PC: Microsoft streicht Linux als Windows-Konkurrent

Microsoft betrachtet das freie Betriebssystem Linux offenbar nicht mehr als Wettbewerber von Windows im Bereich des Desktop-Computing. Dies geht aus Dokumenten hervor, die der Softwarekonzern jüngst bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hat. mehr... Microsoft, Google, Apple, Linux, Konkurrenz, Sec Microsoft, Google, Apple, Linux, Konkurrenz, Sec

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Verständliche Reaktion von Microsoft. Linux ist auf dem Desktop-Markt ähnlich unbedeutend, wie Windows Phone 7 auf dem Smartphone-Markt. Offensichtlich kann man nicht überall Sieger sein. Linux räumt halt auf dem Server-Markt ab, und Windows ist der Desktop-King. Unsere Firma bereitet gerade den Umstieg von ca. 3.000 Rechnern von Windows XP auf Windows 7 vor.
 
@Xerxes999: wir haben unsere 400 den Sommer durchgebracht
 
@Xerxes999: Linux ist eben auch kein Betriebssystem für den Otto-Normalverbraucher. Obwohl die X Window Systeme immer besser für eine solche Verwendung werden.
 
@Xerxes999: Gebe dir Recht, aber mal eine Frage, wenn Ende 2010 höchstwahrscheinlich schon Windows 8 veröffentlicht wird, wieso steigt ihr dann jetzt noch um?
 
@klaffi3: Ich denke das liegt daran, dass für 3.000 Rechner nicht mehr 150€(?) sondern nur noch ca 50€(?) ausgegeben werden muss, da der Preis für Windows 7 gesunken ist. :)

Die Preise sind frei erfunden, da ich nicht weiß wie die Preise sich so entwickelt haben :)
 
@klaffi3: In großen Firmen dauert eine Umstellung mehrere Monate (manchmal sogar ueber ein Jahr). Es muss erst ausgiebig geprueft werden, ob alle noetige Software zum neuen BS kompatibel ist. Ggf. muss andere Software genutzt werden oder bestehende Software angepasst werden. Die Administratoren muessen sich ausreichend ins neue BS einarbeiten, die Mitarbeiter muessen ggf. geschult werden, das BS muss ausgereift sein etc. pp. Je groeßer die Firma, desto laenger dauert es, einen Umstieg vorzubereiten, denn wenn irgendwas schief laeuft kann das enorme Kosten verursachen.
 
@Xerxes999: Einige Linux-Distributionen, insbesondere sind zu erwähnen Ubuntu und Mint, öffnen sich immer mehr für den 0815-User. Wer seinen Computer nicht hauptsächlich als Spiele-Plattform benutzt, fährt mit Linux in Sachen Sicherheit, Anpassbarkeit und Bedienbarkeit deutlich besser. Leider fehlt den meisten Leuten der Mut, mal über den Tellerrand hinauszuschauen.
 
@ctl: Wer seinen Computer nicht hauptsächlich als Spieleplattform nutzt, der nutzt seinen PC daheim wahrscheinlich eh nicht wirklich viel. Und da möchte ich doch meinen, dass Windows klar die bessere Wahl ist. Denn da wird wohl auch nicht viel angepasst werden, noch wäre für solche Leute Windows irgendwie schwer oder schwerer nutzbar. Ganz ehrlich, auch wenn man noch so weit über den Rand schaut und vielleicht sogar auf eine Schüssel springt... Linux bleibt Linux, weit vom Desktop weg eben.
 
@Sec0nd: Ihre Aussagen, machen auf mich den Eindruck als würden sie einfach nur auf Vorurteilen basieren, nicht aber auf handfesten Erfahrungen. Desweiteren halte ich es für vermessen, einen PC hauptsächlich als Spiele-Plattform zu betrachten. Es gibt weit wichtigere Dinge, die man an einem PC erledigen kann als daran zu spielen. Diese Dinge sind auch zeitintensiv.
 
@ctl: Ich spreche vom Computer daheim. Was gibts da schon großartig wichtiges dran zu schaffen... Wenn es ein Arbeitspc ist, sieht die Sache aber auch nicht sonderlich anders aus. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, Erfahrungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, aber auch vom Hörensagen. Allein schon der Gesichtspunkt, dass die Wahrscheinlichkeit, selber Bekannte und Freunde mit Windows zu haben, macht Windows zur besseren Wahl. Finde mal einen, eben so, der dir mal eben bei einem Linux Problem helfen könnte... Ohne die Macht von Google oder sonst was zu nutzen... Schon ist der DAU aufgeschmissen. Auch wenn es sich irgendwie viele Linux Anhänger wünschen, es wird einfach nicht passieren.
 
@Sec0nd: Einigen Bekannten, in meinem Freundeskreis, habe ich bereits Linux Ubuntu installiert. Das sind Leute, die ohnehin nur mit fremder Hilfe ihre Computer-Probleme lösen können. Ob nun Windows, Linux oder MacOS installiert ist, spielt da keine Rolle.
Deren einhellige Meinung war jedenfalls, dass sie den Umstieg auf Linux nicht bereut haben. Besonders toll fanden sie, dass sich die Software spielend leicht über das Software-Center, mit einem Klick auf installieren oder deinstallieren, aufspielen oder entfernen lässt und dass man sich keine Sorgen mehr wegen Viren machen muss.
Für einen richtigen Anfänger, einen absoluten Computer-Neuling, ist die Bedienung von Linux deutlich einfacher.

Da diese Entwicklung, hin zum Normalanwender, weiter voranschreitet, wird Linux in absehbarer Zeit auf dem Desktop-Markt eine immer grössere Rolle spielen. Es würde mich nicht wundern, wenn in 5-10 Jahren 10% aller installierten Desktop-OS ein Linux-System ist.
 
@ctl: bitte nimm die rosa brille langsam mal runter, was du schreibst behaupten linuxianer bereits seit jahren... aber nichts ist bis heute eingetreten, obwohl linux seine installation fuer normalanwender vereinfacht hat, leidete es immer noch an den fundierten nutzern. als beispiel, stellt mal eine frage im linuxforum, ca 90% der antworten die man bekommt, helfen einen nicht weiter bzw man wird als dau beschimpft...
 
@ctl: Das gleiche haben die Linux anhänger auch schon vor 5-10 Jahren gesagt, außerdem nicht weil etwas einfacher zu Bedienen ist ist es besser sondern die Breite der Funktionen macht es besser.......
 
@ctl: Das mag in Deinem Umkreis alles stimmen was Du da schreibst. Fakt ist das die meisten User, die auch gerne ein wenig älter sein dürfen, sich einen PC kaufen und sobald die den einschalten, muß der laufen. Mit Ubuntu und Mint läuft das ja auch ganz gut. Ich selber habe drei Rechner und nutze da Mint. Gäbe es aber kein Ubuntu oder Mint, dann würde ich nur noch Windows nutzen. Und nein, ich will mich nicht in die Tiefen des Universums einarbeiten. Wenn ich einen Hammer nutze, dann will ich auch nicht wissen was für einen Stahl, welche Zusammensetzung und wie er gehärtet wurde. Keiner brauch weit über 300 Distrubitionen. Keiner will sich da durchwühlen. Selbst wenn man das Ganze auf 20 Distros runterschrauben würde, wäre es immer noch zu viel und alle Entwickler würden schreien, daß sie sich nicht reglementieren lassen wollen. Es gibt da keinen der als Kopf da agiert. Auch Torvalds ist nur für den Kernel verantwortlich. Sonst ist dafür Keiner für irgendwas verantwortlich. Ja dann bleibt mir nur noch Windows oder OSX. Ich könnte jetz noch viel mehr dazu schreiben, aber ich geh doch lieber schlafen, denn die Minuse tue ich mir jetzt nicht mehr an.
 
@slavko: Für den Privatanwender gibt es 5 Linux-Distributionen, die von Relevanz sind. Dass man sich da "durchwühlen" muss, kann man nur als Polemik bezeichnen. Dank Gnome3 und Unity, findet sich selbst ein notorischer Smartphone-Nutzer innerhalb von 2 Minuten bestens zurecht.
 
@ctl: Unterschreibe ich sofort. Habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Selbst DAUs, die bei Windows nicht mehr auf die Reihe kriegen als Office oder das Internet zu nutzen, kommen nach kurzer Zeit sogar ohne Hilfe von außen klar.
 
@slavko: Du sprichst mir aus der Seele, Slavko. Ich nutze Linux seit ca. 1998 und es hat sich bezüglich der Einstellung der Hardcore-Linuxfetischisten nix, aber auch rein gar nix geändert.
 
@ctl: Mal ganz ehrlich: Ich bin beruflich als SysAdmin in meiner Firma tätig und habe dort den ganzen Tag mit "ernsthaften" und "wichtigen" Anwendungen für PCs zu tun. Meine Kiste zu Hause dient meinem reinen Privatvergnügen und Entertainment, und dazu stehe ich auch. Selbstverständlich habe ich Windows 7 (und davor auch die älteren Varianten) installiert. Und eines der allerwichtigsten "Anwendungsgebiete" sind für mich Spiele. Ich besitze privat noch nicht einmal mehr einen Drucker, seit mir der letzte vor Jahren mal abgeraucht ist, weil ich schlicht und ergreifend so selten was "ernsthaftes" bei mir im Wohnzimmer mache, dass sich die Anschaffung einfach nicht lohnen würde. Die Zeiten, dass man den privaten Computerbesitz mit "hochwichtigen" Dingen begründen musste, sind zum Glück schon lange, lange vorbei.
 
@DON666: Dass sie ihren PC ausschliesslich als Spieleplattform benutzen und nicht mal einen Drucker besitzen zeigt doch, dass sie ein bunter Vogel sind, keinesfalls aber ein durchschnittlicher PC-Nutzer. Der durchschnittliche PC-Nutzer braucht seinen PC zum surfen, Büro-Anwendungen und legt Wert auf Sicherheit. In all diesen Bereichen ist Linux ebenbürtig oder klar überlegen. Insbesondere im Bereich Sicherheit.
 
@ctl: Hör mal bitte auf mich hier zu siezen, wir sind nicht bei spiegel.de. Aber back to topic: Nö ich bin kein bunter Vogel, oder andersherum gesagt: Mein Umfeld scheint dann wohl fast nur aus bunten Vögeln zu bestehen, denn fast alle, die ich kenne, nutzen ihre Privatkisten in der Art und Weise wie ich. Natürlich macht man auch Bankkram und anderes "ernstes" damit, aber das brauche ich ja wohl nicht extra zu erwähnen, oder? Und die Aussage "Der durchschnittliche PC-Nutzer braucht seinen PC zum surfen, Büro-Anwendungen und legt Wert auf Sicherheit" kann wohl nur einem Bürokratenhirn ohne echtes Leben entspringen, sorry, aber das ist absolut fern jeder Realität. Ich kann das - meine ich - durchaus beurteilen, da ich auch lange genug Außendienst in einem PC-Shop gemacht habe und auch heute noch viele Leute privat zu meinen "Kunden" zähle, deren PCs ich betreue bzw. ab und zu mal flicke.
 
@DON666: Dabei sagt man doch immer, dass PC-Spieler kein echtes Leben haben, weil sie die ganze Zeit nur am spielen sind. Aber ok, vielleicht ist das bei ihnen auch ganz anders. Und natürlich auch bei ihnen im Bekanntenkreis (das erwähne ich, damit sie es nicht tun müssen - wird doch anstrengend).

Sie sollten sich aber einfach mal klar machen, dass die wenigstens PC-Nutzer ihren PC als reine Spieleplattform verwenden. Worauf es den meisten Leuten ankommt, habe ich ihnen ja bereits gesagt. Das hat im übrigen auch nichts mit der Intensität zu tun, mit der man einen PC nutzt.
 
@ctl: Nun versuch mich bitte nicht mit der Aussage "ausschließlich zum Spielen" festzunageln. Das ist - wie ich in [re:22] bereits erwähnte, natürlich Blödsinn, da ja nun so ziemlich jeder - ja, ich auch! - ebenfalls noch andere Dinge mithilfe des PC abwickelt. Der Fokus liegt aber nun einmal bei den meisten Privatleuten in der einen oder anderen Form auf "Unterhaltung" im weiteren Sinne, da kannst DU dich wiederholen so oft du willst.
 
@DON666: "Unterhaltung im weiteren Sinne" bedeutet ja nicht, dass der PC in erster Linie eine Spiele-Plattform ist, wie sie es oben behauptet haben. Mit Linux kann man ebenso HD-Filme geniessen, Musik hören, Browserspiele spielen, usw.. Sogar einige "Windows"-Spiele lassen sich dank WINE unter Linux verwenden. Manche Spiele werden sogar direkt von den Herstellern für Linux veröffentlicht. Zugegeben das sind die wenigsten, aber man sollte es dennoch nicht unerwähnt lassen. Jemand der nicht unbedingt die neuesten Spiele-Kracher spielen will, wird auch unter Linux sehr gut unterhalten.
 
@DON666:
Naja, Du kannst ja der OBER-Sysser sein, aber Deine Weisheit schließt nicht aus, dass es doch viele Leute gibt, die den privaten PC auch zum Arbeiten benutzen. Ich nehme jetzt nur mal mich als Beispiel - ich bin freischaffend. Soll ich mir deswegen ein besonderes Computer-Modell anschaffen? Oder brauche ich deswegen keinen Drucker, nur weil der Computer bei mir zuhause steht?
Weißt Du, der Nabel der Welt ist nicht überall an der gleichen Stelle und ich muss auch nicht den Nabel anderer Menschen kennen, aber lass mir bitte meinen Nabel da, wo ich ihn finde.
 
@Xerxes999: Jup zwei verschiedene Filesysteme machen den Umstieg nicht leicht(NTFS, ext4).
 
@Xerxes999: nun nicht ganz. Windows Phone 7 hat bereits 8% marktanteil - nach 10 monaten. in der zeit hatte apple mit dem iphone nicht mal noch 3% (Zahlen nicht frei erfunden sondern aus statistiken)
 
@Ludacris:
Wenn du dir die Quelle dazu genau anguckst siehst du, dass Windows Mobile letztes Jahr noch 11% Marketshare hatte und nun nur noch 1% während WP7 auf 7% gewachsen ist. Das Resultat ist: viele Windows Mobile User setzen jetzt auf Wp7 (und 4% wandern ab), aber insgesamt läuft das neue System schlechter als das alte (die Verkaufszahlen in diesem Quartal lagen auch weit hinter den vorherigen Quartalen). Wenn man weiter schaut ist Deutschland auch die Ausnahme. In den meisten europäischen Ländern hat selbst Samsungs Bada mehr Marktanteile als Microsoft. Und wenn selbst Steve Ballmer sagt, dass Wp7 bisher kein Erfolg ist, warum sollte man sich die Zahlen so drehen um einen Erfolg herbeizuzaubern? http://tinyurl.com/3vqjd6b
 
@Xerxes999: Wir auf Lochkarten - Ist dann doch sicherer, heutzutage
 
Linux kann man im Desktop-Bereich vergessen..
 
@pc_doctor: würde ich so nicht sagen...
 
@pc_doctor: Das kannst du auch definitiv nicht verallgemeinern, es gibt genug Distributionen auch für unerfahrene PC-Anwender im Desktopbereich, die damit "nur Surfen und Musik" oder ähnliches machen wollen.
 
@B_E: Für den nicht vorbelasteten Normalo-User ist es vollkommen egal, ob er vor Windows oder Linux sitzt, der schafft es beide gleich gut zu bedienen. Und dem selbsternannte "Computer-Profi" stehen halt die in der Windows-Welt gelernten Automatismen im Weg. Und daran, was Neues zu lernen, haben die meisten keinen Bock. Kann das oft bei mir selbst beobachten: würde schon seit längerem Windows zumindest abseits der Spiele vollständig mit Linux ersetzen, doch kaum funktioniert was nicht, das man nicht innerhalb ner Minute hin bekommt, wird halt wieder zurück ins Windows gebootet. Würde man von klein auf nur Linux vorgesetzt bekommen, wie es atm mit Windows der Fall ist, würde man hier nun stattdessen "Windows kann man im Desktop-Bereich vergessen.." lesen.
 
@Corleone: Danke, das ist einer der besten Komments, die ich lesen durfte. Du triffst es genau! Windows User, die auf Linux wechseln wollen haben Probleme, Linux User, die auf Windows wechseln fluchen, MAC-User fluchen auch über andere. Es ist zu 90% die "dumme" Gewohnheit ;)
 
@B_E: also zum Surfen und Musik hören brauchts nun kein Linux, dafür reicht dann doch ein ipad.
 
@pc_doctor: Linux Mint ist das Betriebssystem unter dem ich dir diesen Post schreibe. Hab allerdings noch ein Win7 auf einer anderen Festplatte falls ich mal zocken will oder Musik auf meinen iPod ziehen will.
lg
 
@DieHard: Wenn man, wie du sagst, Linux auf dem Desktop vergessen kann, wieso nutzt du dann selbst Linux auf dem Desktop? Da stimmt doch was nicht, oder? ^^
 
@noneofthem: Wo liest du denn raus das ich der Meinung bin das man Linux für den Desktop vergessen kann? Ich nutze Linux Mint privat als auch beruflich und wechsel das System nur mal wenn ich zocken will oder Musik auf den iPod ziehen will, da ich mit dem Plugin für die Rhythmbox recht unzufrieden bin.
 
@DieHard: noneofthem hat sich wohl schlichtweg vertan, da diese Aussage von "pc_doctor" stammt...
 
@DieHard: Ja. Sorry. Da hab ich mich vertan.
 
@pc_doctor: Was kann Linux nicht am Desktop um es zu vergessen? Als PC Doktor hast du sicher eine Menge Argumente dafür.
 
@pc_doctor: also mal ehlich, ich mag linux und windows, komme mit beiden super klar aber nutze zu 99% nur windows.

der grund, das was ich mit linux machen würde kann ich mit windows auch und das gerede mit den viren nervt auch langsam, habe schon 5 jahre keinerlei viren, würmer oder trojaner auf dem rechner gehabt.

ne firewall, ein antiviren programm und vor allem ein original os das sich update und dann hat man auch keine probleme.

würden alle spiele, ms office etc für linux existieren würde es evtl anders aussehen, so ist linux relativ überflüssig für mich persönlich
 
@pc_doctor
Lesen UND verstehen:
http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/

Linux will gar nicht bei jedem Hampelmann landen, dich vermutlich eingeschlossen.
Müsste ich im Desktop Bereich je wieder mit Windows arbeiten würde ich mir die Kugel geben.Für meine Arbeitsweise viel zu umständlich. Nichts desto trotz würde ich mir niemals rausnehmen zu sagen:
Windows kann man im $OS-Bereich vergessen..

Also, geh mal den Tellerrand suchen, und lass das Schubladendenken
 
@main: Dieses ganze arrogante Gerede von wegen "Linux will gar nicht bei jedem Hampelmann landen" ist doch nur Schönrederei der Linuxjünger. Natürlich wollt ihr (verständlicherweise), dass Linux irgendwann mal den Weg in die breite Öffentlichkeit findet und das Haupt-OS wird. Da das aber wohl nie geschehen wird, legt man sich das halt auf diese Weise zurecht, um wenigstens noch als "elitär" durchgehen zu können. Und genauso reden auch viele aus der Linux-Fraktion, was sie eben einem großen Teil der anderen einfach unsympathisch und überheblich erscheinen lässt.
 
@DON666: Klar wäre eine größere Verbreitung von Linux schön. Es ist aber egal. Das hat nix mit zurechtlegen zu tun sondern mit dem Umstand das Linux nunmal kein Kommerzielles OS sein muss. Ich will als Linuxuswr jedenfalls nicht zwangsweise eine große Masse ansprechen. Mir langt es wenn das OS meine Wünsche erfüllt. Und das tut Linux seit mehreren Jahren.
 
@ThreeM: Versteh mich bitte nicht falsch, dagegen wollte ich auch absolut nichts gesagt haben. Es liegt mir wirklich fern, jemandem Linux madig machen zu wollen, ich kritisiere nur diese verdrehte Argumentation, wie main sie - mal wieder - rausgehauen hat.
 
Wobei sich ganz allgemein ohne persönliche Vorlieben einfließen zu lassen sagen lässt, dass Linux von Systemaufbau Windows um Längen vorraus ist, da gibt es keine Diskussionsgrundlage!
Z.B. bei windows das Startmenü, was ist das denn für eine Art und Weise, dass dort einfach der inhalt eines Ordners angzeigt wird, in welchen tausende Verknüpfungen geworfen wurden, anstatt eineer schön sortierten Datenbank....
Oder die Repositorys, wo sich jedes Programm selbst updatet,die einheitliche Installationsroutine, bei Windows gibt es nur totales Chaos....

Linux ist lediglich im nachteil, da für Windows meist bessere Gerätetreiber entwickelt werden, und halt meistrens Spiele schlechter bis gar nicht laufe. Wine entwickelt sich zwar sehr schnell, hinkt aber zwangsläufig hinter dem richtigen Windows hinterher, da es sich ja erstmal an diesem Orientiern mus

Aber da mitttlerweile eh sehr vieles platformunabhängig und odft auch auf Webbasis programmiert wird, wird das wahrscheinlich in ein paar Jahren kein Problem mehr darstellen...
 
Linux ist eh außer Konkurrenz :o) Ich verwende gern Linux, aber es stimmt schon, dass es auf dem Desktop-Markt weiter schwer für linux ist, sich durchzusetzen. Einerseits sind die stärken klar im Serverbereich, andererseits bietet Linux für den gemeinen Heimanwender keinen wirklichen Mehrwert, dafür muss man sich aber notgedrungen mit mehr technischen Details rumärgern, als man eigentlich will. Und das liegt auch nicht jedem
 
@zwutz: Ich finde für Heimanwender schon einiges an Mehrwert. Man hat mehr und bessere Möglichkeiten, sein System optisch wie auch funktional an seine Bedürfnisse anzupassen, es gibt quasi keine Viren und vieles, was bei Windows erst noch kommt, gibt es dort bereits schon. Ich vermisse zum Beispiel immer die Tabs beim Dateimanager, virtuelle Desktops und die Zoom-Funktionalität von Compiz. Auf der anderen Seite punktet Windows bei Spielen und spezieller Software.
 
@noneofthem: warum du keine Tabs beim Explorer hast? Ganz einfach, weil sonst die Hersteller wie Windows Commander und wie sie alle heissen bei MS auf der Matte stehen! Die könnten einen richtigen Ersatz implementieren würden aber wieder ärger bekommen!
 
@zwutz: linux is die macht. habs gerade wieder gemerkt. creative soundkarte gekauft (fatal1ty pro series) unter windows: bloatware ca 300-400 MB (kein witz) unter linux im kernel: emu20k Treiber ~100kB... unter linux kann ich auch komischerweise sachen machen, die ich mit den original treiber nicht kann. schon sehr sehr seltsam das ganze.
 
@gestank: das liegt ganz einfach daran, das du bei Linux nur die treiber installierst damit dein Rechner diese Karte auch ansprechen kann, unter Windows bekommste halt die Möglichkeit all das können dieser Karte auch nutzen zu können! CMSS3D, XFI Crystalizer usw gibts für dich nicht unter Linux nur mit den Treibern! Was du unter "mehr" verstehst vermag ich jetzt nicht wissen, aber das kommt bestimmt nicht von den Treibern sondern von Linux selber! EDIT: Ach ja, meine Treiber für die XFI Titanium haben 48MB (mit Equalizer und co). deine im übrigen auch...
 
@Magguz: mit mehr meinte ich, in ubuntu natty kann man über den kanal 'front/waveIN' in audacity das gesamte audiosignal vom pc aufnehmen in stereo. ich sag nur groovehai und so. also mp3s brauchen wir beide uns nichtmehr kaufen xD
 
@zwutz:
Ich seh auch keinen Mehrwert bei Linux, eher nur Probleme, für die Teilweise die Hardware Hersteller verantwortlich sind, es aber den Otto Normaluser einfach nicht intressiert. Entweder es geht, oder es geht nicht. Persönliches Beispiel ist die Helligkeitsregelung bei meinem Lenovo Laptop. Nach 4 Stunden rumprobieren, googlen und im IRC nachfragen hab ich einfach aufgegeben und hab wieder Windows 7 aufm Laptop installiert. (Soweit aus der Otto Normalverbraucher sicht)
Braucht man bestimmte Anwendungen für die Arbeit oder für die Uni hört der Spaß mit Linux endgültig auf. Ich musste für die Uni den Jdeveloper installiert. Nachdem ich mir Ubuntu 64 Bit installiert hab, hab ich mir Jdeveloper runtergeladen, mich durch die auf der Website abgebildeten Konsolenbefehle durchgekämpft (auch so ein Thema bei Linux... Hallo? Kommt mal bitte im Jahrtausend der GUIs an...), durfte ich feststellen dass ich unzählige kryptische Fehlermeldungen hatte. Nach über 3 Stunden gemeinsamer Fehlersuche mit einem Kumpel der seit Jahren Linux benutzt, haben wir durch zufall rausgefunden, dass Jdeveloper garnicht unter 64 Bit Systemen läuft (Aus der Fehlermeldung war das zu keinem Zeitpunkt ersichtlich).
 
@terminated: Oracle sieht das aber anders als dein Kumpel und du: http://download.oracle.com/docs/cd/E16162_01/install.1112/e17074/ojdig.htm#insertedID4

Da ist Linux 64 Bit gelistet. Als Software-Entwickler solltest du mit Konsolenbefehlen kein Problem haben, vor allem, da für die Installation von JDeveloper nicht viel benötigt wird.Die zwei benötigten Befehle muss man von der oben genannten Website nur kopieren und einfügen und fertig. Otto-Normal-Verbraucher müssen sich in der Regel nichtmal auf solche Befehle einstellen, da so ziemlich alles, was der ONV benötigt per Software Center bequem per Klick installierbar ist.
 
@terminated: Jep, das was mich von Linux immer wieder zu Windows zurückwirft ist, das Linux die Lüftersteuerung meines Laptops nicht richtig benutzen kann! Wenn ich morgens den Laptop aufklapp, hat ja brav gearbeitet die kleine, ist sie voll das heisse Baby, unter Windows hingegen bleibt sie coool ... Hmm, das liest sich sicher total bescheuert, naja egal :D Auch vermisse ich den MSI-SystemControlManager ... Für die Touctasten zur MediaPlayer-Steuerung, ECO, Turbo-Modus, Webcam/Bluetooth/Wlan ... Das mit der Helligkeit ist kein Thema, dafür hab ich FN und die F-Tasten, aber die Touchtasten lassen sich nur bedienen wenn der SCM da ist, und der fehlt unter Linux halt *raunz*
 
Man hätte für Linux auch was ähnliches schaffen müssen wie den Market für Android. Die Entwickler hätten was verdienen können und die Anwender hätten Anwendungen zu einem kleinen Preis erwerben können.
 
@leviathan11: Soetwas gibt es bereits. Unter anderem über das Ubuntu Software Center. Zudem gibt es schon eine ganze Weile die Möglichkeit, seine eigenen PPAs zu erstellen und seine Software anderen auf einfache Weise bereitzustellen, sodass sie über Paketmanager abrufbar ist.
 
@noneofthem: Du darfst aber nicht vergessen, dass das jetzt ein Vergleich Ubuntu<->Windows ist. Linux umfasst noch einiges mehr als nur Ubuntu mit seinen "PPAs", siehe einfach Debian, openSUSE, aber auch Gentoo, Slackware und ArchLinux, es gibt halt eine große Fragmentierung aber eigentlich findet man dafür als Anwender immer das, was einem gefällt.
 
@B_E: Eine Fragmentierung, wenn auch in einem weitaus geringerem Ausmaß findest du auch bei Windows. Schau dir alleine mal an, wie viele verschiedene Varianten einer Version es immer gibt und wie viele Leute heute noch mit Windows XP oder Windows ME unterwegs sind! Ich sehe die Fragmentierung bei Linux nicht so kritisch, weil, wie du schon sagtest, für jeden etwas dabei ist. Man muss sich nicht mit dem abfinden, was man zuerst benutzt.
 
@noneofthem: Ja, kann ich genau so unterschreiben.
 
Linux ist was für Hacker nicht für Büro-Fuzzies :D
 
@Illidan: Das gilt spätestens seit Distributionen mit kompletter GUI und einfacher Bedienbarkeit aka Ubuntu, Fedora, Sabayon, Linux Mint nicht mehr, der Aufwand es zu installieren und benutzen ist ungefähr der gleiche, wie Windows zu installieren und benutzen. Und eine Konsole müsste man gezwungengermaßen nicht einmal überhaupt anfassen, um sein System zu bedienen.
 
@B_E: da stimme ich dir zu, deswegen kann ich mir auch nicht erklären warum immer alle linux-nerds vor der konsole hocken. ist das schneller, gewohnheit oder einfach nur cool? ich kann das einfach nicht nachvollziehen...
 
@Dark Man X: Naja installier mal nen Programm. Da gehst du erst auf das Ubuntu Software Center gibst Filezilla ein und klickst dann auf installieren. Zeitaufwand etwa 45 Sekunden. Installation über Konsole : sudo apt-get install filezilla... fertig ist die Installation dann nach etwa 15 Sekunden. Ist nicht cooler sondern wirklich deutlich schneller
 
@DieHard: Es gibt aber auch Leute die nicht wissen was sie wollen, wie zB mich, die scrollen lieber durch die GUI und wollen das, und das, und das, und das :) ... und omg da ist dasselbe in rot, das muss ich haben! :D
 
@Dark Man X: Dann solltest du dich intensiver mit der Konsole auseinandersetzen. Die Shell (in meinem Fall ash und bash) ist ein sehr mächtiges Werkzeug mit dem man in der Tat schneller und funktionaler durch die Welt kommt als mit der Gui. Das trifft vielleicht nicht auf jeden Anwendungsberreich zu fürs Dateimanagement jedenfalls gibtas nix schnelleres.
 
@Dark Man X: Es ist bei X Aufgaben wesentlich schneller !!

Komplexe Prozesse kann man darin wesentlich besser darstellen...
 
@Dark Man X: Versuch mal mit Boardmittlern unter Windows z.B. 1000 verstreute Dateien zu finden und diese direkt zu bearbeiten und das mit EINEM Klick.
 
@root_tux_linux: Das ist ja das was die Konsole so mächtig macht und viele leider nicht verstehen. Ich kann dank Konsole beliebige Programme und Augaben kombinieren. Für Windows User: Ich kann mit einem Klick meinem PC sagen, entpacke meine Archive egal wo ich sie hab,prüfe Dateien auf defekte, bennenne die Dateien um, brenne diese mit Nero wenn ein Rohling drin ist oder Kopiere sie, wenn kein Rohling im Laufwerk liegt, per Filezilla auf meinem Webspeicher und sortiere die Daten anschließend nach größe in unterschiedliche Unterordner. Unter Windows hantiere ich mit mindestens 3 Verschiedenen Programmen, hab Wartezeiten zwischendrin und muss durch Menüs navigieren. Das ist zwar intuitiver, aber langsamer und aufwendiger. Shell-Scripting lerne ich einmal und kann dann jede gewünschte Funktion erstellen die ich mir denken kann.
 
@root_tux_linux: der vergleich ist etwas übertrieben oder? kannst du das denn mit EINEM befehl?
 
@Dark Man X: Mit einer Befehlsverkettung ja. das machste mit einer Zeile Shellcode.
 
@Dark Man X: O.k. was ganz einfaches... "rm -Rf $(locate porn*.avi | grep /home/DarkManX)" von mir aus kannste auch "find" benutzen. Toll ist auch ein Image zu entpacken und gleichzeitig z.B. auf den USB Stick zu schieben. z.B. "zcat whatever.iso.gz > /dev/sdb" oder ein gesplittetes Archiv aus z.B. 1000 Teilen in ein einzelnes zu wandeln "cat foobar*.tar > foobar.tar". usw usf
 
@B_E: Also Sabayon als Gentoo Derivat würd ich aus der Aufzählung streichen. Spätestens bei den Use-Flags geht das geheule los.
 
@Illidan: Ich nehm das mal als Kompliment... Btw. Wenn Linux was für Hacker ist... Für wenn ist dann Windows gedacht? *chichichi*
 
@Illidan: Linux ist für Computer Freaks ohne Privat Leben
 
@Castiel: Und polemische Kommentare für sozial inkompetente Leute... Meine güte bleibt mal sachlich.
 
@ThreeM: du willst doch nur die warheit nicht einsehen!
 
Das hat Windows aber auch nur der Möglichkeit des Schwarzkopierens zu verdanken, zumindest bei Endanwendern... :)
 
@lutschboy: Stimmt. Aber irgendwann wird man bestimmt auch den Kopierschutz von Linux knacken... :)
 
@lutschboy: Na klar, was sonst? Ich mein, Linux bekommste an jeder Ecke umsonst hinterher geworfen, trotzdem will es keiner. Hmm, wie kann das sein? ...
 
@Sec0nd: Weils kein GTA für Linux gibt....Marktanteil sagt nix über die Qualität eines Betriebssystem aus.
 
@ThreeM: o'rly? Gleich nachdem ich das Comment gelesen hab, hab ich Google befragt... erster Link ein Treffer ... Was hab ich gegoogelt? 'opensource gta Linux', raus kam dann "opengta" => Es gibt GTA für Linux.
 
@Ðeru: Im meinte damit eher kommerzielle Spiele für die breite Masse. Die Spielevielfalt ist unter Windows größer. ;)
 
@Sec0nd: Du hast mich vollkommen mißverstanden. Es geht mir darum, dass wenn rein hypothetisch Windows unknackbar wäre, weit mehr Linux verwenden würden. So wie es aber in real ist, ist Windows für die meisten genauso kostenlos wie Linux. Man stelle sich mit Blick auf China, Indien etc vor, all die Schwarzkopierer würden Linux verwenden, dann wäre es wohl schon eine riesen Konkurrenz zu Windows. Man wird ja wohl noch etwas phantasieren dürfen.
 
@lutschboy: Selbst dann würde ich nicht daran glauben.
 
@lutschboy: Diese ganze Diskussion von wegen kostenlos/nicht kostenlos ist eigentlich Quark, weil das Gros der Normalanwender - und das sind nun mal die Meisten - sich keine Kiste selbst zusammenschraubt und dann ein geklautes OS installiert, sondern sich Fertigkisten kauft, die bereits ein Windows enthalten. Und es hat sich ja auch gezeigt, dass die mit Linux vorinstallierten Kisten sich, obwohl sie günstiger sind, nicht wirklich ernsthaft verkaufen lassen, von daher ist diese Argumentation übers Portemonnaie schwachsinnig.
 
@DON666: In Deutschland vielleicht, aber vergiß mal nicht die Mehrheit der Menschen.
 
@lutschboy: Du meinst, die Mehrheit der Menschen baut sich ihre PCs selbst und haut da dann ein unlizensiertes Windows drauf?
 
@DON666: Die Mehrheit der Menschen kauft sich nicht bei lizenzierten Händlern ihre PCs sondern entweder schon aus dem Handel PCs mit schwarzkopiertem Windows oder upgradet zb selbst einen alten PC auf eine neuere Windowsversion. Schau dir doch die Zahlen an die Microsoft immer präsentiert, dann siehst du wieviele Schwarzkopien in China, Indien & Co im Umlauf sind.
 
@Sec0nd: Weil die Leute meistens das wollen was mehr kostet. Mein Bruder zB hat sich für das iPhone4 entschieden obwohl ihm auch das SGS2 angeboten wurde, welches billiger und besser wär. Wenn du deinen Sohn n Golf schenkst ist das ja nett und so, aber er will trotzdem n Bugatti oder so. €: Will damit sagen, das der Mensch meistens so denkt: Warum sollte ich etwas nehmen, das mir geschenkt wird, wenn ich doch etwas anderes, das Geld kostet stehlen könnte und es niemanden interessiert? Wenn beim Saturn "Tag der offenen Kassa" wär, würd ich mit dir wetten das die Apple Sachen zuerst weg sind ;)
 
@Sec0nd: Mach Software für Idioten und du wirst Idioten anziehen. Deswegen ist es ganz gut das diese Leute unter Linux wegfallen. Jeder andere der mit einer default Installation fürs erste zufrieden ist kommt damit klar und kann wenn er das Softwarecenter gefunden hat auch installieren und deinstallieren. "... trotzdem will es keiner. Hmm, wie kann das sein?..." Gegenfrage, wie erklärst du dann den Linuxanteil zB. auf Heise der im Schnitt so 15% hat oder bei Chip. Es gibt genug die kein Windows mehr wollen und das aus gutem Grund.
 
Ähnlich sieht es im Web-Server-Bereich aus, nur spielt Microsoft da zunehmend weniger eine Rolle. Im mobilen Bereich ist Microsoft auch weit abgeschlagen hinter Linux. Zahlenmäßig ist Linux auf dem Desktop zwar weit abgeschlagen, von den Funktionen und der Oberfläche her aber Microsoft mindestens ebenbürtig. Wer was anderes behauptet, hat seit Jahren keine aktuelle Linux-Distribution getestet.
 
@noneofthem: hatte erst vor kurzem natty narwhal installiert (also aktuell) und sehe linux sehrwohl technisch hinterherhinkend.
 
@lecker_schnipo: dann schau dir nochmal ne gescheite Distribution an. Ubuntu Unity (Oberfläche von Natty Narwhal) is einfach nur schrecklich..
 
@lecker_schnipo: Pauschaltourist ?
 
@lecker_schnipo: Ich glaube, hier wären einige Leute interessiert an ein paar Beispielen.
 
@noneofthem: multidesktop betrieb z.B. eine so schlechte umsetzung habe ich noch nie gesehen ;)
 
@lecker_schnipo: Was soll daran nicht stimmen. BTW Windows hat noch nichtmal sowas wie mehrere virtuelle Desktops!
 
@noneofthem: ich rede aber auch nicht von virtuellen desktops. btw im ati treiber z.B. kann man virtuelle desktops einstellen. ;)
 
@lecker_schnipo: Was funktioniert denn nicht genau? Hab hier ne ATI 2600 Mobility im Einsatz und betreibe 2 Monitore dran ohne Probleme.Was genau hast du denn zu bemängeln, wurde das gern mal Nachstellen.
 
"Linux ist was für Hacker" und "Linux kann man vergessen". Auweia. Treffen der Fachkräfte. Danke dass ihr euer umfangreiches Hintergrundwissen an uns weiter gebt.
 
@Wildsau: Hab mal irgendwo gehört "Wenn man das mal drauf hat bekommt mans ja nie wieder runter weil Windows die Platte nicht mehr lesen kann!" ... Das war, LEGENDÄR ^^
 
Letztes Jahr stand Google auch schon drinn? Ich bezweifle, dass Chrome OS da schon so viele Anteile hatte, und auch heute hat..
 
Solange man bei Linux mit der Kommandozeile arbeiten muss solange wird Linux kein ersatz für Windows sein. Würde man fast komplett wie Windows ohne Kommandozeile auskommen bedeutet dies aber keine Einschnitte der Sicherheit warum das bis jetzt immer noch nicht geschehen ist verstehe ich nicht.
 
@Menschenhasser: dann wäre linux nichtmehr so über pro
 
@lecker_schnipo: Kommandozeile sagt nichts über inteligenz aus.
 
@Menschenhasser: Ich wäre zu XP Zeiten froh gewesen wenn diese Windowsversion eine Konsole gehabt hätte. Sobald die GUI nicht geladen wurde, wurde die Fehlersuche absolut hässlich. Zum Glück hat Microsoft dahingehend dazugelernt.
 
@Menschenhasser: Arbeiten muss? Die Konsole ist einer der mächtigsten Werkzeuge die ich kenne, wer damit nicht umgehen kann und nicht gewillt ist sich einzuarbeiten kann das natürlich nicht nachvollziehen und verflucht die shell. Ich bin dankbar das es dieses tolle Konzept der Shell gibt und erfreue mich jedesmal aufs neue an deren Möglichkeiten.
 
@ThreeM: Du sprichst als Nerd, sozusagen. Und vergisst dabei vollkommen den wichtigeren Aspekt, die Endnutzer. Denen sind Konsolen nunmal eine Pest.
 
@Kirill: Ich vergesse den Endbenutzer nicht. Klar ist die Shell für viele zu kompliziert. das hab ich auch geschrieben. Das ändert nix an der Tatsache das die Shell sehr mächtig ist. Das mächtige Werkzeuge, egal ob GUI oder Konsole mehr einarbeitung benötigt liegt in der Natur der Sache. Ich kanns nur net leiden zu sagen die Shell wäre "altmodisch" oder nervig obwohl man keine Ahnung hat wie die Shell funktioniert.
 
@ThreeM: Man kann Werkzeuge mächtig und einfacher machen. Dass die Konsole schwerer benutzbar ist, als ne GUI, liegt in der Natur der Sache. Und wenn man Werkzeuge nicht einfach benutzbar macht, wird Linux auch weiterhin unwichtig sein auf dem Desktop.
 
@Kirill: Du kannst bestimmte Arbeitswege aber nunmal nicht per GUI abbilden. Guck dir z.b. 3D Max an oder Photoshop oder Eclipse oder oder oder. Wie z.b. sortierst du mehere tausend Photos (mehrere GB) nach Tiefeninformationen und Blende, benennst sie um, verkleinerst und kopierst diese sortiert nach Kameratyp mit denen sie aufgenommen wurden in einem Rutsch? Ich schreib da einen 3 Zeiler und habe diese Funktion für die ewigkeit (vorrausgesetzt mein Backup krepiert nicht).Unter windows benötigst du für sowas meist mehrere Tools oder Arbeitsschritte.Wenn man sich mal intensiv mit der Shell beschäftigt lernt man diese lieben. Wer nur im Problemfall mit der Shell zu tun bekommt (zwangsweise)@wird man diese nicht lieben lernen sondern verteufeln ohne verstanden zu haben was die Shell kann.
 
@Menschenhasser: Das wichtig grosse Problem ist, dass die Softwarehersteller ihre Programme/Spiele nicht für Linux entwickeln.
Ich werde nie zu Linux wechseln, solange es keine Office/Adobe Produkte zum kaufen gibt.
Habe auch schon ein ISP(Debain) unter einem Proliant Server betrieben/aufgesetzt.
Läuft 1A.
 
@charnold: liegt hier nicht das Problem, das der Mensch einfach zu träge ist auch was anderes zu benutzen. Selbst wenn es unter Linux eine Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation geben würde, welche in allen Punkten besser schneller und gar umsonst wäre als Ms, würde dies total abgelehnt und verweigert, wenn es keine MS-Dateien schreiben könnte.
 
@Menschenhasser: Linux will Windows nicht ersetzen, sonder eine Alternative darstellen. Kleiner aber feiner Unterschied, der Gott sei Dank auch die Shell impliziert :)

Den Mist mit der 30X30Pixel CMD sollte auch niemand nachbauen :P
 
@Menschenhasser: Also das man bei Ubuntu, Mandriva, Suse etc die Konsole nutzen MUSS ist ja wohl längst obsolet. Aber man DARF die Konsole nutzen. Btw. Bitte keine Hirngespinnste die von [Bitte Name einsetzen] auf andere schliesst.
 
@root_tux_linux: Für ein paar Sachen ist die Shell trotzdem unabdingbar. Z.B. Laden von Modulen. Da kenn ich keine Distri die das grafisch macht. Klar, wenn das OS entsprechende Treiber für Hardware mitbringt ok, aber wenn ich nen Treiber manuell Compilieren will kann ich das nicht grafisch tun ;). Konsole gehört eben zu Linux aber das ist auch gut so.
 
@Menschenhasser: Eben das wär ja noch schöner, wenn jeder dahergelaufene die Shell bedienen könnte. Das soll den Zauberern vorbehalten bleiben, die wissen was sie tun und mit ihrer Zauberei verblüffen können. Die übrigen sollen sich gefälligst durch endlose Menüs klicken und Dinge, die der Computer für sie in Sekunden erledigen könnte, manuell in Stunden machen. Wenns einfach wär' könnte es ja jeder. Wo blieben da die Zauberer?
Damit sich die Zauberer auch unter Windows vom Rest abheben können, gibts seit geraumer Zeit die Power Shell oder eben Cygwin.
 
ich liebe Linux, und dennoch muss ich leider MS zustimmen. Solange ein Benutzer stundenlang im Internet nach einer Lösung suchen muss, und dann anschließend in der shell irgenwelche ihm unbekannte Befehle eingeben muss, nur damit eine Tv-Karte, wlan, etc funktioniert. hat Linux keine Chanche.
 
@brasil2: Redest du jetzt über Windows oder Linux ?
Die Hardware die Linux out of the box unterstützt ist wesentlich höher als die von Windows out of the box.
Wann hast du das letzte mal eine Distri getestet ?
 
@brasil2: Dann kauf dir ordentliche Hardware :)
 
@brasil2: Ich habe seit 6 Jahren unter Linux keine Hardware mehr von Hand installieren müssen. Das wurde stets automatisch erkannt und installiert. Das gilt auch für WLAN, Bluetooth, Drucker und Scanner.
 
@noneofthem: Im Fall von TV Karten kann ich brasil2 verstehen. Finde mal einen DVB-T-C Stick der mit Linuxtreiber daher kommt. Viel Spass :) Auch wenn Linux schon sehr sehr viel erkennt, für Windows gibts trotzdem die Meisten Treiber. Nch alles ist Rosarot.
 
@ThreeM: Terratec hat mehrere die mit Linux funzen ;)
 
@root_tux_linux: Mit DVB-T und C Tuner? Hatte mit Terratec unter Linux immer leicht nervige Probleme gehabt. Irgend ne Konkrete empfehlung aus dem Terratec angebot? Am liebsten wäre mir ne miniPCI Karte das ist aber Wunschdenken.
 
@ThreeM: linux.terratec.de. Btw. Hauppauge hat auch einige Modelle die gehen.
 
@root_tux_linux: Leider kein Dvb- und C Hybridtuner mit Linuxtreiber. Hauppauge kommt ebenfalls nicht in Frage da ebenfalls nicht unter Linux funktional.. Meine Suche geht leider weiter. :(
 
Ich sag nur HA HA. Oder eher Respekt. Ich frage mich, wie die Linuxentwickler es schaffen, derart linientreu bei der Absicht bleiben, den Endlinienmarkt zu vergraulen. Das verdient Respekt.
 
@Kirill: Guck dir die Stundenlöhne an, warum sollte man daran etwas ändern wollen ?
Und was definierst du als "Endlinienmarkt" ?
Tante Erna ist nicht der Markt von Linux und will es auch nicht.

Auch wenn manche Konsorten hier das so darstellen
 
@main: Du, manche Linuxer versuchen sogar, Linux für Ottonormalverbraucher benutzbar zu machen. Das heißt, dass nicht nur hier manche Konsorten das so darstellen, sondern auch bei den Linuxern. Nur versagen die alle immer noch daran, dass die ihre Ideale anderen aufzwingen wollen.
 
@main und ThreeM: lol, das hat sich früher aber ganz anders angehört, aber nun habens wohl selbst die treusten linux frickler aufgegeben ;)
 
@lecker_schnipo: Mag sein das ich mal missionarischer unterwegs war. aber Meinungen und ansichten können sich ja ändern. Linux muss kein massenprodukt sein das auf bestimmt Marktgegebenheiten reagieren muss. Linux kann sich ohne Druck, Publisher und Investoren so entwickeln wie es ist. Und das find ich Prima :)
 
@Kirill: Linux hat es nicht nötig in irgendwelche Märkte einfallen zu wollen, Linux will einfach nur ein gutes OS sein. Was einzelne Distributionen sich als Ziele auf ihre Fahne schreiben ist dabei optional.
 
@ThreeM: Wenn Linux ein gutes OS wäre, wäre es verbreiteter.
 
@Kirill: Über Hundekot fliegen die meisten Fliegen. Ist es deshalb gleich eine Delikatesse?
 
@noneofthem: So so. Nichtnerds sind also Fliegen... Zeigt, was du von der Menschheit hälst.
 
@noneofthem: Für Fliegen schon ;)
 
@Kirill: Ui reines Flamewargebashe vom Meister der sachlichen diskussion. Das ich das noch erleben darf...
 
@ThreeM: Der Vogel hört einfach nicht zu, wenn man ihm was erklärt, und dann verbreitet er hier solche Märchen, man sollte ihn einfach ignorieren, was nicht immer einfach ist ;-)
 
@OttONormalUser: Eigentlich haste Recht mit ignorieren. Aber Mittlerweile macht es auch ein Bisschen Spass zu sehen wie er sich immer wieder verrennt. Ich finds mitunter recht Unterhaltsam. Ich hab eine schwäche für Kiiill ;)
 
@ThreeM: In den Kommentaren hier habe ich langsam keine Lust, mit Linuxern sachlich zu diskutieren. Im Endeffekt lohnt es sich eh nicht und wenn Linuxer sich die Freiheit nehmen, zu Flamen, warum soll ich mir den Spass untersagen, hirnlos zu labern?
 
@Kirill: Du kannst einfach nicht Sachlich diskutieren. Das ist halt das Problem. In diesem Kommentar und seinen "Unterkommentaren" hat niemand geflamed abgesehen von dir. Du Unterstellst Linx mangelne Qualität auf dem Desktop und lieferst aber selbst keinerlei Beispiele. Linux ist nunmal anders. Ob du nun mit Ideologie dahinter nicht konform läuft ist das ja ok, aber bitte verzapf keine Unwahrheiten. Wenn du die Konsole als Rückständig empfindest ist das dein gutes Recht, dies zu generalisieren ohne ernsthaft mit der Konsole gearbeitet zu haben ist aber oberflächlich.
 
@ThreeM: Er ist Oberflächlich, hat er doch in re:5 wieder mal bestätigt.
 
@ThreeM: Naja, noneofthems Windows-/Hundescheiße-Vergleich spielte auch in keiner besseren Liga.
 
@DON666: Das nicht, aber als Reaktion auf Kirll durchaus angemessen.
 
ChromOS ein Gentoo Derivat? Was man bisher sah war doch Ubuntu?!?!? Naja, wenns wirklich auf Gentoo basiert freu ich mich auf Unterstützung seitens Google. :)
 
Eher Mac OSX ist ein Konkurrent, der vor allem nicht die Krankheiten hat wie das Betriebssystem aus Redmond
 
@Hakan: schonmal Lion getestet? Zwar vielleicht nicht die Krankheiten aus Redmond, aber genug andere aus Cuppertino :(
 
@Hakan: finde ich weniger, da es das einzige betriebssystem ist, dass an hardware gebunden ist ;). klar supported windows auch nicht jeden prozessor, aber ihr wisst was ich meine...
 
Hmmm also auf meinem surfgerät (notebook) ist linux drauf und auf meinem Arbeits/Spielerechner Windows. Kann mit beidem gut leben.
 
Ohne Kohle keine Motivation. Ich habe weiter oben schon mal geschrieben das eine Lösung, ähnlich des Android Markets auch Linux hätte helfen können. Auch Apple hat das erkannt und bietet neben Apps für seine Phones und Tablets inzwischen auch Anwendungen für das Desktop System online an. Genau diesen Schritt hat Linux verpasst. Die Zeiten das jemand ohne Profit entwickelt sind lange vorbei. Und das ist auch der Tot von Linux.
 
@leviathan11: Was denkst du eigentlich, wer Linux hauptsächlich entwickelt? Da stehen große Firmen hinter, die ihre Entwickler auch entlohnt, dass man selbst als Teil der Community mitmachen kann, ist ein Bonus. Linuxsoftware ist zudem auch nicht nur kostenfrei. Es gibt auch immer mehr kostenpflichtige Applikationen und Spiele, die für Linux entwickelt werden. Man selbst kann als Entwickler auch Programme schreiben und sie zum Beispiel über das Ubuntu Software Center zum Verkauf anbieten. Informier dich das nächste Mal, bevor du hier etwas verbreitest. Außerdem: Android ist auch Linux und wie man sieht nicht unerfolgreich damit. Linux hat mit Ubuntu einen großen Schub bekommen, als es vor 6 Jahren veröffentlicht wurde und viele neue User gewonnen. Die Entwicklung geht dabei nach oben. Dass es laut Statistik nur 1 % sein soll, sei dahin gestellt. Die Frage ist immer, wo und wie man das misst. Es liegen keine Verkaufszahlen wie bei Microsoft oder Apple vor, was in der Natur der Sache steht. Man könnte nach Downloads gehen, aber die sagen auch nicht viel aus, da man jede ISO auf beliebig vielen Rechnern installieren darf, was wieder ein Vorteil ist. Wer die Entwicklung der letzten 6 bis 7 Jahre täglich verfolgt hat, wird einsehen müssen, dass sich etwas tut. Wenn Microsoft sagt, dass Linux kein Thema mehr ist, dann ist das nichts anderes wie die Aussage, Linux würde MS-Patente verletzen. Entscheider sollen davon abgebracht werden auf ein totes oder von Klagen gefährdetes Pferd zu setzen und stattdessen "auf Nummer sicher" gehen. Das ist eine schlaue Masche, die scheinbar beim Großteil der User hier und sonstwo zieht. Sie bleibt aber am Ende nur eine geschickte Masche.
 
@leviathan11: Ehm... Paketmanager mit Online Repositorys gibts schon da hat der Steve nch nichmal ans iPhone gedacht. Und die Zeiten in denen jemand ohne Profit entwickelt sind mitnichten vorbei. Schau dir doch mal an was die OpenSource Szene auch für Windows schaft.
 
@ThreeM: ich nutze unter windows die selbe tools wie unter linux, da sieht einfach gut und performant sind. das große mango an linux sind die spiele, denn es gibt fast keine und die wichtigstens gibt es schon mal gar nicht. ubuntu kann man heute so einfach benutzten wie windows, deswegen versteh ich die aussage nicht, dass es nichts für 0815 user sei. Solche behauptungen von iwelchen linuxnerds, dass es auch nicht dafür bestimmt sei, kann ich nicht verstehnen, denn mehr user würde linux sehr gut tun und die entwicklung voran treiben!
 
@Mezo: Linux ist für 0815 User was. Nur eben nix für kommerzielle Märkte (zumindest im Desktopsegment). Mehr User würde Linux eben nicht gut tun, oder vielleicht doch, aber genau das ist der Punkt. Es ist egal.
 
@leviathan11: Wann lernt ihr es endlich mal, wo es doch für jeden von uns ein einmaliges und absolut unvermeidliches Erlebnis sein wird: es heißt "der Tod"!
 
so melde mich auch mal zu wort

persönliche meinung:
vom linux war ich selber mal begeistert jedoch ist nach 3 jahren mal der rosane schein den ich mir eingebildet habe das linux besser ist erloschen, was war?

erstens war alles toll, man findet immer ne passende anleitung wie man nen nvidia oder ati treiber (beides hatte ich in dem 3 jahres zyklus) über die shell installiert, kinderspiel nenne ich hier mal was anderes aber nach einigen versuchen und sehr viel zeitaufwand voila gehts, dann die ganzen spielerreien getestet wie compiz fusion usw. alles nach nem monat zum rennen gebracht. dann die erschütterungen, programme die hängen, ok compiz weck nochmal, programme die hängen, ok neuinstallation, wie gingen die ganzen befehle nochmal, mit shell ist internet auch nicht so dolle. Im Endeffekt hatte ich ja immer ein stabiles Windows XP im hintergrund rennen das diese ganzen probleme ob mans glaubt oder nicht, nicht hatte, und fast jeder linux user hat auch windows geheim auf der platte um zb spiele zu zocken und so weiter, warum dann linux nutzen? es ist keineswegs schlechter als windows, jedoch interessieren sich die hersteller und die ganzen entwickler wenig dafür, merkt man allein schon an der miserablen treiberunterstützung.

Also windows und linux sind für mich ebenwürtig, warum sollte ich dann mit einschränkunen leben? nur weil es nichts kostet? nein

im endeffekt bezahlt eine firma wie hp für ne windows 7 oem lizenz rund 20 euronen und das fällt beim kauf eines pcs der es sowieso schon oben hat garnicht auf, viel mehr kosten die zusatzsoftwares, woher ich das weis?

n freund hat ne firma aufgemacht und meckert andauernd das er windows lizenzen nicht so billig wie große hersteller bekommt und somit alles teuer bei ihm ist, ergo ist das bestehen unmöglich gegen die großen firmen.

20 euro für ein os das sowieso von jedem unterstützt wird, oder 0 euro für ein os das sowieso... usw

jeder kann sich glaub ich eingestehen das beim pc kauf so ne windows lizenz nüsse kostet und kann sich auch noch dazu denken das es vielleicht doch in gewissen punkten um einiges praktischer als linux ist

auf ein setup doppelklicken ist ja heutzutage so schwer, schwerer als auf linux nen grafiktreiber über shell und ohne visuelle internet anbindung einzurichten, mitgelieferte treiber cds bei windows lösen sowieso alle probleme nur bastler haben hier viel arbeit oder updater die bilden aber mehr als nur ne minderheit, wen juckt es

wie gesagt linux ist toll aber windows auch deshalb nutze ich das was schon oben ist, allein die tatsache das es doch zu inkompabilitäten zu anderen pcs kommen kann zb dokumente oder was weis ich, ist es mir das geld mehr als nur wert. erspart viel arbeit.

als letztes möchte ich noch erwähnen das ein windows server 10000 mal einfacher zum einrichten ist als so ein linux dingens, wers nie gemacht hat braucht garnicht erst darüber reden und die neue 2008 r2 reihe hat ja auch ne shell für bastler die das an linux schätzen ergo sind hier auch beide gleichwertig, nur der preis ist häftig dafür gibts auch nen super support und keine foren.
 
@windoof7: linux ist bei mir schneller auf der platte als windows jemals sein wird. das ist aber nicht ausschlaggebend. microsoft will und immer noch vergaukeln, windows wäre benutzerfreundlich und einfach. nichts davon ist wahr, alles lüge, alles verkaufsstrategie. jahrzehntelang sind die windowsboys als admin unterwegs und selbst jetzt schafft es microsoft nicht anständige userprofile mit eingeschränkten rechten einzurichten die auch mal ein programm ohne adminrechte installieren können. alles ein gefrickel und von den sicherheitsrisiko windows ganz zu schweigen. schau dir die virenhotlines an, abgekackte rechner die nie wieder hochfahren, fehlerhafte updates, supergaus ohne ende, nichts ist wahr vom hochglanz supi einfachen betriebsystem, dass ist die wahrheit. treiber installieren, ein graus, updates ziehen bis der arzt kommt, aufgeblähte systemdateien, dienste die ständig laufen sind ein sicherheitsrisiko, kein user weiß wirklich was alles im hintergrund läuft. close soure, mal könnte euch alles unterjubeln, gekungel mit den geheimdienste... man seid ihr alle blind, ich kann es nicht fassen... nehmt eure rosa brille mal ab.
 
@PCLinuxOS: boah alter du nervst wie ne scheißhausfliege
 
@Sebush McChill: wieder ein beweis das du weder kultur noch erziehung genossen hast. "kopfschüttel"
 
@windoof7: Ahm, was ist denn an Ati oder Nvidiatreiber schwer zu Installieren? Ati bringt doch nen grafischen Installer mit? Was hat dir denn soviel zeit gekostet? Selbst wenn man keine GUI zu verfügung hat ist das ganze recht einfach erledigt. Zwar anders als bei Windows aber doch genauso einfach. Treiber runterladen, "chmod +x Treiberdateiname" um dem OS zu sagen das es sich dabei um eine Ausführbare Datei handelt und anschließend die Datei starten. Bei Windows entfällt nur der Schritt mit chmod, da Windows Dateien nach Dateiendung zuordnet. Der Rest ist eigentlich ziemlich gleich.
 
@ThreeM: Ich habe vor zwei Wochen ein ASRock 880GMH/USB3, 880G mit integrierter Radeon HD 4250 verbaut. System Lucid Lynx 10.04 und da wurde der proprietäre Radeon Treiber nach Hardware suchen automatisch gefunden und installiert. Auch mit dem offenen Treiber lief es problemlos. Manche übertreiben hier gerne wenn es nicht um Windows geht und man darf sie nicht ernst nehmen.
 
@nowin: Gilt aber umgekehrt auch, Fanatiker gibt es auf beiden Seiten, und ich nenne jetzt absichtlich mal keine Namen, ein Blick auf die Nicknames genügt ja oftmals bereits...
 
@DON666: "... ein Blick auf die Nicknames genügt ..." Ich habe kein Problem damit wenn du unter anderem mich damit meinst. Ich komme seit Jahren ohne Windows aus sowohl privat als auch in der Firma und da passt der Nick ganz gut. ;-)
 
@DON666: Nein das darfst du doch nicht sagen! Man sieht sich gerne nicht als Fanatiker... Aber alleine zu behaupten, dass Otto normal sich irgendwelche befehle merken soll, ist Weltfremd! Man kann doch nicht von irgend einer Person die ab und zu mal am Rechner sitzt sich x verschiedene Befehle zu merken ist naja... egal... Ich hab mich auch mal an Ubuntu versucht, aber nachdem ich so viele Probleme hatte mit irgendwelche Treibern und auch das bei nackten Installationen ab und zu die komplette Oberfläche nicht gestartet ist und ich vor einer Shell gesessen habe, habe ich keine Lust mehr auf den Kram! Jetzt werden wieder welche sagen, ach isn Idiot der eh keine Lust hatte sich damit zu beschäftigen! aber das stimmt nicht, ich habs ausprobiert weil ich mich damit beschäftigen wollte!
 
jedes mal wenn ich windoofs starte bereue ich es. ewiges update ziehen, neustart hier, installation während des runterfahrens, es ist grausli, lahm, lädt ständig irgend nen sche*** und wird zudem absolut überbewertet. kann gar nicht verstehen wie man sowas täglich nutzen kann. bei mir nur zwangsläufig auf arbeit und da nervt es ebenfalls, weil die gui brechreiz auslöst, unflexibel und starr ist.
 
@PCLinuxOS: wie ich diese hochnäsigen linuxfanboys hasse .... du kannst die updatens auch manuell starten du bistn dau ...
 
@Sebush McChill: das ist deine subjektive meinung. bring doch mal fakten anstatt wie ein kleines kind mit dem fuß aufzustampfen. werd erwachsen, diese art der postings sind total out :)
 
@PCLinuxOS: Das Updateverhalten von Windows ist nur nervig wenn mans gelegentlich nutzt ;) Nutzt du das OS regelmässig hält sich das in Grenzen. Aber ich kann das nachvollziehen was du hier beschreibst. Ich boote mein Windows so alle 2-3 Monate mal und bekomm auch immer ein Hals wenn er erstmal Updates am installieren ist. Dennoch gibt es Anwendungsfälle die unter Linux ein graus sind. Z.b. Videobearbeitung und Musik. Als Waveeditor noh zu gebrauchen, Audacious ist Klasse, gehts aber um Arrangement führt kein Weg an Windows oder Mac vorbei. Cubase und Protools sind halt Lichtjahre weiter als Rosegarden oder ähnliches. So hat jedes OS seine Vor- und Nachteile.
 
@ThreeM: Ich benutze zwar nur Audacity aber es gibt noch jede Menge an Musiksoftware z.B. bei ardour.org. Da ich nicht Spiele fehlt mir auch nichts unter Linux denn es gibt immer eine alternative zu einem Windowsprogramm im Notfall in der Kaufversion.
 
@nowin: Es gibt keine brauchbare Alternative zu Cubase/Protools das ist nunmal leider so.. Ebenfalls schlecht siehts mit Videoschnitt aus... Für ne Avid Lizenz fehlt einfach das Geldzumals das etwas Oversized wäre. Es gibt gute Ansätze wie Cinerella oder KLive aber die sind im Funktionsumfang und vorallem in Punkto stabilität und performance weit hinterher.
 
@ThreeM: Den Protools haben wir den Kompressionswahn der heutigen Musikindustrie zu verdanken. (Nicht nur) ich wäre froh, wenn nie jemand auf die Idee gekommen wäre, Musik digital nachbearbeiten zu wollen.
 
@DON666: Och darüber lässt sich streiten. Du kannst auch gute Musik digital erzeugen ;)
 
Man muss nur mal in die Mediamärkte dieser Welt gehen: überall Windows. Die Leute, die diese teilweise schäbige Hardware in den Läden kaufen, weil sie sich nicht richtig informieren, kaufen genauso leichtgläubig auch das Betriebssystem mit. Würde man den Leuten eine freie Wahl geben, sprich nur die Hardware ohne die Windows Verdongelung verkaufen, dann würde die Sache anders aussehen. Die Rechnung ist simpel. Kaufen Sie ein Notebook und sparen Sie 100€ für das Betriebssystem. Das ist doch ein verlockendes Angebot für die Geiz ist geil Mentalität. Das wird selbstverständlich nicht passieren aber das Beispiel soll auch nur zeigen, dass Windows nicht deswegen so verbreitet ist, weil es besonders toll wäre, sondern weil man einen Computer faktisch kaum ohne Windows kriegt (es sei denn man baut sich ihn selbst, was wiederum eine gewisse Kenntnis der Materie verlangt, welche der durchschnittliche Mediamarktkunde vermutlich nicht hat). Die Zeiten in denen Linux nur aus dem Terminal bestand sind vorbei. Jeder 0815 Nutzer wird mit einem Ubuntu klarkommen da in den vergangenen Jahren vieles so einfach wurde. Bleibt noch das klassische Argument der Spiele. Das ist ein Punkt, der sich aber auch zu verändern beginnt (Trend hin zu Konsolen und der Anstieg der "casual games" durch den App Store Erfolg Apples, die auch ohne weiteres auf Linux laufen (Stichwort Angry Birds hype)).
 
@GlennTemp: Wieso, das Geschäftsmodell, Kisten ohne OS bzw. mit Linux für weniger Kohle anzubieten, wurde doch bereits ausprobiert und mangels Interesse wieder fallengelassen. Nächstes Argument bitte.
 
@DON666: Ohm.. . Im Mediamarkt hab ich noch NIE einen Rechner ohne OS gefunden bzw mit Linux (eeePCs mal abgesehen). Dell bietet sowas nach wie vor an, so unerfolgreich kann das ja net sein.
 
@DON666: Stimmt. Aber nur Teilweise. Die Rechner, die mit Linux ausgeliefert wurden, waren mehr als nur schwachbrüstig. Einen "guten" PC mit Linux gab es leider noch nie. Ich verwende beide Systeme (Win7 + Linux) und bin mit beiden zufrieden. Arbeiten unter Linux und Spielen unter Windows.
 
omg der sollte sich mal den alten text windows != linux durchlesen ... linux sollte niemals ein windowskonkurent werden, die erkenntnis bei ms is echt schon weltbewegend xD lowbobs
 
Hi,

Also ich selbst habe mir bisher noch nie wirklich Linux auf meinen Rechnern installiert. Ein Freund hat es sich installiert und war begeistert, ist aber bald zurück zum altbekannten Windoof ;-)
Ich persönlich finde Linux Ne coole Sache, auf Webservern tut es gut seinen Dienst und es tut einfach soweit wie man sich das vorstellt.
Auf meinem Laptop will ich jetzt nicht auf Linux umsteigen, ich bin mit Mac OS X Lion (!) soweit zufrieden, es ist ein meiner Meinung nach sehr gut zu bedienendes Interface, ich gab keine Probleme und die Anwendungen, die ich für Webdesign und Entwicklung für Web und iOS brauch sind auch alle sehr gut zu nutzen.
Ausserdem hab ich auch die hier oft genannte bash, mit der ich einfache Dateisystemoperationen und ssh-Verbindungen schnell und ohne Probleme aufbauen kann. Gut daran ist: durch die bash auf Mac und die bash am Linux-Server muss man sich fast nicht umgewöhnen zwischen den 2 Welten...

Meine Erfahrungen mit Linux ist halt, dass es für mich am Desktop nix ist, weil ich meine Anwendungen, die's nunmal für Mac gibt, nutzen möchte und einfach grundsätzlich ein gut zu nutzendes System, wo ich auch schnell Support bekomme, haben will. Und da ist Apple und der Mac wirklich sehr gut, alles Tut irgendwie einfach gut und falls doch mal was nicht so geht, fragt man Apple, aber des war bei mir bisher nur einmal der Fall.

Das mit den Lion-Krankheiten:
Hmm, an einigen Stellen läufts noch nicht ganz so rund, aber die meisten Anwendungen wurden geupdatet für Lion und ich denke, was so am System noch nicht ganz perfekt läuft, wird mit 10.7.1 ausgemerzt.
Es hat sich auch recht viel wieder verbessert, der Mail-Client ist noch besser und einige Linux-User kennen's ja: Spaces wurden nun noch besser integriert und die nutz ich nun sogar gerne...

Lg

Daniel
 
Seit 1998 nutze ich mehr oder weniger Linux. Zuerst noch unter Suse, dann aber mit anderen Distributionen. Ich muss lobend erwähnen, dass Linux heute im Vergleich zu "damals" um Lichtjahre anwenderfreundlicher, einfacher geworden ist. Bereits damals gab es immer wieder zu hören: Linux ist anders, Linux ist nicht Windows, Konsole ist das Maß aller Dinge, bla bla bla. Besonders übel wurde man angegangen, wenn man es wagte, ganz unbedarft danach zu fragen, warum dieses oder jenes unter Windows reibungslos funktioniere, aber unter Linux halt nicht. Nach all den jahren kann ich sagen: Die Linux-Community verliert sich in zu vielen Distributionen, anstatt das gesamte Potential zu bündeln. Ja, ich weiß: Freiheit bla bla bla. Es ist übrigens keine Schande, etwas Gutes aufzugreifen und voran zu bringen und es zu implementieren. Wenn schon jamand das Rad erfunden hat, muss man es nicht noch mal neu erfinden, sondern sollte den Ansatz aufgreifen und dort weiter machen. Alles andere kostet nur unnötig Zeit und Ressourcen. Unzählige Distributionen, welche sich oft nur durch einen Fliegenschiss unterscheiden, braucht kein Mensch - hier wären wenige gut voran gebrachte deutlich mehr. Nicht jeder User ist ein Konsolenfetischist - es gibt auch User, die es herzlich wenig interessiert, was unter der Oberfläche eines OS passiert. Auch das sollte man ohne zu murren akzeptieren. Nicht jeder User ist bleichhäutig, spinnenfingrig und trägt Colaflaschenböden als Brillengläser. Es gibt auch noch jene, für die es ein Leben außerhalb der Konsole gibt. Die einfach nur mit dem OS auf einfachste Weise arbeiten wollen, ohne gleich mit jedem Stackinhalt per Du sein zu müssen. Natürlich geht das alles ohne Probleme auch unter Linux, hier nehmen sich übrigens alle OS kaum etwas, wichtig ist, was man daraus macht. Und gerade hier zerschlagen viele verbohrte Linuxuser zuviel Porzellan; verschrecken unnötigerweise andere User. Linux ist ein OS wie jedes andere auch - nicht mehr und nicht weniger.
 
Von mir aus können die Leute von Microsoft aus ihrem Gedächtnis streichen was sie wollen, für mich ist dies ein Ausblenden der Konkurrenz. Damit kann sich Linux hoffentlich von Microsoft ungestört weiterentwickeln. Anscheinend vergessen die auch bei Microsoft, dass bei vielen Linux als Zweitsystem neben Windows läuft, mit dem sowohl als auch erhöht sich somit auch der Marktanteil von Linux, denn Microsoft zählt nur wie viele Rechner mit Windows ausgeliefert wurden, bzw. wie viele Lizenzen aktiviert wurden, dass nebenbei noch Linux als Dualboot oder VM läuft kriegen die so gar nicht mit.
 
@jessipi: was ms gerne verschweigt ist die tatsache, dass sie eigens einen eigenen arbeitskreis gegründet haben um die entwicklung von linux genau zu studieren. microsoft wird nicht auf dauer mit betriebsystemen das große geld machen, es gibt viel zu viel konkurenz und die gute alte blechkiste mit 500 watt leistung will auch niemand mehr haben. es reicht ein laptop und ein schmales betriebsystem für die wichtigsten aufgaben. ferner sind ander sparten wie tablets stark am wachsen und microsoft bekommt keinen fuß in die tür weil sie unfähig und träge geworden sind. aus vista wurde lediglich ein aufgebohrtes windows 7, dass will anscheinend auch niemand wahr haben. was kommt nach windows 7? die iedeen gehen aus, der markt ist gesettigt. das einzige was man noch tun kann ist alte betriebsysteme abschalten um die leute dazu zu bewegen immer das "neuste" zu kaufen. bisschen schminke und milliarden in die werbung geschoben, schon läuft der hase... ab und zu kann man ja auch noch ein paar bezahlte studien in auftrag geben... die liste, wie man den leuten das geld aus der tasche zieht, ist sehr lang. wer schlau ist, steigt komplett aus :)
 
@jessipi:
Ausblenden von Konkurrenz? Welche Konkurrenz? Bei jahrelangen Stabilen Marktanteil von 1-2% im Heimanweder Bereich auf PCs (eventuell auch Laptops?) kann man doch wohl kaum von Konkurrenz sprechen, da muss sich Microsoft um Apple deutlich mehr sorgen machen.

@PCLinuxOS:
Und Ideen gehen aus? Ich denke Microsoft hat noch mehr als genug Ideen wie es mit Windows weiter gehen könnte (Cloud, Plattformübergreifendes Betriebssystem [PCs, Netbooks, Smartphones, Tablets etc.], nen Shop für Anwendungen und ganz viele andere Sachen [teilweise natürlich Sachen von Linux und/oder MacOS kopieren]).
 
@terminated: das mag der weltweite marktanteil sein. schau mal genauer hin, dann siehst du das es lokal gesehen eine menge linux betriebsysteme sind. zahlen kann man immer zu seinen gunsten auslegen, dass ist nichts neues. ;)
 
@PCLinuxOS: "zahlen kann man immer zu seinen gunsten auslegen, dass ist nichts neues" Ja, da hast du - von der Schreibweise mal abgesehen - direkt mal was Wahres von dir gegeben, dass ich das noch erleben darf. ^^
 
@PCLinuxOS:
Okay, wo liegt der Marktanteil Lokal über 5% im Heimanwenderbereich bei Linux? Jetzt bitte nicht nach Städten aufschlüsseln oder irgendwelchen Ländern wo die Leute sonst garkeine Computer haben und dann der eine Computer mit Linux plötzlich 100% Marktanteil darstellt...
 
@terminated: Cuba ;-)
 
Wie es sich wirklich zugetragen hat, die wahre Geschichte, die gibt es hier zu sehen: http://youtu.be/W9_DQjQbtTY
 
@Feuerpferd: höhö
 
@PCLinuxOS: So ein Bluescreen ist schon was feines. :-)
 
Mal ne erst gemeinte Frage: Warum sollte denn der Otto normal User auf Linux wechseln? Das, was der Normalo mit einem Computer machen will, läuft unter Windows halt. Mir fällt derzeit wirklich keine Heimanwendung ein, die unter Windows nicht läuft und mich zwingt Linux zu verwenden. Eher das Gegenteil ist der Fall. Vieles, was unter Linux nicht läuft, läuft jedoch unter Windows. Was ist denn bitte das funktionale Alleinstellungsmerkmal von Linux, welches den Normalo zu Linux locken soll? Bisher ist mir noch keins aufgefallen. Ich arbeite mich regelmäßig in die neuen Versionen verschiedener Distributionen ein, obwohl es gar nicht notwendig wäre, weil doch unter Windows alles läuft. Dennoch komme ich jedes mal aufs neue an einen Toten Punkt bei der Migration aller Aufgaben, welche ich zu Hause mit einem PC durchführe. Somit hat es sich auch diesmal wieder nicht als Alternative bewährt. Im Grunde ist es doch genau so, wie bei den Smartphonesystemem. Ich kenne alle 3 und kann sagen, dass Windows Phone 7 definitiv nicht so schlecht ist, wie sein ruf. Dennoch steht es vom Anteil her schlecht da, weil es sich nicht ausreichend von der Masse abhebt. Daher wieder zurück zur Frage: Was hat Linux zu bieten, was Windows nicht hat, damit der Normalo sein Windows löscht und Linux installiert?
 
@karstenschilder: bei dir klingt "otto normal user" total negativ. als wären das alles dumme lämminge die eh nur alles nach machen und nicht übern tellerand gucken...hm... recht hast du ;)
 
@karstenschilder: das ist der punkt! keine sau braucht wirklich linux! weder zuhause zum spielen/email/web/musik/mediacenter/office noch auf der arbeit beim geldverdienen/softwareangebot/usw. in beiden bereichen stinkt linux total ab und ist nutzlos. win7 kann das alles, hat den größeren professionellen softwarepool zu verfügung und macht eh schon alles andere perfekt und unauffällig. wieso sollte ich da meine zeit noch mit einem zweitsystem, welches ich mir in teilbereichen noch zurechtfrickeln/zusammenintegrieren muss, verschwenden? ich hab wichtigeres im leben zu tun, als ein linux-os zu erforschen! :D
 
Die Flamewars hier sind unterhaltsam. Der Kern scheint eher zu sein, dass alle nur subjektiv argumentieren, sich aber für objektiv halten.
Meine Sicht:
Linux ist mittlerer Weile durchaus nutzbar. Für jeden, der neben einem Browser und einem Officepacket und einem Mediaplayer nichts spezielles benötigt. Das kann der Linux-Desktop ohne Probleme und bringt es auch noch in unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Wenn man einen Drucker dazu holt, der sich selbst einbindet (ich bin begeistert, wie Xubuntu meinen aktuellen HP 6500A eingebunden hat inkl. Scanner), dann steht dem Homeoffice nix im Wege.
Selbst Windows-Nutzer können Linux als Überapplikation nutzen ;) - in einer VM zum Beispiel eine Live-CD booten und von dort aus surfen. Garantiert spurenfrei - sobald die VM schließt ist die Sitzung vergessen. Oder falls mal Windows Probleme hat, bootet man den Rechner halt von einer Linux CD und entfernt Malware oder andere Probleme - der NTFS-Treiber ist nach meiner Erfahrung mehr als ausgereift.
Spezialanwendungen setzen zur Zeit halt spezielle Grundlagen voraus. Sei es, dass man für eine Runde Tekken eine Playstation bemühen muss, für Adobe nun mal nur der Acrobat Reader unter Linux rennt, dass KOffice einen Linux Untersatz wünscht oder dass iWork nur auf MacOSX laufen will. Spiele werden in der Regel nur für Windows entwickelt, MacOSX wird dennoch verkauft. Google geht sogar einen Schritt weiter und nutzt nur einen Kernel und verlagert alles andere ins Netz. ChromeOS ist also quasi nur ein Browser mit Bootmanager.
Hardwaresupport... naja. Linux mag meinen AVM Fritz-Wlan-Stick nicht. Windows7 mag meine Siemens Telefonanlage nicht und WindowsXP wollte schon meine SCSI-Scanner nicht mehr unterstützen. MacOSX hab ich hier niemals ausprobiert...
Positiv: Die Ubuntu-Familie bootet auf meinem Samsung Notebook und unterstützt alle Hardwarefunktionen. Xubuntu läuft auf meinem Uralt-Tower und unterstützt mehr der verbauten Hardware als die parallel installierten Win2k und Win98.
Kompatiblität ist sowieso ein Thema. Ich hab einige lieb gewonnene Spiele, die unter keinem aktuellen OS mehr richtig rund laufen.
Sowohl meine eingesetzten Linux-Derivate, als auch meine Windosen laufen halbwegs rund. Mit Malware hab ich seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr.
Wenn es meine Frau nicht gäbe, die auf MS-Office besteht, dann wäre Windows hier aber wesentlich seltener gebootet. Einfach, weil mir Linux sympathischer ist. Und weil ich nicht selbst nach Aktualisierungen in Treibern, System und Standard-Software suchen muss, sondern mein Paket-Manager das für mich erledigt.

Wenn man sich über Linux auf dem Desktop unterhält, sollte man sich auch über die Linux-Desktops unterhalten (Geschmacksrichtungen). Mit Unity kann ich (noch) nicht viel anfangen, Xfce ist schön schlank, so dass ein aktuelles Linux auf einem betagten Rechner auch noch eine gute Figur macht. KDE sieht spektakulär aus und Gnome ist ... Gnome halt. Windows hingegen sieht wie Windows aus. Neue Funktionen abschaltbar. Ich glaub bei MacOSX ist nicht einmal etwas abschaltbar (man mag mich da eines besseren belehren, die sind so teuer, dass sie für mich vorläufig recht uninteressant sind).

Otto-Normal, der keine Vorlieben oder Voraussetzungen an Software stellt, wird mit einem Linux-Desktop seiner Geschmacksrichtung durchaus glücklich werden können.
Wer jeden Schrott per Setup.exe installieren will, kommt nicht an Windows vorbei, genauso wie Spieler oder Firmen, deren Software-Lieferanten oder -Entwickler nun mal auf Windows spezialisiert sind. Wer hingegen ein stylisches System haben will, was nicht jeder hat, der wird sicher MacOSX bevorzugen.
Otto-Normal wird aber sicher kaum mit Linux in Kontakt kommen, weil auf dem PC vom Discouter ein Windows installiert ist. Und da es keinen Grund gibt, etwas anderes nutzen zu müssen, wird auf der Kiste auch Windows drauf bleiben.

Und nochmal für die ewig Gestrigen: Ein aktuelles Ubuntu fragt, ob es einen Dritthersteller-Treiber installieren soll, z.B. von Nvidia oder Ati. Konsole muss nicht sein. Ist gottlob aber nicht ausgebaut. Nebenbei sollte man unter Win durchaus auch etwas mit CMD auskennen. Das geht manchmal viel schneller, als mit dem Explorer dahin zu kommen, wo man hin will und über Rechtsklick-Menüs zu dem Punkt zu kommen, den man mit einem kurzen Befehl erreichen kann.

cu
Jens
 
@jmittelst: Super Beitrag!
 
Die meisten hier sehen den Bereich "Desktop-Computing" ausschließlich als Privat-Nutzung an. Aber was ist mit den ganzen PC in großen Firmen und Verwaltungen die keinen unerheblichen Teil des ganzen ausmachen? Wen interessieren denn die geizigen Privatanwender? Denen kann man auch irgendeine Home-Edition oder ein Linux für nix hinklatschen und die würden immer noch mekern. In Umgebungen mit 3000 Desktop-User (OT1) möchte ich nicht mit einer Linux-Distribution arbeiten. Erstens ist das Know-How, was man dafür benötigt, viel zu teuer und es fehlen einfach Leute die sich damit auskennen, deshalb ist es so teuer. Zweitens, würde ich als Unternehmen auch auf EINE Lösung hinarbeiten. Das Client-Server Packet von Win ist meiner Meinung nach schon eine saubere Lösung mit dem ActiveDirectory und Exchange, die Clientanbindung mit Outlook und den Mobilen Geräten funktioniert eben. Ich habe bisher nicht ein Packet unter Linux gesehen, dass eine Groupware liefert, mit dem man mit einem (oder auch drei) Klick unter einem Linux-Desktop Kontakte, Mails und Kalender syncen kann. Drittens: wie schon erwähnt die breite Masse der Distributionen: Ich sehe das schon wie oben erwähnt als Problem. Die Bündelung fehlt. Bekomme ich von einem Distri hersteller ein Packet, der sagt, ich hab einen Server und 3 Clients für die, CD rein, 5 mal weiterklicken und fertig? Nein, da hat man die Freiheit, sich alles selbst suchen und recherchieren zu dürfen. Ich finde, das ist einfach nicht wirtschaftlich. Sicher hat Linux riesen Vorteile, gerade auch im embedded-Bereich (z.B. die NAS, Autos usw.), weil man es so flexibel anpassen kann. Ich verwende privat Linux, Lubuntu Desktop zum surfen. Aber ehrlich, hier in der Arbeit den täglichen Support unter Linux könnte ich nicht leisten.
 
@mschatz: Goupware mit 1 Klick Sync: eGroupware, Horde, Kolab, OpenGroupware, SyncML. Zusammen mit Clients wie z.B. Evolution ne gute alternative zu Outlook und Exchange.
 
@mschatz: Soweit ich weiß, hatte Novell früher solche Pakete (fertig konfigurierte Server mit Groupware und passende Clients dazu), nach dem Verkauf ist davon aber wohl nichts mehr über.
Mandriva vielleicht?

Das M$ hier Software "aus einem Gruß" bietet, ist korrekt und auch leicht in der Anwendung. Wenn ich aber davon ausgehe, dass die Admins bei uns ihren Job halbwegs verstehen, scheint "stabil" hier aber Wunschdenken zu sein. Sowohl Active Directory zickt immer wieder, Exchange lässt alle paar Wochen mal keine Mails rein oder raus und der Sharepoint-Server ist auch gern mal Offline.

KnowHow kann sicher immer mal ein Problem sein, hier ist aber auch wieder das Henne-Ei-Problem vorhanden. Wenn der Bedarf an KnowHow da wäre, würden Firmen vielleicht ja auch mal Leute entsprechend schulen. Die M$-Schulungen sind ja auch nicht grade super-billig.

cu
Jens
 
@jmittelst: Es gab und gibt in vielen Unternehmen Novell, das hat ja auch gepasst. aber aktuell siehts echt schlecht aus. Ich weiß gar nicht ob es "Linux"-Schulungen gibt. Höchstens welche für spezielle Distris. Aber wen oder was soll ich Schulen, wenn ich nicht weiß welche Distri ich einsetzen werde weil ich mich eben damit nicht auskenne. Und wer kann das schon außer der der sich ausschließlich mit Linux beschäftig und das sind die wenigsten.
 
@mschatz: LPIC z.B.. Schulung mit Zertifikat und gern gesehen in der Wirtschaft. Es gibt die LSB, alle Distributionen die LSB Konform sind, haben eine gemeinsame Basis.
 
@mschatz: Linux ist ja nur der Kernel. Alles andere ist ja optional. Wird leider auch eher selten deutlich. Vielleicht ein Nachteil der Linux-Welt, vielleicht auch ein Vorteil.
So viel muss man sich eigentlich auch nicht "auskennen", da es meist nur eine handvoll Lösungen gibt, welche Software in welcher Distribution eingesetzt wird. Und oft sind die in der Bedienung nahezu identisch. Mit Gui sowieso.
Linux als Desktop-System gesehen ist ja, genauso wie auf Servern oder z.B. auch mobilen Geräten nur eine Sammlung aus dem Linux-Kernel, einer Benutzeroberfläche und diverser Software um bestimmte Funktionen zu ermöglichen. Das ist bei anderen Systemen auch so, nur fällt es unter Windows nicht leicht tief eingebundene Software auszutauschen. Windows ohne Explorer ist doch heute nahezu undenkbar.
Oder mit anderen Worten: Auch wenn ein Ubuntu anders ist als eine OpenSuse oder ein Mandriva Corporate Desktop, so werkeln meist die gleichen oder sehr ähnliche Tools unter der Haube, der Start ist ähnlich und die Administration erfordert nur eine relativ kurze Eingewöhnungszeit. Der Schritt von einem Windows auf die nächste Version ist da meist nicht mehr oder weniger problematisch. Für den Endanwender ist es eher irrelevant, vor welcher Distri er sitzt und in einem Firmenumfeld hat man meist noch mehr Kontrolle über die Rechner, weil man z.B. das Ausführen von Software aus bestimmten Verzeichnissen verhindern kann. Unter Windows zu verhindern, dass portable Software läuft ist dagegen eher kompliziert.
cu
Jens
 
@jmittelst: Warum müssen Leute wie du ihre an sich sehr sachlichen Beiträge im Endeffekt durch alberne Falschbenennungen bekannter Unternehmen doch wieder so in den Dreck ziehen? Ich verstehe das nicht, vielleicht bin ich auch nur zu blöd, wer weiß...
 
@DON666: Och, nun aber mal mit der Ruhe. MS (wenn Dir die Schreibweise so lieber ist) hält Linux nicht für Konkurrenz im Desktop-Bereich, weil Linux halt nicht auf Rechnern ausgeliefert wird und es kaum einen Grund gibt, zu wechseln. Das dem nicht so ist, dafür sorgt MS massiv. Streng ruhig mal Bing oder Google an und such Dir ein paar Beispiele, wie MS hinter den Kulissen gern Register zieht, damit alle größeren Hardware-Hersteller ihre Hardware immer schön artig mit Windows ausstatten. Wenn man mal in den Bereich "Mobil schaut" ist zur Zeit recht offensichtlich, mit welchen Mitteln MS versucht im Markt zu bleiben. Aber über Patente und Ansprüche kann man lang streiten.
MS bedeutet übrigens Microsoft und M$ deutet im Prinzip nur an, dass sich dieser Konzern vorwiegend um Dollars kümmert. In einem kapitalistischen System sollte das eher positiv als negativ gelten oder hab ich da was falsch verstanden?
cu
Jens
 
Die Mehrzahl der Heimrechner und Notebooks kpommt ganz gut mit Ubuntu zurecht. Lediglich für Zocker und eben für spezifischere Anwendungen kommt Windows noch in Frage. Es gibt ja Leute, die nichtmal Microsoft, Libre- oder Openoffice verwenden, aber sich Windows 7 Ultimate zulegen. Am besten noch 12 GB RAM, zwei 2 Terabyte HDs und weitere Komponenten, die man eben so haben muß, um nicht nur auf der Höhe der Zeit zu sein, sondern das Gerät noch nach einem Jahr betreiben zu können.
 
Dies ist der 200. Kommentar. Viele Grüße an alle da draußen, die es interessiert.
 
@Yogort: Gruß zurück. :D
 
Das Problem von Linux ist m. M. nach heute nicht mehr die Bedienbarkeit. Da hat sich echt einiges getan. Es ist zwar anders als Windows, aber nach einer gewissen Eingewöhnungsphase ist es genauso einfach wie Windows und MacOS. Das Problem ist, daß es dafür keine vernünftige professionelle Software gibt. Insbesondere im Grafik, Audio und Videobereich. Im Officebereich geht es eigentlich, kommt zwar an MS-Office nicht ran, aber gerade für den Privatbereich reicht es. Dann natürlich noch die ein oder andere Hardware die nur halbherzig oder garnicht unterstützt wird. Das liegt aber daran, daß die Hersteller nichtmal über ihren Schatten springen und endlich mal versuchen, ihre Soft-, bzw. Hardware mal Linux-Tauglich machen. Dann sähe es ganz anders aus mit den Marktanteilen für Linux. Allerdings dürfte es dann auch genau so ein Virenproblem geben wie unter Windows.
 
@miranda: Bei den Treibern hat das nichts mit "über'n Schatten springen" zu tun. Wenn es sich nicht lohnt, und man ggf. Miese erwirtschaftet, wäre man als Firma blöd, es zu tun. Bei besseren Treibern würde ich vielleicht auch wieder zu Linux zurückkehren. Aber die werden von den Firmen nicht kommen, weil es sich für die schlicht nicht lohnt, da Gelder reinzustecken.
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