HP gibt webOS auf und überlässt Apple das Feld

In der letzten Nacht meldete sich der weltgrößte PC-Hersteller HP mit einem Paukenschlag zu Wort. Im Rahmen der Vorstellung der Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2011 wurde ein radikaler Umbau des Konzerns angekündigt. mehr... Tablet, Hp, Touchpad, HP TouchPad Bildquelle: Hewlett Packard Tablet, Hp, Touchpad, HP TouchPad Tablet, Hp, Touchpad, HP TouchPad Hewlett Packard

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Aber drucker stellen sie noch her? entsprechend auch die patronen?
 
@scary674: nicht dass ich wüsste ... ;)
 
@scary674: Doch doch. Das ist noch ne große Sparte von HP. Da musste so schnell keine Angst haben :)
 
@Djumie: pgs kann man jetzt auch nicht als kleine sparte von hp bezeichnen...das ist immerhin der größte pc produzent der welt
 
@0711: Und wo genau hast du jetzt rausgelesen dass ich sowas geschrieben habe ??
 
Wie sich die Geschichte wiederholt: Das Ganze erinnert mich irgendwie daran, als IBM OS/2 von Bill Gates weiterentwickeln lassen wollte...
 
@pubsfried: os/2 war von anfang an ein gemeinschaftsprojekt von ms und ibm...ms ist ausgestiegen und ibm hat dann halblebig weitergemacht aber wirklich die entwicklung an ms abgeben wollte ibm eigentlich nie
 
Sehr schade, ein WebOS Gerät hätte ich am ehesten noch in Betracht gezogen aber jetzt nach ein paar Monaten den Kampf einfach aufgeben? Es gab ja nichtmal nennenswerte Werbung dafür. Mal wieder too late, too little...
 
@GlennTemp: "too late, too little" sollte das heißen ;D Aber dass HP die Notebook-Sparte an den Nagel hängt, finde ich am schlimmsten. Die Elitebooks waren sogar Lenovo vorzuziehen. Da wird sich Lenovo freuen, was den Business-Sektor angeht. Ich meine, wer bleibt denn neben HP Elitebooks und Lenovo noch für wirklich gute Business-Notebooks übrig? Meines Erachtens sind das die Platzhirsche. Aber WebOS? Das war eigentlich zum Scheitern verurteilt, spätestens seit der Ankündigung von Android 3.0 für Tablets. Da noch Geld reinzustecken, wäre sinnlos. Wenn man ehrlich ist, gibt es kaum jemanden, der das in letzter Zeit noch genutzt hat. Man hört / sieht immer viele schreiben "wenn ein Smartphone / Tablet, dann WebOS", aber das sind immer nur leere Worte. Die Leute denken eigentlich nicht im Traum daran, überhaupt ein Tablet zu kaufen.
 
@eN-t: o,O hab nen pre...das OS is wirklich gut ABER die Geräte sind mies....sehr sehr mies.
 
@DerTürke: Ausnahmen bestätigen die Regel. ;-) _____ @departure: Fujitsu im Business-Notebook-Bereich war mir eher nicht so bekannt. Eher noch Dell, aber bei denen hat man das Gefühl, dass die zwar sehr gute Geräte herstellen (Latitude 6520), aber trotzdem nicht allzu erfolgreich verkaufen. In meinem Umfeld, in der Bank, haben wir überwiegend Lenovos, allerdings liegen die Neuanschaffungen in letzter Zeit deutlich bei HP Elitebooks.
 
@DerTürke: Die Qualität der Geräte soll sich aber unter HP gebessert haben. Blödes Timing, in ein oder zwei wochen wird das Pre 3 endlich ausgeliefert und dann wird angekündigt dass WebOS aus dem Programm genommen wird.
 
@chrisrohde: das palm pre2 soll ja schon besser sien, kam hier offiziell nicht raus und bietet mir nicht genug unterschied zu meinem minus...naja alles "doppelt" so gut aber nicht genug. das pre3 würd ich mir auch noch holen so lange webosinternals noch weiter machen. vielleicht kriegt man es ja für 70-100€ nachgeschmissen. dann kann ich mir messenger plug-in drauf schmeissen, mojo tracker, navit, bahnfahren und schon brauch ich ncihts mehr für nen jahr oder zwei
 
@eN-t: Hier bei uns liegen gute bis sehr gute Erfahrungen mit Business-Notebooks von Fujitsu(-Siemens) vor. Haben bspw. sehr gute Dockingstations (dagegen kommen die von HP immer wie kleine Klapperkisten vor).
 
@eN-t: Dell?
 
@Clawhammer: Genau, denn DELL ist ebenso ein sehr großes Beispiel für die Business-Sparte. Dann werden sich Lenovo und DELL eben dieses Sektor teilen und weiter daszu gewinnen.
 
@eN-t: Die PC-/Notebook-Sparte wird höchstwahrscheinlich ausgegliedert, in ein eigenes selbstständiges Unternehmen. D.h die Business-Notebooks wird es wahrscheinlich auch in Zukunft noch geben.
 
Der Herr Apotheker macht HP kaputt... Nur wenns nich gleich aufs erste klappt muss es doch kein Fail sein (webOS)... Und sich gleich von PC + Notebook sparte (vielleicht) trennen... hallo gehts noch?? Ich mein die sind erfolgreich da... und machen auch gute Hardware... es wird noch lange dauern, bis Tablets den PC ersetzen werden - wenn überhaupt... Wer will schon aufm Tablet CAD Aufgaben erfüllen?
 
@shadowsong: Der Tablet-Markt steckt doch noch total in den Kinderschuhen. Wenn die Geräte leistungsfühig genug sind, spricht nix dagegen die an Monitor, Tastatur, etc. zu docken und dann doch CAD zu machen und die Unterlagen direkt und einfach ins nächste Meeting, etc. mitzunehmen, indem man einfach das Tablet abdockt. Mit der Erwartung, dass wir uns langsam aber sicher von der Ära der PCs, wie wir sie kennen, in eine Richtung bewegen, in der die Client-Geräte ganz anders ausschauen, ist nicht von der Hand zu weisen. Wenn man für einige Geräte oder Sparten keine Zukunft mehr sieht ... und sich z.B. eher auf den Serverbereich konzentrieren will ... warum nicht?
 
@JoePhi: Du weißt schon was für Hardware normalerweise benötigt wird um CAD wirklich vernünftigt laufen lassen zu können?
 
@ouzo: ja ... und du hast gesehen, dass in meiner Aussage keine Zeitschiene steckt? Woher willst du wissen, dass ein Tablet in z.B. 5 Jahren nicht die Rechenleistung bringt, die man für einen CAD-Arbeitsplatz benötigt? Und was sind schon 5 bis 10 Jahre?
 
@JoePhi: Und diese 5-10 Jahre noch Geld mit Workstations machen ist nichts? Außerdem glaube ich nicht, dass CAD-Anwendungen jemals in großem Rahmen auf Tablets durchgeführt werden.
 
@ouzo: na ja ... das sind Unternehmensentscheidungen, die sich von außen nur schwer einschätzen lassen. Ggf. wird in den Sparten nicht der Gewinn gemacht, der als Ziel definiert wird. Und wenn man dann noch erwartet, dass es weniger wird ... ich glaube, dass Anwendungen genau auf den Geräten ausgeführt werden, die die Rechenleistung dazu haben. Die UI-Geräte sind ja einfach koppelbar. Ob CAD jemals auf Tablets kommt ... keine Ahnung ... aber wenn die Rechenleistung da ist (und diese Entwicklung ist ja vorzuahnen) ... warum nicht?
 
@ouzo: Wenn man die CAD-Anwendung in eine Cloud auslagerm, sollte doch ein Tablet in einem Dock mit entsprechender Peripherie doch genauso gut wie ein PC sein. Therotisch doch. heute schon alles möglich. Oder Terminalserver, Citrix etc. Ich finde das mit dem PC-Ersatz garnicht abwegig.
 
@ouzo: Jupp! nen Mac! ;-)
 
@JoePhi: Ich denke da vor allem an Windows 8. Wenn 2012 die ersten Tablets damit kommen und die Leistung der Hardware einer vollen Win8-Version nicht entgegensteht, wer kauft dann noch einen großen PC und Monitor? Dann ist der Griff zum schnellen Tablet mit dem gewohnten Windows plus Docking-Station für mich - zumindest für den privaten Markt-Sektor - mehr als nur vorstellbar. Vorausgesetzt, die Preise liegen dafür nicht zu hoch! :)
 
@bubububu2: absolut! Und ich denke, dass Überlegungen in dieser Richtung auch wirklich nicht abwegig sind. Obwohl ich schon sagen muss, dass es schade ist, dass es vermutlich keine HP Tablet mit Windows OS geben wird. Das wäre nämlich (bei sinnvoller Funktion des OS) eines meiner Favoritenkombination gewesen ...
 
@shadowsong: Apotheker hat schon bei SAP richtig viel verbockt und grobe Probleme hinterlassen.
Ich bezweifle, dass sein Entscheidung langfristig die richtige sein wird!
 
@pbaumi: Yep, das sind die Typen, die dann nach einiger Zeit des permanenten Bockmist-Bauens wegen nachgewiesener Unfähigkeit gehen müssen, was sie aber noch mit einem schönen, dicken Scheck von bis zu 20 Millionen Doller versüßt kriegen.
 
@shadowsong: Klar das WebOS wirklich gut war. Ich sehe aber das Hauptproblem wieder im Ökosystem (wie man so schön sagt). Die Kunden haben erkannt das heuzutage alles miteinadner vernetzt ist und wollen Geräte die gut zusammenspielen. Es lässt sich nicht abstreiten das Apple genau dort seine Stärke hat. Aber das man gleich alles aufgibt verstehe ich nicht. Hat HP gedacht sie hauen in den Zeiten von Foxconn noch riesige Gewinne mit Hardware raus ? Bei Apple ist das mal wieder anders. Da man den Betrag noch dazurechnen muss der nur für die Marke drauf geht. Aber HP hätte genauso sagen können, okay, wir sind mit WebOS gescheitert. Konzentrieren wir uns wieder darauf was wir vorhergemacht haben. Vllt. wären dann gute Tablets mit Windows 8 rausgekommen und das die bessere Lösung gewesen als einfach aufgeben. So kommt es rüber als haben sie versucht sich mal kurz von MS zu lösen und sind jetzt sauer da sie kein 2tes Apple geworden sind.
 
Konzentration auf Kern-Kompetenzen und Bündelung von Ressourcen auf neue Geschäftsfelder, die vor einem starken Wachstum stehen. So schade es für die Teile des Unternehmens ist, die hier hops gehen werden ... so ein Schritt erscheint nicht unlogisch
 
@JoePhi: Sehe ich auch in etwa so, doch warum werden gleich Dinge mit in den Abgrund gezogen, die erfolgreich sind? Wenn das Tablet-Experiment gescheitert ist, ist das zwar Schade, doch warum kommt dann gleich so ein Rundumschlag, der gleich noch Desktop-PC's (die ich noch lange nicht für ausgestorben halte) und Notebooks mitnimmt? Denn die sind gut und verkaufen sich gut.
 
@departure: na ja ... ich könnte mir vorstellen, dass die Strategen des Unternehmens hier einen schnelleren Tod der Sparte sehen, als wir uns das vorstellen können. Vielleicht ist es auch jetzt schon so, dass die Gewinne aus dieser Sparte nicht dem entsprechen, das man als einen Wert definiert, der die Sparte als zukunftsträchtig erachtet ... und wenn man das mit der Erwartung paart, dass man in Zukunft dort weniger absetzen kann, kann man diese Überlegung schon nachvollziehen. Gutheissen muss man sie dementsprechend nicht.
Irgendwie schaut das alles so aus, als ob sich HP aus dem Markt der Clients ganz zurückziehen will und eher in den Serverbereich wechselt. Wenn es so kommen sollte, dass Clients in zukunft auch nur noch darstellen, aber nicht rechnen werden (weil das eben in der Cloud erledigt wird), könnte diese Entscheidung sogar nicht falsch sein ... wird sich zeigen.
 
@JoePhi: Ach so, Du meinst, daß die hohen Herren von HP bereits jetzt tendenziell erkennen können, daß sich die momentan noch erfolgreichen Sparten (PC und Notebook) demnächst nicht mehr rechnen werden und deswegen bereits jetzt den Abgesang komponieren, um dort erst gar nicht ins Minus zu fahren? Möglich. Aber warum es da so gar keinen Kampfeswillen gibt, verstehe ich trotzdem nicht. Auch wenn jetzt immer mehr Leute mit einem Tablet-PC herumlaufen, wird es zukünftig trotzdem noch einen Bedarf an PC's, Netbooks und Notebooks geben, auch wenn dieser allmählich etwas kleiner wird. Irgendwer wird diesen weitzer bestehenden Bedarf decken. Wenn das nicht mehr HP ist, werden es andere sein, doch warum will HP da nicht mehr mitspielen?
 
@departure: ja, so in der Richtung meine ich das. Irgendwas, wie: Bevor wir in ein Szenario des Schreckens ohne Ende mit der Sparte kommen, machen wir lieber schon dann ein Ende, bevor es überhaupt zu einem Ende mit Schrecken kommen muss. Ggf. können sie zum aktuellen Zeitpunkt ihre entsprechenden Sparten noch zu gutem Geld verkaufen. Wird wohl eine langfristige Strategieentscheidung sein, in der sich eine Unternehmung eben auf gewisse Sparten konzentriert. Mal schauen ... in einigen Jahren wird man dann wissen, ob die Entscheidung eher gut oder eher nicht so gut war.
 
@JoePhi: Also an einem Punkt bin ich mir ziemlich sicher, man kann sich heutzutage wohl nur im Handy, Tablett &Co Markt durchsetzen wenn es A)Zur Firmenphilosophie und dem Kerngeschäft passt, B)ausreichend finanzielle Mittel vorhanden sind um eventuelle Durststrecken zu überstehen c)Irgendwie Innovativ sein, da es bereits genug Geräte anderer Hersteller gibt, d)Ein langfristiges Managment haben (Jahrzehnte, nicht Quartalsberichte). Alle Firmen wo das nicht so ist, und auf irgendwelche Mitnahmeeffekte hoffen, werden auf Gut oder Lang wieder vom Markt verschwinden, oder im schlimmsten Fall ganz aufhören zu exisiteren. Motorola, Siemens,... Mannesman... Langfristig gehe ich davon aus, das es neben Apple, MS, Google vielleicht nur noch 2-3 Firmen gibt, Samsung z.B.
 
@Lastwebpage: Ich seh das ähnlich, würde hier aber noch etwas differenzieren. Da werden sich gewisse Sparten bilden, in jeder Expertenunternehmen benötigt werden: Clienthardware, Clientsoftware, Serverhardware, Serversoftware, Cloudserviceanbieter, Netzanbieter, Applikationen, etc. Ich denke wirklich, dass diese Sparten doch so unterschiedlich sind, dass sie entweder nur von riesigen Unternehmen abgedeckt werden können (Google z.B.) oder dass wir eben Spezialisten finden werden. Ggf. wird man HP in Zukunft 'nur noch' in den Sparten Server und Cloud finden. Muss nicht schlecht sein ... das bekommt der Endkunde dann aber ggf. gar nicht mit ... er fummelt ggf. mit seinem Apple Endgerät auf der Apple Cloud rum, die aber von HP stammt und auf HP Hard- und Software läuft.
 
Soft- und Hardware müssen nicht zwangsläufig aus einer Hand kommen. Sie müssen sich nur besser abstimmen. Wenn Hardwarehersteller immer wieder versuchen das Android OS an ihre Hardware anzupassen anstatt umgekehrt, wird der Knoten in diesem Bereich nicht zu lösen sein.
 
@Remotiv: ein wahres Wort und vermutlich aktuell eines der größten Probleme bei der Nutzung von Android. Da wird in spätestens einem Jahr niemand mehr durchblicken, wenn das so weitergeht ...
 
"Scheinbar hatte Steve Jobs Recht als er behauptete, dass die Produkte deutlich besser sind, wenn Hardware und Software aus einer Hand kommen und somit ideal aufeinander abgestimmt sind." Warum "scheinbar"? Wer hat das jemals bezweifelt?
 
Also den Kommentar des Autors, den Vergelich mit IBM, kann ich mich so nicht anschließen. Für IBM war der "Massenmarkt" seit jeher eher ein Nebengeschäft. (Wenn man von "vor der PC Ära", Schreibmaschinen etc. vielleicht mal absieht, aber das war vor meiner Zeit) Das die allerersten "PCs" von IBM, in Zusammenarbeit mit Microsoft, Digital Research usw. waren ist ca. 30 Jahre her. Danach kam von IBM für die "Masse" nicht mehr viel, dieses Office, PowerPC CPUs in Zusammenarbeit mit Motorola, OS/2,..., alles Projekte die, nach meiner Meinung, nie wirklich ernsthaft von IBM , für den "Massenmarkt" gedacht und entsprechend vermarktet wurden. (Dies schließt auch die ersten PCs mit ein). Im Gegensatz dazu dürfte aber wohl jeder mal selber ein HP Produkt gehabt haben, sei es auch nur ein Drucker.
 
@Lastwebpage: für mich persönlich hat HP schon immer für unsympatische hardware gestanden ... von druckern (deren tinte ewig nicht trocknete) bis zum pc (0815-design und kaum wertig wirkendem gehäuse) ... wundert mich schon länger, dass die überhaupt noch existieren ... aber ihre consumer-hardware war ja nicht alles.
 
@Lastwebpage: genau so sieht es aus...bei ibm war der b2b markt schon immer im fokus und selbst das pc geschäft war gar nicht consumer orientiert sondern auch b2b....es gab von ibm selbst hier eigentlich kein einziges wirkliches consumergerät.
 
@Lastwebpage: Ist Lenovo nicht ein Ableger von IBM? Lt. Wiki hat Anfang 2011 IBM alle Lenovo Aktien verkauft. Ich denke HP will das ähnlich machen. Eine weitere für Privatanwender gedachte Firma mit schickerem Namen und dann Stück für Stück verkaufen.
 
das HP Tablet hatte doch kaum gute Features gehabt... keinen CardReader, kein UMTS-Modul... da war doch fast nix dran... ist doch logisch, dass die Presse es zerrissen hat und es keiner kauft. Heute müssen Geräte möglichst viel können und haben, damit man sie auch teuer verkaufen kann. Wenn man sich die Preise einiger Nachahmer-Tablets anschaut im Vergleich zum "Klassenprimus" von Apple, dann merkt man, dass einige keine Konkurrenzprodukte anbieten, sondern auf den Zug aufspringen wollen. Das Tablet von HP wurde dahingehend gelobt, dass es flüssig lief... aber eben keine Ausstattung... m.M.n. klassischer Fall von Fehlentwicklung.
 
@chippimp: "das HP Tablet hatte doch kaum gute Features gehabt... keinen CardReader, kein UMTS-Modul..." Also so wie das typische Apfel-Pendant?
 
@Slurp: Du kannst ein Ipad mit 3G kaufen, du kannst auch den Cardreader (Camerakit) dranstecken....

Sind zwar Aufpreise aber es ist möglich, bei dem HP meines Wissens nach nicht.
 
@chippimp: Na du kennst dich aber super aus. Touchpad hat UMTS, iPad natürlich auch. Bitte besser informieren vorm trollen.
 
ABM für BWLer! Solange umbauen und umstrukturieren bis keiner mehr weiß wie es vorher war und ob es besser ist. Ist gleichzeitig auch die Rechtfertigung dafür, einen Arsch voll Geld auszugeben. Achja, die Entscheider des Ein- und Wegsparens werden natürlich nach Umfang der Umstrukturierung boniert - und sich selbst weggespart hat sich auch noch keiner!
 
@FormA: Du hast natürlich in gewisser weise recht, aber es scheint ja was zu bringen oder?^^
 
Achso, Nachtrag : Is doch ganz einfach, ein paar Manager verkalkulierten sich. Das ist doch kein Problem. Wirft man einfach 10.000 Mitarbeiter raus und schon läuft der Laden wieder.
Dann noch ein innovatives, revulotionäres neues Konzept wie z.B. ein HP-Social-Network und die zahlen sind wieder tiefschwarz !
 
Sorry aber was ist denn das für ein Kommentar? HP hatte doch genau das probiert mit eigener Software (WebOS) und Hardware. Das was ihr da versucht herauszustellen gilt also vielleicht für die Android Tablets aber wohl eher nicht für HP...?
 
Eigentlich nur ein zugeständnis der Manager das Sie versagt haben.
 
Ich habe mir schon überlegt von meinem iPhone auf ein hp palm gerät umzusteigen, wegen des genailen betriebssystem und auch weil die smartphones mit ihren Tastaturen stabil wirkten. Aber daraus wird wohl doch nichts.
 
Genau das System, welches wirklich mal innovativ war, wird jetzt "aufgegeben" Ich denke, es gibt einfach 2 Gründe: 1. Der Manager hat nach dem wöchentlichen Newsflash, wo Umsatz und Gewinnkurve + Verkaufszahlen drauf sind, mit den Vorgaben verglichen und gesehen, dass man das vorgegebene Ziel nicht erreicht. 2. HP hat seit den 80er Jahren kein richtiges Durchhaltevermögen mehr, was das durchziehen von Produktepaletten geht...
 
Gibt es eigentlich verläßliche, seriöse Erhebungen darüber, ob und wieviele Menschen, die sich in den letzten 1 1/2 - 2 Jahren einen Tablet-PC (meist sicherlich das iPad) gekauft haben, dafür einen eigentlich geplanten PC-, Netbook- oder Notebook-Kauf ersatzlos gestrichen haben? Ich kann mir irgendwie immer noch nicht so recht vorstellen, daß diese Spieldinger einen richtigen PC ersetzen können. Weiß da jemand was?
 
@departure: Gibt keine! Es sind alles nur Vermutungen! ps: Die meisten Analysten sind nicht mal wirtschaftlich ausgebildet, seriös ist meist etwas anderes.
 
@departure: Es gibt solche Fälle. Allerdings ist die Entwicklung ebenso übergehypt wie 3D-Fernsehen.
 
@departure: Also, neben meinem Deskop-Rechner, habe ich mein Laptop meiner Freundin weitergereicht und mir das iPad zugelegt, weil ich einfach für das Book keinen weiteren Nutzen gesehen habe, was ich nicht auch auf dem Pad machen könnten. Das Pad sehe ich als Satllit des Desktop an. Diese Kombi ist für mich derzeit unschlagbar.
 
@departure:
Sollen sie auch nicht. Tablets sind Ergänzungsgeräte für die Bereiche, in denen Notebooks noch zu unflexibel sind, auf der Couch, in der Bahn usw.. Insofern sind die Geräte "Verlängerungen" des PC's. Deswegen macht ja Apple den ganzen iCloud Kram, damit man mit dem Tablet da weitermachen kann, wo man mit dem Mac aufgehört hat. Es erwartet sicherlich niemand, dass man ganze Doktorarbeiten auf einer Touchscreen-Tastatur schreibt, insofern wird der PC nicht verschwinden, aber als digitales Zentrum des Lebens im 21. Jhd. weichen.
 
@GlennTemp & alle anderen: O.K., verstanden.
 
Stichwort: Gewinnmaximierung. Das steckt garantiert dahinter, schlimm wenn "läuft gut" heute nichtmehr ausreicht um die Aktionäre zufrieden zu stellen
 
Was für eine bescheuerte Firma. Palm zu kaufen und WebOS zu entwickeln war von Anfang an eine Totgeburt. Google und Apple sind so weit voraus das niemand mehr die einholen kann. Das liegt nicht an den Geräten oder dem OS, sondern an der verfügbaren Software. Die Manager mit ihren Millionen Gehältern die das entschieden haben gehören sofort an die Luft gesetzt. Über solche dämliche Entscheidungen muss ich mich echt ärgern.
 
Hmm. Interessante Entwicklung. Wenn der bereits oben erwähnte Android Knoten und auch das bei den Smartphones immer problematischer werdende Updateproblem von Android nicht gelöst werden, bleiben am Ende scheinbar doch wieder nur die 2 alteingesessenen Größen im Kampf um die obersten Plätze übrig.
 
@karstenschilder: Ist doch im "Technologie Bereich" fast überall so. Betriebssysteme, Suchmaschinen, Büroanwendungssoftware, Digitalkameras,... die Anbieter sind in allen Bereichen sehr überschaubar.
 
Also die Überschrift passt jetzt mal so rein gar nicht zu der Computerbase News von gestern: "webOS soll Einzug in Autos und Küchen halten".
 
Sehr heftig, Äußerst schade und auch saudumm vom hp. Das touchpad war in der Version, in der es erschienen ist lausig. Nichts desto trotz ist webos ne Klasse Sache, aus der man viel rausholen kann. Das man das nicht nach einem Jahr hinbekommt is nur logisch. Hp hätte den Atem gebraucht hier konsequent in webos und guter Hardware zu entwickeln. Ich denke in 1 bis 2 Jahren hätten sie dann auch Die zahlen, die sie sich erhofft haben. Was dachten die sich als sie sich webos gekauft haben? Ein Jahr a bissi rumentwickeln und dann die Welt erobern? Leicht naiv. So etwas bedarf längere Zeit und mehr Aufwand. Das ganze fallen zu lassen bedauer ich sehr. Ein ziemlicher Fehler meiner Meinung nach. und auch schade das ein ganzes os beim tablet Markt Hopps geht. Nun bleiben wieder nur android und iOS. Sehr schade.
 
@Winfuture: Wo ist mein Kommentar? Aber gut nochmals: Ich finde es schade denn ich war z.B. mit den Notebooks immer sehr zufrieden. Sie waren nciht die flüsterrechner wie andere, allerdings dauerlaufer mit hang zur langen Lebensdauer. Das WebOS Zukunft nun ungewiss ist, empfinde ich persönlich als herben Verlust, hatte ich doch gehofft mit WebOS eine Nachfolgeplattform für das N900 (sollte es mal kaputt gehen) zu haben. Der geringe Erfolg der Plattform liegt jedenfalls nicht am OS sondern eher an den Geräten die designtechnisch wenig ansprechend waren/sind. Ein schlankes Pre mit Landscape Hardwaretastatur, oder reines Touchgerät mit ansprechender Optik hätte die Verkäufe sicherlich gefördert. Allerdings muss man gestehen das die ausrichtung als reiner Bussiness Hersteller besser zur identität HPs passt.
 
In erster Linie muss ich mich fragen, ob der liebe Herr Apotheker :) am richtigen Platz sitzt. Natürlich ist im Business-Bereich weit mehr herauszuholen als im Privatmarkt, der Business-Bereich läuft aber deshalb gut, weil man ein gewisses Maß an Qualität liefert, siehe die EliteBooks. Was ist daraus geworden, dass man bei HP wieder mehr auf Qualität setzten will. Ich habe davon nichts bemerkt, ganz im Gegenteil. Habe einen HP Pavilion DV6 und wieder einmal haben sie es nicht geschafft für ausreichend Kühlung zu Sorgen, der Lüfter ist mehr als überfordert und wird dadurch auch recht laut. Auch die Verarbeitung lässt an gewissen Stellen zu wünschen übrig, denn wenn ich meinen Laptop mit anderen von Acer oder Asus in der gleichen Preisklasse vergleiche ist meiner mehr als unterlegen. Dies wird auch mein letztes HP Laptop sein. Die Gier nach Gewinn um jeden Preis bringt im Privatbereich doch nicht viel, denn der Kunde kann wählen wo er kauft. Anders im Business-Bereich, zB Automatisierungstechnik, da hat Siemens praktisch eine Monopolstellung und verlangt extreme Preise und auch bei Laptops ist hier mehr Spielraum, weil bei einer Firma der Preis meist zweitrangig ist, die Qualität und Stabilität muss stimmen. Dieser SAP-Apotheker :) ist sicher ein guter Wirtschafter was Business Kunden betrifft und daher war dieser Schritt quasi vorprogrammiert. Ich finde es trotzdem irgendwie Schade, dass man nicht auf die Idee kommt ein wenig mehr in Qualität zu investieren, sondern einfach eine Sparte aufgibt bzw ausgliedert.
 
@ganja1988: Das ist genau das, was Apple in Zeiten von Steves Abwesenheit auch zu spüren bekam. John Sculley hatte sicherlich große Verdienste um Pepsi. Hat aber - wie er auch später zugegeben hat - nicht die Visionen eines Herrn Jobs. Er konnte das nicht so umsetzen, wie eres gewohnt war. Die Erfolge ware in den Folgejahren kaum zu erkennen. Als Sculley als CEO das Ruder übernahm, stand Apple als, was die Computerherstellung und die Marktverbreitung betraf, an vorderster Stelle. Diese Position würde ich heute mit HP vergleichen. Der Herr Apotheker ist nicht der richtige Mann für das Unternehmen.
 
@ganja1988: Ausgliedern heißt nicht aufgeben. Es ist nur eine Schönung der Bilanzen.
 
@pcgeek: Das ist schon klar, hab das ein wenig unverständlich ausgedrückt. Hab eigentlich damit gemeint, dass sie selbst noch nicht ganz schlüssig sind, ob sie die Sparte aufgeben oder ausgliedern. Das Ausgliedern verschönert zwar die Bilanz, aber wenn sie nichts an der Qualität ändern wird sich nichts am Käuferverhalten ändern.
 
Ich hasse Post-PC Ära...was ist denn ein Tablet? Ein computer und dazu ist er persönlich und somit ist es ein PC...solange wir nicht alle an grossen Cloudcomputern hängen und unsere Tablets und Notebooks etc. keine eigene Logik mehr beinhalten, solange haben wir eine existierende PC Ära....
 
@bluefisch200: Ok dann nenn sie halt die "Consumer ATX/ITX Formfaktor Ära" oder ganz einfach "Desktop-PC Ära". (Lustigerweise wird auf Wikipedia von einem"Tablet-PC" gesprichen und nicht "Tablet", es ist auf dem Bild ironischerweise ein Gerät von HP! :D)
Ich glaube kaum, dass sich so schnell wie beschrieben etwas ändert, denn man bedenke die ganzen Gamer/Core-Gamer und Top-Performence User. Auch für mich persönlich sind Tablet-PCs nur zu teure Wurfsteine. Ich brauch für mein Hobby ausreichend starke Rechenleitung und Arbeitsspeicherkapazität. Meiner Meinung nach würde HP damit eine ganz falsche Richtung einschlagen.
 
@Peacekeeper7891: Na ja es geht ja nicht darum wie ich sie nenne...zig Firmenbosse (allen voran Herr Jobs) sagen dass wir in solch einer Zeit leben...deren Aussagen halte ich für Käse...
 
@bluefisch200: Ich habe mich offenbar (und das meine ich ernst) völlig falsch ausgedrückt. Ich wollte dir eigentlich nur zustimmen, denn im Endeffekt ist ein Tablet ein PC, nur weil sich der Formfaktor ändert und ein Paar Funktionen hinzukommen/entfernt werden, kann man nicht von Post-PC Ära sprechen, denn ich glaube auch das man erst von "Post-PC" sprechen kann wenn Cloud-Computing vollkommen etabliert ist.
 
@bluefisch200: Was ein Tablett ist? Das ist zumindest ein Gerät, wo man mehr herumbasteln kann, mit all den tollen Steckkarten, zig Erweiterungen, tunen hier und da. Nimm es so wie es ist, oder lass es. :-)
 
Und wie fast immer nur der Kunde ist der Dumme, wie gut dass ich mich mit einem Kauf des HP-Pads habe zurückhalten können.
HP Notebooks waren eigentlich immer gut (Deisgn+Preis). Schade drum, aber ob HP nur noch in der Cloud eine Überlebenschanche hat, wer weiss das schon ? ;D
 
Jaja, WACHSTUM ist wichtig - Ein solider Gewinn ist egal, Hauptsache der Umsatz wächst.....
 
HP war damals einer meiner Lieblingsfirmen wenn es um Drucker ging.

Mittlerweile bin ich nur noch enttäuscht: Die damaligen Digitalkameras

waren schlicht weg ein Witz. Ständig Akku leer. Die sogenannten schnellen

Drucker hatten die Angewohnheit, ständig Papier anstatt zu bedrucken, zu

zerreißen. Das war ein permanentes Problem bei HP.

Danach kamen die Drucker die ewig brauchten, nach einer Stromunterbrechung in die Pötte zu kommen, mit dem Systemaufbau.

Da konnte dann ein einziger Papierausdruck locker mal 2-3 Minuten in

Anspruch nehmen. Wenn nicht noch mehr.

Jetzt sind sie schon wieder am absteigenden Ast.

Liebes HP, wenn Ihr jetzt so weiter macht, seit Ihr Geschichte.

Mehr sage ich jetzt nicht dazu.
 
Baut hp nach pcs wieder autos?
 
Schade eigentlich. Mit webOS war ein weiteres Betriebssystem am Start, welches dem Benutzer eine weitere Auswahlmöglichkeit bot. Bei mehr Auswahl gewinnt der Kunde. Die Cloud, auf die sich HP konzentrieren will, wird der Kunde ablehnen. Wir vertrauen doch schließlich nicht alles der Cloud an!
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