Deutschland: 10.000 Leute leben von Videospielen

In Deutschland verdienen rund 10.000 Personen ihre Brötchen mit Computer-Spielen. 6.000 von ihnen sind dabei im Kernsegment also als Entwickler oder Publisher tätig. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Bundesverbandes Interaktive ... mehr... Spiel, Game, Tetris Spiel, Game, Tetris

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sehr schön!
 
@Castiel:

sehr wenig!
 
@kajarushiCVIkushi: besser als Null
 
@Castiel:
oh man der spruch musste ja kommen...hätte ein 12jähriges kind nicht besser drauf geantwortet
 
@kajarushiCVIkushi: sagte das 9 Jährige Kind
 
@Castiel: sehr uninteressant!
 
@McNoise: Wenns dich nicht interessiert, wieso liest du dann die News?
 
@klaffi3: hab nach dem ersten absatz aufgehört ... und genauso wie Castiel sagt, dass er das schlicht und ergreifend ohne begründung schön findet, erlaube ich mir zu sagen "uninteressant". so what!?
 
@McNoise: so that ^^
 
Sicher! Beim Arbeitsamt wird dir erklärt, dass du mit einem abgeschlossenen Studium in Informatik überqualifiziert bist. Von wegen 1000 Stellen übrig, in Deutschland. Um einen Job zubekommen, musst Du heute eine Straftat im Computerberich begangen haben, die nötigen Hacker Kenntnisse haben und fliessend das Wort "Windows" vorwärts und rückwärts aufsagen können.
 
@europamikel: In welcher Welt lebst du, in der das Arbeitsamt irgendjemand für irgendwas für zu überqualifiziert hält?!
 
@lutschboy: In der Realität. Ich kenne eine Menge Menschen die zu Studium gezwungen worden sind, weil sie mit Ihrem Abi auf dem freien Arbeitsmarkt keine Ausbildung bekommen haben. Grund: Überqualifiziert. Die Angst vor Abbrechern war groß, die es sich dann doch nochmal anders überlegen.
 
@wasserhirsch: Niemand kann zu einem Studium gezwungen werden. Wo hast Du den Blödsinn her? Und Abiturienten werden zur Berufsausbildung mit Kusshand genommen, da ist man nicht überqualifiziert. Natürlöich nicht als Bäckereifachverkäufer, das ist klar. Aber in anderen Bereichen kannst Du mit halbwegs gutem Abi ratz fatz ne Lehrstelle bekommen. Ich frage mich, in welche realität Du lebst.
 
@mcbit: ich wollte nach drei Semestern mein Elektrotechnik Studium abbrechen, weil ich so ziemlich überfordert war damit (alleine abhängen, zwei Pflicht Seminare nicht besucht usw). hab mich nen Jahr lang beworben, Ausbildung zum fachinformatiker, it system Techniker usw. absagen bekommen und vom Amt wurde mir nahegelegt vielleicht doch weiter zu studieren. die einem übrigens nicht in eine geförderte Ausbildung helfen wenn man mehr als zwei Semester studiert und ne Umschulungsmaßnahme habe ich damals nicht bekommen weil ich zu „jung“ war. die absagen waren überwiegend „Qualifikation ist zu umfangreich“ Blabla. hatte eine Einladung nach München.... das sind 700km...die hätten mir keine Wohnung gestellt, Umzug nicht bezahlt oder sonstige Hilfe geleistet, das Amt damals auch nicht „Ausbildung liegt in eigen Verantwortung“. man KANN überqualifiziert sein, auch wenn man es nicht weiss.
 
@DerTürke: Zwischen "nahegelgt" und "gezwungen" liegt ein gewisser Unterschied genauso wie zwischen "man ist" und" man kann sein". Und natürlich liegt die Ausbildung in eigener Verantwortung, genau wie das Wohnen. Welche Hilfe soll das Amt denn da erbringen, Du willst doch schließlich ne Ausbildung. Wo kommt denn immer dieses Anspruchsdenken und die "Ich-Muss-Versorgt-Werden"-Mentalität her? Unglaublich. Mein Cousin ist übrigens nach München gegangen wegen Ausbildung. Selbe Situation, nur das es mehr als 700 km waren. Er hat es gemacht und nie bereut, und das alles in Eigenverantwortung.
 
@mcbit: Sag das mal dem Arbeitsamt die dich sanktionieren weil du nichts tust.
 
@wasserhirsch: Das Arbeitsamt darf Dich nicht mit Sanktionen belegen, wenn Du es ablehnst ein Studium zu beginnen. Wo hast Du das her? Von jemanden gehört?
 
@mcbit: Ich bin dessen Zeuge gewesen.
 
@wasserhirsch: Dann warst Du Zeuge, wie jemand mächtig verscheißert wurde. Das SGB und die Hartz-Gesetze geben das gar nicht her, zum Studium gezwungen zu werden. Wenn doch, beweise es.
 
@mcbit: Ich weiß nicht in wie weit du schonmal was mit dem Arbeitsamt zu tun hattest. Die Gesetze interessiert denen ein Scheiß. Die meisten unterwerfen sich dem, die wneigsten trauen sich zu klagen.
 
@wasserhirsch: Es geht nicht darum, wer sich wie vom Amt verscheißern lässt, es geht darum, dass das Amt niemanden zu einem Studium zwingen darf, schon gar nicht unter Androhungen von Sanktionen. Wer sich einer solchen Anordnung unterwirft und die Sanktionen hinnimmt (ehrlich gesagt habe ich sowas noch nie gehört, dass jemand wegen einem nicht begonnendem Studium sanktioniert wird), dann ist das seine ureigenste Sache, wenn er keinen Widerspruch einlegt udn das hinnimmt. Und ja, ich kenne genug leute, die mit dem Arbeitsamt zu tun haben und ja, diese Leute machen sich selber schlau, um dem Amtsangestellten die Paragraphen brühwarm unter die Nase zu halten, eine Klage erübrigt sich dann nämlich meistens. Was Du hier behauptest, sind allenfalls Verschwörungstheorien, mehr nicht. Oder trollst Du nur rum? Dann sags gleich, die zeit ist mir nämlich zu schade.
 
@mcbit: gratulation an deinen cousin. hätte ich den mal damals gekannt, hätte er mich sicher mitnehmen können und noch eine lektion in eigenverantworung erteilen können von dir hätte ich mir auch noch den einen oder anderen rat holen können. hätte ich mal auf ein abitur verzichtet und kohle von meinen eltern gepumpt, damit ich wo anders eigenverantwortlich hätte anfangen können
 
@DerTürke: Du, es gibt viele Leute, die ihre Heimatstadt verlassen, und wenn sie erstmal in nur ein Zimmer mieten.
 
@wasserhirsch: na so ein schwachsinn hab ich ja schon lange nicht mehr gehört.
 
@wasserhirsch: Würdest du mir bitte einmal deinen Planeten nennen inkl. Sternzeit? Danke.
 
@aedmin: Erde, Europa, Deutschland, Berlin
 
@wasserhirsch: "Erde, Europa, Deutschland, Berlin" - bei dem, was ich bisher so von Dir lesen durfte, ist das ziemlich unwahscheinlich;)
 
@mcbit: Das beruht auf Gegenseitigkeit.
 
@wasserhirsch: Soso, auf Gegenseitigkeit. Na dann zeig mal, wo ich so ähnlich wie Du da oben an der Realität vorbei gepostet habe.
 
@wasserhirsch: Danke, das erklärt einiges!
 
@aedmin: Ich denke auch;)
 
@europamikel: Das ist auch gut so, denn ansonsten gäbe es nur noch eine Chaosindustrie mit Fachidioten. Da das Kopieren von Doktorarbeiten mittlerweile schon zum guten Ton gehört, wollen wir doch zumindest in der EDV/IT Branche darauf achten, dass es Fachleute gibt, die wirklich was können. Denn wenn sich irgendwann jeder EGO-Shooter von der Spielphysik gleich spielen lässt, weißte was passiert ist....
 
10.000 Leben davon. Und sogenannte "Politiker" sind der Meinung dass es genau 2 Arten von Spielen gibt: Die gewalt- und kriegsverherrlichenden Killerspiele und dann die typisch "deutschen" Spiele, Anno und XYZ-Simulator 2012.
Irgendwann müssen sie umdenken und akzeptieren dass Videospiele längst ein Teil der Kultur sind und von der Bedeutung her schon auf Augenhöhe mit großen Hollywood Produktionen liegen
 
@sierradelta: Seit wann sind große Hollywood-Produktionen bedeutsam? Außerdem ist es fast allen Politikern egal ob sie Klischees verwenden, hauptsache sie furzen mit dem Wind. Das ist leider nicht nur bei Politikern so. Ist doch nur Blabla ... An diversen Unis gibt es seit Jahren spezielle Studiengänge, die in Richtung Game-Design gehen. Glaube kaum, dass hier jetzt 1000 neue Arbeitsplätze entstehen. Zusätzlich lesen 85 % der Leser in der Überschrift etwas ganz anderes.
 
@sideChain: Ich kann mich noch gut an den Film "2012" von Roland Emmerich erinnern. Als der Film in die Kinos kam berichteten (zumindest) die Tageszeitungen darüber wie wahrscheinlich es sei dass die Welt tatsächlich untergehe. Außerdem finde ich jeden Donnerstag in dem Literatur -Teil Kritiken zu den neuesten Kino Filmen.
Tests zu neuen Spielen finde ich vllt. alle 3 Wochen in Form eines 5 Sätze langen Artikels am Rand.
 
@sideChain: "Seit wann sind große Hollywood-Produktionen bedeutsam?" - Kulturell sind sie vieleicht nicht (sehr) bedeutsam, finanziell jedoch sehr wohl!
 
@Schmengengerling: So war es gemeint. Oder glaubt hier wirklich jemand zBsp Disney möchte nur das Gute für die Kids, eine bessere Welt mit ganz vielen Helden, Gerechtigkeit rund um die Uhr usw... schönes buntes Denken. Ohne Studien behaupte ich: 60 % aller Menschen in westlichen Ländern denken 4-eckig und begreifen gar nicht warum.

@sierradelta Wenn man genau hinsieht gibt es immer erst einen Trend, der lange zurückliegt, ca 10 Jahre. Diesen Trend schnappt ein Teen auf, der später zBsp auch Drehbuchautor, Moderator oder sonst wie in den Medien zu tun hat... und schwupp. ganz einfach. 2012 ist nur wegen diesem Trend so erfolgreich gewesen, der lange zurückliegt, mit Halbwissen genährt und geradegebogen einem langweiligen Film, mit viel 3D-Zauberei + Pyrotechnik zur Handlung dienen darf. Ich habe nichts gegen gute Unterhaltung aber wie viele diese aufnehmen halte ich für bedenklich unangenehm. Wenn Gespräche zBsp damit beginnen wie süß der Kleine dem Basketballer das Autogramm abschwatzt. Hallo! Solche Leute muss man einfach aufwecken und Ihnen am besten die 40 anderen Takes dieser Produktion in Schleife zeigen, bis sie nie wieder Werbung persönlich nehmen und immer den Marktschreier vor sich haben der sie eh nur 'bescheißen' will; denn das ist die Realität liebe Damen und Herren. Dass die kleinen Fische den großen gerne hinterherschwimmen ist normal. Es geht mir um den skurilen Bezugspunkt, den viele entwickeln und dann auch so in ihrer Arbeit rüberbringen.
 
Viel wichtiger ist mittlerweile, 500.000 können ohne Spiele nicht mehr Leben! ... (geschätzter Wert)
 
@Psoido: von 80 mio menschen... wohl eher 5 oder 6 mio.
 
@xerex.exe: Wenn man Farmville und AngryBirds dazuzählt, dann 40 Mio.
 
Schade ist nur, dass die Programmierer, oder die, die die Idee dazu hatten am wenigten abbekommen. Die Programmierer wenden sich an einen Publisher um das Spiel zu finanzieren. Diese Programmierer kaufen sich davon die Programme, die sie benötigen (wird auch beim Publisher angegeben als Ausgaben). Die Entwickler bekommen je nach Beschäftigung 2-7k euro im Monat (also Durchschnitt). Wird das Spiel verkauft, bekommen die Programmierer/Erfinder nichts, bis das Budget überschritten wird (nehmen wir an, die Entwicklung hat 100k gekostet. Erst, wenn 100k und 1cent verdient wurden, wird der 1cent aufgeteilt). 50% Der Einnahmen gehen an den Einzelhandel (Verkäufer wie Mediamarkt etc). ca. 45% an den Publisher, der davon aber die Werbung bezahlt und das Risiko trägt und nur ca. 5% gehen an die Entwickler (eben wenn das Budget eingespielt wurde). Da ich selber in dieser Branche bin, weiß ich, dass es nicht gerade leicht ist, vor allem als Entwickler/Erfinder von Spielen. Das Problem, was ich meist als Erfinder habe, ist, dass ich es ev. noch mit entwickeln darf und Mitspracherecht habe - ist nicht immer so -, aber das Spiel danach dem Publisher gehört und nicht mir. Kommt ein Nachfolger, kann es vorkommen, dass ich davon überhaupt nichts mehr habe.
 
@475: Wahre Worte, wahre Worte und um das ganze noch ein wenig in verkürzter Fassung zu erläutern. Der Gehalstunterschied zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber wird immer immer größer. Diejenigen welche, die eigentlich schon genug haben, können nicht genug bekommen, weil Sie es allerdings für Ihren hohen Lebensstandard auch benötigen um diesen auf Dauer halten zu können, um mit den anderen "Reichen" und vor allem gekauften Freunden mithalten zu können. Weiterhin haben meist die besagten Personen nie lernen müssen mit Geld um zu gehen. Die Unternehmer, Manager oder sonstige derartige dessen, die von ganz unten angefangen haben, Zahlen auch entsprechend gute Arbeitnehmer - Löhne. Arbeitnehmer sein lohnt sich im Moment eigentlich gar nicht oder kaum noch. Der Mittelstand, bzw. der gehobene Mittelstand MUSS gehalten werden, was sonst passiert sehen wir an unseren Nachbarn... Nur so lange es dafür keine Gesetzesentwürfe gibt, heißt es weiterhin:" Geschäft ist Geschäft und sei es noch so schmutzig!" Mal darüber nachdenken...
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