RIAA verlangt User-Daten wegen Konzertmitschnitt

Da ein YouTube-Nutzer auf der Videoplattform den Mitschnitt eines kürzlich stattgefundenen Konzerts von Britney Spears veröffentlicht hat, fordern die Vertreter der US-Musikindustrie RIAA nun Nutzerdaten von Google ein. mehr... Google, Youtube, Videoplattform Bildquelle: Google Google, Youtube, Videoplattform Google, Youtube, Videoplattform Google

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Die sollen sich lieber mal die großen Fische holen, anstatt eines einzelnen.
 
@buyer-sebastian: Große Fische entstehen nicht einfach so sondern gehen aus den kleinen hervor!
 
@buyer-sebastian: "Die sollen mal lieber" ... Ich liebe solche Posts. Sorry, aber wer gegen die Veranstalungsbedingungen verstößt und dann auch noch damit öffentlich prahlt, muss auch damit rechnen, das einen auf den Deckel bekommt.
 
@mcbit: Prahlst du mit Veranstaltungsvideos? Die meisten nennen das wohl "teilen".
 
@Saiba: Mag sein, trotzdem verstößt der teiler gegen die von ihm mit dem Kauf der Konzertkarte anerkannten Regeln. Das ist der Punkt. Man kann es gut oder schlecht finden, aber es ist nunmal so.
 
Na was die damit wohl vor haben werden .. Die dürfen sich jetzt schon mal auf eine Geldstrafe freuen wenn Googel die Daten raus gibt.
 
Den Herren von der RIAA ist garantiert langweilig und haben keinen Bock auf die "großen Fische" und deshalb machen sie dem einfachen Normalbürger das Leben zur Hölle..... Da kann mans ja machen, gell....
 
RIAA, GEMA und Co.. Die Pestbeulen am Arsch der Musikkultur...
 
@Slurp: eher eine Virus das die Welt infiziert hat. und jetzt streiten sich schmarotzende Kakerlaken mit dem Virus wer Recht hat!
 
@Slurp: du hast die GEZ vergessen ^^
 
@Adojan: Die GEZ ist zwar auch nen Parasit, hat aber nichts mit (Musik)Rechte-Verwertung zu tun...
 
@Slurp: hast recht.. hat sie nicht.. war auch eher auf pestbeulen bezogen =)
 
@Slurp: Stimme ich zu, inklusive der Aussage, dass die heutige Musikkultur sowieso "am Arsch" ist.
 
Kauft bestimmt niemand mehr die DVD, wenn der Typ seinen Handycam-Rip veröffentlicht. Selbst wenn er ne richtige Cam hatte wird er wohl kaum Stativ und Position gehabt haben um auch nur irgendwas halbwegs brauchbares aufnehmen zu können - von den Geräuschen her mal ganz zu schweigen.
 
@monte: ich oute mich, ich wurde dazu verdonnert das Video von Yt zu rippen, als es online war. Ich muss aber dazu sagen, die Quali und der Ton sind wirklich 1A - so gut wie keine Wackler oder störende Geräusche -außer lauten Teenies und Playbackgesang. Ich würde ja auf das Video verlinken, aber leider nicht mehr verfügbar. Kannst dich ja hier an dem Bild ergötzen^^ http://tinypic.com/r/syrrxe/7
 
@breatheheavy: ohne witz??? sehr gute quali ... kein wunder dann
 
Gibt es überhaupt noch Musiker die zum SPAß musik machen und nicht wegen des geldes -.- ... traurig ... traurig ...
 
@Andy Macht: Genug. Warum sonst gibt es riesengroße Portale wo Künstler und Bands kostenlos ihre Musik bereitstellen.
 
@Andy Macht: Die Musiker an sich sind doch hier gar nicht das Problem, sondern die Rechteinhaber der Musik der Musiker...
 
@Slurp: naja wenn eine band einen song schreibt (also 100% selbst) dann hat für mich die band das recht damit zu machen was sie will ^^ ohne bands bzw künstler ist das label nichts
 
@Andy Macht: gibt es;) zum glück
 
@Andy Macht: IN dem Augenblick, da de Musiker seine Rechte abtritt und quasi Angestellter des Labels wird, macht er es, weil es sein Job ist. Und Britney Spears würde ich nicht unter Musiker zählen.
 
@mcbit: klar ist ihr job ... Aber geld ist nicht alles! Ich als musiker will meine fans ansprechen und nicht das geld aus der tasche ziehen ... Aber musik hat für mich eh ne ganz andere Bedeutung... Vielleicht liegt es daran das ich es net verstehe ... Die Labels machen halt die grundeinstellung der bands kaputt nur um mehr geld zu scheffeln ... Beste beispiel ist für mich linkin park war ma sau gut nun ist es so ne mainstream band =(
 
@Andy Macht: Es sind nicht die "Künstler", sondern die Rechteverteidiger udn die agieren im namen der Labels. Die Labels machen gar nix kaputt, die "Künstler" sind nciht gezwungen, Verträge zu unterschreiben. Unter MajorLabels wird alles zu Mainstreeam, schau Dir Unheilig an, hat mal saugeile Musik gemacht. Sogar And One hat die Tour mit ihm abgebrochen, weils einfach nur noch Kommerzschaisse war.
 
Ups, der Nutzer hätte sich wohl nicht einen major act, noch dazu Britney Spears, nehmen sollen. Ich meine, Britney hängt sowieso ziemlich tief im A* von der RIAA. Edit: obwohl... es gibt so circa 1000 Treffer bei YouTube bei Britney Spears Live.
 
@felix48: Ich war in der letzten Zeit auf vielen Konzerten, da siehst du jede Menge Leute die mit ihren Handys mitfilmen und kaum bist du vom Konzert daheim stehts auch schon auf YouTube. Weder am Einlass noch während des Konzerts stört sich irgendjemand von der Security daran. Das Einzige was verboten ist sind Fotoapparate und Kameras mit Objektiven. Wenn jetzt die Handyfilmer schon angegangen werden hörts wirklich langsam auf.
 
@jigsaw: Ist ja auch Quatsch, diese Telefonfilmchen taugen nun auch wirklich nicht zur Vermarktung. Von der Bildqualität mal ganz abgesehen, hat der Filmende i. d. R. auch keinen wirklich guten Blickwinkel, von der "Leistungsfähigkeit" des Mikros mal ganz abgesehen... Wenn ich sowas haben will, hol ich mir nen offiziellen Mitschnitt, alles andere kann doch höchstens als kurzer Einblick für Interessierte - und damit als Werbung - gewertet werden.
 
@DON666: Ganz genau, das siehst du so, das sehe ich so und jeder halbwegs normal denkende Mensch auch. Die RIAA siehts aus reiner Geldgeilheit offensichtlich ganz anders und jetzt bekommt die arme Sau Post vom Rechtsanwalt. Ich kann mir nicht vorstellen dass dieser Konzertmitschnitt jetzt außergewöhnlich professionell war.
 
Lief das Konzert denn so schlecht?
 
@MrChaos: Das Konzert war super (zumindest wenn man BS-Fan ist). Und wahre Fans, egal für welchen Musiker oder Musikerin unterstützen ihre Favorites mit dem Besuch von Live-Konzerten oder dem Kauf deren CD/DVD. Wie bereits erwähnt, liegt das Problem nicht bei den Künstlern, sondern den Labels. Die Künstler treten in der regel alle ihre Rechte ab. Sobald ein Musiker/Musikerin/Band bei einem Label unter Vertrag ist, ist schluss mit lustig. Da sagt dann das Label an, wo es in Sachen Musikstil und Auftritten lang geht. Nicht umsonst haben die Highlitghts des Entertainments die meist chaotischsten Lebensumstände und Zustände.
Die RIAA ist im prinzip der gleiche Mist wie die GEMA: da geht es nicht in erster Linie um die Künstler, sondern um die äußerst fragwürdige Rechtfertigung der eigenen Organisation. Und wer jemals selbst Veranstalter war, der weiß wie einem die GEMA eine Veranstaltung richtig versauen kann. Und die blöden bleiben in jedem Falle die Künstler - die sind nämlich die allerletzten die etwas von dem großen Kuchen abbekommen; obwohl sie selbst GEMA zahlen.
Sorry - aber das ist so ein abgfucktes System von dem die eigentlichen Leistungsträger überhaupt nichts haben.
Liebe Rechteverwerter: Wenn ihr euch an so einem Mäusekinomitschnitt aufgeilt, dann kann ich nur eines sagen: Eure Armut und euer Elend kotzt mich an!
 
Die Kameras und Computer die BS's " Musik " prozessieren müssen tun mir leid. Aber schon witzig wie langweilig der RIAA inzwischen ist.
 
Wäre aber noch interessant zu erwähnen, dass die RIAA nicht einfachso auf den User losgeht, sondern wegen der (angeblich) außergewöhnlich guten Qualität des Videos. (golem.de)
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