Ex-Wikileaks-Sprecher löscht tausende Dateien

Der Streit zwischen Daniel Domscheit-Berg und dem Wikileaks-Gründer Julian Assange geht in die nächste Runde. Der 'Spiegel' berichtet unter Berufung auf eigene Informationen, dass Domscheit-Berg tausende Dateien gelöscht hat, die er bei seinem ... mehr... Wikileaks, Daniel Domscheit-Berg, Wikidata Bildquelle: Wikileaks Wikileaks, Daniel Domscheit-Berg, Wikidata Wikileaks, Daniel Domscheit-Berg, Wikidata Wikileaks

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Da riskieren viele ihre eigene Sicherheit, diese Daten zu bekommen, nur damit dieser **** hier seine Privatfehde und seinen PR-Gag da durchziehen kann. Ekelhaft
 
@zwutz: dieser Domscheit-Berg ist kontraproduktiv führ diese Art der Veröffentlich von "schmutzigen" Daten. Mit seinem PR-geilen Gehabe hat er vieles zerstört und unglaubwürdig gemacht.
 
@zwutz: Da fallen mir nur schimpfworte ein die zum Verbannen meines Benutzeraccounts hier führen könnten.... Ich kauf mir bei Ebay ein paar sternchen dann schmeiß ich sie bei der nächsten Meldung mal mit raus....
 
@zwutz: Aber die Informanten haben die Informationen uebermittelt in der Hoffnung anonym zu bleiben, sonst haetten sie einen anderen Weg gewaehlt. Deshalb ist es den Informanten vermutlich lieber, dass die Daten geloescht werden anstatt ihre Identitaet zu offenbaren.
 
@zwutz: lest das buch, ignoriert das gebashe gegen assange dann wisst ihr warum das zeug bei wikileaks nicht gut aufgehoben wäre!
 
@zwutz: Ich kann Deine Ansicht nicht ganz teilen. Deshalb würde ich Deinen Text etwas umformulieren: "Da riskieren viele ihre eigene Sicherheit, diese Daten zu bekommen, nur damit diese **** hier ihre Privatfehde und ihre PR-Gags da durchziehen können. Ekelhaft". Warum die Änderung? Weil ich denke, beide Typen, Assange UND Domscheit-Berg, schenken sich nichts und treten beide gleich borniert auf und schaden Wkileaks nur damit. Eigentlich könnte man schon schreiben die Beiden haben Wikileaks damit abgeschafft!
 
Das war die einzige Möglichkeit, wie man den ewigen Zickenkrieg zwischen OpenLeaks und Wikileaks überhaupt noch ein wenig eindämmen konnte.. Mehr dazu in diesem wunderbaren Artikel von Fefe, damit man auch ein wenig über die Hintergründe erfährt: http://blog.fefe.de/?ts=b0b3ac18
 
@Slurp: Das kannst du so oft wiederholen wie es dir beliebt, diese Whitelistblowingplattformen oder wie man sie nennen mag, werden für viele deutsche Netzaktivisten viel zu emotional geführt sodass diese Lösung nicht als die Beste angesehen wird. Bei jeder anderen Lösung hätte eine der Parteien ihr Gesicht verloren und zusätzlich die Sicherheit der Quellengeber riskiert.
 
Da kann man mal sehen wie unprofessionell diese ganzen '-leaks-Typen' sind. Anstatt gemeinsam auf das hehre Ziel zuzuarbeiten, benehmen die sich wie pubertierende Zicken in der schönsten Schlammschlacht. Die sollten sich alle Mann gewaltig schämen. Dumme Bande.
 
@JoePhi: Ist halt ein Kindergarten...

Über solch hochbrisante Informationen verfügen, von denen man glaubt, die ganze Welt müsse erfahren und dann nichtmal den eigenen Laden in Schuss halten können.
 
@tobias.reichert: Es ist aber ein "Kindergarten", der enorme Verantwortung übernommen / eingefordert hat. Es wurden nämlich Informanten dazu angeregt, brisante Informationen weiter zu geben. Informationen deren Weitergabe für die Informanten sehr gefährlich werden kann, insbesonderen dann, wenn der "Kindergarten" aus solchen, ja wie soll man die benennen, kindlichen und kleinkarierten Gemütern besteht.
 
Wer sagt denn eigentlich, dass sich vor dem "Löschen" der Daten irgendeiner Kopien gemacht hat. Wenn man diese ganze Diskussion mit der "Vermittlung" von Andy Müller-Maguhn usw. ansieht, scheint bei diesem ganzen Vorgang doch viel gelogen worden zu sein. Deshalb kann man auch jetzt irgendwie nicht glaubhaft behaupten, man hätte die Daten gelöscht. Irgendwie ist das alles zu einem Armutszeugnis für die handelnden Personen und den CCC eskaliert.
 
Beides Typen die um alles im Vordergrund stehen wollen. Wobei der Assange für mich immer noch den deutlich seriöseren Eindruck von beiden macht.
 
"Zudem wiederholte er die Anschuldigung, Domscheit-Berg habe in seinem Buch "Inside Wikileaks" unberechtigterweise Chatprotokolle von Wikileaks verwendet. " - LOL genau ist doch das Prinzip dieser halbseidenen Organisationen, unberechtigterweise irgendwelche "geheimen" Dateien zu leaken... *michwegschmeiß*
 
@rallef: domscheid-berg zeigt nur damit, das ihm nicht vertraut werden darf. er ist ein risikofaktor geworden, für alle die solche arbeit machen.
 
@MxH: Stellt sich die Frage, ob es "ehrliche Piraten" oder "ehrliche Verräter" gibt, denen man vertrauen kann oder soll... Frag mal die Amis (bzw deren Regierung), ob sie nicht auch Assange mit Wikileaks, Lolz, Noname, Anonymous und wie sie alle heißen als Sicherheitsrisiko sehen? Nur weil er Deinen Lieblings-Guru verraten hat, ist er ja nicht schlechter als der.
 
Damit sowas in Zukunft nicht mehr vorkommen kann sollte man auch unveröffentlichte Dateien oder Sammlungen seitens Wikileaks stark verschlüsselt ins Torrent Netzwerk stellen. Wenn man sie dann bearbeiten und veröffentlichen will kann wikileaks die ja dann wieder runterladen, den Schlüssel eingeben und bearbeiten und durchgehen. Dann ist nix mehr mit schreddern oder Server beschlagnahmen.
 
Letzlich ist die Loeschung das geringste Uebel. Den Quellen duerfte die Loeschung auch lieber sein, als eine Enttarnung. Damit ist das auch nicht das "naechste Kapitel" sondern das "letzte Kapitel" in dem Streit.
 
@Valfar: Mal ehrlich, einfach nur so zu behaupten die Daten sind gelöscht worden, kann doch jeder. Es kann doch niemand sagen, dass jemand "Sicherheitskopien" gemacht hat, denn in diesem Umfeld mit Geheimdiensten usw. kann man auch mal schnell bestohlen werden. Schon diese blöde Ankündigung von Daniel Domscheit-Berg ist doch schon allein schwachsinnig, denn gerade der müsste doch wissen, dass so eine Ankündigung (und auch die angebliche Löschung) die Daten zu löschen, eigentlich nichts bedeutet. Vermutlich werden die "Quellen" eher besorgt sein, dass diese "berühmten" Daten inzwischen wirklich in die falschen Hände gefallen sind.
 
Dieser Herr Daniel Domscheit-Berg, wird nicht sehr lange Freude an seiner Vernichtungsaktion ,der von ihm gestohlenen Daten, haben.
 
@gregori: Deine Überlgung hat aber auch eine gewisse Ironie, wem gehören die Akten und wer hat sie zuerst gestohlen? Wer hat dan ein Anrecht auf die Akten WL, oder der rechtmässige Besitzer?
 
domscheid-berg 's org: openleaks hat sich damit selbst ins aus befördert, da er damit sagt das solche organisationen selbstgerecht und arrogant sind. sein egomanisches und arrogantes verhalten zeigt klar das er für so eine arbeit ungeeignet ist..die annahme das er für staatliche behörden arbeitet, könnte durch so eine aktion bestätigt werden. einige führer der npd sind ja auch lka-bayern beamte.
 
Daniel Domscheit-Berg ist in meinen Augen einfach nur ein riesengroßer Affe. Was ein elend dummer Pi$$er, ernsthaft. Selbst wenn die Daten irgendwo nicht "sicher" gewesen wären, da wo sie her kommen, da waren sie es offensichtlich auch nicht. Und lieber hätte er sie an Wikileaks zurück geben sollen, statt sie zu vernichten. Der soll sich mit seinem Openleaks verpi$$en und nicht Polizei spielen.
 
@Sec0nd: Und wer hat Assange das Recht zugesprochen über Recht und Unrecht zu entscheiden? Wenn man D.D. kritisiert, dann kann das nicht gehen, ohne J.A. auch zu krtisieren .....
 
Den letzten Absatz finde mich einfach köstlich. Assange kann es einfach nicht sein lassen, wie damals Bush, entweder bist du für mich, oder du gehörst der Achse des Bösen an. Der Mann merkt einfach nicht, dass seine Glaubwürdigkeit massiv darunter leidet, wenn er solche Unterstellungen macht. Denn jeder der etwas gegen ihn sagt, oder ist, behauptet er, dass er einem Geheimdienst, Polizeibehörde, oder sonst ein Spitzel ist. Herr Assange, das haben sie schon bei den Frauen gemacht die ihnen berechtigt, oder evtl. auch unberechtigt der sexuellen Belästigung angezeigt haben und auch dort hat sich herausgestellt, dass es von ihnen eine Lüge war. Gerade zu feige haben sie dann im Februar 2011 behauptet, dass sie nie solchen Aussagen gemacht haben, obwohl es Beweise dafür gibt. Herr Assange, auch wenn es nur ein Gerücht ist, aber ich denke, dass an dem was sein könnte, wenn sie eine Krankheit haben die zu Paranoia führt. Zumindest liefern sie dazu genügend Anhaltspunkte, dass man dem nur schwerlich widersprechen kann.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!