
 
@Ludacris: Ja eben. Anders bei Sozialen Netzwerken, da wären dann auch Name und IP verknüpft und da ist wohl etwas leichter rankommen;)
 
@Ludacris: Du solltest eben selbst mal Nachdenken. Was ist mit dem Entgegengesetzten Prinzip?
Das Opfer kennt den Täter Nicht, der Täter kennt jedoch das Oper und erschleicht sich das Vertrauen.
Es sind eben beide Optionen Denkbar, das wäre dir aufgefallen, hättest du eben selbst mal nachgedacht.
 
@H-Vollmilch: schon mal an gesunden menschenverstand gedachtß ich bin mir sicher dass man im normalfall nicht einfach jeden dahergelaufenen volldeppen annimmt
 
@Ludacris: Ja, sollte man Meinen oder?
Es geht aber darum, dass man die Freiheit haben sollte ein Pseudonym zu nutzen.
 
@H-Vollmilch: Du hast die Freiheit die Plattform zu meiden, wenn es dir nicht passt. Wie ich die Freiheit habe, mir eine Plattform auszusuchen, wo dieser Klarnamenzwang (scheiß Wort) existiert.
 
@H-Vollmilch: Kann dir doch aber egal sein... Wenn es dir nicht passt, dann meld dich nicht an. Ist ja nicht so, dass hier jemand gezwungen wird den Dienst zu nutzen. Ich persönlich hab damit kein Problem und sehe hier in D oder der EU auch keines. Bei Facebooks ist mein Klarnamen angegeben und fertig. Wenn ich eine Meinung zu einem Thema habe tu ich die kund (sofern ich das möchte) oder lass es bleiben (manchmal hält man halt doch besser seinen Mund ;)). Aber meist ist mir meine Zeit zu schade, in den sozialen Netzwerken meine Zeit zu verplembern. Aber wie gesagt, jedem das seine. Die Wahl bleibt dir ja :)
 
@pandamir: Es geht nicht darum was mir passt. Es geht Allgemein um die Freiheit und die Diskussion ob mit dem Zwang von Realnamen sollte man sich anmelden wollen Nachteile entstehen könnten. Ich habe nicht Gesagt Ich werde Gezwungen.
Man sollte sich jedoch bewusst darüber sein welche Vorteile und Nachteile etwas haben kann.
 
@H-Vollmilch: Aye, ok. :)
 
Icn finde es gut. Soziale Netzwerke sind keine Foren oder Gästebücher wo ich unter nem Pseudonym meinen Blödsinn hinterlasse. Da geht es, oder sollte es gehen, um den Kontakt zum Menschen selber. Dies sollte mit echten Namen sein.
 
@wasserhirsch: Blödsinn, wenn ich im Klub jemanden kennenlerne und den Kontakt auch über FB z.B. halten möchte, um weitere Klubtreffen usw. zu verabreden, oder einfach um mal schnell zu fragen, wer alles bei einem bestimmten Event bei ist, klappt das hervorragend auch mit Pseudonymen. Das reale Leben finden nunmal in der realen Welt statt. Und in der realen Welt kennen mich alle unter richtigem Namen und können das dem Psyeudonym auch zuordnen.
 
@mcbit: Dieses Argument, reale Welt, überzeugt mich nicht. Wenn ich auf irgendeiner Veranstalltung bin, kenne ich zwar von den meisten weder den Realnamen noch das FB-Pseudonym, ich kann aber im Bedarfsfall danach fragen, das stimmt schon, NUR in der realen Welt ist für mich das Hauptwiedererkennungsmerkmal das Gesicht und, analog zu Pseudonymen auf Facebook oder G+, war ich noch nie auf einer Veranstalltung wo jeder eine Papiertüte auf dem Kopf hatte.
 
@Lastwebpage: Ich verstehe Deinen Einwand irgendwie nicht. Ich habe z.B. vor 3 Wochen ein Pärchen im Klub kennengelernt. Vor 2 Wochen habe ich die beiden wieder getroffen und wir haben uns mal gegenseitig bei FB geadded. Am Samstag haben wir uns per FB für den Abend verabredet und zusammen mit anderen einen echt lustigen Abend gehabt. Ich kenne die Namen der beiden und ich kenne ihre Pseudonyme. Ich adde ja nicht Leute einfach so bei FB und versuche sie in der Menge irgendwo zu funden, daher verstehe ich Dein Post irgendwie überhaupt nicht.
 
@mcbit: lass es mich anderes formulieren, wenn du eine unbekannte Person im realen Leben triffst, kennst du ihren Namen nicht. Die Person ist also annonym. Wenn du aber mit dieser Person jeden Morgen an der Bushaltestelle stehst, ist diese zwar weiterhin annonym, aber durchaus bekannt. Ich finde nur Realnamen/Pseudonyme kann man schlecht mit dem Realen leben vergleichen, analog würde es bedeuten, das morgens 20 Leute an der Bushaltestelle stehen, 10 davon mit einer Papiertüte überm Kopf. Da ich aus meiner Facebook Erfahrung weiss, das da viele ihr Bild wöchentlich wechseln, ist das mit der Wiederkennung, anhand des Avatars, so eine Sache. Pseudonyme, ja, wenn die immer gleich bleiben würden hätte ich eventuell den selben Wiedererkennungswert wie einen echten Realnamen, blos wenn ich mich hier, oder anderswo, so umschaue, ist es aber genau das, was Pseudonymbefürworter auch nicht wollen.
 
@mcbit: Wie jetzt, "im Klub"? 15jährige Tochter zur Mutter: "Mutter, ich hatte letzte Nacht zum ersten Mal Sex!" "Echt? Mit wem denn, wenn ich fragen darf?". "Hab' ich über Facebook kennengelernt!" "Du hast doch hoffentlich an Verhütung gedacht?" "Ähm, das war so spontan, öh, ähm, nein, verhütet ham' wir leider nicht" "Und wie heißt der junge Mann?" "Bei Facebook heißt er 'DJJustinXX' und er hat hinterher noch 'Thank You' gesagt".
 
@departure: Ist Dir der Begriff "Klub" nicht geläufug? Ein Klub, da laufen Partys (bei uns auf 4 Floors + Konzerthalle), man kann tanzen, gemütlich beisammensitzen, im Sommergarten chillen - Klub halt.
 
@mcbit: Zu der Zeit, als ich jung war, gab's Diskotheken und Kneipen. Klubs? Fehlanzeige. Heute ist mein Zuhause und meine Familie mein Klub, jedenfalls meistens. Und tauschen möchte ich auch nicht mehr. Aber danke für die Aufklärung
 
@departure: Willkommen in der neuen Zeit. Meine Familie ist langsam aus dem Haus und ich kann mich wieder der Klubszene widmen ;). Und gelegentlich nehme ich meinen Sohn mit zu nem Konzert oder Festival.
 
Wie verifiziert Google die Klarnamen eigentlich? findet überhaupt ne verifizierung an?
 
@ThreeM: Ist vorerst nur für VIP's vorgesehen.
 
@ThreeM: Sie prüfen den Namen auf Plausibilität indem sie ihn mit den eh schon gesammelten Daten zum Userprofil vergleichen. Trefferquote: 99,9% ^^
 
@ThreeM: nein aber wenn du dich Three M nennst werden sie wohl verdacht schöpfen
 
@Ludacris: Rosa Schlüpfer, Herbert Ficker, Claire Grube (könnten alles echte Namen sein).
 
@departure: ohh du hast aber Anna Nass vergessen ;)
 
Solange ich täglich noch mit dutzenden ANONYMEN Spammails und mehreren Werbeanrufen/Woche bombardiert werde, weil meine Daten öffentlich zugänglich sind / (gemacht werden von Google), so lange muss ich mich bestimmt nirgendwo im WWW identifizieren...sollen erst mal was gegen Spam + Cold Calls unternehmen !!
 
google wollte schon immer harte daten, wollte schon immer wissen wer hinter welcher ip sitzt. nun hat die größte datenkrake alles in einem sack. wer sich dort nur an- und gleich wieder abmeldet wird dank tacking dienste und der ip trotzdem weiterhin indentifiziert. man sollte jetzt wirklich gaaaaanz genau aufpassen was man tut. btw gibt es auch alternativen zu google-analytics, wie zB Piwik. wäre mal ganz nett wenn sich die webmaster das mal ansehen. unseren datenschutz zuliebe. danke.
 
Will der uns verkackeiern ? Google, persönliche Daten, Klarnamen - da sollten bei JEDEM die Alarmglocken klingeln. Wer sich da anmeldet, sollte sich VORHER erstmal intensiv mit dem Unternehmen Google und deren Geschäftspraktiken beschäftigen. Wer sich da NUR EINMAL (!!!) mit Klarnamen anmeldet, wird ein Leben lang in Goggles Datenbanken abgespeichert. Dann gibt es kein Entkommen mehr. Auf ewig in Googles Klauen ! Ach so: Es gehört mittlerweile zu Googles Haupteinnahmequellen, mit persönlichen Daten zu Handeln !
 
@holom@trix: Und nun? Selbst die Meldebehörden handeln mit deinen Daten.
 
@Okkupant: Und die Meldebehörden können IP, Surfverhalten, angeklickte Seiten, eingegebene Suchworte, E-Mails, Statusmeldungen, Bilder, verlinkte YT-Videos, Dokumente usw usf mit Deinem Klarnamen zuordnen?
 
@mcbit: Selbst wenn, wär's mir auch egal. Diese Paranoia geht mir auf den Sack.
 
@holom@trix: Genau so wie bei Facebook. Da darf man sich nichts vormachen, berühmter Merkspruch, der gerne auf Demos gerufen wird: "Sind deine Daten einmal in der Eee-Dee-Vau, kennt sie bald jede S.A.U.!"
 
@Feuerpferd: Wenn ich meinen Klarnamen bei Google eingeben, finde ich nix. Und ich bin bei FB.
 
"Wer seinen echten Namen nicht angeben will, sollte Google+ einfach nicht nutzen" - und genau das werde ich auch so tun.
 
Was mir auffällt, ich habe zu rumspielen G+ ohne Klarname, bisher keine Sperre.
 
"Als Beispiel nannte er die Länder Iran und Syrien, wo die Menschen aufgrund ihrer Regierung keine Privatsphäre erwarten können" ... Ja, genau. Aber bei der Nutzung von Google-Diensten wir die Privatsphäre geachtet? Ich glaube er sollte sich mal die eigenen Datenschutzbestimmungen durchlesen.
 
Identitätsservice und andere Anwendungen die auf die Daten zugreifen?
Creepy kraken is creepy. Ohne mich.
 
Wie funktioniert eigentlich die Klarnamenüberprüfung? Wird die IP-Adresse mit den Daten des Internetprovider abgeglichen? Die, also Google, müssen doch schon irgendwelche Infos haben über einen. Ich kenne ein paar Leute, die ich nicht mag, was wäre wenn, wenn ich deren Name benutze? Oder was passiert bei Namensgleichheit?
 
@oldbrandy: Was soll bei einer Namensgleichheit schon passieren? Der Accountname ist ja die email-Adresse welche einzigartig ist, aber das schließt eben nicht aus daß es auch tausende Markus Müller in diesem unserem Land gibt.
 
@Johnny Cache: Wobei seine erste Frage damit noch nicht beantwortet wurde :) Immerhin findet tatsächlich kein Abgleich statt. Wenn man schon von einem "Zwang" redet, dann _muss_ dieser auch verifiziert werden. Sonst geb ich mich als Markus Müller aus samt Bild und poste in dessen Namen irgendwelches dummes (für manchen auch die Wahrheit) Zeug. Habe so also eine Scheinidentität geschaffen. Ist strafbar aber erstmal muss das auffliegen und dann muss ich erstmal ermittelt werden. Wenn schon ein Zwang herrschen soll, dann aber bitte auch eine Überprüfung des Accounts mittels Perso oder Reisepass oder Post Ident. Sonst kann man damit wirklich kräftig Schmuh treiben.
 
Ich habe damals als Android fürs HD2 rauskam, mir einen Gmail Account mit Fakename erstellt zum testen. Der funktioniert jetzt schon seit einiger Zeit auch ohne Probleme mit G+. Wenn man direkt Google nach dem Namen sucht, findet man auch nur den G+ Account und paar YT comments die von diesen Acc erstellt wurden. So genau kann Google das mit der Verifikation also nicht nehmen...
Man sollte sich halt nicht UbErMeGaPrO nennen, dann klappts auch mit Google :)
 
Wer immer auch Google-Dienste nutzt, bei denen eine Anmeldung notwendig ist, sollte wissen dass er sich immer einer gewissen Gefahr (Kontrolle,Überwachung) aussetzt, egal von wo er auf die Dienste zugreift! Stichwort: Patriot Act!
 
Soviel ich weiß haben wir mehr als 6 Milliarden Reale Namen, da wird sich doch wohl einer finden lassen, natürlich außer deinem echten *grins
 
Hab kein Bock es mir mit einem zukünftigen Arbeitgeber zu verscherzen, deshalb hab ich immer Fake Namen. Wenn Google mich löschen will, bitte!
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