Apple-Chef erhält eine Million Belegschaftsaktien

Der neue Vorstandschef Tim Cook bekommt von Apple eine Million Belegschaftsaktien, teilte die Börsenaufsichtsbehörde SEC mit. Die Aktien hatten zum Börsenschluss am Freitag einen Wert von über 380 Millionen US-Dollar. mehr... Apple, Logo, Apfel Bildquelle: MacWallpapers Apple, Logo, Apfel Apple, Logo, Apfel MacWallpapers

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Klar ist es keine leichte Aufgabe ein so großes Unternhemen zu leiten. Aber ganz ehrlich, 59 Millionen Dollar Jahreseinkommen! Ist das nicht krass übertrieben? So hohe Gehälter sollten allgemien verboten werden. Nehmen wir doch mal den Herrn Apotheker, der ein Unternehmen runtergewirtschaftet, Familien um die Existenz bringt und dann noch Millionen Dollar abkassiert. Managergehälter sind einfach viel zu hoch und in den USA ist es einfach krass übertrieben...
 
@Atharus667: Neidisch oft?
 
@R3dN3ck: Neid wohl kaum, wenn ich zB daran denke das es in Österreich n Teeny-Politiker gibt der Integrationsminister oder so ist und 14.000 im Monat bekommt und ich auch noch weiss das der Typ keine Ahnung hat wies draussen zugeht, da er ja Privatschulen besucht hat ... stellts mir die Fussnägel auf, besonders, wenn er so tolle Vorschläge bringt, wie er es im Moment wirklich macht... das nennt man dann nicht Neid, sondern Unverständnis, oder gar Hass. ... Wenn du mit Geld richtig umgehen kannst, kommst du auch (ohne zu "leiden") mit nem Lotto Gewinn dein ganzes Leben lang klar (ich schaffs mit 750 im Monat, jetzt rechne mal aus, was für ein Luxusleben ich im Vergleich dazu hab, wenn ich in Lotto gewinne und 1500 im Monat ausgeb... Und sogar dann hätt ich im Tod noch Geld! Also könnt ich mehr ausgeben...) ... wozu braucht man also Politiker und Managergehälter?? Stell dir mal vor wir gimpen alle mit nem 90mio Privatjet rum... Was dann passieren würd ... Stark erhöher CO2 Austoss, stark steigende Spritpreise ... aber hauptsache irgendwer glaub man wäre neidisch auf diese Leute... Ja ne is klar
 
@Ðeru: Also der Vergleich zwischen eine Firma die ihr Geld selber verdient auf Basis von Kundennachfrage und eine Politiker sein "Gehalt" find ich ehrlich gesagt nicht passend, von mir aus könnten alle Politiker ihre Gehälter kürzen statt Steuer überall hoch zu setzen.

Vor allem find ich Lustig wenn Politiker Filme rausbringen die mir ein schlechtes Gewissen einreden wollen weil ich mim Twingo rum dackele, er aber selber mim Privatjet rum fliegt um sein Film zu präsentieren, *böse guck* Richtung Al Gore
 
@Atharus667: geld ansich sollte verboten werden! ;)
 
@Atharus667: Es ist Allgemein üblich die geschäftsführung mit Aktien zu "versorgen". Zum Einen entsteht dadurch eine Bindung zum Unternehmen und zum Anderen werden Fehlentscheidungen durch fallenden Wert des Aktienpakets spürbar. Als Disney Finanziell am Boden lag, hat der neue Boss Michael Eisner als bezahlung 10% des Gewinns verlangt aber Mindestens Einen Dollar, die ersten 2 Jahre gab es verluste und er bekam den Dollar, im dritten Jahr hat Disney fast 5 Milliarden Gewinn gemacht und er bekam 500 Mio. Er war jeden Cent wert.
 
@Maik1000: Im Endeffekt wird hier aber trotzdem nur Geld verschenkt - selbst wenn der Manager das Unternehmen an die Wand fährt, sind die Aktien noch was wert, selbst als potentieller Penny Stock. Und ich bin auch immer kritisch, wenn behauptet wird, xy hätte Unternehmen yx aus der Krise geführt - beteiligt waren da immer weit mehr, als die ein zwei Hänschen aus der obersten Etage. Dass die dafür das 1000fache an Gehalt sei es auf üblichen oder auf Umwegen erhalten, ist einfach pervers.
 
@Maik1000: Wenn man es nicht schafft, ihn mit 10 Mio. zu "binden" = motivieren, dann ist er wohl fehl am Platz !
 
@Atharus667: Schon mal den fußballtransfer Markt angeschaut, was da für Millionen über den Tisch wandern. Wohl bemerkt für Fußball. Das ist krass. CEO von einem weltunternehmen zu sein ist da meiner Meinung nach was anderes. Außerdem musste jedem Menschen in solchen Positionen vor Abwerbungen schützen. Wenn er nen guten Job macht, soll er die Asche bekommen. macht er nen schlechten Job verkauft er dann später auch schlechter.
 
@Atharus667: es ist absolut gerechtfertigt, wenn ein mensch der gute arbeit leistet - auch wenn er manager ist und sich nicht sonderlich körperlich anstrengt - ein hohes gehalt bekommt. Und wenn die Arbeit so gut ist, dass er ne milliarde im Jahr bekommt, dann sollte das die leute eigentlich anspornen selbst zu lernen und sich fortzubilden dass sie eben nicht nur im büro sitzen und kaffee holen, sondern irgendwann eben auch mal oben sitzen können und den kaffee gebracht bekommen. Was allerdings ungerecht ist sind die steuern bei hohen Gehältern. Ich sehe nicht ein, warum ich dem Staat bei passendem Einkommen 51% an Steuern geben soll....
 
@Ludacris: Das Problem ist aber, dass nicht jeder oben sitzen kann. Zum einen weil es nicht nur Stellen für "oben" gibt und zweitens weil viele dafür einfach nicht in der Lage wären, was eine zwei-Klassen-Gesellschaft von vornerein erzwingt. Und btw. Herr Ackermann hatte vor einigen Jahren ein Jahresgehalt von ca. 13 Millionen Euro. Wir haben das mal umgerechnet und auf andere Löhne anhand einer Statistik aus dem Jahre 2008 oder 2010 angewandt. Und wenn sich ergibt, dass ein einzelner Mann in einem Jahr soviel Geld bekommt, das man davon 800 Landschaftsgärtner für ca. 15 Jahre beschäftigt wenn diese 365 Tage im Jahr 24/7 arbeiten - dann sollte das jedem zu denken geben... Ich finde es gut wenn Menschen, die solche großen Aufgaben bewältigen auch sehr sehr gut entlohnt werden. Aber 50 Millionen im Jahr finde ich doch etwas hart. Was ist denn an 10 Millionen nicht ausreichend? :) Oder an 5 Millionen?
 
@Ludacris: Lol. Noch einer, der nicht begriffen hat, dass Erfolg weit mehr mit Glück, Herkunft und Kontakten zu tun halt, als mit sonstwas. Und ja, die Steuern ist absolut betrachtet vielleicht hoch, allerdings, lebt so ein Topverdiener immer noch weit besser als ein Angestellter aus der Mittelschicht. Oder würdest du jemanden, der 40k im Jahr verdient, bei ca. 20% Steuern als glücklicher einschätzen, als bei einer Million und 42% Steuer? (das ist der aktuell maximale Ek-Steuersatz, nur so als Info) Außerdem wird in den Bereichen das "Einkommen" meist eh nicht mehr als Einkommen verbucht, und landet so als "Bonus" auf dem Konto - weit niedriger oder gar nicht versteuert. Und vergessen wir nicht, dass Vermögen und das Einkommen daraus überhaupt nicht besteuert wird. Aber klar, den Top Verdienern geht es so schlecht - auch wenn sie Unmengen an Geldern am Fiskus auf legale Weise vorbeischleusen. Vergessen wir auch nicht die Situation der sogenannten Entscheidern der Unternehmen, die sich diverse Goodies wie - hier stellvertretend für noch viele anderen Dinge - ein neues Auto als angeblichen Firmenwagen samt Sprit von der Steuer absetzen.Prozentual gesehen, zahlen die vermutlich weniger Steuern als die Mittelschicht. Meine Meinung zu dem Thema: EK Spitzensatz rauf auf 60% oder höher, Vermögensteuer sowie Finanztransaktionssteuer einführen, und es gäbe annähernd sowas wie Gerechtigkeit.
 
@Corleone: wenn jemand beispielsweise überstunden von ein paar jahren ausbezahlt bekommt und man im endeffekt weniger als die hälfte übrig hat weil der rest an steuern ect rausgegangen ist dann sind das wohl mehr als 42% oder?
 
@Ludacris: Überstunden sind keine "normales" Gehalt. Und wenn man sie sich nur alle paar Jahre auszahlen lässt - selbst schuld und in vielerlei Weise dumm.
 
@Ludacris re:11 : Da haben wir mit Deinem Satz "... der rest an steuern ect rausgegangen ist dann sind das wohl mehr als 42% oder?..." wieder das typische Problem der Pauschalisierung und und der unpräzisen Formulierung! Der derzeitige Steuerhöchstsatz ist nun mal 42 %. Das ist so! Wenn dann die Abzüge mehr als 42% sein sollten, liegt das an dem was Du als "ect" bezeichnest! Nämlich Sozialversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung! Doch die Steuern bleiben bei 42%!
 
@Atharus667: Der typische deutsche Neid, nehme dir doch lieber ein Beispiel daran.
 
@JacksBauer: Klar, wenn wir uns nur alle genug anstrengen, dann werden wir alle CEO -.-*
 
@Corleone: Ich war schon CEO, zwar in einem etwas kleineren und deutschen Unternehmen aber ich habe es geschafft.
 
@JacksBauer: Oha, ein Leistungsträger. Dann wirst du wohl auch hoffentlich begreifen, dass dein neoliberales Gewäsch Blödsinn ist.
 
@Corleone: Ne, ich habe Kohle bis zum abwinken.
 
@JacksBauer: Oha! Und wer schaufelt die Kohle in Deinem Keller?
 
@Uechel: Dr. Schiwago
 
@JacksBauer: Ach so! Ja dann! Wo hast Du denn den ausgegraben? Ich dachte, der ist, nachdem er aus der Straßenbahn in Moskau ausgestiegen ist, aufgrund seiner Herzschwäche auf offener Straße zusammengebrochen und gestorben! Hoffentlich hat sich bei Dir nicht ein Fremder eingeschlichen, der so nach und nach Dein Geld einsackt und damit abhaut!
 
@JacksBauer: Wenn man von deinen Fähigkeiten zum Trollen auf deine Fähigkeiten als CEO schließen kann, dann verstehe ich auch, warum die du die Vergangenheitsform benutzt hast, als du von deiner Laufbahn als CEO gesprochen hast :D
 
@Atharus667: neid ist die höchste form der anerkennung
wenn die IHN das zahlen dann hat er es verdient !
 
@Atharus667: Du hast vollkommen Recht, der freie Kapitalismus beutet die Ressourcen der Erde und die Menschen hemmungslos aus.
 
Manager sollten anhand des Erfolgs bezahlt werden... Und da sollten die Entlassungen auch eine Rolle spielen. Denn wer Leute entlassen muss, war wohl kaum erfolgreich.
 
@chippimp: Wer Leute entlassen muss, kann auch sehr erfolgreich die Produktivität des einzelen Mitarbeiters erhöht haben und somit sind einige Mitarbeiter nicht mir nötig. Warum 4 Leute beschäftigen, wenn 3 die Arbeit auch tun?
 
@mcbit: weil man damit oftmals die Aktionäre bereichern möchte, darum geht es doch oftmals. Wir müssen mehr Gewinn einfahren - geht am einfachsten, indem man Leute auf Zeitarbeit beschäftigt oder einige entlassen kann --> Lohnkosten sind gesenkt, man kann einen höheren Gewinn ausweisen und das wiederum macht einzig die Aktionäre glücklich. Oder wie war das mit Nokia in Deutschland? Da ging es auch nur um die Kohle, die ein AN kostet.
 
@chippimp: Ja, das sind die Merkmale der kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Und zu den Akzionären kannst auch Du gehören. Firmen nutzen, genau wie Du, die vom Staat gegebenen Möglichkeiten. So wie Du schaust, den näxten TV/Computer/Laptop/Handy und was weiß ich günstig/billig zu ergattern, so handeln auch Firmen. Bedanke Dich also bei den gewählten Volksvertretern, die Zeitarbeit salonfähig gemacht haben.
 
@mcbit: Japp... mit dem Unterschied, dass der Kapitalismus, wie er heute geführt wird, mehr und mehr vor die Hunde geht... der Staat ist verschuldet und das nicht zu knapp... die Privatwirtschaft ist verschuldet und die Unternehmen wollen immer mehr Gewinne... woher soll es denn kommen, wenn eben jene Wirtschaft das Geld, welches sie einnehmen nicht wieder unters Volk mischen und somit den Cashflow aufrecht erhalten. Stattdessen erleben wir zunehmend, wie AN für immer weniger Geld arbeiten müssen und somit ja gezwungen werden auf "Schnäppchen" zu reagieren. Denn woher soll es denn kommen?? Wenn ich kein Geld habe, kann ich mir auch keinen Loewe-TV kaufen, dann muss ich das günstigste Gerät mit ähnlicher Leistung kaufen. Auch wenn es dann eben keine deutsche Produktion ist. Wer kein Geld hat, kann auch keine ausgeben. Allerdings basiert die Marktwirtschaft genau darauf - Angebot und Nachfrage. Nur die Nachfrage fällt eben weg, wenn die Privathaushalte kein Geld für das Angebot haben.
@Maik1000:
Subventionen vom Staat gibt es noch (Kohle - also das schwarz-braune Zeug unter der Erde - ist in Deutschland noch immer subventioniert und das ist nur der Anfang einer Liste von Dingen, die subventioniert werden - im Kapitalismus *LOL*) heute und zum Thema Arbeit kann man stehen wie man will. Deine Aussage zeigt aber, dass dein Horizont wohl nicht besonders weit sein kann.
 
@chippimp: Wenn "Diejenigen" die das Große Geld verdienen, also die Aktionäre und Bosse, es dann zB für den Privatjet oder die S-Klasse ausgeben, wird auch sofort wieder rumgejammert. Als Schuhmacher damals 1 Mio bei einer Spendengala gab, wurde er niedergemacht von den Neidern.
 
@chippimp: Was war zuerst da, Henne oder Ei? Waren es nicht die Konsumenten, die angefangen haben, billigere Ware aus Fernost zu kaufen, mit dessen Preisen deutsche Hersteller mithalten mussten? Was sollen die Hersteller machen? Richtig, Kosten reduzieren. Und mal ehrlich, diese "kein Geld"-Ausrede ist angesichts vieler Rekorde z.B. im Reisesektor, immer das erste, was kommt. Na wenn es mit dem Loewe-TV eben nicht sofort etwas wird, wird eben länger gespart. Aber das will der Konsument nicht, er will schnell haben, das zu einen kleinen Preis, dazu wird und wurdce keiner gezwungen, sondern das will der Konsument, Du auch. Und nochmal, die höheren Gewinne gehen auch als rendite an die Aktionäre - das kannst auch Du sein. Der Staat ist verschuldet, weil die Einnahmen wegbrechen - Steuergeschenke und Subventionen an Firmen - ja aber was passiert, wenn es diese Unterstützung nicht gibt? Dann gehen die restlichen Firmen woanders hin. Wir haben keinen kleinen Markt "Deutschland" mehr, sondern einen globalen Markt "Welt". Das schmeckt mir auch nicht, aber wir müssen uns leider anpassen. Und das meiste Geld wird immernoch im Finanzsektor verbrannt, wo nichts, rein garnichts produziert wird, außer Luftblasen.
 
@mcbit: Bis auf den Teil mit dem Finanzmarkt gebe ich dir Recht. In Bezug auf den Finanzmarkt lässt du jedoch außen vor, dass hier sehr wohl etwas erwirtschaftet wird, nämlich Kapitalrendite. Viel wichtiger ist aber was ganz anderes: Der Finanzmarkt an sich macht überhaupt erst viele Unternehmungen möglich, da sie sich für Expansionen jedweder Art das notwendige Kapital überhaupt erst in der notwendigen Summe am Finanzmarkt "holen" können. Würde es diese Möglichkeit nicht geben, würde es auch viele Firmen, Dienstleistungen und Produkte nicht geben. Der Preis, der dafür verlangt und bezahlt wird, ist nun mal Rentabilität. Das hat eben Vor- und Nachteile, aber zu sagen, dass dort nur Geld "verbrannt" würde, ist nicht richtig - es ist aber wie bei jedem Unternehmen und jeder Investition: in jeder Chance liegt auch ein Risiko.
 
@LostSoul: Ich bezog das eher auf Spekulationen, handel mit "Optionen" und Hedge-F. Das ganze Zeugs, was nicht wirklich Vorteile bringt, außer denen, die damit "handeln". Gegen Firmenbeteiligungen und Investitionen ist absolut nix einzuwenden.
 
@chippimp: Stimmt, mit der Politik war schon die DDR sehr erfolgreich. Arbeit für alle und subventionen vom Staat.
 
@chippimp: er wird doch aufgrund seines Erfolgs bezahlt - in Apple Aktien. Wenn er in 5 Jahren Apple zugrunde richtet, sind seine Aktien auch nichts mehr wert.
 
@balini: Ich hab' kürzlich gehört, daß das Geld bald abgeschafft wird. Hab' auch jemanden getroffen, der schon keins mehr hatte.
 
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,781811,00.html Einfach göttllich!
 
@Knarzi: http://goo.gl/pKSoz
 
@lippiman: Ich danke dir!
 
@Knarzi: Zitat aus Spiegel Link am 28.08.11 "Derzeit entwickelt das iPad eine gesellschaftliche Symbolkraft wie einst Farbfernseher oder Inline-Skates. Der Triumphschrei lautet: Ich hab's drauf! Ich bin vorn! Und leisten kann ich's mir auch!" und was ist jetzt ein Farbfernseher? Richtig, ein muss das jede Haushalt nicht nur wegen Unterhaltung sondern als Informationsquelle benutzt auch Arbeitslose, also ist es Legitim fertig aus, Spiegel lässt nach.
 
@R3dN3ck: Spiegel lässt nach, weil da mal zwischen den ganzen Apple-Feiermeldung mal was kritisches in einem überspitzt zyischen Artikel steht? aua
 
@Knarzi: joa find ich schon, so was gehört in Kategorien wie Fox News Stars Bill O'reilly
 
@R3dN3ck: Das ist nen Kommentar und spiegelt die persönliche Meinung des Schreibers wieder. Wenn ich auf ne Apple-News-Seite gehe und dann dort diese ganzen Halbwahrheiten über die Gegensseite lese, dann hat das mehr was von Fox-News, als ein einziger Kommentar. Du tust ja gerade so, als wäre das an der Tagesordnung, mach dich nicht lächerlich. Sowas darf man sich als Windowsuser täglich irgendwo durchlesen.
 
@Knarzi: und was ist Bill O'reilly? Eben einen Kommentator der seine Meinung abgibt. und was man auf irgendwelchen billigen Blogs liest ist eine Sache, aber Spiegel?
 
@R3dN3ck: Bei Fox zieht sich seine Meinung jedoch durch den gesammten Sender. Spiegel ist sonst jedoch ein reiner Apple-Feierverlag ohne kritische Meinungen zu der Firma, egal was kommt. Viel schlimmer finde ich diese Kolumne von Christoph Dernbach der mit völliger Ahnungslosigkeit Artikel zu schreiben versucht. http://goo.gl/SOl3f
 
@Knarzi: Spiegel hat auch eine Meinung die sich durch das Gesamte zieht (Ziehe Davids Medienkritik) dennoch finde ich halt weil der Christoph Ahnungslos schreibt sollte man sich nicht freuen wenn eine andere ploetzlich Ahnunglos schreibt nur weil es halt ne andere Front trifft, sind beide falsch und gefaehrlich.
 
@Knarzi: Ich finds wirklich beachtenswert wie der Author es so brilliant schafft, seinen persönlichen Hass nicht erkennen zu lassen und wie er den Artikel objektiv gestaltet hat. Die knallharten Fakten beeindrucken, so lässt es sich zB tatsächlich belegen dass bei iPhone Usern 50% der Gespräche abreissen, so wie es der Author glaubhaft beschreibt. Thumbs up! Naja ok, jeder moslemische Hassprediger kann aus dem Artikel noch was lernen, aber für ein Winfuture-Kind ist das sicher Balsam auf die Seele :)
 
@macwin: Mach dir nicht ins Hemd wegen der extrem überspitzten Schreibweise. Jedem Apple-User würde das gleiche abgehen, wenn jemand so über Wintel-Rechner schreiben würde.
 
@Knarzi: Der Artikel sagt doch vor allem eines aus: Der Autor fühlt sich seines "elitären Status" beraubt. Konnte er früher noch sich und seine Außenwahrnehmung über sein Apple-Gerät, wenigstens subjektiv, verbessern, ist es heute damit vorbei, weil er ja nicht mehr "anders", nein, "besser" ist. Wer sich aus solchen Gründen ein Gerät, egal ob nun Apple, Android oder sonst was kauft, ist nur eines: ein armes Würstchen. Lustigerweise liest man das ja auch hier immer wieder in den entsprechenden News als Kommentar: Da werden bestimmte Geräte nicht (mehr) gekauft, weil ja "jeder" damit rum rennt. Es gilt also nicht, seine persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen zu erfüllen, sondern sich mittels eines technischen Accessoires von dem Rest des Umfeldes abzugrenzen. Na, wenn das mal nicht von einem hohen Selbstwertgefühl spricht.....
 
@LostSoul:
Danke! Ich als Mac User finde den Artikel auch einfach nur peinlich. Ich benutze Apple Geräte weil sie Form&Funktion gut miteinander verbinden und unkompliziert in ihrer Handlung sind: sprich sie dienen meinen Präferenzen bisher am besten. Ändern sich meine Präferenzen, kaufe ich andere Geräte. Der Typ da definiert sich durch Apple, hat quasi die Produkte als Selbstzweck gekauft und das finde ich einfach nur albern.
 
@Knarzi: Peinlicher Artikel.
 
@Knarzi: Die beste Stelle "Das iPad ist der Manta des 21. Jahrhunderts, bald vielleicht mit Fuchsschwanz-App." ^^
 
"Sein Vorgänger, der kürzlich zurückgetretene Steve Jobs, erhielt von Apple ein Jahresgehalt in der Höhe von einem US-Dollar. "
Ich verstehe das nicht , hat der nur einen Dollar bekommen pro Jahr oder was ? Kann mir das bitte jemand erklären , habs bis heute nciht kapiert..
 
@pc_doctor: ja, wahrscheinlich schon bissl mehr, weil mit einem dollar lässts sich schwer leben. Er hat es eben für Apple getan, soll die Botschaft lauten.
 
@Chrissik: Ja er hat nur einen Dollar bekommen aber er hat ja auch Aktien.
 
@LiBrE21: Jobs sitzt nebenbei noch im aufsichtsrat von Disney ist größter einzelaktionär von Disney und hält mitlerweile 5426 mio Apple-aktien ... der müsste keinen finger rühren um sein geld zu verdienen und hat in der vergangenheit ausreichend verdient. bspw. mit dem verkauf von Pixar für 7 milliarden an Disney.
 
@pc_doctor: Er hat nur ein symbolisches Festgehalt bekommen. Dieses symbolische Gehalt betrug einen Dollar. Mehr hat er nicht als Festgehalt bekommen. Aber das Festgehalt ist ohnehin nur ein Teil des Geldes, das ein Manager bekommt.
 
@pc_doctor: Sein Vermögen wurde im März 2011 vom Wirtschaftsmagazin Forbes Magazine auf 8,3 Mrd. US-Dollar geschätzt.
(Wikipedia) Er hat seinen Dollar also jedes jahr angelegt und dann einige Milliarden jahre gewartet...(bzw mit Zinsen Millionen Jahre)
 
@pc_doctor: Apple war für Jobs nie ein Job, sondern was persönliches, ausserdem gehört ihm ein riesen Aktienpaket, er würde sich also selbst bezahlen.
 
Wie viele Millionen und Milliarden auf irgendwelchen Managerkonten herumliegen, sich fleißig vermehren und doch keinen Nutzen haben... Mir würden spontan einige huntert Stellen einfallen, wo das Geld besser aufgehoben wäre.
(Eine davon ist sicher auch meine Brieftasche^^)
 
@DerWarzkopf: Hast Du dir mal überlegt das in deutschland 10% der Steuerzahler ca 80% der Steuereinnahmen aufbringen? Das sind nämlich diese Manager und Milliardäre
 
@DerWarzkopf: ich glaube da liegst du doch ehr falsch ... wenn ich geld herumliegen lassen würde wollen, würde ich es in gold anlegen ... viele viele wirklich reiche investieren ihr geld auch in sinnvolles wie hilfsorganisationen etc. - ansonsten gäbe es letztere nämlich gar nicht.
 
@DerWarzkopf: Es ist eine alte Mär, dass die Verteilung von Vermögen zwangsläufig zu einem größeren Gemeinnutzen führen würde. Tatsächlich ist es nämlich so, dass ein Großteil der Menschen das Geld eher "auf den Kopf hauen" würde (ganz massiv sieht man dies auch häufig bei Lottogewinnern, aber auch bei kleineren finanziellen Zuwendungen, wird üblicherweise nicht die Sparquote sondern die Investitionssumme für Konsum erhöht), als es sinnvoll zu investieren. Deswegen ist z.B. auch, abstrakt betrachtet, ein Vermögen von 1.000.000 Euro in der Hand von Joseph Ackermann auch mehr "wert", als in der Hand vieler Kommentatoren hier. Das sieht man übrigens auch an Bill Gates Stiftung: Er hat sein Vermögen ja nicht einfach unter die Leute gebracht, in der Hoffnung, dass das "schon wird", sondern er investiert sein Geld zielgenau in Projekte, die er unterstützenswert findet. Er weiß ebenso, dass ein reines Verteilen von Vermögen keinen Mehrwert bringt - außer einem kurzen Moment des "Glücks".
 
@LostSoul: Total falsch. Es bringt zwar wenig, wenn ein Topverdiener sich aus einem Fenster lehnt und tausenden von Leuten Scheine zuwirft, aber sehr wohl in Form von Steuern. Auf seiner Bank liegt das Geld rum und wartet darauf, dass er auf die Idee kommt, sich einen weiteren Lambo zu kaufen. Währenddessen machen die Banken aus Nichts Milliarden (das Geld gehört ihnen ja nicht). Topverdiener zahlen nämlich etwa genauso hohe Steuersätze wie Max Mustermann in Steuerklasse 1. Ich habe gestern erst einen Bericht gesehen, dass eine effektive Steuererhöhung der Superreichen um nur 1% fast 9 Milliarden Euro pro Jahr mehr in die Staatskassen spülen würde. Und DA wäre das Geld sehr wohl gut aufgehoben!
 
auf wikipedia ist die rede davon, dass sein jet "nur" 35 mio gekostet hat ...
 
@McNoise: "It is a Gulfstream V Jet, worth over $40 million (total cost for Apple: $88 million)." Das sagen die verlässlichen Quellen. Immer wieder nett, wie Wikipedia als "Recherche-Medium" herangezogen wird.
 
werds wohl nie verstehen dass normale Arbeite ein Lohn von 1000 bekommen, ein Manager millionen. Selbst wenn der Manager NUR 10.000 im MOnat verdient. dass reicht alle mal im Leben aus. Aber nun ja. dafuer haben wir ja ne Wirtschaftskrise und wer ist schuld? richtig... die arbeiter selber wohl :P
 
@StefanB20: Ich bin seit 20 Jahren Arbeiter bei Volkswagen, in dieser zeit haben wir ca 40000-50000 Euro an Bonuszahlungen, Gewinnbeteiligungen und anderem bekommen, dazu bekommen wir jedes Jahr rund 2500 Rabatt auf ein neues Auto. Der VW Konzern hat ca 100 000 Mitarbeiter. jetzt rechne das mal aus. dazu kam das in der Wirtschaftskriese nicht ein Mittarbeiter entlassen wurde. Wenn Du mit deinem Arbeitegeber nicht zufrieden bist und mehr wie 1000 im Monat willst, nutze deine Freiheit, such dir einen anderen Job. wenn Du keinen Findest, mach dich selbstständig, habe Erfolg und bezahl deine Angestellten dann vernünftig. Das erfordert natürlich Mut, mehr Mut als hier Propaganda der Linken zu Spammen.
 
@Maik1000: wunderschön gesagt :) jeder mensch hat die chance sein leben selbst zu ändern... btw, @StefanB20: denk mal nach warum ein stink normaler arbeiter nur 1000€/$/Pfund bekommt... genau. er ist entweder zu dumm oder zu doof für etwas besseres (zu dumm wenn er es einfach nicht kann oder zu doof weil er die schule hingeschmissen hat / sonst was war und er jetzt einfach keine lust hat was zu ändern) - weder jobs, noch gates, noch ballmer, noch apotheker, cook, zuckerberg oder schmid haben faul auf ihrem arsch gesessen sondern haben sich nach oben erwirtschaftet - demnach steht ihnen auch ein gehalt der größenordnung zu.
 
@Maik1000: Dafür das Du 20 Jahre bei VW arbeitest riskierst Du viel mit den internas!
 
@StefanB20: Die Frage ob 10.000 Euro pro Monat "ausreichen" richtet sich stark nach dem individuellen Lebensstil. Da mag einem tatsächlich "ein Tausender" im Monat tatsächlich reichen, andere haben aber einen anderen Lebensstil, der tatsächlich eher im Luxusbereich angesiedelt ist und sich nur mit wesentlich mehr Geld finanzieren lässt. Ich vermag jedoch nicht zu erkennen, dass es das Anrecht von irgendwem ist, die Möglichkeiten einer anderen Person aufgrund der eigenen Ansicht einzuschränken. Wenn also jemand 100.000 Euro im Monat für Klamotten ausgeben will und kann, dann mag ich dazu eine andere Meinung haben, aber warum soll er nicht, wenn er das kann? Ich halte es für viel anmaßender, seine eigene Welt zum Maßstab zu machen ("das reicht alle mal im Leben aus").
 
Geld alleine macht nicht glücklich. Man kann Milliarden Dollar auf dem Konto haben wie Herr Jobs. Und trotzdem kann er sich damit keine Gesundheit kaufen. Man kann 400 Euro im Monat verdienen und ist dafür gesund. Mal erlich: ich nehm lieber die 400 Euro.
 
@LoD14: Ich denke bei einer Umfrage ob jemand 10 Jahre als Millionär leben und dann tot umfallen will, oder ob er 25 jahre als Harz4 Emfänger leben will wäre das Ergebniss eher in Richtung der 10 Jahre.
 
@Maik1000: kommt darauf an wieviele millionen ... 10 millionen bspw. sind ja noch fast nichts ... bei 100 wird die sache schon interessant! ;)
 
@LoD14: Wobei was auf ein Konto fuer Nullen stehen ja rein gar nichts mit Gesundheit zutun hat, deswegen nehme ich wenn es geht die Milliarden.
 
@LoD14: aber der umkehrschluss triff zu: kein geld macht unglücklich.
 
@LoD14: Deine Aussage impliziert, dass das Eine das Andere bedingen würde. Nur ist es statistisch betrachtet eher genau umgekehrt: Vermögende Personen leben im Durchschnitt länger, weil gesünder und besser um-/versorgt, als Durchschnitts- oder Schlechtverdiener. Dass es ebenso kranke, aber vermögende, Personen gibt, ist genau so klar, wie dass es arme aber ebenso kranke Personen gibt - genauso wie beides auch auf gesunde Personen zutrifft.
 
@LoD14: so ein ammenmärchen - der spruch gehört ins vorige jahrtausend, cherí ... geld kann verdammt glücklich machen ... denn geld haben bedeutet heute sorglos und frei leben und sich entfalten können ... geld ist alles ... und wenn ich die existenziellen ansprüche der frauenwelt heute sehe, dann ist selbst liebe bzw. attraktivität vom geld abhängig ... traurig aber wahr ... zumindest in unserer hochtechnisierten und zivilisierten welt
 
@McNoise: So schauts aus. Leider.
 
@McNoise: Stimmt! Und früher wurde viel mehr aus echter Liebe geheiratet... So ein Unsinn! *augenverdreh*
 
@LoD14: p.s.: und selbst ein stück gesundheit bzw. heilung kann oder muss man sich heute schon (er)kaufen ... und morgen jede!
 
@LoD14: Marcel Reich Ranicki hat mal gesagt: "Geld allein macht nicht glücklich, aber lieber lieber sitze ich alleine in einem Taxi und heule als in einem voll besetztem Bus". Ich finde den Spruch genial.
 
http://goo.gl/hmKNG Es geht auf Bild.de, aber es geht um das Bild oben wo man Steve Jobs sieht und versteht warum er zurückgetreten ist. Ich finde es verständlich und schlimm zugleich ihn so zu sehen. :/
 
@Blubbsert: du glaubst den schwachsinn / dem bild doch nicht wirklich?!
 
@Blubbsert: Das Ding ist ein von TMZ geändertes Bild.
 
Mit Apple und Jobs ist es wie mit Tito und Jugoslawien - verlässt der Lenker das Schiff, so geht es zu Bruch.
 
@winning: Ich denke mal, dass Steve seinen Nachfolger schon sorgfältig ausgewählt hat. Und nach der Antrittsrede von Tim Cook dürfte jedem Klar sein, dass er die Sek.. ähm Firma ordentlich weiterführt. Dagegen wirkt Scientology wie ein Kindergarten.
 
enteignen und das geld auf die sklavenarbeiter in china verteilen. mal gucken wie lange wir uns so eine ungerechte welt noch leisten können. alle meckern über diktatoren und wie sie ihr volk behandeln und mißhandeln und wie sich selbst die taschen vollstopfen. schaut euch diese bande von großonzernen an. fett kohle auf kosten der belegschaft.
 
@PCLinuxOS: da guckts nicht weit voraus. Europa ist das neue baldige Foxconn. Die Chinesen werden bald ihre Produkte in Billig Europa produzieren. Schau Dir ihr Bruttosozialprodukt an, Verschuldung von China, und dann schau dir das in USA und Europa an - dann weißt du wo der weg hingeht.
 
@balini: du vergißt aber das die chinesen gerade erst mit ihrem turbokapitalismus angefangen haben. in 10-15 jahren sind die genauso verschuldet, wenn nicht noch mehr.
 
@PCLinuxOS: "in 10-15 jahren sind die genauso verschuldet" : Glaube ich kaum, denn 1.) führen sie keine Kriege und 2.) müssen sie sich auch von keinem Krieg erholen. Und 3.) fällt DIE MAUER dort wohl auch nicht so schnell :-))
 
@pubsfried: krieg und zerstörung machen die schuldenberge nicht kleiner sondern größer. außerdem kann es sich kein land der welt mehr leisten so zu tun als wären sie allein auf dem planeten. die usa sind im freien fall.
 
@PCLinuxOS: äh, hab ich was anderes geschrieben ?
 
Und je mehr Leute Produkte von Crapple kaufen desto mehr wird der noch verdienen wenn die Aktie noch mehr steigt. Also sollen sich mal alle Apple Kunden über dieses Gehalt nicht aufregen sondern beim kaufen mal ihirn benutzen.
 
@Tomato_DeluXe: dumm ist wer dummes schreibt :D
 
@Matico: was ist daran dumm ?
 
@Tomato_DeluXe: Allein diese Frage disqualifiziert...
 
@Tomato_DeluXe: Hey, hat heute ja bis um 7:26 Uhr gedauert bis der erste ewiggestrige Applehasser aus den Federn gekommen ist. Was war los? Gestern noch gefeiert weil Steve Jobs weg ist?
 
In nur 10 min auf dem Klo hat er schon mehr Einkommen als ich in 2 Monaten - einfach nur pervers....
 
Solch hohe Einkommen sind lächerlich. Wenn ich überlege, was z.B. Bill Gates (der ja sogar eigentlich selbst für seinen Erfolg verantwortlich war, anders als Tim Cook [irgendwie]) mit seinen ~50 Mrd. Dollar machen kann... ein Mensch lebt, wenn er 100 Jahre alt wird, knapp über 3 Milliarden Sekunden. Wenn Gates sein halbes Leben hinter sich hatte, als er die 50 Mrd. Dollar hatte, hätte er (ohne Zinsen, weiteres Einkommen oder sonstwas) jede Sekunde seines restlichen Lebens über 30 Dollar ausgeben können. Jede Sekunde! In der Minute 1.800 Dollar, in der Stunde 108.000 Dollar, am Tag 2.592.000 Dollar. Einfach nur lächerlich. Als wären 10 Millionen im Jahr nicht schon deutlich mehr als jeder Mensch brauchen könnte, um sich alle seine Wünsche zu erfüllen...
 
@eN-t: Der Sohn von Bill Gates wird trotzdem nicht mehr als 10 Mio. erben. Der Rest geht in die Gates-Stiftung. Das ist ok für mich, wenn es sinnvoll verwendet wird. Warum sollen Reiche diesen "Vorteil" nicht auf diese Weise nutzen ?
 
@pubsfried: Weil nun mal nicht jeder Reiche seine eigene Stiftung eröffnet oder viel spendet. Bill Gates ist da echt vorbildlich. Und was würde dagegen sprechen, dass den normalen (Mit-)Arbeitern mehr bezahlt werden könnte, wenn die ganzen Manager und Vorstände keine 100-Millionen Jahresgehalt hätten?
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