Dänemark: Krankenhäuser setzen auf LibreOffice

Aus einem veröffentlichten Bericht der dänischen 'Computerworld' geht hervor, dass mehrere Krankenhäuser aus dem Großraum Kopenhagen vollständig auf die Office-Lösung LibreOffice setzen wollen. mehr... Libreoffice Libreoffice

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Find ich super, ich glaub zwar nicht, dass die Einsparungen so groß sein werden, da die ganzen Leute erst umgeschult werden müssen, aber mir gefällt dieser Wechsel.
 
@XP SP4: Das umschulen auf die Ribbon Oberfläche würde wohl mehr kosten.
 
@JacksBauer: wohl wahr - viele lieben es, ich hasse die Ribbon Entscheidung. Finde es auch jedesmal großartig, dass sich die Ribbons zur Bildschirmauflösung dynamisch anpassen. So hat man wenigstens die Gewissheit bei einer Präsentation wie ein Vollpfosten zu wirken, wenn man auf einem Laptop auf einmal komplett andere Ribbons vorfindet, als man es stationär gewohnt ist, und fleissig sucht Sund sucht und sucht. . Subba Feature.
 
Was ihr immer mit eurer Umschulung habt. In solchen Institutionen schult dich überhaupt niemand ein, das wird dir einfach vor die Nase geklatscht.
 
@ayin: Naja, zumindest bei LibreOffice ist das imo auch nicht wirklich nötig. Unterscheidet sich ja von der Oberfläche von Office 2003 her kaum.
 
@ayin: Zumal es das meiste Personal in diesen Krankenhäusern (Pflegepersonal, Ärzte) eh nicht trifft. Für die Pflegedokumentation, Arztbriefe, et cetera gibts eigene, spezielle Programme (auch alle Patienten relevante Dokumente werden darüber organisiert). Auf den meisten PCs auf den Stationen, ist Word, Excel & Co, bis eventuell auf Outlook eigentlich überflüssig.
 
musste feststellen das Libreoffice im verfgleich zu OpenOffice nicht zu gebrauchen ist. Da es sehr instabil ist.
 
@Lon Star: bei mir läuft Libreoffice ohne Probleme, OOo ist dagegen öfter beim speichern von Dokumenten abgeschmiert.
 
@Lon Star: Instabil ist es bei mir nicht, aber es ist weniger kompatibel zu MS Office.
 
Welcher Version nutzt Ihr eigentlich?
 
@Dexter31: Derzeit 3.4.2.
 
@TiKu: die 3.4er Linie nutze ich, komme allerdings nicht mit viel MS Dokumenten in Berührung und die paar sahen alle normal aus.
 
@Dexter31: Naja, die, die mit LibreOffice vernünftig aussehen, sahen auch zuvor mit OpenOffice vernünftig aus. Aber es gibt auch welche, die mit OOo gut aussahen und mit LO unbrauchbar sind - und damit meine ich unbrauchbar, nicht nur Schönheitsfehler.
 
@TiKu: Wie gesagt ich komme kaum mit echten MS Dokumenten in Berührung, mich würde interessieren wie diese Problemdokumente mit OOo3.3 bzw. LO 3.3.x aussehen.
 
@Dexter31: Ins Netz stellen kann ich keines davon (Firmeninterna). Das problematischste ist eine Excel-Tabelle (Excel 2000 glaube ich) mit vielen, aber einfachen Formeln, bei der ein paar Zeilen und ein paar Spalten festgepinnt sind, sodass sie nicht mitscrollen. Dazu dann ein paar individuelle Zellenrahmen. Insgesamt nichts spannendes, bis auf die gepinnten Zeilen/Spalten. Wenn man dieses Dokument mit LO scrollt, wird ein heilloses Durcheinander von Zellen angezeigt. Speichert man mit LO ab, hat man danach auch im Excel nur noch Müll. Mit OOo hat die Datei wunderbar funktioniert.
 
@TiKu: Würde ich nicht verlangen, außerdem nutze ich ja selbst LO 3.4.2, was aber nicht "die Neuste" Version ist, sondern die aktuellste Stabile Version des 2. Entwicklungsstrang mit Neuen Features und glaube auch Neuen "Filtern" für Dokumenten. Das Altbewehrte steckt in LO3.3x und das wäre doch schon interessant ob da die Dateien auch schon zuerschossen werden. Wenn nicht, müsste man das falls es noch nicht geschehen ist melden, da mit Sicherheit irgendwann mit LO 3.3.x schluss ist, LO 3.4.x zu „Strang 1“ wird und mit LO 3.5.x Neue Features eingeführt werden. Hatte übrigens auch schon innerhalb MSO zuerschossene Dokumente.
 
@Dexter31: Die Exceldatei sah auch mit LO 3.3 schon so aus. Mit LO 3.4 ist es sogar ein klein wenig besser geworden.
 
@TiKu: Wenn es beim offiziellen Produktiventwicklungsstrang auch schon auftritt, ist es natürlich ärgerlich und ein Megarückschritt. Damit musste man ja schon lange genug bei OOo1.x kämpfen.
Edit: Welcher Kindergarten ist den hier unterwegs? Ich nutze OOo seit v1.x, habe meine Projektarbeit damit geschrieben, die Präsentation zur Verteidigung damit erstellt usw. und kann mir da wohl ein Urteil bilden ob OOo Stabil läuft oder nicht.
@ Tiku: Mit Exceltabellen gab es doch schon immer mehr oder weniger starke Probleme. Während es Praktikums wurde von der „reichen Abteilung“ (WinXP und MSO 2003) eine Passwordgeschützte Tabelle erstellt, bei der „armen Abteilung“ (Win2000 und MSO 2k) und bei OOo2.x gab es kleine Darstellungsprobleme bei den Zellen, was aber viel schlimmer war OOo hat die Datei ohne Passworteingabe geöffnet.
 
@Lon Star: Ich habe gegenteilige Erfahrungen gemacht. Bei mir läuft LibreOffice stabiler und es startet auch noch wesentlich flotter. Ich nutze LibreOffice unter Ubuntu 11.04. Wie das jedoch unter Windows ist, kann ich nicht beurteilen.
 
@Lon Star: kann ich nicht bestätigen, bei den ersten versionen von LibreOffice sah es noch nicht so gut aus bzgl. stabilität ... aber jetzt mit der 3.3er/3.4er version ...
 
Bei uns wird jetzt von Office 2003 auf 2007 umgeschult. Eine Umschulung auf LibreOffice wäre sicher günstiger, weil einfacher+. Ich hatte damit (ohne Schulung) keine Probleme, bei 2007 suche ich ständig in den Menüs rum.
 
@Bobbob: kenne ich - die meisten user machen folgendes und basteln sich alle gewünschten Funktionen in die schnellstartleiste des office Produkts, damit sie mit den ribbons so wenig wie möglich in Berührung kommen. Kann ich gut nachvollziehen. Die Ribbons sind alles andere als intuitiv und die dynamische Anpassung macht es nicht wirklich besser.
 
@balini: Statt Ribbon zu haten sollte man einfach mal statt ungeduldigem Suchen in den Ribbons überlegen, denn die sind nicht für umsonst angelegt. Gruppierung ist das Zauberwort... Und was an so schlimm dran ist auf ein Icon zu drücken statt auf Schrift in einem Dropdownmenu versteh ich auch nicht
 
@balini: Schön wie sich der Wutbürger gegen alles und jeden stemmt. Wer sich mit Office 2007 nur 5 Minuten beschäftigt und mal überlegt bevor man wild rumklickt und etwas "sucht", der wird schnell festestellen, dass Office einem das liefert was man gerade braucht. Ich finde OOo und LO sehr gut, da kostenlose Alternative und die Lizenzen von Office kosten viel Geld, aber die beiden sind kein Ersatz. Komfortabler arbeite ich mit Office 07 bzw 10.
 
@mschatz: Das hat mit Wutbürger absolut nichts zu tun.
Wie sieht es denn in der Praxis aus, eine Einführung mit neuer Software gibt es nicht, zumindest in den meisten Fällen.
Ich bin kürzlich auf einer Schulung gewesen, am Vorabend bekam der Dozent einen neuen Rechner mit MS Office 2010 drauf.
Da er noch nie mit der Ribbon Oberfläche zu tun hatte, sollte er nun von einer auf die andere Minute mit dieser Oberfläche auskommen. Es war eine absolute Katastrophe bei der Schulung!!!!! Soviel zu Theorie und Praxis und schnell mal 5 Minuten Einarbeitung ;-))
 
@Bobbob: Wenn MS gescheit gewesen wäre, hätten Sie eine Umschaltmöglichkeit gemacht zwischen Ribbon und herkömmlich Menüführung. Bei Neueinsteiger wird das wohl anders aussehen, aber das sind die wenigsten. Das habe ich auch MS geschrieben und vorgeworfen.
Ich arbeite in einer größeren Firma, bei der sind garantiert 90% der Leute am Ko..en wegen der Ribbon Oberfläche, alle sind nur am suchen!!!
Was das die Betriebe Zeit und Geld kostet ist unglaublich.

Deswegen kann ich auch nur jedem empfehlen geht auf OO oder LO.
Ich arbeite seit etwa einem Jahr mit OO und es geht hervorragend!!
 
Also ich nutze auch LibreOffice und ein paar Kollegen und Freunde.
Alle damit soweit zufrieden es startet Schneller als OpenOffice hat keinen Schnellader im tray und einen Absturz hatte ich auch noch nicht damit.
Alles im allem zufrieden für meine Zwecke reicht es völlig aus wie für viele andere auch.
Ich Denke MS wird nach und nach immer mehr an Boden Verlieren durch Ihre Teuren Lizenzen.
 
@walker1973: Frage:Was macht dieses Krankenhaus oder diese Krankenhäuser, wenn bspw. ein medizinisches Fachprogramm Texte oder Tabellen oder Briefe nach Microsoft Office ausgeben will und dazu per Reg. oder *.ini die "winword.exe" oder die "excel.exe" sucht? Ob man daran gedacht hat? Die Admins werden auch noch aus weiteren Gründen alle Donnerwetter fluchen: Weder OpenOffice noch LibreOffice lassen sich offiziell per GPO administrieren, und evtl. schon seit Jahren im Einsatz befindliche Makros oder gar größere VBA-Projekte müssen alle neu erstellt/programmiert werden. Ist ja wunderbar, daß Du und Deine Kollegen und Freunde zu Hause so schön mit LibreOffice klarkommt, im Firmenumfeld hat Microsoft Office nach wie vor eine starke Stellung und das mit Berechtigung. Wer leistet (ggf. auch kostenpflichtigen) zuverlässigen, rechtsverbindlichen (durch Verträge) Support für so etwas wie LibreOffice? Gibt's schon Firmen, die so was anbieten? Die angebliche Kostenfreiheit von OpenOffice oder LibreOffice ist im Firmeneinsatz oftmals eine Milchmädchenrechnung. Darüber brauchst Du Dir zu Hause natürlich keine Gedanken zu machen, aber die Admins in den Firmen schon. Und: Wenn sich mehrere Krankenhäuser beim Lizenzeinkauf zusammentun, sind die MS Office-Lizenzen keineswegs "teuer"! Und für User zu Hause gibt es MS Office 2010 Home & Student für gerade mal 80,- Piepen für 3 Rechner. Das ist nicht teuer! Und, vielleicht ahnst Du schon, daß dieser Spruch kommen muß, aber: Microsoft ist eine Firma, die Geld verdienen möchte und muß, in der Leute arbeiten, die sich und ihre Familie ernähren müssen. Was ist daran falsch, verwerflich oder "teuer"? Arbeitest Du kostenlos oder gar "umsonst"?
 
@departure: Mit dem adminstrieren mags du recht haben, aber als mein letzter AG vom MSO2003 auf MSO2007 wechselte musste auch sehr viel VBA-Prjekte angepasst bzw. neu geschrieben werden
 
@Dexter31: Wir haben in Kürze einen Wechsel von MS Office 2003 nach MS Office 2010. Tests haben ergeben, daß die bisherige Makro-Programmierung an einigen Stellen angefasst werden muß. Dafür haben wir jetzt eine Firma engagiert, die dies erledigt und supportet. Habe ja nicht bestritten, daß die Dinge, die unter MS Office anzupassen/ zu erledigen sind, etwas kosten, bestreite aber, obwohl's immer wieder gern behauptet wird, daß OpenOffice/LibreOffice nie was kostet. Kosten entstehen beim Firmenumfeld fast in jedem Fall, auch bei OpenOffice/LibreOffice.
 
@deprture: Hallo, Dein sachlicher Stil ist wohltuend trotz diverser Fehler. GPO waren ein guter Einfall, aber da gibts shcon inoffizielle GPO, die die Installation steuern können. Nicht so detailliert mie für MSO, aber grundsätzlich gehts. Die Krankenhaussysteme wiederum geben nicht einfach per INI-Datei was an Word aus, sondern da werden fast immer ohnehin manuell und individuell per Schnittstelle Daten übergeben und Dokumente generiert (jeder Chefarzt will 'nen anderen Briefkopf und ob man den dann für Word oder Writer generiert, nimmt sich nichts). Allerdings rufen manche Programme ihrerseits Programmteile von MSO auf, so dass man ein Word-Dokument in SAP bearbeiten kann und dabei die MSO-Bedienelemente zur Verfügung hat, ob OOo oder LO da auch so mithalten können, weiß ich noch nicht. Zu den Preisen: Was der Normalbürger zahlen kann oder ein Krankenhaus, sind zweierlei Paar Schuhe. Ich kenne ein Lehrkrankenhaus in Hessen, was früher zu Hochschulkonditionen einkaufen konnte und nun nicht mehr - zu Behördenkonditionen zwar noch, aber bei einigen Hundert oder Tausend Lizenzen werden das locker sechsstellige Summen oder noch mehr und das macht Aua im stets knappen Etat, wo Krankenkassen eher weniger pro Leistung zahlen, wöhrend die Kosten (u.a. dank absolut berechtigter Forderungen von Marburger Bund oder verdi, von Strompreisen und spritkosten usw. mal ganz abgesehen) aber steigen. Und schließlich das beliebte Support-Argument: Wer bitte ruft denn wirklich bei Microsoft an, wenns mal hakt? Niemand. Man installiert Patches und sucht in Foren nach Lösungen bzw. Workarounds. Von Kostenfreiheit reden komischerweise immer nur die Leute, die dagegen wettern, denn Befürworter wissen, dass Umstellungen Geld kosten und der Wegfall der LIZENZkosten das nicht mal immer ausgleichen kann in der ersten Zeit. Kurzfristig spart da wohl niemand Geld.
 
@Drachen: Nicht wenige leisten sich den (in der Tat sündteuren) Direktsupport bei Microsoft in Unterschleißheim (Beispiel Deutschland). Dennoch hast Du Recht, die meisten tun das nicht. Günstiger, aber rechtlich genauso sicher (aufgrund geschlossener Supportverträge mit festgelegten Reaktionszeiten usw.) gibt's diesen Support aber bei Microsoft Gold- und Premium-Partnern. Und die haben durchaus einen sehr direkten Draht zu Microsoft, wenn sie müssen, inklusive der Möglichkeit, ein Problem/eine Störung direkt zu Microsoft eskalieren zu lassen. Es gibt auch von Microsoft beauftragte Distributoren, die neben dem Softwarevertrieb in ihrem Distributionskanal auch gleich noch im Paket Supportleistungen anbieten, meist in einem Punkte-System (mir fällt da bspw. die Firma PC-Ware in Leipzig ein). Das sind Supports, die dem Direktsupport von Microsoft ebenbürtig sind, aber nur einen viel kleineren Teil kosten. Ein solch professionell abgestimmtes Supportnetz wird's vermutlich für OpenOffice/LibreOffice nicht geben (was auch gar nicht sein muß, ist nicht herablassend oder böse gemeint). Ich möchte damit nur zeigen, daß es für Microsoft-Produkte verläßliche und vertraglich rechtssichere Supportprodukte gibt, die bezahlbar sind (Punkte-System und somit Support-Einkauf frei nach Bedarf, ohne monatliche, vierteljährliche, halbjährliche oder jährliche Dauerkosten). Setzen sich OpenOffice/LibreOffice stärker durch (wogegen ich um Gottes Willen gar nichts habe, ich habe nur was dagegen, daß Microsoft in den letzten Jahren nur noch schlecht gemacht wird), wird es solche Dienstleistungen auch dafür geben. Das ist vermutlich bloß eine Frage der Zeit. Das Argument der Kostenlosigkeit von OpenOffice/LibreOffice (oder z.B. auch von Linux) wird von Befürwortern schon relativ oft ins Feld geführt, aber in der Mehrheit eher von Privatleuten, die wenig Einblick ins Firmenumfeld haben, wo einfach andere Erfordernisse herrschen. Ich werde das (zwangsläufig, man kriegt ja immer was mit, z. B. hier bei Winfuture) weiter beobachten, und mir vermutlich ein leichtes (und auch trotzdem freundliches) Grinsen nicht verkneifen, wenn die ersten kommerziellen OpenOffice-Supporter in größeren Firmen zu Stundensätzen von 120,- EUR netto einlaufen, um dort Makros zu programmieren und den Writer-Zugriff an Fachsoftware anzupassen.
 
versucht mal, mit Lo ne MS PowerPoint-Datei zu öffen... einzige Katastrophe ^^
 
@Avantasia: betrifft aber auch nur mehr großteils die in den neuen Formaten ab Version 2007, die alten ppt Formte machen nur selten Probleme. Aber versuch mal eine pptx in MSO 2003 zu öffnen... ;)
 
@Wollknäuel Sockenbar: Das letzte geht;)
 
@Wollknäuel Sockenbar: warum sollte man? Das neue Datenformat wurde eingeführt da es ausgedient hat, klar hätte man alte Nachpatchen können, aber selbst mit O´03 kann man über KOSTENFREIE MS Produkte "x" Dokumente Betrachten und auch bearbeiten, nur nicht als "x" abspeichern sondern wieder im alten Format...
 
@Avantasia: ist eben ein microsoft datenformat. nimm doch den powerpoint viewer um deine präsentation anzuzeigen. wenn du plattformübergreifende dokumente erstellen willst: PDF, mit eingebetteten Schriftarten - natürlich schaut jedes solches Datenformat an einem anderen Rechner anders aus, aber das ist nicht das Problem von LibreOffice ...
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