Shooter-Spieler mögen Militär nicht mehr als andere

Die Nutzer von Shooter-Spielen mit militärischem Hintergrund haben im Vergleich zu Personen, die solche Games nicht mögen, keine andere Haltung zum realen Militär. Das ergab eine aktuelle Studie der Universität Hohenheim, die im Vorfeld der ... mehr... Spiel, Shooter, Ego Shooter Bildquelle: REL Games Spiel, Shooter, Ego Shooter Spiel, Shooter, Ego Shooter REL Games

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unglaublich...und jetzt kommen sie dann noch mit der abwägigen behauptung, shooterspieler seien nicht gefährlicher als normalbürger!
 
@graeub: überhaupt auf die idee zu kommen dass es ander sei ist total behämmert.
 
@graeub: Ja, wer hätte gedacht, dass Shooter-Spieler doch tatsächlich zwischen Spiel und Wirklichkeit unterscheiden können...
 
@graeub: wirklich unglaublich :D jetzt muss sich blos noch ein freiwilliger finden der das den FSK - leuten unter die nase reibt... uncut in deutschland beruhend auf studien mensch das wäre doch mal ein erfolg :D
 
Es macht auch einen riesen Unterschied ob man gemütlich zu Hause vorm PC hockt und virtuell Leute abschießt oder ob man im Schützengraben liegt und um Leib und Leben fürchten muss...
 
@Atharus667: Also wenn ich manche Zocker so fluchen höre, mag ich an Deiner These zweifeln;)
 
@mcbit: Eigentlich hat er auch Recht. Wenn die Zocker wirklich im Krieg wären, und um ihr Leben kämpfen müssten. Würden sie die Spiele nicht mehr so toll finden. Es wird schon einen Grund geben, warum Ego- Shooter Zocker nicht in Spezialeinsatzkommandos zugelassen werden (Wegen zu hoher Hemmschwelle).
 
@eragon1992: woher hast du denn das mit den Spezialeinheiten? Quelle bitte.
macht für mich ehrlich gesagt keinen sinn, dass die nicht genommen werden sollen.
 
@graeub: Sorry, darüber steht nichts im Internet, kam in einer Doku im Fernsehen. Ich weis aber nicht mehr, wann das wahr, weil das schon länger her war.
 
@eragon1992: Die Studie zeigt doch eben, dass kein nachweisbarer Zusammenhang zwischen Spiel und Realität vorliegt. Insofern ist Dein Umkehrschluss wenn real erlebt Spiel nicht gewünscht recht unwahrscheinlich. Tatsächlich gibt es sogar Hinweise, dass gerade virtuelle Kampfsimulation bei der Bewältigung der traumatischen Folgen der realen Kampfsituation hilfreich sein kann:
http://www.physorg.com/news/2011-01-doctors-x-box-game-ptsd-therapy.html
 
@wunidso: Okay, da könntest du Recht haben. Ich persönlich habe auch nichts gegen Ego-Shooter.
 
@mcbit: Assassin's Creed 3 wird in der Türkei spielen ... Das wird geil ^_^
 
Vielleicht liegt es daran das es nur Spiele sind?! Man weiß es nicht... ;)
 
Ich liebe Shootergames und auch Waffen interessieren mich, trotzdem bin ich absolut gegen Militärische Einrichtungen und halt von einer anderen Grundlegenden politischen Ansicht etwas ;) Pass wohl ins Schema unter Extrembeispiel dieser Studie.
 
Shooter bedienen sich der Urinstinkte des männlichen Menschen....jagen, sammeln, territorium erobern und verteidigen... ich meine ich mache das total gerne am PC aber in echt ist das nicht so mein Ding Menschen zu töten...
 
@Taleban: Wobei das auch die Strategiespiele machen.
 
hmm, ich als Ex-Militär mit Einsatzerfahrung liebe Shooter und Strategiespiele. Ich falle dann wohl in deren Untersuchung hinten runter. :-)

@eragon1992, das mit den Spezialeinheiten halte ich echt für ein Gerücht! ;-)
 
@klowassertrinker: nein, du bestätigst ja die studie, du gehörst ja zu denen die shooter mögen und das militär... ich gehöre zu der sorte: ich spiele gerne shooter und mag das Militär nicht sonderlich. Bin zwar in der CH-Armee, aber das kann man ja kaum als richtiges Militär betrachten(desshalb auch meine ablehnung ;))
 
Man sollte auch keine Äpfel mit Birnen vergleichen ;)
 
Oh Wunder! Ich finde Shootergames auch extrem klasse - aber reale Waffengewalt lehne ich komplett ab. Das eine ist eben Fiktion und das andere Realität - wenn ich am PC Autorennen fahre, dann heißt das doch auch nicht automatisch, dass ich im realen Straßenverkehr heize wie die letzte Sau. Ganz im Gegenteil - da bin ich einer von denen, der lieber 130 auf der Bahn fährt, aber dafür 4-5 Liter weniger auf 100 km braucht. Bei den aktuellen Spritpreisen ist das mehr als nur vernünftig. Von den Heizern gibt es allerdings immer noch mehr als genug... leider.
 
@Mordy: Alles bis auf den Spritpreis war richtig ;) Prozentual ist das Auto mit allem drum herum (Versicherung, Verschleiß, Anschaffung, Verbrauch, Wartung, Kontrollen etc.) immer noch günstiger als von den bejubelten 60er, 70er, 80er, 90er, selbst 00er! Die kosten fallen sogar... Wobei ich damit nicht ausschlage das die Öllobby korrupt ist und Preise absolut in der Hand hat, trotzdem ist es für den Konsumenten nicht wirklich teurer!
 
@DUNnet: Na sorry, dass ich jetzt neben den Kosten für den Sprit auch ein wenig an die Umwelt gedacht habe. Nicht, dass Autofahren überhaupt eine umweltfreundliche Sache sein könnte, aber man kann durch eine angemessene Fahrweise doch sehr dazu beitragen, dass es sich halbwegs im Rahmen hält - zudem schont es auch noch das Material (wobei wir dann aber eher wieder bei den Kosten sind). ;)
 
@Mordy: "Bei den aktuellen Spritpreisen ist das mehr als nur vernünftig."
 
@DUNnet: Jaja... aber ich muss doch auf Umweltbewußtsein nicht extra hinweisen, oder? Das sollte doch selbstverständlich sein. 0;)
 
@Mordy: Falsch, du nanntest explizit den wirtschaftlichen Faktor! So leicht ziehst Du dich mit der Falschaussage nicht davon ;)
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