Hunger nach mächtigen Servern steigt deutlich an

Die Hersteller von Servern verzeichnen eine deutlich gestiegene Nachfrage nach möglichst Leistungsfähigen Systemen. Der Trend zum Betrieb mehrerer virtueller Maschinen auf einem physischen System spart den Unternehmen in der aktuell wirtschaftlich ... mehr... Server, Datenzentrum, AT&T Bildquelle: David Jones / Flickr Server, Datenzentrum, AT&T Server, Datenzentrum, AT&T David Jones / Flickr

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Ich war Langezeit gegen Virtualisierung aber mittlerweile bin ich einer der größten fans davon. Allein die Handhabung (Installation/Konfiguration) und das es absolut keine ausfälle mehr wegen defekter Hardware gibt ist einfach nur göttlich.
 
@-Revolution-: Leider haben doch noch viele Vorurteile... Finde auch servervirtualisierung eine super Sache!
 
@-Revolution-: Und was ist wenn der "mächtige Server" ausfällt? Dann sind diverse virtuelle Server weg oder wie verstehe ich das? Ist eine Informationsfrage und soll keine Kritik an dem System darstellen.
 
@eRnie: Nicht immer. Es gibt dafür Cluster und Failover Systeme.
 
@eRnie: Wie bluewater schon sagt das ganze macht nur mit Redundanten Systemen sinn. So das dir eine oder mehre VM's wegbrechen könnten und du trotzdem erst am nächstem Morgen ausgeschlafen in die Arbeit kommen darfst ^^. Zusammen mit VMotion machen VM's so richtig Spaß. Mal ganz davon abgesehen das du nicht ins RZ musst um ne CD einzulegen :P. Singel VMWare System finde ich persönlich aber als absolutes NoGo wenn dahinter ein Produktiv System steht.... Allerdings gibt es auch bei Virtualisierung einige dunkle seiten, ein paar echte Server braucht man leider immer noch.
 
@-Revolution-: Freut mich, dass die Firma fuer die ich arbeite hier genannt wird. ;-)
 
@-Revolution-: Zumindest den, auf den der Schmuh dann läuft.
;)
 
@-Revolution-: Zitat: "Allerdings gibt es auch bei Virtualisierung einige dunkle seiten, ein paar echte Server braucht man leider immer noch". Ach ja, das ist eine dunkle Seite? Mußte schon schmunzeln. Latürnich braucht es noch Hardware. Wo und durch wen soll den sonst berechnet und gespeichert werden? Wer die Kisten nicht in seinen eigenen Räumlichkeiten stehen haben will, kann ja auch Cloud-Services bei einem Cloud-Anbieter des Vertrauens mieten (da braucht man dann aber auch Vertrauen). Aber Hardware ist immer nötig.
 
@departure: Also so leid es mir tut so missverständlich habe ich mich nicht ausgedrückt. Jedem logisch denkenden Menschen sollte klar sein das man echte Server für die VM braucht. Was ich meinte ist das man nicht alle Anwendungen auf eine VM Ware Umgebung packen kann. So gibt es eben immer noch Anwendungen die nicht sinnvoll / performat / kompatibel zu einer VM Ware sind und deshalb immer noch echte Server benötigen.
 
@-Revolution-: Sorry, hab' ich dann wohl wirklich falsch verstanden. In der Tat ist nicht alles virtualisierbar. Es gibt beispielsweise auch Microsoft-Produkte, deren Virtualisierung nicht supportet wird, obwohl Microsoft mit dem HYPER-V seit ein paar Jahren auch in Sachen Enterprise-Virtualisierung unterwegs ist.
 
@eRnie: IdR hat man entweder einen Cluster, Ersatzhardware eingelagert, 4h Austausch...
Wichtiger - gerade bei virtuellen Servern, ist ein regelmäßiges und gut durchdachtes backup.
 
Damit die mächtigen Server ordentlich arbeiten können, geht Deutschland genau den richtigen Weg. Ausstieg aus der Atomenergie und möglichst auch die baldige Abschaltung der Kohlekraftwerke. Wozu benötigen wir noch solche Grundlastkraftwerke? Mit Wind, Sonne und Wasser stellen wir den steigenden Strombedarf locker bereit. Reichts mal nicht, dann wird eben Atomstrom aus den Nachbarländern gekauft. Ist die deutsche Politik nicht einsame Spitze?
 
@manja: Ich bin hoffentlich nicht der Einzige der den Sarkasmus hier rausliest xD
 
@manja: Bitte suche doch mal im Internet nach "Wie die Bundesregierung sauberen Strom aus Norwegen blockiert" sowie "Alte Atomkraftwerke, die Gelddruckmaschinen" und belese dich dahingehend etwas, dann stellst auch du fest, dass das mit der Stromversorgung eigentlich kein Problem darstellt. Und hier mal noch ein paar weitere Nachdenkanstösse: 1. Es gibt hier in Europa KEINE SICHERE Möglichkeit Atommüll endzulagern. 2. Öl und Kohle sind nur begrenzt vorhanden. Wenn das alle ist, ist das alle. Aber was ist, wenn man daraus mal ein Medikament gegen HIV oder Krebs herstellen kann? Dann haben wir nichts mehr von dem Zeug, könnten es aber sehr gut brauchen. ____@EminemXXL: Sarkasmus ja, aber dummer Sarkasmus, es sei denn man lebt auf einer einsamen Insel und hat keine Skrupel, was die Zukunft unserer Nachfahren (respektive der eigenen Kinder!) angeht. Darum verstehe ich dein "xD" mal gar nicht...
 
@ElDaRoN: Du verstehst mal wieder gar nichts. Es geht darum, dass wir nicht von heute auf morgen nur mit Sonne, Wind und Wasser unsere Stromversorgung sichern können. Der Umstieg auf erneuerbare Energien muss genau geplant sein und braucht seine Zeit. Dazu kommt, dass es nichts bringt, wenn an jeder Ecke ein Windrad steht. Jeder "Energieerzeuger" muss am richtigen Platz stehen. - Mit ziemlicher Sicherheit kann man sagen, dass in Zukunft, etwa in 30 Jahren, Kernfusionswerke Energie erzeugen werden. Ein Liter schweres Wasser kann nach neuesten Berechnungen eine Stadt wie Paris 24 Stunden lang mit Strom versorgen. In den Werken wird Wasserstoff in Helium umgewandelt. Billige und sichere Stromerzeugung für die nächsten Jahrtausende. Wegen der hohen Temperaturen, die erzeugt werden müssen, technisch z.Z. nicht durchsetzbar. Es gibt Versuchskraftwerke, die aber noch nicht zur Energieerzeugung genutzt werden können. Alles braucht seine Zeit.
 
@manja: Habe ja nicht gesagt, dass von heute auf morgen alles abgeschaltet werden soll, aber du stellst es in Kommentar #1 so dar, als wenn das der Fall wäre. Klar ist das ein Prozess der Zeit braucht, sowohl das aufbauen sowie das stückweise abschalten. Und Windkraft alleine ist auch nicht das Non plus ultra, klar. Aber wir haben z.B. auch viele Flüsse wo man Pontons zur Energieerzeugung nutzen könnte - machen wir aber nicht. Wenn man die Energiekonzerne einfach so vor sich hinwirtschaften lässt passiert dahingehend natürlich nichts - weil das ja den Gewinn schmälert. Man muss sie dazu irgendwie zwingen. Und dann wäre ein Umstieg in der nahen Zukunft auch kein Problem.
 
@manja: Ich bin jetzt nicht sicher ob das Ernst gemeint ist, aber falls ja, zu einfach gedacht. Die fetten Server werden sehr häufig als Grundlage für Virtualisierungslösungen verwendet. Damit fasst man viele kleine Server zusammen und kann auf diese Weise die durchschnittliche Auslastung verbesssern. In der Folge bedeutet dies mehr verfügbare Leistung mit weniger Stromverbrauch.
 
wie schmecken denn die?
 
bei uns in der firma haben wir zwei bladeserver und einiges an Virtuellen Maschinen am laufen, funktioniert wunderbar, wenn einer ausfällt, über nimmt der andere nahtlos die virtuellen maschinen.
 
@flipidus: Nathlos ist aber nicht so ohne weiteres möglich, es sei denn ihr habt bei allen VMs FT aktiviert.

Bei allen anderen HA Mechanismen gibt es trotz alledem einen kurzen Ausfall der betroffenen Server.
 
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