System warnt Hamburger per SMS vor Katastrophen

Die Einwohner Hamburgs können sich jetzt per SMS benachrichtigen lassen, wenn ihnen Ungemach droht. Ob nun ein Elbhochwasser oder ein Großbrand in der Nachbarschaft: Ein kostenloser Service der Stadt soll die Menschen postleitzahlengenau mit ... mehr... Smartphone, Iphone, Handy, Sms Bildquelle: Stadt Hamburg Smartphone, Iphone, Handy, Sms Smartphone, Iphone, Handy, Sms Stadt Hamburg

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Ich musste mir die Überschrift 3 mal durchlesen, da ich dachte der "Hamburger" zu essen sein gemeint ^^

Zum System: Gute Idee an sich.
 
@WinMaker: Da siehst du mal wie gut die sind wenn die schon eine ganze Stadt danach benennen. ;)
 
@Johnny Cache: Das hat eine Tradition. Früher wurde insbesondere in Hamburg bei Betriebsfesten, Dom u.a. das "Rundstück warm" angeboten und verspeist! Dabei handelte es sich um ein Brötchen (eben Rundstück) das hälftig aufgeschnitten wurde und darin eine nicht ganz dünne warme / heiße Scheibe Schweinefleisch mit ebenfalls warmer / heißer Bratensoße gelegt, serviert auf Serviette (wie Döner), Pappteller oder im Restaurant auch auf richtigen Teller mit Besteck und zum ganzen dann ein Bier wie Holsten, Elbschloß oder Astra. Ganz früher auch "batsch!" auf die Hand. Das haben die US-Amerikaner übernommen und der Einfachheit halber den Hamburger daraus gemacht, weil traditionell aus Hamburg bzw. in Hamburg. Jegliche andere Theorie über die Entstehung des "Hamburgers" entbehrt jeglichen Wahrheitsgehalt und ist eine bösartige Verleumdung hanseatischer Tradition! Als Ureinwohner dieser Stadt muß ich das wissen!^^
 
@WinMaker: ging mir auch so. Muss dran liegen, dass ich heut Abend noch nichts zu essen hatte
 
@WinMaker: "Achtung Hamburger! Gleich wirst Du gefressen! Du auch Big Mac" ;)
 
Und die Cheeseburger? =(
 
@MasterFaßel: lol, ich dacht zunächst an McDoof.
 
@MasterFaßel: Und der Döner ? Haben wir noch mehr an diesen unendlichen Witzchen?
 
@Uechel: Was wäre das Leben ohne Humor? Zudem: inwieweit war dein Kommentar jetzt sinnvoller?
 
@MasterFaßel: Gar nicht! Er war sinnfrei! Er sollte auch nicht SINNVOLLER sein, denn ich fand die Witzchen nicht sinnvoll und auch nicht soooo komisch, ehrlich geschrieben!
 
Hier in Emden (50.000 Einwohner) wird das System auch ausprobiert, ist jedoch einmal gescheitert, da niemand seine Nummer registriert hat. Das beruht jedoch darauf, dass die Stadt keine Werbung für das System gemacht hat und niemand es mitbekommen hat. Als Warnsystem ist das Modell jedoch sehr interessant.
 
@Squall08: Meiner Meinung nach sollte das System sowieso so gestaltet sein, dass alle potentiell gefährdeten Personen im Umkreis automatisch benachrichtigt werden - also ohne Registrierung. Technisch möglich ist das auf jeden Fall, da das Handy sich ja an den verschiedenen Mobilfunkstationen an- und abmelden muss.
 
@ElDaRoN: das wollte ich auch gerade anmerken. was bringt die "postleitzahlen" genaue bestimmung wenn derjenige im Urlaub auf Malle ist. Einfach alle Handys im Funkbereich mit ner sms zumuellen.
 
@Squall08: Und wer denkt an die Leute, die kein Handy haben oder ihr Handy nicht angeschaltet haben oder an die Leute die keinen PC haben oder gerade nicht angeschaltet haben (für E-Mail)? Gibt es nicht? Oh doch! Z.B. Alte Leute! Und auch ich habe nicht ständig PC und Handy an. Muß ich nun jämmerlich ersaufen? Dieses System kann also nur als zusätzliches Angebot in Frage kommen.
 
Böse Möglichkeiten bieten sich da: bei plötzlicher Sturmflut gibt es Warnungen für die Obrigkeit, die sich unauffällig aus dem Staub machen kann, ärmliche Viertel könnten dann einfach nicht gewarnt werden und dem Verderben überlassen werden. Und rausreden ließe sich ganz einfach mit "technischer Defekt".
 
@Feuerpferd: Leider ist dein Beitrag für mich nicht nachvollziehbar. In ärmeren Viertel besitzen die Menschen teilweise mehr Handys als in wohlhabenderen Regionen.
 
@M!REINHARD: Dass Handy nützt den Menschen dort aber nichts, wenn hinter ihrem Rücken von oben beschlossen werden sollte, eine gründliche Spülung in ärmeren Vierteln geschehen zu lassen. Ist Dir nicht aufgefallen, dass es oben im Artikel heißt, die Warnungen lassen sich zielgerichtet versenden? Das schließt mit ein, das sich auch zielgerichtet ausschließen lässt.
 
@Feuerpferd: Man kann auch alles schlechtreden, oder?
 
@zwutz: Es mag finster klingen, aber ich zeige nur das Missbrauchspotential deutlich auf. Heulen Sirenen hören das alle, vibriert das Handy nur bei der Prominenz zur Warnung, kann sich diese ungehindert in Sicherheit bringen und der Pöbel hat das Nachsehen.
 
@Feuerpferd: Missbrauchspotential? Also bitte! Ein Hochwasser ist i.d.R. nicht überraschend und bei einem Großbrand in der Nachbarschaft (oder anderen schädlichen Ereignissen) wird die "Prominenz" sowieso benachrichtigt und ggf. evakuiert, weil dann genug Sicherheitspersonal drumrum ist.
 
@Feuerpferd: solch ein Missbrauch lässt sich auch anders durchführen, nur die Promis registieren sich bei solch einem System und erhalten diese promismsen, die Sirenen läuten nicht und das "Niedere Volk" kriegt so nichts mit ;)
Also bisschen Paranoia hast du schon, oder? o.o
 
@Ninos: Die Politik hat heute keinen Helmut Schmidt mehr zu bieten: http://goo.gl/FfXSu So wird es von einer Zeitzeugin beschrieben: http://goo.gl/jJB76 Die Flut kam in der Nacht und sie kam überraschend! Hamburg hat inzwischen so rund 1,8 Millionen Einwohner, das ist völlig absurd die alle einzeln mit SMS zu beschicken, da wären die klassischen Sirenen besser, um alle zu warnen. SMS kann nur den offensichtlichen Zweck haben ausgesuchte Personen zu bevorzugen, damit die sich ungestört aus dem Staub machen können, bevor der Pöbel was merkt.
 
@Feuerpferd: Blödsinn! Zu Silvester bricht zwar regelmäßig das System zusammen aber bei so einem Fall kann das in Wellen geschehen. 1. Welle: Die, die in unmittelbarer Nähe der Elbe sind. 2.-x. Welle: Weitere Umkreise. In 5-Sekunden-Abständen ist das fürs Netz kein Problem mehr..
 
@Feuerpferd: falsch, bei ner Sirene weiß ich nie, ist das ein Testalarm, greifen die Russen an, oder kommt ein Tornado auf mich zu. Bei ner SMS weiß ich dann, es wird grad meine Gegend überflutet, ich soll aus der Gegend verschwinden... ;)
 
@Ninos: Bei der Sturmflut 1962 haben sich die Hamburger unbesorgt in ihre Betten gelegt, sie ahnten nicht, was auf sie zukommt. Hätten die Bürger alle wachbleiben und auf ihre nächtliche persönliche SMS warten müssen, wenn es damals schon SMS gegeben hätte? Wenn Nachts Sirenen losheulen springt man aus dem Bett.
 
@Feuerpferd: Tut man auch nicht! Weil die Sirenen viel zu wenig antrainiert wären. Immer nur meckern und dubiose Theorien säen, anstatt froh zu sein, dass es sowas gibt. Alle, die nachts durch Hamburg strömen (und registriert sind) wissen durch die SMS was los ist und können dementsprechend reagieren. Bei einer Sirene wissen die das nicht - genauso wenig wie die, die durch eine Sirene wach wurden. Allerdings wissen die, die durch die Warn-SMS wach wurden was los ist. Optimal ist sicher eine Kombination aus beidem, aber lieber das eine, als nichts!
 
@ElDaRoN: Wenn Sirenen losheulen macht man sich klug warum die das tun, dazu kann und wird man alle Mittel nutzen, die gerade zu Verfügung stehen. Auch Nachbarschaftshilfe. Irgendwer wird wahrscheinlich Radio, Fernsehen, oder Internet haben. Über zu wenig Informationsmöglichkeiten können wir uns heutzutage ja nicht gerade beklagen.
 
@Feuerpferd: ahja, wenn um 2 die Sirene losgeht, schalte ich natürlich gleich den Fernseher an und ruf bei den Nachbarn an..?
Ne Sirene zum wachrütteln an sich ist garantiert ned schlecht, aber die sms als Informationsquelle eher passend. PS: wenn ich wach bin oder aufgeweckt wurde, greif ich zuerst nach meinem Handy, um zb zu gucken, wie spät es ist. Ist da ne SMS eingegangen, lese ich die auch gleich ;)
 
@Ninos: Dann hättest Du Dich mal dringend (!) mit den Regelungen beschäftigen müssen! Im Gegensatz zu anderen Alarmen (Test-Alarm, FeuerAlarm groß mit 6mal und klein mit 3mal Ton) ist das Katastrophen-Signal ein lang anhaltender Signalton, der ständig auf und ab schwingt und über mehrere Minuten dauert! Dieser Ton warnt nicht nur, er soll auch bewirken, dass die Bevölkerung ihre Radio- /Fernsehgeräte anschaltet um dort den Grund für den Katastrophen-Alarm zu erfahren, übrigens könnte mann dann bei dem neuen System ja auch das Handy anschalten. Und übrigens sind natürlich auch die Sirenen örtlich zu steuern, das heißt im Stadteil X laufen lassen und in anderen Stadtteilen nicht als Beispiel!
 
@Ninos re:16 : Du ja, ich z.B. nicht. Nachts ist mein Handy aus. Oder hängt in einem anderen Zimmer an der Lade-Strippe, allermindestens ist es auf "stumm" geschaltet, denn für so wichtig halte ich mich nicht, dass ich zu jeder Tages- UND Nacht-Zeit erreichbar sein muß oder sein will. Im Regelfall will ich nachts schlafen und keine Anrufe oder SMS haben!
 
@Feuerpferd: Und was wäre jetzt neu an das was Du schilderst? War doch schon immer so (auch bei der Sturmflut 1962 in Hamburg) dass zuerst die Prominenz -ääh Entschuldigung- die Entscheidungsträger im politischen und technischen Bereich per Telefon frühzeitig gewarnt -ääh nochmal Entschuldigung- benachrichtigt wurden um auf die Lage und mögliche Probleme darauf vorbereitet zu sein und um sich im sicheren Bereich -ääh verdammt noch mal, immer diese Versprecher- im Lagezentrum einzufinden!
 
@Feuerpferd: Das grenzt ja schon an Paranoia.... Guck mal weniger Fernsehen.
 
@Cosmic7110: Ich wohne gar nicht in Hamburg, mich trifft es nicht. Den Stoff verfilmen wäre aber gar keine so schlechte Idee. :-)
 
Klasse System. Sollte man für ganz Deutschland einführen - auch wenn es hier nicht so akut gebraucht wird wie in anderen, ärmeren Regionen ...
 
@SpiDe1500: Ja nee! Ist schon klar! In ärmeren Regionen hat die Normal-Bevölkerung natürlich auch immer ihr Handy dabei!? Und aufladen können sie das ja in ihrer Stadtvilla (Strassengosse). Deshalb hungern die ja auch so: In die Tasche paßt nur eines, Handy oder Reis! Wer es nicht bemerken sollte, war Sarkasmus und Kopfschütteln!
 
@Uechel: Gibt sowas wie Schwellenländer. Informier' dich mal. Genau in diesen Ländern sind Katastrophen recht häufig. Und ja, dort hat fast jeder ein Handy.
 
@SpiDe1500: Gut hinbekommen, aber mit letztem Kommentar hast Du schon recht! Dann aber nicht pauschal "ärmere Länder"!
 
Tja, tja... Weil Deutschland der Meinung war, Anfang der 90er das Katastrophen-Warnsystem auszumustern (Stichwort Sirenennetz), müssen sich Länder und Kommunen neue Wege einfallen lassen...
 
@Slurp: Ich sehe dafür in DE einfach keinen bedarf. Wir leben weder in einem Erdbeben gefährdeten noch Tornado gefährdeten noch Zunami gefährdeten Land. Bei bewälderten Wohngebieten gibt es durchaus noch Siränen.
 
@wasserhirsch: Das mit dem Erdbeben-gefährdeten Gebiet möchte ich als Anwohner nahe der Eifel mal ganz easy widersprechen. Wir hatten hier schon öfters Beben jenseits der 5er Skala... Ebenso gibt es in Deutschland immer wieder plötzliche Hochwassergefhren (man erinnere sich an die Oder) und auch Springfluten sind hier nicht gänzlich unbekannt... Zudem hat Deutschland immernoch genug Reaktoren, die bei nem Störfall verdammt böse werden können. Also genug zum warnen gäbe es auch in Deutschand definitiv. Ud zu den Sirenen: jap, die gibt es durchaus noch in ländlicheren Wohngebieten. Jedoch werden diese grundsätzlich privat oder höchstens von Feuerwehren als Alternative zu Piepern betrieben, was bei einem akuten Gefärhdungsfall nicht wirklich was bringt. Übrigens besitzt auch Deutschland mehrere "Tornado-Alleys" ^^)
 
@Slurp: Bei Akuten, plötzlich auftretenden Gefahren brauche ich keine Sirene mehr die mir sagt, das ich mitten im Teich stehe oder das Haus zusammen bricht.
 
@wasserhirsch: Und wenn dein Haus (oder was auch immer) 500m vom derzeitigen Gefahrenort entfernt ist, diese sich aber in deine Richtung ausbreitet? Dann biste froh, wenn vorher ne Sirene heult, weil du die Gefahr nämlich vorher mitkriegt und nicht erst, wenn dir deine Exkremente unterm Lokus (auf dem du gerade sitzt) wegfackeln.
 
@ElDaRoN: Das ist so Wahrscheinlich wie, das es besser wäre das Haus nicht zu verlassen. Asteroiden und so. Möglich, aber unwarscheinlich.
 
@wasserhirsch: Aber du wärst trotzdem erstmal froh, dass du dem Tod entkommen konntest - darum geht es. Wenige Minuten machen evtl. den Unterschied zwischen Leben und Tod aus. Stichwort: Klimawandel. Den gibt es definitiv, nur um die Ursache wird gestritten. So ein Sturm kann dir mal locker das Dach abdecken oder dicke Äste durch die Bude schleudern. Da würde ich es bevorzugen gewarnt zu werden.
 
@wasserhirsch: Wenn in Hamburg 1962 bei der Flutkatastrophe rechtzeitig gewarnt worden wäre (wie auch immer!), wären viele Leute weniger betroffen worden (besonders im harburger Bereich in den kleinen Hütten!) bzw. mehr am Leben geblieben. Denn die Sturmflut hatte sich entwickelt, war nicht von Null auf Hundert plötzlich da, auch das Hochwasser ist erst gestiegen bevor es seine grausame Wirkung hatte, dies mal nur so als Beispiel. Wobei es auch als erwiesen gilt, dass der Fehler zuerst mal bei den Entscheidungsträgern lag (vor Schmidts "Kommando-Übernahme"), weil die sich nicht trauten, frühzeitig den Katastrophen-Alarm einzuleiten! ZWEI Hinweise: harburger Hütten, also mit "r" ist richtig, ist ein Bezirk von Hamburg an der Elbe UND ich hatte das "Erlebnis" dabei gewesen zu sein. Wir wohnten direkt hinterm Deich wo zum Glück das Wasser langsam stieg und von hinten kam, weil ein Deichbruch weiter vorn lag und nicht direkt bei uns. Wir waren dankbar für den Sirenen-Alarm, weil es uns rechtzeitig aufmerksam machte und wir durch angeschaltetes Radio (heimlich auch Polizei-Funk) ständig aktuell informiert waren. Soviel mal zur echten und auch grausamen Realität! Und ich habe heute noch das An- und Abschwellen aller Sirenen minutenlang und auch immer wiederholt minutenlang rings um uns herum, ich habe es immer noch im Ohr!
 
@Uechel: Kann ich Warnmeldungen geben. Auf monatlichen Sierenentest habe ich aber keinen bedarf. In Rheinlandpfalz gibt es die Dinger noch. Ich bekam ja einen Tobsuchtsanfall bei den Dingern. Wenn ich da wohnen würde, würd ich das Land auf Körperverletzung oder sowas verklagen. Die SMS Warnung ist doch toll, dagegen sag ich ja auch nix.
 
@wasserhirsch: Ich gönne es Dir nicht, aber wenn Du mal selbst existenziell betroffen wärest, würdest Du das auch anders sehen. Ob Sirenentest nun jeden Monat, weiß ich auch nicht, aber einmal im Quartal wäre schon ok und auch richtig! Und auf die Sirenen sollte nicht verzichtet werden, meine Ansicht aus meinem Leben heraus!
 
@Uechel: Übrigens im hamburger Raum ist es auch heute gar nicht so selten, dass im Industrie-Bereich (Gebiet mit viel Großindustrie bzw. bei den Großfirmen selber) die Sirene kurz punkt 12.00 Uhr mittags kurz heult, quasi zur Zeitangabe, z.B. harburger Petroleum-Hafen.
 
@Slurp: bei uns ins sachsen gibts das noch :)nur muss ich sagen, dass ich die sirenentöne eh nicht auswendig kann... klar im internet stehts aber im realfall würd ich da nicht mehr drauf kommen.
 
Und wo melde ich mich dafür an?
 
@JacksBauer: einfach handy einschalten, in dem funkbereich.
 
@krusty: bist du dir sicher?
 
@JacksBauer: Ich denke man muß da einmalig was freischalten, ähnlich wie die "lokalen Nachrichten-Dienste" per SMS. Die kommen ja auch gezielt auf die dort eingeloggten Handys.
 
Von welt.de:
"Interessierte können sich kostenlos unter der Service-Nummer 0163-7558842 per SMS mit dem Stichwort "Katwarn" und der Angabe der Postleitzahl anmelden."
 
in japan ist das gang und gäbe ....
 
Merkwürdig, dass man erst Jahrzehnte nach der Schaffung von GSM und Jahre nach dem Erreichen einer 100% ausrüstung der Bevölkerung mit GSM-Telefonen auf diese Lösung kommt... Hoffentlich etabliert es sich schnell und bundesweit.
 
@pool: Und dann bekommste alle 2 Minuten ne Mail, weil es in deiner Stadt brennt, einen Unfall gab, ne Katze im Baum sitzt oder ein Unwetter aufzieht. Super !!
 
@Djumie: Das kommt drauf an, wie man "Katastrophe" definiert. Die Behörden definiteren das jedenfalls glücklicherweise nicht so lasch wie du. Brand, Unfall und Katze auf dem Baum. lol! Ist das dein Ernst?
 
@pool: Ähm, Nein. Das war Ironie :) Sowas kann niemand ernst meinen :)
 
@Djumie: Niemand? Im Internet gibt es Leute... das glaubst du gar nicht...
 
@pool: Aber ich denke, da kann schon ein Problem sein. Wann ist ein Katastrophenfall gegeben? Bei was, bei welchen Gefahren / Auswirkungen, bei welcher Ausbreitung, wer gibt im Ernstfall das Startsignal? Der leitende Feuerwehr-/Polizei-Beamte vor Ort der Katastrophe, ein weiter entferntes Lagezentrum, ein bestimmter "hoher" Stadt-Bediensteter , der Verwaltungsleiter, der Bürgermeister, wer nun....? Das bedarf schon präziser und festgelegter Regelungen!
 
@Uechel: Es ist ja nicht so, dass diese Kompetenzen noch nicht abgesteckt wären...
 
@pool: Kann sein, das weiß ich ehrlicherweise nicht! Ich wollte das auch nur noch mal ergänzen bzw. deutlich machen, weil wichtige Entscheidungen (auch damals!) oft an sowas leiden.
 
nur, dass es in hamburg so gut wie keine katastrophen die smswürdig sind gibt.
 
@S.a.R.S.: 1962... ;)
 
@S.a.R.S.: So´n Blödsinn! Wie wäre es mit Sturmflut, wie mit Windhosen/Wirbelstürme (haben wir mittlerweile auch öfters in Deutschland), wie bei Großfeuern im Petroleum-Hafen mit Ölschwaden die sich ausbreiten, dito dort oder anderswo in HH mit Gasunfällen, sei es Stadtgas, sei es Gas bei Produktion von Kunststoffen, wie mit Zugunfällen mit Kesselwagen bei Strecken, die mitten durch die (Wohn-)Stadt führen mit explosiven / giftigen Inhalten, wie mit Bombenalarm (Terrorismus oder Bomben-Entschärfungen), wie wäre es mit....und...und...? Willst Du noch mehr Beispiele?
 
Wie praktisch bei Elbhochwasser/Flut. Da kommen dann alle auf die Idee mit dem Auto zu flüchten, sitzen dann alle im Stau und ersaufen dann alle, anstatt zuhause, im Stau. Richtig praktisch diese Massenseebestattung. :D
 
@marcol1979: Ob im Auto oder im Haus/der Wohnung ist doch egal.. Aber mit Auto und dubiosen Seitenstraßen hat men denke ich ne gewisse Chance - so klein sie auch sein mag..
 
@marcol1979: Vielleicht gibt es ja nicht nur die Warnung pur sondern gleich Verhaltensmaßnahmen dazu oder sofort danach?
 
TrötTröt TrötTröt - Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Sie In 4 Minuten eine 30 Meter hohe Welle aus Richtung Norden erreichen wird. jetzt neu - pizza-lieferdienst.it - urlaub.ad - endlichwiedersex.ru - blitzkreuzfahrten.hh - Nachricht weiterleiten für nur 50 Eurocent.
 
@sideChain: Oder so : '' Lieber User. Es liegt eine Warnung vor. Wenn sie diese jetzt lesen wollen, schicken sie eine Antwort mit *Ich will 666999* und ihrer Email-Adresse sowie Kontodaten an die 080050607080. ''
 
Hoffentlich auch vorm nächsten Bundesliga Ergebis ;D
 
@borizb: Auf welchen Verein stehst Du, dass Du da Katastrophen erwartest? Laß uns teilhaben!
 
Wird auch vor Kometen / Asteroiden gewarnt ?
Sturmflut ist egal da ich im 3 Stock wohne.
 
@Ispholux: Egal! Du mußt trotzdem Dein Gummiboot / Deine Luftmatratze aufpusten bzw. Dein Faltboot zusammen bauen! Man weiß ja nie. Und bei Sturmflut stehst Du ganz schnell ohne Strom da. Bei Warnung hast Du noch Zeit Deinen Camping-Kocher aus dem Keller zu holen! Und vergiß nicht, gleich paar Konservendosen mit hoch zunehmen und wenigstens einen Zweitage-Vorrat Astra-Bier! Bitte stilgerecht dann hamburger Bier, wichtig!
 
Kennt die Schweiz schon landesweit schon lange als Dienst von Swiss Meteo und nennt sich Wetter Alarm: http://www.wetteralarm.ch/
 
Ich frage mich, wie ist eigentlich bei z.B. Sturmflut gesichert, dass das Mobilfunk-Netz überhaupt senden kann. Vielleicht hat es gerade die zuständigen Sendemasten weggehauen (z.B. in der passenden Funkzelle) oder die Stromversorgung steht unter Wasser, war 1962 so und bei den Elbüberschwemmungen dieser Jahre auch! Dann ist nix mehr mit der eleganten Lösung SMS-Alarm.
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