Entwickler arbeiten lieber mit Mac OS X als mit Linux

Eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Evans Data widerlegt die Annahme, dass Software-Entwickler besonders gern Linux als Betriebssystem einsetzen. Allerdings ist es unter diesen trotzdem weiter verbreitet als im gesamten ... mehr... Apple, Mac Os X, Developer Tools Apple, Mac Os X, Developer Tools

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"Da Mac OS X einen Unix-Unterbau hat, können sie hier auf viele vergleichbare System-Tools zurückgreifen, während ihnen vielleicht die angenehmere GUI zur Verfügung steht." --> Dieser Satz bezeugt meine Theorie: Systeme, die nicht intuitiv bedienbar sind, seien sie noch so innovativ und toll unter der Haube, sind nutzlos.
 
@F98: "Systeme, die nicht intuitiv bedienbar sind, seien sie noch so innovativ und toll unter der Haube, sind nutzlos."
Dieser Satz bezeugt meine Theorie: Leute die nicht aktiv in der IT zu tun haben werden Linux nie als das Produkt betrachten dass es ist. Nutzlos... manman.
 
@Oruam: Was ist es denn?
 
@wasserhirsch: "sicher", zuverlässig, offen, skalierbar, funktional. Das sind Schlagworte die mir spontan in den Sinn kommen. Ich beziehe mich hier aber wirklich hauptsächlich auf Server(dienste). Im Unterhaltungsbereich denke ich vor allem an Media Server, NAS, und Audiobearbeitung. Natürlich haben die normalbenutzer kaum ein Interesse diese Dinge zu wissen, darum fahren sie ja auch mit Windows und Mac OS so gut.
 
@Oruam: Sind aber auch Schlagworte die ich mit jedem anderen System in Verbindung bringe. Vor Linux Computer sitzen auch andere Kompetenzen welche Bildschlagzeilen wie man sie unter Windows gewohnt sind, zu vermeiden wissen. Dies sagt aber nichts positiver oder negativer im Verhältnis zu anderen Systemen wie Windows oder Mac OS aus.
 
@wasserhirsch: was aber wiederum meine "theorie" bestätigt: "Leute die nicht aktiv in der IT zu tun haben werden Linux nie als das Produkt betrachten dass es ist." Das ist absolut nichts negatives. Ich denke da hängt sehr vieles mit eigenen erfahrungen zusammen. aber ich denke ich habe mich da schon sehr relativiert ausgedrückt.
 
@Oruam: Ich bin in der IT und kann Linux dennoch nichts abgewinnen. Betrachte ich es als das was es ist oder tue ich das nicht? Unabhängig davon, was sagt das jetzt über mich aus?
 
@wasserhirsch: Ich denke mal du hast entweder keine oder schlechte erfahrungen damit gemacht. es gibt von microsoft genug alternativen. das eine schliesst aber das andere nicht aus. was stört dich denn an einem Linux-System? Bezogen auf Server/Dienste.
 
@Oruam: Doch, Erfahrung habe ich schon. Zwangsläufig durch den Job schon gehabt. Es zeckt mich halt eben nicht an. Nichts was ich privat verwenden möchte. Als Server ist es prima, sagte ich auch nie was gegen. Ich spreche nur was Linux als Desktopsystem betrifft.
 
@wasserhirsch: dann haben wir aneinander vorbeigeredet. zum thema desktop: ich habe ne kleine feldstudie am laufen. über nacht habe ich alle pc's in meiner familie mit einem ubuntu "bestückt". Seit 1 Jahr laufen die Dinger einwandfrei, und ich kann mich nun wirklich nicht rühmen einer technisch versierten familie zu entspringen. Aber das muss nicht für alle gelten. Im Desktopbereich empfehle ich meistens ein Windows 7 Rechner.
 
@Oruam: Diese Studie hatte ich auch mal gemacht. Nicht in der Familie sondern auf der Arbeit habe ich an allen Rechnern im Internetcafe von Windows auf Linux umgestellt. Ziel der Sache war in dem Bereich ein paar Windows Lizenzen einsparen zu können. es hat keinen vollen Tag gedauert, da beschwerten sich die Schüler in Massen bei mir. Dies funktioniert nicht, meine Powerpoint Präsentation kann ich hier nicht öffnen, der Messenger fehlt, ich kann die Datei nicht öffnen und auch sonst, das sieht alles scheiße aus und nichts ist wie man es kennt. Nach 6 Wochen hatte ich die Nörgelei satt und habe wieder zurück auf Windows portiert. Zu meiner Funktion, ich war als Nichtpedagogisches Personal in einem Oberstufenzentrum (Berufsschule) im öffentlichen Dienst als Administrator angestellt gewesen.
 
@wasserhirsch: die story kauf ich dir ohne weiteres ab. Das sind die typischen reaktionen. Im Desktopbbereich gibts noch einiges zu verbessern, das stimmt.
 
@Oruam: Ok, ich korrigiere das Wort "nutzlos" zu "nur begrenzt einsatzfähig". Man sieht das ja an der Akzeptanz von Linux in der Masse. Erst mit Systemen wie Ubuntu & Co. steigt die Bedienbarkeit, Nutzbarkeit und damit der Verbreitungsgrad. Mit so Nerd-Systemen wie LFS tut sich die Masse schwer.
 
@F98: Fast unix. Genau genommen ist es ein FreeBSD unterbau. Wenn du in den postmount screen schaust siehst du das sogar. ;) Gruß
 
@F98: linux ist ursprünglich, nicht für desktop pcs gedacht. darum auch die user feindliche einstellung über die komandozeile. auch ist "setup" in linux sehr userfeindlich, bzw durch die millionen von linux versionen unverständlich zu nutzen für daus. linux ist spitze für server. für daus und nicht it experten ist linux sehr ungeeignet und sogar für daus gefährlich.
 
Ich vertrete schon immer die Ansicht "Linux ist für Bastler .... Windows, Mac für Anwender" Ich hab einfach keine Lust/Zeit das OS zu studieren um es irgendwann effektiv nutzen zu können.
 
@bAssI: Wie jetz', hast Du etwa kein Diplom, keinen Doktor, Professor und Nobelpreis in Linux? Schwach. Das kann man ja wohl mindestens verlangen!
 
@bAssI: Linux ist für Anfänger einfacher zu lernen als Windows. Das gilt für die Einrichtung heute bei vielen Distro genauso wie die Nutzung und Wartung. Selbst die Softwareinstallation ist heute sehr komfortabel und muss den Vergleich zu Windows nicht scheuen. Besonders das Updaten der installierten Software ist unter Linux um ein Vielfaches einfacher als unter Windows, da man nur zwei bis drei Mal klicken muss, um nach Updates (für ALLE installierten Programme, Bibliotheken und das Betriebssystem selbst) zu suchen.
 
@noneofthem: Hab da grad einiges geschrieben aber dann hat Winfuture rumgespackt bei mir...zusammengefasst kann man folgendes sagen: Ich hab nichts gegen Linux und ich finde die Möglichkeiten cool...im Zweifel steht man aber da und kann nicht mal die Soundkarte installieren oder nen bestimmtes Programm suchen, weil die Namensgebung zu unterschiedlich ist...mag sein dass man zu sehr auf Windows eingeschossen ist aber damit kenn ich mich eben aus und der Aufwand zum gebotenen Nutzen ist einfach wesentlich geringer! Ich nutze Lightroom3 für meine Raw Entwicklung...gibts was vergleichbares für Linux? Ich will mit meinem Rechner auch was spielen...gibts alls Windowsspiele für Linux? Und fang bitte nicht mit Wine an... Jedes OS hat seine Vorteile ... Und du musst zugeben, dass Windows doch besser geeignet ist für "Nutzer" ... auch wenn diese die Vorgänge garnicht verstehen, die dahinter stecken. hmm...jetzt isses doch wieder mehr geworden.
 
@bAssI: Für Spieler ist Windows natürlich die bessere Wahl, wobei der Support langsam besser wird. Da gebe ich dir recht. Wenn du für die Arbeit Adobe-Produkte brauchst, bist du auch mit Windows besser beraten. Das mit der Soundkarte verstehe ich jetzt aber nicht. Ich hatte um 1999 mal Probleme unter SUSE eine Soundkarte zu installieren. Das ist aber 12 Jahre her und heute wird bei mir alles sofort erkannt und installiert. Die Hardwareerkennung ist teilweise sogar besser als unter Windows. WIll ich zum Beispiel meinen Canon-Drucker per WLAN unter Windows installieren, muss ich erst die Software von Canon installieren, damit der Drucker erkannt wird. Unter Ubuntu läuft der ohne weiteres und scannen geht auch. Darüber hinaus musste ich seit Jahren keine Hardware mehr von Hand installieren. Selbst mein USB-WLAN-Stick lief nach 5 Sekunden per Plug&Play. Wer spielt oder spezielle Software nutzen muss, ist mit Windows aktuell wohl besser beraten. Hier ging es aber speziell um Entwickler und in dieser Usergruppe nutzen sehr viel mehr Leute Linux als bei den Otto-Normal-Verbrauchern.
 
@noneofthem: Naja ich hatte mal Probs mit meiner Xfi (Creative ist ja für seinen grandiosen Support hinreichend bekannt)
Ansosnten nutze ich Linux (Ubuntu) für Datenrettung...in diesem Bereich ist es echt klasse und ich stimme dir zu, der Hardwaresupport hat mich da auch sehr beeindruckt! Mein abschließendes Fazit: Ich finde es gut das es unterschiedliche OS für unterschiedliche Nutzungsbereiche gibt. So wie ich die Freiheiten bei Android liebe, sehen das Linux User sicher auch. ein bischen spielt da sicher auch der Punkt "Ich möchte nicht zur Allgemeinheit zählen" + "Ich kann es speziell auf meine Bedürfnisse anpassen" eine Rolle, was ich auch absolut nachvollziehen kann ;) Wie das bei der Entwicklung ist, kann ich nicht beurteilen. Hier muss man sicher unterscheiden zwischen Entwicklung die aktiv mit Linux zusammenhängt (effektive und individuelle optimierung bei Servern) oder Entwicklung von Andwendersoftware. Ich denke bei Entwiclung für Anwendersoftware kommt es weniger auf des OS selbst, als mehr auf die Entwicklerumgebung und damit verbundene Benutzerfreundlichkeit an.
Ist wie mit VW und Renault ... Fahren tun beide...im sportlichen Bereich erachte ich nen Megane Sport schon besser als nen GTI ... in Sachen Tuning jedoch gibts für VW fast alles und das auch noch mit ABE ^^.
 
@bAssI: Das hast du gut geschrieben. Das mit der Xfi-Karte ist wohl wahr, betrifft aber viele nicht, da die meisten die Onboard-Lösung nutzen. Jetzt weiß ich aber, was du vorhin meintest.
 
@noneofthem: ich habe grundsätzlich probleme in JEGLICHER linux version mit der maus (bei umbunto funktioniert sie gar nicht) fernsehkarte, nvidea 3d mal ganz zu schweigen... einige soundkarten mache auch probs. kurzum "alte" standard hardware wird in lunx gut erkannt, neuere hardwäre funktioniert meist zu 75% nicht. und setup ist keineswegs einfach, schon allein dadurch das jedes program für viele verschieden linuxe anders ist. linux kann man für produktive systeme (ausser server) vergessen, hard und software sind sehr unzureichend in linux zu erhalten. selbst windows ähnliche programme kaann man meist in die tonne treten, da der funktionsumfang sehr schmal ist bei linuxsoftware.
 
@MxH: "Umbunto" kenne ich nicht, bei Ubuntu gibt es keinerlei Probleme mit Mäusen oder 3D-Beschleunigung von Grafikkarten. Bei der TV-Karte kann es sein, dass sie nicht sofort funktioniert, dafür gibt es aber sicher eine Lösung. Die anderen Probleme kann ich nicht nachvollziehen, obwohl ich selbst Ubuntu auf zig Rechnern installiert habe. Probleme gab es mit Hardware (außer exotischen Sachen) seit Jahren nicht mehr. Ich wäre dankbar für ein paar Details zur Hardware. Vielleicht kann man dir helfen.
 
@noneofthem: Ich habe einen Canon-Scanner, Webcam, Maus und Tastatur von Logitech und eine TV-Karte von PCTV. Alles Markensachen. Ich weiß wirklich nicht, wie Du auf das Wort "exotisch" kommst, denn nichts von all der Hardware kann ich so umfangreich nutzen wie unter Windows. Webcam, Scanner und TV-Karten funktionieren gar nicht.
 
@noneofthem: Ach komm, das Update für alle Programme ist heute kein Argument mehr. Windows meldet sich, wenn was aktualisiert werden muß, und gute Programme tun das ebenso. Läuft alles im Hintergrund und man muß sich um fast nichts kümmern. Wie wäre es mal mit einem anderen Argument? Ich komme mal solange mit der Gegenversion: Wird ein Programm aktualisiert (zum Beispiel FF), kann ich es unter Windows downloaden und installieren. Bei Linux muß ich erst auf das Paket warten, was bei Debian Monate dauern kann. Na, wer ist denn nun schneller auf dem neusten Stand?
 
@Michael41a: Du kannst PPAs einrichten und bekommst Firefox und Co auf Wunsch sogar täglich aktualisiert. Eine automatische Benachrichtigung über Updates gibt es auch bei Linux (Ubuntu). Ansonsten bieten die meisten Anbieter auch DEBs (via Gdebi per Doppelklick installierbar wie unter Windows) oder Installationsscript an. Wartezeiten sind also kein Thema. Ein Vorteil ist jedoch, dass die Software im Normalfall über gesicherte Paketquellen kommt und benötigte Zusatzkomponenten automatisch mitinstalliert werden. Willst du etwas wieder deinstallieren, gehst du den gleichen Weg. Eine schwergewichtige Registry wie unter Windows gibt es nicht und auch keine Fragmentierung der Festplatte, wenn wir gerade dabei sind.
 
@noneofthem: du hast quasi mit allem, was du schreibst, so dermaßen Recht, dass es mir fast unheimlich ist... +
 
@Michael41a: Das ordne ich ähnlich ein wie bei mir die Sache mit der Xfi ... und da gibts 2 Möglichkeiten...man findest sich damit ab oder nutzt was anderes. Ich beschwere mich auch nicht über die Werbeflut und lausige Performance von ICQ...ich nutze Miranda und gut ^^ Da hab ich zwar paar Tage die Mitteilung dass ein neues Update verfügbar ist, aber meist überspringe ich einfach ein paar Versionen...läuft ja auch so noch :D
Und der Richtige Linuxcrack surft per Console XD (spass)
Man findet überall NAchteile wenn man genau hinschaut. Ich zb würde gern mein Inet + das Offne Wlan von meinem Nachbarn gleichzeitig nutzen...unter Windows no way...und Linux solls gehen. Für mich aber deswegen kein Grund, Windows nicht mehr zu nutzen.
 
@noneofthem: und nicht zu vergessen die ganzen benutzerfreundlichen terminal eingaben, die machen linux erst richtig anfängerfreundlich :-)
 
@bAssI: Dem stimme ich allerdings zu.
 
MacOS? Linux? Jetzt weiß ich auch, warum Programme für Windows immer so sch.... sind. Software auf einem anderen System zu programmieren als auf dem, auf dem sie auch laufen sollen ist völlig stupide und auch eine Erklärung dafür, dass sie instabil laufen und nicht Designkonform sind. Sowohl optisch als auch technisch.
 
@notme: Ich denke, wer Software auf einer Plattform entwickelt, welche für eine andere Plattform gedacht ist, wird das schon berücksichtigen.
 
@notme: Auf welchem und für welches OS Programmiert wird, ist völlig egal. Es versteht sich von selbst, dass die Testläufe dann schon auf dem jeweiligen richtigen OS gemacht werden.
 
@notme: Ein Mann vom Fach, haha.
 
Bei uns ist es gerade umgekehrt, unserer Programmierer bevorzugen Linux! Auch wenn das nicht representativ ist für die gesammte Branche!
 
@Rumulus: Bei uns wird nur auf Windows für Windows programmiert, jedoch benutzen viele Entwickler und Admins privat Mac OS X.
 
@malfunction: Ich kenne privat keinen einzigen Haushalt mit Mac OS. Entwickler in meiner Umgebung arbeiten mit Windows und .Net. Webentwicklern ist dass OS eigentlich egal, primär sind da auch die meisten mit Windows unterwegs, wegen veränderten Schriftarten wird aber auch unter Linux getestet.
 
@wasserhirsch: Mac-User kenne ich schon ein paar, aber das sind entweder Musiker oder Leute, die keinen Plan von Computern haben und den Mac irgendwann geschenkt bekommen haben.
 
@noneofthem: geschenkt bekommen? Wahnsinn, mir macht niemand solch teure Geschenke :(
 
@wasserhirsch: reiche omas schenken ihren enkeln zb macbooks fürs studium, weil jeder coole student hat das...
 
@DataLohr: Ach verdammt. Oma(s) tot, studieren tue/tat ich auch nicht und cool... ne, 'n wirklich cooler Typ bin ich eigentlich auch nicht. Mist! :(
 
@wasserhirsch: hast zumindest nen hauptschulabschluss gemacht?
 
@wasserhirsch: Es soll Leute geben, die zu viel Geld haben und überteuerte Geräte kaufen, weil die toll aussehen, sonst aber der Konkurrenz in einigen Bereichen hinterherschauen. Sieht man ja sehr gut am iPad und am iPhone...
 
@DataLohr: Oh vielen Dank für die Blumen, ich habe sogar nen Realschulabschluss. Ich hoffe nicht, das dies mehr ist als du von mir erwartet hast.
 
@wasserhirsch: naja doch, irwi schon ^^
 
@noneofthem: "Sieht man ja sehr gut am iPad ..." So nun hätte ich gerne mit einer sachlichen Begründung mal ein paar Konkurrenzprodukte, die dem iPad in einigen Bereichen vorraus sind und dazu dann ja anscheinend noch wesentlich günstiger sind.
 
@Crod: Schau dich mal ein bisschen auf den bekannten Fachseiten um und du wirst feststellen, dass Apple da meist nicht so gut abschneidet. Sogar die Bild und Chip haben doch kürzlich Tests veröffentlicht, in denen die Apple-Produkte schlechter abschnitten als die Konkurrenz. Das iPad 2 war zum Beispiel bei Bild nur auf dem 5. Rang. Das zeigt, dass sogar die Bild und Chip, die ja sonst gerne mit dem Apple-Strom schwimmen, erkannt haben, dass Apple nicht automatisch das beste Produkt anbietet, nur weil es von Apple ist und toll aussieht.
 
@noneofthem: Also Bild und Chip Tests sagen, zumindest für meinen Geschmack, null aus. Ich hätte ja gerne mal ein paar konkrete Produktvorschläge gehabt.
 
@Crod: Das Samsung Galaxy Tab 10.1 wäre ein Kandidat. Was denkst du, wieso Apple mit allen Mitteln erreichen will, dass dieses Produkt nicht verkauft werden darf. Das gleiche gilt auch für die anderen Geräte der Galaxy-Reihe. Zudem sind da noch gute Geräte von Motorola und HTC unterwegs. Die Konkurrenz ist riesig geworden und Apple schafft es nicht schnell genug, ein neues Produkt auf den Markt zu werfen. Selbst, wenn Apple heute ein neues iPad und ein neues iPhone vorstellt, dann ist das in spätestens einem Monat überholt. Apple muss die Strategie umdenken, wenn sie langfristig noch oben mitspielen wollen.
 
@noneofthem: Hm. Alleine die OVP von Samsung für die günstige Variante liegt 150 € über dem günstigen iPad, obwohl es beides die 16 GB Varianten sind. Und über die Verarbeitung, die beim Samsung Galaxy Tab 10.1 nun auch schon bemängelt wurde, muss man dann ja nicht mehr reden. Mal abgesehen von der ein doch gutes Stück küzeren Akkulaufzeit. Und in welchen Bereichen schaut Apple diesem Produkt technisch nun hinterher? Erschließt sich mir gerade nicht.
 
@Crod: Haha, hier laufen Leute rum. Einen Beitrag voller Fakten mit einem Minus bewerten. Anstatt einfach selber mal etwas sinnvolles dazu zu schreiben.
 
@malfunction: Das ist richtig so, das die Programme auf den bestimmten Systemen entwickelt werden, auf denen die später dann laufen werden.
 
@Rumulus: Das ist bei uns auch so.
 
@Rumulus: Die Umfrage fand ja auch in Nordamerika statt, was genauso wenig repräsentativ ist ;)
 
Ich kann das nicht bestätigen. Bei uns im Unternehmen wird kein Apple-Rechner genutzt. Windows ist auf ca. 60 % der Rechner installiert, der Rest läuft mit Linux. Bei Kollegen in einem anderen Softwareunternehmen wird sogar fast ausschließlich auf Linux gesetzt. Generell hab ich die Erfahrung gemacht, dass Entwickler auf der Arbeit zwar meist Windows nutzen (müssen), um Software unter Windows zu testen, die Präferenz jedoch eindeutig bei Linux liegt. Dabei ist zu sagen, dass das besonders im Webbereich der Fall ist. OSX hab ich bisher bei keinem Entwickler auf einem Arbeitsrechner gesehen.
 
@noneofthem: Kam mir in letzter Zeit vor allem bei Ruby on Rails und Java Entwicklern häufiger zu Gesicht.
 
Die Pro News für Appleprodukte, Android, HTC und Windowsprodukte häufen sich langsam, während andere Marktteilnehmer wie in diesem Fall Linux regelrecht schlecht wegkommen. Und nein, die regelmäßigen Wine- oder Kernelnews machen es nicht wett.
 
@RobCole: vielleicht liegts daran, dass es über Linux in der letzten Zeit nichts neues bzw. erwähnenswertes zu berichten gab...?
 
@Turk_Turkleton: ach und die bahnbrechenden neuerungen in osx lion oder ein paar windows patches sind dagegen eine news wert oder wie? xD
 
@jim_panse: das hab ich ja so nicht gesagt, aber es wäre halt die wahrscheinlichste Erklärung :)
 
@Turk_Turkleton: kernel 3.0 % 3.1. KDE auf Tablet Pc's... es gibt genügend news, wf muss sie nur abschreiben ;)
 
So ergehts mir auch immer, wenn ich von der Arbeit komme. :-)
 
Das ist immer zu herrlich: Studie A sagt dies, Studie B das und immer geht darauf der Flame-War los. Wie kann man nur so vernarrt in Produkte sein? Wenn einer mit Linux besser zurecht kommt und der andere eben mit einem Mac oder Windows, dann ist es halt so. Nein das geht ja gar nicht...*Aber unter Linux ist alles so viel schwerer* - *Windows hat so viele Viren* - *Mac User sind nur Konsumoper und mit einem Mac kann man eh nichts machen*....wenn man die ganze Energie mal anders verwenden würde ;-)
 
Also ich habe auf meinem Apple Notebook mehrere Systeme drauf, also geht mich die ganze Flame-War nichts an...
 
@AlexKeller: doch, du hast billige hardware, teuer bezahlt ;) und wohl nur weils toll aussieht.
 
@MxH: Für dich der Umkehrschluss: Du hast teure Hardware billig gekauft und sieht sch... aus? Ob das besser ist? :-D
 
@MxH: 1. Benchmarks Bitte! 2. Mit Preis-Leistung und Zufriedenheits-Studie inkl Verarbeitung, Install-Zeit, Treibersuche und Verarbeitung... 3. Das für allen Bereichen, also Desktop, Laptops, Ultraportables und Handys... Ansonsten: Subjektives Gesülze kann ich auch beim Stammtisch-Meetings für Anti-Hipsters die selber Hipsters sind.
 
In meinem Unternehmen wird unter OSX entwickelt und später in erster Linie unter Linux betrieben. Daher kann ich es gut nachvollziehen. Die Produktivität ist einfach enorm. Unabhängig davon hatte man Win7 im Einsatz, welches (mit der richtigen Software) ebenfalls sehr produktives (nicht unbedingt innovatives) arbeiten ermöglichte. Jedoch fehlte dort die Unix-Basis, daher kam es vor Inbetriebnahme zu größeren/nötigen Fixsessions. // Die OSX Softwareauswahl ist aber bescheiden und Bedarf eines hohen Aufwandes. Zudem fehlen Anfangs wichtige/liebgewonne Features, die oft nur gegen Bares nachgerüstet werden können. Ergo, Pro und Kontra gibt es auf beiden System. MfG
 
@tash: die diskussion um osx erübrigt sich für die meisten, da ein mac ein vielfaches seines hartware wertes kostet. osx ist numal nicht für jeden computer zu erhalten (es sei denn man trixt rum).
 
Ich würde lieber mit Linux arbeiten, wenn es beispielsweise die Programme von Adobe auch für Linux gäbe! Nein, ich will nicht mit Wine rumfrickeln, ich will die Creative Suite nativ installieren können! Gäbe es die Quasi-Standard-Programme auch alle nativ für Linux, würde es weit besser dastehen. So beißt sich die Katze wieder nur in den Schwanz: Die Programme werden wegen der wenigen Nutzer nicht für Linux umgesetzt, wegen der nicht umgesetzten Programme nutzt man kein Linux.
Also Adobe & Co., eine native Linuxportierung würde der Linuxwelt gute Dienste tun und außerdem müsstet ihr euch dann nicht mehr mit Apple rumschlagen. ;-)
 
haha was für mainstream pseudo entwickler haben da bitte an der studie teilgenommen? gui? GUI? mehr als ne konsole und nen gescheiten editor braucht man doch gar nicht.... -.- ne sorry kann ich nicht verstehen ich habe und werde immer linux zum entwickeln von software benutzen und mit cross development hatte ich auch noch keine probleme... nix gegen mac oder windows aber... ne doch ich hab was gegen mac os x und windows :D her mit den minusen :*
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